Alle Aktivitäten
Neue Ergebnisse erscheinen automatisch
- In der letzten Stunde
-
u-6a50ab3e769c4 joined the community
-
Bei mir zeichnete es sich auch schon in der Jugend ab. Als man im Freundeskreis zusammen eine VHS aus der Videothek (erkläre ich den U30ern später was das ist😂) geschaut hat und es eindeutige Szenen gab, die einen "no-consent" darstellten. Alle so: "Oh wie schrecklich" und ich fands geil.😅 Natürlich war das in dem Alter total schlimm für mich, weil ich immer dachte, dass mit mir irgendwas nicht stimmt. An wen hätte man sich auch Mitte der 1990er wenden sollen? In der Bravo stand sowas nicht, also schiebt man es weg. Ich habe diese Gedanken weggeschoben und mir verboten bis Ende 30/Anfang 40. Aber im Kopf war es schon sehr früh präsent.
-
hannover99339 joined the community
-
Vi**** started following cnc
-
CNC ist in meinen Augen gar nicht sooo einfach. Wenn man danach googelt, bekommt man verschiedene Definitionen. Und das ist in meinen Augen auch der Kern der Sache. Jeder definiert es ein bisschen anders, was in meinen Augen aber auch vollkommen fein ist. "CNC steht im BDSM Kontext für "Consensual Non Consent", also einvernehmliche Nichtzustimmung. Es handelt sich um ein Rollenspiel, bei dem Handlungen simuliert werden, die wie ein sexueller Übergriff oder eine Vergewaltigung wirken." Das erzählt zumindest Tante Googles KI. Und wenn man ihrer Ausführung folgt, wird es wild, weil sie sich auf Handlungen im Kontext von Vergewaltigung und Zwang bezieht. Dann wirft die KI noch mit Begriffen wie Metakonsens um sich und spricht gleichzeitig wieder von Safewords. Puh, ich gestehe, ich bin verwirrt. Was denn nun? Darf man bei CNC überhaupt Safewords benutzen? Also schaue ich mal weiter, was Mrs. ChatGPT dazu erzählt. Wieder kommt erst die nüchterne Erklärung der Begriffe und dann erzählt sie mir Folgendes: "Dabei vereinbaren alle Beteiligten vorher ausdrücklich, dass in einem Rollenspiel Situationen dargestellt werden, die nach außen wie fehlende Zustimmung oder Zwang wirken können." Ah, spannend. Nach außen wirkend wie Zwang. Ich lese mal weiter und schaue, was ChatGPT noch so in petto hat. "CNC gilt als eine der risikoreicheren BDSM Praktiken, weil die Darstellung von Widerstand oder Überwältigung leicht zu Missverständnissen führen kann. Deshalb werden üblicherweise sehr genaue Regeln, Grenzen und Notfallmechanismen festgelegt." Huch, schon wieder Notfallmechanismen. Also doch wieder Safewords? Jetzt mal Butter bei die Fische, wie wir hier im Norden sagen. Es kommt IMMER auf die Situation selbst an. Mit einem festen Dom kann sich CNC grundsätzlich ganz anders gestalten als in einer kurzfristigen Spielsituation. All die lustigen Begriffe entbinden den passiven Part NICHT davon, eine gesunde Form der Selbstverantwortung beizubehalten. Und je nach Situation gehört dazu eben auch ein verdammtes Safeword. Machen wir uns nichts vor. In der falschen Situation zieht ein Dom wirklich durch, gegebenenfalls auch mit harten Grenzspielen. Himmel, ja, dann ist es eine Vergewaltigung und auch die kann Spuren hinterlassen. Egal wie romantisch man das verpackt, es sind und bleiben Grenzspiele. Und manche Grenzen sollte man vielleicht doch wahren. Zu harte Worte? Eine übertriebene Darstellung? Man kann doch nicht einfach behaupten, dass man trotz CNC eine Vergewaltigung begeht. Lest euch doch mal die ganzen lustigen Forenbeiträge durch. "Dom als Verbrecher" und wie sie nicht alle heißen. Ich finde, solche romantisierten Begriffe wie CNC führen doch erst zu genau diesen Missverständnissen. Also bitte, unabhängig von irgendwelchen Definitionen, sprecht VORHER miteinander. Klärt, wie jeder CNC für sich definiert, denn das ist absolut nicht eindeutig. Seid ehrlich miteinander und überlegt ganz genau, was für euch wirklich in Ordnung ist. Und dabei ist nicht nur der passive Part gefragt, sondern genauso der aktive. Mr. beziehungsweise Mrs. Dom, nur weil du etwas kannst, heißt das noch lange nicht, dass du es auch tun solltest. Vertrauen ist ein sensibles Pflänzchen und das verwelkt schneller, als man denkt. Ich lebe selbst Formen von CNC als Sklavin. Gleichzeitig weiß ich aber auch, dass mir mein Herr niemals schaden würde. Ich bin das Wertvollste, was er hat. Klar wird es auch mal härter, doch unterm Strich weiß ich, dass er niemals eine echte Grenze überschreiten würde. (Danke mein Herr😘) Wie immer sind das meine persönlichen Ansichten. Jeder darf das für sich anders handhaben.
