Ich freue mich auf interessante Kontakte und spannende neue Erlebnisse auf beiden Seiten.
Als passiver Part bin ich sehr masochistisch, weniger devot, als aktiver Player dominant und sadistisch veranlagt.
anale Praktiken, KV, Vomit
grobe Verletzungen, bleibende Schäden
Drogen und Aufputschmittel
Ich teile Deine Erfahrungen, leider bereits mehrfach erlebt, meist sogar, nachdem die Konversation offener und persönlicher wird, und man eigentlich ein sympathisches Gefühl hat. Völlig unerklärlich auf einmal keine Reaktion mehr, und bei Nachfrage wird man sofort blockiert.
Eine Erklärung dafür Weiterlesen… finde ich leider auch nicht. Mir ist solches Verhalten ein Rätsel und völlig fremd.
Wenn ich eine Unterhaltung nicht fortsetzen möchte, warum auch immer, kommuniziere ich es immer offen und ehrlich.
Das gebieten einfach Anstand und Höflichkeit!
Vielleicht meldet sich ja mal ein(e) Ghoster(in) mit zu Wort...
Grundsätzlich hat ein Dom oder der aktive Part die volle Verantwortung für die submissive Person und hat dafür zu sorgen, dass es ihr gut geht, ob während oder nach der Session.
In welcher Weise Aftercare stattfindet, ist doch sehr individuell. Der eine braucht Umarmung und Zärtlichkeit, der Weiterlesen… andere möchte reden, mache auch einfach nur Ruhe und Schweigen. Ganz gleich in welcher Form, auf jeden Fall ist man für den anderen da!!
Und natürlich läuft jede Session anders, mal gut, mal weniger, mal fühlt man sich euphorisch, manchmal vielleicht beklemmt, alles normal.
Aber wenn jemand während oder nach der Session in ein Loch fällt, oder gar in eine Krise stürzt, sorry, dann ist irgendetwas ganz gravierend schief gelaufen, ob in der Kommunikation, dem Zwischenmenschlichen, bei Praktiken oder Intensität, was auch immer. Und das muss unbedingt gemeinsam aufgearbeitet werden!
In Fällen von ernsten psychischen Erkrankungen unter Umständen auch mit professioneller Hilfe!
Ich würde mich mal als sehr erfahren im Umgang mit professionellen Dominas bezeichnen.
Ein umfangreiches Aftercare ist im gewerblichen Bereich doch eher die Ausnahme!
Wenn Dir das offnbar sehr wichtig ist, musst Du es zuvor ganz explizit als "must have" formulieren!
Im Übrigen ist sowieso klare Weiterlesen… und offene Kommunikation das A und O!
Eine erfahrene Domina kann in der Regel ihren Gast lesen und einschätzen, hellsehen kann sie dagegen nicht.
So lege ich bereits in der Terminanbahnung größten Wert auf einen umfangreichen Austausch und möglichst ein Telefonat. Sofern das nicht möglich oder gewünscht ist, oder dabei keine Sympathie aufkommt, nehme ich sofort Abstand.
Und spätestens im Vorgespräch der Session müssen Neigungen, Vorlieben, Wünsche, Grenzen und Tabus ganz eindeutig besprochen werden. Bei einem Erstbesuch kann das schnell ein Viertel oder Drittel der Zeit einnehmen.
Und wenn sich da keine Basis oder eine gewisse Vertrautheit ergibt, womöglich sogar Bedenken aufkommen, breche ich manchmal auch da noch ab, da kann die Dame noch so schön und attraktiv sein. Wenn es schon in der Kommunikation nicht passt, wird die Session garantiert nicht gelingen!
So habe ich in über drei Jahrzehnten nur eine einzige negative Erfahrung in der Anfangszeit gemacht.
Ich stehe am meisten auf Penisschlaufen oder -Gurte. Ein Pol an der Peniswurzel, der andere direkt unterhalb vom Eichelkranz. Das ist bei hoher Frequenz und maximaler Intensität äußerst schmerzvoll und löst früher oder später eine Ejakulation aus, die ich aber nicht als Orgasmus empfinde, da der Weiterlesen… Schmerz alles überlagert. Geht es danach mit unverminderter Stärke weiter, wird es richtig extrem, reine pure Folter!
