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  1. In der letzten Stunde
  2. Du kannst weiterhin keine einzige Stelle benennen an der ich pauschalisiert haben soll. Zitiere mal die Stelle ich bin gespannt. Es wurde bestätigt nicht entkräftet, davon ausgehend, dass wir mit "es" den selben Sachverhalt meinten. Natürlich kann ich das 😂 für mich gilt das Selbe wie für Andere auch. ganz so wie nach Kants kategorischem Imperativ.
  3. Es ist D/s. Und ja klar muss ich das. Kann ja daran wachsen^^
  4. Für mich gibt es verschiedene Arten von Dominanz. . Das "Führen" kann man lernen. "Selbstausstrahlung" und "Selbstsicherheit" in seine eigenen Fähigkeiten kann man ebenfalls erlernen. Einer Situation "gewachsen" sein und mit kühlen Kopf reagieren - kann man lernen. "Selbstkontrolle" kann man lernen. Jeder Person ist grundsätzlich in der Lage eine gewisse Dominanz "zu erlernen". Aber meistens betrifft es dann einen gewissen Bereich, auf den man sich konzentriert. . Die Mentalität der Dominanz/Ausstrahlung ist schon schwerer zu erlernen. Vielen Menschen fühlen sich einfach darin, so zu sein, ihr Leben hat sie dazu geprägt, die Verantwortung hat sie dazu geschliffen. Die Erfahrungen sind der Ausschlaggebende Punkt und ob man sich wohl darin fühlt. In sich selbst, der Situation, der Konstellation. . Man merkt einer Person sehr deutlich an, ob es nur eine Führungsposition inne hat oder sie auch auslebt. . Natürlich Dominanz verändert die komplette Luft im Raum, wenn die Person den Raum betritt. Die Körperhaltung, Ausstrahlung, Präsenz, die Wortwahl, die ruhige Stimme, die Bestimmtheit im Klang, die Körperbeherrschung und die Selbstbeherrschung. Wenn diese Person alleine in einem lockeren Gespräch nur mit Blicken, Worten und Ausstrahlung das komplette Verhalten seines Gegenübers steuern kann, dann hat die Wirkung nicht verfehlt. Diese Dominanz ist nicht laut, nicht physisch strafend. Worte haben unglaublich viel macht und wie sie ausgesprochen werden. Dominanz ist auch eine gefühlte körperliche Überlegenheit und ein SUB fühlt sich sofort untergeordnet, wohl es ein Gespräch auf Augenhöhe ist. . Für mich gibt es starke Unterschiede, ob ich einen Mann, in dem Fall, als Dominant wahrnehme. Ich bin eher Brat, herausfordernd, kann mich selbst Selbst verteidigen und bringe mich gerne in Gefahr. Zumindest war das früher so. Als ich noch jeden Tag auf Achse war und viele Menschen kennengelernt habe. Wenn ich also unterwegs bin, kann ich die Männer in meinem Fall als gefährlich, Möchtegern, dumm oder ungefährlich einstufen. Möchtegern sind Poser, laut, vulgär, spielen sich auf und tun auf stark und dominant. Dass ist für mich so Lachhaft, dass ich keinerlei Respekt empfinde. Wenn sich so jemand mit mir anlegt, hat er ein Problem, da ich zwar physisch nicht jedem Mann gewachsen bin, aber sehr wohl hart unmoralisch provoziere und herausfordere. Ich bringe diese Menschen schnell aus der Rolle/aus der Fassung und meist kommt Wut, Verärgerung oder reflexartiger Angriff oder Rückzug mit lautstarken Beschimpfungen oder Beleidigungen oder sie versuchen mich physisch zu "dominieren". Dumm, wenn ich Selbstverteidigung kann und auch keinen Hehl daraus mache es abzuwenden. Hier trennt sich schnell der Spreu vom Weizen. Eine wirklich Dominante Person, kriegt mich