Jump to content

Alle Aktivitäten

Neue Ergebnisse erscheinen automatisch

  1. In der letzten Stunde
  2. Für mich stellen sich , aus der Darstellung gänzlich andere Fragen! - sie ND wir noch im Bereich BDSM oder mehr im Bereich Orgie ala Swinger? - ist die Frau submessive Part oder mehr det Mann der Sklave seiner Frau, da dieser dafür sorgt, dass es deiner Frau richtig gut geht - kann es sehr n, dass der Mann der Frau mit den sexuellen Anforderungen seiner Frau überfordert ist. Um deine Frage zu beantworten: Ich habe noch NIE einen Menschen Top erlebt, welcher beim Vöglein seiner Frau/Sub mit macht. Der Grund ist simple. 99,9% der raummelden Herren sind Triebgesteuert. Der achtaädame Top achtet genau auf die nonverbalen Signale seiner Sub. Der Grad zwischen Demütigung der Sub als Objekt und dem,cdass ein Herr Sub kaputt macht, seelisch oder körperlich verletzt ist schmal.
  3. Im Endeffekt ist es doch völlig egal „was“ Du bist! Du bist so, wie du bist! Und das ist doch hervorragend so, wenn du dich wohl fühlst! Ich passe auch in keine Schublade…in mehrere ein bisschen!Dennoch fühle ich mich sehr wohl, so wie ich bin! Sei so wie du dich fühlst! Egal ob es anderen passt oder nicht!
  4. Ich finde es ist grundsätzlich schwierig sich über das Thema zu "unterhalten" egal ob Männer oder Frauen betroffen sind. Es wird immer in die emotionale Schiene gehen. Frauen reden ja grundsätzlich mehr und öfter über private Dinge als Männer. Mit der besten Freundin, der Mutter dem Partner, je nachdem. Aber bei solchen Dingen ist es schwierig da kommt die Scham🙈 das Entsetzen 😱 des Gegenübers, der Unglaube 🧐🤨 und und und... Und da hört das reden auf, weil Frau sich nicht gesehen/verstanden fühlt. Männer sind da wahrscheinlich noch viel enger gestrickt. Die Situation von einer Frau "misshandelt" geworden zu sein, dürfte den meisten einfach nur zu peinlich sein um darüber zu sprechen. Und auch da kommen die ungläubigkeit und die Scham gefolgt von dem besten Freund der sich am Ende auch noch darüber lustig macht. Wer will denn sowas? Keiner! Deswegen wird es so oft einfach totgeschwiegen und verdrängt.
  5. Aber warum machst du denn dann auch sowas wie "Service" @Schmettelling? Da kann ich mir dann schon verstehen, dass die Doms das nicht allzu amüsant finden, wenn die Sub sagt, das Wasser kann man sich auch selbst holen...🙈 Du schreibst ja von Veranstaltungen, also scheinst du da etwas im Bilde zu sein. Und auch ein Dom, der fordert, dass du irgendwo stehen bleiben sollst, möchte das dann vermutlich so. Ich würde vielleicht @Silky recht geben und mal primal Richtung probieren, Dinge die sich aus aus Fluss heraus und ohne Ansagen ergeben. 😉 Aber letzendlich musst du da selbst rumtüfteln. Empfehlungen sind da nicht so einfach, aber bei dem Gedanken war ich auch.
  6. Naja, es werden wieder andere Zeiten kommen. 😊 Lieb, dass du dich gemeldet hast. Hab mich sehr darüber gefreut. Auch bei @ShyStallion. ☺️
  7. Oh, sehr schade 😟...ich meine leider auch schon länger nicht
  8. Ich gebe dir recht. So wie du sagst macht das durchaus Sinn. Und ich will mich ja auch nicht wirklich ändern. Nur manchmal würde ich halt schon gerne etwas mehr Sub sein. Aber wie gesagt Dominanzallergie. Es ging mir auch bei dem Beitrag gar nicht darum gelabelt zu werden. Aber ich mußte mit Hilfe von außen einmal illuieren ob das Thema Brat wirklich meins ist. Nach den lieben Kommentaren habe ich einfach mehr Gewissheit und Input um mich selber zu verstehen. Wie gesagt ich bin noch gar nicht so lange dabei und muss mich selber auf vielen Ebenen neu entdecken und das ist doch manchmal turbulent. Grade wenn man mit einem Bild von sich selber und seiner Rolle rein geht und es doch so ganz anders ist.
