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  1. In der letzten Stunde
  2. Das macht aber leider niemand. Hat man eine Meinung, bekommt man etwas an den Kopf geknallt, egal ob es passt oder nicht. Niemand hinterfragt oder interessiert für das Leben des anderen. Hinter einer Meinung stehen auch oftmals Erfahrungungen, die man gemacht hat und die können gut oder schlecht gewesen sein. Das interessiert aber niemanden, man wird (vor)-verurteilt, weil das leichter machbar ist. Ich stelle fest, dass hier manche von ihren Hass und weil sie nur sich sehen, schon ziemlich ungesund unterwegs sind.
  3. Echt? Drag Queens in Kindergärten? Boa, das hätte ich geliebt. 😯 War total fasziniert von ihnen, als ich klein war und die waren so schön bunt. 🤭 Anstatt dich darüber aufzuregen, versetzt dich in die Perspektive von Kindern, ohne an Sexuelle Hintergründe zu denken. Denn Kinder tun dies auch nicht. Was Kinder sehen ist die Offenheit, der Humor, die Fröhlichkeit die sie meistens ausstrahlen, wenn sie in ihrem Element sind. Sie bringen Farbe in das graue Erwachsenenleben, sind anders. Und das im Positiven. Das ist, was die Augen eines Kindes sehen. Hast du Angst, daß dir irgendwann missfällt, was deine eigenen Kinder sehen?
  4. Das finde ich richtig toll @BlackownsPurple. Wobei, wie du erwähnt hattest, mit Überreizung oder so spielt mein Herr auch mal... Aber ich sehe es auch so, dass der Weg das Ziel ist. Bzw. Alles ist bereits das Ziel. 😃 Jedes Wort, jeder Schlag, jede Reaktion... Das finde ich so toll! Wenn das Ziel immer gezielt Sex sein soll, törnt mich das voll ab. Und es ist auch nicht meine persönliche Vorstellung von bdsm.
  5. Dir ist schon klar was die Definition von homophobie ist? Wurde gepostet… wenn du das für dich anders definierst kannst du da niemanden einen Vorwurf machen 😅😂😂😂
  6. Eine sehr gute Freundin (nicht hier online) sucht gerade aktiv und es mangelt nicht an einem Angebot, nur ist das Angebot „Schrott“… ich definiere den Schrott mal: man geht nicht auf ihr Suchmuster ein, man interessiert sich nicht für sie als Menschen, denn es ist mal wieder nur interessant was Mann will. Ich will dieses, jenes, welches unbedingt ausprobieren. Das ist meiner Ansicht nach etwas, was man mal nach einer gewissen Zeit bringen kann, aber nicht in der Erstnachricht. Witzig ist auch dass man von einigen angeschrieben wird, die Null ins Suchraster passen und die einfach eine Wunscherfüllung wollen „xy Praktik“. Den meisten fehlt der Atem für ein intensives und tiefgründiges Kennenlernen, viele sind dann auf einmal bindungsängstlich oder wollten dann doch kein Machtgefüge. Also Spass ohne Verpflichtungen, das Xtra… zum Alltag. Mein Gedanke ist da immer „Mann ist zu geizig um mal ne Session mit ner Domina zu buchen, aber ne Random FemeDom/ Sadistin soll die Wunscherfüllerin mimen“. Es gibt nur wenige, die wirklich interessiert sind und der Großteil ist einfach nur mit der eigenen Befriedigung beschäftigt. Es heißt zwar dann immer ich bin ja soo devot aber hier ist noch meine Menükarte was ich alles erleben will, ach nein… was Du mit mir alles machen darfst bzw. musst. Ach ja und auch ich wurde schon in der Art von „devoten“ Männern angesprochen.
  7. Das ist leider echt extrem oft
  8. Mein reden... Man muss sich nicht mit allem abgeben, was einem schadet, aber man muss auch nicht alles zu einem Schaden für sich hochkochen, wenn man mal nen dummen Spruch bekommt. Und da gehen die Meinungen gewaltig auseinander. Wie man bei Violet_fog's Reaktion sieht, ist ja bei einigen simple Ablehnung bereits Hass und Phobie. Sowas muss man sich dann aber schon (in meinen Augen) mit aller Gewalt einreden. Ich halte das für eine sehr radikale Form der Opferrolle. Man wird da das Gefühl nicht los, dass man sich mit der Brechstange als Opfer darstellen will. Damit will ich Homophobie keinesfalls relativieren oder bagatellisieren. Aber ganz klar hinterfragen, ob denn etwas, was man so bezeichnet, überhaupt auch solches ist, oder vielleicht auch einfach nur übertrieben hereininterpretiert.
