Ich befinde mich nun in dem Alter, in dem ich meine devote Seite nicht mehr nur in mir schlummern lassen möchte. Ich bin jetzt bereit dazu zu stehen und mich einer Herrin anzuvertrauen.
Meine devote Seite äußert sich vor allem in dem Verlangen, mich zu unterwerfen und kontrollieren zu lassen, aus freiwilligen Stücken und ohne Zwang. Dabei spreche ich in erster Linie nicht um meinen Körper, den ich einer Herrin zur Verfügung stellen möchte, sondern von meinem Geist. Dass daraufhin auch mein Körper folgt ergibt sich aus der Sache selbst.
Meine Grenzen ergeben sich im Gespräch und in der Dynamik zwischen der Herrin und mir. Grundsätzlich vertrete ich die Einstellung, dass Grenzen unter bestimmten Voraussetzungen auch überschritten oder verschoben werden können.
Als Tabu würde ich jedoch folgendes aufführen: Blut, bleibende Schäden, illegales, alles was in die Toilette gehört.
