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Weil andere keine Arbeit haben sollen, sollen wir nichts melden was respekos übergriffig, hasse erfüllt, beleidigend und unnötig ist? Okay.... Und wie wird es dann besser?
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dresden70695 joined the community
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Ich finde etwas Respekt schlichtweg nötig. Und zwar überall im Leben. Aber wieso kommst du darauf, das SUB und DOM da unterschiedlich viel aushalten sollten/müssten?
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essen52529 joined the community
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Viele Subs haben eine schlechte Erwartung vorher gehabt ?
Alexiel_Mistress antwortete auf das Thema von DomAnony01 in BDSM Forum
Quelle Euronews Health news Das Stockholm-Syndrom: reales Phänomen oder frauenfeindlicher Mythos? Stockholm-Syndrom nach 50 Jahren: Psychiater sagen, es ist nicht real Zuerst veröffentlicht am 23/08/2023 - 16:14 MESZ•Zuletzt aktualisiert 16:19 Schwedische Psychiater bezeichnen das berüchtigte Stockholm-Syndrom inzwischen als "konstruiertes Konzept", mit dem vom Versagen des Staates abgelenkt werden sollte. Auf Kosten der weiblichen Geiseln. Ein dramatischer Vorfall machte die Welt vor 50 Jahren um einen Begriff reicher: das sogenannte Stockholm-Syndrom. Jan-Erik Olsson, ein Sträfling mit dem Spitznamen "Janne", nahm am 23. August 1973 vier Bankangestellte in einem Banktresor im Zentrum Stockholms als Geiseln und löste damit eine sechstägige Staatskrise aus. "Wir dachten, dass es sich um eine ganz normale Geiselnahme handeln würde, wie sie damals bei Flugzeugen vorkam, und dass sie einen Tag und eine Nacht dauern würde, aber wir hätten nie gedacht, dass sie so lange dauern würde! Wir mussten durchhalten. Es war aufregend, das ist sicher", sagte Bertil Ericsson, 73, ehemaliger Fotograf bei Schwedens größter Nachrichtenagentur TT. Er berichtete über die Geiselnahme in der Kreditbank im Zentrum der schwedischen Hauptstadt. Das Gebäude war tagelang umzingelt von Polizei und Journalisten. "Wir fanden es ein wenig bizarr, dass sie sich in die Räuber verliebt haben sollte", fügte Ericsson hinzu und bezog sich dabei auf den Zustand, der inzwischen als Stockholm-Syndrom bekannt geworden ist. Der Begriff wurde erstmals von dem Psychiater Nils Bejerot geprägt, der im Jahr 1973 vor Gericht aussagte. Seine Aufgabe war es, das Verhalten der Angeklagten und der Geiseln zu analysieren. Ein halbes Jahrhundert später bezeichnen Psychiater und andere Experten das Konzept nun als Irrglauben. Ein erfundenes Konzept "Nichts deutet darauf hin, dass die Geiseln tatsächlich psychiatrisch gestört waren oder dass sie ein Syndrom entwickelt hätten. Das Stockholm-Syndrom war eine Erfindung, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass diese Frauen in dieser Situation rational gehandelt haben", so Cecilia Ase, Professorin für Gender Studies an der Universität Stockholm. Ase sagt, die Aussagen der weiblichen Geiseln seien von den Behörden "in einer sehr sexualisierten Dimension" interpretiert worden. Das Stockholm-Syndrom sei ein "konstruiertes Konzept", mit dem erklärt werden solle, wie sich Geiseln verhalten, wenn Behörden und Staaten sie nicht schützen. Ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte. Kristin Enmark Überlebende Geisel Christoffer Rahm, Psychiater am schwedischen Karolinska-Institut und Autor des wissenschaftlichen Artikels "Stockholm-Syndrom: Psychiatrische Diagnose oder urbaner Mythos?" stimmt zu, dass das Stockholm-Syndrom "keine psychiatrische Diagnose" sei. Rahm sieht das Verhalten der Geiseln als einen "Verteidigungsmechanismus, der dem Opfer hilft", mit einer traumatischen Situation fertig zu werden, was auch bei häuslicher Gewalt oder anderen Missbrauchssituationen häufig vorkomme. In ihrem Buch über die Kreditbank-Belagerung erklärte Kristin Enmark, eine der Geiseln, dass es mit Blick auf die Täter von ihrer Seite aus "keine Liebe oder körperliche Anziehung" gegeben habe. Sie habe lediglich versucht zu überleben. "Es war, als hätten sie im Voraus entschieden, wie die Dinge gewesen sind. Aber ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte", sagte sie 2015 in einem Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet. Enmark hatte später eine Liebesbeziehung mit Clark Olofsson, einem berüchtigten Bankräuber, der sich während des Geiseldramas zu Janne in den Tresorraum gesellt hatte. Zuvor war seine Freilassung mit der Polizei ausgehandelt worden. "Es gab keine Liebe oder körperliche Anziehung von meiner Seite aus. Er [Olofsson] war meine Überlebenschance, und er beschützte mich vor Janne", berichtet sie in ihren 2020 erschienenen Memoiren "Jag blev Stockholmssyndromet" ("Ich wurde zum Stockholm-Syndrom"). Steht schon auf Seite 2 aber hey... Du hast recht und ich meine Ruhe vor Leuten die lieber falsche Infos verbreiten -
koln15514 joined the community
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YoungDaggerD1 joined the community
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Warum werden die Profile nicht durchgelesen?