Nicht weniger interessant sind bipolare Harnröhrendilatoren, da liegt ein Pol am Schaft, der andere an der Spitze, somit beide Pole innerhalb der Harnröhre.
Das ist bei voller Intensität nahezu unerträglich und löst ebenfalls relativ schnell einen Erguss aus, allerdings eine retrograde Ejakulation, da die Harnröhre durch den Dilator nahezu verschlossen ist! Das ist zusätzlich sehr schmerzvoll, da der große Druck nicht nach außen entweichen kann und das Sperma somit in den Samenleitern aufstaut und in die Blase gedrückt wird.
Ich liebe Bastonade, bin regelrecht süchtig danach und im Laufe der Jahre auch immer krasser und belastbarer geworden.
Bastonade ist eine der schmerzintensivsten Foltermethoden, da der Schmerz nicht nur rein an den Fußsohlen auftritt, sondern über den Schienenbeinnerv durch den verbundenen Weiterlesen… Ischiasnerv in den gesamten Körper ausstrahlt!
Sicher hat jeder Mensch ein anderes Schmerzempfinden, aber natürlich liegt es in erster Linie an Schlagwerkzeug, Schlagintensität und Anzahl der Schläge, wie groß die Belastung ausfällt.
Selbst Schläge mittlerer Intensität mit einem flexibelen Rohrstock in das weiche Fußgewölbe, die in der Regel weder zu Spuren, noch zu anhaltenden Folgen führen, werden die meisten Menschen bereits an ihre Grenzen bringen.
Werden schwerere, unflexibele Schlaginstrumente mit hoher Intensität eingesetzt, die unter Umständen neben Mittelfußgewölbe auch gezielt auf Ballen und Fersen ausgeführt werden, wird es schnell unerträglich.
Und natürlich treten bei härteren und zahlreichen Hieben auch Spuren auf, mitunter auch Verletzungen und anhaltende Beschwerden.
Bei intensiven Foltersessions erhalte ich meist weit über Hundert Hiebe je Fuß mit verschiedensten Schlaginstrumenten.
Meine Fußsohlen sind anschließend geschwollen und gestriemt, tagelang grün und blau. Stehen und Gehen ist zwei bis drei Tage äußerst schmerzvoll, zudem treten am Folgetag häufig auch Schmerzen in Rücken und Beinen auf.
Als Extrem-Maso bin ich aber sicher kein Maßstab. Ich genieße den Kick, über das Maß des Erträglichen hinaus gequält zu werden, das ist wie ein Rausch, wie in Trance.
Oh, leider erst jetzt auf diesen Beitrag gestoßen. Aber vielleicht ist ja der ein oder andere noch hier und interessiert sich für meine Erfahrungen.
Ich liebe es, an den Füßen gefoltert zu werden! Aber Achtung, für die meisten von Euch werden die Praktiken vermutlich eher abstoßend als Weiterlesen… inspirierend sein. Ich bin hardcore Maso, meine Partnerin und ich treiben Edgeplay absolut auf die Spitze.
Daher möchte ich eine dringende Warnung vorausschicken! Die nachfolgenden Praktiken können zu ernsthaften Verletzungen und bleibenden Schäden führen und sollten allenfalls von äußerst erfahrenen und verantwortungsbewussten BDSM- lern angewendet werden!
Let's go...
- Bastonade mit verschiedensten (Rohr-)Stöcken, Gerten, Paddles, Peitschen, outdoor auch Äste, Zweige und Dornengewächse.
- Eindruck mehr oder weniger spitzer Gegenstände in die Fußsohlen, Zehen und Zehenwurzeln, z. B. High Heel Absätze, Stockspitzen, Stricknadeln, Wartenbergrad, Reißnägel, etc.
- längeres Stehen oder Gehen auf Spikesohlen oder Nietensandalen.
- Barfußlauf über Schotter-, Kies-, Wald- und Feldwege, sowie durch Brennesseln.
- längeres Stehen in Eiswasser
- Reizstrom / Elektroschocks
- Abschnürung, Spreizen und Dehnen der Zehen.
- Klammern oder Schraubzwingen auf den Nagelbetten der Zehen.
- Nadelstiche unter die Zehennägel.
- Leichte Verbrennungen und Cuttings der Fußsohlen.
Der Kreativität meiner Partnerin sind keine Grenzen gesetzt...