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UvM Part 12 Geiles aus dem Pornokino


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Ulrike von Meersbach

Part 12 Im Kools

 

 

Geiles aus dem PK, oder meine richtige orale Entjungverung

 

Morgens um 10:15 Uhr betrat ich das Kools PK.

Kleidete mich im Vorraum um.

Schicke Nylonstrumpfhose, im Schritt offen, Slip, rote Stiefel und meinen karierten Rock. Oben eine offene Bruststütze, mehrere Halsketten, ein Ring in die rechte Brustwarze und ein offenes Baumwollhemd drüber. Ich schaute in den Spiegel, und war zufrieden. Noch einige Spritzer Opium am Hals, den Handgelenken und im Schritt und los ging es mit meiner Notfall Handtasche ab in den Keller.

Es war noch nicht viel los. Einige Herren saßen einzeln vor den Bildschirmen und spielten sich an ihren Schwänzen herum.

Ein Pärchen ging in einen Raum und verriegelte die Tür, die wollten keine Zuschauer.

Ich begab mich in den Gynraum und machte es mir auf dem Stuhl gemütlich. Zog meinen Rock leicht hoch, den Slip zur Seite und spielte auch mit meinen Schwanz. So langsam begann die blaue Tablette ihre Wirkung zu entfalten. Da sich keiner zu mir gesellte, begann ich einen kleinen Rundgang durch die offenen Räumlichkeiten und fragte den einen oder anderen ob ich behilflich sein könnte.

 

Alle verneinten sie es.

 

Dann nicht, dachte ich und ging nach oben, einen Kaffee trinken und etwas schnacken.

10 Minuten später setzte ich mich, nach einem erneuten Rundgang, am Fuße des Kellerzuganges in einen gemütlichen Ledersessel, sah mir einen Porno an, nahm meinen Schwanz in die Hand, streichelte ihn und wartete wieder auf das was kommen würde.

Und siehe da, einer der von mir vorher angesprochenen ging an mir vorbei, zu den weiteren Räumlichkeiten und kam nicht wieder.

Nachdem die Transe, im Porno, gekommen und der Mann nicht wieder zurückgekommen ist, ging ich auf dich Suche.

Und da im Raum mit dem Andreaskreuz saß er mit heruntergelassener Hose, gemütlich auf dem Sofa, hatte die Beine gespreizt, spielte mit seinem Glied und schaute mich erwartungsvoll an.

„Kann ich behilflich sein“ fragte ich. „Gern“ sagte er.

Ich setzte mich neben ihn, nahm sein Glied in die Hand und begann es zart zu wichsen. Seine Hand nahm ich und legte sie auf meinen Oberschenkel kurz vor meinen Rock. Und gleich wanderte sie zu meinem steifen Glied und begann da ein geiles Spiel. Einige Zeit vergnügten wir uns so und dann wollte ich mehr. Langsam glitt ich mit meinem Kopf in seinen Schritt, nahm seinen Schwanz in meinen gierigen Mund und begann ihn zu schmecken und zu genießen. Ein tolles Gefühl, so ein samtenes Glied im Mund und das Empfinden den anderen etwas tolles zu geben. Während ich ihn blies, wurden seine Hände immer umtriebiger, zogen dann auch meinen Rock hoch und befummelten mein Arsch. Plötzlich schlug er mir leicht auf meinen nackten Hintern.

„Willst du eine Peitsche für meinen Hintern?“

„Wenn du es magst, ja.“

„Ich mag das, was ihnen gefällt.“

Mit diesen Worten gab ich mich ihm und ihm die Peitsche aus meine Handtasche, hin.

