Steckbrief

Geschlecht Mann
Alter 66
Beziehungsstatus Single
Größe 174cm
Gewicht 76kg
Figur schlank
Position/Rolle Bottom
Augenfarbe blau
Haarfarbe braun
Haarlänge kurz
Bart kein Bart
Sexualität bi
Typ Europäer
Herkunft Deutschland
Intimbehaarung teilrasiert
Körperbehaarung leicht behaart
Penislänge 10cm
Penisdicke 4cm
Sternzeichen Stier
Brille
Raucher
Tattoos
Piercings
Sprachen Deutsch
Englisch
Französisch

Über mich

Ich suche nach

Beschreibung

Ich bin ein bi- Mann mit TS Vergangenheit, passiv, habe BDSM Erfahrung und suche einen dominanten Freund/Freundin für Rollenspiele, gerne virtuell. Bin 60 Jahre, sportlich, schlank, NR.
Lass uns über unsere Phantasien plaudern und wenn wir neugierig aufeinander geworden sind, lernen wir uns persönlich kennen. ich bin offen für alles, allerdings solltest du die Hosen anhaben, entweder als Domina oder als Master. Dass du mich ggfs mit der Peitsche und anderen Mitteln zum Gehorsam erziehen musst, weiß ich. Ich werde dir demütig zu Füßen liegen und gehorchen.
Ich liebe auch Windeln und suche Gleichgesinnte zum Austausch.

Grenzen

Solange wir chatten, keine. Real sollte alles, das ins Klo gehört nicht in den Mund.

Gruppen

    Für alle die Onlineerziehung lieben und erleben wollen. Die mehr in die Richtung Cyberfun gehen möchten. Die eventuell eine/einen Dom/Sub/Sklave/Sklavin suchen und dies Online ausleben möchten.
    Das ist eine Gruppe für Leute die gerne eine Beziehung oder Freundschaft mit Transladys und Transmänner haben möchten. Austausch Kontakte Aber immer mit Respekt und höflich bleiben. Sonst wird die Person wieder rausgeschmissen.
    Für alle Kinkster aus dem Raum Heidekreis, Harburg, Uelzen und Lüneburg. Leute aus der Region kennenlernen, Dates abmachen und uns austauschen. Denn für regelmäßige Treffen ist eine räumliche Nähe vorteilhaft. Die Regeln sind einfach: Leute aus der Region sind herzlich willkommen Von Vanilla bis ***game Ob Parkplatzsex, ONS oder Beziehung... wer sucht der findet Seid höflich, respektvoll und empathisch Wer zickt, fliegt
    Erzähl von deinem letzten Wochenende, oder auch von deinem Wunschwochenende. Ob erfunden oder erlebt spielt überhaupt keine Rolle.
    Diese Gruppe feiert trans Identitäten in all ihren Facetten. Teile Höhen, Hürden und Meilensteine – ob du gerade transitionierst, hinterfragst oder einfach du selbst bist. Du bist gesehen. Du bist willkommen.

Hier trifft man mich

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Sklave184
icon-wio Sklave184 hat einen Eintrag in Trans* Freude & Transition-Reisen erstellt
Bitte das hier nicht verwechseln mit genuiner oder sekundärer Transidentität. Genuin ist latein. und bedeutet echt, von Geburt an. Es ist der Begriff für Ärzte zur diagnostizierung Transidentischer Menschen, die den Wunsch nach medizinischer und rechtlicher Geschlechtsangleichung haben, hierbei einen starken Leidensdruck erleben, der mit Selbst*** und Suicid einhergehen kann. Früher war nach dem TSG von 1980 die kleine Lösung nur die Vornamensänderung und die große Lösung beinhaltete die Personenstandsänderung, die aber nur möglich war, wenn man sich hat vom Ehepartner scheiden lassen , eine Operation und hormonelle Angleichungen hat vornehmen lassen, die eine deutliche Annäherung an das gefühlte und gewünschte Geschlecht sehen ließen und fortpflanzungsunfähig war. Dies wurde vom Bundesverfassungsgericht 2022 gekippt. Transidenten können zumindest immer noch, ihren Vornamen und ihren Personenstand rechtlich (es ist nur ein Verwaltungsakt) durch Antrag beim Standesamt nun ändern lassen.. Das gilt auch für Kinder und Jugendliche, wobei dort bis zu einem bestimmten Alter die Eltern dabei sein müssen. Alles was medizinisch gemacht werden soll, Operationen und gegengeschlechtliche Hormonbehandlung, bedarf weiterhin natürlicher einer ärztlichen Indikation. Die jetzige einfache Personenstandänderung ist für eine medizinische Behandlung nicht geeignet.

Transidentität, früher Transsexualität, ist das sichere tief empfundene Gefühl im falschen Geschlecht geboren zu sein. Echte, also medizin. genuine Transidenten können in ihrem äußerlich vorhandenen Geburtsgeschlecht nicht leben, das ist wörtlich zu verstehen. Mit der sexuellen Ausrichtung hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun. Es gibt Transmänner, die heterosexuell leben möchten, also nach der Angleichung mit einer Frau, oder auch transhomosexuell sind und gerne einen männlichen Partner möchten. dasselbe gilt für die Frauen.

Wer die Operation aus medizinische Vorbehalten nicht machen möchte, gehört zum Kreis genuin transidentisch dazu. Wer den Angleichungswunsch nicht hat, ist nicht trans im medizinischen Sinn. Er/Sie sollte mit medizinischen Behandlungen, auch mit Hormonen sehr vorsichtig sein. Beim Transmann reichen 2 Spritzen Testosteron 250mg innerhalb von 6 Wochen schon aus, um irreversible Veränderungen an der Stimme herbeizuführen. nach der OP müssen die Eierstöcke irgendwann raus und wer weiterhin testosteron einnehmen will, auch als Gel, das nicht so schnell wirkt, muss das bedenken, wenn er nicht an Tumoren erkranken will.

Trans ist also medizinisch als genuin immer mit dem Wunsch nach Geschlechtsangleichung verbunden, einzige Einschränkung sind Angst oder andere medizinische Hinderungsgründe für Operationen. Der Wunsch ist bereits im Kleinkindalter vorhanden.
Das äußerliche bei der Geburt sichtbare Geschlecht ist nur das Ergebnis der ordnungsgemäßen Verschmelzung von samen-und Eizelle und der reibungslosen Entwicklung durch alle Stadien bis zur Geburt. Es ist die Hardware und sagt nichts aus über das tatsächliche Geschlecht eines Menschen. Die Geschlechtsidentität bildet sich erst im Alter von ca drei bis vier Jahren zusammen mit der Identitätsbildung. das Gehirn sagt dem Kind, was es ist. Das Kind identifiziert sich unbewusst mit dem äußerlich gleichgeschlechtlichen Elternteil. Wenn dabei etwas schief läuft, kann es zur transidentischen Prägung kommen.

Sekundäre Transidentität ist nicht von Anfang an da. Damit bezeichnen Ärzte Menschen, die im frühen Kindesalter missbraucht wurden oder auf andere Weise in das Gegengeschlecht gedrängt wurden. Hier ist äußerste Vorsicht angebracht und immer Psychotherapie anzuraten, um Fehler zu vermeiden.

Es gibt auch Psychosen oder andere geistige Erkrankungen, die mit dem Wunsch nach geschlechtswechsel einher gehen können. Es ist Aufgabe eines Psychologen das auszuschließen.

Ich würde mir wünschen hier auf operierte Transmänner oder Transfrauen zu treffen, die in ihrer neuen Rolle gesellschaftlich eingegliedert leben und Spaß am BDSM haben. Als Master oder als Domina, denn ich bin Sub, empfinde mich aber als Mann, bin natürlich operiert, also mit Schwanz. Vielleicht wohnen wir nicht soweit weg, dann kann man sich besuchen, oder wir beginnen mit online Spielen vor dem Bildschirm hier auf dem Portal.

Meldet euch, wenn ihr Interesse habt. ich stehe auch für alle Fragen rund um die Geschlechtsangleichung zur Verfügung. Bei den Frauen weiß ich einiges durch meine Freundin, aber da wird sich auch medizinisch sehr viel weiter entwickelt haben.

ich wusste schon im Alter von drei jahren, dass ich kein Mädchen, sondern ein Junge bin. Es dauerte 35 Jahre bis ich endlich in mir angekommen war. nach der großen OP hatte sich zusammengefügt, was zusammengehörte.
Ich habe alles verarbeitet, indem ich angefangen hatte zu schreiben.
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Sklave184
Sklave184
icon-wio Sklave184 hat ein Thema in BDSM Fantasien und Sexgeschichten erstellt
Hörig Teil 12
Eine Session bei Emila, die ihre Dienerin einem Herrn zur Verfügung stellt und sich danach selbst mit ihr vergnügt und die Kiezgröße Kalle haben ihren Auftritt im 12. Teil.

Hörig, Teil 12
„Herein!“
„Guten Tag, Herrin. Du hast mich bestellt.“ Ich senkte demütig den Kopf, schloss leise die Tür. Weiterlesen…
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Sklave184
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Hörig Teil 11
Hörig Teil 11
Ich stand neben dem Marmorbrunnen, drückte von Zeit zu Zeit sinnlich mit beiden Händen meinen Busen nach oben, um die Aufmerksamkeit der Männer zu erregen und betrachtete die weißen Steinskulpturen. Frauenkörper, nackt oder spärlich bekleidet, im griechischen Stil, bildeten einen Weiterlesen…
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Sklave184
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Ich bin Transmann, falle hier also etwas aus der Rolle. Ich bin operiert, kann im Stehen wunderbar pinkeln und äußerlich bin ich ein Mann und erlebe mich auch so. Allerdings bin ich sub und würde gerne einen geborenen Mann für eine homosexuelle Beziehung oder Freundschaft kennenlernen. Gerne auch als Mailfreundschaft, dann ist man nicht so abhängig von der Entfernung. Man kann sich mal sehen und besuchen. Ich wohne im Wendland. Freundschaften in Hamburg und Umgebung sind kein Problem, auch Berlin ist machbar. Die Züge fahren wieder.
Sklave184
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Hörig Zwei weitere Kapitel (überarbeitet)
Hörig
Ein weiteres Kapitel
Die kommende Woche zog sich langweilig hin. An meinem Arbeitsplatz lief einiges bei der Datenverarbeitung schief, so dass ich etliche Überstunden machen musste. Gleichzeitig kam ich dadurch soweit ins Plus, dass ich am Freitagmittag bereits um halb zwölf Uhr Feierabend Weiterlesen…
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Sklave184
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Hallo, ich bin Transmann, operiert mit Schwanz und Sub. Ich suche Freundschaften und Spielbeziehungen mit anderen Transidenten. Du solltest dominant und der aktive Part sein, mit oder ohne Dildo, Strap-on. Ob BDSM oder andere Rollenspiele, feste Geschlechterrollen oder Bäumchen-wechsle -dich ist egal. Wir wollen uns ausleben und tun, was uns Spaß macht, im wahrsten Sinn des Wortes. Wir können uns über Whattsapp schreiben, und nur virtuell erziehen, falls die Entfernung ein persönliches Kennenlernen und Spiel, das auch bei mir zu hause möglich ist, nicht zulässt. Alles kann, nichts muss. Ich liebe auch Windelspiele mit strenger Mami oder strengem Daddy. Nogos sind nur wenige vorhanden, das klären wir im Gespräch. Meldet euch, Diskretion ist selbstverständlich!
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Sklave184
icon-wio Sklave184 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 07.05.2026 20:09:28
  • BDSM
So, hier kommt der letzte Teil der wahren Erlebnisse auf den Playpartys von Domina Lady Jasmin auf ihrem abgelegenen Anwesen in Nordfriesland. Es ist der vierte Aufsatz und markiert gleichzeitig die vierte und leider auch letzte Party, die ich besuchen durfte. Soviel ich weiß, ist die Herrin des Nordens umgezogen.

