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  1. In der letzten Stunde
  2. Ist bei mir das selbe,sage nur herzlichen glückwunsch,so kann man die leute vertreiben
  3. Zur 14: Rote Lippen soll man küssen,auch ein Quickie wird...
  4. Dann wirst Du für Dich eine Entscheidung treffen müssen. Ich für meinen Teil wäre schon lange weg, wenn es das nicht gäbe.
  5. Uii 😱
  6. Ein 🍺 und 🥨 für @Uyen (mit dem selben Code 😉) Und für alle anderen 🥨🥨🥨🥨🥨 und 🥛🥛🥛🥛🥛. Für @Stefan76 natürlich 🍼.
  7. Der Bruch deines Stuhls war dein Signal zum Aufbruch für diese Nacht Schwester! In der Mythologie steht der Candala für das Dazwischen – er existiert an der Grenze zwischen der geordneten Welt der Lebenden und dem wilden, ungezähmten Reich des Todes. Er symbolisiert die absolute Vergänglichkeit alles Weltlichen und dient in philosophischen Mythen als radikaler Spiegel dafür, dass die äußere Hülle eines Menschen nichts über den göttlichen Kern (Atman) seiner Seele aussagt. Mythologisch gesehen ist er damit der menschliche Stellvertreter von Yama (dem Gott des Todes) und seinen schreckenerregenden Boten, den Yamadutas.
  8. War heute nicht Sonntag? 🧹🪣🧽 Noch bleiben ihm 2 Stunden. ☝️
  9. Eigentlich ist RTL2 das gleiche wie hier. Menschen erniedrigen sich selbst vor Kameras für ein wenig geheuchelte Aufmerksamkeit. Ich glaube, bei RTL2 ist die Bezahlung besser. /s
  10. Du bist selbstverantwortlich ob Du von User xy, Beiträge ließt oder nicht. Wenn ich hier von Usern, welche aus meiner Sicht Murks denken, treiben und süßes zu Papier bringen, sich Äußern, kann ich locker über diese Beiträge scrollen. Wenn wiederum ein weiterer User etwas schreibt, was ich interessant finde, dieser User sich jedoch auf den von mir ignorierten ( überscrollten( Beitrag bezieht, liegt es wieder an mir zu entscheiden. Eigentlich kein Problem, außer man kann für sein eigenes Verhalten keine Verantwortung übernehmen! Aber auch dieses muss jeder für sich entscheiden.
  11. Hasenkind, wir haben doch schon eindeutig geklärt, dass TAU vom Taugenichts abstammt. Und natürlich hab ich den Stuhl korrekt verwendet: Po auf Stuhl, Beine auf Höckerchen
  12. Es leben die Nebel von Avalon
  13. Ja dann hätte Fet für mich auch keinen Mehrwert mehr. 🫥 *was läuft denn heutzutage bei RTL2? Existiert dieser Sender überhaupt noch? 😶‍🌫️*
  14. zu 14): Wie kann ich "ganz schnell" Leute mit ähnlichen, zu mir passenden Vorlieben finden? Das stelle ich mir entsprechend ein.
