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  1. In der letzten Stunde
  2. Zuerst kommt die Erkenntnis. Das ist schon die größte Herausforderung, denn manchmal dauert es Jahre, bis man erkennt und versteht und bei vielen Menschen ist es so, dass es gar nicht passiert oder erst im hohen Alter. Es ist kein Recht, keine Selbstverständlichkeit und nichts, das man einfordern kann. Und dann gibt es verschiedene Wege zur Lösung. In deinem Beispiel sind es z.b. regelmäßige Gespräche mit der Vorgesetztenebene um diese Themen anzugehen, Verbindlichkeiten zu schaffen, Änderungen zu erwirken oder zu erzwingen. Man muss dazu auch sehr klar, direkt und hartnäckig sein können, unbequem. Und der andere Weg ist es einen neuen Lebensabschnitt in einem neuen Job zu finden, was Mut voraussetzt diesen Schritt zu gehen. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, sicherheitsorientiert, bequem und deswegen ertragen wir freiwillig viel, wegen der Angst vor der Änderung.
  3. Das sollte man tatsächlich individuell betrachten, denn es gibt viele Konstellationen die denkbar sind. Z.b. Der Schlaganfall hätte auch so kommen können. Das Mindset die Überstunden gemacht zu haben, hat vielleicht über Jahre vieles einem ermöglicht, vielleicht hat es auch Freude gemacht, Lebensqualität - je nach Blickwinkel, wie gerne oder ungerne man arbeitet und sich mit Menschen umgibt. Überwiegt die negative Seite oder der Vorwurf, dann gibt es dennoch jetzt Gelegenheit daraus zu lernen, und wachsen, zu ändern und auch selbstversöhnlich zu sein, denn zum Zeitpunkt als Entscheidungen getroffen einst wurden (ich arbeite mehr etc) schien das damals die beste Option gewesen zu sein.
  4. Ich denke es sind oftmals Kleinigkeiten. Wie etwas früher aufstehen Kaffee oder Frühstück machen, Brötchen holen. Oder beim Einkauf die Tüten tragen . Das Auto putzen... gibt soviel alltägliche Dinge, welche man irgendwie gerne macht...
  5. Heute
  6. Gratis Mitgliedschaft, Schulung und Werbegeschenke 😉 Wenn du Glück hast bekommst du vielleicht auch etwas bezahlt. Brachdendurchschitt 10 € bis 25 € die Stunde. Denke aber nicht, das sie dir etwas zahlen, sonst würde in der Ausschreibung etwas dortstehen wie leistungsgerechte Vergütung. 🤣 Aber es soll ja Menschen geben die aus Spass und nicht für Geld arbeiten. 🙂
  7. Aber bis dahin? Wenn die vorgegebene Arbeitszeit nicht dem Ausmass der Arbeit entspricht und Überstunden zum ewigen Kreislauf werden!? Naja, Freizeit ist genügend vorhanden. Die aktuelle Personalsituation bei uns würde das auf jeden Fall bestätigen
  8. Wahre Worte irgendwie. Hab vor zwei Jahren begonnen, mich von allen ehemaligen Kollegen/Freundschaften abzukapseln. Hat acht Jahre gedauert, bis ich mich nicht mehr verpflichtet fühlte, den Kontakt aufrechtzuerhalten - seit meinem Zusammenbruch.
  9. erwachsen werden bevor man nicht mehr kann. arbeitszeit- verdichtung ist bei betriebswirten mittlerweile ein studienfach glaube ich.
  10. ... waren nicht gern gesehen! Also hieß es kompensieren. War teils 11 Wochen im Jahr (inkl Urlaub) abwesend - ein Rattenschwanz. Denn währenddessen generierten die Kollegen wieder Überstunden. Und was tut man, um das möglichst zu vermeiden?
  11. ja, so war ich auch. 200 überstunden pro jahr noch oben drauf und so.......und dann kam der schlaganfall. mal kurz überlegt, was sinn macht.....jeder fur sich.
