Dies ist ein beliebter Beitrag. Sm**** Geschrieben April 14, 2023 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Es ist mal wieder so ein Tag an dem nichts so läuft wie man es sich gedacht hat. Ich komme auf der Arbeit an, und werde vom Schichtleiter schon mit den Worten begrüßt „gut, dass du da bist, 4 Leute haben sich Krankgemeldet und du darfst dich am Fun-Becken austoben“. Super eigentlich war ich laut Schichtplan am Hauptbecken eingeteilt. Am Fun-Becken war wie immer in der Woche tote Hose, wegen dem Wetter haben wir den Außenbereich geschlossen, also sind ein Paar Kinder und ***ager im Becken. Die meisten Eltern lassen es sich im Relax, oder Wellness-Bereich gutgehen. Nach 2 Stunden Langeweile erblicke ich einen leuchtend Pinken, fast Magenta farbigen Monokini, der eine Figur bedeckt, der Gletscher in der Antarktis auftauen lassen kann. Der erste Blick wandert auf den Einlasschip am Handgelenk, „gelb“ also auf jeden Fall über 16, auf dem zweiten blick sehe ich ein Tattoo am Knöchel und ein kleines Pircing am Bauchnabel, ok denke ich mir, da kannst du näher hinschauen, da hat der Staatsanwalt zumindest nicht mehr den Finger drauf. Dann kommt eine dunkelhaarige mittdreißigjährige um die Ecke, lange braungebrannte Beine, eine schöne Figur, geschätzte 75C-Körbchen mit einem wundervollem Tattoo im Dekolleté. Der enge hell gelbe Badeanzug lässt leicht weitere Tattoos durchschimmern, ein wahres Bilderbuch an Tattoos, mit Haaren bis über das Steißbein. Im Schlepptau ein ca. 9-10 Jähriges Mädchen und einen vollpubertären ca. 15 Jährigen. Sofort merke ich das sie Zusammen gehören. Mein erster Gedanke ist „Mist, Mami hat eine Unterschrift gegeben, dass sie auch ein Tattoo haben darf“. Schlagartig war in dem Moment mein Interesse an ihr vorbei. Ich beobachtete, wie sie mit den beiden Kindern im Wasser spielte und tobte, wie es als Bademeister meine Aufgabe ist, doch jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, sah ich ein leichtes zucken in ihren Mundwinkeln. Ich fing an mir das lebende Bilderbuch auf der Liege anzuschauen, ihr Dekolleté wurde von einem riesigen bunten Phönix verziert, durch den Badeanzug konnte ich erkennen das der Schwanz des Phönix sich zwischen ihren runden Brüsten verengt und darunter wieder auffächert. Die Krallen dieses Phönix der in einer Angriffspose wie ein Adler gezeichnet ist, krallten nach den Nippeln dieser wohlgeformten Berge. Sie merke es nicht, da sie in einem Buch versunken war. Doch ich musste immer wieder zu der kleinen im Monokini rüber schauen. Endlich kam über Funk der Rettende Funkspruch, dass wenn ich Lust hätte, ich den Wellness-Bereich übernehmen könne. Ich sagte zu, mit dem Hintergedanken, dass ich dann den Anblick der kleinen entgehen kann. Im Relax-Bereich haben wir zwei Textil Saunen, für die ich nun zuständig bin. Ich fing also in aller Seelen ruhe an alles vorzubereiten, erster Aufguss ist in der Panorama-Sauna, schön groß und nicht zu warm, genau die Richtige für den ersten Aufguss. Die Panorama-Sauna ist im Außenbereich, und von unserem Technik Raum kann man genau auf den Eingang zu der Sauna schauen. In Gedanken versunken bereite ich den Aufguss vor, „Minze mit Lemongras“ einer meiner Lieblingsaromen für den Aufguss. Ich gehe raus und öffne die Türen der Sauna, um frische Luft reinzulassen, gehe gemütlich zurück und bereite mein Handtuch zum Wedeln vor. Dann bringe ich mein Handtuch