Jetzt stand er auf, zog sich seine Hose ganz aus und mich zum Andreaskreuz hin. Ich musste mich an Kreuz stellen und ihm meine Rückseite darbieten. Vorsichtig begann er mit einigen Schlägen, die aber schnell härter wurden. Dann zog er mir Rock, Slip und Strumpfhose herunter und das Hemd aus. Fast ganz nackt stand ich am Kreuz und empfing erneut seine Schläge, die jetzt gepaart mit Worten, wie „gefällt dir das, Schlampe“ oder „hier du Miststück“ waren. Kurze Zeit später drehte er mich um und behandelt nun die Vorderseite. Knetete auch fest meinen Schwanz, schickte mich dann auf die Knie und zog meinen Kopf auf seinen Schwanz. Immer wieder drückte er mir ihn tief in den Hals, ich dachte schon das er abspritzen will. Aber nun fragte er, „willst du Hure gefickt werden?“

„Alles was mein Herr sich wünscht, ist mein Wille.“ war meine Antwort. Ich ging ganz in das für mich unvorhersehbare Spiel ein. Es machte mich geil und ja, ich wollte endlich in meiner Arschmöse, richtig entjungfert werden, so richtig mit abspritzen meines Partners oder Herren.

„Knie dich auf den Hocker und stecke mir den Arsch entgegen.“

Während er sich ein Kondom überzog (schade, ich wollte doch einmal im Leben einen richtigen Orgasmus in meiner Arschmöse) , ging ich in die befohlene Stellung.

Ich kniete mich auf den Sessel, stützte mich mit den Händen auf dem Fußboden ab und reckte meinen Arsch meinem Herren erwartungsvoll entgegen. „So du Mistschlampe, jetzt ficke ich dich ordentlich durch“ und schon drang er ohne weitere Vorbereitung hart in mich ein. Es war nicht so schön wie ich es erwartet habe. So ohne Gleitmittel und ohne Vorbereitung, fehlte mir jegliches Lustgefühl. Nur die Macht die er ausübte erregte mich noch sehr und lies mich auf das kommende hoffen. Nach einigen Stößen und heftigen Worten, zog er ihn raus, gab mir noch einige sehr harte Peitschenhiebe und legte sich gemütlich auf das Sofa.

„Komm her du geile Mistsau, deine Mundfotze ist besser als dein Arschloch, Knie dich zwischen meine Beine“.

Und schon drückte er meinen Mund wieder auf seinen steifen Schwanz. „Bewege dich du notgeile Fotze, Du willst ihn doch ganz in deiner Maulmöse spüren, bis tief in den Hals, oder?“

„Ja, Herr“, antwortete ich in der kurzen Schwanzpause. Tiefer und tiefer drückte er mir seinen Schwanz in den Hals. „So magst du es, du Hure und gleich wirst du meinen Orgasmus in dich aufnehmen, dafür drücke ich ihn dir bis zum Anschlag rein. So hast du den Schleim gleich tief im Hals und musst ihn nicht erst schlucken. Ok?“

Ich nickte nur eine Zustimmung, jetzt hätte ich meinem Herrn sowieso nicht mehr widersprechen dürfen/können. Und außerdem war ich so fasziniert von der Behandlung, das meine Geilheit alles wollte, alles. Immer schneller bewegte ich mit saugenden Lippen meine Kopf auf und ab. Mein Herr kam gar nicht mehr dazu nach zu helfen, denn so schnell und so tief ließ ich den Schwanz in meinen Mund rein und raus gleiten, dass seine Hilfe nicht mehr nötig war. Bis zum Anschlag saugte ich ihn in mich ein, wenn er länger gewesen wäre hätte ich ihn vor lauter Geilheit bestimmt bis in meine Speiseröhre getrieben. Seine frivolen Beschimpfungen trieben mich zu einer immer effektiveren Gangart. „Du bist so ein geiles Nuttenstück, du dreckige Zweilochfotze, das liebst du“ und und und, ich kann nicht alles wiederholen, denn ich war so geil, das mein Hauptaugenmerk nur noch auf seine Befriedigung fixiert war. Und dann stöhnte er laut auf, zwängte meinen Kopf ganz auf seine Eier, der Kopf seines Schwanzes rutschte tatsächlich über die normal Sperre hinweg. Ich fühlte mich übervoll als seine Eichel sich durch die Enge gnubbelte, aber in dem Moment schrie mein Herr, „schlucke alles, du geile Mistfotze“ und schoss seinen Saft in mich hinein. Minutenlang hielt er mich so fest, während sein Schwanz pochte und pocht, spritze und spritzte. Erschöpft und mit kleiner werdenden Schwanz wollte er sich zurückziehen, aber das ließ ich nicht zu, denn ich war noch nicht befriedigt. Zwar hatte ich meine Mundfotzenentjungferung bekommen und den Samen, wie es sich dabei gehört, empfangen, aber da er gleich tief in meinen Hals gespritzt hat, hatte ich nicht die Möglichkeit den Jungfernsaft zu spüren und zu schmecken und das wollte ich nachholen. Ich saugte an dem jetzt kleinen Schwanz und versuchte meinen Lohn noch zu spüren. Aber leider konnte ich nur noch einige wenige Nuancen erkennen. Eigentlich schade, aber in Anbetracht der Dominierung und der Freude, war dies ein kleines Opfer.

