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  1. In der letzten Stunde
  2. Das Schild wäre natürlich riesig und hätte blinkende Neonbuchstaben. Da ist nichts mit unauffällig 😀.
  3. "Frauen werden nicht entführt ... heut nicht mehr, da musste schon selber gehn" titelte vor Jahren schon Marius Müller-Westernhagen. Das scheint aber bei Einigen offenbar noch nicht ganz angekommen. 😉 Kein Wunder bei einem geschätzten Verhältnis von 1/10 (w/m). Damit wirst du bei FETISCH wohl leider leben müssen. 🤨
  4. Für die meisten Menschen ist das ganz Thema sicherlich sehr mit Scham behaftet. Lernen wir doch von Anfang an, dass es sich nicht gehört. Ich höre meine Mutter noch sagen, Mädchen Furzen nicht, das gehört sich nicht. Mit NS habe ich da keine Probleme weil ich darin genug Erfahrungen habe. KV habe ich nur wenige Erfahrungen. Mich würde daran der Tabubruch reizen, das sich zu überwinden, es tun und Hemmungen ablegen.
  5. Leider muss ich dir da Recht geben, aber auch auf ganze Sätze bekommt man kein Feedback, nicht mal ein " kein Interesse" , was nicht schön aber ehrlich ist, aber schau dir doch mal die Kommunikation im normalen Leben an, gruselig.
  6. Da hast du natürlich recht @Ademar... Ich würde versuchen mit dem Schild ganz unauffällig zu laufen. Sodass ich da jetzt auch nicht allzu groß auffalle... Aber ich habe irgendwie immer ein Händchen dafür. Warum weiß ich auch nicht...
  7. Ich liebe ihre storys 👍🏻
  8. Schreibst du denn die Leute an? Ich bekomme nämlich auch öfter den Vorwurf, dass ich doch mehr Interesse zeigen könnte, mehr Initiative, es selbst interessanter gestalten wenn ich sage, dass es mich nicht abholt oder es deutlich wird durch die Antworten. Und ganz ehrlich, das ist ja Quatsch. Warum soll ich mich ins Zeug legen für eine Person die MICH anschreibt. Sie muss ja erstmal sich interessant machen. Wenn ich ihr ein paar Hin und Her Texte zuhöre und ihr die Chance gebe, irgendwas spannendes zu schreiben was in mir das Interesse nach mehr weckt. Ich muss mich ja an der Stelle gar nicht verkaufen. Ich habe ja gar das Profil angesehen und gesagt "Die Person finde ich interessant", im Gegenteil, wahrscheinlich hätte ich sie nie angeschrieben. Aber wenn der erste Text ok ist, höre ich es mir vielleicht einen Moment lang an. Natürlich kann es auch passieren, dass Menschen im Laufe des Gesprächs das Interesse verlieren, dass es sich für sie erst gut angehört hat, aber die Spannung nicht gehalten werden konnte. Ich würde es immer als fehlendes Interesse deuten.
  9. Solche chats kenne ich auch. Einfach Mal auf die selbe Energie einlassen und auch nur noch in einzelnen Wörtern Antworten. Meistens kommen dann sehr spannende Antworten von dem anderen. Zb alles ok? Oder wir schreiben gar nicht mehr so viel miteinander. Weil die das meistens dann eigentlich auch nicht schön finden nur ein Wort Antworten zu bekommen. Bin da also voll bei dir. Ich finde Violet_fog hat da auch was sehr gutes angesprochen. Da gehe ich auch mit und ja wenn einen jemand anschreibt dann sollte er auch einen Grund haben und nicht erwarten daß er Entertaint wird und die angeschriebenen Person das Gespräch zieht und führt. Man muss eben beide Seiten betrachten denke ich
  10. Finde den Widerspruch auch interessant: Man erwartet Niveau und Respekt, kommuniziert dann aber teilweise wie ein schlecht trainierter Chatbot.
  11. Im realen Zusammenleben erlebe ich regelmäßig, wie sehr Menschen daneben liegen, wenn sie sich ein Bild von jemandem machen, ohne in Worten zu kommunizieren. Sie glauben, sie wüssten wie der andere ist, weil sie ihn gesehen haben. Weil es nicht um Kaffee oder Tee geht, es geht um Aufmerksamkeit, um Sehen und darum, Zeit und Energie darein zu stecken, herauszufinden, was der andere mag. Ein "vergiss bitte nicht zu trinken" ist nicht weniger umsorgt, wie ein Getränk wortlos hinzustellen. Das habe ich anders erlebt. Es ist nicht sicherer, es verletzt auf andere Art, wenn es drüber geht. Und wenn es tief geht, gibt es kein Abschalten mehr, dass sich nicht wie Schlussmachen anfühlt. Aber ich merke schon, da bin ich mal wieder anders. Was in meinem Kopf ist, ist sehr real. Und mit Menschen, denen es auch so geht, entsteht da wirklich was draus.