und die Schilder, dass die Sauna wärend des Aufgusses nicht betreten werden darf, rüber und werfe einen Blick in den Raum. Die Sauna ist nur mäßig besucht, ca. 20 Personen, von denen die Meisten Stammgäste sind. Ich gehe zurück, um den Eimer mit dem Aufguss zu holen. Kurz bevor ich an unserem Technikraum ankomme, sehe ich aus dem Augenwinkel dieses Pink. Mein Herz rutscht mir in die Hose, ich denke, nein bitte nicht jetzt auch noch in die Sauna, sie kommt ohne Begleitung. Als ich mit dem Eimer zurück bin, sehe ich, dass sie genau mittig vor dem Ofen in der Obersten Reihe sitzt. In dem Moment, wo ich reinkomme, bekommt sie wieder dieses Lächeln, und ich denke, Wow, wenn du doch nur wenigstens 20 wärst, dann könnte ich dieses Lächeln mit besseren gewissen erwidern. Aber was solls, ich bin Profi und werde meine Gedanken einfach ausblenden. Ich stelle mich vor und erkläre den Ablauf, dabei bemerke ich, dass sie mich nicht aus den Augen lässt. Aus der Nähe sieht sie viel reifer aus als 16, aber der Eindruck kann trügen. Also fange ich mit meinem Aufguss an, als ich mich wieder umdrehe, um mit dem Wedeln anzufangen, sehe ich, dass sie sich nach hinten gelehnt hat und sich mit den Armen hinterm Rücken abstützt. Mit fallen sofort ihre Perfekt geformten Brüste auf, nicht zu klein und nicht zu groß, ein gutes B Körbchen, vielleicht auch ein knappes C, aber einfach genau perfekt für ihren Körperbau, ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn ich diese beiden Prachtstücke auspacken könnte, Das Oberteil langsam Millimeter für Millimeter in Richtung Bauchnabel bewegen dürfte, und dann …… Ich schüttele den Gedanken ab und hoffe das die anderen Gäste nichts gemerkt haben oder ich zu lange Pause gemacht habe wegen dieses Anblicks, aber es war noch alles gut, es hat niemand was gemerkt. Ich mache meinen ersten Durchgang mit dem Handtuch fertig, Wedel allen Gästen die heiße Luft zu, als ich vor ihr stehe und ihr die Luft zu Wedel sehe ich wie sich auf ihrer Haut kleine Schweißperlen bilden, wieder diese Gedanken, ich lege mein Handtuch auf die Ofenkannte und berühre mit der Hand Absichtlich einen Saunastein, um auf andere Gedanken zu kommen. Es klappt, ich kann mit dem zweiten Aufguss anfangen, ohne nur an sie zu denken. Doch bevor ich anfange, überlege ich mir wie ich es schaffe das zweite Wedeln ohne Ablenkung zu überstehen, und entscheide mich für die harte Methode, ich drehe mich wieder zu den Gästen und frage wie das Gemüt ist, und ob sie es heiß oder richtig heiß wollen? Gottseidank kommt wie zu erwarten von einem unserer Südländischen Mitbürgern „dann zeig mal was du kannst“ ich sage nur freundlich „Ok, aber hinterher nicht beschweren“ drehe mich wieder zu dem Ofen und beginne direkt mit der Regenkelle in der Mitte aufzugießen, schön von innen nach außen und in großer Menge, nach dem ich den Wasserspiegel im Eimer auf ein Drittel reduziert habe, nehme ich den Eimer und schütte langsam direkt aus dem Eimer auf den Ofen, so dass es schnell und viel Dampf gibt, wie zu erwarten höre ich die oberste reihe schon Stöhnen. Doch bevor ich zum Verteilen der heißen Luft umdrehe, gebe ich mit meinem Wedel Tuch zwei harte Schläge über den Ofen, damit die hintere reihe alles bekommt. Als ich mich wieder umdrehe und zu der kleinen rüber schaue, sehe ich, dass sie sich nach vorne gebeugt hat, die Minze hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Es ist ihr zu heiß um entspannt in dieser heißen Pose zu sitzen. Ich kann entspannt mein Programm beenden und verlasse schnell die Sauna. Draußen begegne ich den Kindern mit den sie im Fun-Bereich zusammen war. Der ***ager fragt sie „Mama dürfen wir uns eine Pommes holen?