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  1. In der letzten Stunde
  2. Um mich kurz zu fassen. Wer so ein Schwachsinn behauptet, dass man unter einer Alkoholvergiftung führungsfähig wäre. Der behauptet einfach nur dummes Zeug. Darunter kann man sich noch nicht mal mehr um sich selbst kümmern und ist alles andere als zurechnungsfähigkeit. Einfach nur dumm so ein Schwachsinn zu behaupten. So zurück zur Hochzeit 🥳
  3. Ist auch frech.
  4. Da kommen ja teilweise mehrere Themen zusammen. Das Eine ist ja, wie man dauerhaft bdsm macht. Insbesondere da sollte Sub schon ein wenig reflektieren können, was ihr da noch gut tut. Mir wurde auch schon oft gesagt, auch real auf Stammtischen, dass ich nicht einfach sagen kann: "ist egal, kannst mich jederzeit zwingen..." unabhängig des Befindens. Ich meine jetzt mental und nicht dass der andere auf Krankheiten usw. Rücksicht nimmt. Den sogenannten "Absturz" wollen wir jetzt sicher nicht, aber nehmen den inzwischen in Kauf. Anders geht es nicht. Das sagt mein Herr selbst, denn ein Problem damit mich zu zwingen, hat er nun nicht. Wüsste aber selbst manchmal nicht, bis wohin das noch "gut" ist. Ich komme dann aber auch damit zurecht. Dauerhaft brauche ich schon Wertschätzung. Und nicht jemanden Aussaugen, bis die Person dann Nichts mehr ist und kann. Ich wälze zum Beispiel überhaupt keine Verantwortung ab. Ich will ja bdsm machen. Ich ziehe halt nur keine Grenzen, ich "kann" auch nicht immer so Mitwirken, wie es sich einige vielleicht vorstellen. Ein Beispiel aktuell: irgendwas bei mir im Ellenbogen tut schon seit ca 3 Wochen weh. Das sage ich meinem Herrn allerdings so nicht unbedingt. Bei Beugebewegungen, extrem schmerzhaft ist es allerdings, wenn ich schwere Sachen hebe. Das ist zack, ein Schmerzimpuls, der nicht schön ist. Somit war das dann gestern in einer bestimmten gefesselten Position zu schlafen auch extrem übel. Bis ist dann irgendwie morgens um 6 nicht mehr konnte. Mein Herr hat dann nur gefragt, ob das an der Fesselung liegen würde oder "allgemein" was weh tut... Ich habe nur geantwortet: allgemein... Aber es geht schon... Ging ja dann doch nicht, also hat er die Sachen entfernt. Ich meinte erst jetzt, dass ich da in meinem Ellenbogen offenbar schon länger irgendwie was habe. Ob das ne Entzündung ist oder so, keine Ahnung... Dennoch dreht er mir den Arm auf den Rücken, dennoch machen wir bdsm! Ich bin da so: wird schon wieder besser werden... Ich zeige da nicht zwangsläufig alles an, außer es geht dann wirklich gar nicht mehr!
  5. Ich sehe es schon als meine Verantwortung mich um diverse Sachen zu kümmern. Aber ist halt irgendwie Frech wenn das so vorausgesetzt wird . An Ende können psychische Erkrankungen etc vorliegen etc und diese Verantwortung dann auf den dominanten Part mit dieser Selbstverständlichkeit ab zu wälzen ist schwierig. Auch der Subpart hat eine Mitwirkung
  6. Ehm...ja... (Ambivalenz ist wichtig, den Cage wollen und gleichzeitig doch nicht...ist wichtig als Ausgangslage) Wenn ich Reize und er will aber nicht kann... Der erste Orgasmus im Cage ist auch ein Erlebnis... Die Freude wenn man ihn dann mal raus holt... Und die Verschiebung des Universums, wenn der Penis mal nicht die Sonne ist. . Das ist was mir so auf die schnelle in den Sinn kommt...
