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Der Begriff sagt mir nichts aber von manchen Szenebar Besuchen vor paar Jahren hab ich den Eindruck, daß "deutsche Praktiken" vor allem darin bestehen Gespräche zu vermeiden, hinterherzuschleichen und irgendwie versteckt von hinten Körperkontakt herzustellen ;) Normaler Kontaktaufbau war da irgendwie nie möglich...
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Weibliche Subs haben es einfacher. Aus Spaß hat mein Herr heute einen bdsm Test gemacht. Er hat natürlich auch als Dom seine Grundsätze und wo ich folgen soll. Aber ein maximal Wert war bei ihm: "Ich mag es viel mehr die Sub zu zwingen als ihre Freiwilligkeit..." Femdoms haben das nur sehr selten. Wenn der Sub nicht alles gerne macht, ist das keine "richtige" Unterwerfung. Nun ja, ich mache vieles gerne. Und kann man immer sehen, wie man will... Für uns ist das dann die + Unterwerfung. Sub dahin zu bringen. Und für meinen Herrn auch maximale Hingabe, die sich nicht unbedingt in "Freiwilligkeit" äußern muss. Ich gehe mit, ich nehme bdsm an, seine Maßnahmen usw. Ich ziehe mich nicht raus. Er mag es, zu unterwerfen. Den Fall. Aber sowas finden männliche Subs eher selten. Wenn die das nicht alles gerne und freiwillig machen, haben die keine richtige Neigung...😅 Da ist um was zu finden, wirklich von der Richtung schon so maximal "Anpassung" nötig, was im Übrigen auch eingie Subs tun, weil sie dann ein wenig Macht mal spüren können und doch nicht so richtig... Das ist einfach so.
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es gibt sooooo viele schöne Sachen zum abbinden...
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Bedingungen an den oder die Dom
f2mBondageToy antwortete auf das Thema von Subjekt0815 in BDSM Forum
Das ist das , was ich meine . Und deshalb ist es fast unmöglich einen passenden Partner zu finden . -
Ja, das stimmt @f2mBondageToy. Mein Herr wäre zu Komrpmissen bereit und war es schon immer. Wobei er das bei mir jetzt nicht muss (außer situativ geht dann auch nicht immer alles). Aber er möchte auch in den Flow kommen, Freude haben, Befriedigung finden und sein bdsm machen können. Abstriche hat er schon immer gemacht, Tabus geachtet... Irgendwann sind es aber auch "faule Kompromisse", nur um überhaupt ein wenig was machen zu können. Daran hat er kein Interesse. Letzendlich weiß ich persönlich nicht, welche Abstriche er da schon in Kauf genommen hat. Einige Sachen haben ihm am Ende auch wenig gegeben, muss man ehrlich sein...
- Heute
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Ich weiß gar nicht, warum sich eine feste Person und möglichst viele Erfahrungen ausschließen sollten. Meiner Meinung nach geht es weiter, wenn es dann auch eine Person ist. Allein in dem Umfang der Verfügung über Dauer. Mit einer fremden Person können einzelne Sessions natürlich auch extrem intensiv sein und für sich sprechen. Führungsstile sind verschieden. Ich brauche das von oben nach unten. Ich mag die Sadisten. Mich zieht immer Ähnliches an. Das wusste ich schon zu Beginn und ist auch heute noch so. Wollte man jetzt bestimmte Dinge erleben, so sind wir da auch offen. Mein Herr meinte heute, wenn ich ein paar Mal im Jahr zu einem Kliniker gehen würde, hätte er auch kein Problem damit. In dem Bereich würde er halt nicht alles machen. Aber ich könnte fragen und wenn keine gravierenden Dinge dagegen sprechen würden, würde er mir das erlauben. Man lebt ja auch nur einmal. Dom kann auch organisieren, dass Sub bestimmte Dinge erfährt. Und dann nicht nach Wunschkonzert. Beide können auch eine offene Beziehung vereinbaren. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Mein Herr möchte, dass ich sein bdsm annehme und mich füge. Alles Weitere wäre nach Erlaubnis möglich. Den Weg geht man immer mit dem Partner. Möglichkeiten gibt es viele und wenn einer was erleben möchte, wo der andere nicht ist, ist Nicht Monogamie oder eine Öffnung, dann ein Vorteil. Dem Vorrang würde ich immer, wenn es passt der Einzelperson in einer Beziehung geben, als dass ich nun alles zwangsläufig erleben müsste. Diese kann das dann entscheiden. Sich da auch zu öffnen, kann gut passen und neue Erfahrungen ermöglichen. Wer Beziehung und Nähe usw. braucht, muss hingegen vielleicht auch nicht jeden kurzweiligen "Kick" erleben. Es käme also immer drauf an. Bestimmte Praktiken haben vielleicht Sehnsüchte.... Aus Spaß haben wir heute einen bdsm Test gemacht. Was denn wichtiger wäre, eine Romantik und Beziehung oder die Neigung? Mein Herr meinte, beides sei ihm wichtig. Wir brauchen uns da ja ohnehin nicht zu entscheiden. Das macht es gut. 👍 Einen Anker, Liebe, Neigung, ganz viel ist möglich...
