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  1. In der letzten Stunde
  2. Konkrete Fragen - klare und persönliche Antworten, Kink shaming ist mir egal: Sex mit little: für mich No-Go. Wenn sie sich auch im Roleplay als Kind fühlt und auftritt, dann ist das weit jenseits meiner Werte. Gleiches wäre, wenn sich jemand z.B. als KZ Insasse verkleidet. Tiefe Wunden: No-Go. Ohne weitere Erklärung. Kannibalismus o.ä.: gibt es dazu eine Neigung, gehört es therapiert. Das gilt auch bereits für den Kink Blut zu trinken.
  3. das ist auch ein Grund warum ich es eigentlich nicht mehr zulasse ... ich mag mich selber schon nicht... warum sollten andere ...
  4. Ich glaub auch dass das was sie machen meist nicht willkürlich ist. Ok, außer die Maus die aufm Glasdach vom Wintergarten liegen bleibt nachdem das Interesse daran verloren ging - muss ich jetzt nicht nochmal haben. Wir hatten nie Katzenklos, weil das immer da es immer Freigänger waren. Das einzige Mal als es im Haus passiert war, war lediglich da sie ausversehen eingesperrt wurde und als Örtchen wurde dann die Badewanne genutzt, wo es super danach sauber gemacht werden konnte. Perfekter ging es nicht und der Stolz damals größer als das Ärgernis. Und es gibt ja wohl nix niedlicheres als Milchtritte 🥲🥲🥲
  5. Es wird auf jeden Fall anders werden. Ein paar Dinge müssen bleiben. Ist halt so ne Herzenssache. Aber mit seinen Ideen gehe ich recht konform. 👍
  6. P*do ist in erster Linie natürlich erstmal ein Kink den sich niemand aussuchen kann zu bekommen. Bzw er kann natürlich auch verursacht worden sein. In beiden Fällen hat es sich aber niemand ausgesucht. Was man daraus macht: das steht auf einem ganz anderem Blatt. Für mich sind Kinder absolut tabu. Da gibt es nichts zu diskutieren. Das kann man sich auch nicht schön reden.
  7. Das fängt schon damit an, dass ich gezielt für die Ausschüttung körpereigener Opioide als Cocktail sorge, und der Körper dann immer wieder mehr davon möchte, ich konditioniere auf Worte, Gesten und Geräusche und manipuliere da bewusst - bin dabei aber transparent in den, was ich weshalb mache - eine Spielpartnerin nennt mich deshalb auch schon "Professor" weil ich eben viel erkläre und Witze darüber mache, dass es fast so ist wie der Zauberkünstler, der seine Tricks verrät... Genau darum geht es ja in meinem SM, dass ich von außen beeinflussen kann, wie sich jemand fühlt und welche Gedanken da in den Kopf gepflanzt werden. Ethisch vertretbar wird es für mich dadurch, dass meine Manipulation eben nicht heimlich passiert und meine Kommunikation dazu offen ist...
  8. Ja. Wobei es ja vielleicht auch schon vorkam, dass Fragesteller irgendwie blöd angegangen wurden oder so. Das kann ich natürlich nicht beurteilen. Irgendeinen Grund wird es wahrscheinlich gegeben haben um zu dieser Regelung zu kommen. Ob man das gut oder schlecht findet ist natürlich eine andere Sache
  9. Und da haben wir es... Straftaten werden als bdsm verkauft... Ped*o... Ist kein bdsm...
  10. Hm. Auch ein spannendes Thema mit welchem ich noch nie zutun hatte. Wusste bis eben nicht, dass es sowas gibt.. Also in dem Fall wird der Mann als Erniedrigung dazu gebracht der Frau Geld zu zahlen? Und ausnutzen einer psychischen Notlage, weil der Mann (in dem Fall) die Erniedrigung dringend braucht? Oder wie genau, sorry wenn die Frage doof klingt 😅
  11. Auch hier wäre die Intention der Nachfrage zur Intention ausschlaggebend, ob sie zuträglich ist, was sie in den meisten Fällen sein kann, auch wenn sie vielleicht unbequem erscheint, weil wir sie uns oft noch viel zu wenig stellen. Meist wird es erst hinter der Frage interessant. Sie generell zu verbieten ist natürlich zu kurz gedacht.