  9. Kein Problem, dass ich mit dem Jahr getäuscht habe - das gebe ich gerne zu, aber es ändert am Kern meiner Aussage nichts. An welcher Stelle sollte ich denn erwähnt haben welche Art der Regierungsbildung aus meiner Sicht undemokratisch sei? Prinzipiell obliegt es den Parteien welche Koalitionen sie bilden. Und nur weil die Koalition schwarz-blau am größten gewesen wäre, ist es m.E. nicht undemokratisch, dass wir nun schwarz-rot haben. Im Gegenteil: Ich unterstelle sogar, dass schwarz-blau gegen den Willen der meisten Unions-Wähler*innen gewesen wäre, da vor der Wahl immer wieder Bezug auf die Brandmauer genommen wurde und die Menschen (wohlwollend, dass es kein schwarz-blau geben wird) dennoch die Union wählten (schwarz-rot war absehbar). Und selbst wenn blau noch (massiv) an Stimmen zulegen würde und nur seltsame (bzw. unrealistische) Koalitionen (z.B. eine solche in der zwingend Union und Linke benötigt würde - und ja ich weiß, dass es da auch eine Brandmauer gibt, aber es ist ja nur hypothetisch) möglich wären um eine Regierung zu bilden, fände ich es noch immer nicht undemokratisch, da dann immer noch die Mehrheit nicht blau gewählt hätte.
  10. Puh, wie gehe ich das Thema an ohne Strafpunkte zu kassieren, gesperrt zu werden oder meinen eigenen Hintergrund soweit anzugeben, dass es mir in einem öffentlichen Forum unangenehm wird? Was ich sagen kann aus eigenen Erfahrungen, ich mag Extreme allgemein nicht, egal in welche Richtung, das ganze ist schlichtweg immer die gleiche Einstellung bei extremen jeglicher Art "wer nicht meine Meinung ist gehört beseitigt und ist minderwertig". Dabei spielt die Ausrichtung wie Religion, Politik oder allgemein Ansicht keine Rolle. Die einzige "Wahrheit" ist dabei meine und die meiner "Führer" auf geistiger Ebene die ich als "Erlöserperson" erlebe. Aus persönlicher Erfahrung heraus kann ich sagen, dass es mich absolut nicht stört mit einem rechten Menschen zu reden, so absolut gar nicht und zwar immer unter dem Punkt "komm wir setzen uns hin, erzähl mir deine Lebensgeschichte und ich versuche das unter diesen Punkten nachzuvollziehen warum du deine Ansichten hast". Immer so dass ich dabei auch meine Ansichten nennen darf ohne mich verbiegen zu müssen und niemanden seine Ansichten abgesprochen werden, man trotzdem aber darauf eingehen kann das man so absolut nicht dem übereinstimmt. Und dann habe ich Linksradikale Menschen erlebt, die mich dazu brachten ganz klar zu sagen das ich das ablehne, da waren Leute die wunderbar Parolen wiederholten und ganz klar "es gibt falsche Meinungen die beseitigt gehören und es gibt meine Meinungen" als einzige Ansicht hatten. Da komme ich absolut nicht mit klar, das sind jene die mir was von Tolleranz- und Weltoffenheit erzählen wollen und so engstirnig bei dem Meinungskorridor sind, das es schlichtweg keine Offenheit ist. Wer nicht bereit ist mit wen zu diskutieren, nur weil eine andere Ansicht besteht, der ist bereits so radikalisiert, dass er eine ernsthafte Lebensgefahr für andere Menschen darstellt, nicht mit dem "Nazi" zu reden, bedeutet, dass man bereits so radikalisiert ist, dass man jene unter gegebenen günstigen Bedingungen bereit ist zu beseitigen. Damit ist man radikaler als das wogegen man vorgibt zu sein. Sollte ich dabei extra jedes Mal erwähnen müssen das es für JEDE Seite und Ansicht gilt, weil man sich das nicht denken kann, gehe ich strikt von aus das eine Diskussion darüber mit entsprechender Person nicht möglich ist. Allgemein mag ich den Begriff "Nazi" nicht und