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  1. In der letzten Stunde
  2. Also an der Stelle würde ich unweigerlich bei der Frage landen: Wenn die Bilder KI sind, wie wahrscheinlich ist es dann, dass der Profiltext es nicht auch ist?
  3. Ob Profilbilder echt oder ki-generiert sind ist für mich eigentlich nebensächlich. Wen ich interessant finde, wähle ich nicht nach Bildern aus, sondern was im Profiltext steht. Bilder schaffen allerdings eine Stimmung, vermitteln ein Gefühl was dem Profilinhaber wichtig ist. Insofern ergänzen die den Profilinhalt (wie möchte die Person gesehen werden, ist sie ehrlich und offenbart KI-generierung, ist im Leben bei BDSM der künsterlische Aspekt oder eher der reale Aspekt wichtig, die Peitsche oder die Fotokamera, ...). Und ja, echter BDSM ist für mich nicht die ki-generierten Wassertropfen (gabe es auch früher mit Glyzerin, Fotostudio und Photoshop) auf der Haut, sondern die echte Träne, der verschmierte Maskara und ein tiefer erlöster Blick der Dankbarkeit. Aber jedem das seine und sind sie nicht genauso berechtigte Fantasie wie eine schön geschriebene fiktive BDSM-Liebesgeschichte?
  4. Denke da gibt es kein wirkliches richtig oder falsch. Wie so viele Erkennungsmerkmale kann auch ein Wohnort als Profilname ein Hinweis darauf sein, dass etwas faul ist, aber genauso bei ganz normalen Profilen vorkommen. Profilnamen sind aber teilweise durchaus auch verräterisch. Ist mir schon öfters aufgefallen, dass in den Suchergebnissen viele Profile auffällig ähnliche Namen haben (ganz zufällig dann auch noch sehr ähnlich wirkende Bilder und bei Sortierung nach letztem Login auch noch alle direkt hintereinander aufgeführt). Die Faker im größeren Stil brauchen den Wohnort gar nicht ändern - die haben einfach direkt für jeden gewünschten Wohnort ein separates Profil. ;-)
  5. Da bin ich anderer Meinung. Zeugt zwar nicht von besonderer Kreativität, aber der eigene Name bringt zum Ausdruck, was einem wichtig ist und wozu man steht. Mein Eintruck bezüglich Fakes ist eher, dass sie sich nicht öffentlich (weder im Namen noch im Profil) auf einen Wohnort festlegen, um dann bei Bedarf immer (oh Wunder), genau bei mir in der Nähe zu wohnen.
  6. Danke... Das sehe ich exakt genauso. 🫶🏼
  7. Das Aussehen einer dominanten Frau ist für mich tatsächlich fast zweitrangig. Was mich wirklich fasziniert, ist ihre Ausstrahlung, ihre Präsenz und vor allem ihre Intelligenz. Ich liebe sehr intelligente, dominante Frauen. Besonders fasziniert mich das Gefühl, dass eine Frau mir psychologisch überlegen ist, meine Gedanken versteht und es schafft, mich Stück für Stück auf sich zu konditionieren. Ich liebe dieses Machtgefälle und das Gefühl, ihr weit unterlegen zu sein. Je stärker diese Wirkung auf mich wird, desto mehr verändert sich auch meine Wahrnehmung der Herrin. Aus Dominanz wird für mich etwas beinahe Erhabenes, bis ihre Präsenz etwas Göttliches bekommt und aus der Herrin in meinen Augen eine Göttin wird. Dominante Frauen verkörpern für mich das Göttlich-Weibliche. Ich glaube, dass grundsätzlich jede Frau etwas Göttliches in sich trägt. Aber dominante Frauen wissen um diese Kraft und verstehen es, sie zu leben. Für mich hat diese Form der Hingabe deshalb beinahe etwas Religiöses. Es geht um mehr als Attraktivität oder ein Spiel mit Macht. Es ist Verehrung.
