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  1. In der letzten Stunde
  2. Im realen Zusammenleben erlebe ich regelmäßig, wie sehr Menschen daneben liegen, wenn sie sich ein Bild von jemandem machen, ohne in Worten zu kommunizieren. Sie glauben, sie wüssten wie der andere ist, weil sie ihn gesehen haben. Weil es nicht um Kaffee oder Tee geht, es geht um Aufmerksamkeit, um Sehen und darum, Zeit und Energie darein zu stecken, herauszufinden, was der andere mag. Ein "vergiss bitte nicht zu trinken" ist nicht weniger umsorgt, wie ein Getränk wortlos hinzustellen. Das habe ich anders erlebt. Es ist nicht sicherer, es verletzt auf andere Art, wenn es drüber geht. Und wenn es tief geht, gibt es kein Abschalten mehr, dass sich nicht wie Schlussmachen anfühlt. Aber ich merke schon, da bin ich mal wieder anders. Was in meinem Kopf ist, ist sehr real. Und mit Menschen, denen es auch so geht, entsteht da wirklich was draus.
  3. So ein Schild, das kann auch recht erniedrigend wirken. Reduzierung auf ein Objekt, quasi die Fleischtheke mit der Möglichkeit mal eine kleine Kostprobe zu nehmen.
  4. Was meinst du mit ehrlich sein? Gesundheitliche Probleme, welche durch starkes Adipositas hervorgerufen werden sind schlecht. Es geht hier nicht um meine persönliche (sexuelle) Präferenz, aber da ich selbst viel Sport mache und trainiert bin, bevorzuge ich Frauen, welche diesen Lebensstil mit mir teilen. Für mich muss eine Frau aber nicht schlank sein, leichtes Übergewicht (mollig) ist für mich total okay, stark adipös ist für mich nicht okay.
  5. Heute
  6. Ich verstehe nicht warum du mich zitierst und dann etwas anderes aufführst, was ich nicht geschrieben habe und hier Strohmann-Argument aufführst, um mein Kommentar absichtlich falsch darzustellen. Ich habe von starkem Adipositas geschrieben und das ist auf jeden Fall gesund, was dir jeder Arzt bestätigen kann.
  7. Wenn man den Name weiss. Mit "ey du" würde ich nie jemanden anreden. Aber ich weiss und verstehe, was du meinst. Das richtige Pronomen hingegen ist manchmal sogar schwierig. Das merke ich im Alltag oft genug an mir selbst.
  8. Ich finde Dauerkeuschhaltung keine gute Idee. Als Spiel für ne Woche ok aber ich würde den KG niemals über Nacht tragen. Der Körper braucht da Entfaltungsmöglichkeit, sonst bekommst du ernsthafte Probleme mit deiner Standfestigkeit.
  9. Es ist für Paare, die Cuckoldfantasien haben oft sehr schwer sich nach außen zu outen. Das Thema ist einfach noch nicht gesellschaftsfähig. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Da gehört sehr viel Vertrauen dazu und in einer 3er Konstellation muss der potentielle Bull oder Lover ganz feine Antennen haben und dem Paat Raum zur Entwicklung geben auch wenn das heißt öfter mal zurückzustecken und sich zurückzuziehen.
  10. Danke dir. Alles gut, das ist lange her…aber auch wenn es noch so schlimm war (hatte eine doppelte Infektion davon) hat es mich wirklich enorm weitergebracht, was mein Bauchgefühl angeht.
