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Machen wir Fetisch.de gemeinsam besser!
Arasjal antwortete auf das Thema von JordiStar in SOS Schaltzentrale
☺️ danke ich werde zu dem Thema auch nichts weiter schreiben… nur das Nonbinär naja Trans ist…und es mir wirklich hilfreich erscheint wenn so etwas bekannt ist. -
Begegnung mit dem Ork
mondenkindx antwortete auf das Thema von Blue_eye_angel in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Einfach mal Fantasien für dich behalten! Oh man...es geht um ihre Geschichte... -
DrLeck started following Neu in der Fetisch & BDSM Szene? und Dirty Ecke: Kaviar & Natursekt Forum
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Erinnerung
geilenkirchen718006 antwortete auf das Thema von Eskimo64 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Schöne geile Geschichte , doch würde auch sie nicht Korrektur gelesen! - Gestern
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Begegnung mit dem Ork
geilenkirchen718006 antwortete auf das Thema von Blue_eye_angel in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Mit diesem Schwanz hätte ich auch gerne gespielt. Ich hätte mich aber rittlings auf ihn gesetzt , ihn in mir eingeführt und ihn dann geritten bis zur erlösenden Explosion -
In ihren Händen - Teil 5
geilenkirchen718006 antwortete auf das Thema von kimba69 in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Oh , ich wäre auch gerne in diesem Käfig mit dieser geilen Sonderbehandlung -
Ich kann zwar auf dem Samsung-Handy auf die alte Version wechseln. Fliege aber immer wieder raus. Die neue Version ist komplett unhändelbar. Sollte die neue Version wie sie aktuell ist bleiben und die alte ausgeschaltet werden, würde ich mich auch abmelden. Wer hat die neue Version programmiert? Man könnte ernhaft meinen es handelt sich um einen bekifften Dauerstudenten. Alleine die Platzierung und Abbildung des Forums ist ein Albtraum. Klar man muss mit der Zeit gehen, aber wenn mit der neuen Version schon Mitte 20 Jährige überfordert sind, sollte das einem zu denken geben.
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REWIND Die Liebesgeschichte im Detail Im pulsierenden Herz der exklusiven Fetish-Party, umgeben von dunklen Ecken, roten Lichtern und dem schweren Duft von Leder, Schweiß und purer Lust, begann der Abend erst richtig. „Du darfst endlich wieder einen Ständer haben“, sagte sie sanft. „Aber nur, wenn ich mich daran vergnügen kann.“ Sie legte ihm den schweren metallenen Cockring mit den nach innen gerichteten Spitzen an. Das kalte Metall schloss sich um die Wurzel seines Schwanzes. Noch war er weich. Doch beide wussten, was passieren würde, sobald das Blut hineinschoss. Aber Elias gab Lena genau diese Freude. Sie fuhren zur exklusiven Fetish-Party in der alten Fabrik. Dunkle Räume, rote Lichter, der Geruch von Leder, Schweiß und Lust lag in der Luft. Lena sah atemberaubend aus in ihrem engen, tief ausgeschnittenen Kleid, das jede ihrer Kurven betonte. Elias folgte ihr wie ein Schatten, der Ring bereits eine ständige, mahnende Präsenz zwischen seinen Beinen. Die Auswahl Lena führte ihn an einen Tisch etwas abseits der Tanzfläche. Sie setzte sich auf seinen Schoß, küsste ihn tief und leidenschaftlich, ihre Zunge spielte verführerisch mit seiner. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Such ihn aus, mein Schatz. Einen, der dir wirklich gefährlich werden kann. Einen, der mir geben kann, was du nicht kannst.“ Elias’ Herz raste. Eine seltsame Mischung aus Freude und tiefer Verlustangst durchflutete ihn. Die Freude kam daher, dass er wusste: Indem er ihr genau das gab, was sie wollte, konnte er Lena beeindrucken, seine bedingungslose Liebe und Hingabe beweisen. Gleichzeitig bohrte sich die Angst tiefer in seine Brust als die Spitzen des Rings es je könnten. *Was, wenn sie ihn wirklich lieber mag? Was, wenn dieser Mann sie mir wegnimmt?