-
Louie-5887 joined the community
-
wuppertal61034 joined the community
-
viersen90843 joined the community
-
frankfurt-am69854 joined the community
-
sprantie joined the community
-
osterholz22400 joined the community
-
da spuckt doch immer einer mit Kerne rum ...
-
mayen276 joined the community
-
MissesElly joined the community
-
Cuckolding - wie definiert ihr es?
Toy4her antwortete auf das Thema von CuckoldpaarPlusX in Kink Akademie
Ja, ich denke auch, vorab näher informieren ist wichtig und kann helfen; aber man sollte nicht vorab ein Ziel davon ableiten und dann zum Beispiel beschließen: „In einem Jahr bin ich C3-Cucki und so leben wir dann.“ Es muss einfach vieles passen und planen kann man die Intensität, mit der sowas ausgelebt wird, wohl eher nicht. Da gebe ich dir recht. -
Einen ... für uns alle!!!?? 😳 Gut dass ich noch 🍉 habe.
-
Na endlich! Hast mich ganz schön zappeln lassen. 😋
-
Aber lassen wir uns im Grunde genommen nicht vom Geld regieren? Ja, es gibt Dinge, denen kann wohl kaum jemand ausweichen, und gerecht ist so Manches nicht. Aber nehmen wir mal das Bezahl-Abo bei Fet. (Wobei ich nach wie vor der Ansicht bin, dass man bei Fet auch viel bekommt, ohne eine Leistung zu erbringen, verglichen mit ähnlichen Plattformen.) In erster Linie bieten die Betreiber hier eine Dienstleistung an. Wie es das Wort schon sagt, es wird eine Leistung erbracht. Jedem ist es freigestellt, diese Leistung zu beziehen oder eben nicht. Bsp. Wenn jemand eine Dienstleistung beim Friseur bezieht, wundert sich für gewöhnlich kaum jemand, dass man für diese Leistung bezahlen soll. Was aber jeder für sich entscheiden kann, ob man die Leistung des Friseurs überhaupt in Anspruch nehmen möchte oder nicht. Und wenn man jetzt in Betracht zieht, dass der Friseur ohne Bezahlung einem nicht mal die Haare shampooniert, wirkt dieses Beispiel doch irgendwie wieder schwammig, denn... Fet bietet allen, sogar 'Nicht-Mitgliedern' eine Dienstleistung an, ohne dafür etwas in Rechnung zu stellen. Aber komischerweise fragt sich hier niemand, wer denn für diese erbrachte Leistung aufkommen soll. Uns allen ist glaube ich klar, dass die Nachfrage enorm ist. Aber vielen scheint nicht klar zu sein, dass diese erbrachte Leistung nicht einfach so aus den Fingern gezogen werden kann. Über das Wie, Was, Warum, etc kann man natürlich diskutieren. Oder aber, man macht es selber einfach besser. Aber nochmal, Fet hat für mich in dieser Form das preiswerteste Angebot mit Leistungen die meinem persönlichen Geschmack entsprechen. Dazu kommt, wenn ich auf einen Besuch beim Friseur verzichte, kommt das in etwa einer drei bis vier jährigen Premium-Mitgliedschaft gleich. Und da ich mir seit Jahren die Haare eh selber schneide... 🤷🏼♀️
-
Sprüche die uns am Herzen liegen
Uyen antwortete auf das Thema von Rosenrot82 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ein Mensch hat 3 Leben: *Ein Privates, ein Öffentliches und eins, was sich andere ausdenken*. -
Nur ein kleiner Auszug...
