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Steckbrief

Geschlecht Non-binary
Alter 45
Beziehungsstatus Single
Haarlänge
Sternzeichen Widder

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  • Freunde
  • Kinky Dates
  • Networking
  • Cybersex

Beschreibung

Mein Fetisch ist die Phantasie. Der Rausch der Dinge, die keiner Wirklichkeit gehorchen. Mit Worten dich zu erkunden und über dich zu schreiben, was meine Phantasie in den Schatten deiner Wünsche findet. Mit Gier deinen lustvollen Körper zu kleiden, nur um ihn in Gedanken wieder nackt auszuziehen. Sei das Objekt m(d)einer Phantasie....

Fantasien
Kopfkino, Hirnfick & Zärtlichkeit (Schreiben & Photographie)

Was ich sexy finde

Das möchte ich gerne mal ausprobieren:

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glashirn
icon-wio glashirn hat einen Status Update geschrieben
  • 07.08.2022 12:29:50
  • Non-binary (45)
  • Saarbrücken
  • Single
Liftboy 2: Höllensex

LADY X:
((„RE: Der Kuss des Liftboys (Kopfkinohirnficklivesession)"... Mich hätte da doch interessiert, wohin die anderen dunklen Stockwerke noch so führen...“

GLASHIRN:
((Probier es doch einfach mal aus und drück einen der Knöpfe, welche der Liftboy noch nicht Weiterlesen… zerschlagen hat. Wir werden sehen, ob was passiert?!))

LADY X:
Ich trete hinein, in den Lift. Er ist aus Glas. Ich habe einen wunderbaren Ausblick auf das Innere dieses riesigen, scheinbar menschenleeren Palastes. Ich hätte nie gedacht, dass sich hier noch so gigantische Dimensionen auftun würden. Als ich das Gebäude betrat. Neugierig und völlig ahnungslos.

GLASHIRN:
((Da hättest du noch umkehren können. Jetzt bist du im Lift. Und die Türen schließen sich. Irgendeine verbotene Phantasie, die mit dir in diesen kleinen Raum aller Möglichkeiten gekommen ist? ))

LADY X:
((Erniedrigung. Ob bei mir oder bei anderen. Das törnt mich an und stößt mich gleichzeitig ab. Lustvoller Wiederstreit in mir. Ich hasse es, angestarrt zu werden, beobachte aber gerne andere. Ich denke schon, dass ich sowas wie ein weiblicher Voyeur bin...))

GLASHIRN:
Ich bin ganz still und schaue ins Leere, als du die Aufzugkabine betrittst. Ich stehe in der Ecke, in meinem Schatten gehüllt. Nur das Deckenlicht zeichnet einen nachdenklichen Zug in mein Gesicht. Die Flasche Gin versinkt in der Tasche meines Jackets. Ich bewege mich nicht. Kein Atem. Mehr.

LADY X:
Da bemerke ich den Liftboy in der dunklen Ecke. Er scheint wie abwesend zu sein. Die diskrete Zurückhaltung von Bediensteten. Vielleicht. Aber von alleine bewegt sich der Lift wohl kaum. Eigentlich ist es ja seine Aufgabe die Knöpfe zu drücken. Doch was solls. Möglichst ohne ihn zu berühren, drücke ich auf einen der Knöpfe ganz oben. Eigendlich ohne nachzudenken. Vielleicht. Der Lift setzt sich langsam in Bewegung. Ich gehe wieder nach vorne an die Fensterfront. Schaue gebannt zu, wie wir uns Stockwerk für Stockwerk erheben. Beobachte die Menschen unten am Boden, die immer kleiner werden.

GLASHIRN:
Mein Körper fühlt sich wie erkaltete Lava an. Ich bin wie erstarrt, in ihrer Gegenwart. Nur meine Augen tasten die Silhouette ihres Körpers ab. Ihre vorsichtigen aber dennoch entschlossenen Bewegungen. Ich sehe ihre Finger in eleganten, fast beschwörenden Bahnen über die Knöpfe gleiten. Sie will es wissen. Was dort oben auf uns lauert. Ich spühre wie die sanfte Last der Schwerkraft des aufsteigenden Aufzugs in uns versinkt. Sehe sie als hoch aufragenden Schatten vor mir, wie sie hinausschaut. Ihr Körper steckt in einem enganliegenden, dunklen Businesskostüm. Sehr elegant.. als wenn sie von einer Besprechung kommt. Vielleicht ist sie der Chef...? Der Ausblick wird surrealer. Die in der Schwärze der unbekannten Nacht dort draußen schaukelnden Lichter der Stadt versinken wie in tiefem Wasser unter uns. Vorbeiziehende Stockwerke werfen ihre Lichter, ihre Stille, ihre Fremdheit zu uns herein. Ihr scheint es zu gefallen. Ihr Schattenriss fängt fast unmerklich an zu tanzen. Vorsichtig wölben sich ihre weichen Rundungen durch das Gegenlicht wie flüssiges Quecksilber in den Spuren verschwundener Schlangen im nächtlichen Wüstensand. Ich bin fasziniert. Und gierig. ((Wie siehst du aus?!))

LADY X: ((Keine Chance, dass musst du dir schon vorstellen. Nur so viel: Ich bin sehr weiblich...))

GLASHIRN: An unsererm sanft aufsteigenden Glaskokon ziehen dunkle, verlassen Büros vorbei. Stumm und abgeschaltet, wie im Feierabendinfarkt gestürzt. Ich stelle mir vor, wie wir es auf den aufgeräumten Schreibtischen treiben. Ungestühm und halb angezogen. Dann wieder Etagen angefüllt mit bunten Wäldern exotischer Pflanzen, die sich in elektroäugigen Facetten durch noch unentdeckte Farbsysteme flimmern. Ich sehe uns beiden auf LSD splitternackt in verschlungenen Baumwipfeln von den gläsernen Schlössern unser verbotensten Phantasien träumen. Und dann plötzlich niedrige schwarze Fliesenfluchten, von denen überchromte Handschellen an wahnwitzig großen Ketten herabhängen. Deine nackte Überlegenheit im Bad der Erniedrigung Funken schlägt. Dann wieder Weltraum. Kosmische Wolken von Sternen umtanzen dich. Während du vor Lust laut stöhnst. Schnell. Schneller. Und irgendwie einer seltsamen, verbotenen Melodie folgend. ((Na, zu welchem Stockwerk führt uns dein unbedachter Knopfdruck?))

LADY X: ((Klingt alles gut. Mach was du willst mit mir, nur zieh mich dabei nicht ganz nackt aus! Eigentlich bin ich sehr verschämt, was Nacktheit angeht. Besonders wenn mich Fremde dabei ansehen...))

GLASHIRN: Schließlich erreichen wir unser Ziel. Den Ort, hinter dem unschuldigen Knopf, den du gedrückt hast. Ob bewusst oder zufällig. Gier als Schicksal?!
Unsere Kabine pendelt zaghaft ihre zeitlupenhafte Bewegung aus und mit einem unbeteiligten „Bing“ gleiten die Türen leise zur Seite. Eine kalte Hitze drängt herein und spühlt die Starre aus meinem Körper. Obwohl ich dich gegen das Sternenlicht von draußen immer noch nicht richtig sehen kann, greife ich deine Hände und ziehe dich aus dem Aufzug... ((Come on, deine Augenfarbe muss ich wissen. Tor zur Seele und so ;-))

LADY X: ((Grün. Wen ich erregt bin. Und meine Haare sind zur Zeit dunkelrot.))

GLASHIRN:
Deine Hände sind eiskalt. Genau wie dein Blick. Deine Augen. Zum ersten Mal sehe ich deine Augen. So dunkel und doch voller Farbe. Dort unten, in der Tiefe, pulsiert flüssiges Grün über deine Netzhäute, wie dunkle Meerestiefen auf Bildschirmwänden in den schwülen Neonnächten von Tokyo. Wie betäubender Nebel sickert diese dunkle, erregende Farbe aus dir heraus. Aus diesem eleganten, entschlossenen Gesicht voller Phantasie und bleicher Haut. Dunkelrote Haarsträhnen fallen dir ins Gesicht, wie Lavaströme, die Flanken druckgeschwängerter Berge spalten. Sie flackern wie schwelendes Feuer in dem seltsamen Licht. Hier. Wo zur Hölle... Auch wenn ich der Liftboy bin, in diesem Teil meiner ausufernden Phantasie bin ich noch nie gewesen. Schließlich hast DU diesen Knopf gedrückt.

LADY X: Der Liftboy ist doch lebendig. Sein abwesendes Gesicht füllt sich mit einem interessanten Lächeln, als er meine Hände greift und mich sanft aus dem Aufzug zieht. Ich bemerke, dass er unter seiner aufgeknöpften Uniformjacke nichts weiter an hat. Ist das richtig so?!