* Lena spürte seine innere Anspannung sofort. Sie küsste ihn sanft und sinnlich, strich ihm zärtlich über die Wange und griff unter den Tisch. Mit einer geschmeidigen Bewegung zog sie ihr Höschen aus und drückte es ihm in die Hand. „Wenn ich dir fehle, dann schnupper einfach daran“, flüsterte sie lachend, ihre Stimme voller warmer Zuneigung und Dominanz. Elias musste schmunzeln, doch seine Gesichtszüge blieben verunsichert – ein gequälter, devoter Ausdruck, den Lena abgöttisch liebte. Er ließ seinen Blick über die Menge schweifen. Dann blieb er an dem stämmigen Mann hängen: breit in den Schultern, dichter echter Vollbart, dunkle selbstsichere Augen, teures Hemd über einer kräftigen Brust, große, starke Hände, die ein Glas Whiskey hielten. Jemand, der nach Geld und Macht aussah und Elias mühelos in den Schatten stellen konnte. „Der da“, flüsterte Elias mit belegter Stimme. Seine Hände zitterten leicht auf Lenas Hüften. Lena lächelte zufrieden, fast mitleidig. „Geh hin und sag ihm, dass ich Interesse an ihm hätte. Wie fühlst du dich dabei, mein Lieber?“ Elias schaute sie einfach nur verunsichert an, die Worte blieben ihm fast im Hals stecken. Lena genoss diesen Moment in vollen Zügen – diese pure Leidenschaft, diese bedingungslose Bereitschaft, sich für sie zu demütigen. Sie liebte ihn genau dafür. Sie küsste ihn so hingebungsvoll, wie sie nur konnte, tief und besitzergreifend. Elias krallte sich am Tisch fest, weil der Cockring sich bei der aufkommenden Erregung qualvoll in sein Fleisch drückte. Lena legte ihre Hand genau auf diese Stelle, drückte leicht zu und genoss das leise Zittern, das durch seinen Körper ging. „Gute Wahl, mein geiler Cuck. Und genau deshalb wirst du es jetzt genießen dürfen – weil ich es genießen werde.“ Der Auftrag Elias stand auf, der Schmerz übermannte ihn bei jedem freien Schritt. Jede Bewegung ließ die Spitzen tiefer graben. Er stellte sich direkt neben den Mann an der Bar, flüsterte ihm mit heiserer Stimme ins Ohr, dass die wunderschöne Frau am Tisch Interesse an ihm habe und ihn gerne kennenlernen würde. Der Stämmige blickte neugierig zum Tisch hinüber. Lena hob provokant ihr Glas, lächelte verführerisch und zog ihren Ausschnitt ein wenig höher, sodass mehr von ihrem Dekolleté zu sehen war. Elias sah, wie der Mann interessiert die Augenbrauen hob. Ein tiefer Stich der Eifersucht durchfuhr ihn, vermischt mit dem perversen Stolz, dass er selbst diesen Moment ermöglicht hatte. Der Flirt Lena stand auf und schlenderte zur Bar. Elias kehrte zum Tisch zurück und setzte sich, den Blick starr auf sie gerichtet. Schon nach wenigen Minuten lachte Lena laut und herzlich über etwas, das der Mann sagte. Sie berührte wie zufällig seinen Unterarm, ließ ihre Finger etwas zu lange dort liegen. Ihr Körper neigte sich ihm zu, ihr Dekolleté bot sich seinen Blicken dar. Aus dem Augenwinkel sah sie zu Elias. Ihre Blicke trafen sich. In diesem Moment durchströmte Lena eine warme, intensive Welle aus Macht, Liebe und purer Erregung. *Er leidet so schön. Diese Angst in seinen Augen, dass ich ihn für einen echten Mann wie diesen verlassen könnte… und trotzdem wird er hart für mich.* Die Vorstellung, wie der Ring sich gerade in sein empfindliches Fleisch bohrte, machte sie feucht. Sie liebte Elias genau so – verletzlich, devot, komplett ihr ausgeliefert. Es war diese totale Hingabe, die ihre Liebe so intensiv machte. Elias’ Gefühle waren ein tosender Sturm. Eifersucht fraß brennend und bitter an ihm. *Er ist so viel männlicher als ich. Größer, kräftiger, selbstsicherer. Mit diesen großen Händen könnte er sie so nehmen, wie ich es nie könnte.* Der Gedanke, dass dieser Mann Lena berühren, sie vielleicht sogar ficken könnte, während er nur zusehen durfte, ließ seinen Schwanz anschwellen. Sofort gruben sich die Spitzen tief ein. Ein scharfer, beißender Schmerz schoss durch seinen Unterleib. Er stöhnte leise auf, biss die Zähne zusammen. Gleichzeitig war da diese tiefe, masochistische Lust: *Sie genießt es. Sie strahlt vor Freude. Und ich darf das für sie spüren. Das ist meine Liebe zu ihr.