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  1. In der letzten Stunde
  2. Es ist für Paare, die Cuckoldfantasien haben oft sehr schwer sich nach außen zu outen. Das Thema ist einfach noch nicht gesellschaftsfähig. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Da gehört sehr viel Vertrauen dazu und in einer 3er Konstellation muss der potentielle Bull oder Lover ganz feine Antennen haben und dem Paat Raum zur Entwicklung geben auch wenn das heißt öfter mal zurückzustecken und sich zurückzuziehen.
  3. Danke dir. Alles gut, das ist lange her…aber auch wenn es noch so schlimm war (hatte eine doppelte Infektion davon) hat es mich wirklich enorm weitergebracht, was mein Bauchgefühl angeht.
  4. Ich denke das Frauen gar nicht kritisch mit sich sein "wollen". Sondern es nicht anders können, weil die Gesellschaft ihnen das so vorlebt. Man wird gemobbt, schikaniert, zweideutige Kommentare, dumme Blicke, Anfälligkeit, Vergleiche, Diskriminierung. Besonders in der Kita, Grundschule und Oberschule ist das ein sehr heißes Pflaster. Aber auch der Umgang im Elternhaus/Verwandtschaft und Freundschaften machen viel aus, dass der Charakter, das Selbstbewusstsein und die Selbstreflexion entweder ins Wanken gerät oder man stark genug ist sich dem zu widersetzen. Ich habe schon so viele gebrochene Menschen gesehen, auch hier wird es viele davon geben. Menschen die einfach nur akzeptiert werden wollen, wie sie sind. Ob körperlich oder vom Charakter. Manche sind stark genug geworden, dass an sich abprallen zu lassen und sich selbst akzeptieren zu lernen. Aber die meisten Menschen wünschen sich andere Menschen die einem bestätigen dass sie einen wahrhaftig so lieben, wie man wirklich ist. Nicht nur dahin gesagt. Sondern mit Blicken, Worten, Gestern, Unterstützung und Bestätigung. Auch wenn ein Mensch sagt "brauche ich nicht". Worte die von Herzen kommen und einen berühren, wird immer gebraucht und berührt das Herz. Vielleicht kann man es nicht annehmen, aber insgeheim ist das etwas was im Hintergrund wie eine zarte Pflanze wächst und einem Selbstbewusstsein zurück gibt. Es geht nicht nur darum es zu sagen sondern es auch zu zeigen. Wie sehr man einen Menschen schätzt. Was man an ihn Till findet und warum und was einen so reizvoll und liebenswert macht. Es geht nicht darum jemanden hoch zu loben sondern zu zeigen, dass man sich öffnen darf und man sich zeigen darf und loslassen kann. Sich sicher und frei fühlen kann. Vielleicht auch nur bei dieser einzigen Person. Aber das Selbstbewusstsein kann daran wachsen und heilen. Vielleicht nie wirklich ganz. Vielleicht dauert es auch Wochen, Monate oder Jahre. Aber es wirkt und stärkt. Und ich wünsche es jedem Menschen, dass man einander die Betätigung gibt, die die Seele berührt. . Diese Worte richten sich nicht nur an Frauen sondern sind emotional an "alle" gerichtet. Jeder kämpft mit der Akzeptanz seiner eigenen Persönlichkeit. Manche brauchen dabei noch mehr Hilfe als andere, die es geschafft haben, sich selbst zu akzeptieren.