Ein exklusives Internat
Gemeinschaftserziehung bei Lady Jasmin

Er öffnet seine Augen und blinzelt ins Sonnenlicht, welches durch das schmale Fenster in den Raum fällt. Schwere Handeisen sind starr um seine Handgelenke gelegt. Am rechten Arm hängt eine lange Eisenkette, die seine Bewegungsmöglichkeiten stark einschränkt und deren einzelne Kettenglieder unter seinem Kopf direkt vor dem Hals vorbei führen. Er liegt auf dem Bauch und dreht seinen Kopf nach links herum etwas nach oben, so dass er das Zimmer betrachten kann.

An der weißen Wand über ihm ist ein großes rotes Kreuz aufgemalt. Er schaut sich weiter um. Rechts neben ihm befindet sich eine Glasvitrine. Darin erkennt er verschiedene Kanüle, Einwegspritzen, Scheren und allerlei Geräte, die auf eine medizinische Verwendung hinweisen. Interessiert nimmt er die Gegenstände und Möbelstücke in dem kleinen Raum wahr. Es ist das Arztzimmer auf Jasmins Anwesen, in das sie ihn gestern abend zum Schlafen brachte. In der Ecke steht ein gynäkologischer Stuhl mit rotem Überzug. Darauf liegen etliche Fixiergurte. In einem zweiten Glasschrank gegenüber seiner Schlafstatt sind Gummiartikel, Hosen, Einwegtücher, Behälter jeglicher Art, und Schläuche in allen Längen und Größen zu sehen. Auch an der Wand hängt eine Plastikkanne, aus der ein etwa dreißig Zentimeter langer roter Schlauch herausschaut. Diverse Pakete mit Windeln in allen Größen sind auf dem Boden neben die Tür platziert, welche nur leicht angelehnt ist und ihm die Sicht auf den dunkelrot tapezierten Flur ermöglicht.

Sein Blick wandert wieder durch den Raum zurück und bleibt angeregt auf einen langen blauen Plastikanzug fixiert, der mit anderen Plastik- und Latexkleidungsstücken an der Wand hinter dem gynäkologischen Stuhl hängt. Das Zimmer ist ihm nicht gänzlich unsympathisch, doch einige urologische Gegenstände lösen in seinem Inneren Unbehagen aus.

Er spürt Schweiß auf seinem Körper. Die Hitze ist kaum mehr erträglich. Seine gefesselten Hände hängen passiv an den beiden Seiten einer mit rotem Spannbettlaken überzogenen schmalen Trage herab. Die Kette zieht schwer und er versucht vorsichtig eine Körperdrehung nach links auszuführen, die sich für ihn schwierig gestaltet. Er trägt einen wulstigen blauen Spreizanzug aus Plastik, der rundherum mit Luft aufgeblasen zu sein scheint. Seine Beine stecken zur Hälfte in dem wuchtigen Teil, das ihm nur sehr langsame Bewegungen ermöglicht. Um die Lenden fühlt er starke Nässe. Sein in feuchter Wattierung liegender Schritt zieht ebenfalls schwer nach unten. Der Anzug ist wie eine Latzhose geschnitten. Zwei lange Strippen, mit kleinen weißen Schleifen verziert, sind über seine Schultern gelegt und vorn auf seiner Brust mit einem Klettverschluss befestigt. Vor dem Bauch wurde zusätzlich ein Gummizug mit einem Band straff gezogen.

Vorsichtig, um nicht zu fallen, nimmt er die circa zwei Meter lange Eisenkette, die am Fuß der Liege befestigt ist, in die Hand und führt langsam ein Bein nach dem anderen von der schmalen Trage nach unten. Er macht sich lang, rutscht langsam herunter und als er festen Boden unter den Füßen spürt, drückt er seine im Schritt gespreizten Beine ein Stück weit zusammen. Der feste Anzug knistert laut, gibt aber kaum nach. Er muss weiterhin in Spreizstellung verharren. Etwas drückt auf seine Lenden und hält sie in starrer Position fest.
Er hat einen schmerzhaften Harndrang. Der nicht ganz unangenehme Druck auf Po und Penis rührt von mehreren Windeln her, welche fest um ihn gewickelt wurden.
Nach einer gewaltigen Kraftanstrengung steht er endlich wie ein Kleinkind auf dem Boden, und stützt sich mit beiden Händen von der Trage ab. Der unförmige Anzug lässt nur einen breitbeinigen Watschelgang zu. Er konzentriert sich auf seine Blase und spürt, wie ein kräftiger Strahl seinen Penis verlässt, unter sein Gesäß läuft und die mit Flüssigkeit bereits vollgesogenen Windeln weiter auffüllt. Erleichtert richtet er sich auf. Zwischen seinen Beinen quetscht und staut sich die Nässe. Das Gefühl ist ungewohnt. Er schaut auf die Kette an seiner Hand und versucht, sich mit ein paar ungelenken Watschelschritten von der Trage zu entfernen. Die Kette reicht gerade bis zur Tür. Umständlich klettert er auf seine Schlafstatt zurück. Sie wird sicher bald kommen, denkt er voll Vertrauen und erinnert sich an den Abend zuvor.

Artig ließ er sich von ihr wickeln und in den Anzug stecken. Dann lag er brav auf dem Bauch und wartete darauf, dass sie ging und das Licht löschte. Doch sie entfernte sich noch nicht, sondern nahm die beiden eisernen Schellen, legte sie ihm um die Handgelenke und befestigte die schwere Eisenkette daran. „Damit du heute Nacht nicht wieder weglaufen kannst“, sagte sie und besah sich zufrieden ihr Werk. Sie wünschte ihm eine gute Nacht und ließ ihn allein.

Später kamen die anderen Gäste, die nach dem Seminar auf dem Anwesen schlafen wollten, nach oben. Aber niemand von denen sah nach ihm. Einer ließ das Licht auf dem Flur brennen. Es war ihm dadurch in seinem Zimmer zu hell geworden. Er kletterte aus dem Bett, watschelte mit seiner Kette in Richtung Tür und schob sie etwas zu. Dann machte er in die Windeln und legte sich wieder hin. Der Anzug und die Windeln fühlten sich mollig an. Er kuschelte sich zusammen und schlief ein.

Es war ein anstrengender Tag gewesen. Als er um zwei Uhr am Nachmittag eintraf, spielten die anderen schon im Garten. Er konnte die vier männlichen Sklaven gleich an ihrer Nacktheit erkennen. Einigen waren die Hoden abgebunden worden und bei anderen hingen schwere Gewichte daran, die das Geschlecht in die Tiefe zogen. Auch Klammern mussten die Unglücklichen am Attribut ihrer Männlichkeit zulassen und die damit verbundenen Schmerzen klaglos ertragen. Die Herrin des Nordens legte überall selbst mit Hand an.

Die kleine Schülerin, die er von den vorigen Play Partys kannte, hatte ihm geöffnet. Sie trug diesmal kein Schulmädchenkleid, sondern ein schwarzes Luftiges und schien erwachsen geworden zu sein. Sie sah ihn frech an, schob ihr Kleidchen hoch und zog ihren schwarzen Slip frivol etwas herunter, so dass er ihr Genital sehen konnte. Ganz erwachsen war sie also doch noch nicht. Die Herrin stand an einem der drei Balkenkonstruktionen, die reichlich Möglichkeit zum Aufhängen, Fesseln und Auspeitschen der Sklaven boten. Eines ihrer Opfer war bereits mit beiden Armen ans Joch gekettet, während sie der Assistentin das weitere Procedere erläuterte.

Lady Jasmin trug ein festes Mieder in einer Farbmischung aus Pink, Rot und Lila, welches ihr hervorragend stand. Ihr langer schwarzer Rock betonte die kräftigen Hüften und er war einmal mehr von ihrer imposanten Erscheinung beeindruckt. Sie hatte ihn noch nicht bemerkt und er beschloss, sich schnell umzuziehen, damit sie seine Verspätung nicht registrierte. Auf dem Flur stellte er seine beiden Taschen ab, zog die schwarzen Lederchaps an und legte sein Geschlechtsteil in die schwarze Hülle seines Tangas. Er würde es sicher nicht lange verstecken, sondern bald offen herunter hängen lassen, wie die anderen Sklaven auch. Die Brust blieb frei. Es war sehr warm und er brauchte das schwarze Satinshirt noch nicht. Die Gäste liefen Barfuß, doch er entschied sich für Schuhe und Strümpfe. Seine Chaps waren etwas zu lang und auf diese Weise kamen sie mit dem Boden nicht in Berührung. Um den Hals legte er sich ein Sklavenband und hakte die Führungsschlaufe darin ein. So konnte ihn jede Herrin dorthin dirigieren, wohin sie es für nötig hielt.