“ MAMA?!? Habe ich das gerade richtig gehört? Hat er MAMA gesagt? Ich fange an zu trödeln, Spiele mit meinem Handtuch, als ob ich es ausschlage, nur damit ich weiter zuhören kann. Sie erlaub es ihnen und sagt, dass sie Tante Katy einen Kaffee mitbestellen sollen, Sie würde es sich ein wenig im Kaminzimmer gemütlich machen, bis der nächste Aufguss kommt. Mir graut es schon allein bei dem Gedanken, dass sie gleich wieder bei mir im Aufguss ist. Aber jetzt, wo ich weiß, dass sie mindestens nahe um die dreißig ist, kann ich ihren Anblick genießen. Also mache ich nach dem ich alles verstaut habe einen Rundgang durch den Wellness Bereich. Kaminzimmer hatte sie ihrem Sohn gesagt, also ab dahin, aber weit und breit kein pinker Monokini, nur Stammgäste. Nach einem kurzen Plausch mache ich mich also weiter auf den weg, durch die Entspannungsräume, im letzten Raum, den ich betrete, Liegt sie auf einem Wasserbett, ganz entspannt auf der Seite und scheint zu schlafen. Ich bleibe in der Türe stehen und beobachte die Heckansicht, der Monokini ist ihr zum Teil in die ritze gerutscht, und gibt freie Sicht auf ihre rechte Pobacke. Ich hole mein Handy aus der Tasche und öffne WhatsApp, man weiß ja nie, wer von hinten um die Ecke kommt und sich fragt warum man nur dasteht. Ihre rechte flanke hat die Form eines Vollreifen Pfirsichs, absolut prall und rund, ich stelle mir vor, dass sie diesen Badeanzug nicht anhätte, stelle mir vor, wie der süße Schmetterling der Lust zwischen diesem Reifen Pfirsichen aufblitzt. Auf einmal bewegt sie sich. Legt erst ihren rechten Arm auf ihre Hüfte und dann gleitet ihre Hand runterüber diese Sinnliche Rundung, streichelt förmlich ihre Pobacke. Ich stelle mir vor, wenn das meine Hand wäre, wie ich sanft darüberstreiche und die Backen langsam Auseinander ziehe, die Vulva langsam frei lege, sie zärtlich zwischen ihrem Anus und ihren Vagina Küsse. Dann immer weiter nach oben gleite und sie erst langsam und dann immer schneller mit meiner Zunge verwöhne. Ich dachte schon, dass sie das Unterteil richtet und mir damit die Aussicht versperrt, doch dann zieht sie die andere Seite langsam auch in die Mitte, so dass sie nur noch einen hauchfeinen Tanga hat, der in der Mitte förmlich verschwindet, rechts und links leichten Blick auf die Lippen der Lust frei gibt. Ich kann nicht mehr und gehe langsam einen Schritt zurück, bevor ich meine Latte nicht mehr verstecken kann, da bemerke ich, dass sie mich die ganze Zeit im Fenster beobachtet hat. Also erst mal Rückzug und eine Runde durch die Kälte und andere Gedanken bekomme. Dieser Anblick hat sich in meine Netzhaut eingebrannt, stärker kann die Lust nicht mehr werden. Also wieder zurück in unseren Technikraum und auf den Plan schauen was als nächstes ansteht, 17 Uhr Aufguss in der Kräuterschwitzstube, erst Honig mit geriebenen koriandersamen als ***ling und einen Schuss Orangenöl und als Aufguss Sanddorn. Also erst mal ein anderes Saunashirt suchen, was mindestens 2 Nummern zu groß sein muss. Wärend ich den Honig portioniere freue ich mich schon auf das, was kommt, 5-10 min genießen bis sich alle mit dem Honig eingerieben haben, und