Nyalarthotep antwortete auf das Thema von Wuppertal36944 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Liest man auch öfter in den (meist weiblichen) Profilen. In den Kommentaren: "Dein Profil ist mega symphatisch" Profil: Kein Bild, kein Text lediglich ein paar Basisangaben. 🫠 -
Ich würde auch auf Ärzte gehen. Aber eher das Lied "M&F"
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txym joined the community
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Alonzo21 joined the community
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Züchtigung vor Zuschauern
biDWTzofe antwortete auf das Thema von flagellant1213 in Femdom und männliche Unterwerfung
Geht mir ähnlich. Nur würde ich nicht gern gezüchtigt werden. Viel lieber werde ich als Mädchen vor Zuschauern gefickt (von Männern, Frauen mit Strapon, Dildo, Fingern und gern auch von TS-Ladys) und anschliessend auch von den Zuschauern. Ich bin devot, exhibitionistisch, gehorsam - aber nicht schmerzgeil bzw. masochistisch. -
Männer, wie war es als ihr den ersten Schwanz im Mund hattet?
biDWTzofe antwortete auf das Thema von Gelöschtes Profil in Gay BDSM und Gay Fetische
Ich wollte es, hab heimlich geübt (Banane usw), hab mich getraut ihn zu blasen, bis er hart und geil genug war mich zu ficken. Heute würde ich gern mal 2 Stunden (gesunde /getestete) Schwänze (Männer und TS) bis zum Abspritzen blasen und alles schlucken, das am liebsten auf einer Bühne vor ca. 200 Zuschauern. -
Wäsche und zuschauen
biDWTzofe antwortete auf das Thema von dresden75817 in Fetisch Kleidung: Mehr als Lack und Leder
Wie definiert man "pervers"? Bin ich pervers, weil ich lieber bereits getragene aber gewaschene Damenwäsche kaufe? Ich würde aber auch ohne Wiederspruch die getrragene Wäsche einer Herrin anziehen, wenn sie es befielt. Ob ich mich in ihrer oder meiner Damenwäsche vor ihr selbst befriedige spielt für mich kaum eine Rolle. Mehr reizen würde mich, ihren ausgesonderten und ungereinigten Dildo /Vibrator etc. vor ihr benutzen zu müssen. Gern auch vor ihr und ihren Freundinnen, die mich nur als "Schlampe", "Hure", "Mädchen" und auch nur in Damenwäsche bzw. Damenkleidung, da ich bei der Herrin nichts anderes tragen darf - kommt auf die Situation an - kennen und mich auch nur so ansprechen. Oder ist es pervers, wenn ich vor der Herrin mit Männern, also auch mehreren, ficken würde, wenn sie es fordert? -
Warum sollte man als Dom mehr aushalten? Das ist doch von 80'er, so wie "ein Indianer kennt keinen Schmerz". Ich wüsste keinen Grund. Und beleidigen lassen muss sich eh keiner
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Viele Subs haben eine schlechte Erwartung vorher gehabt ?
Paco2022 antwortete auf das Thema von DomAnony01 in BDSM Forum
Wenn es das nicht gibt, dann gibts auch keine Subs, die wegen oder nach Übergriffen zum Sub/Maso werden und das Thema wäre geklärt... -
Hab ich schon hin und wieder
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Kinky lieder
Sunstone_1983 antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
Rihanna - S&M Måneskin - I wanna be your slave - Heute
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Machen wir Fetisch.de gemeinsam besser!
DreamGirlYuki antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
Bei mir ebenfalls -
Als Dom sollte man mehr aushalten als sub ja. Und ich find die Aussage zwar verwerflich und peinlich aber kein Grund zu melden. Melden würde ich alles was ich auch polizeilich melden würde. Massive Hassreden oder Morddrohungen. Arschlöcher gibt es nunmal, wenn man die alle meldet wird es zu viel Arbeit für die die sich darum kümmern müssen. Aber nur meine Meinung
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Mal ehrlich: Melde lieber öfter als seltener. Dann können sich auch Menschen mit einer dünneren Haut irgendwann her trauen.
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Kinky lieder
Persephoneia antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
So ziemlich alles von the Weekend -
Viele Subs haben eine schlechte Erwartung vorher gehabt ?
Alexiel_Mistress antwortete auf das Thema von DomAnony01 in BDSM Forum
Ja weil wieder jemand mit der falsch info um die ecke kommt -
Kinky lieder
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
R. Kelly - Fiesta Promo - Serious Damage Radical Redemptation - Brutal 6.0 -
Und „Bitte Bitte“ nicht zu vergessen. Meine Top-Songs: - Hard and Dirty von Modulate - Gothic Erotic von Umbra et Imago Letzterer dürfte einige aus der Szene sicherlich auch durch seine entsprechenden Bühnenshows bekannt sein.
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Viele Subs haben eine schlechte Erwartung vorher gehabt ?
Rosenrot82 antwortete auf das Thema von DomAnony01 in BDSM Forum
Muss das schon wieder sein..... -
Dann stell mal eine Frage, die du nicht als flach empfindest.
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Das wegschauen ist ein großes Problem, finde ich. Ich werde auch konsequenter sein in Zukunft.
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Wie flach werden die Fragen hier noch, um Aufmerksamkeit zu bekommen?
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Da**** started following Kinky lieder
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Igel started following Ab wann ist genug?
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Ich melde, sobald ich etwas Abwertendes, Beleidigendes oder sonst was Ekliges hier zu lesen bekomme. Für mich gehört das zur Hygiene hier auf dieser Seite, diese Schmutzfinken müssen ihre Grenzen spüren.
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Kinky lieder
Dragonsky antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ich werfe mal ein Paar Bands in den Raum: Centhron, Lindemann, Agonoize, Nachtmahr, XRX, Unterschicht, Rammstein, Lucille Croft,










