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Du findest hier Einige, die im asexuellen Spektrum irgendwo einordnen, genau wie Leute, die eigentlich mit BDSM wenig am Hut haben und was Williges für Sex wollen. Deshalb ist immer das direkte Gespräch besser als hier nach allgemeinen Meinungen zu fragen. Ganz besonders, wenn diejenigen nicht im Forum aktiv sind...
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Kinky lieder
DerMartin_1985 antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
So viel englische Musik dabei,da will ich doch mal was aus der Heimat bringen: Ganz schön feist-Du willst immer nur ficken Danke Anke-Blasen Dr. Sommer- Mädchen mach die Beine breit Dr. Sommer- Filzlaus SDP- Deine Freundin And One-Pillermann Keine Ahnung wer es singt- Nachts allein in der Prärie(wenn Cowboys Liebe machen) Rumbumski-Dicke Titten Willi Herren- Auf Mayas Blumenwiese -
st**** started following Kink Akademie
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Hab jetzt hier noch ein bisschen weitergelesen. Und ich freue mich, dass so viele andere User immer mehr melden. Lasst uns hoffen, dass das FET-Team den Meldungen auch nachgeht. Und wenn das eine oder andere zusätzlich zur Anzeige gebracht wird: nur zu! Die Bösewicht „mit dessen eigenen Waffen“ selbst zur Strecke zu bringen, versuche ich nicht mehr, das hab ich aus den Auseinandersetzungen mit HHH hier gelernt. Gegen Narzissten gibt es kein Kraut, das dieser Hartnäckigkeit gewachsen ist. Also melden und ggf. anzeigen. Und meiner Ansicht nach ist es vollkommen egal, ob Du sub, Dom oder sonst was bist, wenn Du angemacht wirst. JEDER MENSCH HAT ES VERDIENT, RESPEKTVOLL BEHANDELT ZU WERDEN! JEDER! OHNE AUSNAHME!
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Bezieht sich worauf?
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Ich hab hier letzte Woche auch einen gemeldet. Und habe auch, weils für mich schon krass war, eine offizielle Anzeige erstellt. Mail an das Legal Team von Fet ist auch raus. Der Typ ist jetzt geblockt. Komplett. Und wenn aus der Anzeige nichts wird, so war’s wenigstens für die Statistik. Kurz: hier sollte sich Frau wirklich nicht so viel gefallen lassen. Manches ist wirklich heftig. Und bevor mir jetzt ein Strick daraus gedreht wird: das war das erste Mal das ich wegen sowas überhaupt ne offizielle Anzeige gestellt habe. Ich hab irgendwie erst jetzt die Kraft und Bestärkung dafür, was traurig genug ist. Aber, es ist ein Anfang. Ab jetzt, .. regulär melden. Wenn’s krass wird, gibt’s ne Anzeige. Ganz einfach.
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Man ist doch so schon "in seiner Rolle" unsicher genug, gerade zu Beginn
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Weil so etwas gesagt wird - das wird es ja schon. Aber daß wird es, mit Verlaub, doch eher von den einfach gestrickten. Ich finde es ziemlich unpassend, alles gleich wieder in solche Kategorien zu packen. Nach dem Motto, du bist nur ein richtiger Dom, SUB, was auch immer, wenn du so und so bist. Ist doch Quatsch! Soll man denn auch noch hier "gut" sein? Ich bin doch hier, weil ich mich zusammen mit einem anderen Menschen erforschen möchte. Fantasien, Gelüste,... Frei und so wie einem zumute ist. Sich zeigen, offen sein und austauschen. Da möchte man doch gerade niemanden, der einem sagt, wie man sein soll...
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Ich bin auch der Meinung, dass es überhaupt keine Rolle spielt welche Neigung wir haben. Wir alle haben es verdient, fair behandelt zu werden. Der Punkt es zu melden wäre für mich dann erreicht, wenn ich über eine Reaktion/ Nachricht nicht einfach hinweglesen kann, sondern mich die Beleidigung/ Bedrohung/ Belästigung weiter beschäftigt, wenn diese eben nachwirkt. Dann würde ich dies melden.
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Weil so etwas, wie von DominantesHerz zum Beispiel, gesagt wird. Doms müssen alles an sich abprallen lassen. Natürlich weine ich mich jetzt auch nicht in den Schlaf, weil mir irgendein Lappen geschrieben hat, dass ich eine *** *** bin, aber bedeutet das dann, dass er sich benehmen kann wie eine offene Hose? Und da auch der gemeinschaftliche Gedanke: Bei der nächsten verletzt so eine Aussage vielleicht wirklich und nervt nicht nur.
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Bestanden-hab ich schon oft-immer nicht-bin ja keine KI
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Na klar-lass es uns Teilen.