  5. Nackt gehen, da kannst nichts falsch machen?
  6. Ich glaube nicht, dass mehr emotionale Nähe bei physischer Distanz entstehen kann... Es steigert vielleicht die Neugier, ob das Gegenüber real so ist, wie die Vorstellung, die man sich durch den kleinen Ausschnitt, den man mitbekommt. Gerade schriftlich können Reaktionen weniger spontan sein als in einem direkten Gespräch... Ich Stelle mir da auch die Frage, in wie weit Devotion online gelebt werden kann, wenn doch die Möglichkeit fehlt direkt nützlich sein zu können. Die ganzen kleinen Gesten, wie einfach mal einen Kaffee zu bringen zum Beispiel sind da nicht möglich, die sowas "rund" machen können fallen ganz weg. So eine Kleinigkeit, wie das sie mir vor einer Session erstmal einen Tee macht, würde mir da fast schon mehr fehlen als die Session selbst. Online den Kontakt zu halten, wenn man sich real kennt, ist da schon etwas anderes - aber auch da deute ich eher mal an, was ich für das nächste Treffen so in meinem Kopf habe und erfahre, wie das letzte mit etwas Abstand gesehen wird - da ist es vielleicht von Vorteil, die eigenen Gedanken bedachter in Worte fassen zu können, diese Eindrücke zu beschreiben - gerade bei Dingen, die vielleicht negativ getriggert haben. Ich spiele da aber keine Onlinespiele, sondern bekomme die Informationen aus Nebensätzen und scheinbaren Kleinigkeiten, mit denen ich später real arbeiten kann. Wo ich zustimme, ist die Sicherheit - man kann einfach jederzeit das Gerät, mit dem man online ist erstmal abschalten, wenn etwas zu viel werden sollte und dann später mit geordnetem Kopf darüber reden... Man muss sich auf jeden Fall klar darüber sein, dass man sich einen Gesamteindruck aus Bruchstücken mit dem zusammenstellt, wie man das Gegenüber gerne sehen möchte... Ich denke, dass ein Realitätscheck zum Abgleich zwischen Vorstellung und tatsächlicher Persönlichkeit da mehr emotionale Nähe erzeugt als nur virtuell miteinander umzugehen. Wenn es nur Phantasie bleibt, kann kann sich dafür ein "Idealbild" ausmalen - aber wird auch nie erfahren, ob das ganze in Echt nicht sogar noch besser wäre, wenn scheinbare Nebensächlichkeiten wirken können, die man so nichtmal bedenkt. Und die Wirkung einer Berührung ist da deutlich intensiver als die Vorstellung davon.
  7. Kommunikation und Verbindung. Man kriecht in den Kopf des anderen und zu seinen Vorlieben. Dazu braucht es gewisse kognitive Vorraussetzungen, eben ein reiches inneres Gedankenleben, das man teilen kann. Es braucht Wahrhaftigkeit. Wer da nicht selbstreflektiert ist und sich nicht kennt, kann das nicht. Allerdings frage ich mich immer, wie Leute es real hinbekommen wollen, wenn sie es nicht mal nur mental ausleben können. Was ja im Prinzip einfacher ist, hier Tiefe zu finden.
  8. Die aufgelisteten Vor- und Nachteile sehe ich auch so. Gerade die Abhängigkeit war bei online-Sachen bei mir immer viel größer, schon alleine weil man sehr schnell sehr tief im Kopf des anderen war. SM funktioniert online für mich nicht, DS aber sehr gut und sehr tief. Und irgendwann hab ich die Onlinepartner getroffen und es ging in reale Interaktion über.
  9. Für mich beeinflusst Demisexualität jede Intimität, auch reiner Schmerz oder Erniedrigung gehen für mich nur im Stadium tiefer Verbindung mit meinem Partner. Asexuelles BDSM (z.b. auch Fesseln) geht für mich genauso wenig wie Sex, wenn die Verbindung fehlt. Für mich geht es nicht darum einfach auf Penetration zu verzichten.
  10. Heute
  11. Natürlich gehen demisexuell und BDSM zusammen. Es braucht am Anfang Geduld fürs Kennenlernen. Und das gilt für dich als der demisexuelle Part genauso. Man erkennt auch im Kennenlerntempo, ob man zusammen passt. Aber auch in der Beziehung spielt es eine Rolle. Ich brauche immer wieder Phasen in denen ich wieder Bindung aufbauen und vertiefen muss, um sexuell oder intim agieren zu wollen. Was eine spannende Kombination mit "ständiger Verfügbarkeit" ergeben kann.
  12. online sehe ich als dom als kennenlernphase. sollten beide interesse an online haben kann man das natürlich dich etwaige dinge ausbauen, allerdings sollte man sich darüber im klaren sein das aftercare ein problem sein kann.
  13. es gibt nur ein paar dinge die ein grundsatz sein sollte. -erstes treffen auf neutralen boden -die ersten nachrichten sollten nicht völlig sexuell sein -wenn vorlieben,vorstellungen und grundlegende nicht ausgesprochen werden sollte man aufpassen am ende entscheidet die chemie beim ersten treffen. ich wusste ab der esten minute beim treffen das meine frau seelenverwandt mit mir ist.