GLASHIRN: Die Tür hinter uns schließt sich mit einem sanften, gleichmütigen Seufzen und verschwindet wie der Eingang eines Holodecks für Gestörte. Ich merke wie deine Hand meine drückt. Ist das Nähe? Furcht? Vor dem hier? Das weitläufige Appartement ist völlig schwarz. Wie nach einem verherrenden Brand, nur das alle Wände, Möbel, Bilder, Ansichten mit fingerdickem Lack überzogen sind. Das allgegenwärtige, flackernde Licht spiegelt sich in irren Reflexionen in immer neuen, dem Wahnsinn anheimgefallenen Mustern. Am Ende der großen Räume glotzen gläsernde Wände in träge drehende Galaxien voller Gravitationen, in denen sich der Blick wie in schwarzen Löchern verfängt und unwiederbringlich versinkt. Wir stehen wie Hänsel und Gretel, Hand in Hand in dem Lackwald voller Asche. Oder sind es schwarze Federn, die sich gnädig über alles gelegt hatten, wie schwarzer Schnee auf schlimmen Tagen in einem endlosen Winter? Plötzlich stehen sie mitten im Raum. Sie sind die Quelle des flackernden Lichts. Sie sind muskulös, nackt und völlig geschlechtslos. Ihre Haut scheint verkohlt zu sein, weil ein beständiges, züngelndes Feuer sie umspielt. Ein dünnes, blaues Feuer, wie die unschuldigen Zungen eines angelassenen, vergessenen Gasherds. Ein Feuer welches keinerlei Wärme abgibt. Sklaven aus der Hölle.

LADY X: ((Nackte, brennende Männer ohne Eier?! In was für einem Storckwerk sind wir denn hier gelandet?))

GLASHIRN:
Nach einer kurzen Ewigkeit, in dem der ganze kosmische Irrsinn dieser phantasieertränkenden Szenerie in monumentaler Erhabenheit unsere Realität erreicht, stürmen die Sklaven plötzlich los und packen uns. Mich schlagen sie, mit Fäusten, ins Gesicht, in den Magen, verdrehen mir die Arme auf den Rücken und zwingen mich auf die Knie. Dich ergreifen kräftige Hände und fangen an dich auszuziehen. Zuerst grob und gierig. Zerren deine Kostümjacke über die Schultern. Ich seh ihre Hände, wie sie dich dabei anfassen. Du spührst es, wie sie dich dabei anfassen. Dich einer an deinen Brüsten festhält, während ein anderer deinen Rock öffnet und fallen lässt. Einer seine Hand in deinen Haaren vergräbt und deinen Kopf beugt. Die Knöpfe deines weißen Hemds springen lässt...

LADY X ((Ich warne dich, zieh mich nicht nackt aus!))

GALSHIRN: Zuerst wehrst du dich, tanzt in ihren Armen, fluchst. Doch je mehr von deiner nackten, weißen Haut in diesen düsteren, schwarzen Raum drängen, desto langsamer werden deine Bewegungen. Und ihre auch. Ich kann dich sehen. Zum ersten Mal. Deinen Körper der sich unter deiner elegant, züchtigen Businessfassade duckt. Eine verschwenderische, üppige Weiblichkeit, vergoldet im vornehmen Glanz des behüteten Geheimnisses. Eines Geheimnisses das fällt. Ausgezogen. Deine vollen Brüste tanzen im Wechsel von befreiter Gravitation und grabschenden Händen, als sie dir mit schwarzen Händen das dunkelblaue Sportbustier über den Kopf ziehen. Die tiefen Bahnen dunkler Asche ihrer Finger zeichnen mystische Ornamente auf die unschuldige Marmorsee deiner weißen Haut. Da kannst deine Hände losreißen und versuchst in einem letzen Flug von Macht dein schwarzes Panty auf den Hüften zu behalten...

LADY X: Hört auf damit. Nicht... ganz nackt!! Liftboy, hilf mir!!!

GLASHIRN: Meine Blicke folgen deiner wachsenden Nacktheit. Meine Phantasie der Gier. Ihre Hände folgenen meinen lüsternden Gedanken. Spühre die weiche Wärme von nackter Haut an deinen privatesten Orten. Starre dich an. Wie du dich schähmst. Stöhnst.
Wie deine geschwungenen Hüften mit schlangenartigen Bewegungen versuchen das Herunterzerren deines Slips zu verhindern. Die Hände im Schoss in den Bund deines Höschen gekrallt, die Brüste zwischen den Armen eingeklemmt, den nackten Arsch schon von ungefragten Griffen bemächtigt. Oder sind es meine Blicke? Die dich ausziehen?

LADY X: Lass mich...

GLASHIRN:
Finger, die in dich eindringen. Fordernd, wie fallende Sterne den Horizont zerschneiden. Wie sinkende Sirenen die Stille der Nacht aus wegelosen Wäldern drängen. Wie mein Wunsch, dass es meine Finger sind, die deine Klit umschwärmen und die Wogen deiner Erregung über unbekannte Ozean peitschen. So fern und fremd und doch so nah.Über diesen knisternden, digitalen Abgrund hinweg, in unsere Phantasie verweht. Ich sehe dich, im Schauer der Scham dich windest. Leicht und sanft. Wie ein scheuer Tanz mit dir selbst. Alleine. Mit sanfter Gewalt zerren sie dir deine Arme über den in den Nacken stürzenden Kopf und deine letzte Hülle fällt hinab wie Lazarus zurück in sein Grab. Du bist die schönste, nackteste Frau die ich je gesehen habe.

LADY X: (hast du mich doch ganz ausgezogen... na warte... und hör auf mich anzustarren!!)
Ich sehe den Liftboy vor mir knien. Wie er mit Gewalt zu Boden gedrückt, nach hinten gebogen wird. Einer der Sklaven, die ihn festhalten, zerrt seine Hose auf, holt seinen halbharten Schwanz heraus und fängt an ihn fordernd zu massieren... schnell steht er pulsend ab von ihm, wie ein Leuchtfeuer auf einer schroffen Klippe.Grobe, schwarze Hände umklammern sein intimstes Organ und zwingen ihn in einen sich steigernen, lustvollen Rhythmus. Auf und ab. Ich kann sehen wie sein Glied schon zuckt. Ganz so, als wenn er sich schon beherrschen muss. Und dabei schaut er mich an. Mit gierigen, klaren Augen. Ich bin völlig nackt und schutzlos. Winde mich mit fixierten Händen über dem Kopf unter seinen Blicken überall auf mir. Und es macht mich an! Wie er da so kniet und seinen gierigen Voyeurismus an mir mit erzwungenem, sich steigerndem Wixen bezahlen muss....

GLASHIRN:
In ihrer vollkommenen Nackheit steigt sie auf, wie eine von einem bleichen Mond beschienene Wolke, in die tiefschwarzen Samtlacken ein sturmbereiten, einzigartigen Nacht. Herrscherin über meine Lust. Zwingend, erniedrigend, stöhnend. Es sind deine Hände an meinem Schwanz. Komm nicht ohne mich...

LADY X: Es sind deine Finger an meiner Klit. Ich werde nicht vor dir kommen....

GLASHIRN: Obwohl wir uns nicht berührten, kitzeln wir einen gleichzeitigen Sturm der Erlösung aus unseren fernen und doch so nahen Körpern. Alles in uns explodiert in einem zuckenden Aufschrei aus Lust und Orgasmus. Mein eruptiver heißer Strom stürzt sich aus plötzlich öffnender Tiefe in die mächtigen Wellen deines knisternden, nicht enden wollenden, wogenden Meeres und vereinen sich in einer innigen Umarmung von gieriger Nähe und digitaler Phantasie. Ich stöhne im sinkenden Takt meines davonziehnden Echos. Hinab...

LADY X: Ich spühre der entschlossenen Richtung meiner fortziehenden Lust nach und begleite die auslaufenden Wellen mit sanftem, tiefen Stöhnen. Hinaus...

GLASHIRN: Mit meinem langsamer werdenden Atem kommt das Licht zurück. Schwankend aber sicher. Wir befinden uns in einem nichtssagenden, gewöhnlichen Hotelzimmer, wie es wohl hunderte in diesem Haus gibt. Es ist zerwühlt. Durcheinander. Das weiße Hemnd deines Businesskostüms liegt vor dem Bett an dessen Kopfende dein BH geknotet ist. Mein Jacket hängt auf links gedreht über der Standardhotelzimmerstehlampe neben dem von schweißigen Händen verschmierten Spiegel. Wir sind beide nackt und ich knie vor dir auf dem Boden. Auf Händen und Füßen und sehe an mir herunter, wie der letzte Rest meiner Lust in dem gefälligen Teppichmuster versickert. What the fuck... ?!

LADY X: Was war geschehen? Das Licht flackerte ein wenig, wie bei einer Kerze, wenn ein Luftzug durch das Zimmer weht. Ich stehe etwas 2 Meter vor dir, splitternackt und atme schwer. Die eine Hand zwischen meinen Beinen, die andere über meinen Busen gelegt. Riecht es hier nach Feuer?

GLASHIRN: Sie sieht wie immer phantastisch aus, in dem spärlichen, goldenen Licht der Aufzugkabine, während wir sanft und fast geräuschlos nach unten gleiten. Ihr dunkelrotes Haar türmte sich in mutigen, geordneten Wellen elegant um ihren Kopf. Ihr dunkelblaues Businesskostüm sitzt wieder perfekt und wie angegossen. Umschließt ihren nackten Körper wie eine zweite Haut. Unsichtbar für andere. Nicht für den Liftboy. Nie mehr. Sie wird für mich immer diese wunderschöne, nackte Frau bleiben, egal was sie anhat. Wir hatten uns schweigend angezogen, das Zimmer aufgeräumt und beim Betreten des menschleeren, dunklen Flurs leuchetet uns ganz am Ende das gläserne Licht des Lifts entgegen. Wartend. Der uns zurückbringen würde, in eine Welt, in der wir uns nicht mehr kennen. Ich schaue ihr in die unfassbaren grünen Augen und lächle unauffällig...