dann 15 min Aufguss. Ich gehe mit den „Bitte nicht betreten Schildern“ rüber zu der der Kräuterstube, und laufe extra einen großen Bogen am Ruheraum vorbei, dass sie sehen kann, dass der nächste Aufguss wartet. Als ich die 2 runde zum Handtuch reinhängen und Aufgusseimer reinstellen mache, sitzt sie schon drinnen, aber dieses Mal in der untersten reihe links neben dem Ofen, Oh man was für ein Körper, jetzt wird es gefährlich für mich, die Kräuterstube ist auch noch gut besucht, geschätzt 40 Gäste. Ich verlasse den Raum ein Letztes mal, um das ***ling zu holen und frische Luft zu schnappen. Nach meiner Rückkehr schließe die Türen der Sauna, verteile das ***ling und erkläre was dazu. Nach dem alle ein Pöttchen Honig haben stelle ich mich links neben den Ofen und schaue in die Runde, meine Blicke ruhen immer wieder auf der Schönen unbekannten, sie reibt sich erst die Arme ein, dann winkt sie mich zu sich rüber, ich denk mir „nein Baby ich darf dich nicht einreiben, nicht vor all den Leuten“. Leise fragt sie mich, ob sie sich das ***ling auch auf das Gesicht reiben darf und ob es die Haare verkleben würde, da es ja Honig sei. Da sie sehr leise spricht muss ich sehr nah an sie rankommen, ich nehme einen leichten Hauch von Mandel und Kokosnuss wahr, was ein Duft, sie hat so wunderschöne ebene haut, und wärend sie mit mir redet kann ich genau in ihren Ausschnitt schauen, es ist ein unbeschreiblich schöner Anblick, die beiden Kleinen aber doch so wunderbar prallen Brüste erinnern mich an reife Honigmelonen, wie gerne würde ich jetzt noch die letzten 20 cm tiefer gehen und mein Gesicht in ihnen vergraben. Als ich mein Gesicht zum Antworten zu ihr drehe, bewegt sie sich leicht nach vorne, so dass sich unsere Nasen für einen Bruchteil einer Sekunde berühren, das war wie ein Stromschlag, mein ganzer Körper bekommt eine Gänsehaut, trotz 75 Grad in der Sauna. Ich sage ihr, dass sie damit ihren ganzen Körper einreiben darf, nur auf Grund der Ätherischen Öle und den geriebenen koriandersamen die Schleimhäute auslassen solle, und dass der Honig durch die Wärme nicht klebt, sondern sich wie eine zweite Haut aus Samt auf ihre Legen würde, und dann einzieht. Ich beobachte weiter, wie sie sich einreibt, und sehe das sich jetzt ihre Knospen sich durch den Badeanzug abzeichnen. Das war vorher nicht, sie hat erstaunlich kleine Knospen dafür das sie 2 Kinder zur Welt gebracht hat. Sie sind nicht viel größer als Graupeln, vielleicht nur 3 - 4mm groß, aber so hart, dass man damit Glas schneiden könnte. Wie 2 kleine Diamanten auf zwei Bergen der Lust. Ich frage mich, ob das durch diese Zufällige Berührung gekommen ist, ob es ihr genau so geht wie mir. Aber war das überhaupt ein Zufall, oder hat sie sich mit Absicht leicht nach vorne gebeugt? Mir geht durch den Kopf das meine Lippen nur etwas über einen Zentimeter von ihren Wundervollen Lippen entfernt waren, und es eine Leichtigkeit gewesen wäre diese zu küssen. Dann reibt sie sich ihren Hals ein, wie gerne wäre ich jetzt der Honig, würde gerne ihre Zarten Hände mit meinen Lippen folgen, ihren Hals Millimeter für Millimeter untersuchen, mich langsam bis zu ihrem Dekolleté vorarbeiten, diesen Duft genießen, ihre Seidige Haut unter meinen Rauen Händen spüren. Plötzlich werde ich aus meinen Gedanken gerissen, weil so ein Bauerntölpel fragt, wo die leeren Pöttchen hinsollen. Ich muss erst mal meine Gedanken sammeln und