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Strenges D/S, bdsm im Alltag, das Protokoll...
Bratty_Lo antwortete auf das Thema von Bratty_Lo in BDSM Forum
Für mich ist es gar keine Bürde mich anzupassen @Schneeflöckchen Ich bin meinem Herrn einfach gerne zugewandt und achte auf die Dinge, die er mag. Dadurch bin ich auch noch mehr bei ihm. 🥰 Natürlich mag ich es auch, wenn ich das immer gut und gerne kann. Aber mir müssen auch situativ nicht alle Sachen gefallen. Letztens sollte ich vorm Bett knien und meinen Herrn zum Morgen begrüßen. Ich Knie immer gerne vor ihm, aber wenn ich dann noch müde unrer der weichen Decke liege, ist das einfach zu tun, ob ich dazu Lust habe oder nicht. Und ja, da habe ich früh gelernt, dass sich meine Lage auch verschlimmern kann und zudem, dass Ungehorsam nicht geduldet wird. Ich könnte dann auch doppelt so lange da knien müssen als er es eigentlich vorgesehen hätte, als Beispiel oder er mich unter die kalte Dusche stellen. Da würde ich dann schon rumzetern, aber nach der Abkühlung würde das dann besser klappen mit dem Knien. Das ist jetzt ein blödes Beispiel, denn da knien würde ich ohnehin machen und ist ja nicht schwierig, nur weil es dann etwas unbequem ist, aber als Beispiel. Morgens sportliche Sachen, da habe ich auch nicht unbedingt Lust zu und mein Herr treibt mich dann auch mit Druck an. Ich kann auch mal zögern, wenn mir Dinge peinlich sind. Wenn man direkt mein hinteres Loch sieht und ich im Bücken meine Pobacken auseinander ziehen soll. Ich möchte das nicht tun und finde das richtig beschämend. Aber mein Herr hilft mir zur Überwindung. Auch durch Druck. So ein Zögern wäre auch vor anderen nicht schlimm, auch wenn er Gehorsam voraussetzt. Mein Herr hat sich mit einem anderen Herrn getroffen, da wollte die Sub vor ihm zunächst auch nicht etwas machen, was der Dom ihr aufgetragen hatte, weil ihr das sehr unangenehm war. Aber wenn immer alles einfach und selbstverständlich gehen würde, stellt sich vielleicht auch die Frage nach dem Schwierigkeitsgrat...😜 Was ja allerdings nicht jeder machen muss. Natürlich muss das auch der Sub angemessen sein. Na ja, mal voraus laufen oder so, dass passiert mir schon mal. Aber lieber ist es mir, wenn ich ganz bewusst auf meinen Herrn achten kann und ich gebe mir da auch gerne Mühe. Die Überschneidung zur Neurodivergenz. Nun ja, wenn ich dann mal bin wie ich bin und über irgendwas lache oder so, spontan mal einfach über die Strenge schlage, das wären vielleicht so kleine Bereiche...🤭 Wo ich auch mal nicht bewusst angepasst bin^^ Aber es ist kein Problem für mich, hier und da auf Dinge zu achten. Grundsätzlich muss man ja sagen, dass das ja keine Daueranstrengung ist, in welcher eine Person sich ausschließlich nach der anderen zu richten hat. Ich muss es sicher tun, wenn mein Herr es verlangt und bei den Dingen, um die ich weiß. Ich mache das gerne. Und wenn ich irgendwo mal nicht bin, muss ich es dennoch tun und mag diese Art von Unterwerfung, denn dadurch darf ich meine Neigung nur intensiver spüren und bin dann halt wieder bei ihm. Die Korrektur hier und da passt schon. Das ist ja aber oft auch etwas beidseitiges, dass beide zusammen schauen, wozu man Lust hat. Ob wir in die Natur gehen oder bdsm machen wollen. 😉 Logisch, selten kann er dann genau etwas wollen, wo ich nicht bin und das dann auch durchsetzen! Aber mehr ist man ja eigentlich in einem sich ergänzenden Austausch. Das läuft ja nun nicht konträr. 😉 Es gibt zudem immer den Ausgleich. Da wir auch einfach oft zusammen lachen. Natürlich bin ich da ganz normal. Es gäbe eher selten "unangemessenes" Lachen. Ich darf hier auch meine Musik laut unter meinen Kopfhörern hören. Das brauch ich manchmal. Sicher ist das manchmal lustig. Ich mache dann in der Küche was, höre Musik... erschrecke mich, weil er mir die Dinger vom Kopf nimmt... Er: "du hörst wieder nicht, wenn ich dich rufe!" (aus dem Wohnzimmer). Ich: "Entschuldigung, mein Herr..." Aber er hat mir die Musik ja auch erlaubt. Das hat natürlich keine Konsequenzen. Aber gut, er erwähnt es schon mal ein wenig vorwurfsvoll...