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  1. In der letzten Stunde
  2. Mittlerweile muss ich sagen, dass ich dir da sogar teilweise zustimme. Manchmal hätte ich wohl mehr Punkte verteilen sollen oder sogar müssen, aber mir gefiel das Motto "weniger ist mehr". Oftmals hat eine sachliche Ansage mit Erklärtbär auch gereicht und das fand ich manchmal besser, mittels mit Punkte zu bestrafen. Das manches stehen geblieben ist, was nach deinem Empfinden weggesollt hätte, nehme ich dir nicht übel. Es hat eh jede Person eine andere Sicht auf die Dinge. Manchmal fand ich einfach besser, dass die Leute lesen sollten, was sie verzapft haben. Dadurch konnte man auch nachvollziehen, auf was sich mein Statement in dem Fall bezogen hatte. Das ging aber auch nur mit Texte, die nicht generell massiv gegen die Regeln verstossen haben. Immerhin musste ich, das was ich zugelassen hatte, auch verantworten und notfalls vor dem grossen Schreibtisch erklären können. Sagen was nicht so gefällt, ist für mich keine Kritik in dem Sinne. Es ist Meinung und dadurch kann nur gelernt werden. Diese Antwort ist jetzt zwar kein Wochenrückblick, aber vielleicht mal etwas für die Zukunft zum Nachdenken.
  3. Also finde mal den Fehler @DreamGirlYuki. Du sprichst von Doppelmoral. Auf sachliche Beiträge reagierst du teilweise persönlich. Und schon mehrfach hast du Dinge angeprangert, die komplett aus dem Blauen herbeigezaubert sind. Solche haltlosen Anprangerungen sind hier gar nicht erlaubt. Deiner Theorie nach irgendwelche "Puppenprofile", die andere User angeblich anlegen, um ihre eigenen Kommentare zu liken. So etwas sind haltlose Unterstellungen. Und was nach "deinem Empfinden" nicht stehen bleiben darf, spannend. Solange die Beiträge den Regeln entsprechen und sachlich sind, müssen sie jedenfalls nicht deinem moralisch seltsamen Kompass entsprechen.
  4. Nutz doch einfach den "Nein-Danke" Button wenn jemand nachhakt und die Frage nach der xten Anfrage stellt sich nicht, da die Person aut. geblockt wird.Das ganze kostet nur ne Sekunde und das Problem ist geloest.
  5. Deine Eingangsfrage bzw. der Post an sich hat sehr viele Aspekte die berücksichtigt werden müssen. Und auch die Antworten die du bisher erhalten hast zeigen, dass es eben nicht nur eine Ebene ist, die hier eine Rolle spielt: 1. Die menschliche Ebene: Wenn man einen Fehler macht, dann entschuldigt man sich! Das gilt völlig unabhängig von BDSM, Rollenvorstellung oder etwas anderem. Es ist ein Minimalkonsens unserer Gesellschaft und das Mindestmaß an Anstand, den man von jeder Person erwarten kann. Alles andere ist ein Zeichen von Schwäche oder toxischer Persönlichkeit. Wie so eine Entschuldigung auszusehen hat, ist allerdings von dem individuellen Beziehungsverhältnis abhängig. Später dazu mehr. 2. Die D/s bzw. TPE Ebene: Das "Problem" von dauerhaftem Machtverhältnis ist, dass hier die Erwartungen an die Beziehungspartner ganz andere sind. Ein Fehler des Doms ist im Zweifelsfall nicht etwas das die Laune trübt, sondern kann das ganze Weltbild der Sub zerstören. Gerade wenn es ein so emotional aufgeladenes Thema ist, wie du es beschrieben hast, von dem Sub´s Verbleib in ihrer Position abhängt, ist das, was Sub in dem Moment wahrgenommen hat, nicht einfach ein Fehler, sondern die reale Angst ihre Stellung zu verlieren. Sehr viele Dom´s unterschätzen massiv, wie viel mehr in Sub´s Kopf passiert als nach außen gezeigt wird. Das verursacht in diesem Moment natürlich zweierlei Reaktionen: Zum einen im ersten Moment Widerstand und zum anderen, langfristig Zweifel an der Beziehung bzw. Vertrauensverlust und damit Autoritätsverlust. Der Widerstand ist leicht zu brechen bzw. auszuhebeln. Da genügt eine ernst gemeinte Entschuldigung, ein Zeichen oder je nach Beziehungserwartungen sogar einfach eine Ohrfeige. 