Er wusste, dass nur strikter Gehorsam ihm helfen würde, den drakonischen Strafen zu entgehen und doch ahnte er, dass sein nackter weißer Po wohl in Kürze eine rosa Farbe annehmen und rote Striemen aufweisen dürfte.
Vorsichtshalber hing er sich seinen Knebel um den Chapsgürtel und steckte die Kopfmaske ebenfalls dazu. Die Herrin besaß zwar reichlich Equipment, welches sie freudig stets neu variierte, aber sie liebte es auch, wenn die Sklaven bei der Bestrafung mitarbeiteten und ihr zusätzliche Anregungen und eigenes Spielzeug dazu gaben.

Er stand wieder im Garten. Sie entdeckte ihn kurz darauf. Fast liebevoll nahm sie ihn in die Arme und küsste ihn zur Begrüßung. Nichts deutete darauf hin, dass sie ihr Verhalten von einer Minute auf die andere ins Gegenteil ändern würde. Sie wies das ehemalige Schulmädchen Tamara an, ihm etwas zu trinken zu bringen. Kokett streckte ihm die Kleine eine Dose Selters entgegen und lächelte ihm verschmitzt zu. Er lächelte zurück und trank dankbar einen Schluck Wasser. Die Herrin war wieder beschäftigt und zeigte ihrer Mitarbeiterin den Umgang mit Folie, welche diese um einen angeketteten Sklaven wickelte. Dieselbe Prozedur wurde einem weiteren Sklaven zu teil, der sich dazu auf den Boden legen musste. Ein Polizist in amerikanischer Uniform führte seinen Gefangenen zu ihr. Auch für diesen Häftling gab es kein Entrinnen. In der Zwischenzeit wurde ein anderer Sklave von seiner Herrin am Pranger ausgepeitscht. Die arme Seele schrie noch eine Weile vor Schmerz, bis ihre Stimme endgültig verstummte. Der Sklave hatte sich in sein Schicksal ergeben und erwartete geduldig die nächste Tortur.

Herrin Jasmin sah ihn mit der Seltersdose neben dem Gartentisch stehen und schickte ihn sofort nach oben in den Roten Salon. Die Sklaven waren zur Erziehung bei ihr. Natürlich gewährte sie ihnen Erholungspausen, aber alles zu seiner Zeit. Seine Stunde war gekommen. Er hatte von ihr den Auftrag erhalten, sich ein Fesselgeschirr auszusuchen. Er wusste, dass sie die Arbeit langsam angehen ließ, um den Delinquenten nicht gleich zu verschrecken. So wiegte sie ihre ahnungslosen Sklaven erst einmal in Sicherheit. Es erregte ihn, die vielen Folterwerkzeuge im oberen Stockwerk zu betrachten. Er kannte den Raum, in dem sich neben einem Pranger auch eine Hängeschaukel sowie ein Stehkäfig befanden, von früheren Besuchen auf dem abgelegenen Anwesen, welches den treffenden Namen Walhalla trug. Er zögerte. Ein paar Hand- und Fußfesseln hatte er schnell gefunden.

Dann erinnerte er sich daran, dass sie von einem weiteren Geschirr erzählte, welches im Nebenraum läge. Er beschloss, es sich ebenfalls anzuschauen. Die schweren Ketten befanden sich, wie von ihr beschrieben, in einer kleinen schwarzen Tasche. Sie waren alle miteinander verbunden und es gehörte auch ein Halseisen dazu. Er entschied sich, das Geschirr zu nehmen, nichtahnend, in welch prekäre Lage er sich damit für die Dauer der nächsten zwei Stunden bringen würde. Mit interessiertem Blick wanderte er noch einmal durch die obere Etage, schaute in jedes Zimmer und registrierte die Veränderungen seit seinem letzten Besuch.

Im Käfigzimmer wartete sein Sträflingsanzug aus dem vorigen Jahr auf einen neuen Träger. Das Bett im Käfig war bereits vorbereitet, so dass es nur noch eines Gefangenen bedurfte, den man dort einsperren konnte. Ein blauer Plastiksack hing an der Wand und unzählige Kleidungsstücke aus Lack, Latex oder Leder, sowie die Stiefel und Schuhe einer Domina, füllten das Zimmer. Er ging weiter. Der Arztraum mit dem roten Kreuz auf der Schräge und dem gynäkologischen Stuhl interessierte ihn nicht sonderlich. Nur das Gestühl, auf welchem der Patient knien und der Krankenschwester die hintere Öffnung zuwenden musste, erregte kurz seine Phantasie. Wahrscheinlich wurden dort die Einläufe vorgenommen, kam ihm schaudernd in den Sinn. Er presste instinktiv seine Pobacken zusammen und schüttelte sich. Man würde davon bestimmt einen schmerzhaften Durchfall bekommen, dachte er fröstelnd.

Im letzten Raum stand sein Lieblingsbett. Es war sehr breit und bot viel Bewegungsfreiheit, die durch vier Fesseln an den Ecken der Bettpfosten je nach Lust und Laune der Herrin eingeschränkt oder gewährt werden konnte. Auch ein kleiner Käfig und ein Pranger befanden sich darin und boten dem Nutzer phantasievolle Spielmöglichkeiten. Gezielt suchte er das angrenzende Bad auf, erleichterte sich noch einmal und stieg die Treppe hinab. Auf einer schmalen Empore am Treppenaufgang hingen ebenfalls unzählige Kleidungsstücke. Sein Blick fiel auf zwei Plastikanzüge mit halbem Bein. Einer war bunt, der zweite himmelblau. Eine merkwürdige Erregung überkam ihn, doch dann besann er sich und betrat wieder den Garten.

Ein mit Folie umwickelter Sklave wurde genötigt, in die Schlammgrube zu steigen, um danach mit hartem Wasserstrahl aus dem bereitliegenden Schlauch kalt abgespritzt zu werden. Dann stand die Herrin vor ihm und begann, ihn in das Geschirr zu schließen. Als erstes legte sie ihm den schweren Halsring um. Die Hände wurden in die Handschellen gesteckt und am Schluss fügte eine Mitarbeiterin die Fußfesseln dazu, die sie einfach um seine Chaps klemmte. In dieser Haltung war es ihm nicht mehr möglich sich aufzurichten und er achtete bei jedem Schritt darauf, nicht zu stolpern, als ihn die Herrin zum großen Käfig in der Gartenecke zog, die Tür öffnete und ihn unsanft hineinstieß. Er konnte nicht stehen und er war auch nicht in der Lage, auf die in Hüfthöhe angebrachte Eisenliege zu klettern. Auf dem Boden befand sich ein kleiner runder Steintrog. Verzweifelt versuchte er sich aus der gebückten Haltung zu befreien, hielt sich am Gitter fest und ließ sich langsam darauf nieder. Etwas juckte an seinem Rücken und mit Entsetzen bemerkte er Brennnesseln hinter sich das Gitter emporranken. Vorsichtig schob er sein nacktes Gesäß ein Stück weit nach vorn. Er war hilflos eingesperrt und konnte dem Treiben draußen nur noch durch die Gitter zusehen. Einen Augenblick später bekam er Gesellschaft.

Nach und nach wurden erst ein Sklave und dann eine nackte Sklavin in den Käfig geführt. Aber ihm war nicht so sehr nach Gemeinschaft. Er dachte zum ersten Mal an Flucht. Die beiden Sklaven wurden wieder herausgelassen. Tamara erschien und wollte die Gittertür erneut mit dem Magnetschloss verschließen. Er sah sie bittend an. Sie verstand und ließ die Kette offen, so dass er das Schloss nur in die Hand nehmen und abziehen brauchte. Er war ihr dankbar, doch ihr Blick verriet ihm, dass sie ihm wohl nicht aus Freundlichkeit half. Sie war ein kleines Luder und das sollte er bald zu spüren bekommen. So schnell er sich mit den Fesseln bewegen konnte, lief er aus dem Käfig und versteckte sich ausgerechnet im angrenzenden Zellentrakt.

Hier würde ihn Jasmin zu aller Letzt suchen, dachte er hoffnungsvoll. Im nächsten Augenblick zog sie ihn derb zu sich heran und führte ihn mit eisernem Griff aus dem Anbau. Sein Schicksal schien besiegelt zu sein. Er hörte sie das Wort Erdloch sagen und wurde erst dann der metallenen Einlassung in den Rasen gewahr, die sich im hinteren Gartenbereich befand. Dorthin brachte sie ihn. Er musste sich mit den unbequemen Fesseln an die Kante setzen und wurde unbarmherzig hinunter gedrückt. Die glatten Wände des Metallsarges fühlten sich kalt an. Man hatte ihm gnädig eine Decke in sein Grab gelegt. Über ihm wurde die Grube mit einem Gitter verschlossen. Dann zogen sie noch den Deckel bis zur Hälfte darüber, so dass ihm nur etwas Luftzufuhr zum Atmen blieb. Er konnte ihre Stimmen hören. Das weitere Vorgehen und seine Bestrafung wurden besprochen. Sie hielten Gericht. Der Ausbruch musste eine schwere Bestrafung nach sich ziehen, so war es Gesetz in Lady Jasmins Haus.

Und dann lernte er Tamara richtig kennen. Sie wurde beschuldigt, ihm geholfen zu haben und leugnete vehement. Er wollte erst die ganze Schuld auf sich nehmen und musste dann aber erleben, wie sich das kleine Miststück nicht nur aus der Verantwortung zog, sondern ihn obendrein noch mit perfide vorgetragener Lüge schwer belastete. Er erstarrte überrascht, als er hörte, was sie ihm alles in die Schuhe schieben wollte. Er versuchte sich zu verteidigen, aber einen flüchtigen Sträfling im Erdloch anzuhören, kam anscheinend niemand aus dem bizarren Strafgericht in den Sinn. Fünfzig Peitschenhiebe sollte er bekommen. Das kleine Biest Tamara erhöhte auf hundert um dann bei mörderischen zweihunderfünfundzwanzig Stock- und Peitschenhieben aufzuhören. Er verstand die Welt nicht mehr. Was hatte er ihr getan? Sein Frauenbild war tief erschüttert worden. Diese fiese Hexe! Na warte, dachte er. Ich werde mich an dir rächen.

Er sah sich hilflos an Händen und Füßen gefesselt im Blechsarg liegen, blickte traurig zum Himmel hinauf und verstummte. Er musste hier erst einmal wieder herauskommen. Wenn sie sich nun nicht mehr um ihn kümmerten, ihn einfach vergaßen und den Deckel aus Gedankenlosigkeit ganz über das Gitter zogen, würde er hier gefangen im Erdloch dem sicheren Tod ausgeliefert sein. Er dachte nach. Das würden sie ihm nicht antun, nicht wegen eines läppischen Fluchtversuchs. Er hörte sie erneut heftig diskutieren. Von weiteren Peitschenhieben war die Rede. Tamara lief dabei zur Höchstform auf und ihn fröstelte, als er an ihr hämisches, intrigantes Lächeln dachte. Irgendwann kam die Lady, half ihm aus dem Loch und drückte ihn auf die Erde.