  15. Der Megalosaurus wurde für heute herbeigerufen, denn heute ist er TAU: Der Buchstabe Tau trägt in der Mythologie, Symbolik und Religionsgeschichte eine außergewöhnlich tiefe Bedeutung. Da es sich ursprünglich um den letzten Buchstaben des phönizischen und hebräischen Alphabets handelte, war seine Symbolik eng mit den Konzepten von Vollendung, Schutz und der Schwelle zwischen Leben und Tod verwoben. Hier sind die wichtigsten mythologischen und symbolischen Bedeutungen des Tau: 1. Das Siegel des Schutzes und des Lebens (Hebräische Mythologie) Im antiken Hebräisch war das Taw (oder Tav) der letzte Buchstabe des Alphabets. Seine ursprüngliche Schriftform im Paläo-Hebräischen war schlicht ein Kreuz Das Zeichen der Errettung: Im biblischen Buch Hesekiel (Kapitel 9) schickt Gott einen Engel durch Jerusalem, um ein Zeichen auf die Stirn der Menschen zu schreiben, die über die Sünden der Stadt trauern. Dieses Zeichen war der Buchstabe Tau. Alle, die dieses „Tau-Kreuz“ auf der Stirn trugen, wurden vom herannahenden Gericht und dem Todesengel verschont. Daher gilt das Tau in der jüdisch-christlichen Mystik als das ultimative Symbol des göttlichen Schutzes, der Erwählung und des Lebens. 2. Der Schlüssel zum Jenseits und ewigen Leben (Ägyptische Mythologie) Obwohl das Tau ein semitischer/griechischer Buchstabe ist, wird es in der vergleichenden Mythologie untrennbar mit dem ägyptischen Ankh (dem Lebensschleifen-Kreuz) verbunden. Das Ankh-Symbol besteht aus einem Tau-Kreuz, das auf seiner Spitze eine Schleife trägt. In der ägyptischen Ikonografie halten die Götter (wie Osiris, Isis oder Anubis) das Ankh oft an dieser Schleife wie einen Schlüssel. Es ist der Schlüssel zur Anderswelt, der die Pforten des Todes öffnet und der Seele (Ba) das ewige Leben schenkt. Ohne die Basis des Tau-Kreuzes existiert das Ankh nicht. 3. Der Hammer des Donnergottes (Nordische Mythologie) In der nordischen und germanischen Symbolik wird das Tau oft mit Mjölnir, dem magischen Hammer des Donnergottes Thor, gleichgesetzt. Wenn man den Hammer Thors mit dem Griff nach oben (oder als Talisman an einer Kette) betrachtet, bildet er die exakte Form eines Tau-Kreuzes. Für die Wikinger war dieses Zeichen ein mächtiges Schutz- und Weihsymbol. Es wurde verwendet, um Ehen zu segnen, Neugeborene in die Gemeinschaft aufzunehmen und Gräber zu schützen. Das Tragen eines Tau-förmigen Thorshammers war das Gegenstück zum christlichen Kruzifix. 4. Das kosmische Gleichgewicht (Gnostizismus und Alchemie) In den gnostischen Geheimlehren der Antike und der späteren Alchemie repräsentierte das Tau das Gleichgewicht zwischen Himmel und Erde: Der horizontale Balken steht für die materielle Welt, die Horizontale der Erde und das Sichtbare. Der vertikale Balken steht für den göttlichen Funken, den Abstieg des Geistes in die Materie und den Aufstieg der Seele zurück zum Kosmos. An der Kreuzungsstelle des Tau berühren sich die Welten – es ist der metaphysische Ort, an dem der Mensch Gott begegnet. 5. Das Symbol des „Auge des Horus“ und der Mathematik Im antiken Griechenland stand das Tau numerisch für den Wert 300. In der griechischen Mythologie wurde es zudem manchmal mit dem Symbol des schützenden Horusauges assoziiert, da die mathematischen Proportionen des Buchstabens für Harmonie und das göttliche Maß standen. Das bleibende Erbe: Das Franziskanische Tau Diese tiefen mythologischen Wurzeln der Schutzwirkung führten dazu, dass das Tau auch im späten Mittelalter eine Renaissance erlebte. Franz von Assisi wählte das Tau-Kreuz als sein persönliches Siegel und Wappen. Für ihn vereinte es die biblische Bedeutung des Schutzes aus Hesekiel mit der Demut, da der Buchstabe keine obere Spitze hat und somit für ein „unvollendetes“ Kreuz steht – ein Symbol dafür, dass der Mensch auf Erden immer ein Suchender bleibt. Und gebraucht wird Tau heute für den mystischen Kampf in der Zwischenwelt, denn am Tag des Midsommers starb Baldur durch Loki. Der Kampf Baldur gegen Loki ist eine kosmische Notwendigkeit. Der Zyklus der Natur: Baldur repräsentiert die Sommersonnenwende – den Höhepunkt des Lichts. Doch genau an diesem Punkt, an dem das Licht am stärksten scheint, ist der Keim seines Untergangs (die Mistel/Loki) bereits gesät. Der Tod Baldurs ist das Vergehen des Sommers und der Einbruch der Dunkelheit (Winter). Der moralische Verfall: Mit Baldurs Tod schwindet die Unschuld und das Recht aus der Welt der Götter. Lokis Tat bricht die heilige Ordnung und führt direkt in die moralische Eiszeit (den Fimbulwinter). Die Prophezeiung: Erst durch diesen Konflikt wird das Ende der Welt, Ragnarök, unausweichlich. Loki wird sich am Ende der Tage von seinen Ketten befreien und das Heer der Toten und Monster gegen die Götter führen. Doch im Mythos liegt auch Hoffnung: Nach dem Untergang der alten Welt wird eine neue, grüne Erde aus den Fluten steigen – und Baldur wird aus der Unterwelt zurückkehren, um über eine neue Ära des Friedens zu herrschen.