LADY X: Ich bemerke seine dunklen Augen, während die Stockwerke an uns vorbeigleiten (waren wir wirklich so hoch im Gebäude gewesen?). Wie er mich mit seinen Blicken auszieht. Ich drehe mich zu ihm und lehen mich zurück. Lasse meinen Kopf in den Nacken fallen. Ich fühle mich völlig nackt. Und diesmal genieße ich es.

GLASHIRN: Ich merke wie der Aufzug sich in Richtung Lobbie auspendelt. Wie das Feuer im Ofen der Lust herunterbrennt und nichts weiter zurücklässt, als die graue Asche der Wirklichkeit. Sie kommt zu mir herüber. Bleibt ganz dicht vor mir stehen, ich kann ihren schwefeligen Atem riechen. Sie zieht die Flasche Gin aus meiner Uniformjacke, nimmt einen Schluck, steckt sie zurück und ohne ihren festen Griff von dem Flaschenhals zu nehmen, flüstert sie mir ins Ohr: „Welcome to Hell...“

LADY X: ((ha, ha...))

GLASHIRN: ((Vielleicht sollte ich viel öfters andere die Knöpfe drücken lassen?!))

LADY X: ((Definitiv! Wer weiß, was für Stockwerke es noch so gibt, die du nicht kennst?! Danke schön, dass hat großen Spaß gemacht...“))

