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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich liebe Barfuß! Natürlich gibt es auch genügend Füsse, die man lieber in Socken verstecken sollte. Aber das ist ja alles Geschmackssache.
  3. *googled wie schnell Spinnenbabys wachsen
  4. 🙄🙄🙄 Deswegen soll sie ja von Igel, Marder, Waschbär, Löwe, Hyäne, was auch immer gefressen werden *Tau wieder alles erklären muss. Zur Strafe sind die Plätzchen jetzt alle!
  5. Geht eigentlich aus dem Text hervor 🙂 Ich finde es unnatürlich ständig im Hinterkopf zu haben, dass eine Frau mich einfach so als Bedrohung wahrnehmen könnte - und ich mich entsprechend anders verhalte aus Vorsicht, "Rücksicht". Das ist Voreingenommenheit für die es überhaupt keine Grundlage gibt.
  6. Ich selber finde es befremdlich welche Doms du offenbar kennst. Schreien als Stilmittel von Dominanz halte ich für völlig abwegig, wobei mir ein gezieltes Heben der Stimme in Ausnahmefällen durchaus denkbar erscheint. Schreiende Doms kenne ich jedenfalls nicht.
  7. Nein, ruhiges souveränes, selbstsicheres, bestimmendes auftreten ja aber Schreien ist ein kein Zeichen von Dominanz. Ein Blick, eine bestimmende ruhige Ansage, ein entschiedenes auftreten, Charisma das sind Zeichen von Dominanz. Schrein gehört definitiv nicht da zu.
  8. Ich kann die Frauen da sehr gut verstehen. Denn wenn jemand sich so wie Du als "Frauenversteher" inszeniert, aber dabei tatsächlich nur jede Menge sexistischen Unsinn absondert, dann wird das von vielen Frauen als nicht authentisch, als eine Red -Flag empfunden und kann daher durchaus bedrohlich wirken.
  9. Ab ca einem Jahr schafft es kaum jemand, seinen Charakter zu verschleiern. Bis dahin hätte man miterlebt, wie die Person sich unter Stress, in der Krise, gegenüber Personal, Freunden und Bekannten verhält. Natürlich kann man auch 20-50Jahre verheiratet sein und immer noch nichts merken, aber dann hat man vermutlich ab und an die Augen vor der Wahrheit verschlossen oder die Indizien nicht in Zusammenhang gebracht. Da sexuelle Beziehungen meist schneller losgehen, fliegt man ein paar Mal auf die Fresse. Vielleicht entdeckt man seine eigenen Muster zwischenzeitlich. Ich traue Menschen generell meist erst mal soweit, wie ich sie schmeißen könnte. Und sehe mit der Zeit, wie kongruent sie sich verhalten in Bezug auf das, was sie sagen. So entwickelt sich das stückweise. Beim ersten Date in der Natur, oder beim zweiten bei ihm, habe ich immer noch etwas zur Selbstverteidigung griffbereit. Cover kennt Realnamen, Adresse, Telefonnummer oder Autokennzeichen, und wird über Monate informiert bei jedem Treffen, damit ich nicht als Jane Doe in der Gerichtsmedizin auf Identifizierung warte.
  10. Das nützt bei denen nicht viel. Sie weiß ja wo sie ihre Babys hinterlassen hat und findet den Weg zurück zur dir @Tau08
  11. Deswegen in der Nähe zum Nachbarhaus ausgesetzt *Tau schlau ist 🍽️🍽️🔪🥄🍴
  12. Wer schreit, besitzt in meinen Augen keine natürliche Dominanz, sondern meint, sich beweisen zu müssen.
  13. Wo treibst Du Dich herum, dass Du dauernd schreiende Dominante mitbekommst - SM-Techno-Parties? "Natürliche" Dominanz, das hervorheben klingt immer so möchtegern... Und ansonsten kann das Spaß machen, seinen privaten Feldwebel zu haben. Auf Gesten reagiere ich auch eher selbst mit Gesten, auf "dominanten" Blick mit Augenrollen.
  14. Dominant und benutzt zugleich. Gelungener Text. Chapeau!
  15. AAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaarghhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh Na, kniet ihr alle? Ich gehe davon aus, dass man mit Stimme sehr unterschiedlich spielen kann. Ich persönlich bin eher am Flüstern und Säuseln, aber kann mir auch vorstellen, dass für manche auch eine feste und vielleicht sogar feste und laute Stimme funktioniert. Wenn es allerdings ein Ausdruck von Hilflosigkeit ist, strahlt es natürlich keine Dominanz aus.