Nachfragen, was er gewollt hat. Ich sagte ihm, dass ich, wenn alle so weit sind ich Eimer rumgehen lasse, wo diese dann rein könnten. Ein Blick auf die Sanduhr an der Wand verrät mir, dass ich fast 3 Minuten am Träumen war. Als ich wieder zu ihr rüber schaue lächelt sie mich an und zwinkert, als ob sie meine Gedanken gelesen habe. Ich lasse also die Eimer rumgehen und warte bis wieder Ruhe eingekehrt ist und mache mit meinem Text weiter, dass ich einen Sanddornaufguss mitgebracht habe, damit die Honigmarinade nun mit einer Fruchtigen Note eingekocht werden würde, was zu einem Lacher führte, und eine unserer Stammgäste bemerkte das ich jetzt auch schon Koch geworden bin, und dass als nächstes wahrscheinlich noch Paniermehl gereicht werden würde. Ich erklärte dann das ich um 18 Uhr das Pökelsalz Mitbringen würde, um die Sache perfekt zu machen, was einen Herzhaften Lacher von der schönen Unbekannten erzeugte. Ich goss also langsam auf und wartete immer wieder, bis das Wasser auf den Steinen verdampft war, ich wollte eine Angenehme Hitze erzeugen damit ich nicht gefahrlaufe, dass es der kleinen zu heiß wird und sie sich wieder anders hinsetzt. Eigentlich hoffte ich schon, dass sie sich doch noch mal anders hinsetzt, wieder so nach hinten auf die Arme abstützt, damit ihre wunderschönen Brüste wieder so schön zur Geltung kommen. Als ich mich zum Wedeln umdrehe sehe ich das sie sich wieder genauso hingesetzt hat, nur dieses Mal im Schneidersitz, und somit gab es also doch noch eine Steigerung. Was mich jetzt erwartete war nicht mehr von dieser Welt. Wer stellt solche Bademode her? Welches Sadistische Hardcore Individuum kommt auf so welche Schnitte für Bademode? Was für Menschen versklaven den Satan Persönlich, um das zu entwickeln? Dieser Monokini ist im Schritt nicht breiter als 1,5 – 2,5 Zentimeter, eigentlich verdeckt er nur leicht den Kitzler, aber nach unten hin ist er dafür gemacht in die Spalte zu gleiten, was er Gottseidank nicht war. Ich verteilte die heiße Luft und wedelte alle eine Runde an, als ich am Ende ankam dachte ich mir, „Ich bin nur Glücklich, wenn es Schmerzt“ also noch eine Runde wedeln und diesen Anblick genießen, doch als ich auf ihrer Höhe war, hatte sie eine Hand in ihrem Schritt liegen, so dass ich nicht viel sehen konnte, ok dachte ich mir, sie verschont mich und deckt ab was mich wahnsinnig macht. Als ich von der linken Seite wieder wedelnd zurück komme zwinkert sei mir zu und ihr Blick gleitet nach unten zu ihrer Hand. Ich folge langsam ihren Blick nach unten, und sehe das sie sich ganz leicht mit dem Daumen über dem Höschen am Kitzler massiert. In diesem Moment hätte ich am liebsten alle aus der Sauna geworfen und sie auf der Stelle genommen, Aber ich bin Profi, mich darf sowas nicht ablenken. Als ich wieder an ihr hochschaue beißt sie sich leicht auf die Unterlippe und hat ein verschwitztes Lächeln in den Augen. OMG was eine Frau. Ich frage die Gäste wieder, wie das Gemüt sei, und ob sie es heiß oder richtig heiß wollen. Sie wollen es nur heiß, aber aus der untersten reihe kommt die Antwort „mach es richtig heiß“. Ich denke nur „heißer als du geht es kaum“. Ich halte mich so weit es geht mit der Hitze zurück, wärend einer kurzen Pause, um den Aufguss auf den steinen verdunsten zu lassen, sehe ich wie sie sich den Schweiß verreibt. Im Anschluss an das Verreiben richtet sie ihren Monokini und setzt sich in eine Frommere