GLASHIRN: ((Der Liftboy hat zu danken! Und du weißt ja jetzt: Du bist völlig nackt für mich, was immer du auch an hast...))
glashirn
icon-wio glashirn hat ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten erstellt
LIFTBOY 2: Höllensex (Kopfkinohinrficksession)
LADY X:
((„RE: Der Kuss des Liftboys (Kopfkinohirnficklivesession)"... Mich hätte da doch interessiert, wohin die anderen dunklen Stockwerke noch so führen...“
GLASHIRN:
((Probier es doch einfach mal aus und drück einen der Knöpfe, welche der Liftboy noch nicht zerschlagen hat. Wir werden sehen, ob Weiterlesen…was passiert?!))
LADY X:
Ich trete hinein, in den Lift. Er ist aus Glas. Ich habe einen wunderbaren Ausblick auf das Innere dieses riesigen, scheinbar menschenleeren Palastes. Ich hätte nie gedacht, dass sich hier noch so gigantische Dimensionen auftun würden. Als ich das Gebäude betrat. Neugierig und völlig ahnungslos.
GLASHIRN:
((Da hättest du noch umkehren können. Jetzt bist du im Lift. Und die Türen schließen sich. Irgendeine verbotene Phantasie, die mit dir in diesen kleinen Raum aller Möglichkeiten gekommen ist? ))
LADY X:
((Erniedrigung. Ob bei mir oder bei anderen. Das törnt mich an und stößt mich gleichzeitig ab. Lustvoller Wiederstreit in mir. Ich hasse es, angestarrt zu werden, beobachte aber gerne andere. Ich denke schon, dass ich sowas wie ein weiblicher Voyeur bin...))
GLASHIRN:
Ich bin ganz still und schaue ins Leere, als du die Aufzugkabine betrittst. Ich stehe in der Ecke, in meinem Schatten gehüllt. Nur das Deckenlicht zeichnet einen nachdenklichen Zug in mein Gesicht. Die Flasche Gin versinkt in der Tasche meines Jackets. Ich bewege mich nicht. Kein Atem. Mehr.
LADY X:
Da bemerke ich den Liftboy in der dunklen Ecke. Er scheint wie abwesend zu sein. Die diskrete Zurückhaltung von Bediensteten. Vielleicht. Aber von alleine bewegt sich der Lift wohl kaum. Eigentlich ist es ja seine Aufgabe die Knöpfe zu drücken. Doch was solls. Möglichst ohne ihn zu berühren, drücke ich auf einen der Knöpfe ganz oben. Eigendlich ohne nachzudenken. Vielleicht. Der Lift setzt sich langsam in Bewegung. Ich gehe wieder nach vorne an die Fensterfront. Schaue gebannt zu, wie wir uns Stockwerk für Stockwerk erheben. Beobachte die Menschen unten am Boden, die immer kleiner werden.
GLASHIRN:
Mein Körper fühlt sich wie erkaltete Lava an. Ich bin wie erstarrt, in ihrer Gegenwart. Nur meine Augen tasten die Silhouette ihres Körpers ab. Ihre vorsichtigen aber dennoch entschlossenen Bewegungen. Ich sehe ihre Finger in eleganten, fast beschwörenden Bahnen über die Knöpfe gleiten. Sie will es wissen. Was dort oben auf uns lauert. Ich spühre wie die sanfte Last der Schwerkraft des aufsteigenden Aufzugs in uns versinkt. Sehe sie als hoch aufragenden Schatten vor mir, wie sie hinausschaut. Ihr Körper steckt in einem enganliegenden, dunklen Businesskostüm. Sehr elegant.. als wenn sie von einer Besprechung kommt. Vielleicht ist sie der Chef...? Der Ausblick wird surrealer. Die in der Schwärze der unbekannten Nacht dort draußen schaukelnden Lichter der Stadt versinken wie in tiefem Wasser unter uns. Vorbeiziehende Stockwerke werfen ihre Lichter, ihre Stille, ihre Fremdheit zu uns herein. Ihr scheint es zu gefallen. Ihr Schattenriss fängt fast unmerklich an zu tanzen. Vorsichtig wölben sich ihre weichen Rundungen durch das Gegenlicht wie flüssiges Quecksilber in den Spuren verschwundener Schlangen im nächtlichen Wüstensand. Ich bin fasziniert. Und gierig. ((Wie siehst du aus?!))
LADY X: ((Keine Chance, dass musst du dir schon vorstellen. Nur so viel: Ich bin sehr weiblich...))
GLASHIRN: An unsererm sanft aufsteigenden Glaskokon ziehen dunkle, verlassen Büros vorbei. Stumm und abgeschaltet, wie im Feierabendinfarkt gestürzt. Ich stelle mir vor, wie wir es auf den aufgeräumten Schreibtischen treiben. Ungestühm und halb angezogen. Dann wieder Etagen angefüllt mit bunten Wäldern exotischer Pflanzen, die sich in elektroäugigen Facetten durch noch unentdeckte Farbsysteme flimmern. Ich sehe uns beiden auf LSD splitternackt in verschlungenen Baumwipfeln von den gläsernen Schlössern unser verbotensten Phantasien träumen. Und dann plötzlich niedrige schwarze Fliesenfluchten, von denen überchromte Handschellen an wahnwitzig großen Ketten herabhängen. Deine nackte Überlegenheit im Bad der Erniedrigung Funken schlägt. Dann wieder Weltraum. Kosmische Wolken von Sternen umtanzen dich. Während du vor Lust laut stöhnst. Schnell. Schneller. Und irgendwie einer seltsamen, verbotenen Melodie folgend. ((Na, zu welchem Stockwerk führt uns dein unbedachter Knopfdruck?))
LADY X: ((Klingt alles gut. Mach was du willst mit mir, nur zieh mich dabei nicht ganz nackt aus! Eigentlich bin ich sehr verschämt, was Nacktheit angeht. Besonders wenn mich Fremde dabei ansehen...))
GLASHIRN: Schließlich erreichen wir unser Ziel. Den Ort, hinter dem unschuldigen Knopf, den du gedrückt hast. Ob bewusst oder zufällig. Gier als Schicksal?!
Unsere Kabine pendelt zaghaft ihre zeitlupenhafte Bewegung aus und mit einem unbeteiligten „Bing“ gleiten die Türen leise zur Seite. Eine kalte Hitze drängt herein und spühlt die Starre aus meinem Körper. Obwohl ich dich gegen das Sternenlicht von draußen immer noch nicht richtig sehen kann, greife ich deine Hände und ziehe dich aus dem Aufzug... ((Come on, deine Augenfarbe muss ich wissen. Tor zur Seele und so ;-))
LADY X: ((Grün. Wen ich erregt bin. Und meine Haare sind zur Zeit dunkelrot.))
GLASHIRN:
Deine Hände sind eiskalt. Genau wie dein Blick. Deine Augen. Zum ersten Mal sehe ich deine Augen. So dunkel und doch voller Farbe. Dort unten, in der Tiefe, pulsiert flüssiges Grün über deine Netzhäute, wie dunkle Meerestiefen auf Bildschirmwänden in den schwülen Neonnächten von Tokyo. Wie betäubender Nebel sickert diese dunkle, erregende Farbe aus dir heraus. Aus diesem eleganten, entschlossenen Gesicht voller Phantasie und bleicher Haut. Dunkelrote Haarsträhnen fallen dir ins Gesicht, wie Lavaströme, die Flanken druckgeschwängerter Berge spalten. Sie flackern wie schwelendes Feuer in dem seltsamen Licht. Hier. Wo zur Hölle... Auch wenn ich der Liftboy bin, in diesem Teil meiner ausufernden Phantasie bin ich noch nie gewesen. Schließlich hast DU diesen Knopf gedrückt.
LADY X: Der Liftboy ist doch lebendig. Sein abwesendes Gesicht füllt sich mit einem interessanten Lächeln, als er meine Hände greift und mich sanft aus dem Aufzug zieht. Ich bemerke, dass er unter seiner aufgeknöpften Uniformjacke nichts weiter an hat. Ist das richtig so?!
GLASHIRN: Die Tür hinter uns schließt sich mit einem sanften, gleichmütigen Seufzen und verschwindet wie der Eingang eines Holodecks für Gestörte. Ich merke wie deine Hand meine drückt. Ist das Nähe? Furcht? Vor dem hier? Das weitläufige Appartement ist völlig schwarz. Wie nach einem verherrenden Brand, nur das alle Wände, Möbel, Bilder, Ansichten mit fingerdickem Lack überzogen sind. Das allgegenwärtige, flackernde Licht spiegelt sich in irren Reflexionen in immer neuen, dem Wahnsinn anheimgefallenen Mustern. Am Ende der großen Räume glotzen gläsernde Wände in träge drehende Galaxien voller Gravitationen, in denen sich der Blick wie in schwarzen Löchern verfängt und unwiederbringlich versinkt. Wir stehen wie Hänsel und Gretel, Hand in Hand in dem Lackwald voller Asche. Oder sind es schwarze Federn, die sich gnädig über alles gelegt hatten, wie schwarzer Schnee auf schlimmen Tagen in einem endlosen Winter? Plötzlich stehen sie mitten im Raum. Sie sind die Quelle des flackernden Lichts. Sie sind muskulös, nackt und völlig geschlechtslos. Ihre Haut scheint verkohlt zu sein, weil ein beständiges, züngelndes Feuer sie umspielt. Ein dünnes, blaues Feuer, wie die unschuldigen Zungen eines angelassenen, vergessenen Gasherds. Ein Feuer welches keinerlei Wärme abgibt. Sklaven aus der Hölle.
LADY X: ((Nackte, brennende Männer ohne Eier?! In was für einem Storckwerk sind wir denn hier gelandet?))
GLASHIRN:
Nach einer kurzen Ewigkeit, in dem der ganze kosmische Irrsinn dieser phantasieertränkenden Szenerie in monumentaler Erhabenheit unsere Realität erreicht, stürmen die Sklaven plötzlich los und packen uns. Mich schlagen sie, mit Fäusten, ins Gesicht, in den Magen, verdrehen mir die Arme auf den Rücken und zwingen mich auf die Knie. Dich ergreifen kräftige Hände und fangen an dich auszuziehen. Zuerst grob und gierig. Zerren deine Kostümjacke über die Schultern. Ich seh ihre Hände, wie sie dich dabei anfassen. Du spührst es, wie sie dich dabei anfassen. Dich einer an deinen Brüsten festhält, während ein anderer deinen Rock öffnet und fallen lässt. Einer seine Hand in deinen Haaren vergräbt und deinen Kopf beugt. Die Knöpfe deines weißen Hemds springen lässt...
LADY X ((Ich warne dich, zieh mich nicht nackt aus!))
GALSHIRN: Zuerst wehrst du dich, tanzt in ihren Armen, fluchst. Doch je mehr von deiner nackten, weißen Haut in diesen düsteren, schwarzen Raum drängen, desto langsamer werden deine Bewegungen. Und ihre auch. Ich kann dich sehen. Zum ersten Mal. Deinen Körper der sich unter deiner elegant, züchtigen Businessfassade duckt. Eine verschwenderische, üppige Weiblichkeit, vergoldet im vornehmen Glanz des behüteten Geheimnisses. Eines Geheimnisses das fällt. Ausgezogen. Deine vollen Brüste tanzen im Wechsel von befreiter Gravitation und grabschenden Händen, als sie dir mit schwarzen Händen das dunkelblaue Sportbustier über den Kopf ziehen. Die tiefen Bahnen dunkler Asche ihrer Finger zeichnen mystische Ornamente auf die unschuldige Marmorsee deiner weißen Haut. Da kannst deine Hände losreißen und versuchst in einem letzen Flug von Macht dein schwarzes Panty auf den Hüften zu behalten...
LADY X: Hört auf damit. Nicht... ganz nackt!! Liftboy, hilf mir!!!
GLASHIRN: Meine Blicke folgen deiner wachsenden Nacktheit. Meine Phantasie der Gier. Ihre Hände folgenen meinen lüsternden Gedanken. Spühre die weiche Wärme von nackter Haut an deinen privatesten Orten. Starre dich an. Wie du dich schähmst. Stöhnst.
Wie deine geschwungenen Hüften mit schlangenartigen Bewegungen versuchen das Herunterzerren deines Slips zu verhindern. Die Hände im Schoss in den Bund deines Höschen gekrallt, die Brüste zwischen den Armen eingeklemmt, den nackten Arsch schon von ungefragten Griffen bemächtigt. Oder sind es meine Blicke? Die dich ausziehen?
LADY X: Lass mich...
GLASHIRN:
Finger, die in dich eindringen. Fordernd, wie fallende Sterne den Horizont zerschneiden. Wie sinkende Sirenen die Stille der Nacht aus wegelosen Wäldern drängen. Wie mein Wunsch, dass es meine Finger sind, die deine Klit umschwärmen und die Wogen deiner Erregung über unbekannte Ozean peitschen. So fern und fremd und doch so nah.Über diesen knisternden, digitalen Abgrund hinweg, in unsere Phantasie verweht. Ich sehe dich, im Schauer der Scham dich windest. Leicht und sanft. Wie ein scheuer Tanz mit dir selbst. Alleine. Mit sanfter Gewalt zerren sie dir deine Arme über den in den Nacken stürzenden Kopf und deine letzte Hülle fällt hinab wie Lazarus zurück in sein Grab. Du bist die schönste, nackteste Frau die ich je gesehen habe.
LADY X: (hast du mich doch ganz ausgezogen... na warte... und hör auf mich anzustarren!!)
Ich sehe den Liftboy vor mir knien. Wie er mit Gewalt zu Boden gedrückt, nach hinten gebogen wird. Einer der Sklaven, die ihn festhalten, zerrt seine Hose auf, holt seinen halbharten Schwanz heraus und fängt an ihn fordernd zu massieren... schnell steht er pulsend ab von ihm, wie ein Leuchtfeuer auf einer schroffen Klippe.Grobe, schwarze Hände umklammern sein intimstes Organ und zwingen ihn in einen sich steigernen, lustvollen Rhythmus. Auf und ab. Ich kann sehen wie sein Glied schon zuckt. Ganz so, als wenn er sich schon beherrschen muss. Und dabei schaut er mich an. Mit gierigen, klaren Augen. Ich bin völlig nackt und schutzlos. Winde mich mit fixierten Händen über dem Kopf unter seinen Blicken überall auf mir. Und es macht mich an! Wie er da so kniet und seinen gierigen Voyeurismus an mir mit erzwungenem, sich steigerndem Wixen bezahlen muss....
GLASHIRN:
In ihrer vollkommenen Nackheit steigt sie auf, wie eine von einem bleichen Mond beschienene Wolke, in die tiefschwarzen Samtlacken ein sturmbereiten, einzigartigen Nacht. Herrscherin über meine Lust. Zwingend, erniedrigend, stöhnend. Es sind deine Hände an meinem Schwanz. Komm nicht ohne mich...
LADY X: Es sind deine Finger an meiner Klit. Ich werde nicht vor dir kommen....
GLASHIRN: Obwohl wir uns nicht berührten, kitzeln wir einen gleichzeitigen Sturm der Erlösung aus unseren fernen und doch so nahen Körpern. Alles in uns explodiert in einem zuckenden Aufschrei aus Lust und Orgasmus. Mein eruptiver heißer Strom stürzt sich aus plötzlich öffnender Tiefe in die mächtigen Wellen deines knisternden, nicht enden wollenden, wogenden Meeres und vereinen sich in einer innigen Umarmung von gieriger Nähe und digitaler Phantasie. Ich stöhne im sinkenden Takt meines davonziehnden Echos. Hinab...
LADY X: Ich spühre der entschlossenen Richtung meiner fortziehenden Lust nach und begleite die auslaufenden Wellen mit sanftem, tiefen Stöhnen. Hinaus...
GLASHIRN: Mit meinem langsamer werdenden Atem kommt das Licht zurück. Schwankend aber sicher. Wir befinden uns in einem nichtssagenden, gewöhnlichen Hotelzimmer, wie es wohl hunderte in diesem Haus gibt. Es ist zerwühlt. Durcheinander. Das weiße Hemnd deines Businesskostüms liegt vor dem Bett an dessen Kopfende dein BH geknotet ist. Mein Jacket hängt auf links gedreht über der Standardhotelzimmerstehlampe neben dem von schweißigen Händen verschmierten Spiegel. Wir sind beide nackt und ich knie vor dir auf dem Boden. Auf Händen und Füßen und sehe an mir herunter, wie der letzte Rest meiner Lust in dem gefälligen Teppichmuster versickert. What the fuck... ?!
LADY X: Was war geschehen? Das Licht flackerte ein wenig, wie bei einer Kerze, wenn ein Luftzug durch das Zimmer weht. Ich stehe etwas 2 Meter vor dir, splitternackt und atme schwer. Die eine Hand zwischen meinen Beinen, die andere über meinen Busen gelegt. Riecht es hier nach Feuer?
GLASHIRN: Sie sieht wie immer phantastisch aus, in dem spärlichen, goldenen Licht der Aufzugkabine, während wir sanft und fast geräuschlos nach unten gleiten. Ihr dunkelrotes Haar türmte sich in mutigen, geordneten Wellen elegant um ihren Kopf. Ihr dunkelblaues Businesskostüm sitzt wieder perfekt und wie angegossen. Umschließt ihren nackten Körper wie eine zweite Haut. Unsichtbar für andere. Nicht für den Liftboy. Nie mehr. Sie wird für mich immer diese wunderschöne, nackte Frau bleiben, egal was sie anhat. Wir hatten uns schweigend angezogen, das Zimmer aufgeräumt und beim Betreten des menschleeren, dunklen Flurs leuchetet uns ganz am Ende das gläserne Licht des Lifts entgegen. Wartend. Der uns zurückbringen würde, in eine Welt, in der wir uns nicht mehr kennen. Ich schaue ihr in die unfassbaren grünen Augen und lächle unauffällig...
LADY X: Ich bemerke seine dunklen Augen, während die Stockwerke an uns vorbeigleiten (waren wir wirklich so hoch im Gebäude gewesen?). Wie er mich mit seinen Blicken auszieht. Ich drehe mich zu ihm und lehen mich zurück. Lasse meinen Kopf in den Nacken fallen. Ich fühle mich völlig nackt. Und diesmal genieße ich es.
GLASHIRN: Ich merke wie der Aufzug sich in Richtung Lobbie auspendelt. Wie das Feuer im Ofen der Lust herunterbrennt und nichts weiter zurücklässt, als die graue Asche der Wirklichkeit. Sie kommt zu mir herüber. Bleibt ganz dicht vor mir stehen, ich kann ihren schwefeligen Atem riechen. Sie zieht die Flasche Gin aus meiner Uniformjacke, nimmt einen Schluck, steckt sie zurück und ohne ihren festen Griff von dem Flaschenhals zu nehmen, flüstert sie mir ins Ohr: „Welcome to Hell...“
LADY X: ((ha, ha...))
GLASHIRN: ((Vielleicht sollte ich viel öfters andere die Knöpfe drücken lassen?!))
LADY X: ((Definitiv! Wer weiß, was für Stockwerke es noch so gibt, die du nicht kennst?! Danke schön, dass hat großen Spaß gemacht...“))
GLASHIRN: ((Der Liftboy hat zu danken! Und du weißt ja jetzt: Du bist völlig nackt für mich, was immer du auch an hast...))
Mehr wüste Entgleisungen vom „Liftboy“?!https://www.fetisch.de/my/glashirn//1657357833
Spieler
Spieler ... irgendwie ein bisschen crazy ... aber vlt gerade deswegen schön ... danke! ...
... lass doch den Liftboy mit Begleitung die anderen Stockwerke erkunden ... bitte! ... ... irgendwie ein bisschen crazy ... aber vlt gerade deswegen schön ... danke! ...
... lass doch den Liftboy mit Begleitung die anderen Stockwerke erkunden ... bitte! ...
Gefällt mir · 11.07.2022 12:55:46
Hugh124C41plus
Hugh124C41plus Chapeau! Danke dafür.
Nicht zuviel versprochen. Diese Sprachvielfalt macht mich - wieder - staunend sprachlos und lässt in meinem Kopf all diese angenehmen heissen Lichtblitze fackeln. Echter Hirnschmaus (😝).
Diese congeniale "Fortsetzung" lässt mich hoffen, dass der Palast noch einige unbekannte Stationen mehr bereit hält, "die nie ein Mensch zuvor gesehen hat" 😉. ... ad astram!
hG Chapeau! Danke dafür.
Nicht zuviel versprochen. Diese Sprachvielfalt macht mich - wieder - staunend sprachlos und lässt in meinem Kopf all diese angenehmen heissen Lichtblitze fackeln. Echter Hirnschmaus (😝).
Diese congeniale "Fortsetzung" lässt mich hoffen, dass der Palast noch einige unbekannte Stationen mehr bereit hält, "die nie ein Mensch zuvor gesehen hat" 😉. ... ad astram!
hG
Gefällt mir · 10.07.2022 14:19:08
glashirn
icon-wio glashirn hat ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten erstellt
Mörderin (KopfkinoHirnfickFightstorie)