3. Vertrauen und Autorität: In diesem Punkt wird die Sache allerdings sehr viel komplizierter. Ich habe mal für einen Workshop das Bild gezeichnet, dass das Vertrauen das ein Dom genießt, wie ein großer in der Luft hängender Sack voll mit Sand ist. Am Anfang schaufelt Sub da kräftig Sand rein, den sie, im besten Fall vom Dom überreicht bekommt. Wenn etwas vorfällt, dass dieses Vertrauen oder die Autorität infrage stellt, dann ist das wie ein Loch, das unten in diesen Sack gestochen wird und mit der Zeit immer größer wird. Dann können Sub und Dom, so viel Sand oben nachschütten wie sie wollen, wenn der Sand unten raus rieselt wird das nicht gut enden. In diesem Kontext ist es also wichtig, als 1. Maßnahme dieses Loch in Angriff zu nehmen und die Situation so zu verarbeiten, dass sie gelöst ist. Konkret in deinem Fall (und das ist jetzt nur eine wilde Vermutung, ich kenne ja nicht genug Details), wäre es wahrscheinlich sinnvoll mal an dem Problem des Vertrauens in Sub zu arbeiten, dass dich dazu gebracht hat diese vorschnelle Reaktion zu zeigen. 4. Rechte und Ansprüche: Viele hier, auch der TE, haben darüber geschrieben, ob Sub ein "Recht" auf eine Entschuldigung hat oder diesen Anspruch haben darf. Allein diese Überlegung ist meiner Meinung nach, der völlig falsche Ansatz im D/s Kontext. Bei BDSM im allgemeinen und im D/s besonders geht es niemals um Rechte oder um Ansprüche, sondern immer um Bedürfnisse und Vertrauen. Es geht nicht um die Worte, es geht nicht um die Entschuldigung an sich, ganz besonders nicht in Machtverhältnissen, es geht darum, dass Sub wahrgenommen wird, ihre Ängst bzw. Emotionen erkannt werden und Ihr die Möglichkeit eingeräumt wird es zu verarbeiten, auf die für Sie passende Weise. Und das steht jedem zu. Ohne Wenn und Aber. Rein aus dem D/s Kontext betrachtet, ist die Verarbeitung von Fehlern beidseitig auch immer eine Möglichkeit die Dynamik und das Vertrauen zu festigen. Und die sollte ergriffen werden. 5. Form: Eine konkrete, für alle passende Form gibt es nicht. Jede Dynamik ist unterschiedlich und die Erwartungen und Bedürfnisse der Partner stehen im Mittelpunkt. Daher ist es einfach wichtig, die Bedürfnisse des Partners zu kennen und sich entsprechend darauf einzulassen. Im D/s Kontext muss man aber sehr aufpassen, dass man dabei nicht die Dynamik untergräbt. Eine unterwürfige Entschuldigung eines Dom, eine kurzfristige Machtumkehr durch "Freifahrscheine"* oder einfach eine zu große Unsicherheit bei Dom, kann für Sub ein ernstes Problem sein, weil es dann zusätzlich zum erlittenen "Schaden" auch noch die Dynamik infrage stellen muss. Daher würde ich im BDSM Kontext allgemein sagen, sollte die Form immer folgendes enthalten: (in Klammern konkretes Beispiel für den Eingangspost) - Eine Analyse des Doms was schiefgelaufen ist um zu zeigen, dass Dom die Situation verstanden hat. (Ich habe mich von unserer Vergangenheit und dem Vertrauensproblem zu einer vorschnellen Reaktion verleiten lassen. Das zeigt ganz klar, dass ich noch an diesem Thema arbeiten muss.) - Ein Angebot ggf. verletzte Gefühle gemeinsam zu verarbeiten. (Ich bin mir Sicher, dass es deine Wunde, mein fehlendes Vertrauen dir gegenüber, nochmal aufgerissen hat. Das muss dich jetzt bestimmt beschäftigen und ich weiß, dass du in letzter Zeit sehr daran gearbeitet hast. Wie geht es dir damit?) - Und zuletzt noch ein Zeichen, das die Sicherheit gibt, dass dies nicht wieder vorkommen wird. (Ich werde jetzt nochmal intensiv an der Vertrauenssache arbeiten, die darf uns nicht nochmal im Weg stehen. Du hast in letzter Zeit gezeigt, dass ich dir vertrauen kann und ich werde mein Handeln auch anpassen und dem Rechnung tragen.) Im Idealfall wird das ganze noch begleitet von einer Möglichkeit das praktisch unter Beweis zu stellen. Aber auch ein anderes Zeichen, dass Nähe und Zuneigung gibt funktioniert als Abschluss. *Im Fall von Brat/Princess sind Freifahrtscheine/Freiwünsche allerdings ein sinnvolles Mittel, da es die eigentliche Dynamik fördert.
