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  1. In der letzten Stunde
  2. Könnte man dir und vielen anderen auch unterstellen Rosenrot...
  3. Höre doch auf mit deinen Unterstellungen 🤷🏻‍♀️
  4. Stimmt. Wenn mich ein thema stört beteilige ich mich nicht. Anstelle wie ein getriggertes trotziges Kind zu reagieren.
  5. Warum fragst du das? Fühlst du dich von den anderen gestört? Wenn du einen Monolog suchst, brauchst du nämlich nicht im Forum zu suchen. Die allermeisten schätzen das Gespräch miteinander.
  6. Oder hatte einfach Lust drauf 🤷‍♂️
  7. Es wird ja immer wieder betont das die Themen immer ausgenutzt werden um zu wettern um zu bekehren.... Warum gehen dann immer wieder die selben Personen in die selbe Diskussionen? Die könnten ja einfach weg bleiben? Wenn es sie doch so stört? Und es wurde auch angebracht... Mehr wichtige /richtige /bessere Themen rund um bdsm zu starten... Warum öffnen diese Personen dann nicht selbst solche Themen statt drauf zu warten das andere es tun?🤔 Immer die anderen nie man selbst....
  8. Warum war es Frauen verboten? Weil Männer es so im Sinne des Patriarchat entschieden haben. Es ist also ein gutes Beispiel wo Patriarchale Strukturen Männer schaden. Das Frauen heute zur Bundeswehr können liegt nicht am Patriarchat sondern Feminismus. Also auch hier ein Beispiel, wo Feminismus Männern nutzt.
  9. Heute
  10. P.s. Und das verbot existierte wegen Patriarchat.
  11. Doch bis 2001 war es Frauen verboten ins Militär zu gehen in Deutschland. Selbst wenn sie wollten und ein freiwilliges soziale Jahr ist keine Wehrpflicht. Um die es im entsprechenden Kommentare geht.
  12. Ich habe jetzt lange überlegt. Deine Beispiele sind für mich zwar ausdrücke von Dominanz. Nicht aber Dominanz selbst. Dominanz ist eine Charakter Eigenschaft. Die prinzipiell jeder hat. Mal mehr. Mal weniger. Je nach Situation und erlenten. Dominanz fängt für mich im Kopf an. Von der Person, die gerade Dominant ist. Meistens nicht wegen einer bewussten Entscheidung. Nach dem Motto ,,und jetzt bin ich Dominat". Sondern entsteht Meistens einfach. Teils aus Notwendigkeit. Teils aus Charakter Eigenschaften und Teils aus bewussten Entscheidungen. Eine Sub. kann und sollte vor ihrem Kind dominant sein können oder erst recht, vor Personen die dem Kind schaden. Vergibt z.B. ein Lehrer eine schlechte Note. So sollte selbst eine Sub. Dominanz gegenüber der Person sein. Die die schlechte Note zu verantworten hat. Ist man ja in der Regel auch. Nur ein Beispiel. Mir ist bewusst das eine schlechte Note viele Gründe haben kann und auch da Dominanz nicht immer angebracht ist. Aber es verdeutlicht das die Situation einen Einfluss darauf hat, ob und wie dominant man ist. Also fängt Dominanz an? Eine klare Antwort ab hier gibt es da glaube ich nicht. Es hängt immer davon ab aber Handlungen egal welcher Art können durch Dominanz ausgeübt werden oder eben nicht. Handlungen selbst haben denke ich nicht viel mit Dominanz zu tun. Nur in Form von in Situation XY wurde Handlung XY von Dominanz getriggert. Könnte aber auch durch Submission getriggert worden sein. Selbst SM kann durch Sub. aktiv durch geführt werden. Daher denke ich wirklich Dominanz fängt im Kopf an. Teils bewusst. Teils unterbewusst. Je nach Situation.
  13. Die viel interessantere Frage ist doch: warum gehen Menschen fremd ? Fehlt da offene Kommunikation, Konfliktscheu, Mut, ein bestimmter Kick, Sehnsucht? Das vllt nicht für eine (monogame)Beziehung whatever geeignet… Menschen gehen für ihre Bedürfnisse oft den Weg des geringsten Widerstands. Anstatt an sich zu arbeiten. Der Fremdgänger verletzt so viel mehr als ihm oft bewusst ist. Vorallen sich selbst, Person A und mindestens Person B und ggf. weitere. Wenn viel mehr Rückgrat hätten gebe es viel weniger Leid. Also nicht in Beziehungen bleiben wo es einfach nicht funktioniert oder halt Therapie/ miteinander offen reden. Fazit: Wer nicht offen kommunizieren kann, schafft es in keiner Beziehung auch nicht in einer bdsm/ kink Dynamik dass es funktioniert zumindest langfristig. Kick hin oder her.