  12. Gestern
  13. "Und dann immer wieder mal; kommt diese Sub die einen behandelt als wäre man ein Verbrecher. Das Vorurteil steht und bemächtig Sub dazu sich an keine moralischen Grenzen halten zu müssen. Keine Selbstverantwortung." So ganz klar ist mir nicht was hier konkret mit "Verbrecher" gemeint ist aber beim Thema Grenzen und Eigenverantwortung sind es eher männliche Subs, die öfters behaupten keine Grenzen zu haben, zu allem bereit zu sein bis hin zu bleibenden Schäden...
  14. Ein gewisses Maß an gesundem Misstrauen ist ja erstmal etwas, das deutlich besser ist als zu leichtgläubig zu sein... Kritisches Denken und Hinterfragen ist auch etwas anderes als ein Generalverdacht - und wie jemand reagiert, der merkt wie ihr/ihm auf den Zahn gefühlt wird, zeigt ja auch ob das Misstrauen begründet sein könnte. Und ja, der EP hätte da durchaus eindeutiger sein können. Wenn man hier im Forum etwas gräbt, findet Sub auch ziemlich viel in älteren Themen, was zur eigenen Sicherheit bedacht und getan werden kann und welche Hinweise einen doch lieber vorsichtig sein lassen sollten... Grundsätzlich sind Transparenz und offene Kommunikation gute Zeichen, besonders wenn Fragen auch mal unbequem werden. Hab ich das Gefühl, jemand setzt mich auf die Anklagebank, sehe ich aber auch keinen Sinn darin eine Unterhaltung fortzusetzen - kommt der Eindruck auf, jemand ist bemüht mich besser einschätzen zu können, finde ich das hingegen gut - das zeigt ja auch ein ernsthaftes Interesse. Und ganz nüchtern betrachtet weiß ich doch, dass ich nichts mit den schlechten Erfahrungen zu tun habe, die mein Gegenüber auf den aktuellen Level der Vorsicht gebracht hat, das ich in dem Moment erlebe - da kann ich doch gelassen bleiben und muss mich nicht direkt angegriffen fühlen. Genau wie ich mich nicht verpflichtet fühlen muss, da irgendwas "reparieren" zu müssen...
  15. Warum schließt das eine das andere aus? Und mal die tasche halte okay aber tragen? Hat noch keiner für mich gemacht... Mein ex sub hat immer dafür gesorgt das meine Getränke (flasche) nie leer waren... Ein Service denn ich echt vermisse. Ansonsten? 🤔 Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, oder dinge, die die Würze machen. Aufmerksamkeit ist der Schlüssel finde ich. Also gentelsub. Die Bedürfnisse der Dame kennen ohne das sie es drölfzig mal sags muss. Tagesablauf optimieren z. B. Das ist dann individuell, je nach dame/sub, Fetisch, vorlieben und Neigung. Ich bin immer für Nacken oder fuss Massage zu haben 🤭
  16. Für mich ein sehr schöner Kink, kein Fetisch. Fürsorge trifft auf Geborgenheit. Kindliche Unbekümmertheit hat etwas erfrischendes für mich und etwas Entspannendes für sie.
  17. Was du da beschreibst klingt für mich eher nach Gentleman als nach Sub. Je nach Situation evtl. das mit dem Schritt. Dieses Verhalten würde ich aber nicht unterwürfig nennen. Aber möglicherweise liege ich da auch falsch, da ich keiner bin.🤷🏻‍♂️
  18. Nein, das meiste ist Höflichkeit... 🥺
  19. Türen aufhalten, Stühle zurechtrücken, Tasche tragen, einen Schritt hinter der Dame gehen, die Dame reden lassen, Jacke abnehmen…
  20. Jeder entscheidet selbst welches Alter für sich selbst das beste Little alter ist. Es müssen ja nicht immer Schnuller Fläschen und Windeln dominieren wenn man DdLg/Mdlg Beziehung führt. Es kommt manchmal nur auf die kleinen Dinge an. Kuscheln Zuneigung behütet sein oder Aufmerksamkeit bekommen in Form von Spielen z. B.