Zosse antwortete auf das Thema von Pastell in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Sehr erotisch. -
Ich habe meine erste Erfahrung mit 18 j gemacht durch meinen Herren damals er hat mir meine weiblich und feminine Seite gezeigt
- Heute
-
Ich hatte in meiner Jugend mit 14-15 ein Schlüsselerlebnis wo mir gezeigt hat das ich auf speziellere Dinge stehe wie „ normalos“ auch wenn ich da mit Bdsm oder Kinky nichts anfangen konnte.
-
Moin Euch allen ☕️🥐 schnapp und kullere nen 🍎 hin
-
Ich hatte schon in der Kindheit (~12J) große Faszination in Filmen/Comics/Büchern wenn Leute (bevorzugt entführte Prinzessinnen 😂) gefesselt, wehrlos oder in unfairen Machtgefällen waren. In der Jugend (~16) hab ich über Pornos entdeckt, wie viele verschiedenste Möglichkeiten es gibt. Und ab den ersten Beziehungsversuchen und Beziehung(en) ~20 war das immer ein Teil von mir. Mit meinen 33 merk ich langsam, dass das sexuell-reizende nicht mehr so krass im Vordergrund steht, sondern auch emotionale Tiefe und gelebte Verantwortung sehr erfüllend ist. Die emotionale Tiefe kam bei mir also erst später.
-
Ich wusste nichts 3
gransee119 antwortete auf das Thema von Eskimo64 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Sehr schön geschrieben weiter so -
do**** started following Nur ein kleiner Auszug...
-
Ich verstehe den Hype eh nicht. Wer Nackheit sehen will, braucht sich doch nur im Internet zu tummeln. Das Netz ist voll von sowas. Wer ernsthaft an einer Person Interesse hat/haben sollte, kann solche Dinge später auch privat austauschen, wenn es sein muss. Würde ich auf der Suche sein, wären mir andere Dinge wichtiger, als nackte Körperteile. Benehmen, die Art der Kommunikation oder eventuell auch gleiche Interessen. Gesicht wäre nice, aber nicht zwingend wegen desAussehens, sondern weil ich gern sehe, wer hinter der Nachricht steht. In diesem Sinne .... Moin Forum ☕☕☕🥐🥐🥐🥐
-
Stimmt. Leider ist es überall so: geld regiert die Welt.
-
Nur ein kleiner Auszug...
BereitFuerAlles antwortete auf das Thema von Pastell in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
eine fantastische geschichte. die lust und leidenschaft in ihr berührt mich sehr. danke das du sie mit uns geteilt hast! -
Lieblingscage ?
Sunstone_1983 antwortete auf das Thema von YourCurlyAddiction in BDSM Gear und Sexspielzeug
Plastik hat halt oft noch Grate aus der billigen Fertigung (insbesondere am Ring) und muss daher meistens mit feinen Schmirgelpapier nachgearbeitet werden. Metall ist halt oft das Problem, dass die preiswerten Teile eben kein Edelstahl sind, sondern verchromt. Und es ist sehr empfehlenswert, cages mit einem Gurt zu kombinieren, sonst hängt nämlich, gerade bei Metall, das ganze Gewicht am Hoden. Das wird auf Dauer unangenehm. Zurück zum Thema: Plastik ist als Einstieg oder zum Spiel gut, für dauerhaftes Tragen sollte es ein hochwertiges Teil aus Edelstahl sein. Und überlegt euch vorher, ob es ein Fancy-Spielzeug für eine Session sein soll, oder für dauerhaftes Tragen. Da sind dann andere Faktoren wichtiger. -
Meine ersten Erfahrungen habe ich mit 21 gemacht. Der ersten Dom, den ich spüren durfte hat mir den Weg gewiesen. Es war eine Offenbarung, langsam zu verstehen was ich bin. Ich werde ihn nie vergessen.