Mein Herr stand auf, zog sich an und fragte, „möchtest du geile Sau auch einen Orgasmus?“.

Ich verneinte und weg war er.

Noch einige Minuten blieb ich sitzen und versuchte dem erlebten nachzuspüren. Es war ein wunderbares Erlebnis und sollte so etwas noch einmal vorkommen, dann würde ich ihn nicht wieder so tief in mich  aufnehmen.

Ich zog mich an, richtete meine Haare und die Klamotten und ging nenn Kaffee trinken.

Das war ein tolles Erlebnis, aber ich wollte mehr.

 

Ich ging wieder in den Keller und inspizierte die Räume. Im Raum mit dem Fenster, zum Zuschauen, saß ein älterer Herr und spielte mit seinem Penis. Ich schaute zur Tür rein und fragte ihn, ob ich mich dazu gesellen dürfte. Er nickte mir freundlich zu und deutete auf den Platz neben ihm. Ich setzte mich, holte meinen Schwanz heraus und spielte, genauso wie er, an mir herum. Nach einigen Minuten fragte ich, ob wir uns nicht lieber gegenseitig wichsen sollten, nahm seine Hand und legte sie an mein steifes Glied. Gefühlvoll bearbeiteten wir unsere Schwänze. Ein tolles Gefühl, wichsen, gewichst werden und dabei nenn schönen Porno. Ein richtig geiles Weib blies ihrem Partner gerade seinen harten Schwanz und ich fragte meinen Sofanachbarn, was er vom blasen hält. „Ich mag es nicht bei anderen.“

„Magst du es den bei dir?“

„Gern, aber ich komme immer so schnell.“

„Macht doch nichts“, war meine Antwort und schon kniete ich mich vor ihn hin.

Vorsichtig nahm ich seinen leicht harten Schwanz in meinen schon wieder gierigen Mund und begann zart daran zu saugen. Etwas von seiner Vorfreude war schon ausgetreten und erzeugte einen männlich erregenden Geschmack. Behutsam, aber gierig, saugte ich diesen in mich hinein. Nach einiger Zeit, konnte ich mich nicht mehr beherrschen und saugte immer fester und tiefer an seinem Glied. Gerade, als ich dachte, das ich etwas behutsamer mit dem Schwanz umgehen müsste, da spritzte sein Samen schon in meinen Mund. Ich öffnete etwas meine Lippen und ließ den wohlschmeckenden Saft heraus gleiten. Ich wollte ihn noch weiter verwöhnen, aber er wischte sich und das Sofa ab, zog sich an, bedankte sich gut erzogen und verließ schnell den Tatort. Es war ein guter Geschmack und ich ärgerte mich schon, das ich nicht mehr im Mund behalten und dann geschluckt hatte.

Aber ich hatte zumindest einen geilen Geschmack im Mund und wollte ihn auch noch etwas behalten.

Ich machte mich wieder zurecht, holte mir dann trotzdem eine Cola und spülte für neue Aufgaben, den Spermageschmak hinunter.