  7. Weil ich meine Real Erfahrung zu 100% genieße .. darüber muss ich nicht schreiben 😈
  8. Zwischen der Fantasie und dem Weg ohne Wiederkehr zu dieser Neigung...wurde bisher nicht unterschieden...da es im EP um das Endstadium geht. . Mit dieser Möchtegern Hilfe, stößt man alle betroffenen weg von dringend benötigter Hilfe...man macht sie durch stigmatisierung auch noch mundtot... Du solltest echt mehr über die dunkle Triade lernen, bevor du Antihilfe weiterhin praktizierst. . Der alte Krüger Effekt sollte eigentlich ein Begriff sein...aber manchmal wird Hilfe von außen benötigt. . Ich habe meine Erlebnisse und die bitterlich ertragene Hilfe hier im Forum, mit meinem Therapeuten besprochen und er meinte... Betroffene sind oft in ihrer eigenen Bubble und daher nicht in der Lage anderen betroffenen zu helfen. Da sie eigentlich selbst in Therapie seien sollten verstehe er nicht wieso dies nicht bekannt ist, dass wird einem am Anfang der Therapie als Warnhinweise mitgegeben. Daher halte ich mich mit Hilfe in Bereichen wo ich nicht unzählige Blickrichtungen kenne deutlich zurück.
  9. Mit der Definition des sog. Dom Space ist es im BDSM, wie bei manch anderen Begrifflichkeiten auch, ja so ne Sache. Während Google KI dazu meint, dass "Dom space (oder Dominant Space) (..) im BDSM-Kontext den psychischen Zustand, den ein Dominant (Dom) während einer Session einnimmt, bezeichnet. Im Gegensatz zum "Subspace" (einem tranceartigen, gefügigen Zustand des Submissiven) handelt es sich dabei um einen hyperfokussierten, autoritären und extrem achtsamen Bewusstseinszustand." (aus Google KI), meint Peitschenbär "Der Domspace wird oft als tranceähnlicher Zustand beschrieben, in dem der Dominante ein intensives Gefühl der Kontrolle und Macht über den Sub erlebt. Dieser Zustand ist geprägt von einer erhöhten Sensibilität für die Reaktionen des submissiven Partners und kann durch verschiedene physiologische und psychologische Prozesse beeinflusst werden. Domspace unterscheidet sich deutlich von Subspace, einem ähnlichen Zustand, den submissive Partner während BDSM-Aktivitäten erleben, bei dem jedoch ein Gefühl der Hingabe und Entspannung im Vordergrund steht." (aus Peitschenbär). Der Gegensatz von Trance und fokussierter Wahrnehmung (Trance bezieht sich auf das Innenleben des Dom, fokussierte Wahrnehmung auf das Aussen der sub) wird nicht erklärt. Daher beschreibt ANOESES neutraler: "Der Domspace ist im Wesentlichen ein mentaler Zustand , der es dem dominanten Partner ermöglicht, seine Rolle voll und ganz auszufüllen. Es ist ein Zustand, in dem er sich mächtig, autoritär und auf die Bedürfnisse seines submissiven Partners eingestellt fühlt. Dieser Zustand kann von Person zu Person und von Situation zu Situation stark variieren. Für manche ist es ein starkes, fast euphorisches Gefühl der Kontrolle, während es für andere darum geht, tief in ihre Rolle einzutauchen und die Dynamik mit ihrem submissiven Partner wahrzunehmen. In diesem Kontext könnte der Dominante Folgendes empfinden: Gesteigerte Konzentration : Sie sind vollkommen auf ihren Submissiven, die Szene und den Machtaustausch konzentriert. Selbstvertrauen: Ihre Handlungen und Entscheidungen zeugen von einem starken Gefühl der Kompetenz und Sicherheit. Emotionale Verbindung : Domspace geht oft mit einem tiefen Gefühl der Verbundenheit zum Submissiven einher, da die Dynamik auf Vertrauen und Verständnis beruht."(aus: ANOESES) Vielleicht wäre es ja sinnvoll erst einmal zu klären, was Dom Space genau sein soll, ehe man feststellt, ob man es erlebt hat?! Bis dahin konzentriere ich mich auf meinen "Blow Space" dank einer sehr geübten, genialen SUB. 🤣🤣 Dabei bin ich mir einer Trance zumindest sicher. 👌
  10. Heute
  11. Warum nur Geschichten warum nicht real testen und dann darüber schreiben ✍
  12. Wie oft hast du kontrolliert eine Alkoholvergiftung provoziert um kognitive Fähigkeiten zu testen? Und den Zusammenhang zwischen der maximal möglichen Willenskraft und der Genetischen Veranlagung...möchte ich hier nicht diskutieren um einer bestimmten Gruppe keinen Nährboden zu liefern. . Es ist immer faszinierend wie viele sich in einem Bereich auskennen der eigentlich ein Tabu ist und nicht an vielen offiziellen Stellen Anwendung findet!?!