Pose mit zusammengepressten Beinen, nun denke ich mir, lieber wäre es mir, wenn wir allein wären, und du das wenig Stoff, was du am Körper hast, ausziehst. Ich mache weiter mit meinem Aufguss. Nach dem der Eimer nun langsam geleert ist, drehe ich mich mit meinem Handtuch langsam um und verteile die heiße Luft, auf Höhe der Schönheit denke ich mir, dass ihr die Nonen Pose mit zusammengepressten Schenkeln nicht steht. Sie schaut mir tief in die Augen, zwinkert mir zu, und jetzt spreizt sie langsam die Beine. Ihr schmaler Badeanzug ist durch das Richten dahin gerutscht, wo er vom schnitt her hinsollte. Ich werde wahnsinnig, jetzt ist wirklich nur noch der Kitzler versteckt. Auf ihrer ganzen Haut glitzern kleine Schweißperlen wie ein Meer aus Diamanten, langsam fließen kleine Bäche aus schweiß zwischen ihren Brüsten abwärts, schlängeln sich über diese prallen Rundungen. Wie gerne würde ich jeden tropfen einzeln von ihrer Haut küssen. Sie hat einen Finger im Mund, an dem sie genüsslich saugt, dann lässt sie die Hand langsam nach unten gleiten, streicht über ihre Brust und geht zielstrebig ganz runter. Jetzt gibt sie mir 100% frei in dem sie das bisschen Stoff wegschiebt, die Beine weiter spreizt, so dass ich den feinen süßen Eingang sehen kann. Aus ihm fließt langsam ein feines weißes Rinnsal der Lust, wie sehr möchte ich jetzt rüber zu ihr, und ihr das geben, was sie möchte. Auf einmal schiebt sie langsam den Finger in ihre Vulva, schiebt mit ihrem Fingernagel das Rinnsal raus und leckt ihn danach sinnlich ab. Ich merke, wie mir förmlich die Hose platzt. Ich reiße den Eimer hoch, um das schlimmste zu verbergen, verabschiede mich von den Gästen mit der Bemerkung das mir gerade etwas schwindelig sei und ich die Eimer für den Abfall gleich holen komme. Ich kann nur noch dran denken das ich sie will. Ich trinke erst mal einen Riesenschluck eiskaltes Wasser und stecke mir eine Zigarette an und runterzukommen. Einer von meinen Stammgästen kommt mit dem Müll und meinen Handtüchern zum Vorbereitungsraum mit der Bemerkung das, wenn einem Schwindelig ist man nicht Rauchen solle, aber er mir in dem falle eher einen Sprung ins Eiswasser rate. Ich schaute ihn verwirrt an und fragte, was er meine, er kam näher und sagte nur „ich habe die Beule unter deinem Shirt bemerkt, und wo dein Blick hingerichtet war, ich habe zwar nicht gesehen was sie gemacht hat, aber ist wahrscheinlich auch besser so wenn ich mir dich so anschaue“. Danke das habe ich jetzt gebraucht, dass die Stammis das auch noch merken. Ich erwiderte nur dass ich mich da wohl zu einem Traum hinreißen lassen habe, er meinte dann nur wohl eher zu Blutarmut bei der Beule, und ist dann lachend weitergezogen. Gottseidank noch 45 min zum Runterkommen dann sehe ich sie wieder. Aber dem war nicht so. Nach 5 Minuten klopfte es an der Vorbereitungstüre. Als ich sie öffnete Stand sie vor mir, schön brav ein Handtuch umgebunden, so das alles verdeckt war. Sie entschuldigte sich bei mir dafür, dass sie mich abgelenkt habe, aber der Anblick sie dazu verleitet hätte nicht aufzuhören, ich erwiderte nur das ich den Anblick auch wunderschön fand aber auf der Arbeit bin und sowas nicht genießen darf. Sie sagte nur noch, dass es ihr leidtun würde und drehte sich um. Wie gerne hätte ich sie am Arm gepackt, in den Vorbereitungsraum gezogen und die Türe zugeworfen. Ihren Körper an meinen gepresst und sie geküsst, sie auf die