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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich empfinde FL als sehr gut. Ist wie ein Kinky Facebook, nur mit anderen Bilderregeln und auch dem, über was geschrieben werden darf. Beide Plattformen haben ihre Vorzüge. Was ich an ihnen schätze ist ihr Community Charakter und das sie beide nicht der Matchgroup angehören. Was nicht heißt das an beiden nicht auch Verbesserungsbedarf ist.
  3. Ich finde das Thema ziemlich spannend, fühle mich aber von dem OP etwas erschlagen. 😅 Und da musste ich gerade an einen älteren News-Artikel denken, dessen Überschrift in etwa ‘Können uns nur noch die Low Performer retten?‘ lautete. Den Gedanken fand ich damals schon interessant – und irgendwie passt er für mich auch hier ganz gut. Am Ende muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er ‚performen‘ möchte. Und vielleicht auch, wodurch man für andere überhaupt sichtbar werden will: durch eine möglichst überzeugende Performance – oder durch andere Dinge, die möglicherweise weniger perfekt, dafür aber näher an der eigenen Person sind.
  4. Danke für eure zahlreichen Antworten. Und schade das es nicht geht. Ich halte den Kontaktfilter ja für Sinnvoll, gerade für die Damenwelt. Aber es bräuchte entweder: - Eine Option, das mir Profile den ich eh nicht schreiben darf, gar nicht erst angezeigt werden. - Oder: die Info ,das ich nicht schreiben darf, mir VOR dem "du brauchst eine Mitgliedschaft" angezeigt wird. Aber Danke für den "Spank" Tip, das werde ich ausprobieren.
  5. Oder Bilder bei Klamotten von Leuten ohne Modell-Figur ...
  6. 12 Kommentare hälst du für ne Kontroverse hier? Schon mal gesehen wieviele Kommentare andere Beiträge hier haben und wie da diskutiert wird? Dagegen ist das das hier doch noch sehr freundlich und höflich. Nur ein kleiner Reality check, nichts anderes.
  7. Was auch mal ein Gedanke wäre, wären Bausätze bei Toys die aus verschiedenenen Größen bestehen könnten... Bspw bei KG wäre so eine bessere Passform zu erreichen...
  8. Ich persönlich finde es fehlen vielfach Maßtabellen... denn asiatische Größen differieren tlw extrem.
  9. CBT

    Danke für eure tollen Nachrichten 🙂
  10. CBT

    Verifiziere du erstmal dein Profil !!!!
  11. CBT

    Dankeschön für eure Nachrichten 😊
  12. Neu? Ich würde sagen das ist locker schon seit einigen Jahren so, dass man ohne Mitgliedschaft kaum jemanden anschreiben kann. Aber letztendlich würde es mich nicht mal wundern wenn BEIDE Versionen gleichzeitig zutreffen: - Nur für neue Mitglieder eine Mitgliedschaft nötig - für anschreibende Frauen. - Für fast alle nötig - für Männer die Frauen anschreiben wollen. Würde mich keineswegs überraschen, wenn man die "primären Anschreiber" bevorzugt zum Bezahlen motivieren will. (Und die Frauen eher nicht so mit Zahlungsaufforderungen belästigen will, da diese ja als "Lockmittel" für die Männer wirken.)
  13. Was sind wir denn anderes als das, was wir tun/performen? Die ganzen Einheitsprofile mit Gym/Fahrstuhlselfie sind halt nicht so kompliziert gestrickt. Riesenteil der Profile und Kontaktanbahnungsversuche sind sehr ungeschickt. Die Tips diesbezüglich im Forum, was man tun könnte, um besser zu performen...Sind eigentlich Tips, an sich zu arbeiten, sich in andere hineinzufühlen, Selbstbewusstsein und sich selbst zu entdecken. Ob die das dann tun, keine Ahnung. Aber - in den Augen der Welt sind wir unsere Performance.
  14. Mehr Farben als nur pink rot lila und schwarz (selten mal blau oder grün) Größen von xs bis 6xl oder größer mehr Auswahl für Dom Kleidung gerade bei Frauen find ich es schwierig was zu finden wen man nicht aus den 3Ls oder corsage will.
  15. Heute
  16. Ich kaufe nichts in Sexshops, weder online, noch in der realen Welt. Meine Erfahrung (ich bin ü60) ist, dass ich es einfach natürlich mag und es eben so erregend finde. Nacktheit, und partielle Nacktheit spricht mich sehr an, ohne besondere Kleidung, die extra dafür hergestellt wird. Instrumente? Nein... für mich sind das Requisiten. Ich spanke hier und da gerne, aber dann mit meiner Hand und OTK. Apparate, Maschinen, Ketten, Handschellen und Co, möchte ich gar nicht. Ich möchte sie und mich, so wie wir sind, mit dem, was wir haben.