Demütig kniete er vor ihr und küsste, wie befohlen, ihre Füße, die in schwarzen Pumps steckten. Eigentlich war er ihr dankbar dafür und mit der boshaften Tamara würde er schon abrechnen. Innerlich schmunzelnd erinnerte er sich an die Figur der Hexe Gundel Gaukeley aus seiner Kinderzeit. Tamara trug ihr dunkles Haar ebenso und auch ihre Figur ähnelte der Zeichentrickgestalt in seinen alten Mickey Mouse Heften. An Gemeinheit trennte die beiden ohnehin nichts voneinander. Auch die böse Cruella de Ville fiel ihm ein. Der Name passte eigentlich sogar noch besser zu ihr als Tamara.

Jasmin führte ihn zum Pranger und ließ ihn an den Händen anketten. Eine junge Frau im gepunkteten Kleid stand neben ihr. Er war entzückt. Dann spürte er aus heiterem Himmel einen starken brennenden Schmerz auf seinem Po. Es war Pünktchen gewesen, die das erste Mal in ihrem Leben einen Sklaven geschlagen hatte und völlig überrascht von ihrem eigenen verborgenen Talent als angehende Domina einen Schritt zurückwich, als sie gewahrte, was ihre Hand anrichten konnte. Jasmin befahl, er solle die Schläge mitzählen.

Fünfzig würden es werden, sagte sie mit fester Stimme. Tamara fiel ihr frech ins Wort und erhöhte auf hundert. Na warte, dachte er, du kleines Dreckstück. Dir werde ich es schon zeigen. Er musste sich konzentrieren und konnte kaum mitzählen, so schnell folgten die Peitschenhiebe von beiden Seiten aufeinander. Sein Hintern brannte. Er schrie. Sie sagte, er hätte das falsche Codewort benutzt und forderte ihn erneut auf, von vorn zu beginnen. Er wurde fast wahnsinnig vor Angst und Schmerz. Zu zweit bearbeiteten sie Gesäß und Rücken und waren dabei mit ihren Hilfsmitteln nicht wählerisch. Paddel, Peitsche und Stock trafen ihn hart auf die nackte Haut, färbten sie rosa.

Auch Pünktchen schien ihre erste Scheu abgelegt zu haben und zeigte sich wenig zimperlich. Es machte ihr allem Anschein nach Freude. Wurde hier gerade eine neue Herrin geboren? , fragte er sich und konnte sich des Stolzes nicht erwehren, auf diese Weise ihr erster Sklave geworden zu sein. Auch wenn sie sich später nicht weiter mit dem Thema befassen sollte, würde sie diesen Augenblick doch immer in Erinnerung behalten, glaubte er.

Er träumte nun von einem kalten Bad in der weißen Badewanne, welche neben dem Schlammloch stand und hätte auch nichts mehr dagegen gehabt, wäre er in den kühlen Schlamm gestoßen worden, wie der unglückliche Sklave eine gute halbe Stunde zuvor. Nach drei ungültigen Zählversuchen schaffte er die Fünfzig. Mit letzter Kraft schrie er die erlösende Zahl heraus. Sie banden ihn los und er sann nur noch auf Rache. Tamara sollte für ihren Verrat büßen. Doch erst musste er dem Befehl der Herrin gehorchen und sich mit dem Rücken auf den Boden legen. Er stellte die Beine breit auf, während sie ihm die Chaps etwas herunterzog. Dann wickelte sie ihn in mehrere Lagen Windeln und kam so seinem Wunsch, zur Toilette gehen zu dürfen, in einer Weise entgegen, mit der er nicht gerechnet hatte.

Sie löste die Fesseln, legte aber zwei Armmanschetten um seine Handgelenke, damit sie ihn jederzeit wieder anketten konnte. Er wurde in einen kleinen Käfig gesteckt. Die fremde Herrin, die auf der Bank daneben saß, goss ihm ohne Vorwarnung kaltes Wasser über den Kopf. Er wollte Tamaras Füße greifen, weil sie ihn ärgerte, mit Wasser bespritzte und dabei hämisch grinste. Dafür banden sie seine Hände nach oben an die Gitterstäbe. Sie lachten ihn aus, schikanierten ihn, weil er Windeln trug und er wagte es nicht, sich darin vor ihnen zu erleichtern.

Eine halbe Stunde verharrte er so im Käfig. Dann gönnte Lady Jasmin ihren Sklaven eine Ruhepause und entließ auch ihn. Doch er musste die Windeln anbehalten. Es half nichts. Er suchte sich im Obergeschoss einen freien Raum und benutzte sie in derselben Weise, wie er es einst als Baby tat.
Draußen erduldete er beschämt die spöttischen Blicke der anwesenden Damen. Es kam nicht oft vor, dass ein erwachsener Mann in Windeln gesteckt wurde und sich ihnen in derart peinlicher Pose zeigen musste. Er konnte ihren Hohn verstehen. Auch für ihn wäre ein solcher Anblick gewöhnungsbedürftig.

Jasmin lud zum Essen. Die Gespräche wechselten in eine zwanglose Unterhaltung über Gott und die Welt und es schien niemand mehr zu stören, wie er bekleidet war. Sie nahmen kaum noch Notiz von dem dicken Paket, das seine Lenden fest zusammenhielt und sich für ihn bereits feucht anfühlte. Er ließ sich fallen und brachte sich in die Gespräche ein. Die Pause tat gut. Das Essen stärkte ihn. Sein Hintern brannte noch und Wärme umgab seinen Po. Die roten Striemen, die seine Backen inzwischen zierten, konnte er zwar nur erahnen, aber das Blut unter seiner Haut kochte. Da gab es noch etwas anderes. Seine Gedanken wanderten zu Tamara. Natürlich war alles nur ein Spiel. Doch ihre freche Art und ihre ausgekochten Intrigen ließen ihn nicht los.

Was bezweckte sie damit? Sie war eine hübsche junge Frau und ein netter, gut bestückter junger Mann würde ihr schon geben können, was sie brauchte. Emphatisch einfühlsam sah er in ihrem Verhalten ihre heimliche Sehnsucht nach Sex und Liebe. Die kecken Annäherungsversuche waren nicht alle gespielt. Sie verlor sich zeitweilig in ihre Vorlieben und Fetische, genau wie er selbst. Das blieb auf so einem außergewöhnlichen Event auch nicht aus und war im Grunde Zweck der Veranstaltung.

Der Tisch wurde abgeräumt und Lady Jasmin gab das Signal zur zweiten Spielrunde. Er setzte sich nach draußen auf die Bank und sah den anderen zu. Es roch brenzlig und mit Entsetzen bemerkte er, wie eine der Ladys ihren am Gerüst angeketteten Sklaven mit einer brennenden Fackel bearbeitete. Ängstlich wandte er sich ab. Eine Zofe bemühte sich, ihrer Rolle gerecht zu werden und stöckelte auf hohen Absätzen von der Küche nach draußen und umgekehrt, emsig darauf bedacht, alle an sie herangetragenen Getränkewünsche dienstbeflissen zu erfüllen. Sie machte ihre Sache sehr gut und bewegte sich auf den Pfennigabsätzen so sicher, als hätte sie nie etwas anderes getragen.

Der amerikanische Polizist nahm sich ihrer genauso an, wie eine Bondage erfahrene Herrin. Sie quälten das arme Dienstmädchen, hängten es mit Seilen ans Gerüst, wickelten es in Folie und legten ihr Klammern an die Hoden, die sie ihr vorher abgeschnürt hatten. Er sah mitleidig zu. Dann wechselte das Spiel und sie brachten die kleine Ponykutsche heran, die auf dem Rasen stand. Er lachte belustigt auf, als ein Sklave fast regelgerecht vor die Kutsche gespannt wurde und mit Pferdezaumzeug versehen, seine Lady über den Hof ziehen musste. Sie hatten dafür eine kleine Rennbahn errichtet, die am Maisfeld entlang eine hübsche Wegestrecke beschrieb. Das nackte Pferdchen mühte sich redlich ab, es seiner Fahrerin recht zu machen. Diese war anscheinend als Kutscherin noch etwas unerfahren. Pünktchen machte es sich ebenfalls auf dem Sulky bequem. Sklavenpferdchen schnaufte und keuchte in die Kamera. Dann trabte es zur nächsten Runde los. Das Erlebnis wird bei ihm sicher noch lange nach wirken.

Jasmin hatte ihn entdeckt und gestattete ihm nun keine Ruhepause mehr. Aber er konnte sie davon überzeugen, die Windeln auszuziehen und machte sich schnell unter der Dusche wieder frisch. Die Ungezwungenheit hielt nicht lang an. An den Handmanschetten wurde er ans Joch gefesselt und in die Höhe gezogen. Dann nahm die Herrin die Peitsche in die Hand und bestrafte ihn, wie nur sie es vermochte. Seine Augen waren verbunden, er trug einen Knebel im Mund, so dass seine Schreie den geschundenen Körper nicht verlassen konnten. Als sie mit ihm fertig war, musste er erneut vor ihr knien und ihre nackten Füße küssen. Sie führte ihn nach oben in den Roten Salon, wo ihn ein Martyrium der besonderen Art erwartete. Geschickt legte sie ihm einen eisernen Gürtel um die Hüfte und zog das Eisenteil zwischen seinem Schritt stramm. Sein Penis war gefangen und er ahnte, dass er sich in einem Keuschheitsgürtel befand. Sie führte seine Hände nach hinten und kettete sie an das Eisen. Dann schob sie ihn in den Stehkäfig und verschloss sorgfältig die Tür. Neben ihm wurde ein Sklave an den Pranger gefesselt und musste dazu seinen Kopf in eine Vertiefung legen. Das schwere Oberholz wurde darüber befestigt und dann hängten sie ihm Stromkabel an die Hoden.

