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  1. In der letzten Stunde
  2. Oh oki wenn sich der Großteil daran hallt profitieren Opfer doch davon oder? Schutz ist aber was anderes?🤷‍♀️ naja wortklauberei.
  3. Ich bin kein Freund von radikalen Lösungen, die ein Land ins Chaos stürzen würden. Der Großteil hält sich ja dran. 😜
  4. Ich verstehe das Problem nicht. Solange zwischen zwei Partnern Einigkeit herrscht kräht eh kein Hahn danach. Es geht doch nur um all die Fälle, in denen einfach dieses Nein vom Täter negiert wird. Und ein Opfer kann nicht beweisen nein gesagt zu haben. Und unter Zwang hat es am Ende eben doch alles über sich ergehen lassen. Die Fälle in denen ein einvernehmlicher Sex am Ende vor Gericht landet, weil jemand plötzlich ein Problem mit dem anderen hatte sind verschwindent gering. Sei einfach neben der Session lieb zu deiner Sub. 😋
  5. Naja dann wech mit den Gesetzen 🤷‍♀️ die Aussicht einer Sanktion bringt ja nichts … Deutschland ist eins der sichersten Länder.
  6. In der „Nur Ja heißt Ja“-Debatte bedeutet das in der Regel nicht, dass der Staat vorschreibt, wie Menschen miteinander reden sollen. Gemeint ist vielmehr, dass das Strafrecht festlegt, welche Form der Zustimmung erforderlich ist, bevor bestimmte sexuelle Handlungen rechtmäßig sind.
  7. Wenn man schon mal in einer Dissoziation war, weiß man, dass man weder sprechen noch handeln kann. Schweigen ist nun mal keine Zustimmung. Dass es Straftäter wohl nicht abhalten wird, ist sicherlich richtig. Und ja es geht hier vorallem darum die Täter-Opfer-Umkehr außer Kraft zu setzen. Denn das eventuell lebenslange Trauma hat das Opfer trotzdem zu tragen. Da kann es wenigstens dieses Zugeständnis geben, hey du bist nicht Schuld, der Täter ist schuld. Diese ganze Diskussion macht mich grade echt sauer. Und das soll was heißen.
  8. Regeln sind zum Brechen da. 🫣 Wenn sie schützen könnten, müssten wir uns doch gar nicht darüber unterhalten, wie oft Gesetze gebrochen werden, weil die Konsequenzen größtenteils Lachhaft sind. Das Beispiel Vergewaltigung. Höchststrafe 15 Jahre, bei schwerer Vergewaltigung. Wie lang muss mindestens abgesessen werden? 5 Jahre bei Vollverpflegung. Da man aber nicht nur die Tat beurteilt, sondern auch die Umstände kommt es selten zur Höchststrafe. Wie lang ist das Opfer damit beschäftigt? Den Rest seines Lebens, es erhält somit immer die Höchststrafe. Verzeih mir bitte, wenn ich deine Illusion en wenig ankratze, aber es ist einfach ein Thema, dass mich schon sehr lange beschäftigt und ich verstehe einfach die Maßstäbe der Gesetzgebung nicht. Diese Strafen schrecken Menschen nicht ab, sonst würden wie sie nicht immer und immer wieder erleben, zumal sie eh glauben nicht erwischt zu werden.
  9. Ich denke du vermischt hier etwas . Laut Abstimmung wollen ein Großteil der Frauen die Regulierung dieser „ Kommunikation „🤷‍♀️
  10. Selbstverständlich, dafür gibt es ja Gesetze. Hier geht es darum, das Kommunikationsverhalten der Bürger zu reglementieren.
  11. Teilweise sicher nicht so gut wie Kondome es verbracht hätten… 🤷‍♀️
  12. Ich glaube das Gesetze schützen können 🤷‍♀️
  13. Äh, das Konzept des "mündigen Bürgers" ist schon lange abgeschafft. Wann hat man denn den Begriff z.B. zuletzt mal in den Medien gehört? Das gab es früher mal und wurde tatsächlich auch in der Schule gelehrt und vermittelt. Aber man hatte festgestellt, dass das Konzept des "Usefull Idiot" aus staatlicher Sicht besser funktioniert. Übrigens: Man kann sich auch in Opfer versetzen und dann, mit entsprechender Begründung, eine 24/7 Totalüberwachung aller Bürger fordern. Also warum es nicht gleich richtig machen?