  8. Jugendsprache. 🤷🏻‍♂️🤭 Höre ich hier vom Nachwuchs mehrfach am Tag. Alternativ für: völlig uninteressant, abwegig, entspricht so gar nicht seinen Vorstellungen.
  9. Ich selbst stehe total auf Online-Erziehung. Für mich gibt es kaum etwas, das mir einen größeren Kick gibt, und ich durfte in der Vergangenheit bereits erleben, wie intensiv eine solche Dynamik werden kann. Meine Herrin überwachte mein Handy und meinen Standort und wusste dadurch, wo ich war. Auch mein Handy selbst war Teil ihrer Kontrolle: Sie konnte mir Dinge einschränken, Vorgaben machen oder einfach nur beobachten. Gerade das Wissen, nie genau zu wissen, wann sie kontrollierte, machte einen großen Teil des Reizes aus. Auch Keuschhaltung und kontrollierter Zugang zu Schlüsseln gehörten dazu. Schlüssel konnten in einem per App steuerbaren Safe liegen, sodass bestimmte Freigaben von meiner Herrin abhängig waren. Selbstverständlich gab es dabei immer eine Notfallmöglichkeit. Dazu kamen die unterschiedlichsten Aufgaben: bestimmte Kleidung tragen, „Eigentum von Herrin X“ auf meinen Körper schreiben, Beweisfotos anfertigen oder mich zu bestimmten Zeiten von der Arbeit, vom Einkaufen oder aus meinem Alltag melden. Auch meine Sexualität wurde durch Regeln kontrolliert: wann etwas erlaubt war, wann nicht und welche Inhalte ich ansehen durfte. Besonders intensiv waren die täglichen Rituale. Ich bekam Mantras, die ich regelmäßig wiederholen musste, vorgeschriebene Videos, feste Meldungen, Kontrollfotos und Aufgaben, die zu bestimmten Zeiten erledigt werden mussten. Dadurch war meine Herrin nicht nur während einzelner Sessions präsent. Ihre Regeln begleiteten mich durch den gesamten Tag. Genau diese psychologische Konditionierung war für mich das Faszinierendste. Aus einzelnen Befehlen wurden Routinen, aus Routinen Gewohnheiten, und die Herrin bekam dadurch einen immer größeren Platz in meinen Gedanken. Diese Form der Online-Erziehung war für mich so intensiv, dass ich dabei sogar meine ersten sogenannten Kopforgasmen erlebt habe. Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine solche Dynamik zu gestalten, und ich durfte bereits viele davon kennenlernen. Meine letzte Herrin ging irgendwann eine Beziehung ein, wodurch unsere gemeinsame Dynamik endete. Seitdem fehlt mir diese intensive Form der Führung. Ich hoffe, irgendwann wieder eine Herrin zu finden, der ich genügend vertraue, um mich erneut so tief auf eine Online-Erziehung einzulassen.
  10. Alleine

    Wie ist denn die Struktur eurer Beziehung? Lebt ihr monogam zusammen, polyamore getrennt, hat er eine eigene Familie und nimmt sich nur ab und zu Zeit? Für mich macht es einen qualitativen Unterschied, ob man an einem "ruhigen Tag" Ängste hat, obwohl man 2 Wochen vorher und nach pausenlos zusammen ist, oder, ob man die ganze Woche Zuhause nach seinem Anruf schmachtet, weil er seine Zeit lieber anders verbringt.
  11. Heute
  12. Dennoch gibt es Leute für die ihre Sexualität schlicht etwas Privates ist worüber eben nicht jeder Bescheid wissen soll. Noch dazu weiß man nicht wer einen durch die Kenntnis der Neigungen mit anderen Augen sieht, anders behandelt, nicht mehr ernst nimmt oder welche anderen Nachteile es hat. Das mag zwar nicht legal sein, aber wenn es verdeckt gemacht wird statt es zu begründen hat man wohl eher nichts zu befürchten (z.B. wird da dann eben der Kollege befördert weil der "besser geeignet" ist, statt zu sagen, dass man so einen Perversen verachtet und deshalb übergeht). Es gibt durchaus Gründe seine Neigungen nicht an die große Glocke zu hängen. Für manche sind die kein Thema, für andere aber schon...
