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Inspiration für Outdoor Fetisch
Sirius090285 antwortete auf das Thema von Sirius090285 in BDSM Forum
Danke für eure Anregungen und Hinweise. Ich habe mir darum auch schon einige Gedanken gemacht. Zum Thema Backup: Ein Zweitschlüssel für das Schloss liegt immer bei meinem Fahrrad. Da will ich aber nur im Notfall hin, weil es sehr nah am Weg steht. Außerdem habe ich immer einen Seitenschneider dabei um die Kabelbinder zu zerschneiden. Aber ja, wenn ich mit den Händen am Baum gefesselt bin und da stehe hilft mir weder der Ersatzschlüssel noch der Seitenschneider wenn das Schloss versagt. Ich fessle immer zuerst meine Beine an den Baum. Dann um meine Hüfte und den Baum ein Seil, dass dann vorne an dem Penisring an den zwei vorhandenen Ösen durchgeführt wird und so mein bestes Stück mit am Baum fixiert. Die Arme entweder nach hinten um den Baum, oder mit einem Seil von oben kommend, nach oben gefesselt. Nie um den Hals o.ä. Aber das ist irgendwie auch der Reiz dabei... Ungebetene Gäste sind auch immer in meinem Kopf - Es gibt hier viele Gassi-Gänger. Aber ich bin weit ab vom Weg, da sollte kein Hund hin kommen. Wildschweine gibt es auch viele hier - da hilft nur Prinzip Hoffnugn: Die haben mehr Angst vor mir als ich vor denen :-) -
frankfurt-oder39061 joined the community
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Unterschiedlich. Wenn sie etwas dummes sagt, bekommt sie eine Ohrfeige.
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hofgeismar72522 joined the community
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Linaaa-6003 joined the community
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nurnberg75490 joined the community
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nothinglikeu joined the community
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Hamburg04 joined the community
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bitburg96166 joined the community
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Teddielike joined the community
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Latexliebha-1109 joined the community
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sman98 joined the community
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Bist du denn sehr auf Fesseln aus @Sirius090285? Mein Herr hatte auch schon mal überlegt, einen solchen FKK Weg mit mir zu gehen. Nur die Spuren (habe eigentlich immer irgendwo welche), kann man auch nicht allen zumuten. 😅 Aber son Plug oder sowas, würde ja echt keiner sehen. Oder wenn du enge Sachen magst, vielleicht im Wald bestimmte enge Kleidung? Und dann streifst du da umher? Latex oder so? Nackt und Peniskäfig? Ersetzt natürlich alles nicht dieses komplette "Ausgeliefertsein".
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Die Eislösung und genau wie von dir beschrieben @SecretLord als Alternative zum Zeitschloss, kenne ich auch. Aber auch das kann nicht ohne sein, wenn niemand dabei ist (ich sollte nur einmal alleine eine solche Aufgabe machen und da hätte ich mich auch nicht selbst befreien können, bis eben der Eisblock geschmolzen wäre). Der Analplug stellt wohl noch das geringste Problem dar...😉 Ich finde das auch heikel mit diesen ganzen Selbstankettungssachen...
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Es kommt auf die Situation an. In der Öffentlichkeit ist meine Sklavin für jeden als meine Partnerin zu erkennen. Diese vor Augen von Dritten zu bestrafen ist nicht meins. Darüber hinaus wird wenn es kein übergeordnetes Anliegen meinerseits gibt, immer umgehend bestraft.
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Lieblingscage ?
Zelotes antwortete auf das Thema von Gelöschtes Profil in BDSM Gear und Sexspielzeug
Ich habe mich auch lange durch die verschiedenen Materialien durchprobiert. Für mich waren lange Zeit Käfige aus Metall mit Abstand die besten bis ich auf 3D Gedruckte Käfige gestoßen bin. Seitdem ich einen habe will ich ihn nicht mehr missen und trage wenn dann nur diesen. Er ist einfach schön leicht, super zu tragen, fühlt sich gut an und auch sehr gut zum reinigen, da er seitliche Öffnungen hat. -
SM-Art-5-GG started following Inspiration für Outdoor Fetisch
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Das Motiv dafür kann ich - vorallem im ländlichen Raum - sehr gut verstehen. Aber wie passt das denn zusammen in einen Kopf.