zwar so gar nicht, wenn ich sehe wofür dieser heutzutage verwendet und gleichgesetzt wird. Es fühlt sich für mich an als würde man die damaligen Opfer ausgraben, den Schädel nehmen, in den Mund des Opfers spucken und sagen "sieh nur, das was mir angetan wird, dass jemand eine andere Meinung hat und mir widersprochen hat, ist mit dem was du erlebt hast absolut gleichzusetzen". Für mich eine absolute Entmenschlichung und Anpassung an das "Feindbild" was man vorgibt zu bekämpfen. Genau so wie jede Person natürlich Rassismus und Vorurteile in sich trägt, die sogar absolut gesund sind. Sich bewusst zu machen das man andere Völker, Merkmale und dergleichen erst mal skeptisch gegenüber tritt, ist absolut gesund. Denn wenn einem das bewusst ist, kann man hinterfragen wieso das eigentlich so ist (was uns lange Zeit das Leben gerettet hat in der Geschichte) und sich fragen ob man nicht Vorurteile hat, die man deshalb nicht ablegen muss, aber wo man genauer beobachten sollte ob diese denn auch stimmen, so dass man sie ablegen kann und zu der Erkenntnis kommen kann das es bei diesem Menschen nicht zutrifft. Das ganze zusammengefasst lautet schlichtweg das man miteinander reden sollte, sich die Lebensgeschichte anhören sollte und wer das nicht leistet, ist eigentlich weit schlimmer als das was man der Gegenseite vorwirft und man selber ist das weit größere Problem.
  11. Wenn es nur um Sex oder das Ausleben des Kinks und weniger um den Charakter geht, kann ich verstehen wenn man das nicht zum Thema machen will. Für mich wäre das allerdings eine absolute Red Flag. Ich sehe mich als linksgrünversifft und kann mir mit rechten Personen keine gemeinsame Basis für jegliche Art von tiefer gehender persönlicher Interaktion / Dynamik vorstellen.
  12. Ja laut Definition schon🤷‍♀️ schau mal hab ich weiter oben erklärt. Ich habe zb ein Problem damit das nicht aufgeklärt wird. Weil sich dann weiter Männer an Kindern vergehen können. Die können dann nicht definieren was da passiert. Ich bin als Kind mit hape Kerkeling groß geworden und anderen Travestie Künstlern. Also ja du bist homophob ist voll Unordnung und deine Meinung 😊
  13. Der Begriff „Primal“ bedeutet übersetzt ins Deutsche „ursprünglich“. Im BDSM-Kontext unterscheiden wir zwischen Primal Predator und Primal Prey, also Jäger und Beute. Ein:e „Primal“ ohne zusätzliche Definition ist jemand, der oder die auf ursprüngliche Spielarten steht, seine oder ihren Status dabei aber (noch) nicht festgelegt hat. Oft sind Aspekte, wie veränderte Bewegungsabläufe oder tierische Laute, Bestandteil bei der Verwandlung in ursprüngliche Rollen. Das ursprüngliche Spiel hat keine besonderen Regeln und kann sehr unvorhersehbar sein. Im Spiel mit den Instinkten sind sich die Teilnehmer jedoch voll und ganz der Idee bewusst, sich wieder den Urformen des Begehrens zuzuwenden. Vertrauen ist ein Schlüsselelement dieser Art von sexueller Erfahrung.
  14. Das klingt aber sehr umsichtig und devot... Aber kenne es nur zu gut, wenn man Kuchen möchte bringt Schoko Eis halt nichts um dieses verlangen nach Kuchen zu stillen... Da muss man nur aufpassen, dass Schoko Eis nicht zu kurz kommt und dann das Haltbarkeitsdatum überschritten wird. . Ihr versteht bestimmt was ich meine 😉
  15. Habe ich irgendwo gesagt, dass "nicht zitieren" für immer gilt oder für alle Themen? Begrabe endlich dieses Kriegsbeil, ich bin nicht dein Feind auch wen ich bei manchen Dingen eine andere Meinung habe. Meinungen können und müssen nicht immer konform gehen. Alles Gute für dich.