  14. Gestern
  15. Echtes kennenlernen ohne aufgesetzte Regeln. Es geht um Führung die Vertrauen aufbaut. Das fließt dann automatisch in das Kennen lernen mit ein, ohne dass dabei Druck entsteht. Zumindest nach meiner Erfahrung. Ist bereits im kleinen vor den ersten Treffen beim Schreiben oder auch telefonieren eingeflossen, ohne dass es Druck erzeugt hat oder es auf sexuelle Dinge bezogen wurde. Beispiel: ich habe im Vorfeld bereits erfragt, wie sie richtig entspannen kann, dies dann irgendwann als Anweisung gegeben um dabei gemeinsam zu schreiben und sich dabei besser kennen zu lernen… für mich geht es dabei darum, von Anfang an Vertrauen aufzubauen und in kleinen Dingen bereits die Führung zu übernehmen 😉
  16. Online kann für mich auch maximal eine Ergänzung zum realen sein und auch nur wenn die Entfernung groß ist etc. Real ist nun mal real, online Bestrafungen funktionieren für mich nicht. Dafür bin ich wohl zu sadistisch 😈
  17. Guter Anfang. Von totaler Existenz Aufgabe habe ich schon gehört. Finde es aber etwas strenge. Freue mich dennoch über eine Fortsetzung
  18. Hast du den Speck an den richtigen Stellen 😁
  19. Meiner Erfahrung nach wird sich im Laufe der Unterhaltung zeigen ob es stimmig ist oder nicht. Oftmals lässt sich das dann vll auch garnicht an einer Sache festmachen, vielmehr ist das eine Intuitive Feststellung.
  20. Du meinst wohl, auch wenn sie aus deiner Sicht falsch ist. Ja, damit kann ich leben. Denn mein Körper hat mir nicht erst einmal bewiesen, dass ich der Medizn nicht blind vertrauen darf. Es liegt mir aber auch fern, andere davon zu überzeugen.
  21. Es gibt doch nichts geileres… ^^
  22. Bademantel, Badeschlappen, Unterhose, Unterhemd. Ist vielleicht ein Klischee, habe ich live noch nicht gesehen.
  23. Mach mal, je flacher um so angenehmer zu tragen.
  24. Bauchgefühl! Ich für mich merke bereits beim Schreiben ob etwas potenziell für mich passen könnte oder nicht. Wenn der vibe beim Schreiben passt dann mal telefonieren oder so und dann ein Treffen. Danach sieht man wie es sich entwickelt. Bisher habe ich selbst leider nur wenige gefunden, wo sich beim Schreiben bereits ein positives Gefühl gebildet hat…
  25. Du hast also festgestellt, es ist ein Lehrbuch. Und weißt es jetzt besser? Der Laie kann und weiß immer vieles... Brot backen, Fliesen legen, Wände anstreichen, Bäume fällen, Steuererklärung machen etc Der Geselle kanns aber schon besser als der Laie ... und der Meister wiederum besser als der Geselle. In der Medizin ist es ganz ähnlich 😉. Aber die freie Entscheidung hat jeder selbst, auch das Recht eine Meinung zu bilden und sie sogar zu äußern, auch wenn sie falsch ist.
  26. Habe ich, und dabei festgestellt, Mediziner lesen meist aus dem selben Lehrbuch. Richtig, ich habe mich gegen die Behandlung entschieden.
  27. Ok, muss ich mal ausprobieren
  28. Der Mediziner kann (sollte) dir den Zusammenhang und Sinn dahinter verständlich erklären können, denn er hat's studiert, du (oder ich) nicht. Ist es nicht plausibel, gibt es Zweifel und ist es dir wichtig, kann ein Fachmediziner dir eine zweite Meinung geben. Und auch dann bleibt es noch immer dein Körper, deine Entscheidung und auch dein Risiko. Ich verstehe schon auf was du hinaus willst. Die Seite der Medizin sieht eben auch nicht nur diese Momentaufnahme, sondern dich im Big Picture. Aus einem Blickwinkel, der schon tausende Menschen gesehen - und vergehen hat. Und natürlich kanns auch einfach mal falsch und grottenschlecht sein.
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