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  1. In der letzten Stunde
  2. Hast ja schon Beispiele wie vom Werwolf benutzt werden. Sprich sex Sklavin. Das wäre aber wohl eher bei den Vampir fetischisten vertreten. Incubus als auf deutsch männlicher sex Dämon. Weibliche Version kennen wohl die meisten eher. Succubus. Beides Dämonen die ihre Opfer durch ihre sexuelle lust aussaugen. Wäre für Nymphomane was. Werwolf was für Pet Player. Viele lieben es ja auch, wenn sie beim Sex gruselig geschminkt sind. Gerade in der Hardcore Gothic Szene. Das ganze Thema hier. Oft mit Elementen von BDSM, SM, Ra.pe, Raven usw. Und da wären wir bei meiner Grusel fetisch. Von einer vampirin zur sex Sklavin gemacht.
  3. Ich glaube, man muss einem anderen Menschen zunächst einmal mit einem gewissen Grundvertrauen begegnen. Sonst wird es schwierig, überhaupt eine Verbindung aufzubauen. Aber dieses Grundvertrauen ist für mich persönlich erst der Anfang. Bis ich mich wirklich fallen lassen kann, braucht es deutlich mehr. Und das entsteht meiner Meinung nach nicht durch einen besonders schönen Satz oder eine beeindruckende Ansage, sondern durch Erfahrungen. Ist dieser Mensch verlässlich? Kann ich mich auf das verlassen, was er sagt? Folgen seinen Worten auch Taten? Wie geht er mit mir um, wenn es mal unbequem wird oder ich eine Grenze setze? Ich glaube auch, dass jeder Mensch eine andere Ausgangsbasis mitbringt. Manche können relativ schnell vertrauen, andere brauchen länger. Das hat nicht zwangsläufig etwas mit dem Gegenüber zu tun, sondern auch mit den eigenen Erfahrungen. Gerade in einer submissiven Rolle ist Vertrauen für mich aber eine ganz wesentliche Voraussetzung. Denn wenn ich schon im normalen zwischenmenschlichen Umgang ständig hinterfragen muss, ob ich mich auf jemanden verlassen kann, wie soll ich dann ausgerechnet diesem Menschen meinen Körper und meine Verletzlichkeit anvertrauen? Da kann jemand noch so überzeugend Führung ausstrahlen. Wenn ich mich auf seine Worte nicht verlassen kann, werde ich mich auch nicht in seine Hände fallen lassen. Und Vertrauen lässt sich nun mal schlecht herbeireden. Man muss sich schon entsprechend verhalten.
  4. Früher konnte man.. .. einladen und bekam ein Geschenk dieses Mal die Taschenuhr
  5. Sub oder Dom?

    Ich definitiv Sub. Ich muss im Leben (privat und beruflich) ständig Entscheidungen treffen und mich durchsetzen. Ich bin da schon dominant. Aber gegenüber dem Partner/Dom will ich es nicht sein. Da genieße ich es, einfach alles abzugeben und mich hinzugeben und zu unterwerfen.