* Lena bemerkte seinen gequälten Gesichtsausdruck sofort. Sie warf ihm einen langen, intensiven Blick zu – eine perfekte Mischung aus Spott, Zärtlichkeit und Anerkennung. Dann drehte sie sich wieder zu dem Mann, trat einen Schritt näher und wiegte sich im Takt der Musik. Als sie Elias’ Blick erneut auffing, ging sie weiter. Sie tanzte jetzt direkt vor dem Stämmigen, drehte sich provokant, sodass ihr Hintern kurz seine Hüfte streifte. Der Mann wurde sichtlich heißer. Seine großen, kräftigen Hände legten sich auf ihre Taille, zogen sie näher an sich. Lena ließ es zu, lachte kehlig und strich mit den Fingern durch seinen dichten Bart. Sie flüsterte ihm etwas Verführerisches ins Ohr. Wieder suchte sie Elias’ Blick. *Sieh genau hin, mein Lieber. Sieh, wie sehr er mich will. Und wie sehr ich es genieße, dass du zusiehst.* Elias’ Atem ging stoßweise. Die Angst, sie zu verlieren, vermischte sich mit einer tiefen, demütigenden Erregung. Jeder Blick von ihr sagte: „Ich gehöre dir – und doch spiele ich gerade mit einem anderen, der gefährlicher ist.“ Der Schmerz im Ring wurde rhythmisch, pulsierend. Tränen der Anstrengung stiegen ihm in die Augen, doch er konnte den Blick nicht abwenden. Er fühlte sich klein, nutzlos – und gleichzeitig unendlich geliebt, weil sie genau das von ihm verlangte. Die Eskalation Lena spürte die wachsende Hitze des Mannes. Seine Hände wurden fordernder, glitten über ihren Rücken. Als sie Elias’ gequälten, gleichzeitig verzückten Blick wieder auffing, ging sie den nächsten Schritt. Sie tanzte enger, schob ein Bein zwischen seine kräftigen Schenkel und rieb sich langsam, sinnlich an ihm. Der Mann stöhnte leise auf, seine großen Hände glitten tiefer, bis sie fest auf ihrem Hintern lagen. Lena positionierte sich bewusst so, dass Elias alles sehen konnte. Sie wollte, dass er jede einzelne Berührung mitbekam. Sie drehte den Kopf, suchte seinen Blick – und als sie ihn fand, griff sie nach unten. Ihre Hand strich über die deutliche, harte Beule in der Hose des Mannes, umfasste sie kurz und massierte sie durch den Stoff. Der Stämmige keuchte auf und drückte sich gegen ihre Hand. Lena lächelte triumphierend, während sie Elias direkt und provozierend ansah. In diesem Moment fühlte Lena pure Dominanz und eine tiefe, fast zärtliche Liebe. *Er sieht zu. Er leidet Höllenqualen. Und er liebt mich dafür nur noch mehr.* Die Macht, Elias’ Verlustängste so offen zu reizen und zu wissen, dass er freiwillig dabei zusah, weil es sie beide auf ihre verdrehte Weise erregte, machte sie unglaublich feucht. Elias war ein Wrack. Die Eifersucht war fast unerträglich – dieser kräftige, bärtige Mann mit den großen Händen berührte seine Lena, und sie genoss es sichtlich. Gleichzeitig durchflutete ihn eine süße, masochistische Welle der Erfüllung: *Sie tut es für uns. Sie zeigt mir, wie sehr sie mich kontrolliert und besitzt.* Der Schmerz im Ring war jetzt konstant, scharf und beißend. Sein Schwanz pochte, die Spitzen gruben sich bei jeder Zuckung tiefer. Er fühlte sich klein, gedemütigt – und nie lebendiger. Lena zog ihr Handy hervor, tauschte sichtbar die Nummer mit dem Mann aus. Sie lachte, küsste ihn kurz auf die Wange, flüsterte ihm etwas zu – eine klare Verabredung für später. Dann warf sie Elias einen letzten, langen, besitzergreifenden Blick zu, der sagte: „Das war erst der Anfang.“ Unter dem Tisch Sie kam zurück zu Elias, setzte sich rittlings auf seinen Schoß und küsste ihn gierig. Ihre Zunge drang tief in seinen Mund. „Armer Junge“, hauchte sie. „So eifersüchtig… und so geil für mich.“ Sie zog ihn an einen ruhigeren Nebentisch. Unter dem Tisch hob sie ihren Arm, drückte sein Gesicht in ihre Achsel. „Leck.“ sein Gesicht in ihre Achsel. „Leck.“
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Ok dann reden wir über Popcorn. Schaue gerade einen Film Sleeping Dogs, da geht es um einen Polizisten mit Alzheimer. 🙂 Finde den gar nicht schlecht, obwohl ich mehr auf Zombies und Metzelfilme stehe.