Tamara hatte ihr Spielzeug gefunden und piesackte den armen Sklaven mit diebischer Begeisterung. Sie lachte bei jedem Stromschlag, der den Unglückseligen zusammen zucken ließ, laut auf.
Dann wandte sie sich unvermittelt ihm zu und öffnete plötzlich den Käfig. „Lauf weg. Los, flieh!“, rief sie ihm listig zu. Er erschrak fast zu Tode. Was sollte das bedeuten? , fragte er sich einmal mehr. Die Herrin selbst hatte ihn hier eingesperrt und nur sie war befugt, seine Haft zu beenden. Wenn er tat, was Tamara wollte, würde sie ihn wahrscheinlich danach verprügeln, bis er den Tod als Erlösung herbeisehnte. Tamara! Dieses hinterhältige Miststück. Sie wollte, dass er bestraft würde. Sie weidete sich an seinem Schmerz und an seiner Qual. Aber das sollte nicht noch einmal geschehen. Er blieb mit den auf dem Rücken gefesselten Händen im Käfig stehen.

Jasmin war die Treppe hinunter gegangen. Er wagte nun doch noch den Ausbruch und versteckte sich hinter dem Ablagebord im Roten Salon. So gefesselt konnte er allerdings nicht einmal auf den Boden sinken. Er beschloss, Tamara dieses eine Mal nicht den Triumph zu überlassen und kehrte reumütig in seinen Käfig zurück, in der Hoffnung, die Herrin würde bald wieder nach ihm sehen. Er hatte die Rechnung ohne das freche Gör mit dem unschuldigen Engelsblick gemacht. Tamara erschien mit einer langen Kette, band ihn daran fest und zog ihn in den Nebenraum.

Dort legte sie die Kette doppelt um eine Verstrebung der Streckbank und ließ ihn in seiner unbequemen Haltung stehen.
Sie drehte sich um und zog schamlos ihren schwarzen Slip herunter. Dann nahm sie ein kleines Batteriebetriebenes Gerät in die Hand und führte es zwischen ihre Beine. Nun hatte er seine Rache.
„Das werde ich alles der Herrin sagen“, entfuhr es ihm und Erleichterung machte sich in seiner gequälten Seele breit.
„Petze“, antwortete sie frech und brachte ihn auf eine Idee. Er würde die Herrin fragen, ob sie im später geplanten Schulunterricht nicht eine Unterrichtsstunde Sexualkunde einfügen könnte. Er wollte an Tamaras makellosem Körper das weibliche Geschlecht näher betrachten und lernen, wie er ein Mädchen zu befriedigen hatte. Er lachte bei dem Gedanken auf. Das ungezogene Hexenmädchen schob ihm unterdessen einen Stuhl unter den nackten Po und gab ihm auf seinen Wunsch hin einen Weingummischnuller aus der Haribobox. Ob sie wirklich Mitgefühl verspürte oder nur Angst vor der Bestrafung durch die strenge Lehrerin Jasmin bekam, blieb ihr Geheimnis. Er verharrte in seiner unbequemen Stellung.

Pünktchen erschien zusammen mit einer anderen Herrin. Beide trugen nun entsprechendes Outfit. Die Lady im Mieder hielt ihm ihren Stiefel hin und nötigte ihn, demütig darüber zu lecken. Er gab sich Mühe und wurde mit lobenden Worten belohnt. Dann stellte er sich auf und legte sich halb auf die Streckband. Pünktchen forderte sein Gesäß. Sie wollte ihre Schlagfertigkeit üben und probierte nach und nach verschiedenes Werkzeug aus. Ihre Schläge waren fest und trafen ihr Ziel mit gekonnter Genauigkeit. Er sagte nichts und genoss ihre Handschrift, die lange nicht so schmerzhaft war, wie die Arbeit, welche Lady Jasmin verrichtete. Bei Pünktchen fühlte er eine geheimnisvolle Erregung und hielt in froher Erwartung sein Hinterteil hoch.

Sie schien die Übungsstunde ebenfalls zu genießen. Er spürte noch die leichte Unsicherheit, mit der sie ihre neue Rolle lebte. Es war das erste Mal und er konnte sie verstehen. Ihm war es nicht anders ergangen, als er vor zwei Jahren zu Lady Jasmin nach Walhalla kam. Deshalb nannte er das Pünktchen mit dessen umwerfender Oberweite nun auch artig Herrin, und ließ es sich auf seinem Hintern austoben. Er wollte ihr helfen. Bei ihm durfte sie getrost ihre Selbstsicherheit trainieren und sich auf ihre künftigen Aufgaben als Domina vorbereiten.

Lady Jasmin kam und band ihn los. Er folgte ihr in den Roten Salon, wo ein Sklave demütig vor der Liege kniete. Sie zeigte den anwesenden Damen eines ihrer neuesten Folterwerkzeuge, zog dafür die Hoden des Sklaven zu dessen Gesäß hoch und band sie an ein Brett, welches sie am unteren Ende seines Hinterns mit Seilen befestigte. Der Sklave war bereits an Händen und Füßen gefesselt und wusste nicht mehr, wie er sich in derartig unbequemer Stellung noch fort bewegen konnte. Es war ihm unmöglich und er kniete fortan hilflos auf dem Boden. J

asmin hatte nun Zeit für ihre beiden Lieblingsschüler. Sie verwandelte sich in die gestrenge, aber äußerst gerechte Direktorin eines exklusiven Internats und hörte sich seine Beschwerden über das unmögliche Verhalten Tamaras geduldig an. Dann erklärte sie ihrem Schüler, dass ohnehin Sexualkunde auf dem Lehrplan stand. Er war beruhigt. Artig folgte er seiner Lehrerin ins Käfigzimmer, welches auch als Ankleideraum genutzt wurde und nahm strahlend seinen neuen blauen Schulanzug entgegen.

Rasch zog er sich um und war von sich selbst entzückt. Eine sehr kurze ärmellose Plastikweste wurde vor seiner Brust mit einem kleinen Reißverschluss zusammengefügt. Dann freute er sich über die halblange blaue knisternde Plastikhose, die im Schritt vorn und hinten offen war und ihm so ermöglichte, seinen Penis frei herunter hängen zu lassen. Fröhlich begab er sich wieder in den Roten Salon und wurde endlich belohnt.

Tamara lag nackt und breitbeinig auf der Schaukel. Jasmin steckte ihre Beine unbarmherzig in die dafür an der Hängekette vorgesehenen Schlaufen. Hinter der kleinen Hexe, die ihr immer noch freche Antworten gab, stand ein nackter Sklave mit Klammern in Brust und Penis, angekettet an der Schaukel, und bearbeitete ihre kräftigen Brüste. Sie keuchte und wandte sich. Jasmin lachte. „Das gefällt dir nicht, ich weiß, dass du das nicht magst. Gerade deshalb tut er es ja“, sagte sie. Und dann begann sie mit der peinlichen Befragung. Sie zeigte auf ihn in seiner süßen blauen Schuluniform.
„Was hat er gesehen? Was war es, dass du dir zwischen die Beine gehalten hast?“, fragte sie mit Nachdruck.
„Gar nichts, ich weiß nicht“, jammerte Tamara. Die Herrin wies ihn an, ins Nebenzimmer zu gehen und das Gerät zu suchen. Er fand es sofort. Dann erklärte sie ihm die Funktion. Es hieß Klitorisei und stimulierte das weibliche Geschlecht.

Der Unterricht begann. Tamara hatte ihre Hausaufgaben mit dem Ei sehr schlecht gemacht. Sie gab zu, nur ganz selten damit geübt zu haben. Die Direktorin zwickte sie in die Wange. Dann fragte sie nach den weiblichen Geschlechtsorganen. Er stand nun vor ihren weit gespreizten Beinen und konnte sich alles genau ansehen. Am liebsten hätte er seine Hand genommen, ihre schönen Schenkel gestreichelt und selbst mit dem Ei und seinem Finger ihre Klitoris gekitzelt. Doch der Unterricht war auch so schon o.k. Er hatte Angst, die Lehrerin würde seine tollkühnen Annäherungsversuche nicht gerne sehen und ihn wieder strafen.

Sie fragte Tamara nach den äußeren und inneren Schamlippen, der Klitoris und der Scheide. Tamara gehorchte nur widerwillig und musste es mit einem harten Kniff ins Ohr büßen. Er hatte seine Rache. Sie lag nackt vor ihm. Er konnte sich in Ruhe alles betrachten und dass obendrein auch noch auf offizielle Anordnung von Oberstudienrätin Jasmin, die nun von ihm ebenfalls nähere Erläuterungen zum weiblichen Genital verlangte. Aber er hatte natürlich gut aufgepasst und konnte seine Lektion ohne Fehler aufsagen.

Er beherrschte den Stoff sicher und zeigte richtig auf alle Teile. Vorsichtig und noch etwas schüchtern, strich er mit dem Finger über die äußeren und inneren Schamlippen. Die Klitoris und Tamaras kleine feuchte Grotte, welche man auch Vagina nannte, bereiteten ihm keine Schwierigkeiten mehr. Das lateinische Wort hatte er im Internet gelesen, als er insgeheim auf Seiten stöberte, die erst für Jungen ab Achtzehn erlaubt waren. Er wusste nicht, ob er damit glänzen sollte und verschwieg das heimliche Wissen lieber, sonst würde sie vielleicht nachfragen und ihn deswegen schelten, weil er ja etwas Verbotenes getan hatte.

Die langjährige erfahrene Internatsleiterin für schwer erziehbare Schüler besah sich ihre Metallborde, und suchte höchstpersönlich einen passenden Dildo aus ihrer reichhaltigen Sammlung für die kleine Tamara heraus. Vorsichtig und mit sicherem Gefühl führte sie das blaue Gummi in Tamaras Scheide. Die Hexe stöhnte auf. „Stell dich nicht so an, das Teil ist sehr weich und ganz schmal. Es kann gar nicht wehtun und nun nimm das Ei und reib die Klitoris damit, wie du es allein auf deinem Zimmer jeden Abend tun solltest. Ich werde in Zukunft harte Kontrollen durchführen, damit sichergestellt ist, dass ihr auch eure Hausaufgaben ordentlich erledigt." Sie sah ihn wohlwollend an.