-
Ich liebe Breathplay, passiv aber auch aktiv,. Meine Vorlieben sind hier das Würgen und das Strangulieren. Ich denke, dass kommt daher, dass ich das Gefühl mag, etwas eng um den Hals zu tragen. Allerdings mag ich auch Nase und Mund zu halten und die Plastiktüte über den Kopf. Das mit der Tüte habe ich noch nicht oft gemacht, aber die wenigen Male hat mir das auch sehr gefallen.
-
War denn das Verhalten, unter CNC Bedingungen, der Männer nicht übergriffig genug? Sorry, ich versuche irgendwie immer noch zu verstehen.
-
Er streift mir zärtlich eine klebrige Strähne von der Wange, nimmt mein Gesicht in beide Hände und nachdem er mich eine Weile mit diesem Blick angesehen hat, der jeden Winkel meiner Seele wahrnimmt und mir immer noch die Knie weich werden lässt, küsst er mich sanft und leidenschaftlich. Die Zeit bleibt stehen. Während er mir noch ein paar Mal über Wangen, Stirn und Lippen streichelt, schenkt er mir ein warmes Lächeln. Er sieht glücklich aus. So wie ich. Es ist friedlich und einer dieser Momente, die man nicht loslassen will. Ich schließe die Augen und versinke in seinen großen starken Händen. “Ich möchte, dass du duschen gehst und dich etwas zurecht machst.” Seine kaffeebraune Stimme holt mich zurück in die Realität. “Ich habe heute eine kleine Überraschung für dich." “Wirklich?” Ich seufze. “Ich hatte gehofft, dass wir heute einfach Zuhause bleiben können.” “Ja, wirklich!” für eine Sekunde verleiht er seiner Stimme Nachdruck und sieht mich mit einer hochgezogenen Augenbraue an. “ Du willst mir bestimmt nicht widersprechen. Außerdem bin ich mir sicher, dass es dir gefallen wird.” Ich seufze und gebe nach. “Wie du willst.” Ich löse mich widerwillig von ihm. Er sieht mir zufrieden nach, während die warme Morgensonne die durch das halboffene Fenster scheint und meine Knie werden ein bisschen weich. “Mach dir keine Gedanken über dein Outfit. Ich lege dir etwas aufs Bett, dass du bitte genau so trägst. Dann kommst du zu mir in die Küche, ich mache uns Frühstück.” Ich tue, was er sagt und verschwinde im Badezimmer, wo ich die Spuren der letzten Nacht betrachte. Rote Striemen von den Seilen und blaue Flecken an den Armen, an den Beinen. Am Hals... eigentlich am ganzen Körper. Die Spuren seiner Hände auf meiner Haut. Für mich sind sie wie eine Umarmung, die ich mit mir tragen darf. Nach dem Duschen schminke ich mich direkt und gehe nackt ins Schlafzimmer. Auf dem Bett liegt ein schlichtes schwarzes Strandkleid. Vorne eher hochgeschlossen und mit einer Kordel um den Hals befestigt, aber der Rücken ist bis zur Taille frei und so locker geschnitten, dass es tiefe Einblicke gewährt, wenn ich mich vorbeuge. Ich selbst hätte ein noch kürzeres gewählt, es endet eine Handbreite überm Knie und ich finde, dass meine Beine darin zu kurz wirken, aber er hat es ausgesucht, also ist es perfekt. Keine Unterwäsche. “Ich lege dir etwas auf’s Bett, dass du bitte genau so trägst", hatte er gesagt. Bei dem Gedanken fängt meine Pussy an zu pulsieren und ich werde etwas feucht. Ich streife sein Kleid über, fahre mir durch das halbtrocken Haar und gehe ins Wohnzimmer, das mit der offenen Küche verbunden ist. Er steht gerade am Tresen und schneidet Obst für uns. Er trägt nur eine gemütliche Jogginghose. Keine Boxershorts, ich kann den Ansatz seiner Schamhaare sehen, die sauber getrimmt den Pfad zu seinem wunderschönen Schwanz zeichnen. Ich verliere mich kurz in dem Anblick. Als er auf