  11. Ich denke das Frauen gar nicht kritisch mit sich sein "wollen". Sondern es nicht anders können, weil die Gesellschaft ihnen das so vorlebt. Man wird gemobbt, schikaniert, zweideutige Kommentare, dumme Blicke, Anfälligkeit, Vergleiche, Diskriminierung. Besonders in der Kita, Grundschule und Oberschule ist das ein sehr heißes Pflaster. Aber auch der Umgang im Elternhaus/Verwandtschaft und Freundschaften machen viel aus, dass der Charakter, das Selbstbewusstsein und die Selbstreflexion entweder ins Wanken gerät oder man stark genug ist sich dem zu widersetzen. Ich habe schon so viele gebrochene Menschen gesehen, auch hier wird es viele davon geben. Menschen die einfach nur akzeptiert werden wollen, wie sie sind. Ob körperlich oder vom Charakter. Manche sind stark genug geworden, dass an sich abprallen zu lassen und sich selbst akzeptieren zu lernen. Aber die meisten Menschen wünschen sich andere Menschen die einem bestätigen dass sie einen wahrhaftig so lieben, wie man wirklich ist. Nicht nur dahin gesagt. Sondern mit Blicken, Worten, Gestern, Unterstützung und Bestätigung. Auch wenn ein Mensch sagt "brauche ich nicht". Worte die von Herzen kommen und einen berühren, wird immer gebraucht und berührt das Herz. Vielleicht kann man es nicht annehmen, aber insgeheim ist das etwas was im Hintergrund wie eine zarte Pflanze wächst und einem Selbstbewusstsein zurück gibt. Es geht nicht nur darum es zu sagen sondern es auch zu zeigen. Wie sehr man einen Menschen schätzt. Was man an ihn Till findet und warum und was einen so reizvoll und liebenswert macht. Es geht nicht darum jemanden hoch zu loben sondern zu zeigen, dass man sich öffnen darf und man sich zeigen darf und loslassen kann. Sich sicher und frei fühlen kann. Vielleicht auch nur bei dieser einzigen Person. Aber das Selbstbewusstsein kann daran wachsen und heilen. Vielleicht nie wirklich ganz. Vielleicht dauert es auch Wochen, Monate oder Jahre. Aber es wirkt und stärkt. Und ich wünsche es jedem Menschen, dass man einander die Betätigung gibt, die die Seele berührt. . Diese Worte richten sich nicht nur an Frauen sondern sind emotional an "alle" gerichtet. Jeder kämpft mit der Akzeptanz seiner eigenen Persönlichkeit. Manche brauchen dabei noch mehr Hilfe als andere, die es geschafft haben, sich selbst zu akzeptieren.
  12. Nackt gehen, da kannst nichts falsch machen?
  13. Ich glaube nicht, dass mehr emotionale Nähe bei physischer Distanz entstehen kann... Es steigert vielleicht die Neugier, ob das Gegenüber real so ist, wie die Vorstellung, die man sich durch den kleinen Ausschnitt, den man mitbekommt. Gerade schriftlich können Reaktionen weniger spontan sein als in einem direkten Gespräch... Ich Stelle mir da auch die Frage, in wie weit Devotion online gelebt werden kann, wenn doch die Möglichkeit fehlt direkt nützlich sein zu können. Die ganzen kleinen Gesten, wie einfach mal einen Kaffee zu bringen zum Beispiel sind da nicht möglich, die sowas "rund" machen können fallen ganz weg. So eine Kleinigkeit, wie das sie mir vor einer Session erstmal einen Tee macht, würde mir da fast schon mehr fehlen als die Session selbst. Online den Kontakt zu halten, wenn man sich real kennt, ist da schon etwas anderes - aber auch da deute ich eher mal an, was ich für das nächste Treffen so in meinem Kopf habe und erfahre, wie das letzte mit etwas Abstand gesehen wird - da ist es vielleicht von Vorteil, die eigenen Gedanken bedachter in Worte fassen zu können, diese Eindrücke zu beschreiben - gerade bei Dingen, die vielleicht negativ getriggert haben. Ich spiele da aber keine Onlinespiele, sondern bekomme die Informationen aus Nebensätzen und scheinbaren Kleinigkeiten, mit denen ich später real arbeiten kann. Wo ich zustimme, ist die Sicherheit - man kann einfach jederzeit das Gerät, mit dem man online ist erstmal abschalten, wenn etwas zu viel werden sollte und dann später mit geordnetem Kopf darüber reden... Man muss sich auf jeden Fall klar darüber sein, dass man sich einen Gesamteindruck aus Bruchstücken mit dem zusammenstellt, wie man das Gegenüber gerne sehen möchte... Ich denke, dass ein Realitätscheck zum Abgleich zwischen Vorstellung und tatsächlicher Persönlichkeit da mehr emotionale Nähe erzeugt als nur virtuell miteinander umzugehen. Wenn es nur Phantasie bleibt, kann kann sich dafür ein "Idealbild" ausmalen - aber wird auch nie erfahren, ob das ganze in Echt nicht sogar noch besser wäre, wenn scheinbare Nebensächlichkeiten wirken können, die man so nichtmal bedenkt. Und die Wirkung einer Berührung ist da deutlich intensiver als die Vorstellung davon.
  14. Kommunikation und Verbindung. Man kriecht in den Kopf des anderen und zu seinen Vorlieben. Dazu braucht es gewisse kognitive Vorraussetzungen, eben ein reiches inneres Gedankenleben, das man teilen kann. Es braucht Wahrhaftigkeit. Wer da nicht selbstreflektiert ist und sich nicht kennt, kann das nicht. Allerdings frage ich mich immer, wie Leute es real hinbekommen wollen, wenn sie es nicht mal nur mental ausleben können. Was ja im Prinzip einfacher ist, hier Tiefe zu finden.
  15. Die aufgelisteten Vor- und Nachteile sehe ich auch so. Gerade die Abhängigkeit war bei online-Sachen bei mir immer viel größer, schon alleine weil man sehr schnell sehr tief im Kopf des anderen war. SM funktioniert online für mich nicht, DS aber sehr gut und sehr tief. Und irgendwann hab ich die Onlinepartner getroffen und es ging in reale Interaktion über.