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Ich kenne mich Keuschheitskäfigen aus, da ich selbst mehrere besitze. Könnt euch gerne bei mir melden 😊
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Wenn der Penis deutlich über dem Durchschnitt liegt: Eure Erfahrungen?
PhilsexLover antwortete auf das Thema von tuXsumisa in Körperfetisch und Body Mod Forum
Habe bisher nur einmal ein Erlebnis mit zwei Herren, dies ich mit euch teilen kann. Ich war zu diesem Zeitpunkt in einem Gloryhole, da ich schon ein wenig schwach werde bei dem männlichen Genital. Der eine Herr hatte eine maximale Länge von 10cm (mitunter sogar weniger) aber dafür sehr Dick und der andere Herr hatte in etwa eine Länge von 16cm und etwas dünner als der Durchschnitt. Das andere extreme und sehr unangemessene erzähle ich jetzt nicht, da es um etwas völlig anderes geht. Der Herr mit den 10cm, kam nicht in meinen mund hinein, obwohl ich mein kiefer schon nahezu ausgerenkt hatte. Daraufhin nahm er seine Hände, um meinen Mund weiter zu öffnen und währenddessen stopfte er sein Glied in meinen Mund... usw.! Beim anderen Herrn lief die Geschichte in etwa gleich ab, bis auf ein Detail: als er in meinem Hintern drinnen steckte und sich raus & rein steuerte... ungefähr nach dem 7ten Stoß, lockerte sich mein Gesäß & es fing an mir zu gefallen. Darum habe ich versucht mich nur mehr auf meinen hintereingang zu fokussieren. Ausserdem hatte meine ex Partnerin ebenfalls gewisse Dinge ohne meines Einverständnis mit & an mir vollzogen. Das andere extreme und sehr unangemessene erzähle ich jetzt nicht, da es um etwas völlig anderes geht. Fazit: Habe seit her keinen sexuellen Kontakt zu Männer gehabt und sehr selten mit Frauen. Darum ist solch eine Fragestellung für mich sehr schwierig zu beantworten! Mittlerweile bin ich der vollen Überzeugung, dass es zu dick & zu lang gibt und mit der richtigen Kommunikation alles feiner werden könnte. Zz. I habe zwar keine Vagina, trotzdem weiß ich was du groß ist und es spielen noch andere Faktoren mit: wie passt er dir, wie ist das Wohlbefinden, bist du angespannt oder entspannt und und und. Ich persönlich habe 19cm & einen stabilen Umfang und hatte bisher 2 mal Probleme, da er für sie zu groß war, obwohl ich behutsam vorging. Beim Oralverkehr musste ich es bisher sehr oft zur Kenntnis nehmen, dass mein Stück nicht Oral befriedigt wurde. Hoffe, ich kann jemandem damit weiterhelfen. -
Aufgaben für den Einstieg von Anfängern
brandenburg-an218738 antwortete auf das Thema von pilic in Femdom und männliche Unterwerfung
Jeder schreibt seine Wunschliste mit ja/ nein/ vielleicht und dann wird getauscht und es dann besprochen. So würde ich das handhaben. Bin auch schüchtern, aber es gibt noch vieles auszuprobieren. -
Kenne nur toxisches Verhalten als Bestrafung, von daher bin ich kein Fan davon.
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Inspiration für Outdoor Fetisch
brandenburg-an218738 antwortete auf das Thema von Sirius090285 in BDSM Forum
Verknüpf den nächsten Urlaub mit Nacktwandern. Irgendwo in Deutschland ist das möglich. Dann brauchst du dir keine Gedanken machen, dass du erwischt wirst. -
Züchtigung vor Zuschauern
Nackedei83 antwortete auf das Thema von flagellant1213 in Femdom und männliche Unterwerfung
Ich wurde schon männern öffentlich angeboten die mich dann auch benutzt haben. Es war der hammer. Würde ich gern wieder erleben -
Mi**** started following Elektro - aber wo ...