  13. Gefunden danke
  14. Gibt es ihn noch, der liebevollen Schlag?
  15. Wie soll das denn funktionieren, da irgendwie Einfluss auf den Zeitpunkt zu nehmen an dem die/der Empfängerin die Post öffnet? Das wird keine neue "Strategie" - du kannst rund um die Uhr absenden und es macht keinen Unterschied...
  16. Ich muss sagen, dass ich das erst aktiv ändern musste, weil Fet mir bei der Registrierung zu Beginn nicht erlauben wollte, den Namen anzupassen. Außerdem war der Stadtname auch noch von einer 50 km entfernten Stadt. 😂
  17. Was ist eigentlich aus Marc nach dem Kapitel 17 geworden? Ist die Tür immer noch geschlossen?
  18. Gin +Tonic +.... - Ice und der Feierabend kann kommen
  19. Schlimmer sind eher die ganzen Profile die den Ortsnamen als Namen nehmen. Da kann man ja gleich ins Profil schreiben das man Fake ist.
  20. Alleine

    Wenn du jemanden hast der dich hält. Ist es seine Aufgabe zu halten. Natürlich will man auch mal etwas Distanz, aber auch dann hat der Dom sich deiner anzunehmen. Allerdings ist es deine Aufgabe ihm zu sagen das du etwas tun möchtest um dich besser zu fühlen. Schluckst du einfach alles runter, werdet ihr nicht glücklich.
  21. Vielleicht sucht er nach einem passenden Ausdruck, wie er eine Dateanzeige gestalten kann. 🤷🏼‍♀️
  22. Du magst es und siehst gerne dabei zu, wenn deine Partnerin von einem anderen Mann benutzt wird? Das wäre dann wohl 'Fremdbenutzung', würde ich meinen. Es sei denn, ... Zugleich benutzt du dessen Partnerin, oder hoffst zumindest darauf? Dann nennt sich das doch swingen? ... der Gedanke ist "tot" ??? Das verstehe ich nicht.
  23. Ich denke mal das ist sehr individuell - je nach Situation und Lebensstil...
  24. Hallo @@Einfach-Ich,danke nbsp;für deine ehrlichen Worte und den spannenden Einblick! Du sprichst da ein paar ganz fundamentale Wahrheiten an, die in der Online-Welt oft untergehen.Dein Einwand mit der Sicherheit (wie bei dem Halsreifen-Verschluss) ist ein echtes Augenöffner-Argument. Im BDSM- und Fetisch-Bereich geht es eben nicht nur um Optik, sondern bei Belastung oft um die nackte Gesundheit. Da wird „Geiz ist geil“ ganz schnell lebensgefährlich. Das erklärt auch perfekt, warum die echte Handwerkskunst und das persönliche Maßnehmen durch nichts zu ersetzen sind.Die Anekdote mit den Dildo-Partys und dem Spruch zur Reklamation hat mir übrigens ein fettes Grinsen verpasst – Humor im Forum ist immer gut! 😉 Aber im Ernst: Das zeigt einfach, wie wichtig Haptik, Hygiene und das Vertrauen vor dem Kauf sind.Meinst du, Online-Shops könnten dieses „Gefühl für Qualität“ irgendwie besser transportieren (z. B. durch Video-Materialtests oder extrem genaue Belastungs-Zertifikate), oder bleibt die Szene bei hochwertigem Equipment einfach ein klares Vor-Ort- und Handwerks-Business? Liebe Grüsse!
  25. 8: Nein, kein car crash, der schreibt sich anders!
  26. Alleine

    Die kann mithin auch eine Bestrafung sein. Eine der „bösen Bestrafungen“ Im Alltag kann das sehr belastend sein. Ich denke nicht das Du das Problem bist.
  27. Fehlt nur noch der Text der die AGB widerruft und man hat die heilige Dreifaltigkeit des Abschreckens 👌🏾
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