Jetzt waren wir nur noch zu zweit im Kools und der

Kollege wollte noch keinen Sex. Also klönten wir im Zugangsbereich, bei einem Transenporno über Gott und die Welt. Auch unsere Partnerinnen kamen zur Sprache. Die Zeit verrann schnell und plötzlich kamen drei Herren und eine supersexy Transe, die Treppe herunter.

Einen so geilen Körper und ein perfekt sitzendes sexy Outfit, hatte ich bei einer Transe, im Kools, noch nicht gesehen. Sie ging nur an uns vorbei und mein Gesprächspartner und ich sahen uns nur schwärmerisch an. Wir warteten noch etwas und gingen dann auf die Suche nach ihr. Sie saß im Kinosaal und lackierte ihre Fingernägel.

Wir kamen ins Gespräch. Sie hieß Lisa, war verheiratet, hatte zwei Kinder, ihre Frau kannte, aber mochte ihre Kinks nicht. Als ich sie fragte, ob ich mal über ihre geilen Beine streichen dürfte, verneinte sie es.

Sie fühlt sich ganz als Frau und will nur mit Männern Sex.

Und mit Männern macht sie fast alles. Das war das Startzeichen für meinen Gesprächspartner und alsbald verschwanden sie im Andreaskreuzraum.

Ein neuer Mann, gut gekleidet und mit Glatze, kam die Treppe herunter. Der war sehr nett anzusehen, da ich aber auf dem Weg zum Kaffee war, gingen wir nur aneinander vorbei.

Nach ner halben Stunde ging ich wieder runter und der Gutaussehende kam mir entgegen.

„Willst du schon wieder los?“

„Ich muss, oder wollen wir noch was anfangen?“ fragte er und griff mir vorsichtig unter den Rock. Als er meinen Ständer spürte, sagte er, „einen Augenblick hätte ich noch.“

Und schon gingen wir ins Doppelbettzimmer. Er schloss die Tür ab und zog rasend schnell aus. Sein glatter Oberkörper war mit Tätowierungen bedeckt, es machte ihn noch geheimnisvoller und wenn wir mehr Zeit gehabt hätten, dann würde ich diese Tatoos streicheln und mehr über ihre Entstehung/Bedeutng erfahren wollen.

So aber fragte er mich, „darf ich dich auch entkleiden?“

Ich nickte und schon stand ich nackt vor ihm. Er saß auf dem Bett und hatte meinen Schwanz im Mund und saugte liebevoll daran. Vorsichtig zog er mich dann auch aufs Bett und bot mir ebenfalls seinen Schwanz an. Nebeneinander liegend streichelten wir uns und saugten an den harten Schwänzen. Ich sagte ihm noch, das ich nicht komme wollte, weil ich meinen Orgasmus immer zu Hause abzuliefern habe. Mit diesen Worten nahm ich die Stellung 69 ein und konnte so richtig frei an seinen Schwanz kommen. Während er zärtlich an meinem saugte, verwöhnte ich seinen mit dem Mund und einer Hand. Seine Geilheit konnte ich an meinem Schwanz nachvollziehen, sein anfängliches zärtliches Saugen wurde immer intensiver und ich musste schon aufpassen, dass ich nicht doch abspritzen würde. So entzog ich ihm meinen Schwanz und kniete mich zwischen seine Beine. Nun fuhr ich mit meinen Bemühungen, den schönen Mann zu befriedigen, fort. Mit dem Schwanz im Mund und den Blick auf seine schönen Tatoos, begann ich seine glatt rasierten Brüste zu streicheln. Kleine Kniffe in die Brustwarzen ließen ihn unmerklich zusammenzucken. Ich erhöhte in kleinen Intervallen den Druck auf die Warzen und das Saugen an seinem Schwanz. Mit immer deutlicheren Stöhnlauten, dankte er mir meinen Bemühungen. Sein Höhepunkt kam immer näher, sein Verlangen steigerte sich in pure Gier. Mit dem Anheben seines Arsches, versuchte er seinen Schwanz immer tiefer in mich hinein zu bekommen. Und ich ließ ihn gewähren, während ich nun mit den Fingernägeln seine Brustwarzen attackierte und seinen Schwanz mit den Zähnen behandelte. Ein Zittern und Zucken kündigte seinen Orgasmus an, ich tauschte meinen Mund mit der Hand und schon entleerte er seinen Schwanz, in kurzen Schüben. Zärtlich verrieb ich seinen Schleim auf dem Schwanz und den Hoden und gerade als ich ihn zum Abklingen noch in den Mund nehmen wollte, zog er sich zurück. Er legte beide Hände über seinen Penis und sagte, „ich kann nicht mehr, mein Schwanz ist dafür überfordert.“ Dann säuberte er sich und das Bett. Zog sich an und verabschiedete sich mit den Worten, „danke und das machen wir bestimmt nochmal.“

