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  1. In der letzten Stunde
  2. Oh das Thema hatten wir schon so oft…
  3. ein Sixpack ohne Dödelblick
  4. Schreiben ist für mich nie mit Verbindlichkeit verbunden. Nur weil man jemanden 3 Tage in Folge geschrieben hat, muss man nicht am nächsten Tag auch schreiben. Damit es verhindlich würde, müsste man das schon so verabreden. Jemanden Fremdes nicht weiter zu antworten ist kein ghosten.
  5. Ja Politik hat Einfluss darauf wurden aber auch Bewegungen genannt… redpill , incels etc und die Partei die eine Frau an der Spitze hat ? 😂😂😂 top Argument.
  6. Stimmt, das nehme ich zurück @Alexiel_Mistress, hätte ich neutraler formulieren sollen. Du meinst die Partei, die eine Frau an der Spitze hat? Wenn es jetzt um Ursachen geht, wird es politisch. Schließlich hat sich auch die Bevölkerungsstruktur geändert. Wie sähe es wohl darum bereinigt aus? Ich weiß es nicht.
  7. Ich finde es etwas schwierig… das Thema ist Ja nunmal sehr schwierig für betroffene und es wird nach dem Umgang gefragt und nicht ob es wirklich so ist oder so schlimm etc🤔 diese unnötige bagatellisierung ist diesbezüglich etwas was sich mir nicht erschließt.
  8. Persönlich bist doch als erstes du geworden mit ,,verzweifelt". Gegenüber das unterstellen um Gegenüber zu diskreditieren. Seine Meinungen und Argumente aber nicht auf einer sachlichen Ebene und das hat sie genauso gekontert. Uns ja du hast recht. Es gab schlimmere Zeiten. Keine Frage und dazu müssen wir nicht zurück ins Mittelalter sondern bei Geburtsjahr reicht aus. Heute ist es im direkten Vergleich sicherer in Deutschland als damals. Das ändert aber nichts am derzeitigen Trend. Der klar aufzeigt. Gewalt an Frauen insbesondere sexualisierte Gewalt von angeblichen Alpha Männer nimmt wieder zu. Haben ja auch durch gewisse Bewegungen/Parteien Rücken Wind. Die Frauen zurück in die Küche verbannen wollen.
  9. Verstehe euch beide und die unterschiedlichen Ansätze. Ich denke, @Alexiel_Mistress, dass sein Argument durchaus Substanz hat und nicht unterstellt, dass es keine Missstände gäbe, die nicht abgeschafft/verbessert werden sollten. Dies in seine Aussage hineinzuinterpretieren wäre Futter für die Meute, die deine Schilderungen als übertrieben darstellt und von dir (zu recht) verachtet wird.
  10. Jo und jede professionelle Domina die das für Geld macht muss ihrem Kunden sexuelle Gefühle gegenüber haben? Oder reicht das professionellalität in ihrem Handwerk um einer Körperverletzung zu entgehen? 🤔
  11. OK. Auch ne Aussage. 🤐 Mindestens so lohnend wäre aber doch dann evtl. zu reflektieren, wie weit (verbaler) Sexismus und Grenzüberschreitungen HIER bzw. im Bereich BDSM gehen, oder?! 😊
  12. Und deswegen sollen wir nicht mehr streiten? Wo bleibt denn da der Spaß?
  13. Was du über mich zu wissen glaubst, erstaunlich. Kenne ich, wenn das eigene Bild wackeln könnte, wird lieber umgeschaltet auf die persönliche Ebene. Und nochmal, ich betrachte nicht die Schwankungen in kurzfristiger Entwicklung.
  14. Da seid ihr euch doch einig, oder?
  15. Und ich sage nicht das es immer schlechter wird.... Das interpretiert da jemand rein.. Ich sage es ist nicht gut genug!
  16. Lustig das die BKA zahlen was anderes sagen und nur ich verzweifelt bin... Du musst es ja nicht ertragen... Da sagt sich sowas leicht...