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la**** started following Pimp-Fantasie - Teil 5: Der Hurenabend auf dem Hof
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Bedingungen an den oder die Dom
f2mBondageToy antwortete auf das Thema von Subjekt0815 in BDSM Forum
Wenn beide die selben Interessen haben - einer aktiv , der andere passiv , ist es keine " Wunscherfüllung " - es gefällt beiden ! Leider ist das sehr selten . - Wenn man immer nur Kompromisse macht , haben beide nichts davon . -
Ich stelle keine Bedingungen, ich suche mit das Wie und das Was nicht aus. Ja, den Dom. Aber auch da lasse ich mich treiben. Natürlich geht das insbesondere mit meinen Triggern einher. Ansonsten überlässt mein Herr mich ja auch anderen, da kann es verschieden sein. Am Wochenende sollte ich in der Hinsicht in einem Raum breitbeinig stehen und sagen: "kann mich bitte jemand untenrum abgreifen? Ich habe leider ein Selbstberührungsverbot und kann das daher nicht selbst. Aber meine Fotze trieft schon..." Ich hasse es, wenn mein Herr mir solche Wörter in den Mund legt, die ich nicht sagen will und soll! 🙈 Aber, es ist ja so. Ja, das war dann auch schon was... Wenn wer was in meine Löcher stecken will, wenn ich meinen Fotzenschleim ablecken soll, dann mache ich das. Oder ein Spanking der Spalte. Da bin ich immer mit den Zehenspitzen hoch und das Stehen bleiben viel mir schwer, manchmal habe ich es nicht geschafft. Die Schmerzlaute hat man auch gehört.. Und zwei Spankings, na ja allein das Aufwärmen fand ich schlimm. Ich wollte mich wegwinden, habe die Zähne zusammengebissen. Es war keine Bestrafung. Mein Herr meinte: "das ist ja jetzt erst das Aufwärmen. Das ist ja nicht brutal oder so. Die harten Hiebe kommen ja noch..." Dann habe ich Angst. Die Frage kommt dann schon mal, wenn es keine Bestrafung ist: "oder ist das zu viel?" Ich sage: "es ist egal". Er fragte nochmal und ich sage: "es ist egal". Weil das so ist. Es ging dementsprechend weiter. Und ich habe mich gequält. Bis zu den harten Hieben und hinterher die Schwellungen gespürt. Ich bin da drin, ich gehe mit und man merkt schon, wann nicht mehr. Ich kann weinen, schreien, betteln oder flehen und zeige Reaktionen. Heute Morgen hatte ich keine Lust auf das Galopp Training. Na ja, er führte da irgendwie die Gerte an meinen Mund. Ich sollte um harte Behandlung bitten, dass die mich auf den rechten Weg geleitet und das Ding küssen. Ich war brattig, habe den Zipfel mit dem Mund geschnappt und festgehalten. Zack, direkt ein harter Hieb und ich ging in die Knie. Dieser ziehende Schmerz! 😭Ich hätte noch ein paar Versuche. 😃 Gerda sei geduldig. Aber das kommt dann so. Ich spiele das nicht. Ihn hat es auch richtig angemacht, meine Brat Tendenzen heute morgen. Mir ist das wirklich egal, was man mit mir anstellt. Ich mache immer beim bdsm mit. 👍 Ich passe mich da an, auch je nach Gegenüber, komme aber auch gerne in den Flow. Sadisten liebe ich besonders. Benutzung kann alles für mich meinen. Ich ziehe gar keine Grenzen. Irgendwann ergeben die sich immer bei jedem. Ich übernehme die Verantwortung, dass auch ein Drüber nicht schlimm für mich ist und spätestens das mir dann meine realen Grenzen aufzeigt. Ich glaube, jeder hat so Doms, mit denen man zusammenkommt. Die Art ist da ja auch relevanter als Praktiken. Ich mochte schon immer ein Leidens bdsm und wenn das nicht nur Sex meint. Da gibt es unendlich viele Möglichkeiten. Die Vorlieben meines Herrn wiederholen sich, aber immer noch gibt es neue Reize! Wenn das keine "Schwafel-Doms" sind, wenn es Freunde der Perversion sind, finde ich richtig klasse! 👍
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Was haltet ihr von indizierter Laktation
hucow_züchter_lex antwortete auf das Thema von paderborn92347 in Körperfetisch und Body Mod Forum