  6. Meine Neigungen bzw. das Interesse BDSM zu erkunden, entdeckte ich zu Coronazeiten. Stammtische, Events etc. war alles keine Option. Erste Berührungspunkte mit den BDSMlern machte ich daher online, tauschte mich regelmäßig in Chats aus und las mich bsp. auf Webseiten und Foren quer. Entsprechend kannte ich noch nichts und litt auch nicht wegen Bedürfnissen und Co. (Fantasien habe ich quasi nicht, außer ich bekomme extra Input.). Hier musste ich anfangs also keinen Umgang finden 😅 jetzt später, selbst mit Herzensmenschen, gibt es durchaus Pausen, wo ich gerne die Seile wieder spüren würde, entweder fessel ich mich selbst oder nehme es quasi einfach hin. Es ist okay, diese Sehnsucht zu haben, nur lässt sich dieser Wunsch gerade nicht erfüllen. Manchmal ergründe ich das wahre Grundbedürfnis dahinter - in besonders stressigen Zeiten kann da auch einfach ein Bedürfnis nach Sicherheit etc. sein, was sich über Ecken als Wunsch gefesselt zu werden äußert. Und manchmal nutzen Herzensmenschen das eiskalt aus und teasen mich... Ich hatte allerdings Glück trotz Corona dennoch real Menschen kennenzulernen für erste Erfahrungen, ich wäre allerdings ohne Corona vermutlich eher als erstes bei einem Stammtisch gelandet. Jetzt so im Nachgang merke ich auch, dass das echt wichtig gewesen wäre. Stammtische besuchen, Netzwerk aufbauen mit Menschen die für mich keine Spieloptionen darstellen und mit diesen Menschen dann Events besuchen. Ich hole das aktuell quasi nach, bin häufig in einer Location, die auch einige Stammleute hat und auch Menschen, die einen mal austesten lassen, wenn ich lieb frage - daraus ergeben sich sogar Sessions. Zu den sexuellen Erwartungen: Gerade im Shibari Bereich (emotionales Fesseln) ist der Fokus häufig außerhalb der sexuellen Handlungen, eher mehr maximal erotisch. Da gibts dennoch Menschen, die da weitaus sexueller unterwegs sind - bei mir und vielen anderen ist es die Ausnahme, teilweise gabs hier sogar schon Aktionen um das mehr "sexuell zu beleben" 😁. Ich finde sexuelles auch in diversen (semi) hängenden Fesselungen auch einfach ein unnötiges Risiko bzw. es verschiebt die Intention für mich im Shibarikontext. Den Fokus auf sexuelles lehne ich für mich auch ab, es darf mal sein mit der Person, wo es sich richtig anfühlt, es darf vorher einfach umschwingen. Aber Shibari als Ziel für Sex, für mich nicht so. Im BDSM Kontext ist das ebenfalls bei vielen eher zweitrangig bzw. bei manchen nicht von Interesse. Ich mache weder Shibari, noch BDSM um an sexuelle Dinge zu kommen, sondern weil mir beides ohne sexuelle Handlungen etwas gibt und mich anders befriedigt. Meine Befriedigung kommt nicht alleine nur durch Orgasmen und/oder sexuelle Penetration oder sexuelle Handlungen... Und das gilt für viele anderen Menschen auch. Die Gesellschaft sexualisiert vermutlich hier einfach zu viel, sodass automatisch generell vielleicht auch bei BDSM davon ausgegangen wird, dass es hier um Sex oder größtenteils Sex geht. Die "wahre Statistik" wird eher ein sehr breites Spektrum darstellen 😁 Also ja, es gibt definitiv Möglichkeiten die Szene ohne sexuelle Erwartungen kennenzulernen und auch ohne "spielerische Erwartungen". Stammtische, besonders Themenstammtische sind zum reinen Austausch da. Dann gibt es auch Playstammtische, wo auch mit etwas Glück Erfahrungen gesammelt werden können, aber nicht erwartet. Gleiches gilt für diverse Events - hier kann nicht erwartet werden, dass Erfahrungen einen garantiert ereilen. Da wo auch Dinge passieren, darf auch respektvoll zugeschaut werden und nach der Aftercare Fragen gestellt werden, nicht während dem Spiel und nicht während der Aftercare. Und viele Sachen lassen sich auch alleine entdecken - Elektrostimulation, Gasmasken (ohne breathplay!) oder Schutzanzüge sind da schöne Möglichkeiten. Die letzten beiden Sachen können getragen werden, ersteres ausprobiert werden nachdem genügend sich informiert wurde natürlich 😉 auch einfach, weil Elektro viele Möglichkeiten bietet. Ich habe selbst bsp. Wachs ausprobiert. Selbst fesseln im Shibari Stil kann ich auch, da gibt es mittlerweile auch Workshops dafür.