  16. Ich erwarte, dass man deshalb nicht gleich als Homophob, feindlich, oder wie auch immer gebrandmarkt wird. Ich spreche ja nicht davon, dass man akzeptieren muss, wenn jemand wirklich derbe gegen diese Community wettert. Das sollte niemand nötig haben. Aber selbst das ist hier ja nichtmal geklärt. Man wird schon angefahren, wenn man lediglich fragt, was passiert ist, um es auch mal inhaltlich einzuordnen. Wenn ich nach selbigem Muster einen guten Freund von mir (in einer Homosexuellen Beziehung) bewerten würde, müsste ich ihn als Heterophob bezeichnen. Der lehnt das Heteroprinzip vehement ab und lässt da seine Sprüche ab. Ob man das dann an sich ran lässt, oder es einfach nur müde belächelt, ist Sache des Individuums. Ich hätte es jedenfalls nicht nötig, ihm sofort hass und Hetze gegen Heteros zu unterstellen, wenn er mal wieder nen Spruch ablässt. Das ist sowieso so eine Sache. Was man teilweise über Heteros aus der Homosexuellen Community hört, ist nicht selten ebenso derbe, wie manch Hetero über Homos spricht. Konischerweise springt dagegen dann niemand laut in die Bresche. Auch hier sollte sich jeder gewaltig an die eigene Nase fassen. Wie du sagts... leben und leben lassen. Aber das ist keine Einbahnstraße. Ich z.B. habe gewaltige Probleme damit, dass das Thema mittlerweile bis in die Kindergärten reicht. Vorlesungen von Drag Queens vor Kindergartenkindern mit entsprechender Lektüre, ist in meinen Augen einfach falsch. In dem Alter hat man die Kinder noch nicht mit Sexualität zu konfrontieren. Die sollen Kinder sein und nicht mit der Brechstange per äußerem Einfluss ihr Geschlecht hinterfragen. Habe ich deshalb eine generelle Abneigung gegen Transpersonen? Gegen Homosexuelle? Nein... Aber es wird immer und überall sofort in diese Schublade gesteckt. Weil es aber auch so einfach ist. Mach dein Gegenüber zum Monster und die Inhalte sind ab dem Moment indiskutabel. So braucht man sich nicht mit unbequemen Inhalten befassen.
  17. Was mich ja a bissl wundert ist, das in so unglaublich viel Profilen, Jäger oder Beute steht, aber so wenige in der "Playfight" Gruppe vertreten sind. Grade jetzt wo ich mir die persönlichen Referenzen dazu, von den Leuten durchlese. 🤭 Geht ja doch stark in die gleiche Richtung, nur anders ausgedrückt.
  18. Möglich aber schwierig. Alle Stammtische, Fessel Treff usw. findet man wo anders.
  19. Wie respektlos von dir? Dachte wir zitieren uns nicht mehr☺️ schau mal hab da mal ne Definition reingemacht zum Thema homophobie. Wenn du magst kann ich das bei anderen Themen auch… etwas spät leider find so etwas in gewissen Positionen schon gut zu wissen 🤔
  20. Fühlst du dich durch diese (verallgemeinerte) Aussage nun als besseren Menschen? Wer entscheidet denn, wer bei den "Nazis" einzuordnen ist? Wie oft werden Deutsche allgemein und gerade im Ausland urteilend als "Nazi" bezeichnet? (Da wärst du ja von deiner Aussage selber nicht ausgeschlossen) Ich persönlich mag diesen Begriff nicht und verwende ihn nicht im politischen Sinne. Wenn ich von Nati spreche, dann ist damit vor allem unsere Schweizer Fussball National Mannschaft gemeint - abgekürzt Nati (mit T nicht Z ☝️) Das hingegen klingt eher nach deiner persönlichen Einstellung und wirkt auf mich annehmbarer. Ich hoffe, du kannst nachvollziehen worin sich aus meiner Sicht die Differenz darstellt. Sehe ich als absolut legitim an. Damit fühle ich mich persönlich angesprochen und ist auch der Grund, warum ich überhaupt auf deinen Beitrag eingehe. Erstmal ist es nicht wirklich relevant, ob ich dein Verständnis für meine Einstellung erhalte. Doch ich kann dir versichern, dass ich meine Gründe dafür habe, dass ich mich von den politischen Gruppierungen distanziere. Aber um dir einen kleinen Einblick in mein Denken zu gewähren: In meiner Illusion gibt es weder politische noch nationale noch religiöse oder ethische Grenzen. Meine Orientierung und Sympathieen basieren auf der menschlichen Ebene. Ein dramatisches und zugleich hasserfülltes Beispiel. 😓
  21. Dankeschön...hab auch nichts Dazu gefunden...aber Ich hab Ende diesen Monats einen Termin zur Vorsorge beim Gynäkologen...was ein Akt war als Mann...und den Preis für den Wirkstoff der Impfung habe ich schon erfahren... Drei Impfungen wären in meinem Alter erforderlich und kosten je 210€ plus Arzt Honorar weil eventuell die Kasse nicht bezahlt. Meine restlichen Fragen solle ich bitte beim Termin stellen, da mittlerweile die Anfragen durch Frauen gesunken sind und ich der erste Mann wäre...der überhaupt mal gefragt hätte. Deswegen wäre sie nicht so im Thema, dass sie meine speziellen Fragen beantworten könne. Ich hoffe ich denke dran hier zu Posten wenn ich mehr Infos habe.