auch mit Blicken und Ausstrahlung vollkommen aus der Fassung und alles reagiert in mir mit Rückzug und Gefahrenanalyse. Solange ein Mensch ruhig und gefasst bleibt, ist er entweder gefährlich und hat eine unglaubliche Selbstbeherrschung seiner Fähigkeiten oder er ist sich seiner Ausstrahlung und Möglichkeiten bewusst und sieht gerade nur eine fauchende Katze, die er zu bändigen weiß. Deshalb liebe ich such eher die Raubtiere, deren Blicken ich Gänsehaut empfinde, wenn sie mich als Interessante Herausforderung betrachten. Wenn mir jemand nicht verbal und körperlich überlegen ist, nicht die richtige Ausstrahlung hat, ist es für mich keine Dominanz. . Selbst Führungskräfte in hohen Position sind nicht unbedingt dominant. Meistens arrogant, selbstgefällig und fühlen sich überlegen. Aber wenn sie außerhalb ihrer festen Rolle sind, sind sie es nicht von Natur aus. Aber man merkt sehr wohl wem man automatisch "Respekt" zollt. Dominanz ist nichts negatives sondern eigentlich weckt es unglaubliches Vertrauen in den Gegenüber. Anziehungskraft, aufschauend und neugierig, was hinter der Fassade steckt.
  5. Also "Öffentlich" heißt eigentlich nur, dass diese Züchtigung vor Menschen stattfindet, welche sich ykinky, BDSM oder erotisch interessiert sind. Der Rahmen BDSM-/Fetish -/Kinkyparty 's oder auch mal ein Swingerclubs, BDSM -Cafe oder ähnliches. Der Grundsatz, welcher gilt, keine unbeteiligten damit belästigen. Solche Belastungen ist im besten Fall nur übergriffig im schlimmsten Fall, auseinander Setzung mit der Staatsanwaltschaft. Spricht doch jemand aus diese Züchtigung an und diese Person kommt aus deinem privaten/familiären oder beruflich Umfeld an, muss diese Person abwesend gewesen sein. Eine direkte gegen Konfrontation starten. Zu "Erwartungen" nicht erfüllen. Grundsätzlich ist der Top nicht daran interessiert,das SUB öffentlich abstürzt,den dass wirft auch die Frage auf, macht Top alles richtig
  6. Auf die gute Art? 🤔 Beim Cuckolding jedenfalls ist es auch der Wunsch und die Befriedigung des Cuckolds, seine Hotwife mit jemandem zu sehen, oder davon zu wissen. Wenn du keine CuckQueen sein möchtest, musst du es auch nicht. Das ist dann eben Fremdgehen des Doms, oder es sind D/S Spiele, oder?
  7. Dominanz

    Wohl wahr! Dominanz ist komplexer als man glaubt. Das macht es aber auch spannend. In meinem Fall ist es eine Sub. Unser Zusammensein wird gestaltet von Abwechselung u Vielfältigkeit. Grundlage aber sind unsere Anlagen / Gene: sie mit Neigung einer Sub und ich der dominante Part. LG
  8. Ich finde es sehr demütigend, nicht genug für den Dom zu sein und zusehen zu müssen wie er Intimität mit einer anderen Frau ausleben, die mir verwehrt bleibt. Das tut sehr weh.
  9. Ja kann dir auch überall anders passieren. Im Swingerclub, Pornokino, Puff und wer weiß was alles so im Internet über einen rumschwirrt.
  10. Das Leben ist nicht leicht, aber mit genügend XP gewinnt man jedes Level.
  11. Heute
  12. Es gibt immer irgendwelche "angebliche " Geschichten warum jemand dabei war. Ob die wirklich wahr sind ? Diese Frage ist schwer zu beurteilen. Und so lange diese Person besser da steht (eventuell sogar die Angestelltenposition vom Sub im Betrieb übernehmen kann) wird es versucht. Na ja ist auch egal. Ich wollte nur auf die Gefahr hin weisen.
