Fantasien
Du führst mich zu mir mehr und mehr,
was ich durch dich spüre,
gefällt mir so sehr.
Du weckst in mir Lust,
und geile Gier,
mehr und mehr gehöre ich dir.
Deine Hände so weich –
dein Griff so fest,
wenn du mich zerfließen
und zappeln lässt.
Jeder Berührung geb' ich mich hin,
dein Blick sagt, dass ich Sklavin bin.
Gehorche und folge dir,
tu was du willst,
damit du deine Lust an mir stillst.
Sehne mich nach Peitsche,
Gerte und Stock,
öffne mich für dich, hebe den Rock.
Dein Wille ist meine Kette, mein Seil,
an dem du mich führst, hilflos geil.
Du beherrschst mich ganz,
lässt mich erbeben,
Deiner Macht bin ich willig ergeben.
Jeder Wunsch von dir ist mir ein Befehl,
mit Freude und Stolz ich die Striemen zähl',
Gesenkter Blick,
wenn meine Lust sich dem Herrn ergibt,
Ergebene Sklavin - von dir gezeichnet