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  1. In der letzten Stunde
  2. Kein Bashing, einfach ehrliche Gedanken dazu: im Grunde bist du noch sehr jung und hast vermutlich noch zwei Drittel deines Lebens vor dir. Wir können als Menschen sehr froh sein, dass wir im Kindesalter anders gehandelt aber als heute, denn dann könnten die wenigstens von uns laufen, wenn wir uns nach ein paar mal hinfallen dafür entschieden hätten, das Laufenlernen aufzugeben, da das ja scheinbar nichts für dich ist. Wir gestalten alle unsere eigene Realität und auch Identität, und dass du Single bist bringt dir auch das Potenzial, dich auf dich selbst konzentrieren zu können, dich selbst kennenzulernen und zu entwickeln, denn dein Fokus gehört aktuell allein dir. Introvertiertheit ist kein Grund dafür Single zu sein, denn das wären alle Intros Single. Es kann ein Geschenk sein, da diese andere Eigenschaften und Stärken mit sich bringen als andere, die uns aber nichts nützen, wenn wir uns auf die vermeintlich negativen konzentrieren. Auch wenn Beziehungseefahrung fehlt, kannst du Selbst-Bewusstsein entwickeln/mitbringen. Dir deiner selbst bewusst sein, mit Schwächen und Stärken und hier kann es auch von Vorteil sein, gelernt zu haben mit sich selbst sein zu können. Frieden mit sich zu haben. Jemanden der schon immer und ständig in Beziehung ist, fehlt das mitunter, da er sich selbst nur an der Seite von jemanden erfahren hat. Du wählst die Perspektive - hast du aufgegeben (übrigens sind 2 Date im Jahr immer hin 2 Dates im Jahr) oder nutzt du die Zeit für dich selbst. Nutzen wir Beziehungen um nicht allein zu sein oder ist der andere so ein toller (Platzfürweiteres) Mensch, dass man mit dem gern durchs Leben gehen würde.
  3. Ich bin natürlich kein Mann und kann auch nur aus meinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen zurückgreifen. Ich denke nicht, dass bspw. GenZ das Problem ist. Mein Sohn (18) ist in einer Beziehung und sehr geduldig und warmherzig mit seinem Partner. (Nur als kleines Bsp.) Ich sehe das Problem eher in unserer Generation (Babyboomer und X). Ich lerne, wenn überhaupt, "Leasingrückläufer" kennen, in meinem Alter +/-, die natürlich alle schon von Erfahrungen und vergangenen Beziehungen geprägt sind. Diese Erfahrungen waren nur selten gut, sonst wären sie ja nicht Single. Die sind wirklich meist emotional verkümmert und es ist kein rankommen. Sie wollen alle "erstmal" nur Spaß. Und plötzlich ist man 40, 50, 60... und dann? Das kann es doch nicht gewesen sein? Jeder fristet allein sein Dasein? Das soll schön sein? Ich denke, es ist fehlende Kompromissbereitschaft und die allgemeine Einstellung. Selbstbestimmte Einsamkeit ist auch Einsamkeit. Gefühle sind quasi auch wie Muskeln. Was nicht "trainiert" und benutzt wird, verkümmert. Traurig!
  4. Hey ckazz, nur eine Reflexionsfrage... ...irgenwie liest sich Deine Beschreibung als ob das Hauptproblem die ländliche Umgebung in Baden Württemberg ist. Und könnte das nicht tatsächlich ein großer Gamechanger sein, an einem Ort zu leben wo Du mit mehr anderen Menschen zusammen kommen musst, weil die sozialen Interaktionen in der Stadt nicht so vermeidbar sind? Ich nehme aber an das der Umzug aufs Land einen Hintergrund in Deiner Vaterrolle hat und deshalb nicht so leicht veränderbar ist. Tatsächlich scheint mir das loneliness Thema für männlich gelesene heterosexuelle Personen tatsächlich auch durch ein Missmatch der statistischen Gruppengrößen (sub m/dom w)zu liegen. Vor allem wenn Du die Neigung in eine Partnerschaft integrieren möchtest.
  5. Ich bin bewusst 'einsam'. Mein Rückzug ist eine klare Entscheidung die aus einer Entwicklung entstanden ist, die sich aus der Erschöpfung und Depression entwickelt hat. Menschen sind anstrengend und Beziehung bedeutet vielfach Arbeit. Stand heute, bin ich lieber allein als das ich irgendwelchen Anforderungen gerecht werden will. Ich denke aber auch, daß das Phänomen durchaus ein grundlegendes Problem der Identifikation von Männern ist. Patriarchale Erziehung kollidiert mit der Emanzipation von Frauen. Eine Identitäskrise. Mann muss performen, führen, Erfolg haben und die Fassade muss glänzen. Dagegen stehen Forderungen wie, Schwäche zulassen, Emotional erreichbar sein und so weiter. Das ist ein Spagat, der mehr als eine Herausforderung sein kann. Kommunikation ist für viele ein schwieriges Thema. Sich mit eigenen Unzulänglichkeiten zu beschäftigen, die eigene Fehlbarkeit anzuerkennen und ein Mangel, über Gefühle zu sprechen, das treibt in die Isolation. Der einsame Wolf, der Macher, der am Ende doch nur sich selbst hat, sich genügen muss. Man kann es sich auch schön reden und sich über seinen Bodycounz definieren. Aber bedeutet es nicht auch, daß man Beziehungsunfähig ist, man emotional verkümmert ist? Das was wir nicht gelernt haben, uns mit uns selber zu beschäftigen, tief ins eigene Ich zu blicken und zu reflektieren, das führt zu Einsamkeit.