„Das gilt für euch Jungen übrigens auch. Wir werden uns morgen mit dem männlichen Genital auseinandersetzen und dann sollen die Mädchen es in die Hand nehmen und stimulieren. Die Hausaufgabe für euch wird dann im regelmäßigen Onanieren bestehen. Ich werde auch das ständig überprüfen, aber die Jungen gehorchen in Sexualkunde in der Regel besser als die Mädchen. So, und nun darfst du den Dildo in die Hand nehmen und einmal behutsam in ihre Scheide stecken“, schloss sie ihren Vortrag und nickte ihm aufmunternd zu. Er tat sofort, was sie verlangte und schob den gerippten Kunstdildo geschickt in Tamaras Grotte. Es klappte alles auf Anhieb und er war überrascht, wie geübt seine Hand das Lustinstrument führte. Sie drehte sich wie ein junger Aal, stöhnte voller Lust laut auf und streckte ihm erwartungsvoll ihre süße Muschi entgegen. Das Blatt hatte sich zu seinen Gunsten gewendet. Sie lag auf dem Platz, auf dem er sie endlich sehen wollte. Ihre Intrigen und Gemeinheiten waren verziehen. Er bearbeitete sie mit aufsteigender Wonne, stieß den Dildo rhythmisch in sie hinein und träumte von dem Augenblick, da er selbst sein festes erigiertes Glied dazu benutzen durfte, in sie einzudringen und es ihr zu besorgen.

Sein Interesse am Fach Sexualkunde war groß. Er würde Tag und Nacht üben und lernen, um darin eine gute Note zu bekommen. Damit könnte er bestimmt auch seine Defizite in Mathe problemlos ausgleichen, dachte er zuversichtlich und wunderte sich, wie leicht es ihm doch fiel, sich mit seiner Rolle als Internatszögling zu identifizieren.
Es klingelte zum Schulschluss. Die Rektorin beendete den Anschauungsunterricht und gab ihm den Dildo zur Reinigung in die Hand. Tamara blieb noch einen Augenblick in ihrer Position liegen. Sie war noch nicht entlassen. Der Sklave wurde frei gebunden und durfte ihre Scheide mit den Fingern streicheln. Etwas enttäuscht stand er daneben. Natürlich hätte auch er gerne Hand dabei angelegt. Aber er wusste, dass der Sklave am nächsten Morgen zum Sklavenmarkt gebracht werden würde und dort einem ungewissen Schicksal entgegen sah. Sein eigenes Leben als junger Mann hatte jedoch gerade erst begonnen. Es gab für ihn noch viel im Fach Sexualkunde zu lernen.

Das Semester war lang und bis er seinen Abschluss machen und das Internat von Lady Jasmin mit bestandenem Loverdiplom verlassen durfte, würden noch einige Schuljahre vergehen. Tamara ging ebenfalls mit ihm in diese exklusive Schule und sie würde natürlich genauso lang auf Walhalla bleiben müssen. Die Mädchen durften sich, wenn sie erwachsen waren und ihre Prüfung gemacht hatten, sogar diplomierte Liebesdienerinnen nennen und als solche auch arbeiten. Er freute sich auf den ersten heimlichen Sex mit ihr. Sie würde sich ihm freudig hingeben, wenn er erst alle Techniken beherrschte, um sie befriedigen zu können. Da war er sich sicher. Dann könnte er ihr und den anderen Mädchen auf der Schule berauschende Orgasmen bescheren. Was er dazu wissen musste, erfuhr er im Unterricht von Oberstudienrätin Jasmin.

Wie immer schloss diese ihre Lehrveranstaltungen mit einem gemütlichen Beisammensein am großen Gartentisch und einer informativen Nachlese ab. Die Schüler, Sklaven und eingeladenen Damen räumten alsbald zusammen mit ihrer Ausbilderin gemeinsam Garten und Räumlichkeiten auf. Alles wurde wieder penibel an seinen Platz gelegt. Verschiedene Unterrichtsmittel mussten gewaschen und desinfiziert werden.

Lady Jasmin duldete keine Unordnung in ihrem Haus. Gehorsam, Zucht und Ordnung hießen die Tugenden, die sie den Schülern beibringen wollte und von ihren Sklaven rückhaltlos verlangte. Ihre Seminare und die Internatsschule waren stets gut besucht. Für das Internat gab es eine lange Warteliste. Die Eltern ihrer Schüler wussten, welch hohen Wert der Abschluss in ihrer Lehranstalt an den Universitäten des Landes hatte und gaben ihre schwer erziehbaren Söhne und Töchter gern in ihre Obhut.

Auch er half beim Aufräumen und konnte dann ein herzhaftes Gähnen nicht mehr unterdrücken. Er würde heute sicher gut einschlafen können, dachte er. Vielleicht bekäme er sogar noch die Möglichkeit, sich vorher selbst zu befriedigen. Er hoffte sehr, sich vor dem Einschlafen doch wenigstens einmal gründlich entspannen zu können. Die Auseinandersetzung mit Hexe Gundel, nein, sie hieß ja in Wirklichkeit Tamara von Geilschikowski und war eine russischstämmige Baronesse, hatte ihn doch einiges an Kraft gekostet. Die weibliche Psyche gab ihm so viele Rätsel auf, dass er sich manchmal wünschte, niemals erwachsen werden zu müssen.

Frauen sagten nie dasselbe, was sie eigentlich meinten. Wie sollte sich ein Mann da zurecht finden? Woran erkennt ein Mann, was seine Liebste von ihm will? Man(n) möchte ja doch alles richtig machen, die Dame des Herzens auf den Händen tragen, ihr nach allen Regeln der Kunst den Hof bereiten, wie es in der Literatur heißt und ihr alle Wünsche von den Augen ablesen. Aber das, was er schon manches Mal in Natura mit den Mädchen erleben musste, stellte ihn körperlich und seelisch vor die größte Herausforderung seines Lebens. Vielleicht hatte Gott die Frau doch nicht erschaffen um den Mann zu erfreuen, sondern eher zu dessen Strafe?

Er fühlte sich in Augenblicken, wenn er mit Tamara allein war, höchst unsicher und das konnte sie wohl spüren. Das durchtriebene Luder nutzte ihre Überlegenheit bei ihm schamlos aus. Er war in seiner Beziehung zum weiblichen Geschlecht erblich vorbelastet. Sein Urururururgroßvater wurde einst wegen sexueller Ausschweifungen verurteilt und musste in den heißen Bleikammern von Venedig eine lange Haftstrafe verbüßen. Sein Nachname war für ihn Fluch und Segen zugleich. Traurig schüttelte er den Kopf. Wenigstens das hatte Tamara noch nicht in ihr Repertoire an gemeinen Intrigen aufgenommen. Sie hatte ihn wirklich noch nie wegen seines Namens gehänselt. Eigentlich bemerkenswert für eine angehende junge Frau wie sie, deren Familie in der Vergangenheit etliche Kurtisanen an den europäischen Königshöfen hervorgebracht hatte.

Er seufzte. Ob er jemals ein so guter Liebhaber werden würde, wie sein Urahne und großes Vorbild Casanova? Er träumte weiter und dachte nicht umsonst an dessen und an seinen eigenen zweiten Vornamen: Girolamo. Vielleicht würde er ihm eines fernen Tages beim Sex mit Tamara alle Ehre machen können.

Die Damen, die Jasmin als Helferinnen eingeladen hatte, verabschiedeten sich nach und nach. Selbst Pünktchen sagte ade. Er hoffte, sie einmal wieder sehen und vielleicht auch wieder spüren zu dürfen. Aber seine Aufmerksamkeit galt weiterhin der kleinen Kratzbürste Tamara. Er konnte sich noch nicht vollständig vom gemeinsamen Rollenspiel lösen. Irgendwann würde er sie schon flach legen, dachte er. Sie verabschiedete sich artig von der Direktorin und verschwand danach im Mädchentrakt der Schule.

Er saß noch eine Weile bei den inzwischen angezogenen Sklaven und tauschte dann auch seine Schuluniform mit einer warmen Hose. Jasmin würde ihn von selbst ins Bett schicken. Interessiert lauschte er den Gesprächen der Männer und trank seine Cola. Dann kam sie und legte ihre Hand auf seine Schulter.
„Wie möchtest du denn schlafen und vor allem wo?“, fragte sie ihn fast zärtlich. Er überlegte. Normalerweise schlief er im Anbau in einer der beiden Gefängniszellen. Er trug dazu bereits den gestreiften Sträflingsanzug, den alle erwachsenen Straftäter während der Verbüßung ihrer Freiheitsstrafen anlegen mussten. In den Augen seiner Eltern war er schwer erziehbar. Deshalb hatten sie ihn auch ins Institut zu Lady Jasmin geschickt. Sie war seine letzte Hoffnung, die letzte Chance auf ein anständiges Leben. Sie würde ihm Benehmen beibringen und ihn notfalls auch auf seine mögliche Rolle als Sträfling einstellen. Denn, dass er mal im Knast landen würde, galt für seinen Vater als ziemlich sicher. Und je besser er darauf vorbereitet wäre, desto leichter würde ihm der Aufenthalt dort fallen.

Doch heute war er sich zum ersten Mal gar nicht mehr so sicher gewesen. Er wollte plötzlich kein Verbrecher werden. Tamara hatte Sehnsüchte in ihm geweckt, die er nur als freier Mann stillen konnte. Er hoffte, noch einmal von vorn anfangen zu dürfen, und erinnerte sich an den schicken blauen Babyanzug auf dem Flur. Die Windeln heute Nachmittag fühlten sich weich und mollig an. Er erzählte der Internatsleiterin, was ihn bewegte und sie schlug ihm den Wunsch nicht ab. Sie fühlte sogar Stolz und Zufriedenheit.

Ihre Erziehungsarbeit war auf fruchtbaren Boden gefallen. Er und Tamara sollten zuerst die eigene und dann die Sexualität des anderen kennen und lieben lernen. Sie würde Schritt für Schritt ein Stück weiter gehen, um die beiden nicht zu überfordern. Irgendwann, am Ende der Schulzeit, würden sie alle Hüllen und Vorbehalte fallen lassen und sexuell ausgereift ihre erste geneinsame Liebe erleben.

Guter Sex war wichtig für junge Menschen. Jeder sollte in ihrem Institut nach seiner eigenen Fasson und in seinem eigenen Tempo Befriedigung finden. Sie wollte ihn der drohenden Gefängnislaufbahn entreißen. Der Anfang war gemacht. Sie führte ihn ins Arztzimmer, ließ ihn sich auf das Bett legen und wickelte ihn wie ein Baby in vier dicke Windeln ein. Darüber kam zur Sicherheit noch eine Gummihose. Dann stellte sie ihn in den Anzug, zog die unförmige Hose fest nach oben und legte die beiden Latze auf den Klettverschluss. Kraftvoll nahm sie das Band aus dem Gummizug an seiner Hüfte, straffte es mit zwei heftigen ruckartigen Handbewegungen und verschloss es mit einem doppelten Knoten. Er war auf diese Weise in seinem Anzug gefangen. Nur sie konnte ihn am nächsten Morgen daraus befreien. Er würde wie ein Kleinkind in die Hosen machen müssen und mit der Reinlichkeit auf sie warten. Es war eine wichtige Übung, denn er lernte dadurch Geduld. Und Geduld war das A und O für einen Mann, wenn er bei Frauen Erfolg haben wollte.