  16. Für mich beeinflusst Demisexualität jede Intimität, auch reiner Schmerz oder Erniedrigung gehen für mich nur im Stadium tiefer Verbindung mit meinem Partner. Asexuelles BDSM (z.b. auch Fesseln) geht für mich genauso wenig wie Sex, wenn die Verbindung fehlt. Für mich geht es nicht darum einfach auf Penetration zu verzichten.
  17. Natürlich gehen demisexuell und BDSM zusammen. Es braucht am Anfang Geduld fürs Kennenlernen. Und das gilt für dich als der demisexuelle Part genauso. Man erkennt auch im Kennenlerntempo, ob man zusammen passt. Aber auch in der Beziehung spielt es eine Rolle. Ich brauche immer wieder Phasen in denen ich wieder Bindung aufbauen und vertiefen muss, um sexuell oder intim agieren zu wollen. Was eine spannende Kombination mit "ständiger Verfügbarkeit" ergeben kann.
  18. online sehe ich als dom als kennenlernphase. sollten beide interesse an online haben kann man das natürlich dich etwaige dinge ausbauen, allerdings sollte man sich darüber im klaren sein das aftercare ein problem sein kann.
  19. es gibt nur ein paar dinge die ein grundsatz sein sollte. -erstes treffen auf neutralen boden -die ersten nachrichten sollten nicht völlig sexuell sein -wenn vorlieben,vorstellungen und grundlegende nicht ausgesprochen werden sollte man aufpassen am ende entscheidet die chemie beim ersten treffen. ich wusste ab der esten minute beim treffen das meine frau seelenverwandt mit mir ist.
  20. Gestern
  21. Echtes kennenlernen ohne aufgesetzte Regeln. Es geht um Führung die Vertrauen aufbaut. Das fließt dann automatisch in das Kennen lernen mit ein, ohne dass dabei Druck entsteht. Zumindest nach meiner Erfahrung. Ist bereits im kleinen vor den ersten Treffen beim Schreiben oder auch telefonieren eingeflossen, ohne dass es Druck erzeugt hat oder es auf sexuelle Dinge bezogen wurde. Beispiel: ich habe im Vorfeld bereits erfragt, wie sie richtig entspannen kann, dies dann irgendwann als Anweisung gegeben um dabei gemeinsam zu schreiben und sich dabei besser kennen zu lernen… für mich geht es dabei darum, von Anfang an Vertrauen aufzubauen und in kleinen Dingen bereits die Führung zu übernehmen 😉
  22. Online kann für mich auch maximal eine Ergänzung zum realen sein und auch nur wenn die Entfernung groß ist etc. Real ist nun mal real, online Bestrafungen funktionieren für mich nicht. Dafür bin ich wohl zu sadistisch 😈
  23. Guter Anfang. Von totaler Existenz Aufgabe habe ich schon gehört. Finde es aber etwas strenge. Freue mich dennoch über eine Fortsetzung
  24. Hast du den Speck an den richtigen Stellen 😁
  25. Meiner Erfahrung nach wird sich im Laufe der Unterhaltung zeigen ob es stimmig ist oder nicht. Oftmals lässt sich das dann vll auch garnicht an einer Sache festmachen, vielmehr ist das eine Intuitive Feststellung.