  17. Das Sexspielzeug habe ich für mich mal anders interpretiert. Da war die Idee, meine Sub auf einer Veranstaltung (O-Event, Herren im Anzug, gehobenes Ambiente) anzubieten. Konkret so, dass sie den Abend über auf einem komfortablen Holzbock fixiert wird. Verbundene Augen, Konsens zur Benutzung zuvor hergestellt. Im Laufe des Abends bedienen sich die Herren nach belieben. Ganz beiläufig wie zum Buffet zu gehen. Nicht präsentiert auf einer Bühne, kein gezielter Gangbang - auch wenn gern 20, 30 Befriedigungen in ihr stattfinden dürfen. Sie darf wortlos dienen und genießen.
  18. Ich bin jetzt zum zweiten Mal auf dieser Plattform. Ich muss sagen es ist die Größte ihrer Art. Es sind immerhin die meisten Leute anwesend. Ob man welche kennenlernen kann ist offen. Viele Frauen haben ihren Mailfilter so eingestellt, dass ich ihnen nicht schreiben kann. Das macht es nicht einfacher. Ich bin auch Veganer und freue mich über vegane Kontakte, aber auch andere. Für die Veganer*innen habe ich eine Gruppe "Vegan" aufgemacht, damit sich da vielleicht ein paar Kontakte ergeben. Sind auch schon erste Mitglieder drin. Es gibt noch eine andere Fetisch/BDSM Plattform aus Kanada glaube ich, ich weiß nicht ob es genehm ist die hier zu erwähnen. Die hat keine Dating Funktionen ist aber an sich sehr angenehm. Die anderen Plattformen, die es gibt sind meines Empfindens nach weniger gut besucht. Somit ist die Wahrscheinlichkeit seltener dort jemand zu treffen. Es sind wohl immer überall mehr Männer als Frauen anwesend. Man muss Zeit, Geduld, Investitionen und Selbstbewusstsein mitbringen, um jemand kennenzulernen. So siehts wohl aus.
  19. Das ist dann neu... Aber gut zu wissen.
  20. Dom/Dom/Sub

    Ja das wäre es
  21. Man kann genau so auf "Nachricht schreiben" klicken, da sieht man es ja ebenso. Und wenn ein Nachrichtenfilter dazwischen grätscht, direkt blockieren - so macht man das Ganze bei dem jeweiligen Profil wenigstens nur einmal und nicht immer wieder...
  22. @Tobi-Berlin vielleicht hilft dir ein kleiner Bericht aus der anderen Perspektive. Ich war lange Zeit sehr offen gegenüber Neulingen und habe auch gern mein Wissen und Können geteilt. Der Knackpunkt, 9 von 10 Neulingen die danach suchen Erfahrungen zu sammeln und sich jemanden wünschen der sie begleitet machen kurz vorher einen Rückzug. Ich nehme mir Zeit, beantworte Fragen, erkläre Dinge, Praktiken, Risiken und so weiter. Ich ermutige zum Austausch in Foren, bei Stammtischen, biete an zu ersten Veranstaltungen zu begleiten. Ich bringe also viel Zeit und Geduld mit um dann kurz vor einem ersten Treffen eine Absage zu bekommen die in der Regel lautet: "ich habe nochmal darüber nachgedacht und glaube, es ist doch nichts für mich." Selbst wenn ich ihnen anbiete sie mit zu einer Anfängerveranstaltung zu nehmen wo überhaupt noch gar nichts passieren muss und sie die Möglichkeit haben nur zu gucken und reinzuschnuppern, sagen sie stellenweise kurz vorher oder gar nicht ab. Wie gesagt, 9 von 10. Wenn das Kopfkino Realität werden könnte, ziehen sich einfach viele wieder zurück. Darum mache ich mittlerweile um Neulinge eher einen Bogen denn sie stehlen mir tatsächlich einfach nur meine Zeit. Um bestimmte Praxis-Erfahrungen zu machen, ist der Gang in ein Studio gar keine schlechte Idee. Klar, man muss dafür Geld hinlegen aber man bekommt eben genau das, Erfahrung. In guten Studios auch maßgeschneidert für einen Anfänger. Für den Austausch, wurde hier ja bereits gesagt, sind Stammtische gut und davon gibt es in Berlin ja einige. Workshops gibt es ebenfalls viele. Online ist nicht die Welt da draußen. Stammtischen heißen neue Menschen in der Regel sehr herzlich willkommen und ich habe noch keinen erlebt wo jemand Neues nicht binnen kürzester Zeit in die Gespräche eingebunden wurde.