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Machen wir Fetisch.de gemeinsam besser!
Mondgöttin antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
Mein Briefkasten geht auch nicht. -
Machen wir Fetisch.de gemeinsam besser!
Verdana-42 antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
Leider kann ich derzeit überhaupt nicht auf meinen Posteingang zugreifen. Zudem ist dies heute bereits mehrfach vorgekommen. -
Kinky lieder
Saturn1001 antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
Deine Lakaien - Laß mich Fetish - Something Deeper Grausame Töchter - Atme mich -
Kinky lieder
HalberMensch antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
Nine Inch Nails - discipline -
Was reizt euch an dominaten Frauen?
biDWTzofe antwortete auf das Thema von Gelöschtes Profil in Femdom und männliche Unterwerfung
Mich reizt an dominanten Frauen, dass sie komplett über meinen Körper verfügen, wie es ihnen beliebt. Wenn sie dazu noch in der Lage sind, meinen Willen zu umgehen - nicht brechen - sodass ich Dinge gern tue, für die ich mich eigentlich sehr schämen würde, wenn sie die Grenzen meiner Tabus ausreizt und mich über diese Grenzen bringt, dann ist eine Frau für mich wirklich dominant. Es geht eigentlich auch ohne Peitsche, Striemen usw., wenn meine Neigungen richtig gefördert werden und mein Wille ihr zu dienen und zu gefallen dazu genutzt wird, mich zu demütigen und so zu führen, dass ich freiwillig meine eigenen Grenzen überschreite. Die richtige Mischung aus Härte, Bestimmtheit und Zärtlichkeit macht es aus! Dann ist eine Frau für mich dominant! -
Die Fragen können wir uns stellen. Oder aber, welchen Anspruch wir an uns selbst und den Umgang mit uns haben. Es gibt keinen allg Maßstab; was „erträglich“ ist. So wie es keinen allg Maßstab gibt, worüber wir wie doll traurig sein dürfen und/oder wie sehr uns ein Erlebnis prägen darf. Die Empfehlung etwas „einfach“ zu ignorieren und hinzunehmen (weil man sonst zu schwach ist), schützt nur lediglich die, die keine Verantwortung für ihr Handeln tragen möchten und damit Teil des Problems sind. Passend zur Wiesn fallen mir da wieder die Tipps für Frauen ein, wie sie sich verhalten und kleiden sollen, statt Männern zu untersagen, sich übergriffig zu verhalten. (Ja nicht alle, ja nicht nur Frauen)
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darkRose2 antwortete auf das Thema von brazuca in Kink Akademie
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Als Mann das eigene Sperma lecken und schlucken müssen...
biDWTzofe antwortete auf das Thema von Gelöschtes Profil in Femdom und männliche Unterwerfung
Warum nicht? Wenn ich mich selbst befriedige, schlucke ich es sehr oft. Für mich wäre interessant 2 Stunden lang auf einer Bühne vor ca. 200 Zuschauern Schwänze blasen und aussaugen zu müssen. Könnte mir auch vorstellen, bei Pornodrehs (Gangbang etc.) als Sissy-Flufferin (Anbläserin) mit einem vibrierenden Plug im Arsch kostenlos auszuhelfen. -
Kinky lieder
Angron666 antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
Ost+Front ich liebe es, liebeslied, gang bang, Porto dio, bitte schlag mich Fiesta de sexo, fick dich 1&1 metaphorisch maybe. Centhron cunt, Dominator de sade Agonoize slave to the needle love is pain koprolalie -
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HalberMensch antwortete auf das Thema von DreamGirlYuki in Online Munch und BDSM Stammtisch
Boy Harsher - Pain -
Weil andere keine Arbeit haben sollen, sollen wir nichts melden was respekos übergriffig, hasse erfüllt, beleidigend und unnötig ist? Okay.... Und wie wird es dann besser?
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Ich finde etwas Respekt schlichtweg nötig. Und zwar überall im Leben. Aber wieso kommst du darauf, das SUB und DOM da unterschiedlich viel aushalten sollten/müssten?
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Viele Subs haben eine schlechte Erwartung vorher gehabt ?