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Gute Frage @Brighid. 😅 Über OT jedenfalls und was sich zum plaudern ergibt. Schließt jetzt bdsm nicht direkt aus. War aber ursprünglich wohl nicht so gedacht...🙈
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Über was darf man denn im Kaminzimmer schreiben? Ach, zu selbstveruchen und Unfällen habe ich bei Anfänger ein Thema eröffnet. Vielleicht traut sich ja jemand von Euch auch seine Erfahrungen reinzuschreiben. 🙂
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Genau! Aber gut, dass wir uns für diese kleine Unterhaltung in @Stefan76s dunkle Ecke zurückgezogen haben, er ist ja nicht da heute Abend. Und da haben die anderen nichts mitbekommen von unserem OT. 🦔 geht dumdidum (als ob nicht wäre) wieder nach vorne ins helle, da wo die Theke und der Kamin ist. Nur selten hört man einen 🦔 derart unschuldig vor sich hin pfeifen 🎵🎶🪈🔈🎵🔊🎶🎵🎶🔉🎵 ... Sowas gibt es eigentlich auch nur hier im KAMINZIMMER ...🎵🎶
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Ich finde den "Selbstversuch" und was an sich tu "testen" nicht verkehrt. Einiges ist auch bei leichtem Schlag intensiver. Und da so ein "Handling" für zu bekommen. Andererseits ist ein Sadist auch nicht unbedingt = ein Masochist und kann die Intensität daher nicht wahrnehmen oder überhaupt "ausprobieren". Da gilt es rantasten, Reaktionen, allgemeines Befinden, Feedback. Natürlich sind Sadisten auch ohne die andere Seite gut (wäre ja schlimm wenn nicht 😅). Ob mal was "drüber" sein kann, ob das nicht ohnehin passieren kann, wäre bei einem entsprechenden bdsm eine andere Frage. Aber es sollte nie zu viel des "Guten" sein. Und D/S liebe ich beim SM. 🥰 Und vermisse es dann unter Umständen bei den "Switchern" (wie gesagt unter Umständen!) Da bringt es mir dann auch nichts, ob die beide Seiten kennen, wenn der Teil (zu sehr) hinten abfällt. Letzendlich muss jemand sein Handwerk beherrschen. Aber das ist jetzt fürs Kaminzimmer wohl alles schon sehr OT, mit SM und Sadismus usw.
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Das ist dann vermutlich immer verschieden. Diese "Einschneidungen" sieht man bei mir natürlich auch und brauchen bis sie verheilt sind, aber Narben bleiben nicht zurück. Es würde mich aber wie gesagt manchmal erfreuen...🤭 So eine ewige Erinnerung. Das müsste bei mir dann schon ein gezieltes "Cutting" sein und dagegen hat mein Herr auch nichts, aber für permanent sichtbar würde es zu viel Tiefe brauchen, die er nicht ausführen wollte (verständlicherweise). Aber sollte jemals was bleiben, fände ich es gut, muss ich schon zugeben...🙈 Weiß nicht warum. Halt so gezeichnet. 😅
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Ich verstehe den Thread nicht. Macht doch alle was ihr wollt. Ich habe gerade 30 Tage im Cage hinter mir und fand es großartig. Jetzt vermisse ich es und freue mich auf den Juli, dann geht’s wieder los.