  17. Wie ich schrieb "aller Zeiten". Womit ich nicht den jahresgenauen Tiefpunkt meine. Das ist kein Argument oder Meinung, sondern faktisch. Das es immer noch besser werden sollte, ist unbenommen. Ich teile allerdings nicht diese stille Verzweiflung die ich dahinter bei vielen und besonders bei dir, fühle. Wie schlecht alles ist und immer schlechter wird. Ich meine, das Gegenteil ist der Fall. Der Mensch hat sich schon ziemlich gut entwickelt und eine wunderbare Zivilisation aufgebaut und wird das hoffentlich auch weiterhin tun.
  18. Ich hab jetzt nicht alle 127 Kommentare durchgelesen, da war mir zu viel Ego-Spreizerei dabei (sorry, wer sich angesprochen fühlt, hat den richtigen Schuh schon an...) Deine "Dominanzallergie" liebe Schmetteling klingt zwar nach "Brat" aber aufgrund einer vagen Beschreibung ohne wirklichen Kontext lässt sich das meiner Meinung nach nicht beurteilen. Da müsste man schon tiefer ins Gespräch einsteigen... Ich würde mir aus der Ferne kein Urteil erlauben wollen, aber ich denke, du suchst unbewusst nach einem bestimmten Typus, dem du eine Führungsrolle zugestehst. Das würde für mich über bloßes "bratty" hinausgehen und eher eine Frage nach deiner Vergangenheit auslösen, um das zu ergründen... Alle angeblich teuflischen "Brats" waren bei mir eher zahm. Keine Ahnung warum 🤷‍♀️ Aber da es auch nur eine Handvoll waren, ist das auch eher statistisch unerheblich 😂 Auch für mich ist BDSM nicht ohne Bezug zu sexuellen Gefühlen denkbar, sonst bleibt jedes Impact Play reine Körperverletzung, imho. Wobei es nicht immer zu sexuellen Handlungen kommen muss.
  19. Es Herrscht zum Glück weniger schweigen als früher, aber dafür deutlich mehr Frustration und Unverständnis. Kurz zu mir: Queer, männlich/androgyn gelesen. . Erstmal die Fragen... 1. Im Alltag tatsächlich weniger, da ich eher maskulin auftrete und damit zumindest ohne Gespräch die meisten davon ausgehen, dass ich männlich bin. Mein Online Alltag (z.B. hier) sieht dann schon anders aus. Obwohl ich inzwischen sowohl meinen Profiltext als auch meine Grenzen auf deutsch UND auf Englisch habe, gibt es weiterhin Männer (ja, bisher waren es ausschließlich Männer) die bewusst meine Grenzen überschreiten, mich sexualisieren und teilweise misgendern. (Mal werde ich als Godess oder Madame angesprochen, mal als Sir oder Herr. Beides falsch. Beides unangemessen) Gerade wenn ich z.B. ein neues Foto hochlade und mein Profil dann mehr Sichtbarkeit bekommt passiert das öfter. Das ist auf Dauer echt anstrengend. Und selbst wenn ich Versuche darauf aufmerksam zu machen, ist das Ergebnis oft "Ich dachte du könntest mal ne Ausnahme machen" oder "sorry was bist du denn jetzt wirklich" oder "Auf so einer Plattform ist das normal, wenn du darauf keine Lust hast dann lösch dein Profil". 2. Reflektieren und zuhören. Ich verstehe, dass gerade die etwas älteren Männer, die schon länger durch das Patriarchale Gesellschaftssystem sozialisiert worden sind, schwierigkeiten damit haben problematische Verhaltensweisen überhaupt zu erkennen, gar aufzuarbeiten. Es ist aber nötig. Und in Zeiten von Internet, Google und Co. war es nie einfacher an Quellen zu kommen. (Ja, manche betroffenen klären auch gern selbst auf, das ist aber KEINE Verpflichtung. Also bitte keine Erwartungshaltung) Und es ist ebenfalls wichtig an sich arbeiten zu wollen der Menschen wegen. Ist die Intention nur ein besseres Vorspielen eines aufgeklärten Mannes um schneller ans eine zu kommen, fällt das trotzdem auf. 3. Zu beidem ja. Durch das maskuline auftreten in der Öffentlichkeit passiert es schonmal, dass ich anderen queers und Frauen Angst mache z.B. im Dunkeln. Also wende ich Strategien an wie ich der anderen Person mehr Sicherheit geben kann. Wenn das bedeutet, dass ich etwas später nach Hause komme ist das halt so. Ich tue das, was ich mir auch von anderen wünschen würde. (Da kommt bei Männern das Zuhören ins Spiel wenn es keine eigene Erfahrung gibt auf die man sich da beziehen kann). Im Bezug auf Sexualität bin ich Pan, Date aber explizit keine cis Männer. Ich bin eh demiromantisch und Date sehr wenig, aber bei cis Männern gibt es einfach so oft Probleme, dass ich dafür einfach nicht mehr die Kapazitäten habe... Ich schließe nichts 100%ig aus, aber ich lege es auch nicht darauf an. 4. Ja, S. 1. (Unten) . Es ist möglich, das cis Männer sich aufklären und sich respektvoll verhalten. Trotz meiner Altersgrenze bei dynamiken hat es bisher ein Mann geschafft, durch das einhalten meiner Grenzen und respektvollem verhalten, sich das Recht zu erarbeiten mich zu siezen und mit Titeln anzusprechen. Mehr wird wahrscheinlich nie passieren und das weiß er auch. Und trotzdem bleibt er respektvoll. Übergriffiges verhalten ist die Norm, sollte es aber nicht sein. Das was ich in diesem Einzelfall beschrieben habe sollte bare Minimum/normal sein.