Sie schmunzelte weise und ihre Erfahrung im Umgang mit den Schülern warnte sie vor. Ganz so einfach konnte sie es ihm dann doch nicht machen, auch wenn er heute seine Lektion hervorragend beherrscht hatte. Er lag bereits in Windeln und im unförmigen Spreizanzug auf dem Bett, als sie mit zwei Handeisen und einer Kette ins Zimmer zurückkehrte. Sie wollte ihn nicht bestrafen, denn das hatte er heute ausnahmsweise mal nicht verdient. Aber sie durfte auch nicht ganz auf die Ketten verzichten. Es gab bei Knaben wie ihm schnell Rückfälle, das wusste sie zu gut. Sie kettete nur eine Hand an das Bett und gewährte ihm Bewegungsfreiheit bis zur Tür. Dann wünschte sie ihm eine gute Nacht und löschte das Licht.

Es war stockdunkel. Nicht einmal der Mond schien in dieser bedeutungsvollen Nacht. Die Dunkelheit war er von seiner Gefängniszelle gewohnt. Er ertastete seine Selters auf dem Stuhl neben sich, den sie ihm sogar selbst hingestellt hatte und lauschte den Gesängen der Männer, die auf dem Nachbargrundstück feierten, bis ihm endgültig die Augen zu fielen. Er war stolz auf seine Leistungen und schaffte in den engen Windeln und seinem knuffigen Anzug nicht nur einen herrlichen Orgasmus zu erleben, sondern er konnte sich kurze Zeit später voll Wonne sogar ein zweites Mal selbst befriedigen. Dabei dachte er nur noch an Tamara und an ihre niedliche kleine Muschi, die er eines Tages mit seinem Sperma füllen wollte. Der Erfolg im Sexualkundeunterricht bei Direktorin Jasmin hatte seine Selbstsicherheit gestärkt und ihm Hoffnung auf eine neue Zukunft gemacht.

„Guten Morgen, wie hast du geschlafen?“ Sie stand plötzlich im Zimmer und begann, ihm die Handfesseln abzunehmen. Er löste sich aus seinen Träumen und kehrte in die Realität zurück.
„Danke, gut. Eure Nachbarn waren etwas laut, aber ich bin dann auch bald eingeschlafen“, meinte er lächelnd.
„Es war wieder ein herrliches Wochenende bei dir. So schön haben wir noch nie gespielt und du bist wirklich die geborene Schuldirektorin. Der Sexualkundeunterricht muss unbedingt weiter abgehalten werden, hier im Internat für schwer erziehbare Schüler und im Institut für höhere Sklavenausbildung. Ich möchte am liebsten gar nicht aus meiner Rolle aussteigen.“ Sie schmunzelte.
„Das brauchst du auch gar nicht. Bleib, wie du bist, kleiner Girolamo Casanova!“ Er starrte sie mit großen Augen an. Woher wusste sie…?
Sklave184
Sklave184
icon-wio Sklave184 hat auf ein Thema in BDSM Forum geantwortet
Brüste abbinden

Du willst das sicher BDSM- artig mit Seilen, denn sonst, bei FzM trans wird die Brust mit einem breiten Hüftgürtel abgebunden. Da sind Klettverschlüsse dran, du siehst vorne flach wie ein kleiner Bengel aus. Wenn die Haare entsprechend sind, das Outfit passt und dein Auftreten, was bei Transmännern Weiterlesen… der Fall ist, fühlst du dich auch so und gehst in der Öffentlichkeit, solange die Hosen drüber bleiben, auch dafür durch. Ich spreche aus Erfahrung, hatte bereits die Hormone und einen leichten Stimmbruch bekommen. Am Strand sprach mich die Kioskverkäuferin (da war ich 38!) an: Hier sind deine Pommes. Ich ging überall für knapp 16 durch. Vielleicht gibt es solche Gürtel, bzw. auch Bruchbinden schmaler, so dass du sie nur drunter legst und die Schnüre obendrauf.

Sklave184
icon-wio Sklave184 hat einen Eintrag in Community ... HK, WL, UE, LG erstellt
  • 04.05.2026 12:41:30
  • Lokal
Hi, bin männlich mit körperlich weibl. Vergangenheit, devot und gehorsam. Suche nette Leute aus dem Kreis zum Spielen. Sklave, Erziehung, Windel, etc ,bin sub. Vorschlag:
Einen Stammtisch gründen irgendwo, wo man unter sich sein kann. Draußen am See, im Wald, vielleicht mit kleiner Hütte zum unterstellen . Kein Lokal, Getränke und Knabbereein bringt jeder selbst mit. Wir brauchen nur den Ort. Man trifft sich, jeder zieht sich um, so wie er /sie behandelt werden möchte. Auch nackt sein ist erlaubt. Kennenlernen und Unterhaltung stehen im Vordergrund, in der gewünschten Rolle. Wer spielen will, Sex etc. verschwindet mit dem Partner im Wald. Oder auch Ausprobieren von Bondage, Peitsche vor allen anderen, das Opfer ist sub und stellt sich zur Verfügung. Die dominanten Herren und Damen bestimmen und erteilen ggfs Unterricht in der Peitschenhandhabung, Sklavenerziehung, Gefängniswärter mit Gefangenem in Hand-und Fußfesseln. Jeder kann teilnehmen. Man findet sich. Lust?
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Sklave184
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Sklave184
icon-wio Sklave184 hat auf ein Thema in Kink Akademie geantwortet
Schiss bei Treffen in der Nähe

Das läßt sich m. E. nicht pauschal beantworten. Worum geht es denn? Wenn ich bei tanzen jemanden kennen lerne, dann ist es doch egal, wo man wohnt. Entweder es entwickelt sich etwas, essen gehen, zuhause besuchen etc., oder nicht. Es liegt doch hier daran, dass man sich auf einer besonderen website Weiterlesen… kennen gelernt hat. Was ist so schlimm daran? Wenn es klappt, bleibt es ein Geheimnis, genau wie das Kennenlernen über eine Zeitungsannonce. Einfach, weil beim Tanzen oder im Supermarkt weniger peinlich ist. Wenn es nicht klappt, bleibt es auch geheim, einfach, weil niemand angeht, wo ich surfe und auf welchen websites ich mich rumtreibe. Ich denke, du solltest den herrn noch einmal anschreiben und ihm die Sitution so erklären. Es ist alles kostenlos und unverbindlich, sowohl du als auch er haben ein Interesse daran, dass euer kennenlernen unter euch bleibt und das bleibt es auch, wenn keiner von euch beiden etwas sagt. Ist er verheiratet oder lebt er in fester heterosexueller Beziehung? Dann solltest du als Frau daran denken, wie du dich als Ehefrau fühlen würdest, wenn sich dein Mann dates auf fetisch holt und ihm symbolisch in den Hintern treten, sprich keine Träne nachweinen! Es gibt hier viele viele Singles, da muss man nicht dazubeitragen, eine Ehe zu hintergehen.

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Sklave184
icon-wio Sklave184 hat einen Eintrag in Kurzgeschichten erstellt
  • 14.04.2026 18:40:44
  • BDSM
Lady Jasmin
Strenge Erziehung in Nordfriesland

Kapitel 3


Herrin Jasmin entführte ihre Gäste auf ihren beliebten Play Parties regelmäßig in eine geheimnisvolle Welt. Auch ich gehörte seit kurzer Zeit zu einem auserwählten Kreis von SM Freunden, welche sich auf dem abgelegenen Anwesen trafen, um dort ihren bizarren Neigungen nachzugehen. Am Anfang war ich noch recht ängstlich gewesen. Doch das exklusive Ambiente faszinierte mich sehr und die Neugierde gewann schnell Oberhand. Nun, beim dritten Besuch begann ich, überraschenderweise, auch nach den Ursachen meiner außergewöhnlichen Wünsche zu forschen.

Was brachte Menschen dazu, Spaß und Lust daran zu empfinden, den nackten Hintern versohlt zu bekommen oder sich in enge Latexanzüge zu zwängen? Im Käfig angekettet devot auf die Bestrafung durch die Herrin oder den Herrn zu warten? Wie konnte jemand Freude daran haben, sich auf die Knie zu werfen, über den Boden zu rutschen, die Füße und Stiefel seiner Herrin abzulecken und zum Dank dafür an einem Hundehalsband gedemütigt über den Rasen gezogen zu werden? Erwachsene Männer und Frauen legten sich aus freien Stücken auf die Streckbank oder ließen sich anderweitig auf eine Pritsche ketten, um dann Folter und Martyrium mit Kerzenwachs oder durch mittelalterliches Folterwerkzeug erleiden zu dürfen.

So etwas tut nicht nur weh, es erschien mir auch ein Affront gegenüber all jenen Unglücklichen zu sein, die sich im Mittelalter zu Tausenden ungewollt der Folter und deren Knechten ausgeliefert sahen. Zumeist war mit Tortur und Pein (-licher Befragung) dann auch noch der Verlust des Lebens verbunden. Man wurde entweder am Galgen aufgehängt, geköpft, gevierteilt oder als Hexe auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Arbeitslosigkeit unter den Henkern gab es damals nicht. Welchen Qualen waren unsere Vorfahren im finsteren Mittelalter ausgesetzt gewesen!

Im Kreis moderner SM-Anhänger dieses Jahrtausends sind Folter, Demütigung und Schrecken erwünscht und der damit einhergehende Schmerz wird vom devoten Partner nicht nur klaglos hingenommen, sondern meist auch noch mit wohligem Stöhnen begleitet. Der Delinquent signalisiert seinem sadistischen Gegenüber: Gut so, mach weiter, ich mag das! Schmerz und Pein enden dabei nicht selten im Orgasmus.

Man lässt sich Klammern in die Brustwarzen setzen, verharrt angekettet, kniend oder kauernd, demütig im Käfig, bis Herr oder Herrin den Sklaven wieder von seinen Qualen befreien.
Was also bringt einen normalen Menschen nur dazu, sich die Augen verbinden zu lassen, um dann mit Stock oder Peitsche auf Hinterteil oder Rücken so traktiert zu werden, bis sich dort blutige Striemen bilden? Sodann bittet der Delinquent devot darum, die Nacht in einer Gefängniszelle oder in einem engen Käfig eingesperrt verbringen zu dürfen und bedankt sich danach auch noch vielmals für den erlittenen Schmerz.
Es war wirklich eine bizarre, geheimnisvolle Welt! Oder gar abartige Welt?

