Bitte nicht mehr anschreiben, habe meinen Partner gefunden und wir sind uns genug.
Kinder
Tiere
Blut
13: ich find dich spannend und pack dich da drauf. Zur Belohnung gibt's ein Halsband 😊
Mod hat sich gemeldet, Problem konnte leider nicht behoben werden, ist nun beim Support vorliegend
Bitte nicht die Aussage aus dem Kontext loslösen. Die Behauptung war, dass Frauen ihre Auswahlkriterien überdenken sollten, da sie dadurch das nicht akzeptieren eines Neins auslösen. Und darauf bezog sich meine Antwort. Und das ist einfach nicht wahr. Es ist Täter-Opfer-Umkehr. (Aber ich gebe dir Weiterlesen… Recht, meine Aussage hätte ich besser bzw. spezifischer verfassen können/sollen).
:1780432874,1218401,Soziopathen und Psychopathen sind völlig unterschiedliche Typen.
Sorry alles Westentaschenpsychologie....da bin ich raus.
Der Soziopath sieht die Welt eher so: "Ich liege richtig, alle andern falsch." Er weigert sich auch anzuerkennen krank zu sein und sich mal untersuchen zu lassen. Ihm ist nur wichtig wie er die Kontrolle Weiterlesen… hat und andere manipulieren kann.
Der Psychopath hingegen, der weiß, dass er krank ist, der weiß auch oft sehr genau die Diagnose und weiß auch wie er sich kontrollieren kann.
Ich weiß auch hier wovon ich spreche, denn ich gelte laut den Untersuchungen als Psychopath.
Ich möchte aber natürlich nicht abstreiten, dass manche fähig sind sich zu ändern, nur ist es häufig eher oberflächlich als tiefgreifend.
Gibt es, leider darf man hier nichts verlinken.
:1780431706,1218401,Eine Sprache lernen ist aber etwas völlig anderes als Menschen verstehen. Im Übrigen kann ich als Polyglot auch sagen, dass "Sprache lernen" alleine oft nicht reicht um Sprache zu verstehen.
Menschen mit wenig Empathie haben Probleme sich in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen aber nicht in die Denkweise. Soziopathen und Psychopathen verstehen andere sehr gut und können andere gut einschätzen und auch manipulieren, sie empfinden eben nur nicht das Gleiche.
Menschen mit wenig Empathie haben eher Probleme sich in die Denkweise anderer Weiterlesen… Menschen hineinzuversetzen und damit auch Probleme andere Sprachen zu lernen und diese auch wirklich zu verstehen.
:1780431765,1218401,Ab einem gewissen Alter kann man Überzeugungen lediglich unterdrücken, sie sind aber nie ganz weg.... leider...
Ich teile deine Meinung einfach nicht....
Da bin ich leider wieder nicht bei dir. Gibt auch genügend Gegenbeispiele u.a. zB Rassisten, Faschisten, Straftäter welche aus ihren ehemaligen Wertvorstellungen, Ideologien oder Verhaltensmustern ausgebrochen sind. Auch zeigen die Studien, dass man nicht nur versteht, was Empathie ist, sondern Weiterlesen… diese auch ausbauen und entwickeln kann.
Aber sicherlich bleiben die Meisten bei ihren Überzeugungen, jedoch nicht, weil sie nicht anders könnten, sondern weil sie kein Verlangen haben, es zu ändern
:1780429953,1218401,Beides ist enger miteinander verknüpft als man denkt und haben viel damit zu tun, wie empathiefähig man geworden ist.
Das Gehirn ist neuroplastisch bis ins hohe Alter, natürlich kann man als Erwachsener noch Empathie lernen oder entwickeln, da gibt es fundierte Studien zu.
Empathie kann man als Erwachsener nicht mehr lernen, aber als Kind schon - denn all das was vorgelebt wird, das wird gespeichert, verarbeitet und Weiterlesen… umgesetzt. Und daraus entstehen dann: sexuelle Identität, sexuelle Orientierung, Fetische und eben genauso wie hier die Moralvorstellungen sind.