  13. Das Leben ist ein einziger Schmerz, durchbrochen von gelegentlichem Lachen.
  14. Einige 'auffällige' Profile sind derzeit auch nicht mehr aktiv. Liegt vielleicht daran. Ich kann dich sehr gut verstehen.
  15. Also ich finde das eine sehr interessante Konstellation, da hier lt Profil beide eher devot sind. Cuckolding ist (meistens) der Mann devot und die Frau eher dominant. Eure Variante ist sicher auch für einen guten führenden Bull/Dom eine sehr interessante „Beziehung“. Ihr beschreibt ja sehr deutlich was ihr wollt, sollte also für Intressierte einfach zu verstehen sein. Hoffe ihr findet was ihr sucht. Ob ein führender Bull dazu gehört oder nicht, ist rein eure Entscheidung und auch was sich daraus ergeben soll, Monate, Jahre…
  16. Das Konzept des Cuckoldings ist nicht auf heterosexuelle Paare beschränkt und wird in der modernen BDSM- und Fetischszene völlig unabhängig von Geschlecht und sexueller Orientierung gelebt.Die psychologische Dynamik – bestehend aus Machtabgabe, Voyeurismus und kontrollierter Erniedrigung – bleibt dabei dieselbe, während sich die Bezeichnungen und Konstellationen anpassen.Konstellationen außerhalb der HeteronormativitätHomosexuelle Männer (Gay Cuckolding): Ein festes schwules Paar integriert einen dritten Mann (oft „Bull“ oder „Stud“ genannt). Der unterwürfige Partner sieht zu, wie sein Partner von dem dominanteren Dritten penetriert wird oder sexuelle Handlungen an ihm ausführt. Häufig wird dies mit Keuschhaltung des Cuckolds kombiniert.Lesbische Paare (Lesbian Cuckolding / Cuckquean): Eine Partnerin schaut zu, wie ihre feste Partnerin Sex mit einer dritten Frau hat. Auch hier steht die freiwillige Unterwerfung und die Lust am Zusehen im Vordergrund.Bisexuelle Dynamiken: Die Konstellation öffnet sich für alle Geschlechter. Ein Ehemann kann beispielsweise zusehen, wie seine Frau Sex mit einer anderen Frau hat, oder ein Mann sieht zu, wie sein männlicher Partner Sex mit einer Frau hat.Queere und Trans-Konstellationen: Da BDSM stark auf Rollen (Top/Bottom, Dominant/Submissiv) basiert, lässt sich das Spiel auf jede Geschlechtsidentität übertragen. Die biologischen Geschlechter treten hinter die psychologischen Rollen zurück.Begriffliche Nuancen: Cuckold vs. CuckqueanWenn die betroffene, zusehende Person eine Frau ist (egal ob in einer heterosexuellen oder lesbischen Beziehung), wird in der Szene häufig der Begriff Cuckquean verwendet. Das Prinzip bleibt identisch: Eine Frau zieht sexuelle Erregung daraus, dass ihr Partner oder ihre Partnerin intime Handlungen mit jemand anderem vollzieht. Auch eine gängige moderne Definition 🤷‍♀️
  17. Windgunst hatte seine Definition beschrieben… und sogar am Ende noch angeführt das es nur die Eigenen sind😉
  18. Ein Moderator ist ein Volunteer. Volunteere arbeiten freiwillig. Manche nennen es ehrenamtlich, aber das passt nicht so, weil es da Unterschiede gibt. Das Ehrenamt: Bezeichnet meist ein langfristiges, unentgeltliches Engagement in einem festen Rahmen (z. B. im Sportverein, bei der Feuerwehr oder in einer Gemeinde). Es ist in Deutschland ein feststehender Begriff, der oft mit offiziellen Funktionen verbunden ist. Volunteering / Freiwilligenarbeit: Ist der modernere, oft internationaler geprägte Begriff. Er wird häufiger für zeitlich begrenzte Projekte, Großveranstaltungen (z. B. Sportevents, Festivals) oder Einsätze in Foren/Organisationen als Moderator. Geht auch ohne Zeitbegrenzung. Hier arbeitet man auch nicht komplett gratis. Man bekommt z.B. die VIP-Mitgliedschaft. Allerdings benötigt man die auch zum Arbeiten, samt dem FSK-18 Check. Hätte man den nicht, könnte man z.B. die Geschichtennicht lesen. Muss man aber können als Mod. Ich bin ehrlich gesagt nicht traurig, dass ich keine Storys mehr lesen muss.