  9. Sehr schade👀..ich meine leider auch schon zu lange nicht
  10. Immens viel. Unterwerfung erregt mich sexuell. Aber auch so mochte ich schon immer dominante Männer. Folgsamkeit, Benutzung, Hingabe, bei ihm sein. Ich könnte vieles in den Raum schmeißen und nochmal extra erklären. Ich hoffe, dass ich sie zu seiner Zufriedenheit erfülle...🙏 Gestern war er stolz auf eine Aufgabe. Dann hüpft mein Herz... Gar keins. Alles oder Nichts Prinzip, freier Fall. Aufgefangen werden, wenn es nötig ist. Regelmäßige Gespräche und falls nötig sollte Dom auch den Schritt zurück gehen können zum Wohle der Sub. Ich brauche selten Aftercare. Eher insgesamt Nähe als Ausgleich und auch weiche Sachen. 🥰 Spuren behandeln finde ich als Aftercare schön. Wenn ich das kann, ist es gut. Dann sage ich, dass ich gerade überfordert bin. Ob ich noch 10 Minuten bekommen könnte, um mich einzustellen oder so, wenn er die "Grundstellung" anweist, unser Einstieg in bdsm. Was bei spontaner Überwältigung natürlich nicht gehen würde und dem "Kaltstart" (was wir auch machen...) Ein hoher Reiz für mich, aber das heißere Eisen... Grundsätzlich wird er selten etwas ganh lassen, wenn ich eine Aufgabe als zu viel finde und darum bitte, sie "so" nicht machen zu müssen. Aber sie dann abmildern. Zu einem späteren Zeitpunkt, geht es dann auch, wie er es vorgesehen hatte. Eine auf Wertschätzung basierende Dynamik, im besten Fall Liebe. Das schönste ist für mich, wenn ich keinen eigenen Willen mehr habe! 😍 Und einfach tief in der Unterwerfung bin. Im SM natürlich auch der Flow, Tunnel, Schmerz. Aber auch bewusste Überwindung und dergleichen mag ich. Angst, Herausforderung. Grundsätzlich, wenn ich folgsam sein kann und mein Herr zufrieden ist! 👍 Gutes bdsm! 🖤⛓ Und dass er glücklich ist.
  11. In meinem eher linken, bürgerlichen Umfeld sind Sexismus und erst Recht sexualisierte Übergriffe kein Thema. Ob tabuisiert oder nicht existent; ich weiß es nicht. Im BDSM-Kontext ist es ähnlich, wobei da eine Tabuisierung offensichtlich ist, da dort zumindest sprachlich sexistische Begrifflichkeiten nahezu regelmäßig Verwendung finden. Zum konkreten Handeln wird gerne darauf verwiesen, dass immerhin KONSENS oder sogenannter Metakonsens herrsche. Nach solchen Beziehungen, insbesondere mit Newbies, hört man dann allerdings doch ab und an völlig anderes ("bin ubertölpelt worden"). Daher ist und bleiben sexuelle Übergriffe, aber vorallem Sexismus, im Bereich des BDSM sicherlich ein sehr spannendes Thema.
  12. Ich persönlich mag es überhaupt nicht. Generell piercing finde ich schon toll, aber an der Zunge stört es total. Die gespaltene Zunge fühlt sich für mich echt eklig an, ganz egal wo sie eingesetzt wird.