🤭 Ich denke, das kommt aber alles schon gut hin. 👍 Schwierig wird es natürlich da, wo spontan sehr viel verlangt wird und ich gänzlich woanders bin und nicht kann. Im Idealfall kann ich das dann mitteilen, dass ich überfordert bin. Ob ich noch 10 Minuten bekommen könnte (um mich einzustellen oder warum auch immer). Ist es schon direkt so stark von der Macht her oder einfach spontane Überwältigung, dass ich eine Überforderung habe, in der das nicht mehr funktioniert, kann ich auch mal mit Widerstand reagieren. Dann ist es aber so. Ich finde in der Unterwerfung dennoch Erfüllung. Ich sage, dass mein Herr mich immer zwingen kann. Und damit hat er kein Problem. Bei gewissen Reaktionen ist das wohl auch grenzwertig für ihn (das wäre allerdings ohnehin sehr selten!). Es klappt eigentlich immer, dass ich in der Unterwerfung dann Erfüllung finde, auch wenn der Weg dann nicht der einfache wäre. Aber das sagt er ja selbst, dass es dann auch "unschön" für mich werden kann. Ich nehme das in Kauf. Nur sicher ziehe ich von mir aus keine Grenzen, dass ich was aktiv ablehne. Ich bin eine der wenigen Subs hier, die recht konkret über bdsm schreibt. Nicht nur, ich habe die und die Regeln, sondern auch über konkrete Umsetzungen, ebenso von 24/7, Situationen im bdsm und wo man an die Grenzen kommt. Ja, auch was mich erregt. Das geht immer mit Emotionen bei mir einher. Heikle Fragen stelle ich übrigens nicht nur hier im Forum. Wir stellen die zusammen auf Stammtischen. Und hören uns auch zusammen die Antworten an. Ich stelle Fragen, die andere Subs nicht fragen! Weil sie sich vielleicht nicht trauen oder ein bestimmtes bdsm nicht sein darf? Die sitzen dann aber da und nicken mit dem Kopf. Kennen also zumindest teilweise ähnliche Situationen. Natürlich hat uns da auch schon eine Person gesagt, die beide Rollen bekleidet und beide Seiten kennt, dass sie ein Problem damit hätte, wenn sie nicht einschätzen könnte, bis wohin das dann gut ist, bdsm durchzusetzen und man kann dann nicht einfach sagen: "du kannst mich immer zwingen...". Sie bräuchte da mehr Eigenverantwortung. Das ist also durchaus etwas, was wir schon gehört haben. Aber mein Herr findet ja einen Umgang damit. Letzendlich kann er was machen oder auch lassen. Es sind nur "Inputs" so für uns und Sichtweisen, die teilweise interessant sind, auch mal Anregungen beinhalten. Hier im Forum ist das Ganze eher schwierig. Meine bdsm Schilderungen sind dann "Storytelling", der Dom blöd oder gar kein Konsens. Natürlich haben wir den. Wir sind im bdsm, wir tauschen uns real aus. Aber das geht dann real vielleicht auch einfach besser. Ich bin auch da mit Leidenschaft dabei. Und nachdem ich meine Frage gestellt habe und was bei mir nicht funktioniert hat, geht's ab zum SM! 😜 Ich finde diese oberflächlichen Beschreibungen von bdsm eher weniger interessant. Ich mag bdsm lebendig. Klar kann man immer nur sachlich schreiben oder bestimmte Bilder darstellen und andere vielleicht vorenthalten. So bin ich nicht. Insofern, "romantisiert" schreibe ich gar nichts. Es ist meine Neigung, mich zu unterwerfen. Ja, die ist dann sozusagen mehr und intensiver für mich als die Frage bestimmter Neurodivergenzen. 😉 Aber ich bin schon ich. Das ist jetzt nicht so, dass ich nicht mal ungezwungen rumalbern würde oder so. Wir haben ja beide einen sehr ähnlichen Humor. 🤭 Das Eine schließt das Andere also nie aus. Maskiert fühle ich mich absolut gar nicht. Ich bin meinem Herrn gegenüber nah und habe eine ausgeprägte bdsm Neigung. Und das ist dann sicher eine Geschmacksfrage. Ich meine, du kannst auch Pferde lieben und in einen super strengen Reitstall gehen, mit Unterricht, Ansagen und Bahnfiguren. Wo auch alle zur Uhrzeit auf dem Platz versammelt sein sollen. Oder man sucht sich einen Reitstall, wo jeder immer nach Belieben auf den Reizplatz hinzu kommen kann und alle irgendwie reiten wie sie das gut finden. Dann sagt auch keiner, dass das keine richtige Volte war, weil es eben auch ein Ei sein kann. (bin früher mal geritten, bei einer oberstrengen Reitlehrerin^^ 😅). Das ist jetzt zugegebenermaßen kein treffsicherer Vergleich für eine Neigung, mir fiele aber auch kein passender ein. 