  16. Heute
  17. ja das ist meiner Erkenntnis nach so und ich finde das großartig. Meiner Erkenntnis nach, brauche ich wie gesagt keine Dinge die mich nerven und eben dann auch für mich keinen Mehrwert haben.
  18. Da steht dann an der Stelle, das xyz einen Beitrag verfasst hat. Der Inhalt ist ausgeblendet, aber du kannst ihn dir trotzdem anzeigen lassen.
  19. Entschuldigung @Tau08, aber wer bist du und was hast du mit dem Megalosaurus gemacht?
  20. Gibt's die #15 schon?
  21. Ja, wenn ich dich zitiere und mit du anspreche, meine ich dich. Von bloßer Anwesenheit wird hier auch nicht viel passieren und immer das gleichen machen, aber andere Ergebnisse erwarten, macht wenig Sinn. Was sind denn großartig hohe Erwartungen? Wenn du dir nicht im Klaren bist, was dir wichtig ist, wird sich das auch nicht wirklich finden lassen. Somit ist es sicher gut, grundsätzlich ergebnissoffen zu sein, aber das schließt nicht aus, sich seinen Bedürfnissen bewusst zu sein.
  22. Hmmm ich weiß jetzt, wie sich ein Analhaken anfühlt. Und mag es wie @Tau08 verschwitzt. Der Blowjob am Strand war grenzwertig, aber ziemlich hot
  23. Keine Ahnung, aber wie viele Menschen blockst du denn, die tatsächlich inhaltlich wertvolle Beiträge im Forum schreiben?
  24. Wenn die Dämmerung des Mittsommertags in jene seltsame, nie ganz dunkel werdende Nacht übergeht, öffnet sich der Raum, den die Alten das „Dazwischen“ nannten. Es ist die Zeit der Liminalität – ein Zustand, in dem die vertrauten Gesetze von Zeit, Raum und Logik ihre Gültigkeit verlieren. Zwischen dem längsten Tag und der kürzesten Nacht schlägt das Herz der Erde in einem anderen Rhythmus, und das, was sonst im Verborgenen liegt, drängt an die Oberfläche. Das Reich des Zwielichts und die Natur der Anderswelt: Die Anderswelt ist in den alten europäischen Überlieferungen kein ferner Himmel und keine tiefe Hölle. Sie existiert parallel zu unserer Welt, nur durch einen Schleier getrennt, der sich heute Nacht hebt. Es ist die Welt der Sidhe, der Feen, der Elfen und der unsterblichen Naturgeister. In dieser Nacht ist die Anderswelt nicht still. Wer die Ohren spitzt, hört kein gewöhnliches Rauschen im Wald. Es ist die Feenmusik, eine Melodie von so unirdischer Schönheit, dass sie Sterbliche, die ihr zu lange lauschen, in einen jahrhundertelangen Schlaf wiegen oder sie den Verstand kosten kann. Die Wesen, die heute die Portale durchschreiten, sind keine niedlichen Fabelwesen aus modernen Märchen; sie sind mächtig, unberechenbar und so alt wie die Erde selbst. Sie verkörpern die ungezähmte Urkraft der Natur – wild, schön, grausam und gütig zugleich. Die magischen Schwellenorte: Die Tore zur Anderswelt öffnen sich nicht irgendwo. Sie sind an bestimmte, kraftvolle Orte gebunden, die ohnehin als Schwellen gelten: Kreuzwege:Orte, an denen sich Wege schneiden, gelten seit jeher als Niemandsland. Hier, wo man sich für eine Richtung entscheiden muss, verschwimmen die Welten. Wer heute Nacht schweigend an einem Kreuzweg steht, kann das „Wilde Heer“ oder die Prozessionen der Feenkönigin vorbeiziehen sehen. Hügelgräber und Steinkreise: Die alten Megalithen