  13. Also für seine eigenen Grenzen einstehen. Verantwortung über diese zu übernehmen von Sub ist auch für dich ein wichtiger Punkt.
  14. Ist ähnlich wie sub space. Dom kann sich ebenfalls komplett fallen lassen. In dem Moment versinken. Einfach hier sein. In extase sein.
  15. Hier hat außer dir keiner davon geschrieben (unterstellt)...es zu suchen oder es ausnutzen zu wollen... Es geht viel mehr darum der letzte Rettungsanker zu sein, was mehr eine Last als Vergnügen ist...und als Führungsperson kann man viel tiefer wirken als andere. Ich habe dies Positiv genutzt und so geholfen, aber nicht viele haben dieses Helfer Syndrom und können auch noch führen wenn nötig. Wirklich nach suchen, dass mache ich auch nicht ... Echten Spaß erkenne ich sehr wohl. Daher kann ich die direkte Einstufung als "RED-Flag"von jemandem der sich extra so etwas sucht nachvollziehen...aber es gibt auch wenige Ausnahmen. Wenn es BDSM bleibt OK aber meist wandert es in eine andere Richtung... . (Pathologisches BDSM gibt es nicht, da es dann kein BDSM mehr ist)
  16. Mich würde interessieren, was euch als dominante Frauen an der Keuschhaltung eures Subs mittels Peniskäfig besonders reizt oder befriedigt. Welche Gefühle, Dynamiken oder Machtaspekte erlebt ihr dabei, und welche Rolle spielt diese Form der Kontrolle in eurem Verständnis von Dominanz und Beziehungsgestaltung?
  17. Ich habe noch jede Menge Geschichten auf Lager … es kommt auf jeden Fall noch etwas …
  18. Klingt sehr vernünftig, schon allein weil es den meisten überhaupt keinen Spaß bereitet sich um alles zu kümmern... Ist halt eine Randerscheinung im BDSM und wird meist außerhalb von BDSM ausgenutzt.
  19. Dom Space

    Ein für mich essenzieller Punkt um in diesen Zustand zu kommen, ist (wie von dir bereits erwähnt) Vertrauen in die Sub. Insbesondere darin, dass sie klar kommuniziert bzw. zu verstehen gibt, falls eine Linie droht überschritten zu werden, oder auch das Safeword benutzt. Natürlich bin ich währenddessen sehr aufmerksam und achte darauf, ob sie so in ihrem Subspace ist, dass sie evtl. nicht mehr in der Lage ist, dies selber mitzuteilen. Wenn vorher klar über Vorlieben und Grenzen gesprochen wurde, ich also genau weiß was ich machen kann (oder nicht), gibt dies schon einen sehr guten Rahmen, in dem ich sicher meine dominante Seite ausleben kann. Wenn ich dazu noch weiß, mich darauf verlassen zu können, dass sie bei möglichen Situationen mitteilt dass etwas nicht stimmt, kann ich persönlich voll in den Dom Space gehen und die Situation voll spüren und genießen.