  19. Ich verstehe was du meinst. Andererseits, was will denn diese Person schon groß rumerzählen? Es handelt sich ja um ein "Tabu Thema". Immerhin würde diese Person somit auch, die eigenen sexuellen Präferenzen offenbaren.
  20. Es bestehen dann trotzdem noch Gefahren. Wer sagt dir , das eine dieser (dir jetzt noch fremden ) Person nicht in deiner Firma eingestellt wird? Und an diesem Auswahlverfahren muss Sub halt beteiligt wird. Was wiederum die Entscheidungsfreiheit von Dom beeinträchtigt. Und (gerade da drüber nachgedacht) fällt mir auf. Selbst ich müsste auf das Berufsleben meiner Töchter ein bisschen Rücksicht nehmen. Selbst ich müsste mich hinter einer Maskerade an Kleidung verstecken. Das wiederum würde mir den Reitz da dran ein bisschen nehmen. Ich hoffe ihr versteht meine Gedankenspiralen da von. Gut das ich bei mir weiß, das meine Lady nichts von diesem Szenario hält.
  21. Ich frage mich nur mit welcher Motivation, die Vergütung kann es ja nicht sein.
  22. Eigenartig. Als ich mir gewünscht habe, dass es eine zuverlässige Person als Vertretung für gibt, wollte niemand. Ich hatte fast nie wirklich frei hier auf Fetisch. Jetzt aufeinmal wollen alle 😉. Soll ich auch wieder...nee, Spass: Ich mag nicht mehr 😉
  23. Wäre da eventuell die Definition eines Mentors für Paare passend?
  24. Werde ich Lesen, habe ich offen gesagt nicht gemacht. Sorry!
  25. Wieso "wirklich"? Worte haben eine Bedeutung, sonst würden wir sie ja nicht benutzen. Da gibts kein wirklich oder unwirklich.
  26. Ja, ich bin Informatiker. Aber, das muss man bei dieser Arbeit gar nicht sein. Helfen kann man auch ohne, dass es um die Technik geht. Ausser man schliesst von vorne herein aus, via PN zu helfen/Fragen zu beantworten. Man muss das als Moderator nicht tun.
  27. @Windgust hatte die allgemeinen Definitionen sehr gut und zutreffend beschrieben. Aber ich kann verstehen, wenn ihr eure Konstellation und Vorstellungen darin nicht wirklich wieder findet und es euch ja darum geht in einer Kommunikation einen möglichst zutreffenden Begriff nutzen zu können. "Wifesharing" wäre grundsätzlich zutreffend, aber zu allgmein, da ihr ja nicht einfach irgendwelche Sexpartner sucht. "Cuckolding" passt auch nicht wirklich, weil dabei die Frau (Hotwife) eben selbst eine führende Rolle übernimmt und sich aktiv an der Erniedrigung des Cuckold beteiligt. Was ihr euch wünscht ist, dass ihr von einem dominaten Mann als Paar wahrgenommen und als gemeinsam als Paar geführt werdet. Als "submissives/devotes Paar" und dies wäre m.E. auch der passende Begriff, oder im BDSM Bereich mit etwas weitgehenderen Vorstellungen als "Sklaven-Paar". So verstehe ich es zumindest.
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