sieht, lächelt er wieder und hält ebenfalls einen Moment inne. “Perfekt. Setz dich bitte, dein Kaffee steht schon an deinem Platz. Ich bin sofort bei dir.” Ich setze mich an den Küchentisch und genieße meinen Kaffee mit der genau richtigen Menge Hafermilch. Er kennt meine Gewohnheiten. Er kennt mich. Der Tisch ist reich gedeckt und meinen Kaffee schlürfend frage ich mich noch, wer das alles essen soll, als er den Obstteller abstellt und sich neben mich setzt. “Ich weiß, dass du noch keinen Hunger hast, aber wir kommen später nicht zum Essen und du brauchst etwas Energie.” Er nimmt ein Stück Banane und schiebt es mir in den Mund. Meine Zunge versucht seine Finger festzuhalten, aber er zieht sie wieder raus und schenkt mir stattdessen wieder dieses wärmende Lächeln. “Na schön, wie du willst. Ich esse etwas Obst. Auch, wenn ich im Moment lieber etwas anderes schlucken würde.” “Böses Mädchen.” Er grinst. “Die Gelegenheit kommt sicher noch. Ich hatte dir vor ein paar Wochen eine Aufgabe gegeben. Du weißt, was ich meine?” “Die Kugeln!” Schießt es aus mit raus. Er sagte, ich müsse meinen Beckenboden trainieren und gab mir ein Set Liebeskugeln aus Silikon in verschiedenen Größen und Gewichtsstufen. “Mit der Leichtesten" angefangen, jeden Tag 5 Minuten länger, bis ich eine Stunde schaffe. Dann die nächste Größe, wieder 5 Minuten pro Tag.” Er sieht mich zufrieden an. “Genau, Liebes. Und hast du deine Aufgabe gewissenhaft erfüllt? Wo stehst du jetzt?” Ich merke, dass ich rot werde, während gleichzeitig meine Pussy anschwillt. Ich habe mich bemüht, das Tragen der Kugeln in meine Routinen einzubauen, aber es gab 3 Tage, an denen ich es einfach vergessen habe. Er weiß es, bevor ich es ausspreche, das sehe ich an seinem Blick. “Ich habe mich wirklich bemüht. Heute wären es 45 min mit der schwersten Kugel.” Ich halte den Blick gesenkt und warte auf eine Reaktion von ihm. Nach einer gefühlten Ewigkeit beginnt er wieder zu sprechen. “Es müssten heute 60 min sein. Ich habe dir diese Aufgabe nicht aus reinem Vergnügen gegeben. Sie sollte dich auf heute Nachmittag vorbereiten. Sieh mich an!” Ich hebe den Blick, nicht den Kopf. “Ich bin enttäuscht von dir. Wir sollten das am besten direkt aus der Welt schaffen.” Er erhebt sich, während er mir weiter eindringlich in die Augen sieht und steht jetzt genau vor mir. Ich kann seinen Schwanz riechen, der sich, nur durch die dünne Jogginghose getrennt, direkt vor meinem Gesicht erhebt. Ich kann spüren, wie er härter wird und beinahe meine Lippen berührt. Ich atme tief ein, beiße mir auf die Unterlippe und halte seinem Blick stand. Zwischen meinen Beinen breitet sich eine warme Nässe aus. “Steh auf und beuge dich über den Tisch.” Ich stehe auf und bleibe einen Moment lang vor ihm stehen. Sein Blick bleibt hart und unnachgiebig. Meine Lippen zittern und ich würde ihn zu gerne küssen, aber jetzt wird er mir keinen Kuss schenken. Zuerst wird er mich bestrafen müssen. Langsam drehe ich mich um und beuge mich artig über den Teil des Tisches, der nicht mit unserem Frühstück gedeckt ist. Als er langsam und leise an mich heran tritt muss ich unwillkürlich zittern. Er streichelt sanft über die Innenseite meiner Oberschenkel und schiebt mir das Kleid behutsam bis zur Taille hoch. Ich spüre, wie mir der Saft aus der Pussy tropft. Ich kann es nicht sehen, aber ich weiß, dass er bei dem Anblick zufrieden grinsen muss. “1 Schlag für jede versäumte Minute. Insgesamt 