  26. Zwei Tage später – Nachts vor der Jazz-Bar Jana hatte frei. Die beiden saßen draußen an einem kleinen Tisch, tranken Wein und kicherten schon seit zwanzig Minuten wie zwei aufgedrehte Teenager. Die Bar war fast leer, nur ab und zu fuhr ein Auto vorbei. Jana stand plötzlich auf, stolzierte wie ein aufgepumpter Pfau über den Gehweg und machte Elias’ Gang nach – Schultern weit zurück, Brust raus, arrogantes Grinsen. „Lena! Guck dir deinen Loverboy an: Heyyy ich bin der geilste Hengst hier! Dabei wippt sein eingesperrter Schwanz im Stahlkäfig hin und her wie ’n trauriger Metronom – hahahaha!“ Lena prustete los, als sie Janas Gang sah, hielt sich den Bauch und quietschte. Jana fuhr fort: „Ey Lena, danke dass du das erzählt hast! Sonst hätte ich echt gedacht, er hat ’nen Monster-Cock. Ich musste die ganze Zeit dahinstarren und mir denken: Mädchen, der hat ja richtig was in der Hose… bis du mir später gesagt hast, dass da nur Stahl und Spikes drin sind! Hahaha!“ Jana sprang auf und imitierte Elias’ schmerzverzerrtes Gesicht total übertrieben – Augen riesig, Zähne in die Lippe, Schultern hochgezogen: „Etwa so… Hhhnggg! Boah, der hat so ’ne komische Fratze gemacht, als die Spikes reingegangen sind! Ich dachte, der kommt gleich!“ Sie warf dramatisch die Haare zurück und machte die tiefe Verführer-Stimme: „‚Du bist nicht von hier, oder? So ein Gesicht merkt man sich…‘ Mister Lova-Lova Bombastic Mode! Boah, unter normalen Umständen hätte ich den echt weggegräscht!“ Lena lehnte sich neugierig vor, große Kulleraugen: „Komm erzähl nochmal! Ich konnte durch seinen dicken Hinterkopf nichts sehen. Du warst total in seinem Sichtschatten. Was habt ihr da unten eigentlich gemacht, du kleine Schlampe?“ Jana grinste dreckig: „Sexytalk, am Ohr geknabbert, ihm richtig heiß ins Ohr gehaucht… und dann hab ich seinen Käfig gepackt und massiert wie verrückt. Das ging gar nicht, der war so steif, wirklich eins mit dem Cage! Der wollte immer noch den Coolen spielen, während sein Schwanz gegen die Spikes gedrückt hat! Der arme Kerl…“ Beide quietschten gleichzeitig los, klatschten sich ab und riefen im Chor in immer lächerlicheren Stimmlagen: „Mister Lova-Lova Bombastic! Uhhh… Auaaaa! Mister Lova-Lova Bombastic! Autschiii!“ Bis sie fast vom Stuhl fielen vor Lachen. Lena wischte sich Lachtränen weg: „Als er dann mit den zwei Gläsern ankam, sah er aus wie Schluck Wasser in der Kurve. Ich dachte, ich kann mich nicht mehr halten. Aber ich hab mir gesagt: Lena, sei stark, und hab die eifersüchtige Mega-Zicke rausgeholt: ‚Du hast dich von dieser SCHLAMPE fast ficken lassen!‘“ Jana kreischte: „Ich wollte die ganze Zeit hysterisch loslachen! Aber ich hab’s genossen, wie er da stand und versucht hat, cool zu bleiben.“ Lena grinste böse: „Das Beste war aber auf der Toilette… Als ich Elias angerufen hab, dass kein Papier mehr da ist.“ Lena kicherte: „Mensch Jana, das war so fies! Diese Megarollen zu verstecken. Kein Mülleimer, kein Schrank… Ich hab richtig geschwitzt! Aber dann dachte ich, wieso muss ich das tun, Elias hat doch eine viel bessere Wischkraft als das Toilettenpapier.“ Lena lehnte sich vor, kichernd: „Und dann kam er rein… der große, stolze Elias. Ich hab ihn sofort auf die Knie gezwungen. ‚Auf allen Vieren, du kleiner Verräter!‘ Der Boden war natürlich sauber, aber das war mir egal. Ich hab ihn richtig ausgeschimpft, weil er so unbeholfen war.“ Jana biss sich auf die Lippe, total begeistert: „Und ich saß direkt nebenan… Er hat unter der Trennwand sicher sehen können, dass die Nachbarkabine nicht leer war. Ich habe sicherheitshalber noch mal etwas geräuspert, nur um seine Vermutungen zu bestätigen.“ Beide lachten kichernd. „Der hat echt still gehalten, versucht leise zu sein…, aber ich habe dich gehört: ‚Schneller! Tiefer runter! Du sollst lecken, nicht nur gucken! Saubermachen!‘“ „Ich hab alles gehört. Wie er die Stimme gesenkt hat, damit die ‚fremde Frau‘ nichts mitbekommt. Der Arme hatte keine Ahnung, dass ich es bin. Ich hab mir fast in die Hose gemacht vor Lachen!“ Lena lachte schadenfroh: „Aber du hast nichts gesagt. Nur gekichert. Dann bist du rausgegangen, während er noch brav meine Muschi sauberlecken durfte.“ Jana vergnügt: „Er dachte echt, er hätte nichts mitbekommen. Die Scham in seinem Gesicht… als er an der Bar vorbeiging, war unbezahlbar.“ Jana grinste breit: “Ich habe ihm noch hinterhergerufen, ...Byyyyeeee Lova-Lova Bombastic” “Jana!! What the ,... also wie kannst Du so gehässig sein?!” Ein langes schallendes Gelächter folgte.
  27. Hi, viele Frauen schämen sich während einer Session einfach freien Lauf zu lassen. Dieses unterdrücken verursacht im ganzen eine gewisse „Unruhe“. Gibt es Frauen die damit keine Probleme haben und es noch richtig geil finden und genießen ?! 😏🔥 Was meint ihr ?
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