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Hallo Zusammen, mich würde interessieren welche Punkte bei Euch was verursachen? Hier gehören ja immer zwei Pole/Kontakte irgendwo an den Körper und man probiert ja Dinge aus ... Bspw finde ich Analplug mit Harnröhrendilator gut...welche Punkte nutzt ihr so ? Gerne mit Unterscheidung zwischen Erregung und Schmerz Bin gespannt und Danke schön mal!
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Aufgaben für den Einstieg von Anfängern
Pfirsichdieb antwortete auf das Thema von pilic in Femdom und männliche Unterwerfung
Wenn ich mir deinen Persönlichkeitstest anschaue, steht für mich fest, Du bist zu schüchterner deine Neigungen klar anzugeben und/oder, du bist einfach nicht dom genug um zu Führen. Schön ist, dass Du deinem Partner Wünsche erfüllen möchtest und dich damit auseinandersetzt! Dazu merke ich an, es liest sich so, als möchte er seine dev Neigungen ausleben und steuert dich gezielt dahin. Sollte es dich wirklich interessieren und stimulieren, ihn zu führen, fange beim normalen Seggs an und sage ihm anfangs leise, was dich anmacht, was er tun kann um deine Lust zu steigern. Ich bin mir sicher, dass Ihn alleine deine Ansagen anturnen…das sollte dein Selbstbewusstsein steigern und du wirst den Mut finden, Dir mehr zuzutrauen. Lasse dich nicht nur von ihm steuern und achte auf deine Bedürfnisse! Männliche Subs neigen dazu zu führen, obwohl sie in der dev Rolle sind. -
Bestrafung ergibt sich aus der Situation heraus ... mal mit Ankündigung mal ohne , je nach Situation ....
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Mehr nach Gespühr. Die Reaktion sagt dann, ob mehr
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Was sie ihm brachte Robin Robin hörte den Wagen, lange bevor er die Scheinwerfer im Flur an der Wand entlangwandern sah. Er hatte längst aufgeräumt, das zweite Glas für Laura schon bereitgestellt, trug noch die dunkelblaue Chino vom Tag, dazu das weiße Hemd, die ersten drei Knöpfe offen, barfuß über den warmen Boden der Küche. Er stand auf, als sich die Haustür öffnete, ohne dass er es bewusst entschieden hätte. Es war eine alte Gewohnheit — er wollte der Erste sein, den sie sah, wenn sie nach Hause kam. Sie sah anders aus als sonst nach einem Abend mit Annika. Nicht beschämt, nicht unsicher — wacher. Als hätte sie etwas abgelegt, das sie lange getragen hatte, und wäre seitdem einen Zentimeter größer. Noch im Flur streifte sie ihre Heels ab, kam barfuß auf ihn zu und begrüßte ihn mit einem Kuss, bevor sie sich zu ihm aufs Sofa setzte, die Beine hochgezogen, die Füße leicht zu ihm hin geneigt. Er nahm das Weinglas in die eine Hand, mit der anderen begann er, sanft über ihre Füße zu streichen, während sie sich zurechtsetzte. Die Stille zwischen ihnen, bevor sie zu sprechen begann, war eine andere als sonst. „Ich hab mit Annika gesprochen“, begann Laura schließlich, „und ich hab ihr etwas erzählt, das ich dir schon länger sagen wollte, aber nie die richtigen Worte dafür gefunden habe.“ Er sagte nichts, nahm nur ihre Hand, ein Zeichen, das sie beide kannten: Ich höre zu, du hast Zeit. Sie erzählte ihm alles. Wie sie Annika beim Essen zum ersten Mal wirklich gesehen hatte — nicht die Geschäftsfrau, sondern die Frau, die führte, weil es ihr natürlich zufiel. Wie das Gespräch sie dazu gebracht hatte, endlich auszusprechen, was sie schon seit Monaten in sich trug: dass sie spürte, wie sehr Robin trug, jeden Tag, ohne es je zu zeigen, und dass sie sich wünschte, dass auch er einmal loslassen dürfte. Und dass sie sich beide, als Paar, jemandem anvertrauen würden — mit ihr selbst ganz unten in der Ordnung, sogar unter ihm. Robin hörte zu, ohne sie zu unterbrechen, aber in ihm arbeitete es. Er dachte an den Tag vor zwei Jahren, an dem ihn der Inhaber des Konzerns auf einem