😉 Die Leute mögen das so oder so und passen sich dann natürlich auch an, dem Sinne wegen, aber die sind ja alle sie selbst. Und wenn man die ein oder andere Regel dann halt nicht mag, muss man sie trotzdem wie vom Reitverein vorgegeben mitmachen. Da wäre es auch egal, wer irgendwelche Neurodivergenzen hat. 🤷♀️ So sehe ich das mit einem Dom ähnlich, der dann seine Vorgaben und Wünsche hat. Und das gibt der Sub was. Sonst hätte sie es nicht gewählt. Da liegt es dann auch an ihr, die Folgebereitschaft zu haben. Wenn man das in einer Beziehung natürlich mag, dass der andere immer Rücksicht nimmt, ist das was anderes. Ich denke, mit einer Unterwerfungsneigung möchten genau das nicht unbedingt alle Subs. 😉 Der Wunsch sich nach dem Dom zu richten ist da der höhere. Unabhängig davon, ob alles einfach sein muss. Es sollte natürlich angemessen sein, auch das ist logisch. Ich habe hier nun echt keinen "Dauerstess". Vieles mache ich auch recht automatisch. Rituale liebe ich usw. 🥰 Ich mag es auch, abschalten zu können. Das kann ich auch immer wieder im Fluss meiner Neigung. 👍Aber auch bewusste Anspannung. Regeln, die keinen Sinn ergeben? Der Sinn ergibt sich für mich schon daraus, wenn sie meinem Herrn wichtig sind und er sich daran erfreut, dass ich sie umsetze. Dass ich dienen darf und er mich benutzen kann. In dem Sinne ist es dann tatsächlich immer Neigung und andere Dinge kann ich mir so am Rande mal anschauen. Aber auch nur, ob es da in Bezug auf bdsm was zu verbessern gäbe...🤭 Ansonsten ist das recht egal. Und natürlich ist jeder irgendwie wie er ist. Das macht ja keinen Sinn, wenn das nicht von vornherein schon passen würde... -
berlin861308 joined the community
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Sky_97 joined the community
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Ich habe in einigen Beiträgen die Nennung konkreter Medikamente entfernt bzw. in Zitaten angepasst. Der Austausch an sich ist sachlich und hilfreich – allerdings ist das Benennen von Medikamenten im Forum laut Regeln nicht erlaubt. Bitte achtet darauf, solche Details künftig wegzulassen. LG Carmen, FET Team
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Nachtrag: man schreddert mit dieser Aussage nicht fast jedes zweite Thema, aber fast alle Themen mit dem Inhalt: "Warum bekomme ich keinen/keine ab?"
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Nein, keinesfalls
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Ich habe einige Beiträge entfernt, da sie persönliche Streitigkeiten, Unterstellungen sowie unsachliche Kritik an der Moderation enthielten. Die dazugehörigen Reaktionen wurden ebenfalls entfernt. Bitte achtet auf einen sachlichen Austausch. Eine generelle Anmerkung zu eurem Austausch über die Ignore-Funktion: Die aktuelle Funktionalität ist so von den Betreibern vorgegeben. Weder die Moderation noch das Community Team oder der Support können daran etwas ändern. Wenn ihr von uns die Rückmeldung bekommt, dass daran aktuell nichts geändert wird, ist das keine Schikane, sondern schlicht eine Information zum aktuellen Stand. Unabhängig davon könnt ihr natürlich jederzeit Verbesserungsvorschläge einreichen (z.B per Ticket an den Support). Diese werden an das zuständige Team weitergeleitet und bei zukünftigen Planungen berücksichtigt. LG Carmen, FET Team
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Bedeutet das für dich im Umkehrschluss, dass Nächstenliebe fehlt, wenn man Menschen, die nicht zum intimen Kreis zählen, nicht kuscheln oder auch nur umarmen möchte?