  20. Heute
  21. Liebe Community, Ich hatte eine Unterhaltung mit einem Dom. Dabei ging es darum, dass er meinte bdsm sei ohne eine gewisse Selbstaufgabe der Sub nicht möglich. Mich stört etwas an dem Begriff, denn man gibt sich ja nicht selbst auf. Dennoch ist die totale Willenlosigkeit und auch da hineingeführt zu werden ein tolles Gefühl für mich, in welchem ich einfach "Sein" darf. Grundsätzlich hat wohl jeder Mensch einen Willen und wenn mein Herr es verlangt, soll ich meinen ablegen und seinen annehmen. Auch das ist verständlich. Immer mehr in blinden Gehorsam zu kommen, halte ich allerdings nicht für erstrebenswert. Da fehlt dann irgendwie auch eine Mitwirkung für mich. Warum? Weil man dann vermutlich irgendwann nur noch annehmen können wird, aber einen eigenen Input nicht mehr liefert. Und auch dieser Dom meinte, dass er es als normal erachtet, dass eine Sub sich Gedanken macht, wie sie den Dom erfreuen kann, das D/S Leben gut mitgestaltet usw. Dann kann ich mich ja schlecht aufgegeben haben. 🤔 Ebenfalls sei unter Selbstaufgabe zu verstehen, dass es nicht nur um Bespaßung geht, sondern auch um klare Unterordnung. Das sehe ich auch so, aber immer als bewusstes Ausleben einer D/S Beziehung und das wäre ja keine Selbstaufgabe. Aber Entwicklung meint wohl auch, Gehorsam als Selbstverständnis, soweit das möglich ist. Und ich merke selbst, dass meine Antwort eigentlich immer "Ja mein Herr" ist, zumindest bis auf wenige Ausnahmen^^. Manchmal denkt man auch nicht nach. Oder doch, aber nimmt das hin, auch wenn man etwas anderes besser fände. 😅 Denn ewig diskutieren in so Alltagssachen, da hat mein Herr keine Lust zu. Über Themen diskutieren wir natürlich auch mal. Aber er hat keine Lust darauf, zu diskutieren, ob wir das Auto oder die Bahn nehmen, wenn er es vorgibt usw. Aber da ist man ja bewusst gehorsam. Konditionierung wäre in der Tat schon ein Abrufen implementierter Dinge. Aber für mich auch nie gänzlich unbewusst, dass es das ist. Ich finde, man kann sich schon dauerhaft unterwerfen, aber sollte eigene Bedürfnisse auch noch selbst erkennen. Ich lasse jetzt mal außen vor, ob in jeder Situation, aber insgesamt sollte man dazu wohl in der Lage sein und diese auch mitteilen können. Aber sich unterzuordnen ist ja keine Selbstaufgabe. Eigene Bedürfnisse hinten anstellen? Kann man machen. Auch das kann ein Bedürfnis sein. Erfüllung im Dienen. Aber man hat dann auch eigene. Die muss man nicht durchsetzen, aber äußern können und der Dom diese berücksichtigen. Kompletter Handlungsrahmen für den Dom. Kein Problem, aber nur weil der Dom Vorgaben macht, ist man ja nicht uneigenständig. Eigenes Denken, Mitwirken, auch Handeln. Selbstaufgabe schließt doch Handlungsfähigkeit im Grunde genommen aus, oder? 🤔 Dann war die "O" noch Thema. Oh weia, Bildungslücke! 