  20. jack@jackXjacqueline: Ja, auch jene in dominanter Position haben ihren Space. Wobei ich beide, Dom- und Subspace, nicht für miteinander vergleichbar halte. Der Subspace ähnelt ja mehr oder weniger einer Trance, während der Domspace, zumindest bei mir, ein Zustand höchster Konzentration und Fokussierung ist. Extase trifft das nur sehr bedingt. Erwartungen an mein submissives Gegenüber (und dementsprechend meine Sklavin) kann ich diesbezüglich kaum stellen, vor allem, wenn sie währenddessen selbst in ihren Space gelangt. Ich bin immer der, dem vertraut werden muss, der die Kontrolle hat und damit am Ende die Verantwortung trägt. Ich muss mir hier vielmehr selbst vertrauen. In intensiven Auseinandersetzungen geht es für mich darum, die hohe Fokussierung zuzulassen und mich gleichzeitig aber nicht darin zu verlieren. Wie ein Hintergrunddienst in einem Computerprogramm, oder ein Watchdog in der Elektrotechnik, bewahre ich mir dazu einen Rest an halbbewusster Aufmerksamkeit, die dazu nötig ist, um Gefahren oder andere Anomalien zu erkennen um bei Bedarf darauf angemessen reagieren zu können. Im Gegensatz zum Subspace ist für mich damit ein Herausgerissenwerden bei Problemen dann auch weniger dramatisch. Das erfordert aber eine gewisse Disziplin, vor allem weil ich die These vertrete, dass ein Sadist sich auch immer selbst einhegen muss um nicht ungewollt Grenzen zu überschreiten, weder seine eigenen noch die von denjenigem in der submissiven Position. Der Submissive kann da aus meiner Sicht wenig beitragen, abgesehen davon, dass er mir glaubhaft versichert, dass er bei klarem Verstand, wenn er noch dazu in der Lage ist, mir einen nötigen Abbruch kommunizieren wird. Im Zweifelsfall, wenn es schnell gehen muss, per Safeword oder entsprechender Geste, was nach unserer Handhabung einem Notausschalter gleichkommt, da wir in Sessions, in denen alles normal verläuft, nicht auf entsprechende angewiesen sind.
  21. Bin Sub und braucht es Subspace und Domspace wie sieht das aus jhatte es denk ich nie aber trotzdem extrem schöne Bdsm erfahrung sogar allein ein sehr positiven sub drop gehabt
  22. Du weißt schon was Dummheit bedeutet? Das Wort Dummheit bezeichnet laut Duden primär einen Mangel an Intelligenz, Urteilskraft oder Verständnis sowie eine unkluge, törichte Handlung. Quelle: Wikipedia
  23. So ich bin aber jetzt auf einer Hochzeit. Viel Spaß noch 😁
  24. Wie immer sehr schön geschrieben. Bei dir kann ich das immer richtig fühlen.
  25. Es kann viele Gründe geben weitere Teile dieser Story nicht zu veröffentlichen. Das sie bei mir nicht Anklang gefunden hat gehört nicht dazu 🤩. Auch das Potential und in welche Richtung sich das weiterentwicken könnte gehören nicht dazu. Jedoch würde ich es mir nicht anmassen hier Forderungen zu stellen. Deshalb hoffe ich dass es Ihnen auch eine so grosse Freude macht weiterzuschreiben und zu veröffentlichen wie es mir Freude machen würde weiterzulesen 🥰 Hoffnungsvoll VeeTee
  26. Ich benenne es nicht unbedingt als "auf Händen tragen", wobei das auch nicht ausgeschlossen wäre, aber ich bin schon sehr vernarrt in meine Subs und das zeige ich ihnen auch und ich finde nicht, dass es meiner Dominanz einen Abbruch tut. Ich hätte sonst auch kein Interesse an ihnen. Es geht schon sehr in Richtigung "Mutual Obsession", ich werde verehrt und anders herum sind sie für mich ganz besondere Kostbarkeiten, Musen, Lieblingsdinge. Sie dürfen sich gerne wie Prinzessinnen fühlen, ich bin die Königin. Wichtig für meine Art zu dominieren ist ja nur, dass ich sie vereinnahme und ganz in meiner Hand habe, dass sie mir verfallen sind. Davon verschwindet nichts wenn ich das tue. Das ist eine sehr nahe und distanzlose Form der D/s-Dynamik und hat dann sogar wie ich finde noch mehr Schlagkraft. Eben weil man sich so nah ist, weil das so intim ist. Und ich erniedrige gerne stark. Erniedrigung ist für mich etwas unglaublich Intimes und dafür muss man sich für mich sehr nah sein, ich muss die Person sehr schätzen. Und das habe ich extra Genderneutral geschrieben, weil es meine Art nicht beeinflusst, welches Geschlecht meine Subs haben und sie alle haben es sehr gerne so angenommen. Wobei man natürlich beim Kennenlernen schon sieht, ob man von der Art zusammenpasst.
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