  23. Hallo, dieser Post entspricht mir sehr. Es ist ein sehr schwieriges und mittlerweile auch tatsächlich belastenden Thema. Ich habe als dominanter Part viel Verantwortung. Wahrscheinlich weil es im BDSM darum geht, dass der Sub sich fallen lassen möchte. Ich hatte dein Profil schon einmal gesehen und dachte mir: Sie macht alles richtig, sie bleibt in ihrer Rolle, hat die richtige Kleidung, usw. Ich persönlich kann jedem nur raten, in seiner Rolle zu bleiben. Das heißt, die Performance nicht aufzugeben. Die Performance gibt Sicherheit. Die Performance erhält eine gewisse Distanz zum Sub aufrecht. Natürlich geht es hier nicht nur um die dominante Perspektive, das verstehe ich schon. Aber ich glaube, ich verstehe das Problem oder die Fragen hier aus dominanter Sicht sehr gut. Man stellt sich diese Fragen immer wieder. Ich habe die besten Erfahrungen mit Subs gemacht, wenn ich eine Performance hingelegt habe, nicht persönlich geworden bin, keine persönlichen Details erzählt habe. Man sollte sich als dominanter Part mehr aufs Zuhören konzentrieren. Diese Subs haben mir dann gesagt, dass man mir vertrauen kann, dass sie etwas spüren, das sie noch nie mit jemandem gespürt haben. Sie zeigten das auch indem sie den Kontakt nie abbrachen, usw. Mit den Subs bei denen ich persönlicher wurde, wurde es immer zur absoluten Katastrophe. Es entwickelten sich Abhängigkeiten und emotionale Verstrickungen, meine dominante Rolle bröckelte außerhalb des Schlafzimmer aber auch innerhalb des Schlafzimmers. Ich persönlich denke dass man vor allem am Anfang, über mehrere Treffen hinweg, wirklich strikt in der Performance bleiben sollte. Wie es aus submissiver Sicht aussieht, weiß ich nicht. Ich denke, sie verspüren evtl den Druck, dann beim Kennenlernen oder in BDSM Begegnungen viel Einstecken zu können und merken dann evtl dass sie das nicht können, trauen sich aber nicht ihre Performance zu verlassen. Wahrscheinlich betrifft es also beide Seiten, aber hauptsächlich denke ich, ist das ein dominantes Problem. Meine Antwort lautet: In der Performance bleiben.
  24. Einen Einblick in die Szene bekam ich ich 1998 als ich DJ und Webdesigner in dem Fetisch Club Atomage in Mönchengladbach war. 2000-2001 feierten wir eine Psytrance Party dort und ich war mit meiner damaligen Freundin in diesem und anderen Clubs in NRW zu Gast. Danach war lange ruhig. Jetzt bin ich älter geworden, weiß eher was ich sexuell will. Deswegen will ich meine dominante Art als Meister ausleben.
  25. dank für die zahlreiche Unterstützung!👍☕️
  26. Ich lese fast nur Sachbücher zu dem Thema (Diese in öffentlichen Räumen zu lesen ist ein Teil meines Kinks und macht was mit mir). Ich mag es besonders wenn die Sachbücher sehr progressiv sind, korrekte Sprache haben und zB gendern ( wenn alle in der Sprache auch mitgedacht werden, trägt das zur Veränderung der gesellschaftlichen Wahrnehmung bei). Bei Büchern zu Männlichkeit kann man* bei mir hier in der Galerie das von JJ Bola sehen, aber ich habe vor ein paar Tagen auch Kim Posster für mich entdeckt der wirklich so viel tolles zu sagen hat. Es mag jetzt einige hier geben die sich fragen was das mit Kink und Fetisch zu tun hat. Aber ich halte eure Hände wenn ich euch sage: mehr als ihr denkt. Ich denke das es wirklich wichtig ist sich mit diesen Konzepten mal auseinanderzusetzen. Geht da nicht so verschlossen ran. Es gibt auch ein Magazin welches sich mit Männlichkeit auseinandersetzt, das Boykott Magazin. Das ist Spendenfinanziert und jetzt schon in der dritten Auflage (nein, ich schreibe nicht für das Magazin, denke nur das es gut wäre wenn mehrere davon erfahren). Gelegentlich lese ich auch alte Romane in denen die Protagonistinnen Lesbisch, bi oder pan sind, am liebsten von einer Frau geschrieben, damit Sie (die Bücher) nicht so den Male gaze haben. Dark Romance lese ich gar nicht. Die halte ich aus unterschiedlichen Gründen für sehr problematisch. Zu guter Letzt: liebe Mods, bitte lasst meinen Beitrag stehen. Danke.
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