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  1. In der letzten Stunde
  2. Meine Erfahrung aus 50 Jahren Szene: Das Verhältnis von intrinsisch devoten Menschen zu intrinsisch dominanten Menschen ist in beiden Richtungen einigermaßen ausgeglichen. Das Verhältnis MaleDom zu FemSub und FemDom zu MaleSub ist in diesem intrinsisch motivierten Bereich ungefähr 80% zu 20%. Das gefühlte und teils auch offensichtliche Ungleichgewicht resultiert aus der Masse an Männern, die sich entweder als devot oder als dominant sehen und bezeichnen, die tatsächlichen Vorraussetzungen dafür aber, aus Sicht der jeweils anderen Seite, in keiner Weise erfüllen, und letztlich auch an den realen Bedürfnissen des Gegenparts scheitern. Das mag überheblich klingen, aber viele devote Frauen werden mir zustimmen, dass nicht überall Dominanz drin ist wo sie drauf steht. Dasselbe gilt umgekehrt aber auch, nur die Intensität der aktiven Suche, die Erwartungshaltung und der sexuelle Druck ist bei Männern im allgemeinen meist deutlich größer als bei Frauen. Daher sieht man hier ein sehr großes Ungleichgewicht. Faktisch findet fast jeder Topf seinen passenden Deckel, wenn man nicht von Wunschdenken getrieben von vornherein in der falschen Abteilung sucht. Ich habe noch nie in meinem Leben tatsächlich gesucht. Mir sind im richtigen Moment immer meine passenden Gegenüber begegnet und wir haben uns auch immer in der Masse gesehen. LG, BoP (m)
  3. Manches Bedarf weniger Worte. In diesem Sinne : ein aufrichtiges Danke für diesen Beitrag. 🙏
  4. ich finde wie beim letztenmal nix im forum
  5. Das sehe ich genauso. Ähnlich groß zu sein ist am besten und hat viele Vorteile
  6. Heute
  7. Lasst uns das Thema doch mal "diskutieren".... vielleicht findet sich da was...
  8. Erstmal schade, dass hier offenbar längere Texte zur Überforderung manches/r Leser*in führen. Zumal es ja ein Forum ist, wo kurze (Insta-)Filmchen verboten sind. 🤣 An der Komplexität kann es ja nicht liegen, weil die Message doch sehr simpel ist. OK, hätte man dann auch auf einer Seite zusammenfassen können. 😊 Aber warum nicht auch aus mehreren Perspektiven beleuchten. Frauen daten up und Männer sehen sich zunehmend (wirklich erst seit der Jahrtausendwende?) in die Alpha-Rolle gedrängt! So zumindest in amerikanischen bzw. englischsprachigen Blogs bzw. Beiträgen. Kennt man ja aber auch aus Funk und Fernsehen. Krankenschwester heiratet Chefarzt und Sekretärin den Chef. "Women date up, they never date down." Aber stimmt das wirklich? Nein, tut es nicht! Sätze mit NEVER stimmen in der Regel nicht. 😊 Die überwiegende Zahl der Beziehungen erfolgen innerhalb der selben Bildungsschicht. So eine schweizerische Studie von 2019. 20 % aller Männer und 12 % aller Frauen haben ein höheren Sozialstatus, als ihre Partner. Bleiben 68 % mit dem gleichen Status. Beziehungen mit einem sozialen Unterschied von mehr als einer Stufe scheitern überdurchschnittlich oft. In meinem sozialen Umfeld (psychosozialer Bereich) sind Alphamännchen insgesamt, aber vor allem bei Frauen, wenig angesehen. Ist denen zu aufgesetzt Macho. Vielleicht noch etwas anekdotischer, weil das oftmals glaubwürdiger erscheint?! Meine Schwester ist Lehrerin, ihr Mann Kfz-Mechaniker (so hieß das früher). Eine Bekannte ist Ärztin und hat nen Gärtner als Mann. Ein früherer Kumpel ist Klempner, seine Frau Sozialpädagogin. Die überwiegende Zahl meiner akademischen Freund*innen hat auch Beziehungen zu Akademiker*innen. Heißt: So einfach ist das Ganze dann wohl doch nicht. Aber schön zu Lesen, weil nett geschrieben war das Ganze schon. 😊👌
  9. Gestern
  10. Hast du Zeit heute . Was kostet das
  11. In meine Haus
  12. Wenn man den Status Quo mit der "Natur" verwechselt müsste man eigentlich meinen, dass Männer von "Natur" aus devot sind, da diese diejenigen sind, die ständig Hierarchien aufbauen und sich in dann in sie einfügen, egal in welcher Position. Sei das beim Militär oder bei der Firma, oder in sonstigen Befehlsketten. Und die ganze Incel/Alphamännchen-Ideologie besteht ja aus nichts anderem, als aus streng hierarchischen (und vollkommen verblendeten) Strukturen und Kategorisierungen von Menschen (=Männern. Alphas, Betas, whatever)
  13. Bei „Natur“ würde ich hart widersprechen. Es liegt nicht in der Natur der Frau submissiv zu sein und in der des Mannes dominant. Halte ich für groben Unfug und rein durch Sozialisation so geprägt. Und Domme, als Dom + femme (auch wenn es eigentlich im englischsprachigen Raum seinen Ursprung hat). Domina wird oft mit pay und professionell assoziiert und Herrin ist für mich aus feministischer Sicht raus. Aber darf ja jeder selbst für dich entscheiden. 🤷‍♀️
  14. Hab mal bisschen im Internet gelesen und du hast Recht. Spannend das der Begriff kaum genutzt wird bzw. so unbekannt ist. Danke auf jedenfall
  15. Natur und damit verbundene Gesellschaftliche Prägung.
  16. Big titty Gothgirl? Das ist aber sehr spezifisch 😂 Hat ein Mann dir gegenüber schon mal gesagt er sucht eine solche oder woher kommt ausgerechnet dieses Beispiel? Nur so ne Frage aus Interesse.