und Sidhe-Hügel (Feenhügel) beginnen in dieser Nacht von innen heraus schwach zu leuchten. Es heißt, wer sein Ohr an den kalten Stein legt, hört das Gemurmel der Ahnen und das Festmahl der Elfenkönige unter der Erde. Wasserflächen: Spiegelglatte Seen und im Mondlicht glänzende Quellen sind die reinsten Portale. Das Wasser reflektiert den Himmel und verbindet oben und unten. Heute Nacht steigen die Nixen und Wassermänner auf, um im Schilf zu singen, und das Trinken aus einer heiligen Quelle um Mitternacht soll Krankheiten heilen und Sehkraft für das Unsichtbare schenken. Der Zauber der sprechenden Natur: Ein tiefes Geheimnis dieser Nacht besagt, dass die Trennung zwischen Mensch, Tier und Pflanze aufgehoben ist. In der Mittsommernacht, so die Legende, sprechen die Tiere in der Sprache der Menschen miteinander. Sie tauschen das Wissen über das kommende Jahr aus, erzählen von verborgenen Schätzen und richten über das Verhalten der Menschen, die auf ihren Feldern leben. Auch die Pflanzenwelt erwacht zu einem magischen Bewusstsein. Die Bäume, besonders die alten Eichen, Eschen und Weißdorne – die heilige Trias der Feenwelt –, flüstern sich Geheimnisse zu. Ihre Wurzeln reichen tief in die Anderswelt, ihre Kronen berühren den Himmel. Wer sich heute Nacht schweigend mit dem Rücken an eine alte Eiche lehnt, kann ihre Weisheit spüren und Antworten auf Fragen erhalten, die er nicht einmal auszusprechen wagte. Der blaue Schein des Farnsamens Das vielleicht am ehesten gehütete Geheimnis der Mittsommernacht ist die Legende vom Farnfarn. Botanisch gesehen blüht Farn nicht, doch die Mythologie weiß es besser: Punkt Mitternacht, genau in der Minute der Sonnenwende, soll der Farn für einen winzigen Augenblick eine feurige, goldene oder neonblaue Blüte treiben, die sofort wieder abfällt und als magischer Same zu Boden sinkt. Wer diesen Samen findet und in den Schuh legt oder in der Hand hält, erhält die Gaben der Anderswelt: *Er wird für das Auge der Mitmenschen **unsichtbar**. * Er versteht augenblicklich die Sprache der Tiere und der Pflanzen. * Er kann sehen, wo in der Erde goldene Schätze vergraben sind, da diese in dieser Nacht anfangen, im Boden zu „glühen“, um sich zu reinigen. Doch die Anderswelt bewacht ihre Geheimnisse streng. Die Geister des Waldes versuchen mit Trugbildern, Rufen und unheimlichen Geräuschen, den Suchenden vom Weg abzubringen. Wer sich umdreht oder vor Angst spricht, verliert den Zauber für immer. Das Erwachen der inneren Sehkraft: Das größte Geheimnis des „Dazwischen“ betrifft jedoch uns selbst. Der Schleier, der sich hebt, ist nicht nur der zwischen den Welten da draußen, sondern auch der Schleier vor unserem eigenen Bewusstsein. Die Energie dieser Nacht verstärkt die Intuition und das **„Zweite Gesicht“**. Träume, die in dieser Nacht geträumt werden, sind keine bloßen Verarbeitungen des Tages; sie sind Visionen, Botschaften der Ahnen oder der eigenen Seele über das, was kommt. Es ist eine Nacht, um die Augen zu schließen und nach innen zu blicken, denn im Dazwischen liegt der Zugang zu der Wahrheit, die wir im lauten, hellen Alltag oft überhören.