Sanitätsliege gelegt und jeden Millimeter ihres Körpers erkundet, sie geleckt, bis sie schreit, danach ganz langsam stück für stück in sie eingedrungen wäre. Aber gottseidank habe ich die Situation nicht genutzt. Ich machte wieder meine Runde durch den Wellnessbereich. Alle Ruhrräume und das Salzhaus in bester Ordnung, Sauerstoff Bad auch alles gut, ich dachte sie sei wieder rüber zu ihren Kindern gegangen da ich sie nirgends gesehen habe. Dann bin ich in die Dampfsauna, um dort nach dem Rechten zu sehen, der Dampf war so dicht, dass ich nicht sehen konnte, ob jemand in der Sauna war, also fragte ich laut, ob jemand da sei, und hörte ein „Ja“. Ich fragte, ob alles gut sei und bekam als Antwort, ja, aber ich bekomme den Wasserhahn nicht an, um die Steine zu kühlen. Ich dachte mir nix dabei und betrat die Sauna, ich fragte welcher Wasserhahn klemme und hörte nur ein „Hier hinten in der Ecke“, ich folgte der Stimme und dachte noch die kommt mir bekannt vor, das wird doch nicht etwa, weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht, weil da habe ich sie schon entdeckt. Ich lächelte sie an und sie zeigte auf den Wasserhahn. Ich ging an ihr vorbei, um den Wasserhahn zu öffnen. Er ließ sich ohne den geringsten widerstand öffnen. Als ich mich umdrehen wollte spürte ich ihre Lippen auf meinen. Ich wich einen Augenblick zurück, Sie sagte das keiner da sei und sie sich noch mal für die Action in der Sauna entschuldigen wolle, und es wieder gutmachen möchte. Ich sagte das alles gut sei, aber da küsste sie mich wieder, dieses Mal ließ ich es zu, man kann uns nicht sehen und ich höre ja, wenn die Türe aufgeht. Dann kann ich mir immer noch was einfallen lassen. Ich umfasste ihren Po mit beiden Händen, Gott was ist der stramm. Sie nahm meine rechte Hand und schob diese mich immer noch Küssend in ihren Nacken. Ich spürte ihre Zunge wie sie zu mir rüber wollte. Nach ein paar Sekunden löste sie sich aus meinem Griff, ich dachte ok, ich muss hier schnell weg, aber da spürte ich schon wieder wie sich an mich presste und mir einem Arm um den Hals legte, Sie hatte sich nur umgedreht, sie sagte sie wolle die noch mehr spüren und presste mit ihren Hüften gegen die meinen. Dieser Hammer hintern presste gegen meinen Schwanz der mittlerweile härter als Granit war. Ich fasste an ihre Brust und stellte fest, dass dort kein Stoff mehr war. Sie muss in der halben Sekunde wo sie sich gedreht hat das Oberteil runtergezogen haben. Ich knetete diese wunderbar strammen und sinnlichen brüste wärend sie mir mit ihrem Pfirsich Po meine Lenden rieb. Ich ging aufs Ganze und geleitete mit meiner rechten auf Ihren Bauch, sie ergriff sofort meine Hand und schob sie nach ganz unten durch, sie stelle das linke Bein auf die Sitzfläche, um mir noch mehr zu ermöglichen. Nach dem ich ein paar Sekunden gespürt habe, wie sie ausläuft schob ich sie von mir weg, drehte sie um und hob sie auf die Sitzfläche, drückte sie nach hinten, so dass sie mit ihrem Po auf der Rückenlehne saß, ich warf ihre Beine auf meine Schultern, zog das bisschen Stoff zur Seite und verwöhnte sie sinnlich, dieser Geschmack, Erdbeere, Pfirsich, Melone, alles zusammen, einfach nur unbeschreiblich süß, ich hatte sie nach keiner Minute am Stöhnen und merkte das Pulsieren. Ich wurde noch heftiger und steckte ihr die Zunge bis zum Anschlag rein, gleichzeitig spielte ich mit meinem Daumen an ihrem Hintertürchen. Sie