  12. Ich respektiere deine Meinung und finde sie aus einer losgelöst Sicht richtig.
  13. ich habe meine Katzen lieb (wenn ich das so sagen darf) , Kotzen tun diese nur im Badezimmer in ! und wenn diese bissel Dreck mit in die Bude bringen - dann weiß ich das Leben in der Bude istund nicht nur ein Kalkeimer frustriert auf der Couch sitzt und Lindenstraße guckt ... dann lass Sie doch bissel "Milchtrieb" machen - das ist ein Zeichen von Wohlfühlen , es sei Knödel springt aus der Safezone genau auf die 🥚🥚 , dann fauche ich Sie auch mal an , aber ich kenne keine Kinder (U. Fellkinder) die nicht pupen. guten morgen Forum ☕️❣️
  14. Ich habe kein Problem damit jemanden auszugrenzen, der es m. E. verdient hat. Meine Toleranz hat Grenzen. Einiges wurde hier schon benannt. Was in meinen Augen kein BDSM ist, dass sind "Zahlschweine", die ohne jede Gegenleistung, oder auch nur persönliche Anwesenheit, Geld an Frauen überweisen, die sich untereinander nur darüber Lustig machen, wen sie jetzt wieder abgezockt haben. Das ist für mich das Ausnutzen einer psychischen Notlage.
  15. Naja, habe ich ja schon eigentlich nochmal klargestellt.. oder was genau ist deine Frage?
  16. Nein, ich denke dass jedes Paar sich damit auseinander setzt und für sich bewertet und das auch eine wichtige und notwendige Auseinandersetzung ist, dass man sich sehr wohl darüber Gedanken machen MUSS, was man selbst vertreten kann und dass ein Label mit "Kink" kein Freifahrtsschein sein sich dem nicht zu stellen. Sexuelle Lust kann meiner Meinung nach kein Grund sein, einander grenzenlos unhinterfragt Dinge anzutun, die Menschen möglicherweise schwer schädigen. Ich würde mich einfach in bestimmten Kreisen nicht aufhalten und wäre mit manchen Menschen nicht befreundet, wenn die Weltanschauung zu weit auseinander geht und ich mich mit ihnen unwohl fühle. Zum Beispiel bin ich auch nicht mit Menschen befreundet die viel viel jüngere Partner*innen haben. Wer so extreme Dinge wie TPE anstrebt, sollte sich diese Fragen vorher gestellt haben.
  17. Ich denke, da ist mal wieder der Begriff einfach unklar. Du möchtest eben nicht das, was die meisten hier unter Dominanz verstehen, sondern suchst eine starke Frau, die weiß, was sie möchte und gegebenenfalls noch etwas kinky ist. Zur anderen Seite: Es gibt viele Arten, submissiv/devot zu sein. Du musst ja nicht zwangsläufig mit linken Halsband auf deinen Knien hinter ihr kriechen. Du kannst natürlich auch im Anzug „maskulin“ sein und dich trotzdem unterordnen. Und auch nicht als Marionette, sondern mit eigenen Handlungen, aber eben nach Den Grenzen und Regeln der Dame. Es gibt kein Schwarz und weiß, kein richtig oder falsch.
  18. Was ist denn deine Intention? Was hat dich dazu bewegt? Dein Beitrag generell scheint ja klar zu gehen, sonst wäre er vom geschulten Team nicht freigegeben worden zu sein.
  19. Fangen wir bei mir an... Ich würde ver*gewaltig, nicht nur einmal R@pe ist rsus Ich würde Mißbraucht als Kind auf verschiedene art von verschiedenen personen.. Little, ageplay, Erniedrigung, seelische Gewalt, sissy ist raus. Genug trauma Dumping? Okay😉 Ich habe Abneigungen die werde ich jetzt nicht öffentlich sagen wegen shitstorm, warum auch andere Dinge raus fallen... Jetzt kann jeder kommen der iwas von oben mag und sagen stell dich nicht so an ist ja alles mit Konsens... Macht mein empfinden darüber aber nicht besser. Oder noch anders. Wenn man was finden will was nicht okay ist wird man das immer tun.. Nehmen wir meine Vorliebe cbt Mit Nadeln und angelhaken, teils mit gewichten dran.. Mit Zigaretten, weiter darf ich nicht drauf eingehen wegen Regeln Mit schlagen, mit Gegenständen, auf schaft Eichel Hoden Mit dilatoren und Katheter (zwangsbefüllen der blase ab und zu) Mit nadelrad, Salben ölen etc Das geht verdamt vielen zu weit... Ich fühle mich dann erst wohl.. Alles andere ist langweilig. Die Stimmen mit das ist gefährlich ungesund etc sind sehr laut insbesondere wenn es um penis Käfige und Keuschheit geht... Da wird immer wieder kinkshaming betrieben in jedem neuen Thema von (oft) den selben Personen. Wollen wir weiter gehen? Ich hab zwar keine Lust auf Verwarnungen mit Punkten aber können wir gerne jachen per pn