Ich konnte mich der vielen Gedanken in meinem Kopf kaum noch erwehren und merkte gar nicht, wie ich am frühen Abend in lauer Sommerluft mit freiem Oberkörper und mit einer hinten offenen Hose bekleidet, unbewusst und doch anscheinend recht zielstrebig den Weg in mein Lieblingsverlies gefunden hatte. Dort stand der Herr mit einer Peitsche in der Hand und befahl seiner schwarz gekleideten Sklavin ihm die Hände entgegen zu strecken.
Gehorsam tat sie, was er verlangte und erhielt einen kräftigen Hieb darauf. Ich verharrte wie benebelt, senkte sofort ängstlich devot und erregt zugleich den Kopf, um ihm meine unterwürfige Sklavenhaltung kund zu tun. Und er wusste damit umzugehen. So sollte auch ich nun die Hand ausstrecken, doch ich spürte noch Vorsicht und eine undefinierbare Angst in mir. Es gab ja weder die sonst übliche Verabredung oder irgendwelche Codeworte. Wir kannten uns (noch) nicht, waren mehr oder weniger zufällig aufeinander getroffen. Ich bat deshalb mit leiser fast erstickter Stimme, statt der Hand meinen nackten Po zur Bestrafung hinhalten zu dürfen. Es wurde mir gewährt und verzückt genoss ich den harten Schlag, welcher mein Hinterteil sogleich in Ektase versetzte.

Danach vergaß ich sämtliche Gedanken an die unglückseligen Hexen vergangener Jahrhunderte und wollte überhaupt nicht mehr wissen, warum ich mir eine derartige Behandlung gefallen ließ. Ich gab mich ganz und gar meinen wollüstigen Gefühlen hin. Das authentisch mit allen Sinnen Erlebte war stärker, als die Frage nach dem Warum und Wieso.
Ich überlegte, ob es eigentlich wirklich so wichtig war, die Herkunft meiner bizarren Neigungen zu erforschen. Sollte ich sie damit abstellen lernen? Wollte ich das überhaupt?
Was hinderte mich als erwachsenen Menschen daran, mich meiner Lust hinzugeben? Es wurden weder geltende Gesetze verletzt, niemand war minderjährig und jeder war freiwillig hier.

Ich lächelte zufrieden, wanderte durch die Räume und den Garten. Die Paare vergnügten sich an Pranger und Strafkreuz, indem sie einander mit Stock oder Peitsche Schmerz und Demütigung zufügten.

Im Haus saß eine Sklavin breitbeinig auf dem gynäkologischen Stuhl, welchen ich sonst nur aus den entsprechenden Arztpraxen kannte. Zwei Frauen halfen ihr zu frivolem Lusterleben, indem sie ihre Schamlippen und die inzwischen feucht gewordene Scheide so lange mit Dildos und Kerzenwachs bearbeiteten, bis sie sich atemlos stöhnend und in allen Sinnen berauscht auf dem Gestühl wandte, um dann mit letzter Kraft keuchend zum Orgasmus zu kommen.
Noch war ich im Umgang mit meinen eigenen Wünschen sehr unerfahren und das betraf eigentlich fast alles, was mit den gängigen SM Praktiken zusammenhing.

Erst langsam fand ich den Mut, meine Träume auch auszuleben. Das geheimnisvolle Wissen steigerte sich von Mal zu Mal.
„Du musst die Herrin ärgern, wenn du bestraft werden willst!“, hörte ich die anderen erzählen. Aber wie macht man das? Als normaler Bürger bemühte ich mich nicht nur um die Einhaltung der Gesetze, sondern auch um ein gutes Auskommen mit meinen Mitmenschen. Sich bewusst unbeliebt zu machen, entsprach ganz und gar nicht meinem Wesen. Vergiss deine Erziehung, flüsterte die geheimnisvolle Stimme der Wollust in mir. Geh, dir wird schon etwas einfallen, damit sie mit dir spielt. Denn im Gegensatz zu mittelalterlicher Inquisition war dies hier für uns alle nur ein Spiel.

Eine zweite Herrin nahm sich dann meiner an. Ich musste mich im roten Salon auf den Bauch legen. Sie setzte mir eine Maske über die Augen und kettete mich an Händen und Füßen fest. Meine Erregung stieg mit jeder Sekunde, in der ich nackt und hilflos gefesselt vor ihr lag. Sie betörte alle meine Sinne und ich freute mich auf das, was nun unweigerlich kommen sollte.

Dann platzierte sie den ersten Schlag aufs Gesäß. Noch fühlte es sich an, wie ein sanftes Streicheln. Doch schon die nächsten Schläge ließen keine Wünsche mehr offen. Ihre Hiebe wurden immer härter, hielten länger an und durchdrangen tief mein Fleisch um den Nervenenden darin zu signalisieren, dass sie nun auch ein Gefühl von Schmerz ans Gehirn senden durften. Mein Rückenmark reagierte prompt und ein zunächst leiser, fast zaghaft erstickter Schrei kam anfangs noch zögernd aus meinem Mund. Einen Moment später musste ich nachgeben, schrie nach Leibeskräften auf, dass es alle hören sollten.

Sie sollten wissen, dass ich nun meiner Bestrafung zugeführt wurde und ich genoss jedes wohlige Lustgefühl in meinen Lenden mit Wonne. Als sie kurz inne hielt und das Brennen der Peitsche nachließ, atmete ich verzückt weiter und wünschte mir, ihr für den Rest der Nacht hier ausgeliefert bleiben zu dürfen. Sie lenkte meine Phantasie weiter in Sphären, die tief in mir bislang nur zu verborgenen Träumen geführt hatten, indem sie mir einredete, mir vorzustellen, wie es wäre, wenn sich andere Männer, gut gebaut, über mich hermachten. Ich war angekettet, wurde ausgepeitscht und hatte in diesem Moment keine andere Wahl mehr, als ihr zu gehorchen. So ließ ich endlich alle bislang nur heimlich erträumte homoerotische Gelüste zu. Und dann konnte ich fühlen, was sie meinte.

Natürlich wurde ich nicht von einem Mann genommen. Sie war es selbst, die Hand anlegte. Der Dildo fühlte sich real und fest an. Sie ließ nicht mehr locker und meine Gehirnströme sammelten sich in einem einzigen Punkt. Ich hatte ihr zu dienen. Das beinhaltete auch die Bitte, sich endlich im heißersehnten Orgasmus entladen zu dürfen. Noch nie hatte ich dafür jemand um Erlaubnis fragen müssen. Es war das erste Mal. Ich tat, was sie befahl und sie gewährte mir herrliche Sekunden voller Ektase und Erleichterung. Dankbar lag ich danach schwer atmend vor ihr. Warum ich mir so etwas antat, war mir in diesem Augenblick völlig egal.

SM ist die geheimnisvolle Lust am Schmerz, solange, bis die Lust den Schmerz ablöst. Ich hatte es selbst erlebt und liebte jeden einzelnen Nerv, welcher sich während des Höhepunkts anschickte, mir derartige Freuden zu bereiten. Ich verstand, warum erotische Geschichten einen so hohen Beliebtheitsgrad erlangten, obgleich doch niemand ehrlich zugab, sie zu lesen, geschweige denn auszuleben.

Die Lust kam aus der Tiefe sexueller Triebhaftigkeit, der weder ich noch alle anderen entgehen konnten. Sie gehört zum Menschsein dazu. Was wir bei den Tieren gar verächtlich als Instinkt oder Fortpflanzungstrieb bezeichnen, ist bei uns nicht nur genauso, sondern geht noch um vieles tiefer. Der Trieb aus dem unbewussten Teil des Ich wird sich stets seinen eigenen Weg an die Oberfläche bahnen und seinen Träger mit Sicherheit dafür nicht vorher um Erlaubnis fragen. Warum das so ist, wird für immer sein Geheimnis bleiben.
Nur eines braucht niemand:

Sich der damit verbundenen Wünsche zu schämen. Solange Erwachsene einvernehmlich mit Erwachsenen spielen, ob Mann mit Frau, Mann mit Mann oder Frau mit Frau, darf sich jeder seiner geheimnisvollen frivolen Lust hingeben.

Die Nacht verbrachte ich als Sträfling eingeschlossen im Gefängnis. Ich sah auf die Gitter vor meinem Fenster, als die Tür von außen abgeschlossen wurde. Die Sterne schienen zu mir herein. Lady Jasmin begab sich zu Bett und ließ mich mit einer Seltersflasche und der Möglichkeit in ein Urinal auszutreten, einsam in meiner Zelle zurück. Eine warme Sommernacht, in der mich nur noch die Mücken quälten, erlaubte mir wunderbare Träume und ich kostete auch am Morgen die Zeit meiner Gefangenschaft bis zur letzten Sekunde aus. Dann bat ich einen der früh erwachten Gäste, mich wieder herauszulassen. Das hatte die Herrin erlaubt und den Schlüssel offen auf den Küchentisch gelegt. Gemeinsam saßen wir später im Garten und genossen ein herrliches Frühstück. Es mochten wohl um die zwanzig Gäste gewesen sein, von denen fast die Hälfte über Nacht geblieben war. Ich konnte an diesem Wochenende tun, was mir im wirklichen Leben wohl ziemliche Probleme einbringen würde, denn wer geht schon freiwillig in den Knast? Hier bei Lady Jasmin durfte ich gemeinsam mit den anderen Gästen meine Wünsche ausleben. Das Warum interessierte keinen von uns mehr als wir, gestärkt und glückselig , die Heimfahrt in unsere Alltagswelt antraten.
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Sklave184
icon-wio Sklave184 hat auf ein Thema in BDSM Forum geantwortet
Anrede des/der Herr/in

Natürlich sieze ich sie nicht. Ich bin ihr Sklave. Wenn sie es wünscht , würde ich demütig den Vorschlag machen, die Anrede "Ihr" und Euch", statt des modernen "Sie" benutzen zu dürfen. So schaffe ich den Abstand, der nun mal auch zwischen uns besteht und ehre sie in besonderer Weise, wie es in Weiterlesen… früheren Zeiten zwischen König, Adel , Klerus und einfachem Volk üblich war.

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