Netzwerktreffen angesprochen hatte — ein älterer Mann, der einen jungen Kopf voller Energie gesucht hatte, jemanden, der den ganzen Laden aufmischte, ohne Rücksicht auf eingefahrene Wege. Er war von Robins Vita angetan gewesen, von seiner Ruhe, seiner Klarheit. Seitdem hatte Robin diese Rolle nie abgelegt — nicht im Büro, nicht zuhause, nicht einmal hier, im Spielzimmer hinter der verschlossenen Tür, wo er die Kontrolle genauso selbstverständlich trug wie unten in seinen Meetings. Und jetzt saß die Frau, die er seit Jahren führte, neben ihm und bot ihm genau das an, wovon er nie gedacht hätte, es laut aussprechen zu dürfen: die Möglichkeit, einmal nicht derjenige zu sein, der entscheidet. „Und was, wenn ich Angst habe, dass ich es nicht kann?“, fragte er leise, ehrlicher, als er es sonst je zuließ. „Dann finden wir jemanden, bei dem du es lernen darfst“, sagte Laura und legte ihren Kopf an seine Schulter. „Genau wie ich es bei dir gelernt habe.“ Er schwieg lange. Dann, endlich: „Wir reden mit Annika. Aber ich entscheide, wie und wann — das eine lasse ich mir nicht nehmen, egal wie sehr ich mich danach sehne, es loszulassen.“ Laura lächelte gegen seine Schulter. Genau diese Antwort hatte sie erwartet. Laura Später, als Robin schon schlief, lag Laura wach und hörte seinem ruhigen Atem zu. Sie hatte erwartet, dass er zurückweichen würde, dass die Idee ihn irritieren, vielleicht sogar kränken würde — ein Angriff auf das, was er sich seit seinem siebzehnten Lebensjahr aufgebaut hatte. Stattdessen hatte sie in seiner Stimme etwas gehört, das sie noch nie gehört hatte: Erleichterung, so vorsichtig versteckt, dass nur sie sie erkennen konnte. Sie dachte an Annikas Blick im Restaurant, an die Ruhe, mit der sie zugehört hatte, ohne zu urteilen. Und zum ersten Mal seit Wochen erlaubte sich Laura, sich etwas auszumalen, das größer war als sie beide allein — eine Ordnung, in der sie nicht mehr die Einzige sein würde, die kniete.
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Ph**** started following Rollenspiel Forum
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Deine Vorliebe ist durchaus nachvollziehbar ABER dich allein, ohne dass jemand weiß wo du bist und was du tust, im Wald zu fesseln ist nicht wirklich schlau. Ungebetene Gäste wurden schon angesprochen aber mir macht das Zeitschoss Bauchschmerzen. Du machst deine Gesundheit oder ganz und gar dein Leben an einem elektromechanischen Gerät, dass höchstwahrscheinlich irgendwo in China zusammengeschustert wurde abhängig. Da wär mir das Risiko zu groß, dass das Ding einfach mal aufgibt. Meine Lösung zu diesem Problem: Eis. Man kann den Schlüssel zu einem Vorhängeschloss in einem Becher Wasser einfrieren. Erst halb füllen, einfrieren, Schlüssel drauf, auffüllen, einfrieren. Dann liegt der Schlüssel in der Mitte. Was auch geht ist ein Saft- oder Eistee- Tetrapack mit zwei Ketten, deren Enden durch den Eisblock miteinander verbunden sind. Je größer der Block, desto länger dauert es. Du kannst dann ein paar Kühlakkus oder gefrorene Wasserflaschen zusammen mit deinem Eisschloss in den Wald transportieren, dich dort fesseln, mit einem Vorhängeschloss verschließen und wenn das Eis geschmolzen ist, bist du wieder frei. Das löst aber erstens nicht das Problem der ungebetenen Gäste und zweitens denke ich mir: Was ist wenn es ganz dumm kommt, du Krämpfe kriegst oder ganz und gar einen Herzinfarkt oder oder oder... Also so ganz auf dich selbst gestellt zu sein kann ganz schnell in die Hose gehen. Ich weiß, es ist nicht einfach aber ich würde mir jemanden suchen, dem ich vertrauen kann, demjenigen deinen Standort mitteilen und wenn du dich bis Uhrzeit X nicht gemeldet hast, wird der Nortuf gewählt (oder selbst hingefahren). Es ist auf jeden Fall zu vermeiden, dass dein Nachruf in der Bild gedruckt wird...