  20. Vielleicht weil das eigentliche Thema zu wenig Platz bekommt wenn es ständig hinterfragt wird? Weil es zu viele Diskussionen gibt? Aber ja, zu hinterfragen worum es geht ist natürlich wichtig. Wie du sagst kann man dann besser verstehen worauf es ankommt und dann kann man tiefer antworten
  21. Ich glaube im Zaun hat sie Dons aber am liebsten. Daher auch immer und überall solche Kommentare von der Userin... Aber nur eine Vermutung
  22. Es ist ein Prozess, der dauert, wenn man nicht von Natur aus die devote Grundhaltung schon mitbringt. Und es bedarf einer Person, der du das Vertrauen einräumst, zurückzutreten, folgsam, gehorsam zu sein, Submissivität zu entwickeln. Die gibt es auch bei Männern "alter Schule" oder Männer die sich als besonders maskulin empfinden durchaus, auch in ganz konventionellen Beziehungen. In dem Bereich wo man erkennt, dass die Partnerin mehr Ahnung, Wissen, Einsatz hat und das auch bereit ist zu übernehmen, entstehen durch Taten dann auch Vertrauen, dass es funktioniert. Im Hinblick auf Sexualität/ bdsm kann es ganz ähnlich sein. Im Hinblick auf die Frauenwelt gibt es unzählige und insbesondere individuelle Konstellationen, was / wer das passende Gegenstück sein soll, von der Marionette die du nennst, bis auch zum maskulinen oder im Alltag dominanten und erfolgreichen Mann.
  23. Ja, es ist definitiv wichtig, dass man sich gut auskennt. Da gebe ich dir absolut Recht. Ich finde auch, dass körperliche oder auch psychische Faktoren eine Rolle spielen sollten. Dom und Sub sollten sich gut auskennen.
  24. Mir erschließt es sich ebenso wenig, da es aktiv verhindert, zu verstehen und an Tiefe und Themen hinter Themen zu gelangen. Letzlich ist alles mit Ot und Entscheidungen nicht in Frage zu stellen beliebig legitimierbar.
  25. Also.. wegen mir darf der Sinn meiner Frage gerne hinterfragt werden. Ich habe persönlich jetzt kein Problem damit, wie es in den Regeln steht weiß ich nicht genau gerade 😅
  26. Generell geht es mich nichts an, was zwei oder mehr vernunftbegabte Menschen miteinander machen, wenn das einvernehmlich passiert. Ich äußere in Gesprächen höchstens mal Bedenken, wenn ich die Gesundheit gefährdet sehe, wenn ich den Eindruck habe, dass etwas leichtfertig passieren soll. Ich möchte selbst auch nicht belehrt werden, weil ich außerhalb dessen spiele, was andere noch in ihrem Risikoprofil haben oder es von ihren Moralvorstellungen abweicht. Die Sicherheit von Anfängern war mir mal ein Anliegen, weil mir gerade online vieles aufgefallen ist, wie unüberlegt und ahnungslos manche selbsternannten Dom und Top sich öffentlich zu machen Themen äußern, was ich inzwischen aber aufgegeben habe... Zumal ich selbst Dinge anders handhabe als ich es Anfängern raten würde - Bzw. würde ich sagen, sie sollten vorsichtig sein, sich auf jemanden wie mich einzulassen. Die große Frage bei jeder Praktik ist ja immer, wie weit kennt sich jemand wirklich mit dem aus, was sie/er machen möchte und welche Konsequenzen ist man im schlimmsten Fall bereit zu tragen? Hygiene und sauberes Arbeiten bekommt ganz oft nicht den Raum, den es haben sollte und es halten sich einige Mythen, die ständig wiederholt werden, dass manche Dinge gefährlicher dargestellt werden als sie sind und tatsächliche Risiken verharmlost werden. Wissen über Anatomie und Physiologie interessiert zu wenige, um zu verstehen, was bei manchen Dingen im Körper passiert. Was einen Menschen wie emotional mitnehmen kann ist kaum ein Thema - da wird immer nur vom "Was" geredet. Gerade neue Dom könnten wirklich davon profitieren, wenn sie sich von den "Alten" beraten lassen würden, statt sich zu Werbezwecken selbst als erfahren darstellen zu wollen. In RL ist der Austausch deutlich besser als in der Onlinewelt - viel weniger Ego und mehr Offenheit.
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