  13. Die devotheit ist keine Rolle für mich sondern mein Lebensinhalt. 2. Bei manchen Aufgaben regt sich bei mir Wiederstand der wird aber schnell geschlugt da ich weiß ich tue es aus Liebe zu meinem Herrn. 3.Ich kann nur von mir reden ich hab zwar ein Safewort aber das Benutzen wir nicht. Im Spiel haben wir jetzt eingeführt das ich Ansage von 1-10 und rot gelb grün. Wenn mein Herr fragt ständig fragen würde mich aus meinem Space reißen. Und da ich ja absolutes Sprechverbot habe ist das so wenn es wirklich wichtig ist das mein Kreislauf spinnt oder mir schlecht wird darf ich es sofort sagen. Wenn es um aufs Klo gehen geht oder ich möchte mir was zum trinken holen lege ich Mittelfinger und Ringfinger auf die Lippen oder sag Mip. Und überhaupt kennt mein Herr mich genau und weiß wann es genug für mich ist. 4. In den Arm genommen zu werden kuscheln und bei meinem Herrn einzuschlafen 5. Das gleiche wie bei 2 und wir haben klare Regeln und eine Nogo Liste mit Dingen die nicht in Frsge kommen oder die ich Ausprobieren möchte. 6. Ein Dom muss ein Mann sein der alleine durch seine Ausstrahlung und seine Sprache mich ohne es zu wissen auf die Knie zwingt. Nicht so ein möchte gern Dom der meint durch schreiben dominant sein zu können. 7. Was ich erreichen möchte eigentlich nichts mehr es ist gut so wie es ist.
  14. Ich habe wie andere schon sagten die Rolle nicht gewählt sie war schon immer in mir. Mein Herr hat sie lediglich ans Licht geholt und gefördert. Je nach Aufgabe mit Spaß, Leidenschaft oder auch mit sehr knirschenden Zähnen 😜 Da wir im RL auf Augenhöhe sind stellt sich die Frage eines Sicherheitsnetzes nicht. After-Care absolut wichtig geworden. Mein Kopf auf seiner Brust, seinen Herzschlag, seine Umarmung sein sanftes streicheln ..ohne das geht es nicht mehr 🥰. Im normfall liest er mich so gut das ich garnichts sagen oder tun muss. Im Extremfall Safeword. Die einzige Bedingung die ich an meinen Herrn habe : absolute Ehrlichkeit, denn ohne die ist das Vertrauen nicht da und ihnen vertrauen geht alles andere den Bach runter. Hmm Wolke 7 und immer Sonne wäre toll😉 Aber das Gefühl geliebt zu werden, gesehen zu werden und so akzeptiert zu werden wie ich bin ist schon wichtig.
  15. Hab meine schon länger nicht mehr getragen. 😓
  16. Also insgesamt ist es irgendwo logisch, dass man sich als nicht-selbst-betroffener nicht gerne mit anderen NSB über unangenehme Themen redet. Sei es Krieg, Hunger, Krankheit oder sexuelle Gewalt. - 1. Es betrifft mich insofern, dass von ca 1/3 meines nicht-männlichen Freundeskreises versuchte oder tatsächliche Übergriffe von Catcalling, Stalking, über Grabschen bis zu KO Tropfen-Rapes mitbekommen habe. Und nicht ein einziger Täter wurde rechtlich verfolgt bzw verurteilt. Im Alltag bin daher sehr achtsam und sensibel, habe ne Art Paranoia gegenübern allen Männern und teilweise vermeide ich es mit Frauen alleine zu sein oder Wege zu kreuzen beim Spazierngehen. Aus Sorge sie nicht zu ängstigen/triggern, obwohl ich nicht Mal weiß ob es zustimmt. Es sind nicht alle Männer, aber halt extrem Häufig der Täter ein Mann und das Opfer keiner. Daher sehe ich alle Menschen durch diese Brille, wie nen Filter. - 2. Wut, Hass, Verachtung gegen die Täter. Und Leid, wenn geliebte/unschuldige Mitmenschen leiden weil sie verletzt wurden. Teilweise ihr restliches Leben lang. 3. Ja. Mit dem Ergebnis, dass ich sehr vorsichtig mit Leuten umgehe. Vermutlich oft zu vorsichtig, aber ich hab so viele schlimme Verletzungen von Grenzen mitbekommen, dass ich es sehr bewusst vermeide irgendwelche potentiellen Grenzen "live" rauszufinden. Daher geht nichts sexuelles, ohne sehr viel Kommunikation/Vertrauen aufzubauen. 