🙈 Hab ich nie gelesen. Für einige Selbstaufgabe aus Liebe und Stolz heraus. Andere ganz eindeutig: Das kann kein Stolz sein, wenn man sich selbst keinen Wert mehr beimisst! Ja, die "O" ist nur ein Roman. Für einige offenbar Schwärmerei, für andere eher toxisch und manipulativ, zu weitreichend. Gibt eine Sub sich immer ein Stück weit auf? Und ist es überhaupt etwas "aufgeben", wenn einen das erfüllt? Ach herrje 🤭, jetzt bin ich fast schon wieder bei der "Preisfrage". Der Aussage, dass eine Sub sich gewissermaßen auch immer selbst aufgibt, stimme ich wohl zu. Aber im Grundsatz habe ich damit ein Problem. Aber meins muss ja auch nicht das der Anderen sein...😅 Ich wünsche einfach mal offene Gedanken zum Wort "Selbstaufgabe". Bleibt lieb. ⛓🖤⛓
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  22. Ja, die Statistiken zeigen für die letzten Jahre einen kontinuierlichen und deutlichen Anstieg bei den registrierten Delikten. Das Bundeskriminalamt (BKA) berichtete zuletzt im November 2025 von neuen Höchstständen in fast allen Bereichen geschlechtsspezifischer Gewalt. BKA BKA +2 Die wichtigsten Trends im Überblick: Häusliche Gewalt: Die Zahl der Opfer stieg im Jahr 2024 auf einen historischen Höchststand von 265.942 Personen. Dies entspricht einem Anstieg von 3,8 % gegenüber dem Vorjahr und einer Zunahme von fast 14 % über die letzten fünf Jahre. Etwa 73 % der Betroffenen sind Frauen. Sexualdelikte: Hier ist die Steigerung besonders ausgeprägt. Die Zahl der weiblichen Opfer von Sexualstraftaten stieg 2024 auf 53.451 (+2,1 % zum Vorjahr). Besonders schwere Fälle wie Vergewaltigungen verzeichneten 2024 ein Plus von 9,3 %. Neuere Daten für 2025 (Stand April 2026) deuten auf eine weitere Zunahme bei Vergewaltigungen um rund 9 % auf knapp 14.000 Fälle hin. Digitale Gewalt: Straftaten wie Cyberstalking oder Cybergrooming gegen Frauen nahmen 2024 um 10,9 % zu. Frauenfeindliche Straftaten: In der politisch motivierten Kriminalität stiegen Delikte, die explizit als frauenfeindlich eingestuft wurden, im Jahr 2024 massiv um 73,3 % an. BKA BKA +10 Experten und Behörden führen diesen Anstieg teils auf eine höhere Anzeigebereitschaft zurück, sehen aber auch eine reale Zunahme der Gewaltbereitschaft und eine fortschreitende "Gewaltrealität". . Achtung Ki… das zum Thema nur Panikmache. Die zahlen kann man ja nachlesen auf der Seite von BKA
  23. Sicherste? Im Vergleich zu was? Ich mag dieses Argument nicht... Ja jetzt ist es doch sicherer als früher... Das reicht nicht.. Es gibt immer noch zu viele Übergriffe und seien es nur die verbalen Das ist stillstand! Kein Fortschritt
  24. Sicherste Situation im Vergleich zu der Vor dem Anstieg von sexualstraftaten und häuslicher Gewalt etc laut BKA?
  25. 1. Ja, durch liebe Menschen die krass betroffen sind. 2. Traurigkeit und Wut 3. Nein, die hat damit nichts zu tun. 4. Kaum, ich kenne nur welche die da integer sind. "Herrscht Schweigen?" Nein, das Thema ist nach meinem Empfinden sehr präsent. Medial schon in Richtung panikmache. "Unter der derzeitigen Situation" Was meinst du damit? Meinst du vielleicht die freiheitlichste, selbstbestimmteste und sicherste Situation für Frauen in Deutschland aller Zeiten?
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