Alexiel_Mistress antwortete auf das Thema von DomAnony01 in BDSM Forum
Quelle Euronews Health news Das Stockholm-Syndrom: reales Phänomen oder frauenfeindlicher Mythos? Stockholm-Syndrom nach 50 Jahren: Psychiater sagen, es ist nicht real Zuerst veröffentlicht am 23/08/2023 - 16:14 MESZ•Zuletzt aktualisiert 16:19 Schwedische Psychiater bezeichnen das berüchtigte Stockholm-Syndrom inzwischen als "konstruiertes Konzept", mit dem vom Versagen des Staates abgelenkt werden sollte. Auf Kosten der weiblichen Geiseln. Ein dramatischer Vorfall machte die Welt vor 50 Jahren um einen Begriff reicher: das sogenannte Stockholm-Syndrom. Jan-Erik Olsson, ein Sträfling mit dem Spitznamen "Janne", nahm am 23. August 1973 vier Bankangestellte in einem Banktresor im Zentrum Stockholms als Geiseln und löste damit eine sechstägige Staatskrise aus. "Wir dachten, dass es sich um eine ganz normale Geiselnahme handeln würde, wie sie damals bei Flugzeugen vorkam, und dass sie einen Tag und eine Nacht dauern würde, aber wir hätten nie gedacht, dass sie so lange dauern würde! Wir mussten durchhalten. Es war aufregend, das ist sicher", sagte Bertil Ericsson, 73, ehemaliger Fotograf bei Schwedens größter Nachrichtenagentur TT. Er berichtete über die Geiselnahme in der Kreditbank im Zentrum der schwedischen Hauptstadt. Das Gebäude war tagelang umzingelt von Polizei und Journalisten. "Wir fanden es ein wenig bizarr, dass sie sich in die Räuber verliebt haben sollte", fügte Ericsson hinzu und bezog sich dabei auf den Zustand, der inzwischen als Stockholm-Syndrom bekannt geworden ist. Der Begriff wurde erstmals von dem Psychiater Nils Bejerot geprägt, der im Jahr 1973 vor Gericht aussagte. Seine Aufgabe war es, das Verhalten der Angeklagten und der Geiseln zu analysieren. Ein halbes Jahrhundert später bezeichnen Psychiater und andere Experten das Konzept nun als Irrglauben. Ein erfundenes Konzept "Nichts deutet darauf hin, dass die Geiseln tatsächlich psychiatrisch gestört waren oder dass sie ein Syndrom entwickelt hätten. Das Stockholm-Syndrom war eine Erfindung, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass diese Frauen in dieser Situation rational gehandelt haben", so Cecilia Ase, Professorin für Gender Studies an der Universität Stockholm. Ase sagt, die Aussagen der weiblichen Geiseln seien von den Behörden "in einer sehr sexualisierten Dimension" interpretiert worden. Das Stockholm-Syndrom sei ein "konstruiertes Konzept", mit dem erklärt werden solle, wie sich Geiseln verhalten, wenn Behörden und Staaten sie nicht schützen. Ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte. Kristin Enmark Überlebende Geisel Christoffer Rahm, Psychiater am schwedischen Karolinska-Institut und Autor des wissenschaftlichen Artikels "Stockholm-Syndrom: Psychiatrische Diagnose oder urbaner Mythos?" stimmt zu, dass das Stockholm-Syndrom "keine psychiatrische Diagnose" sei. Rahm sieht das Verhalten der Geiseln als einen "Verteidigungsmechanismus, der dem Opfer hilft", mit einer traumatischen Situation fertig zu werden, was auch bei häuslicher Gewalt oder anderen Missbrauchssituationen häufig vorkomme. In ihrem Buch über die Kreditbank-Belagerung erklärte Kristin Enmark, eine der Geiseln, dass es mit Blick auf die Täter von ihrer Seite aus "keine Liebe oder körperliche Anziehung" gegeben habe. Sie habe lediglich versucht zu überleben. "Es war, als hätten sie im Voraus entschieden, wie die Dinge gewesen sind. Aber ich war nicht verliebt. Ich war eine 23-jährige Frau, die sechs schreckliche Tage in einem Banktresor überlebt hatte", sagte sie 2015 in einem Interview mit der schwedischen Zeitung Aftonbladet. Enmark hatte später eine Liebesbeziehung mit Clark Olofsson, einem berüchtigten Bankräuber, der sich während des Geiseldramas zu Janne in den Tresorraum gesellt hatte. Zuvor war seine Freilassung mit der Polizei ausgehandelt worden. "Es gab keine Liebe oder körperliche Anziehung von meiner Seite aus. Er [Olofsson] war meine Überlebenschance, und er beschützte mich vor Janne", berichtet sie in ihren 2020 erschienenen Memoiren "Jag blev Stockholmssyndromet" ("Ich wurde zum Stockholm-Syndrom"). Steht schon auf Seite 2 aber hey... Du hast recht und ich meine Ruhe vor Leuten die lieber falsche Infos verbreiten -
Warum werden die Profile nicht durchgelesen?
Nyalarthotep antwortete auf das Thema von Wuppertal36944 in Online Munch und BDSM Stammtisch
Liest man auch öfter in den (meist weiblichen) Profilen. In den Kommentaren: "Dein Profil ist mega symphatisch" Profil: Kein Bild, kein Text lediglich ein paar Basisangaben. 🫠