Das ist etwas wo man einiges an Ausdauer und Geduld braucht, gibt unterschiedliche Methoden ob alleine oder mit Partner, manulle, mechanische stimulation oder ein mix aus beidem. Wenn du dich austauschen möchtest, dann melde dich einfach -
Jede Person hat ihre Must-Haves, ihre No-Gos und ihre Nice-to-Haves. Das muss ich wissen als Dom. Niemand gibt mir etwas vor. Wenn die Person für sich ein Must-Have hat was für mich nicht in Frage kommt oder nicht in der Priorität in Frage kommt, dann sind wir halt eben nicht die richtigen Personen für einander. Klar gibt es Menschen die haben keine konkreten Praktiken in ihren Most-Haves. Aber auch die haben Dinge die ihnen eben ein besonderes Gefühl geben und bei denen wirklich etwas fehlen würde, wäre es nicht da. Das können auch übergeordnete Dinge sein "Erniedrigung" beispielsweise. Und dabei dann aber offen lassen, wie erniedrigt wird. Auch das wird nicht für jede Domperson passen, weil nicht jede Erniedrigung mag. Ein anderer hat aber ganz im Speziellen Keuschhaltung für sich entdeckt und macht sich neugierig und sehnsüchtig auf die Suche nach einer Keyholderin und fühlt sich vielleicht bei einer Riggerin nicht gesehen und aufgehoben. Da das eine ganz konkrete Praxis ist, sinken dadurch natürlich die Chancen, aber das ist ja nur das Problem eben dieser Person. Ich sehe das vielleicht auch so, weil ich unter allen Dingen mit Shibari angefangen habe und es da Spaces gibt und Menschen gibt, die sich einfach ganz viel mit Shibari beschäftigen. Manche Seilverliebten machen gar nichts anderes, oder kaum. Andere schon. Aber ich kenne das, wenn jemanden eben eine Spielart und ein Material total ans Herz gewachsen ist und etwas in einem auslöst und eben genau das will. Ein Rope Bottom auf der Suche wird sich sehr wahrscheinlich nicht damit zufrieden geben, stattdessen mit Manschetten fixiert und dann erniedrigt und sexuell benutzt zu werden. Außer die Person mag das eben AUCH, zusätzlich zu Shibari. Ist halt einfach was ganz anderes.
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Achso habe deine Frage falsch gelesen. Ob du eine längere Beziehung willst oder nur etwas experimentieren, da gibt es kein Richtig und kein Falsch. So lange du ehrlich bist was deine Intentionen betrifft. Auch sich nicht am Anfang festzulegen sondern sehen, was wird oder nicht, ist eine Option.
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Lebenserfahrung, ja. Und daraus dann auch gelernt und die richtigen Schlüsse gezogen haben. Gewachsen sein im Zuhören, darin sich selbst zu kennen, auf andere einzugehen usw. Das lernt man nicht zwangsweise durch BDSM, aber eben durch das Leben. Wann Erfahrungen wichtig sind, ist wo es um bestimmte Techniken geht. Wobei jemand auch 30 Jahre lange eine Technik konstant falsch ausführen kann. Auch solche Leute gibt es. Erfahrene Rigger, die ein Bottom nach dem anderen schädigen. Haben Jahrelang Erfahrung, aber halt nichts dazu gelernt und auch nicht die aus meiner Sicht richtigenm Prioritäten gesetzt. Deswegen würde ich eher auf die Qualität der Dinge gucken, die mir persönlich wichtig sind. Natürlich braucht man für einen Spielpartner mit deutlich weniger Erfahrung mehr Geduld. Was auf die einen einen großen Reiz hat, aber auf andere eher öde wirkt. Auch das Risiko, dass die Person dabei merkt, dass das doch nicht so ihr Ding ist, besteht natürlich. Manche haben auch keine Lust, alles erklären zu müssen als wäre er von einem anderen Planeten. Darum kann ich auch verstehen, wenn jemand keine unerfahrenen Spielpartner möchte.
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Ich muss dazu sagen, das erste Gespräch fand auch ein wenig nebenher statt. Man chattete ein wenig und dabei fiel dieser Begriff. Habe dann drüber nachgedacht und dann gezielt nachgefragt. Aber ja manchmal blickt man vor lauter Fachbegriffen echt nicht mehr durch.