  12. So ein Schild, das kann auch recht erniedrigend wirken. Reduzierung auf ein Objekt, quasi die Fleischtheke mit der Möglichkeit mal eine kleine Kostprobe zu nehmen.
  13. Heute
  14. Was meinst du mit ehrlich sein? Gesundheitliche Probleme, welche durch starkes Adipositas hervorgerufen werden sind schlecht. Es geht hier nicht um meine persönliche (sexuelle) Präferenz, aber da ich selbst viel Sport mache und trainiert bin, bevorzuge ich Frauen, welche diesen Lebensstil mit mir teilen. Für mich muss eine Frau aber nicht schlank sein, leichtes Übergewicht (mollig) ist für mich total okay, stark adipös ist für mich nicht okay.
  15. Ich verstehe nicht warum du mich zitierst und dann etwas anderes aufführst, was ich nicht geschrieben habe und hier Strohmann-Argument aufführst, um mein Kommentar absichtlich falsch darzustellen. Ich habe von starkem Adipositas geschrieben und das ist auf jeden Fall gesund, was dir jeder Arzt bestätigen kann.
  16. Wenn man den Name weiss. Mit "ey du" würde ich nie jemanden anreden. Aber ich weiss und verstehe, was du meinst. Das richtige Pronomen hingegen ist manchmal sogar schwierig. Das merke ich im Alltag oft genug an mir selbst.
  17. Ich finde Dauerkeuschhaltung keine gute Idee. Als Spiel für ne Woche ok aber ich würde den KG niemals über Nacht tragen. Der Körper braucht da Entfaltungsmöglichkeit, sonst bekommst du ernsthafte Probleme mit deiner Standfestigkeit.
  18. Es ist für Paare, die Cuckoldfantasien haben oft sehr schwer sich nach außen zu outen. Das Thema ist einfach noch nicht gesellschaftsfähig. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Da gehört sehr viel Vertrauen dazu und in einer 3er Konstellation muss der potentielle Bull oder Lover ganz feine Antennen haben und dem Paat Raum zur Entwicklung geben auch wenn das heißt öfter mal zurückzustecken und sich zurückzuziehen.
  19. Danke dir. Alles gut, das ist lange her…aber auch wenn es noch so schlimm war (hatte eine doppelte Infektion davon) hat es mich wirklich enorm weitergebracht, was mein Bauchgefühl angeht.
  20. Ich denke das Frauen gar nicht kritisch mit sich sein "wollen". Sondern es nicht anders können, weil die Gesellschaft ihnen das so vorlebt. Man wird gemobbt, schikaniert, zweideutige Kommentare, dumme Blicke, Anfälligkeit, Vergleiche, Diskriminierung. Besonders in der Kita, Grundschule und Oberschule ist das ein sehr heißes Pflaster. Aber auch der Umgang im Elternhaus/Verwandtschaft und Freundschaften machen viel aus, dass der Charakter, das Selbstbewusstsein und die Selbstreflexion entweder ins Wanken gerät oder man stark genug ist sich dem zu widersetzen. Ich habe schon so viele gebrochene Menschen gesehen, auch hier wird es viele davon geben. Menschen die einfach nur akzeptiert werden wollen, wie sie sind. Ob körperlich oder vom Charakter. Manche sind stark genug geworden, dass an sich abprallen zu lassen und sich selbst akzeptieren zu lernen. Aber die meisten Menschen wünschen sich andere Menschen die einem bestätigen dass sie einen wahrhaftig so lieben, wie man wirklich ist. Nicht nur dahin gesagt. Sondern mit Blicken, Worten, Gestern, Unterstützung und Bestätigung. Auch wenn ein Mensch sagt "brauche ich nicht". Worte die von Herzen kommen und einen berühren, wird immer gebraucht und berührt das Herz. Vielleicht kann man es nicht annehmen, aber insgeheim ist das etwas was im Hintergrund wie eine zarte Pflanze wächst und einem Selbstbewusstsein zurück gibt. Es geht nicht nur darum es zu sagen sondern es auch zu zeigen. Wie sehr man einen Menschen schätzt. Was man an ihn Till findet und warum und was einen so reizvoll und liebenswert macht. Es geht nicht darum jemanden hoch zu loben sondern zu zeigen, dass man sich öffnen darf und man sich zeigen darf und loslassen kann. Sich sicher und frei fühlen kann. Vielleicht auch nur bei dieser einzigen Person. Aber das Selbstbewusstsein kann daran wachsen und heilen. Vielleicht nie wirklich ganz. Vielleicht dauert es auch Wochen, Monate oder Jahre. Aber es wirkt und stärkt. Und ich wünsche es jedem Menschen, dass man einander die Betätigung gibt, die die Seele berührt. . Diese Worte richten sich nicht nur an Frauen sondern sind emotional an "alle" gerichtet. Jeder kämpft mit der Akzeptanz seiner eigenen Persönlichkeit. Manche brauchen dabei noch mehr Hilfe als andere, die es geschafft haben, sich selbst zu akzeptieren.