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@Einfach-Ich Ich habe von erfahrenen Sadisten gelernt, nichts ohne Selbstversuch oder Übung zu machen. Was sich schon vor über 30 Jahre bewährt hat sollte man auch heute noch beherzigen. Wie die meisten Sadisten bewege ich mich gerne an den Grenzen des erträglichen. Da kann sich das je nach Schmerzempfindlichkeit schnell ins gefährliche steigern. Daher sollte jedes Risiko für Sub schon im Vorfeld auf ein Minimum reduziert werden, was stundenlanges Lesen, Austauschen mit erfahrenen Sadisten und Selbstversuchen bedeutet. Die meisten Doms sind da eher auf DS Ebene als auf SM. Ich denke Ihnen ist häufig nicht bewusst wie wichtig es ist bei Schmerzen "Meister" seines Fachs zu sein. Natürlich fällt man nicht als Meister von Himmel. Aber wenn ich auf einer Playparty zu meinem Wachspiel Sätze von einem Dom an seine Sub höre wie z.B. "die roten Kerzen sind heisser als die weißen", wird mir ganz Flau im Magen. Sie haben keine Ahnung was der Parafinanteil, die Fallhöhe, oder die Körperstelle ausmacht. Sie mischten noch nie Sojawachskerzen selbst an um die richtige Schmelztemperatur zu finden. Aber hey sie spielen ja nur mit ein paar Tropfen BDSM-Kerzen. Was soll da groß passieren. Bei 1kg Wachs auf dem Körper des Subs, kann aber das Wissen darüber entscheidend sein ob Sub danach starke Verbrennungen hat, oder ein geiles Erlebnis fürs Leben.
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Bei oberflächlichen Striemen bekomme ich auch keine Narben. Aber wenn der Cracker in die Haut "einschneidet" und die Haut öffnet (nicht tief), so das die Striemen bluten, dann entsteht im Normalfall eigentlich schon eine Narbe. Keine schlimme und dicke Narbe, aber trotzdem sichtbar. 🤷♀️
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Ich liebe dieses Vampire Paddel mit den blutigen Punkten. 😍 Und stimmt, wenn man wirklich stark schlägt... Aber davon hatte ich noch nie was. Bullwhip auch nicht. Die Striemen oder sehr starke punktuelle tief rote Spuren durch den Knoten hinten oder so. Ich mag auch das Paddel in Verbindung mit dem Rohstock. Das kann dann natürlich mitunter wirklich blutig spritzen, wenn man in Blut schlägt. Ich mag das, mein Herr jetzt aber auch nicht immer. Er hat fiese Hiebe, die mich auch ganz ohne solche Spuren bewegen...🙈 Das heißt, dieses Paddel, auch wenn ich das liebe, kommt jetzt hier auch nicht allzu häufig vor! Denn das braucht er nicht ständig! Nicht wegen potentieller Narben, es ist einfach nicht ständig sein Geschmack... Wobei wir beide eine Affinität für Spuren haben, er aber sogar mehr aus quälenden Reaktionen zieht. Aus starken Spuren sicher auch, aber begrenzt oder mal als starke Auspeitschung. Aber grundsätzlich quasi fast schon begrenzter als ich...🙈 Natürlich heilt das bei mir gut, aber es geht ja auch nicht immer um maximale Spuren. Insofern, unabhängig von Narben, geht das bei mir auch nicht so oft 😅, weil mein Herr es nicht allzu häufig wünscht. Gewöhnungseffekt, Heilung, mag er auch einfach nicht ständig...
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Lach .. najja, wenn zwischen Sadist und Masochist kein ne D/S Beziehung vorliegt, ist das s eine n klassisches Part. Einer hat Kopfschmerzen und nichts geht..😂😛 Das ist löblich als Ansatz, aber ehrlich eine Rarität, und jene Dom's /Top's dueces nicht beherrschen müssen nicht mal den Adelstitel "Super" tragen😉. Jepp, sowie Su beschrieben hast. Nadeln kann man sich selbst setzen, Klammern und Wachs gehen auch. Gerte, Paddel und alles wo mit man nicht groß ausholen muss, es gnet sich die eigene Handfläche oder der erste gebe Oben Schenkel. Bei Bullwhio und co wird esschwierig. Bei Selbstversuchen kommt zudem hinzu, dass man selbst weiß wann der Schmerz eintritt. Das Glück haben die wenigsten Sub 's oder Sklaven. Daher sind einige Tops dazu übergegangen sich mit anderen Tops im Selbststudium gegenseitig mit dem Equipment zu "bespielen" nur um Realitätsnah es zu spüren. Alles ohne Spuren und meist eher sehr seicht. Nur um zu wissen wie es ist. Ich Switcher selbst und für meinen submessive, masochistusche Ader bevorzuge ich Personen, die entweder die Seiten gewechselt haben, als früher devot, Maso wären und heute Top sind oder Personen, welche selbst switchen. Als bei mir Top sind und woanders Sub. Vorteil für mich, Schauspielern, tut so weh etc ist nicht, hat es nen ungeneinen Reiz. Zum Thema Mod. Maso oder devot oder Top völlig egal, Ahnung sollte vorhanden seien n. Nur wue überall in der Republik, Menschen mit Ahnung sind selten Rampensäue.