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Igel started following Deutsche Praktiken und Bedingungen an den oder die Dom
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Hab jetzt gerade nur den ET von @Subjekt0815 und den ersten Beitrag von @Alexiel_Mistress gelesen. Ganz genau in einer solchen Zwickmühle erlebe ich mich gerade, ich fühle mich in einer Erfüller-Rolle. Woher wusstet Ihr davon? Danke für dieses Thema! Lese jetzt total neugierig weiter ...
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Will noch mal auf den Eingangstext zurückkommen, und zwar auf einen recht speziellen Aspekt. Mir stößt dieses »Da ich mich nicht als unwissend outen wollte ...« auf. Ich stelle mir die Atmosphäre vor, die in dem Gespräch geherrscht haben könnte. Also wenn man sich da nicht traut nachzufragen, was denn diese oder jene Aussage bedeutet, da kann ich mir vorstellen, dass da viel Rechthaberei und (Vorspielen von) Allwissenheit eine Roll gespielt haben könnte. Da haut dann einer ’nen Satz raus und alle anderen erstarren in ehrfurchtsvoller Hochachtung. So oder so ähnlich stelle ich mir das vor, so könnte das gewesen sein. Eine solche Gesprächsatmosphäre erlebe ich auch hier immer wieder. Ich kenne eine handvoll Leute, die immer wieder Fachausdrücke oder auch Abkürzungen verwenden, die der normale Mensch (also ich, der 🦔) erst mal googeln muss. Und es kommt dann auch vor, dass auch Google keine Antwort weiß. Das weist die Autoren dann als besonders schlau aus (oder als Schaumschläger). Meine Devise: „Information entsteht beim Empfänger“. Ich bemühe mich, mich so auszudrücken, dass ich sicher sein kann, dass mein Gegenüber mich versteht. Aber „Deutsche Praktiken“ aus dem Mund einer Niederländerin - und dann dazu die Erklärung, und das Ganze im Kontext von deutscher und niederländischer Geschichte, das hat schon was. Danke für das Mitteilen aller Deiner Gedanken, @DerKater, denn jetzt kann ich die Welt ein bisschen echter, realistischer und persönlicher wahrnehmen.
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Was haltet ihr von indizierter Laktation
Stern-82 antwortete auf das Thema von paderborn92347 in Körperfetisch und Body Mod Forum
Ich finde das total spannend! Davon träumen viele Männer🤗 -
Teil 2 - der Welpe
MissMirijam1981 antwortete auf das Thema von MissMirijam1981 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Mit Miss und Sie -
Nun ja, es gibt eine 70% - ige Version des Handbuchs, die über das was im Web direkt einsehbar ist, hinausgeht. Leider fehlen einige Kapitel, aber vielleicht hat die jemand?
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Der TE @DerKater hat das schon beschriebe, siehe oben. Und für die, die das scrollen sparen wollen: Das müsste jetzt also klar sein. Andere Länder, andere Geschichte, andere Sichtweisen. Dass diese Spielart in der NL „Deutsche Praktiken“ genannt wird, finde ich (für mich zumindest) schon etwas bitter. Hab mal gelesen, dass sich "solche Erbschaften" bis zu sieben Generationen halten sollen, bis sie in Vergessenheit geraten. Gleichwohl ist da ein schönes Spiel beschrieben, finde ich durchaus reizend.
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Teil 2 - der Welpe
Subjekt0815 antwortete auf das Thema von MissMirijam1981 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Als Sub würde es mich interessieren wie Sie sich normalerweise ansprechen lassen -
Was möchtest du denn für dich? Was fühlt sich für dich richtig an? Möchtest du eher das Gefühl mit verschiedenen Leuten auf unterschiedliche Art und Weisen Einblicke in diese Welt zu bekommen? Oder würde dir dafür auch eine einzige Person ausreichen, die bereit ist, eine Vielzahl mit die gemeinsam auszuprobieren? Du kannst zum Beispiel auf verschiedene Veranstaltungen gehen um deinen Horizont zu erweitern oder du hast jemanden der diesen Weg mit dir gemeinsam bestreitet. . Wenn du so jemanden findest ist es doch toll. Wenn nicht und die Person sich nur für eine Sache interessiert und festlegt, du dich aber auch für anderes interessierst, musst du für dich abwägen was du möchtest. . Ich persönlich habe nur einen Partner, aber der eine Bandbreite an unterschiedlichen Erfahrungen bieten kann, sodass ich mich ausprobieren und Herantasten kann, was mir gefällt.