Mörderin
Das Weiß deiner Haut verschwimmt im Schutt der Dunkelheit. Dort in dieser Küche, nachts um halbdreinachviertel. Mein Blick versucht dir zu folgen, wie dunkle Vögel der Dämmerung folgen, doch du entgleitest in die Unschärfe. In das trügerische Spiel von Nähe und Abgrund. Das Blau der Weiterlesen…Schwärze sickert aus deiner Haut, wie der nächtliche Schein einer Göttin. Oder das Leuchten einer Leiche. Sanft verhangen zwischen banalem Irrsinn und kosmischem Schauspiel.
Wie ein Fluss aus kühlem Marmor in einem Meer Ausgebrochenem mündet?!
Ich weiß es nicht.
Wir hatten uns gestritten. Sogar ziemlich übel. Für unsere Verhältnisse. Du hattest mir zentral in die Eier getreten und anschließend die Ader in meinem rechten Auge geöffnet. Die warme Soße floß wütend durch mein fiebriges Gemüt, während ich dir starken Schnaps ins Gesicht kippte und mit dem Pfannenwender Fetzen aus deinen Arsch schlug. Verliebter Hass voll rauschender Gewalt am zertrümmerten Ende eines betrunkenen, zärtlichen Dienstagabend. Etwas, das uns bleiben würde. Für immer.
In dem heißen Bad der Wut bekam deine Schönheit immer etwas Zugrunderichtendes. Jedesmal. Jedesmal ein Stückchen mehr von dem, was mal war, das in einen dunklen Abgrund voller ferner Sterne fiel. Deine zwei verschiedenen Augen funkelten dann wie Glutnester in der boshaften Leere eines unverzeilichen Universums. Das eine wollte mich töten, nur töten, nur... das andere war das eines vergessenen Kindes, mit blauflammigen Streichhölzern im Gaskellerhimmel eingeschlossen. Böse. Auf mich.
Die Küche hatte sich schnell in ein Schlachtfeld verwandelt. Genauso wie wir. Ruinös. Nachdem wir uns eine Weile ins Fleisch gesunken waren, um den tiefsten Punkt im Zentrum des anderes zu verwunden, kurzschlusste der Effekte dann doch irgendwann. Am Schluss beendet sich alles immer selbst. Nicht so viel darüber nachdenken.
Du knalltest alle Türen im Labyrinth deiner grauen Logik und nahmst das Licht direkt mit. Was mir blieb war Dunkelheit. Und die plötzliche Stille. Schhhhhh.... Ich schaufelte mir mit beiden Händen Schotter in den Magen, trümmerte die Faust ins niedrige Dach meiner elenden Hütte und fingerte in der stinkenden Asche des Elends nach der letzen Kippe des Fortgangs. Natürlich vergebens. Schließlich blieb ich schweigend im Dunkeln sitzen, niedergeschlagen von der Wucht deines Daseins. Unklar, wie lange ich dort an dem mit Bruchstücken unseres Streits übersähten Küchentisch saß und vor mich hin starrte. Die anfängliche Verzweifelung lief an mir herab und durchnässte mir zuerst nervös den Schritt, dann kondensierte sie im dumpfen Gleichmut des idiotischen PVCbodenmusters und erfrohr schließlich am Grund eines noch drei Millionen Jahre erstarrten Metanozeans auf der Rückseite eines unentdeckten Mondes des Uranus. Ich hatte die Augen weit auf, aber sie schienen von außen mit schwarzer Farbe bestrichen zu sein. Oder war es mein Blut? Hattest du mir zwei blaue Augen geschlagen?! Das Schließen der Lieder tat weh, also ließ ich es sein. Ich saß nur da und atmete wieder ruhig ein und aus. Routine. Der Sinn des Universums hatte seinen Platz am Tisch gefunden. Ausdehnung beendet.
Bis sich dieses zynische kleine Flüstern in meine Ohren verfing. Wie Hoffnung, wie Untergang, wie eine Hand, welche sich von außen um den Türgriff gelegt hatte. Eine Weile geschah nichts, aber dass die Tür sich öffnen würde war klar. Mit dem Herunterdrücken der Klinke schien eine riesige, seltsame Maschine voller überspannter Federn und ausgeschlagener Zahnräder Geräusche von sich geben zu wollen.
Dann kam das Licht.
Zurück.
Eine hauchdünne Glasklinge schnitt herein und als wenn sie die umgebenden Atome infizierte, fächerten sich Formen und Farben drumherum auf. Meine liedlosen Augen implodierten kurz, nur um danach wie verbrannt auf das Schauspiel in dem Türrahmen zu starren.
Das grelle Licht der schmucklosen Flurbeleuchtung hatte deinen Körper zu einer drohenden schwarzen Form mit einer glühenden Korona am Rand des Irrsinns verglüht. Eine unermessliche Sekunde lang warst du wie das zögerliche Ende einer Sonnenfinsternis. Der Moment in dem das Licht um den erschöpften Ereignishorizont taumelt, welcher wie ewig erstarrt und doch immer im Fluß einer gottlosen Bewegung dahintreibt. On and on.
Bevor ich es wirklich sehen konnte, wußte ich, dass du völlig nackt warst. Ich beendete meine Atmung. Verhielt mich ganz still. Wurde zum Interior der sinnlosesten Küche, in einem Haus ohne Bedeutung, an einer Straße ohne Richtung, Stadt ohne Namen, in einem Kontinent der Planeten unter Sternen außerhalb wunder Kosmen. Erlösung. Auslöschung. Nicht bewegen! Jetzt und nie wieder. Den Moment mit flüssigem Glas füllen.
Die vom Kampf mit mir zerwühlten Haare brannten mit einer verrückten Silhouette eine abstrakte zweidimensionale Dramatik in deinen Auftritt. Das kalte Licht in deinem Rücken floß dir in zwei langen Streifen links rechts die geschwungenen Linien deines bloßen Körpers herab. Dazwischen... dunkler Raum voller Schatten. Voller unsichtbarer Vorstellung. Umspühlt von einem wagen Schimmer erhoben sich Nasenrücken und Wangenknochen aus dem dunklen Meer, auf dessen Grund unsichtbar deine Augen lauerten. Ein schlanker Hals balancierte deinen Kopf, wie auf einem langen Stecken, durch den stolzen Thronsaal meiner Blicke. Deine Brüste waren in tiefer schwarzer Farbe gegossen, zärtlich umschlungen, dem dunklen Samt meiner Phantasie ausgeliefert. Die nächtlichen Küstenstraßen deiner umrundeten Hüften kamen ins Fließen, als du in das Reich meiner stillstehenden Desolation schlichst.
Dein Gang... hatte nichts von einer verjagten Königin, die sich in einem Bad aus abgeschlagenen Köpfen ihrer Gegner rächte, hatte nichts vom eleganten, weißen Vogelgeflatter in der Kuppel einer auf dem Kopf vergrabenen Kathedrale. Hatte nichts, was den Fluss der Dinge besser beschreiten konnte, als das, was es war: Wirklichkeit. Nackte Wirklichkeit.
Langsame, gelassene Schritte, vorsichtig und doch ergreifend stolz. Ohne eine Wort zu sagen, fiel die Tür hinter dir wieder zurück in die Dunkelheit. Mit uns. Schwarz und still.
Ich vergrößerte die Fläche meiner Augen und beleuchtete den Weltraum nur mit dem Weiß meiner Augen. Der Geruch deiner kampfgetränkten Haut strich an mir vorbei. Nah. Jede zarte Bewegung deiner Brüste beim Gehen krümmte den Raum und duschte die abgestandene Luft in pulsierenden Wellen über mich hinweg. Ich hörte das leise Schwingen deines Arsches zu mir herüberflüstern. Lockend. Nur das Dunkel mit meinen Hände zu durchwühlen. Gierig und grob. Doch die sanfte Blindheit der Verwirrung ließ mich schweigen. Schweigend dem Blut folgen, welches durch meine Schläfen hinab zu der drängenden Erhabenheit einer herannahenden Sonnenerektion ströhmte. Harte Strahlung.
Ich hörte wie der Kühlschrank aufsprang... fump... und gefrorenes, blaues Licht deine Vorderseite ansprang und die dämoneske Dunkelheit von deiner Haut abplatzen ließ, wie die geschmolzenen Keramikplatten des letzen Space-Shutteleintritts im Fegefeuer eines stürzenden Disasters. Ein großer, kalter Sturm ergoß sich wie leuchtender Schlamm über deine Schultern, deine Brüste, deinen Bauch, deine Pussy, deine Schenkel... schnitt mit leichter Hand die edlen Formen aus dem dunklen Block des Nichts und plagte das Universum mit der gieriger Schönheit meiner Sucht.
Eine scharfe Schattenkante versteckte deine Augen und zerteilte dein Gesicht direkt über deinen Lippen. Sie waren leicht geöffnet, wie bestürzt, ganz so als wenn dich deine plötzlich sichtbare Nackheit kurz erschrecken würde. Ein nicht hörbares Stöhnen hing an ihnen. Was ich hörte, war ein Klimpern von Flaschen, Gläsern und Eiswürfeln. In der tonlosen Verlassenheit der Küche klang es wie ein Windspiel aus dünnem Glas, welches über deinen Rücken den Schatten hinabtanzte bis zu den heraustretenden Inseln deiner halbmondigen Backen. Kling klang... ich saß noch immer wie erstarrt auf dem scheiss Küchenstuhl mitten in dem kleinen Raum ohne Bedeutung und sah wie du mit zwei völlig durchsichtigen Drinks in den Händen zu mir herüber kamst. Das teilnahmslose, kalte Licht des offenen Kühlschranks folgte dir wie lästiger Nebel. Du stiegst über meine Beine hinweg und erschufst eine Pose der kosmischen Grausamkeit: Breitbeinig, die Drinks in die Höhe, deine Brüste direkt vor meinem Gesicht, das Geschehen überrollte mich. Die Gier füllte sich um meinen Schwanz. Meine Zunge tastete heraus, mit allem was auf ihr lag... Lüge, Entschuldigung, Missverständnis, Hass... was auch immer ... leckte vorsichtig die Unterseite deiner Brüste. Berauschte mich an dem sanften Gewicht, umrundete die durchblutete Monumentalität der Nippel und rauschte durch den Geschmack von verschwitztem Honig.
