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  1. In der letzten Stunde
  2. 👍👍👍👍👍
  3. Normalerweise antwortet man ja nicht nicht mit Gegenfragen. Da ich leider mit meinem beschränkten Wissen auch nur Vermutungen habe . Stelle ich meine Vermutungen als Fragestellung rein. Könnte es sein??? Das es keinen großen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt. Denn beide sind im Altag einfach so stark gefordert eben Dominanz zu zeigen und Vermutungen zu übernehmen. Das sie einfach einen Ausgleich an Gefühlen im (auch wenn ich immer noch Probleme mit der Gleichsetzung von BDSM = Sex habe) im Sexleben suchen? Und im Sexleben einfach Dominanz und Verantwortung abgeben wollen? Weil Menschen halt insgesamt nach einem ausgewogenen Leben streben?
  4. Kann es natürlich nur für mich beantworten, ehrlich ist wenn ich auf lügen verzichte und zu ehrlich ist halt unmissverständlich. Szenario: Sie fragt ob du das Kleid magst. "Fand das blaue Kleid letztens schöner ?" Oder halt "das Kleid steht dir nicht" Brutale Ehrlichkeit verträgt halt nicht jeder.
  5. Keine Ahnung. Bin 2 cm zu klein für neue Erfahrungen.
  6. Scheinbar doch paulanergarten 🤔
  7. Ich mag 1,80+, bin selbst 1,66m. …..wenn sie sich hinknien und mich von unten anschauen 🥰 ich muss mich niemals strecken wenn ich meinen Partner küssen will, er kommt zu mir runter😊 Ich mag es, der dominante Zwerg zu sein, „topping from the bottom“ mal anders😂
  8. Heute
  9. Zu Nummer 3: wer aufs Forum geklickt hat, ist nah dran… Manchmal reicht es aber nicht, nur vor der richtigen Tür zu stehen. Man muss auch auf die Idee kommen, sie zu öffnen. 😇 Und manchmal ist ein kleines Plus eben mehr als nur ein positives Zeichen. 😉😂
  10. Mir ist die Figur wichtiger, ich mag nicht zu dünne oder sehr schlanke Männer. Ein bisschen was zum dran festhalten ist mir lieb. Und mit 160 oder 161 bin ich einfach fast immer kleiner. In meiner Jugend war mal ein Freund genauso groß wie ich, das war irgendwie "anders" 😅 weil neu und vorher nie so gehabt. Aber nicht schlechter als größere Männer. Bei Frauen ist mir irgendwie "gleich klein" am liebsten 🤗
  11. Erledigt
  12. Meine Erfahrung aus 50 Jahren Szene: Das Verhältnis von intrinsisch devoten Menschen zu intrinsisch dominanten Menschen ist in beiden Richtungen einigermaßen ausgeglichen. Das Verhältnis MaleDom zu FemSub und FemDom zu MaleSub ist in diesem intrinsisch motivierten Bereich ungefähr 80% zu 20%. Das gefühlte und teils auch offensichtliche Ungleichgewicht resultiert aus der Masse an Männern, die sich entweder als devot oder als dominant sehen und bezeichnen, die tatsächlichen Vorraussetzungen dafür aber, aus Sicht der jeweils anderen Seite, in keiner Weise erfüllen, und letztlich auch an den realen Bedürfnissen des Gegenparts scheitern. Das mag überheblich klingen, aber viele devote Frauen werden mir zustimmen, dass nicht überall Dominanz drin ist wo sie drauf steht. Dasselbe gilt umgekehrt aber auch, nur die Intensität der aktiven Suche, die Erwartungshaltung und der sexuelle Druck ist bei Männern im allgemeinen meist deutlich größer als bei Frauen. Daher sieht man hier ein sehr großes Ungleichgewicht. Faktisch findet fast jeder Topf seinen passenden Deckel, wenn man nicht von Wunschdenken getrieben von vornherein in der falschen Abteilung sucht. Ich habe noch nie in meinem Leben tatsächlich gesucht. Mir sind im richtigen Moment immer meine passenden Gegenüber begegnet und wir haben uns auch immer in der Masse gesehen. LG, BoP (m)