4. Ja, manchmal. Bei aufgeklärten/betroffenen Männern trifft man oft auf uneingeschränktes Verständnis und teilweise Wissen von solchen Systemen. Bei nich betroffenen Menschen meist Verständnis. Aber selten gehen die Gespräche auf die Hintergründe der Opfer ein. Eher kurz Mitleid, schlimm schlimm ja ja. Und dann gibts andere Themen. Und dann gibts da leider ne ziemliche Menge an: "Ja Ja, Schlimm schlimm. Aber bisschen selber Schuld waren sie ja schon, wenn sie einfach von nem fremden ein Getränk genommen und sich auch noch so angezogen haben. Und bevor kein Gericht das bestätigt hat, ist jeder Mann ein Unschuldsengel" - Wie bei vielen Themen ist es wohl so, dass die, die diese Infos brauchen könnten, sie nicht bekommen werden. Aber jedes Gespräch darüber erhöht die Chancen 👍
  17. Gutes Thema : zu1 mittlerweile bin ich der Meinung das diese sowie ähnliche Seiten nicht gerade zum besseren Verständnis beider Geschlechter führen. Eher das Gegenteil... wenn man liest und wie hier einige Männer Frauen ansprechen, könnte man glauben das alle so sind... der gegenseitige Respekt ist da oft komplett flöten gegangen was echt schade für die Männer ist die nicht so ticken. Zu 2 ... ich würde mir wünschen das Männer hier mehr den Austausch suchen und sich deutlich besser reflektieren was ihr Verhalten angeht. Zu 3. Ja das sollten alle Menschen immer wieder tun um Gewalt oder übergriffiges Verhalten zu vermeiden... die Freiheit eines jeden hört da auf wo sie eine andere bedroht... zu 4. es gibt tatsächlich wenige Männer mit denen man sich austauschend über das Thema unterhalten kann... die mit denen ich das kann , nenne ich Freunde
  18. Das was du beschreibst klingt offen gesagt eher wie “ich will es nicht abstellen” meines Erachtens. Das es nicht tun zu können klingt eher wie eine Art von es sich selbst nicht eingestehen zu wollen was man will. Muss nicht bewusst sein, sowas kann durchaus unbewusst sein. Mit der Akzeptanz der Situation und der Tatsache, dass man immer selbst verantwortlich ist wie Kontrolle darüber hat was man tut ist grundsätzlich eine Verhaltensänderung möglich. Aber nur dann wenn diese erwünscht ist, nicht gegen deinen Willen und nur dann wenn du dir eingestehst sehr wohl die Kontrolle über dein Verhalten zu haben. Das soll jedoch nicht bedeuten, dass du dein Verhalten zwangsläufig ändern müsstest. Wenn es einfacher ist sich so zu verhalten, die Konsequenzen dir gar gefallen dann gibt es doch gar keinen Grund dazu. Ob du oder andere dich in die Schublade Brat packen ist dann doch völlig egal. Jede Brat ist eh individuell und anders, du dann halt dieser spezielle Typ Brat. Wenn es dir nicht gefällt und du es ändern willst, dann wird es dir mit der passenden Unterstützung gelingen. Das wäre dann jedoch eher psychologische Führung denn klassisch BDSM, da der Affekt ja nunmal psychisch bedingt ist.
  19. Zur ersten Frage: einfach die Verantwortung abzugeben nichts mehr steuern zu müsse oder besser gesagt nichts mehr steuern zu können sondern es einfach passieren lassen zu können da ich weiß es passt jemand auf. Zu 2. Ich fühle mich gut da ich weiß das es ihm und mir gut tut. zu 3. Ein Savewort ist Grundvoraussetzung für eine Session. zu 4. Eventuell Kuscheln aber auf jeden Fall viel reden. zu 5. Mein Savewort hat verschiedene Abstufungen. zu 6. Er muss echt sein nicht so ein möchtegern Dom. zu 7. Subspace der Traum. Das hab ich auf mich gemünzt geschrieben nicht für andere Subs.
  20. Krypti ist einer der wenigen hier, die wirklich aktiv einschreiten, wenn sie was mitbekommen. Chat-Schutzengel und so... Muss leider immer wieder feststellen, daß man sich auf 99% der Männer, die sonst immer lauthals betonen, was sie nicht alles tun würden, nicht verlassen kann im Ernstfall. Im RL ist mir vor allem immer wieder aufgefallen, daß Frauen noch am meisten Zivilcourage haben. "Kleine" Männer eher als große. (Vermutlich weil all diese schon selbst erlebt haben, wie es ist, zum Ziel zu werden.) Der 2,09m Kevin steht nur am Rande und schaut zu. (Wirklich erlebt, nur den Namen geändert.)