Jetzt stöhnte ich. Mehr ging nicht. Ich ließ meinen Kopf in den Nacken fallen und suchte dein Gesicht in dem verfliegenden Kühlschrankhimmellicht über mir. Deine Augen lagen noch immer in der unergründlichen Tiefseedunkelheit auf Grund und rührten sich nicht. Unsichtbare Seele.
Der Drink fand meinen Mund... Schlund... ich röchelte, schluckte Luft, Feuer, Gier. Während du das andere Glas auf Ex trankst, rieb ich sanft mit einem unauffälligen Finger deine Pussie, die sich öffnete wie eine dunkelrote Blume im kühlenden Nachtregen von Manila. Irgendwo stürzte eine Armee Krankenwagensirenen vom Himmel.
Der Drink war stark. Höllisch. Er stürzte die brennende Speiseröhre hinab und durchschlug sofort die Magenwand, um schmierig im tanzenden Gedärm zu versickern. Alles fing sofort an sich zu drehen. Die Starre meines Körpers ging ansatzlos in einen formlosen Taumel über, überschwemmt von angefasster Nacktheit. Dein Körper schlug in meine Hände. Unfassbar. Ich weiß, das klingt paradox. Nicht denken.
Deine verrückten Locken strichen durch mein Gesicht, als du mir alle noch vorhandenen Hosen herunter zerrtest. Um dich auf mich zu setzen. Einzutauchen. In das Gefühl des Einssein, eingesaugt in dein warmes Fleisch. Plötzlich stiegen deine Augen empor aus den schwarzen Fluten der Fremde, grün und klar wie Schnaps am Morgen und stürzten direkt in meine Blick. Das helle Feuer in ihnen konnte alles bedeuten. Hello...
Meine Hände packten deinen Hintern und geleiteten ihn bei seinem schlingernden Ritt über immer neue heranrollende Wellen des Sieges. Deine verschlungenen Arme verwischen den Schweiß auf meinem ackernden Exoskelett, deine Hände hielten meinen Kopf, geborgen wie ein Säugling der vom Tisch fallen wird, im duftenden Sturm zwischen deinen immer schneller wippenden Brüsten. So nah. Am Rande das Abgrunds. Schnappt er nach einem. Wie mir.
Die Konturen wurden erst messerscharf, durchschnitten jedes lustgefüllte Band aus Fleisch und Fluß, dann verschwammen sie. Schnell. Wie Tinte in stillem Wasser. Wie Erinnerungen im verblassenden Jetzt.
Mein Blick versucht dir zu folgen. Dicht auf mir, wie du dich windest, zappelst, taumelst, meinen pumpenden Pulsschlag in dir. Versuche deine weiße Haut von der Dunkelheit zu trennen, doch irgend etwas scheint herausgetreten zu sein. Direkt neben uns. Ich kann es hören, wie es stöhnt. Erst leise und unaufällig in deinem und meinem Rhythmus, dann immer tiefer und einem eigenen dunklen Lied folgend.
Ich merke wie der Plan von mir geht. Deine Wärme aus meinen Händen tropft. Oder ist das Schaum aus deinem Mund?
Ich spühre wie das Feuer in meinem Magen in massive Krämpfe übergeht. Wie chemisches Geflecht meine Substanz zerstört. Das ich in nicht all zu fernen Ewigkeit alles aus mir herauskotzen werde und mich in der lauwarmen See des Erbrochenen auf den Boden der Tatsachen winden werde müssen. Ein Cocktail aus Ficken und Todesangst. Der Ritt auf der Klinge zwischen kosmischer Liebe bis in den Tot oder zynischer Rache mit Todesfolge. Was für eine Auswahl. Ich bin mir nicht sicher ob dein schneller werdendes Zucken Ekstase oder Krampf ist. Ob deine Lust die Hand des Todes im Dunklen sucht... oder doch die kranken Schwingen des Triumpfs. Über mich. Ob du den Rattengiftdrink mit mir geteilt hast... oder nicht... ändert nichts mehr. Alles wird in einem Sturm aus Kotze, Orgasmus, Ende und Ewigkeit explodieren.
Dein Stöhnen dringt durch den verdreckten Strudel meiner schwindenen Sinne zu mir herab, keuchend schlagen sich unsere Herzen aus dem Takt eines unmöglichen Tanz verlorener Kontrolle und hasserfüllter Liebe. Ich spühre, wie etwas in dir von ganz weit innen nach oben tobt. Lass es zu. Ich lass es zu. Ich bin ganz nah bei dir, denn das letzte was ich hören will, ist, wie dir einer abgeht. Du geliebte Mörderin meines Herzens. Und dann kann ich sterben.
Mehr? https://www.fetisch.de/my/glashirn//1645781160
Hugh124C41plus
Hugh124C41plus Funtastisch. Ein erstklassiger Manga, aber aus geschickten Wortspielereien gezeichnet. Dazu spannend bis zur letzten Zeile. 👏
hG Funtastisch. Ein erstklassiger Manga, aber aus geschickten Wortspielereien gezeichnet. Dazu spannend bis zur letzten Zeile. 👏
hG
Gefällt mir · 27.02.2022 5:15:53
glashirn
icon-wio glashirn hat ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten erstellt
Der Kuss des Liftboys (Kopfkinohirnficklivesession)
Der Kuss des Liftboys (Kopfkinohirnficklivesession)
.....
GLASHIRN: ((Manchmal ist meine Phantasie schon etwas überfordernd. Auch für mich ha ha))
FRAU X: ((Alles gut ^^ :D. Würde gerne eine Probe davon haben. Suche schon lange nach einem versauten Kopfkino...))
G: ((Gibt mir ein Ausgangsszenario Weiterlesen…und ich versuche uns durch eine verrückte Kopfgeburt zu jagen?!))
X: ((Sagen wir, du nimmst mich nackt und gefesselt von hinten?))
G: In einem gläsernen Aufzug, der über einer unbekannten Stadt feststeckt? In dem uns jeder sehen kann?!
X: Ich mag es vorgeführt zu werden.
G: Obwohl du nicht weißt, wem ich dich zeigen werde? Ich kenne gemeine, dunkle Gestalten in dieser Stadt dort unten. Und sie gehorchen mir...
X: Damit kann ich leben. Ich bin ja schließlich deins...
G: Das sieht aber nicht so aus, als du in den Aufzug einsteigst. In deinem hautengen schwarzen Lackeinteiler. Du drehst dich weg und dein Blick fällt hinaus in die Nacht. Du ignorierst mich.. im Halbdunklen... wartend... ich taste nach der Flasche Gin in der Innentasche meines Jackets. Warum habe ich noch mal nichts drunter an? Als sich die Türen verschränken und die gläserne Kabine sanft in die Höhe gleitet sind wir alleine.
G: ((Wie siehst du aus? Was mags du besonders an dir?))
X: ((Schlank, groß und aktuell lange schwarze Haare. Ich mag meinen geilen Hintern))
G: Deine Stimme klingt gelangweilt: „Ich weiß, dass du meinen Arsch anstarrst...“ Yeah! Jede noch so zarte Rundung deiner Backen! Wie sie aus deinem geraden Rücken anschwellen und in elegantem Schlingern die sanfte Ritze in der Mitte umkurven und in schwindelerregender Fleischlichkeit über dem endlosen Abgrund deiner langen nackten Beine ihr sanftes Gewicht in den Kosmos recken.
Das Licht beginnt zu flackern.
Dort unten in der Stadt.
Ich zerschlage die fast leere Flasche auf den Knöpfen, die uns zu unbekannten, dunklen Stockwerken hätte bringen können. Jetzt nicht mehr. Unser stiller Aufstieg in das drohende Schwarz des Nachthimmels stoppt hier. Die Splitter fliegen in der engen Kabine umher und ritzen unsere Haut, wie die ersten Sonnenstrahlen nach einer durchsoffenen Nacht. Die Luft ist erfüllt von einer Ginwolke.
Dein großer, schlanker Körper wirbelt herum. Ob erschrocken oder wütend ist schwer zu sagen. Deine langen schwarzen Haare fallen dir in die Augen und mit einer kurzen, eleganten Geste schiebst du sie hinter dein linkes Ohr. Unsere Blicke treffen sich in der Mitte der gläsernen Brennkammer und verschmelzen wie unschuldiges Plutonium mit der durchgebrannten Möglichkeit einer unkontrollierbaren Kettenreaktion mit fatalen Folgen.
Du lehnst dich herausfordernd mit den Ellenbogen auf die umlaufende Stange und schiebst deinen Unterleib ein wenig nach vorne. Das eingeknickte Standbein zaubert eine kosmische Kurve in deinen Körper, welche sich spielend von den weiß leuchtenden Schenkeln, über die schwankende, kurvige Hüfte, bis hin zu den schnell atmenden Rundungen deiner Brüste schlängelt. Und mit ihr mein schwarzer Blick. Deine Stimme klingt verschwörerisch, fast vertraut: „Und jetzt starrst du meine Titten an...“
G: ((Hast du große oder kleine Brüste?))
X: ((Ich habe einen großen Busen. Mit schönen ovalen Höfen. Mein Brüste haben sehr weiße Haut und sie hängen ein wenig, aber ich mag das.
Wie soll ich dich ansprechen?))
G: ((Ich bin dein Liftboy))
X: Und jetzt starrst du meine Titten an... Liftboy.
G: Mir gefällt wie du meinen Namen aussprichst. So liebevoll und arrogant. Irgendwie.
Die pulsende Gier meiner Männlickeit kriecht aus der schwarzen Uniform und tastet nach der habhaften Landschaft deiner Weiblichkeit vor mir. Der knisternde Moment, in dem sich Entscheidung von Schuld trennt.
Der durchgehende Reisverschluss deines einteiligen Lackkleids teilt deine vollen Brüste, deinen flachen Bauch, deine Pussy, deine Schenkel, wie der sündige Totenfluss zwischen dem Reich der Lust und der Langeweile.
Ich ziehe mir den scharfkantigen Hals der zerschlagenen Flasche über meine Lippen und packe dich an deinen langen schwarzen Haaren. Als ich deinen Kopf herunterbeuge, komme ich deinen Lippen so nah, dass mein Blut in deinen Ausschnitt tropft: „Du weißt, was der Kuss des Liftboys bedeutet?!“
G: ((Magst du Zungenküsse? Am ganzen Körper geküsst zu werden?))
X: ((Tob‘ dich ruhig aus))
X: Nein, das weiß ich nicht... Liftboy.