kam. Mit einem Riesen schwall squirte sie mir in den Mund. Sie erschreckte sich und wollte sich zurückziehen, aber ich ließ es nicht zu, ich zog sie noch fester an mich, und saugte sie aus, ich schluckte alles, was ich konnte in dem Augenblick. Ich spürte wie sie sich zitternd entspannte und rutschte dabei langsam von meinen Schultern wieder runter auf die Sitzfläche. Sie gab mir einen Intensiven Kuss. Ich dachte das es für sie gereicht habe, aber sie sagte das es unbeschreiblich gewesen wäre, und es ihr leidtue das sie so gesquirt hätte. Ich sagte ihr das ich es Maga geil fände und ihr nix leidtun müsse, eher mir das ich mich habe hinreißen lassen habe. Sie sagte sie sei aber noch nicht fertig mit mir, ich dachte ok jetzt noch eben einen Quicke ist auch nicht schlecht, wobei ich dachte das so geladen wie ich bin, sie nach 2 Sekunden voll ist, aber da hatte sie mein Rohr schon in der Hand und küsste zärtlich die Spitze. Sie sagte tu mir bitte einen Gefallen, und ich dachte „ok, auf deinen Brüsten sieht mein Saft auch bestimmt geil aus“, ich sagte ja jeden, und sie sagte „wenn du Kommst, schieb ihn bis zum Anschlag rein und halte mein Kopf fest, ich will jeden tropfen“. Ok also sie weiß, wie es geht dachte ich. Sie fing an, und ich musste mich nach ein paar Sekunden schon auf was anderes konzentrieren, weil ich es genießen wollte. Sie merkte es, und machte kurz pause und mir zu sagen „Tu es, Genießen kannst du nachher“. Ich tat ihr den gefallen und gab ihr einen Sauberen Kehlkopffick, als sie merkte das ich anfange zu kommen, drückte sie ihren Kopf feste in meine Lenden, so dass ich ihr nur den Nacken kraulen brauchte, dabei klemmte sie ihn Sanft mit den Zähnen ein und schluckte ihn wie ein Schwert tief in ihren Hals, sie nahm alles bis zum letzten Tropfen, beim Rausziehen massierte sie ihn, um wirklich alles zu bekommen. Sie sagte das hat sich aber mal gelohnt. Und zog sich an. Ich nahm ihren Kopf und gab ihr noch einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Sie sagte ich glaube du musst zum nächsten Aufguss. Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass wir es fast eine Halbe stunde in der Dampfsauna getrieben habe. Ich sagte du hast recht. Bevor ich gehen konnte, sagte sie, dass sie sich jetzt nur unter einer Bedingung zurück halte in der Sauna, ich fragte welche, und sie sagte, dass ich mich gleich um ihre anderen beiden Löcher kümmern müsse. Ich sagte ich verspreche es dir, aber dafür reicht die zeit nicht. Sie Lachte und meinte, wenn du mich nach Feierabend nach Hause bringst, reicht die Zeit, die Kinder können bei meiner Schwester schlafen. Ich stimmte ihr zu. Um 22 Uhr hatte ich Feierabend und kam raus, aber sie war nirgends zu sehen, ich befürchtete das sie doch kalte Füße bekommen hat und nach Hause gefahren sei. Als ich ins Auto steigen wollte stellte hörte ich wieder ihre Stimme. Wir brauchen zu mir 20 Minuten, ich habe keine Unterwäsche an, und werde es nicht aushalten, wenn du mich nicht während der fahrt Fingers. Man wie ich meine Automatik liebe. Wir haben es trotzdem nicht bis zu Ihr geschafft, nach 10 Minuten standen wir auf einem Waldweg und ich habe sie erst mal auf der Motorhaube genommen. Als wir bei ihr waren war sie innerhalb von ein paar Sekunden ausgezogen und fing an mir wieder an der Hose zu spielen. Wir hatten bis 6 Uhr morgens unseren spaß. Ich hoffe das wir es wiederholen können
Empfohlener Beitrag