  14. Gestern
  15. Arroganz bedeutet für mich, dass man den anderen nicht ernst nimmt und im Wert klein macht. Da bleibt nichts übrig, wenn man das Negative wegnimmt. Das hat in meiner Dominanz keinen Platz. (Erniedrigung und Beschämung aber schon). Nach meinem Gefühl wäre "Egoismus" hier zutreffend. Und wenn man als Dominanter jeden Realismus verliert und sich für den Größten hält, endet man vielleicht ganz schnell unter einem Kühlschrank.
  16. Nein, ungefragt sowieso nicht. Ist ja ihre Sache. Falls jedoch gefragt wird, währe es ehrlich, es zu sagen. Diese Eigenschaft wird meiner Erfahrung nach sowieso meist geschätzt und bietet dem Gegenüber erst den Raum, auch ehrlich zu sein. Viele Menschen kennen diese Art der Kommunikation nicht mal und sind befangen, "aus Rücksicht lügen zu müssen". Für jene ist das halt schnell mal "zu ehrlich" oder löst Unbehagen aus. Am Ende darf sich ja jeder aussuchen, mit wem er sich um- und abgeben möchte. Ob es nun ein "zu ehrlicher" Mensch ist oder jemand, der einen anlügt, um auf brechen und biegen zu bekommen, was er möchte und mit Lovebombing mein Ego streichelt, ist eigene Sache.
  17. Die Frage ist was du bauen willst? Möbel, fesseln, Spielzeug
  18. Ich baue die möbel selber und sowas wie Hand und Fußfesseln hole ich auch im Baumarkt.
  19. Die Ehrlichkeit beschränkt sich dann ja aufs Profil, nicht zwingend aufs Heim.
  20. Wenn ich nach meiner Meinung gefragt würde, würde ich ehrlich sein - selbstverständlich. Aber man kann ein 'nicht gefallen' auch anders ausdrücken, als mit "pothässlich'.
  21. Überraschend oft ist folgende Kombi in Profilen zu lesen. "Ehrlichkeit ist mir enorm wichtig. Biete absolute Diskretion und erwarte dies auch." Da muss ich doch jedesmal schmunzeln. Aber wenn dann der Status ehrlicherweise "kein Single" aufweist, verflüchtigt sich das Schmunzeln schlagartig.
  22. Ich denke das ist genau das Problem, dass viele Leute sich im Kontakt mit Menschen benehmen wie Dampfwalzen ohne jede Emphatie und wenn sich die Leute um sie herum zurück ziehen kommt dann die Empörung und man brüllt "Eeey, ich bin nur ehrlich!!!". Ich glaube Ehrlichkeit bedeutet noch lange nicht, dass ich es akzeptieren muss unsensibel oder verletzend zu sein. Viele Menschen, die sich mit ihrer eigenen Ehrlichkeit brüsten sind einfach nur nicht willens oder fähig sich eine Kommunikation anzueignen, die sowohl ehrlich als auch sensibel ist. Gerade bei unbequemen Wahrheiten ist es ein sehr schwer zu erlernender Skill. Und dann noch die ultimative Frage: Ich habe zwar meine Meinung - aber ist die gerade wirklich relevant? Das Kleid einer Freundin finde ich potthässlich, aber sie ist darin verliebt und trägt es gerne. Muss ich ihr jetzt die Freude verderben nur um "ehrlich" zu sein?
  23. Aber ist Dominanz nicht auch immer mit Arroganz verbunden (und hier nehmen wir mal kurz die Negativität aus dem Begriff)? Wer führt braucht doch gerade dieses innere Selbstverständnis. Spontan fällt mir irgendwie ein Zitat aus 'House of cards' ein: "Freddy denkt, wenn ein Kühlschrank auf ihn zufliegt muss er ihm ausweichen. Ich bin der Meinung das verdammte Ding hat gefälligst mir auszuweichen."
  24. Scheinbar nicht, sonst wüsstest du dass der letzte Alkoholgenuss mehr als 2 Monate her ist
  25. Staubsaugerine ☝🏼
  26. Wie negativ hier viele schreiben. Wer sagt denn, dass beleidigende Kommentare überhaupt ehrlich sind. Sind sie ja meist nicht, sondern erfunden, um der anderen Person eins auszuwischen. Zu ehrlich heißt für mich, soziale Normen und bequeme Lügen hinten anzustellen und das Kind lieber beim Namen und nicht durch die Blume zu beschönigen. Unsensibel? Vielleicht. Verletzend? Möglich. Das erübrigt sich aber meist, wenn das gegenüber weiss, auf was es sich einlässt. Umso schöner, wenn es sich auf das Spiel einlässt und die Ehrlichkeit erwidert. Denn da bekommt die ganze Geschichte einen wahnsinnig, schönen Mantel. Den nackten, ehrlichen.
  27. Wer ein primitives Rindvieh ist, wird auch mit "Ehrlichkeit" ein primitives Rindvieh bleiben. Ehrlichkeit... Ist keine Werbebotschaft die wirkt, weder im Marketing noch bei der Partnerwahl. Gleiches gilt für das Wort Vertrauen. Beides sind Taten. Keine Worte. Und dann erst entsteht Glaubwürdigkeit.
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