  22. Mir ist es egal neben wem ich im Flugzeug/Bus/Zug sitzen muss. Es ist nur eine begrenzte Zeit, die man da zusammen verbringt/verbringen muss. Da geht es nicht um Beziehung/Freundschaft etc. Ich fahre z.B. täglich Bahn und da gibt es viele verschiedene Menschen, die von "A" nach "B" wollen. Ich konzentriere mich da auf mein Fahrtziel und nicht auf die Personen im Zug. Bitte nicht immer etwas hineininterpretieren.
  23. Das kannst du hier aber auch. Es gibt die Funktion – bei Besuch eines Profils – eine persönliche Notiz zu speichern. Diese Notizen sind dann unter dem Menüpunkt 'Freunde und Favoriten' zu finden. Schöner wäre es tatsächlich nur noch, wenn sie direkt via Pop-up note erscheinen, wenn man mit dem Mauscursor drüber fährt.
  24. Definition: Homophobie (oft auch Homofeindlichkeit genannt) bezeichnet die offene oder subtile Ablehnung, Abneigung oder Feindseligkeit gegenüber homosexuellen, bisexuellen oder queeren Menschen. .. zu dem Thema noch mal etwas. Jetzt aber mal wieder meinen mangelnden intellekt verbessern..und RtL 2 schauen.
  25. Unterschiedliche Meinungen sind kein Problem,denn genau dafür sind Diskussionen da. Wenn andere Sichtweisen aber keinen Raum mehr bekommen, geht es nicht mehr um Austausch, sondern nur noch ums Rechthaben. Bestes Beispiel: Jemand bringt eine andere Perspektive ein und statt darauf einzugehen, wird sie direkt abgewertet oder komplett abgeblockt. Dann geht es nicht mehr um Argumente, sondern nur noch um Haltung.Und wer so diskutiert, will keine Argumente mehr hören, sondern nur noch Applaus und das kommt am besten aus der eigenen Blase.Jeder, wie er meint. Ich persönlich kann mich mit Linken wie mit Rechten austauschen. Problematisch wird es für mich erst, wenn es ins Extreme geht. Denn nicht jeder der Rechts denkt ist ein Nazi und nicht jeder der Links denkt wirft mit Steinen auf die Polizei.Und ganz ehrlich, wir sind hier längst an der eigentlichen Frage vorbei.Vielleicht sollten wir einfach dahin zurückgehen:Worum ging es ursprünglich und was ist darauf eine sachliche Antwort?
  26. Ist es für einen Dom nicht bereits schlimm, überhaupt an so einen Punkt zu kommen? Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, sprichst du ja vom Extremfall, nicht von kinkerlätzchen. Das sollte so wie ich das sehe, gar nicht erst soweit kommen. Denn da geht es dem Dom bereits schlecht. Und das vermutlich schon eine ganze Zeit lang. Bin nicht sicher ob "Strafen" in so einem Fall so viel Sinn machen. Da sollte er dann ggf lieber wirklich über eine Trennung nachdenken. So sollte eine gesunde Dynamik nicht laufen. Immer härtere Strafen und es ändert sich eh nichts, macht keinen Sinn. Da sollte er schlichtweg die Beine in die Hand nehmen.
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