  16. Die wird sich schon längst auf den Weg ins Warme gemacht haben
  17. Dominanz strahlt man aus, das sollte die Sub/Sklavin spüren und ohne große Worte und wenigen Gesten erkennen was Sie zu tun oder zu lassen hat. Schreien zeugt für mich von Unsicherheit, mangelnder Selbstbeherrschung und absolut null Feingefühl - da wäre ich, wenn ich Sub wäre, direkt raus. Ein NoGo 🙈
  18. *stellt mal einen Teller Plätzchen auf den Tresen, hatte gestern spontan Lust auf backen
  19. schreit mich eine Dame an hat sie jeglichen respekt von mir verloren sorry ich muss dann anfangen zu lachen... wer schreit weiss nicht weiter
  20. Dein Verhalten ist was das angeht unnatürlich und ich empfinde es aus deinem Text heraus als eine (gut gemeinte ) Überreaktion / Bevormundung. Frauen benötigen keine ständige Sonderbehandlung, auch nicht Kinder, Schwarze, Juden, Trans, Sinti und Roma oder sonst wer. Es ist in etwa so, als würde man einer Person mit Behinderungen, z.b. kleinwüchsig, ständig mitleidsvoll und hilfsbereit zur Seite stehen. Die Person will aber nicht ständig darauf reduziert werden. Die Person ist Mensch. Frau ebenso. Gesunder Menschenverstand, Respekt, Toleranz, Weltoffenheit, Würde - und dein Gegenüber wird erkennen, ob Du / eine Person authentisch und aufrichtig ist.
  21. Ofen ist auch an und es wird noch was geschafft auf dem unbequemen Stuhl am Esstisch, dass man nicht müde wird! "Platz gleich besetzt": habe auch ein neues Haustier. Eine riesige Nosferatu Spinne. Die würde artgerechte im Garten ausgesetzt. Hoffe der Igel frisst sie... @Igel ...oder sonst der gottverdammte Marder der ständig auf meine Gartenwege scheißt, von mir aus auch der Waschbär, hauptsache irgendwer frisst diese Spinne!
  22. Heute
  23. Ist ja eigentlich logisch, dass man als sub selbstbestimmend sein musst (oder wenigstens werdend!). Du musst Dir in dieser Rolle ja Gedanken über Deine Grenzen und mehr noch über Deine Tabus machen, damit Du nicht unter die Räder kommst. Und das kann nur sub selber machen, aber evtl. mit Deinem Herrn im "Zusammenarbeit". Hab ich aber bislang noch nicht so schön klar auseinandergedröselt hier gelesen. Also Hut ab!
  24. Glaubst du ernsthaft, dass es keinen Unterschied macht, ob eine Frau einem Mann vertraut oder ein Mann der Frau? Gerade, wenn es um Machtgefälle, Sinnesentzug, Fesselungen oder sexuelle Zweisamkeit mit „ausgefallenen“ Vorlieben geht? Ich glaube, wenn du die Frage mit ja beantwortest hast du sehr viel von deinem Privileg als Mann partizipiert ohne die „andere Seite“ bewusst betrachten zu müssen. Ich muss auch nicht meine männliche Energie einsperren, um anzuerkennen, dass ich mich sehr viel freier im öffentlichen wie im sexuellen/ intimen Kontext bewegen kann, weil ich ein Mann bin. Insofern hat die Fragestellung grundsätzlich natürlich schon einen Geschlechteraspekt. Das kann man leugnen oder als Diskriminierung empfinden, man kann aber auch Frauen zu hören und Bücher lesen (nein nicht die von Energie, sondern von Sachverstand ohne Hirngespinst), um ein Licht aufgehen zu lassen. Wenn ich mit Frauen umgehe, habe ich im Hinterkopf, dass sie mich aus gutem Grund als Bedrohung wahrnehmen könnten und passe mein Handeln und meine Körpersprache an. Eben weil ich entsprechende Empfindungen nachvollziehen kann und es mir höchst unangenehm ist wenn ich derartiges womöglich selbst befeuern würde. Ich schätze es daher, wenn sie erste „Schritte“ macht. Auch ungeachtet einer Dynamik, weil ich dann mehr Sicherheit habe, dass sie mich mehr schätzt statt als Gefahr wahrzunehmen.
  25. in Arbeit 💩 ziemlich ruhig hier 😅 gerade das erste mal den Ofen angemacht , mein Platz war komischerweise gleich besetzt 😅 nu ich trinke noch mein Tee aus - wünsche Euch noch' nen schönen Abend 🫖
  26. Das was du beschreibst verstehe ich als selbstbestimmend. Solange du deinen Weg, dein Handeln für dich selbst bestimmst, ist es keine Dominanz. Dominanz (unabhängig vom Geschlecht) beginnt für mich ab da, wo jemand anderes für sich selber bestimmt, dieser Bestimmung zu folgen, mit dieser Führung mitzugehen. Und recht paradox für mich ist, meine Erkenntnis, dass ich erst durch Anerkennung meiner Submission lerne, selbstbestimmend zu sein. Aber nicht dominant.
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