  6. Meine Woche hier? Ich habe mich angemeldet, mein Profil erstellt, die ersten Fotos hochgeladen, einen VIP Account gekauft und bin noch am erforschen, wie das hier läuft und was möglich ist. Und bin sehr zurückhaltend mit anschreiben.
  7. Kann jeder lesen wie oft hier ein Herr getriggert auf andere zeigt und von Sexismus spricht und Probleme abspricht 😘
  8. Ja weil versteh das nicht falsch. Wir hatten ja auch öfter Streit miteinander. Als du noch Mod warst aber du warst wenigstens da und hast gelöscht. Kritisiert hatte ich ja nur, dass du wenig bis nichts sanktioniert hast und ab und zu was stehen gelassen hast. Was nach meinem empfinden nicht stehen bleiben dürfte. Aber jetzt? Wird sich ja kaum noch Datum gekümmert und mehr. Aber wenn ich das mehr jetzt hier ausführe. Dann bekomme ich Punkte. Das würde ich aber gerne mit einem höheren admin besprechen. Nicht mod.
  9. Schuldumkehr. Auch nicht meins. Soll aber nicht heißen, dass das grundsätzlich verdammenswert sei, denn ich weiß ja, dass die Welt so ist, wie sie ist, und es ticken nicht alle so wie ich. Das zeigen ja auch ganz deutlich einige Beiträge hier. Ich für mich mag das nicht. Ich suche zu Leuten, die so denken und handeln, Abstand und würde Annäherungen von denen aus dem Weg gehen.
  10. Üblicherweise ist ja so, dass mit dem Finger auf andere zeigen heißt, dass mindestens 3 Finger der gleichen Hand auf einen selbst zeigen..... und wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Das Gesabbel von "Intoleranz" und noch so ein paar weitere "In"- Schlagwörter fallen ja immer wieder dann, wenn man mit Argumenten am Ende ist.... 🤣
  11. Hahahaha, tja, wer zu spät ist, den bestraft das Leben - oder die Yuki bestraft einen eben nicht 😂
  12. Mist, jetzt hab ich das "liken" um 26 Minuten verpasst, war grad mal ein Käffchen trinken. Als dein Zweitaccount muss ich wohl etwas mehr auf Zack sein 🤣🤣
  13. Wenn ich das so einen oder zwei Schritte weiter denke, ist das die Legitimation für jedes mögliche Fehlverhalten. "Wieso Schuld? Ich kann ja nichts dafür! Bin ja in solchen Situationen nicht zurechnungsfähig."
  14. Ich kann nicht erkennen wo sich Scroopy oder Rosenrot intolerant verhalten haben sollen 🤔 Das war ziemlich sachliche Kritik, die Fehlverhalten benannt hat 🤷‍♂️
  15. Ja ich Ecke oft bei Menschen an, die Intoleranz sind. Bin ich auch stolz drauf.
  16. Ich habe das nun auch gemeldet. Mich anzugreifen finde ich legitim. Aber andere zu melden, weil sie meine Kommentare liken, finde ich dann doch etwas arg drüber - zumal, wie du völlig richtig sagst, die Behauptung auch einfach gar nicht erst den Tatsachen entspricht 🤔
  17. Die Likes kommen doch von ganz unterschiedlichen und hier seit mehreren Jahren etablierten Accounts - die teilweise länger hier sind als ich 😂
  18. Das ist eine bösartige Unterstellung, welche nicht mal stimmt. Habe aus Spaß nachgeschaut, und der größere Teil seiner Kommentare hat keine Likes! Was mir hier aber seit Wochen beim Lesen auffält ist deine doch sehr "starke" Meinung, die du überall kundtun musst und dabei ziemlich häufig aneckst und immer Leute brauchst mit denen du sympathisierst, damit ihr ein "Team" bilden könnt. Just my 2 Cents als außenstehender, welcher sehr rege mit liest. Das wars schon von mir, weiter gehts..
  19. Das Frage ich mich auch, aber die Verschwörungstheorie ist wild 😂 Ich habe ehrlich gesagt recht viele Likes bekommen, aber eine "Sockenpuppe" ist mir dabei nicht aufgefallen 🤔
  20. Katastrophe die neue App , ü18 Überprüfung lächerlich/ im Vorabend Progrsmm ist mehr Porno
  21. Weil es auffällt das sofort 1 min später sein Kommentar immer von ein und dem selben account seit gestern ein like bekommt. Sofort nachdem er seine zwei, drei Kommentare zur Überflutung abgesondert hat.
  22. Heute
  23. Sockenpuppen Profile sind zweit Accounts. Die zur Unterstützung der eigenen Agenda dienen um eine Mehrheit zu suggerieren. Der Typ likt mit einem zweit Account seine eigenen Kommentare 🤣.
  24. ... die aber nicht funktionieren.
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