G: Unsere Zungen umspielen sich in deiner dunklen, warmen Höhle. Erst träge, wie verschlafene, augenlose Tiere, dann immer schneller, gieriger. Ich beisse mehrmals hinein. Immer wenn sie in meinen Mund schnellt. Der bittere, eiserne Geschmack läuft uns aus den Mundwinkeln. Mit vertropften, obszönen Geräuschen. In dem Moment, als sich unsere Zähne wie zwei crashende Amikarren im nächtlichen Atombombentestgebiet von Los Alamos berühren, reiss ich dir in einer einzigen beherrschten Bewegung den Reissverschluss deines Kleids herunter. Keine Unterwäsche...
G: ((Moment, ich mach mir einen neuen Drink :-))
X: ((Was...?! Okay, tu das, was dir gut tut. Gin?! ;-))
G: Die kühle Marmorsee deiner Haut springt aus der privaten Heimlichkeit deiner Schamhaftigkeit ins kalte Licht der frei im All schwebenden Kabine ohne Ausweg. Ohne nach deinen Brüsten zu greifen, deine Nippel zu saugen, deine Pussy zu fingern, ohne dich überhaupt zu berühren, wirbel ich dich herum, presse dich mit dem Gesicht gegen die gläserne Aufzugstür und fessele dir mit der abgestreiften Lackhaut deines Kleids die Hände auf dem Rücken. Dein Keuchen und das Knirschen der Scherben auf dem Boden waren die einzigen Geräusche. Oder waren es meine Zähne? „Der Kuss des Liftboys bedeutet Erniedrigung...“
X: Oh ja. Ich brauch es so richtig hart und schweige nun...
G: ((Welche Art der Erniedrigung findest du erregend?))
X: ((Einfach als Objekte verwendet zu werden))
G: Die Stadt dort unten fängt an zu brennen. Trotzdem ist das Glas eiskalt. In deinem Gesicht. Du siehst mich kurz in der Scheibe vor dir, bevor ich im Beschlag deines blutigen Atems verschwinde. Die Weichheit deiner Brüste tanzt in wilden Schlägen gegen die kalte Scheibe. Du spührst meinen drängenden, kraftvollen Körper hinter dir, wie mir ein knüppelharter Schwanz aus der geöffneten Hose wächst. Du kannst sein Zittern auf deiner Haut fühlen. Seine Lust. Auf dich.
Ich teile deinen prachtvollen Arsch wie das Meer auf der Flucht vor biblischen Plagen und dränge mich hinein. Mit der zwingenden, erektiven Ungefragheit des Schwanzes des Liftboys, der in deine herrschende Pussy eindringen wird. Ich spühre deine eiskalten Arschbacken unter meinen Stößen taumeln. Du spührst meinen Finger, wie er wissend deine Klit fingert. Erst schüchternd langsam, dann unhöflich fordernd. Spühre wie du dich öffnest. Wie eine verbotenen Blume im heißen Nachtregen von Manila... und dringe ich dich ein...
X: Ich verkneife mir das Stöhnen und lasse es über mich ergehen ohne mich zu wehren...
G: ((Bist du nicht laut beim Sex?))
X: ((Nein, ich genieße eher still...))
G: Ich höre dein leises, geflüstertes Stöhnen. Es klingt wie Schreie von ganz weit weg. Oder wie ein Flehen in einem stockdunklem Raum, direkt an meinem Ohr. Zart und zerbrechliche Worte geformt aus schneller werdendem Hass.
Ich halte deine Brüste fest in meinen Händen. Halte dich an deinen Brüsten. Fest. Und zwinge deinen nackten Körper zu einem Tanz, der sich dem schwitzenden Rhythmus meiner Stöße unterwirft. Die monumentale Fassade des kontrollierten Liftboyimperiums beginnt zu schwanken. Meine unterkühlte Macht wird von deinem dominanten Einverständnis in einen Strudel ausufernder Lust herabgesaugt. Wir verlieren die Kontrolle. Über uns.
((X: Komm... in mir!!))
((G: ..... ))
G: Unter dem kosmischen Rausch unseres Ficks kommt der Aufzug plötzlich wieder in Bewegung. Abwärts. Die Stadt dort unten steht jetzt lichterloh in Flammen... alles scheint in einem Chaos aus Gewalt und Plünderung zu explodieren. Auf dem Vorplatz des Hochhauses ströhmt eine enthemmte Horde zusammen. Sie gröhlen und schlagen mit großen Knüppeln auf die gläserne Fassade des Aufzugportals ein. Ganz so als wenn sie auf etwas warten würden. Oder jemanden...
Dein Stöhnen geht in ein Keuchen über, deine Wehrlosigkeit in rauschhafte Erniedrigung. Es ist wie ein knisternder Schwindel... deine Lust begreift schneller als dein Verstand. Sie ist das gierige in dir. Gierig nach den fremden Händen, die ungefragt selbst die heimlichsten Orte an dir anfassen. Nach dem pulsierenden Schwanz in dir, der wie ein sterbenden Stern am anderen Ende der Galaxie Wellen der Erregung ausstößt, die dich mitreissen, je schneller der Aufzug in die Tiefe stürzt. Das anfänglich wiederwillige Schlingern deines gefesselten, entblößten Körpers geht in einen sich steigernden Rhythmus über, getrieben vom gemeinsamen Tanz unserer Körper. Du hast die Arme und Beine gespreitzt, während ich dich von hinten durchficke. Deine Spucke läuft dir aus dem Mund und an der Scheibe herunter. Die digitale Zahl der Stockwerke rast herunter, irgendwo schrillten Alarmglocken...
G: ((Bist du bereit?))
X: ((Oh ja!))
G: Schließlich kommt der fallende Lift im Erdgeschoss zum Stillstand und die verschränkten Türen gleiten direkt vor dir zur Seite. Millionen von Augen starren herein. Für Sekundenbruchteile scheint es völlig still zu sein. Ein kurzer Herzschlag ohne Zeit. Der Moment in dem man zögern könnte... um dann doch von der Klippe zu springen: Deine wundervolle, durchflutete Pussy zuckt zusammen, als die alles erfassende, innere Explosion deines Orgasmus
eine heiße Welle über den tsunamiegekrönten Horizont jagt... welche dich mitreißt... ein Schrei.
Ich stoße ein letzes Mal zu, mein Schwanz pumpt in dir, ohne zu kommen, ziehe mich... stoße... dich... hinaus. In das schwarze Meer der Erniedrigung. Dein Stöhnen versinkt im losbrechenden Geschrei. Nackt und immer noch mit auf dem Rücken gefesselten Händen, taumelst du im rauschenden Echo deines Orgasmus wehrlos in die gesichtslose, zupackende Meute hinein. Hände überall. Auf deiner Haut. Unter deiner Haut. Hinein. Weitergereicht. Du spührst, wie die zügellose Gier der Meute dich verschlingen wird. Die Erschöpfung einer neuen Flame der Erniedrigung weichen wird. Egal wie sehr du dich auch wehren würdest. Dein nacktes Crowdsurfing taucht ein in die verrückte Schamlosigkeit dieser Nacht. Die Türen schließen sich.
X: Ich bin wie in einem dunklen Rausch gefangen. So unendlich lustvoll. Voller Gewalt und Gier. Ich lasse es geschehen und treibe davon. Ich wünschte du wärst in mir gekommen. Ich hätte deine Lust mitgenommen in diesem Sturm der Erniedrigung....
G: Ich drücke den untersten Knopf. Keller. Sanft versinke ich in der Tiefe. Im Lift ist es jetzt wieder ganz still. Deine feuchte Wärme umhüllt noch meinem Schwanz, ich halte ihn in der Hand und beobachte wie das harte Pulsen langsam in ein zurückweichende Flut der Erinnerung zerfließt. Wie gerne wäre ich in dir gekommen. Aber ich bin der Liftboy. Etwas nicht zu wollen ist immer noch besser als es nicht zu dürfen...
((G: Mein Drink ist schon wieder leer. Hoffe, das hat man der Storie nicht angemerkt... oder gerade doch ;-) Hattest du Spaß?))
((X: Oh ja, ich muss erstmal mit den Schluß klar kommen. Wild... Ich denke, in nächster Zeit werde ich Aufzüge mit anderen Augen sehen. Danke schön für diesen verrückten Hirnfick :-)
((G: Der Liftboy hat zu danken... ;-))
....
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glashirn
glashirn Hey
Danke für das Feedback :-) Bei dieser Art des Schreibens besteht immer die Gefahr, nur sein eigenes Kopfkino zu bedienen. Ich versuch das durch Fragen während der Session zu vermeiden, bin mir aber nie so sicher ob das auch funktioniert. Deshalb... ihr verrückten Sexlover da draußen: GEBT MIR FEEDBACK!! Geht das Kino in eurem Kopf an?!?!
Und das Wichtigste: Habt Spaß :-)
glashirrrn Hey
Danke für das Feedback :-) Bei dieser Art des Schreibens besteht immer die Gefahr, nur sein eigenes Kopfkino zu bedienen. Ich versuch das durch Fragen während der Session zu vermeiden, bin mir aber nie so sicher ob das auch funktioniert. Deshalb... ihr verrückten Sexlover da draußen: GEBT MIR FEEDBACK!! Geht das Kino in eurem Kopf an?!?!
Und das Wichtigste: Habt Spaß :-)
glashirrrn
Gefällt mirHugh124C41plus · 21.02.2022 10:37:10
Hugh124C41plus
Hugh124C41plus Wow. Nicht zuviel versprochen. Wirklich kunstvolle und sprachgewaltige Umschmeichlung der Synapsen. Applaus! Mich hätte aber sehr gefreut, wenn es dir noch gelungen wäre, auch für die handvoll 'gewöhnlicher' Ausdrücke ... anspruchsvolleren, poetischeren, Ersatz zu finden.
Setz mich auf jeden Fall auf deine Verteilerliste für alle Geschichten, die du sonst noch schreibst. 😇
hG Wow. Nicht zuviel versprochen. Wirklich kunstvolle und sprachgewaltige Umschmeichlung der Synapsen. Applaus! Mich hätte aber sehr gefreut, wenn es dir noch gelungen wäre, auch für die handvoll 'gewöhnlicher' Ausdrücke ... anspruchsvolleren, poetischeren, Ersatz zu finden.
Setz mich auf jeden Fall auf deine Verteilerliste für alle Geschichten, die du sonst noch schreibst. 😇
hG
Gefällt mirsammie · 19.02.2022 23:09:24
glashirn
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  • 04.12.2021 12:43:10
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Händchen halten, im Mondschein Gier