  6. Sehr gute Ausrüstung und Einstellung
  7. Seile, Strapon-Gurte mit Dildos, Augenbinden, Gerten und Paddle, Vibratoren, Kerzen und Kleidungsstücke wie Korsagen Alles andere wie Klemmen, Plugs, Dilatoren, KG/PK, Knebel müssen die Subs besorgen - aber auch Seile und Dildos - die Sachen bleiben dann bei den Subs und gehören ihnen. Und wenn man tiefer einsteigt sollte nach und nach alles was man regelmäßig verwendet auf Subs Toys umgestellt werden, es ist hygienischer, persönlicher.
  8. Natürlich kein Thema Helfe immer gerne wenn ich kann
  9. Auf die Entwicklung bin ich im Übrigen recht gespannt, was aus der „Generation“ wird, die vermeintlich keine Beziehungen mehr eingeht und dafür immer wieder neue Bezeichnungen findet, um das fehlende Commitment / Beziehungsunfähigkeit zu legitimieren. Nicht im Sinn von früher war alles besser, mit Sicherheit nicht, denn um sich einsam zu fühlen, bedarf es keinem Singledasein.
  10. Danke dir!
  11. Danke für deine ehrliche Antwort
  12. Ja, das ist akzeptabel. Ich gebe Strümpfe am Straps vor. Oben entweder barbusig oder transparenter BH. Bei Servier-Aufgaben (Gäste bedienen) natürlich kleine Schürze mit großer Schleife
  13. Für mich schon. Das liegt aber auch an den Umständen. Ich bin für mein Kind (Ex hat sich getrennt und ist weggezogen) nach Baden Württemberg auf's Dorf gezogen und hier habe ich nie richtig Anschluss gefunden. Auch nicht bei männlichen Freunden. Natürlich ist man da einsam. Dazu kommt dann noch meine sehr introvertierte Natur. Habe es zwar mit Stammtischen probiert aber hier in der näheren Umgebung nichts gefunden wo ich mich wohl fühle. Und obwohl Online so ziemlich der einzige Ort ist wo ich mit Frauen Kontakt aufnehme, ist es trotzdem nicht einfach. Oftmals hat man das Gefühl, egal ob man sich ausgiebig vorstellt, offene Fragen stellt oder doch mach "Hi wie geht's?", man erwischt fast immer die falsche Art des Anschreibens. Naja und wenn man dann noch auf dominante Frauen steht, hat man den Jackpot in Sachen Einsamkeit gezogen. (Lustigerweise habe ich regelmäßig Subs als Profilbesucher)
  14. Ich verstehe es halt nicht. Genau die Jammerer im Postfach machen es aber auch sehr schwer, sie zu mögen. Nicht nur wegen dem Gejammer, sondern wie sie mit Frauen umgehen, sie fetischisieren und oft geht das mit einer Anspruchshaltung einher die sie gegenüber weiblicher Aufmerksamkeit und Zuwendung tragen. Keine angenehmen Zeitgenossen die man in seinem Leben haben will, weil sie so eine Bereicherung wären - und Mitleid ist kein guter Grund sich auf jemanden einzulassen. Vor allem nicht auf Leute die sich total misogyn verhalten.
  15. Ich bin davon betroffen. Ich bin, besonders am Anfang mit neuen Leuten, eher introvertiert und schüchtern. Das macht es auch sehr schwierig jemanden kennen zu lernen. Dazu habe ich wohl irgendwie etwas an mir das mich nie der gute oder beste Freund sein lässt. Ich bin 26 und seit mittlerweile 8 Jahren Single mit Maximal 2 Dates in einem Jahr. Ich habe auch das Gefühl dass von Frauen die jemanden in meinem Alter Daten/ Suchen eine gewisse Reife beziehungsweise ein gewisser Erfahrungsschatz erwartet wird, welchen ich aber durch meinen Mangel an Beziehungen und das lange Single sein einfach nicht haben kann. Mittlerweile habe ich es aber ehrlicherweise auch ziemlich aufgegeben und versuche jetzt einfach mich damit abzufinden beziehungsweise es zu akzeptieren. Weiß nicht in wie weit das jetzt hilft aber ich hoffe es.
  16. Sehr viele Analplay Sachen, Plugs in verschiedenen größen, unter anderen Lovense Hush und Edge, Analhaken, Plugs die ihre größe verändern als aufpumpbar oder die sich nach dem einführen wieder entfalten, Reizstrom ... etc
  17. Du hast „Hunger“ als Gefühl komplett vergessen! Ich gehe jetzt frühstücken.
  18. Wow. Schade das es nicht genutzt wird
  19. Dankeschön, dass alle willkommen sind, denn es ist ein Thema was alle Menschen betrifft. 😊
  20. Zu viel. Diverse Peniskäfige, Didlos (zuletzt einen 30cm Dildo), kleine Plugs, einen Tunnelplug, Dialqtoren, ein kleines E Stim Gerät, Dialatoren und das neuste und größte ist meine Lovesense Fickmachine
  21. Viele Männer jammern nur weil sie, im Gegensatz zu früher etwas mehr entwickeln müssen als ein Hobby, einen Job und eine Leidenschaft für Mansplaining. Erscheckenderweise sollten sie sich plötzlich als Persönlichkeiten entwickeln😳 Und kommunizieren lernen ohne nur zu senden, sondern sogar zuhören und (kaum zu glauben) das gehörte bedenken. Sie müssten vielleicht sogar mehr als ein bis zwei unterschiedliche Gefühle wahrnehmen und benennen können. Wut und Geilheit allein reichen wohl nicht mehr.😉 Und wie Männer so sind, stellen sie sich nicht etwa der Aufgabe, sondern brüllen ihre potentiellen Partner*innen an, die müssten sich verändern oder hocken jammernd in den Instakommentarspalten (oder hier...das finden wir gleich raus;-)
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