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Was bedeutet Dominanz für dich – und wie zeigt sie sich in einer Beziehung
Qwicktime antwortete auf das Thema von Qwicktime in Femdom und männliche Unterwerfung
Vielen Dank für eure vielen und ausführlichen Antworten 🙏 -
Wir nutzen Therabänder
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Was bedeutet Dominanz für dich – und wie zeigt sie sich in einer Beziehung
AmiaNyoka antwortete auf das Thema von Qwicktime in Femdom und männliche Unterwerfung
Mein Partner hat eine Art von Dominanz die ich sehr zu schätzen weiß. Er ist jemand der das Selbstbewusstsein und Selbstwahrnehmung fördert, mit Worten wertschätzt und einen durch Taten, Berührungen und Handhabung Sicherheit und Geborgenheit bietet. . Was ich sehr schätze ist seine besonnene, ruhige und ausgeglichen Art mit allen möglichen Situationen umzugehen. Egal ob ihm da gerade etwas um die Ohren flieht, da gerade eine Schlägerei vor ihm auf der Straße passiert, wir schräg von der Seite angemacht werden oder ich in einem vollkommen meltdown im Gefühlschaos explodiert bin. Er bleibt ruhig, bestimmend, selbstbewusst und aufmerksam. So als habe er alles im Griff, und als wäre die Situation, dass normalste von der Welt. Er ist wortgewandt, deeskalierend und greift blitzschnell durch. Meistens schneller als ich da überhaupt etwas wahrnehmen kann. In seiner Nähe fühle ich mich total sicher. Ob wir harten CNC oder Ra.pe spielen genauso, wie wenn er sich gerade ein paar Leute vor nimmt die über den Durst getrunken haben und aus der Bahn bringt, ohne dass dabei jemand verletzt wird. Ob er mit einem Messer angegriffen wird oder mit den Fäusten. Durch seine Kampfsporterfahrung, kann er gezielt entwaffnen und eine Situation unter Kontrolle bringen. Und dabei achtet er sogar darauf seinen Gegenüber nicht sinnlos zu verletzen. . Seine Ausstrahlung ist allgegenwärtig und seine Persönlichkeit die er selten ablegen kann. Er muss niemand degradieren oder physisch übermannen. Den mit manipulativen Worten kann er einfach die Situation drehen. Dass in unseren Spielen immer wieder ausgesetzt zu sein, begeistert mich, mir immer neue Wege einfallen zu lassen, um ihn zu entkommen, damit ich erneut eingefangen werde. Was ich an seiner Dominanz noch zu schätzen weiß, ist, dass ich weiß, er könnte sich "alles" einfach nehmen. Doch es macht so viel mehr Spaß, dass er einen dazu bringt, es ihm "freiwillig" oder "widerwillig" zu geben. Seine Raubtierhaltung und sein Auftreten voller Selbstbewusstsein, jagt mir manchmal immer noch eine Gänsehaut über den Rücken. Je nachdem wie sehr er gerade im "Jagtfieber" ist oder wie sehr ich ihn "provoziere und Herausforderer". Das glitzern in seinem Blick und das hämische Grinsen, seiner Überlegenheit sind ein totaler Ansporn ihm die Stirn zu bieten und zu wissen, dass er einen den Raum zum Toben einträumt, anstatt einen bewegungsunfähig zu machen. Obwohl man sofort weiß, dass er das tun könnte, wenn er das wollte. . Er drückt mir nicht seinen Willen auf. Er respektiert meine Entscheidungen und Wahlmöglichkeiten, die er natürlich im Hintergrund bereits durchaus manipulierend vorbereitet hat, es sich aber so anfühlt als würde man sich für seine eigene Meinung entscheiden. Er möchte das ich wachse. Damit ich noch mehr von ihm aufnehmen kann. Dass ich mich noch mehr traue in ihm fallen zu lassen und mehr auszuprobieren und kennenzulernen. Im Alltag genieße ich es, nicht stark sein zu müssen, dass er die Führung übernimmt. Aber meistens ist es so, dass er mich nicht beschützt, weil ich schwach bin. Sondern er mir lediglich Unterstützung gibt, selbstständig vorwärts zu gehen und meine eigenen Wege auszuprobieren und er lediglich nebenher geht und ein zweites Netz spinnt, wo man im Notfall aufgefangen wird. Das ist auch Dominanz. Führung und Stärkung der Persönlichkeit. -
Teil 2 - der Welpe
MissMirijam1981 antwortete auf das Thema von MissMirijam1981 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
In dieser Konstellation ja … aber nicht alle meine Sklaven haben dieses Recht