  14. Weil fragwürdige Urteile gefällt werden und unsere Gesetzgebung auch überhaupt nicht auf diese Täter vorbereitet ist. Früher genügte eine sanfte Strafe zur Abschreckung. Heute eben nicht mehr. Aber an den Strafkatalog traut sich keiner wirklich heran.
  15. Nimm es mir nicht übel, aber daraus einen Schutz abzuleiten halte ich für zu weit gegriffen. Ein Gesetz schützt nicht, es regelt nur die Konsequenzen. In diesem Fall sogar nur die Bewertungsgrundlage. Für den Schutz ist tatsächlich erstmal jeder selbst verantwortlich. Aber vllt. meintest du das auch. 😊
  16. Ich denke aber, dass es weitaus milder ist, aber ich war weder damals noch heute ein Sexualstraftäter, aber es fällt auf, wie viele Wiederholungstäter es heutzutage gibt und wie schnell sie wieder auf freien Fuß gesetzt werden.
  17. Deshalb gibt es ja die ganze Gesetzgebung gegen Gewalt und Missbrauch, die wird hier nicht diskutiert. Die Frage ist aus meiner Sicht, wie tief der Staat die intimsten persönliche Dinge seiner Bürger noch regeln sollte, oder ob wir nicht schon längst in der Überregulierung stecken.
  18. Der Staat schützt nicht vor jeder schlechten Entscheidung, sondern vor Übergriffen. Sex ohne freiwillige Zustimmung ist keine Frage mangelnder Eigenverantwortung des Opfers..
  19. Mündige, freie Bürger vor ihrem eigenen Verhalten zu schützen? Der Staat ist nicht dafür da uns die Verantwortung für unser Handeln abzunehmen.
  20. Keine Sorge, es wird immer die Gesamtsituation bewertet. Also wird auch eine nonverbale Zustimmung als solche gewertet. Es geht immer um die Freiwilligkeit. Die ist bei Nein-heißt-Nein schwieriger zu bewerten.
  21. Ist auch die Frage ob "ja" auch durch aktives mitmachen/Handlungen gegeben werden kann oder nur durch das verbale Ja. Wie das am Ende aussieht liegt ja sowohl am Gesetzgeber, als auch später an der Auslegung.
  22. Da hast du Recht, Schweden macht ein wenig Hoffnung, dass es etwas postiv verändert.
  23. Für Sexualstraftäter, von denen es die Mithäftlinge wissen, ist der meines Wissens nach eher das Gegenteil als Naherholungsheim.
  24. Die Haltung ändert sich definitiv und alles Weitere muss folgen😉
  25. Punkt eins, ich habe mitnichten mich gemeint Punkt zwei, ließ doch mal genau, ich kenne ne ganze Reihe Typen, die nicht vom Aussehen der Brüller sind, sonder echt dufte typen, Punkt drei. , das ist jetzt das dritte Mal, das du anfängst, meine Worte zu verdrehen, ich habe kein Problem , wenn du meine Meinung nicht teilst, in diesem Fall war es eine allgemeine Aussage ohne Wertung auf irgendeine Person
  26. Und da kommst du zum Kern der Problematik. Schnelle konsequente Ahndung. Durchsetzung von Recht. Dieses Problem ändere ich nicht mit einer juristischen Umkehr, nur weil es jetzt schlüssiger klingt. Im Grunde stand ein Opfer bisher immer vor dem Problem etwas nachweisen zu müssen, was es nicht getan hat. Es sagte nicht NEIN. Juristisch extrem problematisch. Jetzt soll der Täter nachweisen, dass das Opfer zustimmte. Keine Ahnung ob das bei einem Prozess Aussage gegen Aussage einfacher ist. Ich vermute, die Prozesse werden die Gerichte nicht weniger lang beschäftigen. Es bessert sich somit nichts.
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