  21. in meiner Leere war ich 4Wochen dank "Arbeitsunfall" (hab's Privat angegeben) Schnittverletzung am 13.12.96 - 13²⁰ ... Ja - war ein Freitag , 1Monat vor meiner 1.Gesellenprüfung , danach kamen nur noch selten Erkältungen (ohne blau machen) ich habe gehofft das Corona mich platt macht ... war aber nur "Virenträger" und habe nen "Singlejob" gemacht ... alleine auf der Baustelle 🥰 Zaun setzen ...
  22. Ich liebe nackte Männer Füße
  23. Wie man mental damit klarkommt? Gesunder Egoismus, gesunde Distanz. Das Team sind nicht deine Kinder oder Eltern. Man verbringt viel Lebenszeit zusammen und dennoch geht jeder seinen Pfad, man weiß im vorraus, dass sich Wege auch wieder trennen.
  24. Der Typ Mensch ist heute die Ausnahme. Gesehen (und respektiert und honoriert) werden Extremeile, Durchhaltevermögen und überdurchschnittliche Leistungen durchaus, wenn man von den richtigen Menschen umgeben ist und an sich selbst auch diesen Anspruch und Ansporn hat. Wird es hingegen nicht gesehen, ist man im falschen Unternehmen! Das eine beinhaltet nicht automatisch sich krank zur Arbeit zu schleppen und andere anzustecken. Es gibt auch Home-Office, Einzelbüros und die Möglichkeit bei Erkältungen z.b. auf persönliche Meetings und Termine zu verzichten. Ein Lappen wird nie ein starker Leader sein, sondern von Lappen umgeben sein und sie werden immer die Ergebnisse von Lappen erzielen. Als Führungspersönlichkeit (nicht in allen Bereichen...) muss man vorangehen, Vorbild sein, Respekt und Anerkennung werden durch Taten, Ergebnisse, insbesondere Zahlen erlangt, nicht durch Worte. Schwache Leader werden von starken Teammitgliedern niemals dauerhaft akzeptiert. Es ist wie bei den Affen, man muss der verdammte Silberrücken sein! ☝️
  25. Ja macht Sinn was du da schreibst, kann ich nur beipflichten. 💜 Vorsicht ist meiner Meinung nach immer legitim, das ist im Eröffnungstext des Diskussionsforums zu kurz gekommen.
  26. Zum einen, wenn eine Frau reserviert beim Kontakt mit Männern vorgeht kann man von außen nur vermuten was Vorsicht und was reines Vorurteil als Ursache ist, insofern ist für mich eine abschließende Aussage dazu unmöglich. Somit hat, für mich, jede Person das Recht so vorzugehen wie sie sich sicher dabei fühlt. Sie muss ja dann auch die Konsequenzen dabei tragen, was bedeuten kann, das dem Gegenüber das nicht passt und das Kennenlernen nicht weiter forciert wird. Die Pauschalisierung hast du meiner Aussage zugeschrieben, was ich mit entsprechender Begründung bestätigt habe. Ich habe dir also nichts unterstellt oder unterstellen wollen.
  27. Also in meiner Zeit als Arbeitgeber hätte ich das nicht nur positiv gesehen. Stichwort Selbstschutz, Selbstwahrnehmung, aber auch Schutz der anderen Mitarbeiter vor Ansteckung. Ich hab in meinen 20 Jahren auch schon mal Leute nach Hause geschickt, damit die nicht die ganze Bude kontaminieren. Ist also 'ne Münze mit zwei Seiten. (← jetzt stelle ich mir die hochkant auf dem Tisch stehend vor. Man kann um den Tisch rumgehen und beide Seiten betrachten, wenn da nicht so ein ungeschickter Töffel an den Tisch kommt und das Ding zum Umfallen bringt. Klammer zu)
  28. Ja gut dir auch. Hoffe dir geht es immer besser. Könnte übrigens auch daran liegen, dass du in meinen Aussagen gar nicht fündig werden kannst. Falls doch, danke ich herzlich, ich liebe Selbstoptimierung und reflektiere gerne meine Gedanken um ein besserer Mensch zu werden auch schäme ich mich nicht mal daneben zu liegen denn irren ist menschlich. Für Einsicht und Fehler habe ich immer Verständnis.
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