15 Schläge auf den Po. Ich will, dass du mit zählst.” Seine Stimme ist wieder weich wie ein Kissen, in das ich mich fallen lassen kann. Trotzdem hält seine Kompromisslosigkeit mich fest in dieser Position. Er fährt noch einmal mit den Finger von unten nach oben durch meine feuchte Spalte und verstreicht meinen Saft auf meinen Arschbacken, dann trifft mich seine flache Hand mit einem Klatschen auf die linke Backe. Ich stöhne kurz auf und schnappe nach Luft. Sofort breitet sich eine wohlige Hitze aus. “Zähl!” Ich schließe die Augen und flüstere: “eins…” Wieder zerreißt das Klatschen seiner Hand auf meiner Haut die Stille im Raum. Diesmal steigt die Wärme in meiner rechten Pobacke auf. ‘...zwei…drei… vier…fünf…sechs…” Er schlägt mir abwechselnd links und rechts auf die Backen. Mein Hintern muss inzwischen rot leuchten. “...sieben…” Ich spüre, wie er meinen Arsch in beide Hände nimmt und massiert. Seine Finger gleiten dabei immer wieder in meine Spalte und für eine Sekunde dringt er mit zwei Fingern in meine Pussy ein. Ich japse und stöhne laut auf. Klatsch Die Pause ist vorbei. “...acht…neun…zehn…” Keuche ich verzweifelt. Seine Schläge werden mit jedem mal härter. “... elf…zwölf….dreizehn…” ich zittere am ganzen Körper. Meine Hände versuchen sich vergeblich in die glatte Oberfläche des Tisches zu graben, um Halt zu finden, aber ich rutsche aus und liege jetzt mit dem Gesicht auf der Tischoberfläche . Er zieht einfach meinen Arsch weiter hoch. Klatsch “...14…” die Worte sind nur noch ein Wimmern. Er spreizt meine Beine ein wenig weiter. “...15!” Schreie ich, als der letzte Schlag mit einem Schmatzen meine nasse Pussy trifft. Ich liege zitternd und keuchend auf dem Küchentisch. Mein leuchtender Arsch streckt sich ihm immer noch entgegen. Seine großen warmen Hände streicheln ihn jetzt wieder zärtlich. Der Saft läuft mir inzwischen ungebremst an den Beinen runter. Er lehnt sich von hinten über mich. Und ich spüre, wie sich sein harter Schwanz gegen meine Spalte presst. Die Jogginghose hat er ausgezogen. Er nimmt mein Kinn von hinten in eine Hand, zieht meinen Kopf leicht überstreckt nach oben und flüstert in mein Ohr: “ Gut gemacht, ich vergebe dir.” Ich keuche noch und schnappe nach Luft, als er anfängt meinen Hals und meinen Nacken zu küssen bekomme ich Gänsehaut am ganzen Körper. “Fick mich bitte", hauche ich leise.
- 2 Antworten
-
- 19
-
-
-
So eigentlich schon immer. Als teen haben mich kinky Medien mehr angesprochen, als 0815 Zeugs und als es dann echte Menschen zum raumprobieren gab, war klar, es macht IRL auch mehr Spaß. Bzw man hat sich durchprobiert und rausgefunden, was ist "okay", was ist nicht so gut und was ist sehr gut...
-
Lycra & Wetlook verbinden
Daunenanorack antwortete auf das Thema von Gelöschtes Profil in Fetisch Kleidung: Mehr als Lack und Leder
Gehe auch gerne mal in glänzenden, hauchdünnen Nylon Windjacken baden, darunter enges, weißes T-Shirt und ne enge Jeans, oder Lack, oder Lederjeans und lasse mich dann daran auch sehr gerne mal so richtig schön straff und fest daran anpacken und auch gerne darin einfach mal so richtig heiß und geil aufreißen und mir dann einfach mal die nassen, glänzende Klamotten vom Leib reißen! -
Da war es schon immer, fand das übliche porno bdsm scheisse und langweilig, mein erster sub brachte mich dann zu meiner vorliebe und ich war hin und weg, denn das war der teil der mir fehlte und das vor ca 11 jahren.