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Ja, so konnte ich auch mal ein kleines Mimimi los werden. Auch dieses Bedürfnis beschränkt sich nicht auf die TE allein. 😉
- Heute
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Naja, wer sich Ehre oder Dom oder beides selbst auf die Brust schreibt, der ...piiip-pip-pip-piiip! Das ist ja nun kein seltenes Phänomen, wie wir gelernt haben. Aber es gibt sie @Hazmebien, die Anderen. Hab grad heute wieder ein sehr ansprechendes Profil lesen dürfen. 🤩
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Genau Die Bühne für ein erstes Kennenlernen. Ich assoziiere mit so einem Begriff Respekt . Wer sich beim Anschreiben schon keine Mühe gibt - auf Nachfrage wegen eines unverständlichen derben Rechtschreibfehler gleich blockiert- das hat was mit Ehre zu tun? Ehre wem Ehre gebührt! Aber die muss sich der Herr dann auch erstmal verdienen und die Sub respektieren und auch so behandeln.
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Ich werte nicht, ich stelle fest und zwar nur für mich, nicht für die Allgemeinheit. Ich habe da immer den Gedanken, dass man sich beim ersten Kennenlernen (Kennenlernen ist ja das Thema) auch mit dem Nick anredet. Ich persönlich möchte manche Worte (Nicknamen sind ja auch Worte) nicht aussprechen müssen-
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Eine ziemlich nichtssagende Aussage. Damit kann man fast jedes 2. Thema schreddern. Aber deine Lebenszeit ist für so eine Aussage wertvoll genug?
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Hier ist die Bühne. 😉
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Im Ernst?? Das klingt hier aber anders!! Respekt ist wohl ein sehr dehnbarer Begriff für Dich😎
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In der Regel suchen jene Personen aber auch nicht diese Art von Nähe bei mir. Und falls doch, und das musste ich tatsächlich erst lernen, ist es enorm wichtig dies zu kommunizieren.
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Dem stimme ich zu - mit der Einschränkung, dass es gelegentlich - selten - Menschen gibt, mit denen ich nicht kuscheln möchte.
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Finde ich gut. Vielleicht hat ja eine von euch Lust dazu das Thema zu erstellen.
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Ich bin davon ausgegangen, dass dies ein Ja oder Nein Thread sein soll. Wobei, dafür gäbe es ja dann die Abstimmungs-Funktion. Kuscheln ist in dem Sinne für mich nichts Intimes, weil ich es als zwischenmenschliches Bedürfnis verstehe. Ich selbst hatte schon öfter den Wunsch mich in die Arme einer Person zu kuscheln, auch wenn ich diesen Menschen nicht gut kannte. Einfach weil es sich in dem Moment richtig anfühlte. Ebenso würde ich einer betrübten, erschöpften Person meine Arme und seelische Nähe nicht verweigern, wenn ich dessen Bedarf erkenne. Kuscheln kann, muss aber nicht intim oder im weiteren Sinne sexuell sein. Sondern beruht in meinem Verständnis vordergründig auf Zuwendung und vor allem Nächstenliebe.
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Für Lego braucht man Platz. Das stimmt wohl. Obgleich ich mir gestern ca. eine Stunde lang diverse Bausätze angesehen hatte, habe ich mir dennoch nichts gekauft. Allerdings reizt mich der Medicalvan und der Police Trans Am aus dem Film "Auf dem Highway ist die Hölle los" schon sehr. Rumstehen und verstauben muss das Zeug ja auch nicht. Wenn man sich z.B. einer bestimmten Thematik gewidmet hat, könnte man ja aus vorhandenem etwas eigenes kreieren.