  25. Ich mag die Ignorier-Funktion gar nicht. Aber wenn's zur einzigen Möglichkeit als Schutz vor Verwarnungen dient, dann wird sie wohl oder über zu meinem besten Freund werden. Wobei, wird es dann nicht eintönig im Forum zu lesen? 🤔 Hab mir sagen lassen, dass dadurch die Beiträge von Geblockten ausgeblendet werden. Ist das wirklich so?
  26. Heute ist Mittsommer. Eine mystische Nacht. __ Wenn die Sonne ihren höchsten Stand erreicht und der Tag die Nacht fast vollständig bezwingt, bricht die geheimnisvollste Zeit des Jahres an. Heute, in der Nacht der Sommersonnenwende, steht die Welt für einen flüchtigen Moment still. Es ist die Zeit des Mittsommers – ein Fest des Lichts, das seit Jahrtausenden von Legenden, Zauber und altem Wissen umwoben ist. In dieser Nacht, so tuscheln die alten Geschichten, verliert die Realität ihre festen Konturen. Das Feuer, das auf den Hügeln entzündet wird, ist weit mehr als nur Rauch und Flamme. Es ist ein uraltes Schutzzeichen. Die Menschen springen über die Glut, um sich von Altem zu reinigen, und werfen heilende Kräuter wie das Johanniskraut in die Flammen, deren Rauch böse Geister vertreiben und Mensch und Vieh segnen soll. Junge Frauen flechten schweigend Kränze aus sieben oder neun verschiedenen Wildblumen, die sie unter ihr Kissen legen – im Traum, so heißt es, erscheint ihnen dann das Gesicht ihrer wahren Liebe. Doch das tiefste Geheimnis dieser Nacht liegt im Verborgenen, dort, wo die Grenzen zwischen den Welten hauchdünn werden. Legenden besagen, dass die Sommersonnenwende Tore zur Anderswelt öffnet. In dieser Nacht könnten Feen, Geister und andere übernatürliche Wesen in unsere Welt treten. Menschen nutzten diese Gelegenheit, um Kontakt mit den mystischen Kreaturen aufzunehmen oder um deren Segen und Schutz zu bitten. Es wurde erzählt, dass man an diesem besonderen Tag den Blick in die Zukunft werfen oder verborgenes Wissen erlangen konnte. Wer heute Nacht mit offenen Augen und achtsamem Herzen durch die Wälder streift, mag das leise, silberne Lachen des Feenvolkes im Wind hören oder ein geheimnisvolles Leuchten im Unterholz erblicken. Es heißt, wer in dieser Nacht einen Kreis aus Farnen betritt, wandert auf der Schwelle zwischen den Dimensionen. Die Natur selbst hält den Atem an, um den Sterblichen Einblicke in das Schicksal und die ungeschriebenen Gesetze des Universums zu gewähren. Nutze diese magische Nacht. Lausche der Stille und halte einen Moment inne – denn heute Abend ist die Verbindung zum Mystischen so greifbar wie an keinem anderen Tag des Jahres.
  27. Fängt leider nicht mit G an (auch nicht auf sächsisch ) Ich mache daher weiter mit Genitalfolter
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