Wird gerne verleugnet, weil es immer noch Deppen gibt, die behaupten man würde so geboren, das ist aber nicht der Fall.
Ich bin leider nicht bei dir, was die gesamte Aussage von dir betrifft.
Finde aber, das dies eher ein eigenes Thema ist und hier am Thema vorbei geht.
:1780427659,1218401,Erziehung liegt aber in der Hand der Eltern und nicht in der Hand des Staates. Und klar geht es in der Schule v. a. um Wissens- und Wertevermittlung und nichts anderes. Soziale Interaktionen sind nur ein Nebeneffekt, weil die Schule eben der Ort ist, an dem man sich Weiterlesen… täglich trifft.
Natürlich ist und sollte Erziehung Aufgabe der Eltern sein, wenn sie aber fehlschlägt oder nicht erfolgt, sollten junge Menschen die wichtigen Grundlagen für ein Zusammenleben eben doch lernen. Da Schule so ziemlich der einzige Ort ist, wo alle Kinder irgendwann mal sind, ist es eben die einzige flächendeckende Möglichkeit.
Für viele bleibt es aber eben auch leider der einzige Ort wo man täglich auf Altersgenossen trifft - und somit verkommen oft dann auch wieder die Werte oder gar Moralvorstellungen und werden durch Fantasien, in der Pubertät dann auch Fetische, ersetzt.
Ich weiß da auch wovon ich spreche - aber ich habe gelernt damit zu leben und einzuordnen, was richtig und falsch ist.
Was die Thematik mit den Fetischen angeht, ist das wohl eher dein individuelles Thema, würde ich sagen. Ich kenne es nicht, das allgemeine Werte oder Moralvorstellungen durch Fantasien oder Fetische ersetzt werden. Ich kenne es eigentlich nur bezüglich sexueller Moralvorstellungen....aber das betrifft ja nicht alle Werte.
:1780423486,1214932,Das wird ja bereits in den Schulen seit einiger Zeit so praktiziert. Jedoch hat das Elternhaus in vielen Fällen einen weitaus größeren Einfluss auf das (Fehl)verhalten der Schüler, als die Lehrer in den Schulen "gerade biegen" könnten und oft werden diese dann sogar noch Weiterlesen… von den Eltern des "verhaltensauffälligen" Schülers, der zum Beispiel keine Anweisungen einer weiblichen Lehrerin akzeptiert, bedroht oder sogar körperlich angegangen.
Schule ist für mich nicht nur reine Vermittlung von Wissen und wie man sich Wissen aneignet. Schule soll bilden und zwar allgemein. Werte und soziale Interaktion uvm sind für mich Dinge, die hier dazu gehören. Für Sport und Handarbeit oder Kochen und Werken ist Zeit und Kapazität da.... für soziale Interaktion und Werte nicht??? Finde da liegt der Fokus falsch.
Das Problem kann nur in den Elternhäusern angegangen werden, Schulen sollten meines Erachtens dazu da sein, den Schülern Wissen zu vermitteln und zu vermitteln, wie man sich Wissen aneignet (letzteres als die wichtigste Komponente). Wenn sie auch noch als soziologisch-psychologischen Lehranstalten herhalten sollen, um uralte, eingefahrene Denkmuster aus den Schülern zu kriegen, die ihnen tagtäglich in ihren Elternhäusern eingetrichtert werden, können sie nur aus Kapazitäts- und Resourcenmangel scheitern.
Es fängt auch schon damit an, wenn manche Schüler*Innen zu Klassenfahrten erst gar nicht mit dürfen, nicht aus Geldmangel der Eltern, sondern aus "ideologischen" Gründen. Diese wären aber auch dazu da, eine Gemeinschaft in der gesamten heterogenen Klasse bilden zu können, denn im Unterricht oder in den Pausen passiert das eher selten, Klassenfahrten sind da eine gute "Umgebung". Wer nicht mit fährt, schließt sich automatisch aus der Klassengemeinschaft aus.
Wir sind dafür verantwortlich, dass das Zusammenleben bei uns funktioniert, da ist es nicht zu viel verlangt dafür auch Einiges zu investieren.