  13. Manches Bedarf weniger Worte. In diesem Sinne : ein aufrichtiges Danke für diesen Beitrag. 🙏
  14. ich finde wie beim letztenmal nix im forum
  15. Das sehe ich genauso. Ähnlich groß zu sein ist am besten und hat viele Vorteile
  16. Lasst uns das Thema doch mal "diskutieren".... vielleicht findet sich da was...
  17. Erstmal schade, dass hier offenbar längere Texte zur Überforderung manches/r Leser*in führen. Zumal es ja ein Forum ist, wo kurze (Insta-)Filmchen verboten sind. 🤣 An der Komplexität kann es ja nicht liegen, weil die Message doch sehr simpel ist. OK, hätte man dann auch auf einer Seite zusammenfassen können. 😊 Aber warum nicht auch aus mehreren Perspektiven beleuchten. Frauen daten up und Männer sehen sich zunehmend (wirklich erst seit der Jahrtausendwende?) in die Alpha-Rolle gedrängt! So zumindest in amerikanischen bzw. englischsprachigen Blogs bzw. Beiträgen. Kennt man ja aber auch aus Funk und Fernsehen. Krankenschwester heiratet Chefarzt und Sekretärin den Chef. "Women date up, they never date down." Aber stimmt das wirklich? Nein, tut es nicht! Sätze mit NEVER stimmen in der Regel nicht. 😊 Die überwiegende Zahl der Beziehungen erfolgen innerhalb der selben Bildungsschicht. So eine schweizerische Studie von 2019. 20 % aller Männer und 12 % aller Frauen haben ein höheren Sozialstatus, als ihre Partner. Bleiben 68 % mit dem gleichen Status. Beziehungen mit einem sozialen Unterschied von mehr als einer Stufe scheitern überdurchschnittlich oft. In meinem sozialen Umfeld (psychosozialer Bereich) sind Alphamännchen insgesamt, aber vor allem bei Frauen, wenig angesehen. Ist denen zu aufgesetzt Macho. Vielleicht noch etwas anekdotischer, weil das oftmals glaubwürdiger erscheint?! Meine Schwester ist Lehrerin, ihr Mann Kfz-Mechaniker (so hieß das früher). Eine Bekannte ist Ärztin und hat nen Gärtner als Mann. Ein früherer Kumpel ist Klempner, seine Frau Sozialpädagogin. Die überwiegende Zahl meiner akademischen Freund*innen hat auch Beziehungen zu Akademiker*innen. Heißt: So einfach ist das Ganze dann wohl doch nicht. Aber schön zu Lesen, weil nett geschrieben war das Ganze schon. 😊👌
  18. Gestern
  19. Hast du Zeit heute . Was kostet das
  20. In meine Haus
  21. Wenn man den Status Quo mit der "Natur" verwechselt müsste man eigentlich meinen, dass Männer von "Natur" aus devot sind, da diese diejenigen sind, die ständig Hierarchien aufbauen und sich in dann in sie einfügen, egal in welcher Position. Sei das beim Militär oder bei der Firma, oder in sonstigen Befehlsketten. Und die ganze Incel/Alphamännchen-Ideologie besteht ja aus nichts anderem, als aus streng hierarchischen (und vollkommen verblendeten) Strukturen und Kategorisierungen von Menschen (=Männern. Alphas, Betas, whatever)
  22. Bei „Natur“ würde ich hart widersprechen. Es liegt nicht in der Natur der Frau submissiv zu sein und in der des Mannes dominant. Halte ich für groben Unfug und rein durch Sozialisation so geprägt. Und Domme, als Dom + femme (auch wenn es eigentlich im englischsprachigen Raum seinen Ursprung hat). Domina wird oft mit pay und professionell assoziiert und Herrin ist für mich aus feministischer Sicht raus. Aber darf ja jeder selbst für dich entscheiden. 🤷‍♀️
  23. Hab mal bisschen im Internet gelesen und du hast Recht. Spannend das der Begriff kaum genutzt wird bzw. so unbekannt ist. Danke auf jedenfall
  24. Natur und damit verbundene Gesellschaftliche Prägung.
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