  7. Heute
  8. Wenn ich einen Menschen so nah an mich ranlasse vertraue ich von Anfang an und dann beobachte ich sehr genau, wie er mit mir umgeht. Vertrauen kann leicht verspielt werden. Ich bin der Typ alles oder nichts. Wenn er einfach alles von mir nehmen kann und damit gut umgeht, dann vertraue ich nicht nur, sondern bin in Sicherheit.
  9. Für mich baut sich das durch viele kleine Dinge Stück für Stück auf. Das heißt nicht, das es ewig dauert. Es beginnt schon beim Schreiben. Wenn er respektvoll ist, Geduld und Verständnis hat, echtes Interesse an mir als Mensch zeigt. Früh nach Grenzen und Gesundheitsthemen fragt. Für ein erstes Treffen mein Sicherheitsbedürfnis ernst nimmt und keinen Druck aufbaut.
  10. 1. Icon, Tipp: Geteilte Kink-Freude ist doppelte Freude ^-^
  11. Zu 1... Hilf dabei die Community zu vergrösern. Als Dankeschön bekommst du eine Uhr 🕰️ und Punkte.
  12. Kommt auf die Absprache an. Bisher his cage auch Keuschheit 🤷🏻‍♀️ Wenn man sub auslaufen lässt über die Prostata ist es ja theoretisch ein orgasmus. Hand anlegen wäre tabu. Verfehlt mmn den Sinn des Events.
  13. ich bin noch nicht Reif genug für sowas ... , aber einmal würde ich es vermutlich verzeihen, beim 2. mal 🤷‍♂️ was sagen , beim dritten mal .. tchau ... es kann immer passieren- aber man merkt das doch vorher... man hat Zeit etwas zu sagen ...
  14. Schwangere Frauen sind auf jeden Fall erotisch
  15. Das habe ich nicht gewusst
  16. OK. Danke für die Info
  17. Sub oder Dom?

    Hallo maxjump, Dominant oder devot zu sein sind für mich keine Willensentscheidungen. Für mich ist meine Devotion und das Verhalten dahinter ein Persönlichkeitsmerkmal. Mein Wesen ist devot. In meinem Fall wurde es anerzogen und antrainiert. Manche sagen von sich, dass sie so geboren wurden. Im Rahmen eines reinen Rollenspieles kann man natürlich diese Rollen spielen, das wäre z.b eine Möglichkeit sich auszuprobieren und zu entdecken ob da "mehr" ist .
  18. Ich habe es noch nie erlebt wo das aber sehr geil finden
  19. Hallöchen, solange es nur um Fantasien geht, wo es nicht um Sex geht, ist das Thema hier gut aufgehoben. Es geht ja hier um die Fetische, sowie ich den TE verstanden habe. Um die Halloween/grusel Fetische/Fantasien. Und das sind ja meines Erachtens ja keine "Geschichten". Gruß FETMOD-Sunshine
  20. Sub oder Dom?

    Also ich sehe mich ganz normal - bis auf meinen Fetisch Pissen. Daher suche ich Kontakte auf Augenhöhe zu pissgeilen, ansonsten auch ganz normalen Frauen. Scheint es aber hier nicht (mehr) zu geben. Inzwischen geht es hier fast ausschließlich um BDSM, obwohl die Seite ja immer noch "Fetisch" heißt.
  21. Auf der Schatzsuche-Seite (https://www.fetisch.de/searchgame/me) ist noch der Forums-Link zu der vorherigen "Beach Body Love Schatzsuche" angegeben und nicht der Link zu diesem Thread. Zu #1: Ich muss dringend meinen Freunden und Bekannten von dieser Community berichten.
  22. Schöner hätte ich das nicht formulieren können 😉
  23. Sub oder Dom?

    Ich bin ganz klar Sub. Ich denke das ist einfach eine Einstellung, die man eben hat. Ich könnte mir nie vorstellen dominant zu sein. Es gibt Leute die beides können, aber ich gehöre nicht dazu…
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