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Dann hast du eine ziemlich gute Wundheilung. Ich würde meine als normal einstufen, da ich noch nie Probleme mit Infektionen hatte und Wunden auch recht schnell heilen, aber SM Narben habe ich. Durch den Rohrstock und der Bullwhip. Und mittlerweile auch durch den Paddel mit den Spitzen. Sind aber Punktnarben. Ich habe zwar nichts gegen Narben, aber zu viele Narben durch SM müssen es jetzt auch nicht unbedingt sein. Mein Herr will auch nicht das meine Haut voller Narben ist, daher können wir leider nicht so oft intensiv mit der Bullwhip peitschen oder den Paddel benutzen. 😔
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Ich finde man darf nicht alle über einen Kamm scheren. Wenn ich mir so ansehe wer sich alles als DEBRIS bezeichnet. Vom liebenden Pärchen, zum gutmütigen Herrn der seiner "gestörten" Sklavin ihre Fantasien lässt, über den Narzisten der seine Sklavinnen verschleisst bis sie sich das Leben nehmen, ist alles dabei. Generell sollte man als submissive Person bei Begriffen 24/7, TPE, CIS, DEBRIS, O, Gor usw. vorsichtig sein. Denn im Vergleich zu den reinen Playern tummeln sich dort mehr narzistische und psychopathisische Persönlichkeiten. Dies bedeutet aber nicht das deswegen alle narzistisch oder psychopathisisch sind. Ich möchte jedenfalls erst den Menschen hinter der Begrifflichkeit kennen lernen, bevor ich über ihn urteile und in eine Schublade stecke. Aber das ist meine persönliche Sichtweise.
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Das ist auch verschieden mit den Narben @slavejaykay Bei mir sind blutige Spuren nicht selten. Oder dass vom Rohrstock was aufplatzt. Manchmal kratze ich das wieder auf, was ich nicht soll. Nachdem sich Schorf gebildet hat, blutet es dann erneut. Manchmal merke ich es, wenn ich gekratzt habe und Blut an der Hand habe... Aber das gibt direkt welche auf die Finger. 🙈 Die längsten Spuren vom SM waren so 2 Jahre. Und auch früher hatte ich schon recht starke Verletzungen, Vernähungen usw. Das ist alles immer wieder verschwunden (oder nur noch extrem minimal mit Lupe quasi sichtbar 😅). Aber es ist schon richtig, man muss dann grundsätzlich auch mit Narben rechnen. Ich fände die sogar toll. 😍 Gerade, da ich die nicht so schnell bekomme. Einen vernarbten Körper wollte ich allerdings auch nicht und mein Herr schätzt ebenfalls reine Haut. Somit ist es ganz gut, dass bei mir selbst starke Spuren wirklich allgemein sehr, sehr problemlos wieder heilen.
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Aus gegebenem Anlass, muss mir gerade eine Ausrede einfallen lassen für einen Knutschfleck auf der Nasenspitze 🙄😂
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Die Wunde muss sich nicht einmal entzünden (was hoffentlich nie vorkommt). Ein aufgeplatzter Striemen der blutet kann auch schon zu Narbe werden. Sobald die Haut offen ist, entstehen Narben. Und so etwas kann sehr schnell passieren. Beim Rohrstock und erst recht bei der Bullwhip. Wer härter SM betreiben möchte, muss mit Narben rechnen.
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Begegnung mit dem Ork
ThickWetDick44 antwortete auf das Thema von Blue_eye_angel in BDSM Fantasien und Sexgeschichten
Gefällt mir deine story🫢😅👍🏻ist innovativ, malt das ein oder andere bild im Kopf und iwie auch erotisch ansprechend 🙈🙈 -
Die Zerstörung der Persönlichkeit iat durch den Ansatz von D.E.B.R.I.S. sicherlich mehr als fragwürdig. In den Konzepten zur Unterwerfung sind aber einige interessante Aspekte enthalten, die bei einem verantwortlichen Umgang durchaus auf Interesse stoßen können. Ich kenne keine vergleichbare Strukturierung. Die unwürdige finale Auslegung für das Individuum ist doch einiges zuviel…wie in den Kommentaren bereits geschrieben wurde.