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Wie wäre es wenn wir uns alle abwechseln?
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Gerne wird eine Strafe erst einmal angezeigt bzw. angesagt, so SUB überhaupt nicht weiss was auf Sie zukommt, Ihre Phantasie zumindest etwas anspringt, eine festgelegte Strafe gibt es so nicht. Strafen sind immer veränderlich, auch an Intensität, weil letztlich ist es eine Bestrafung! Für MASO SUB muss es eh individuell sein, da SUB sonnst gefallen daran findet und erregt wird. Also nicht nach Plan.
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la**** started following Das gehorsame Paar - Kapitel 1
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Was macht eine gut unterworfene Partnerin aus?
Violinchen antwortete auf das Thema von Nutte_Natascha in BDSM Forum
Ich glaube, das sind einfach Dinge, die mit der Zeit wachsen. Jede Dynamik ist ein bisschen anders, auch wenn es natürlich immer wieder Überschneidungen gibt. Vieles hängt eben auch davon ab, welche individuellen Kinks und Bedürfnisse man mitbringt. Dein Ansatz ist also gar nicht so verkehrt... Überleg dir erstmal, was dir wirklich gefällt, was dir etwas gibt und woraus du deine Lust und Befriedigung ziehst. Und dann geh damit in den Austausch mit deinem Partner, wenn du einen hast. Ich finde, wenn man die eigenen Bedürfnisse kennt und sie auch benennen kann, ist schon unglaublich viel gewonnen... für beide Seiten. -
Geduld? Ich will hier auch Gottesanbeterinnen im Garten sehen. Ist hier nur leider noch zu kalt. Aber ja, ich befürchte auch hier wird es noch Probleme wegen der Hitze geben. Wahrscheinlich schneller als es uns lieb ist.
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Ferkeleien in den Dünen bringen Sand ins Getriebe. Guten Morgen zusammen. Wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
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ADHS als Sub – wie geht ihr damit in eurer D/s-Dynamik um?
Teaspoon antwortete auf das Thema von Sarah_74656 in BDSM Forum
@Igel aber auch @Sarah_74656 und @all. Mir hilft es weit mehr, zu akzeptieren, dass ich bei einer Aufgabe nicht durchgehend bleiben kann. Es kommt für mich nicht mehr darauf an, etwas im Haushalt fertig zu bekommen, sondern etwas im Haushalt zu machen. Das ist die Wäsche eben erst mal nur halb abgenommen, der Geschirrspüler erst mal nur halb ausgeräumt oder oder oder... Es ist selten ein Problem, Hauptsache die Aufgabe ist angefangen. Es ist dann eine kleinere Aufgabe, die zurück bleibt und das ist leichter zuende zu bringen. Die Energie, die es zum Anfangen braucht, ist das Problem. Und das verschlimmert sich für mich nur, wenn ich weiß, ich muss das fertig bekommen, wenn ich anfange. Etwas nur eine gewisse Zeit lang zu machen oder nur so lange, wie es geht, hilft mir zu starten. Da helfen tatsächlich auch Timer.