Streichle sanft über die Kälte unter deiner Haut
Immer drei unschuldige Grad kühler als dein Herz
Rauchgeschwärztes Keinverständnis fällt den Himmel
im Nacken voller Hände senkt Rausch das Haupt

Nagle deine Hände an den schüttelnden Hinterkopft
teile Weiterlesen… die Marmorsee in Sternenlicht und Nonnenschisst
deine Unzerbrechlichkeit auf nacktes Innerstes tropft
runterreiße Schlüpfer keiner Unschuld du nicht bist

Schwimm im Starkstrom deiner Leiden schafft Lust
stecke den Lauf der Dinge in meinen Verstand
und drücke ab...

Ohne deine Liebe werde ich sterben
jederzeit
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glashirn
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  • 06.06.2021 10:11:11
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glashirn
icon-wio glashirn hat einen Status Update geschrieben
  • 21.03.2021 11:31:15
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Den weißen Arsch der Begierlichkeit lecken.
Die quälende Lust der Körperlichkeit verleugnen,
wie sie uns alle anschreit, hilflos durch nasse Laken spühlt.
Uns die Leiber vom Kleide reist. Und in die Hirne scheisst.
Um den kühlen Marmor deiner Haut zu trinken,
bis ins Delirum deines Geruchs zu Weiterlesen… sinken
von Händen an Orten angefasstem Einverständnis
mit nur einem Wort des Gebets im Mund: Du!

Es knirscht, stöhnt, atmet schwarz wie schweres Wasser
droht in eingeschlagenen Herzen zu verkopfen,
in stolperndem Schlag den Verstand zu vertropfen.
Schweren Mutes den Augenblick zu heben
und durch die schäumenden Träume
das Angesicht einer phallischen Gottheit zu suchen
um den Geburtsschlund der Mutter aller Raben zu öffnen.
Und hineinzuspucken...

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