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Ja**** started following Erfahrung mit Fet. , Umgangston in den Foren , HPV Viren und ihre Auswirkungen und 3 weitere Mitglieder
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Beides ist für mich Absolution. Wenn ich jemandem vergebe oder auch eine Bestrafung, welche ersteres für mich beinhaltet. Die Sache ist dann vom Tisch. Aber auch real sind einige nach Vergebung nachtragend und halten eine in der Vergangenheit geschehene Sache erneut vor. Das geht dann eigentlich nicht, weil man entscheidet sich dafür das zu vergeben oder nicht. Strafe kann dann auch nochmal Buße sein und im Idealfall ist dann die Einsicht in den Fehler vorhanden. Sonst funktioniert das Prinzip eher schwer (könnte es je nachdem durch Meideverhalten). Mir fällt kein besseres Beispiel ein. Aber wenn eine Person den Unterricht stört, wird sie für die Stunde als Strafe vor die Tür geschickt. Damit ist es dann aber auch gut. Der nächste Tag läuft wieder ganz normal. Idealerweise ist die Einsicht vorhanden, dass man gestört hat und möchte sich auch bessern! Insofern hängt da schon noch eine Verhaltensänderung nach. Es kann allerdings sicher auch erhöhte Auflagen geben (vielleicht auch erst wenn jemand zu häufig stört, aus welchen Gründen auch immer). Man sitzt dann in der ersten Reihe, unter mehr Beobachtung oder so. Und hinten neben dem besten Freund kann man erst wieder sitzen, wenn man sich eine Zeit lang bewiesen hat. Unabhängig von Strafe, wäre das bei einem Verzeihen allerdings ähnlich. Man verzeiht ein Vergehen, aber dennoch stellt man danach andere Bedingungen oder Auflagen, damit die Person sich erst wieder beweisen muss. Die vergebene Sache wäre allerdings vom Tisch. Und dann läuft es sozusagen neu an. Ob es ohne jegliche Folgekonsequenzen neu anlaufen kann, hängt sicher auch von der Schwere ab. Ich meine, es gibt auch Haftstrafen und "Bewährung" oder Anti Agressionstraining als "Auflage". Im bdsm wird durch Strafe sicher auch einfach verdeutlicht, dass Ungehorsam gegenüber der Herrschaft nicht geduldet wird. Dabei wäre es egal, ob ich an etwas nicht gedacht habe, was allerdings als Regel existiert oder es eine Weigerung wäre. Die Wertungen wären sicher je nachdem auch verschieden. Aber wenn die Sub sagt: "mache ich nicht!", soll mit Strafe wohl schon auch impliziert werden, sich das nächste Mal anders zu verhalten. Zum Beispiel darum zu bitten, dass man etwas nicht machen möchte und zu begründen, warum man das nicht kann... Ebenso in Zukunft achtsamer zu sein, wenn man dann voraus gelaufen ist oder was weiß ich. Bei uns sind nicht alles große Vergehen, aber auch in kleineren Dingen ist mein Herr dann einfach konsequent. Und auch versehentliche Fehler, um die man weiß, können bestraft werden. Aber das macht am Ende jeder anders.
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Danke für deine Ergänzung, dann sind wir da tatsächlich 1:1 einer Meinung, was die persönliche Herangehensweise und auch das Empfinden von Strafen betrifft. Ich persönlich (!) bin allgemein kein Fan von Strafen im eigentlichen Sinne und das polarisiert häufig in der Community, da dies viele Dynamiken anders leben. Ich setze den Wunsch meiner Sklavin nach Gehorsam voraus und die eigene Enttäuschung über Verfehlungen muss ich nicht noch zusätzlich bestrafen. Das mag jeder unterschiedlich sehen, aber der Wille folgsam zu sein und den eigenen Herrn glücklich zu machen ist das, was für mich essenziell ist. Liegt das vor, sind Verfehlungen i. d. R. nicht vorsätzlich (wie z. B. eher bei Brats) und Strafen m. E. auch nicht zielführend. Absolution traf es da auch aus meiner Sicht ganz gut, aber einer Verhaltenskorrektur durch Strafe bedarf es dann aus meiner Sicht nicht.
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Was schreibst du denn? Eine Biografie, Lyrik, Fantasien und Geschichten, ...?
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Und ich vermisse dich in unserer Gruppe. Wollte ich nur mal so gesagt haben. 😉
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@Noway4uWenn du eine konstruktive Kritik gegenüber der Moderation hast, schreib den Support. Das Thema Öffentliche Kritik über die Vorgehensweise des Supports/der Moderation ist in den Regeln klar geregelt. Da stimmt, aber: Ich muss zugeben, dass ich besser damit leben kann, nicht zu lesen, was jemand über mich schreibt oder auch nicht. Könnte ich es lesen, käme ich eventuell in Versuchung etwas zu antworten, was mir auf die Füsse fallen könnte. Nur mal so als Gedanke zum Thema Blockieren.
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Ich werde dich gelegentlich um Unterstützung bitten, wenn ich nervige Leute hier loswerden möchte.
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Ja, warum nicht. Als ich die Fahrerlaubnis gemacht habe, war eine Frau dabei die war 62 Jahre. Ihr Mann war gestorben und das Auto war da, Sie wollte nicht immer auf den Sohn angewiesen sein. Sie hat beim 1. Mal bestanden, ich hingegen nicht. Ich wünsche einen guten Start in die neue Woche ☕☕☕🥐🥐🥐🥐🍵