  21. Ok, das ist schon ordentlich. 😅🙈 Auf Anweisung nicht stehen bleiben oder so. Das würde mein Herr nicht dulden und auch dafür sorgen, dass das funktionieren würde...😜 Manchmal juckt es mich auch in den Fingern und dann kann ich nicht anders. Aus Fesselungen habe ich mich auch schon befreien können. Wobei die Gelegenheit selten wäre! Eigentlich soll ich dann sagen: "mein Herr, ich könnte aus den Fesseln entkommen, kannst du sie bitte enger machen?" 😔 Wie er übrigens sagt, wäre das schlau von mir, sollte es mich in den Fingern jucken. Zu meiner eigenen Sicherheit! Klar kommt es sonst härter. Das letzte mal war es dann auch nicht ohne, aber die Brat Dynamik habe ich in dem Moment richtig gut gefunden! Ich hing am Deckenhaken normal mit den Händen gerade nach oben. Und kam halt raus. Nach einem kleinen Fluchtversuch und Abwehrversuchen meinerseits, ein kleiner "Nahkampf", nicht ganz ohne...😅🙈, hing ich sicher mit nach hinten gezogenen Armen (Strappado) am Haken...😜
  22. Vielleicht findest du dieses Thema interessant @Schmettelling? Was ist ein Jäger https://www.fetisch.de/topic/52290-was-ist-ein-jäger/
  23. Ich denke du könntest vielleicht ein paar interessante Erfahrungen machen wenn du mal switchest. Eine gute Freundin ist auch extreme Brat und hat (wen wunderts) endlich mal ihre (angeblich nicht vorhandene) Dominante Seite ausprobiert. Jetzt definiert sie sich nur noch als Switch und liebt es ihre Subs zu dominieren. Dabei hat sie ganz ihren eigenen Stil entwickelt wie Sie es eben selbst sexy und interessant findet dabei hat sie jetzt nicht nur devote Männer so dern auch Switch ausprobiert und findet gerade das intensive Abwechselnde sehr spannend. / Vielleicht magst du dich mal in diese Richtung endecken, möglich dass es dir garnicht gefällt vielleicht liegt da aber auch etwas verborgenes in dir, eine wilde andere Seite. Wie auch immer, viel Spaß 😜
  24. Heute
  25. Ist schon vergeben. ☝️
  26. Intimität hat da tatsächlich eher weniger eine Rolle für mich. Ist eher so ne Kirsche auf der Sahnehaube. Daher kann ich das gar nicht so richtig sagen.
  27. Das Thema ist ja endlich mal „vernünftig“ 🫢 ich kann nur für mich sprechen! Ich habe mir die Rolle „Sub“ nicht ausgesucht! Ich habe mein Leben lang nie geglaubt, dass ich mal devot gegenüber einem Mann sein kann! Bis ich meinen Wolf getroffen habe. Das ist einfach ein Gefühl welches kommt und keine Entscheidung! Und das ist auch hart von meinem Dom erarbeitet! Ohne Kommunikation und gegenseitiges Lesen, Verständnis und Vertrauen geht da gar nichts! Ich brauche garkein Sicherheitsnetz, habe ich bei meinem Wolf noch nie gebraucht. Er erkennt sehr schnell wenn ich an meine Grenze komme und stop dann SOFORT! Auch wenn ich vielleicht gerne weiter gehen würde. Er kennt mich besser als ich mich selbst! Wir brauchen während der Session fast keine Kommunikation mehr, wir verstehen uns fast blind! Ich brauche als AfterCare einfach Nähe und Geborgenheit. Das gehalten werden und in seinen Armen einschlafen! Das ist das schönste Gefühl was es gibt! Was ich auch jedesmal bekomme! Wir haben unsere eigene Dynamik entwickelt und lieben es beide sehr! Kleine Reibereien zwischen uns sind natürlich auch immer vorhanden 😏 die er aber immer sehr gut Händeln kann! Auch wenn es mal sehr deutlich seiner seits wird, habe ich nie das Gefühl, dass er „drüber“ ist! Vielleicht ist das der Grund warum ich mich bei ihm fallen lassen kann!
  1. Mehr Ergebnisse anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...