  21. Nackt gehen, da kannst nichts falsch machen?
  22. Ich glaube nicht, dass mehr emotionale Nähe bei physischer Distanz entstehen kann... Es steigert vielleicht die Neugier, ob das Gegenüber real so ist, wie die Vorstellung, die man sich durch den kleinen Ausschnitt, den man mitbekommt. Gerade schriftlich können Reaktionen weniger spontan sein als in einem direkten Gespräch... Ich Stelle mir da auch die Frage, in wie weit Devotion online gelebt werden kann, wenn doch die Möglichkeit fehlt direkt nützlich sein zu können. Die ganzen kleinen Gesten, wie einfach mal einen Kaffee zu bringen zum Beispiel sind da nicht möglich, die sowas "rund" machen können fallen ganz weg. So eine Kleinigkeit, wie das sie mir vor einer Session erstmal einen Tee macht, würde mir da fast schon mehr fehlen als die Session selbst. Online den Kontakt zu halten, wenn man sich real kennt, ist da schon etwas anderes - aber auch da deute ich eher mal an, was ich für das nächste Treffen so in meinem Kopf habe und erfahre, wie das letzte mit etwas Abstand gesehen wird - da ist es vielleicht von Vorteil, die eigenen Gedanken bedachter in Worte fassen zu können, diese Eindrücke zu beschreiben - gerade bei Dingen, die vielleicht negativ getriggert haben. Ich spiele da aber keine Onlinespiele, sondern bekomme die Informationen aus Nebensätzen und scheinbaren Kleinigkeiten, mit denen ich später real arbeiten kann. Wo ich zustimme, ist die Sicherheit - man kann einfach jederzeit das Gerät, mit dem man online ist erstmal abschalten, wenn etwas zu viel werden sollte und dann später mit geordnetem Kopf darüber reden... Man muss sich auf jeden Fall klar darüber sein, dass man sich einen Gesamteindruck aus Bruchstücken mit dem zusammenstellt, wie man das Gegenüber gerne sehen möchte... Ich denke, dass ein Realitätscheck zum Abgleich zwischen Vorstellung und tatsächlicher Persönlichkeit da mehr emotionale Nähe erzeugt als nur virtuell miteinander umzugehen. Wenn es nur Phantasie bleibt, kann kann sich dafür ein "Idealbild" ausmalen - aber wird auch nie erfahren, ob das ganze in Echt nicht sogar noch besser wäre, wenn scheinbare Nebensächlichkeiten wirken können, die man so nichtmal bedenkt. Und die Wirkung einer Berührung ist da deutlich intensiver als die Vorstellung davon.
  23. Kommunikation und Verbindung. Man kriecht in den Kopf des anderen und zu seinen Vorlieben. Dazu braucht es gewisse kognitive Vorraussetzungen, eben ein reiches inneres Gedankenleben, das man teilen kann. Es braucht Wahrhaftigkeit. Wer da nicht selbstreflektiert ist und sich nicht kennt, kann das nicht. Allerdings frage ich mich immer, wie Leute es real hinbekommen wollen, wenn sie es nicht mal nur mental ausleben können. Was ja im Prinzip einfacher ist, hier Tiefe zu finden.
  24. Die aufgelisteten Vor- und Nachteile sehe ich auch so. Gerade die Abhängigkeit war bei online-Sachen bei mir immer viel größer, schon alleine weil man sehr schnell sehr tief im Kopf des anderen war. SM funktioniert online für mich nicht, DS aber sehr gut und sehr tief. Und irgendwann hab ich die Onlinepartner getroffen und es ging in reale Interaktion über.
  25. Für mich beeinflusst Demisexualität jede Intimität, auch reiner Schmerz oder Erniedrigung gehen für mich nur im Stadium tiefer Verbindung mit meinem Partner. Asexuelles BDSM (z.b. auch Fesseln) geht für mich genauso wenig wie Sex, wenn die Verbindung fehlt. Für mich geht es nicht darum einfach auf Penetration zu verzichten.
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