  17. Mag es wenn die Frau deutlich kleiner ist als ich. Finde das Gefühl von körperlicher Überlegenheit zu immersiv. Ungefähr gleich groß würde mich auch nicht stören, kommt dann aber auf Figur und Trainiertheit an. Größer käme für mich überhaupt nicht in Frage. Bin aber auch 1,92 ♥️
  18. Ich finde ja die High-Heels kompatible Differenz von 14 cm in den zuvor genannten Werten interessant. Denn dieses Argument hab ich schon öfter von Frauen gehört: "Er sollte auch dann noch größer sein, wenn ich meine hohen Schuhe trage." Zufälle gibts.
  19. Ghosten ist irgendwie schon eher eine Charakter Schwäche, die Person kann dir seine Gefühle und Gedanken nicht ehrlich mitteilen. Ich mein wo ist das Problem zusagen: hey du bist nett, aber ich merke das passt zwischen uns nicht. 😬 Klarheit ist besser als Unklarheit. Ehrliche Kommunikation vorleben schwächen eingestehen und auch zeigen, auch wenn es eine Angriffsfläche bietet findet man nur so jemanden der einen auch mag, wenn die Schmetterlinge schwinden. So lebe ich zumindest. Ich lebe recht brutal honest, alles andere wäre für mich persönlich Falsch. Ich hoffe du kannst und wirst den richtigen für dich finden. 😉
  20. DESHALB bin ich so begehrt und kriege die 1,80er ab;)
  21. 🫢 ich vertraue hier mal den Ansichten der Profis, kann mir aber gut vorstellen das es mehr FLR 1-2 gibt als man sich vorstellt, doch sind die betroffenen halt in einer Beziehung und nicht auf der Suche. Muss halt nicht alles Peitsche und KG sein? Und wie schon erwähnt ist die Gesellschaft ein Faktor, manch einer hat ein fragiles Ego und wenn die Frau sagt "Fick mich hart" oder "Gib dir mal mehr Mühe" wird innerlich gejammert und nicht überlegt wie man's besser machen kann. 🫣 Ist nur eine Sicht auf das Thema als jemand der recht Vanilla ist.
  22. Hier wird ja nach individuellen Präferenzen gefragt. Aber wenn dieses Thema auf genereller Ebene interessiert, dann kann dies mit Copy and Paste in die Suchmaschine der Wahl übernommen werden: "Assortative mate preferences for height across short-term and long-term relationship contexts in a cross-cultural sample" Quelle: ORIGINAL RESEARCH article Front. Psychol., 25 August 2022 Sec. Evolutionary Psychology Kurzform: Der präferierte Durchschnitt für Männer liegt bei ca. 180 cm. Der präferierte Durchschnitt für Frauen liegt bei ca. 166 cm.
  23. Man kann versuchen es alles auf einer größeren Ebene zu betrachten, z.B. in Ehen / Beziehung, wer trifft häufiger Entscheidungen. Die Frauen liegen etwas vorne, oft werden die Bereiche nach den jeweiligen Stärken aufgeteilt und ergänzt. Ein deutlicher Unterschied gibt's bei Trennungen, hier führen Frauen deutlich als Entscheider. "Sie hat die Hosen an" hatte schon immer einen Kern Wahrheit, auch in ganz vielen konventionellen Beziehungen. Es ist auch eine Art Dominanz, nonsexuell. Sexuell gibt's das durchaus auch ohne bdsm, die Frauen, die gerne aktiv sind, die Initiative übernehmen, ihre Lust befriedigen, nehmen, was sie wollen. Das Topping mit bdsm Elementen, einen SUB, knien, dominieren, fesseln, whatever reizt schlicht und ergreifend viele auch gar nicht, denn die Voraussetzungen ist zunächst häufig innige Liebe, Zuneigung, Verbundenheit und das kann eben auch sehr gut ohne bdsm funktionieren und befriedigen und häufig dreht sich das Leben eben nur zweit - oder drittrangig um sexuelle Lust und Beziehung, es gibt da auch noch Job, Family, Freunde und unzählig viele Facetten des Lebens. Je voller und reicher es ist, desto mehr Interessen stehen auch im Vordergrund, zusätzlich zur Beziehung, Sex, bdsm.
  24. Ich freue mich auf jeden Fall hier von Mental Load und Care Arbeit zu lesen ☝️🙂‍↕️ das spielt definitiv mit eine Rolle. Sollte man nicht unterschätzen
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