Ich ging aufs Klo und wusch mir die klebrigen Hände, spülte mir, wie jedesmal den Mund aus und nahm einen weitern Kaffee zu mir.

Ich ließ das bisher Geschehene Revue passieren und war sehr glücklich mit den schönen Dingen die ich bisher genießen durfte. Ich war so aufgeheizt, das ich am liebsten auch einen Orgasmus bekommen hätte, aber das durfte ich ja nicht.

Es war jetzt 13:28 Uhr und ich wollte noch einmal in den Keller, evtl. ergab sich ja noch etwas. Am Treppenabgang saß ein Mann auf einem der gemütlichen Sessel, nur mit Hemd und Strumpfhose bekleidet und spielte sich am Schwanz. Dabei schaute er die Transenpornos. Nachdem ich meinen Rundgang beendet hatte, setzte ich mich in den anderen Sessel neben ihm, zog meinen Rock hoch, den schon ganz feuchten Slip zur Seite und nahm auch meinen Schwanz in die Hand.

Bei einer Filmszene hatte eine Transe gerade einen Männerschwanz im Mund und wichste sich selbst einen.

„Den hätte ich jetzt auch gern im Mund!“ sagte ich laut zu meinem Nachbarn. Er schaute mich an und antwortete, „ja, das würde mir ebenfalls viel Spaß machen. Der Schwanz ist aber auch ein echter Hingucker.“ Damit war die Konversation auch schon wieder beendet und wir spielten weiter an unseren Schwänzen. Zwischendurch blickte ich zu ihm rüber und bemerkte, dass er immer wieder einmal seinen Blick auf meinen Schwanz richtete. Nach eine gefühlten viertel Stunde wurde es mich zu bunt und ich fragte ihn, „wollen wir das auch mal machen?“ und zeigte dabei auf das Pärchen, das es im Porno gerade miteinander trieb.

„Ja, gern.“

„Das sich hier niemand traut den ersten Schritt zu machen, das ist merkwürdig „, sagte ich.

„Ich hätte dich auch bald angesprochen“, antwortete er.

„Wohin?“

Er führte mich auch ins Doppelbettzimmer, schloss hinter uns die Tür ab, nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu massieren. Seiner Aufforderung, es ihm gleich zu tun, kam ich unverzüglich nach. Wir kamen uns immer näher, unsere Körper rieben sich aneinander. Etwas störte noch, mein Hemd und sein Shirt. Schnell entledigten wir uns dieser Kleidungsstücke und machten mit unseren Handlungen weiter. Jetzt kam noch dazu, dass wir unsere Oberkörper aneinander rieben. Ich rieb zärtlich über seinen Schwanz, seine Eichel, die Hoden und ließ meine andere Hand über seinen Rücken und den Nylonarsch gleiten. Bekam aber auch eine ähnlich intensive Behandlung und mehr zurück. Die Nähe meines Partners wurde immer intensiver, ich kannte so etwas gar nicht.

Diese totale Verschlungenheit oder wie ich es nennen sollte.

Sein Kopf legte sich in meine Halsbeuge, ein Kussmund berührte meinen Nacken, dass Spiel unserer Hände wurde zur Nebensache, die Intimität seiner Handlungen führte mich in ungeahnte Gefilde. Zuerst wahr ich zu gehemmt, höchstwahrscheinlich aus Unkenntnis, dann ging ich auf ihn ein und gab ihm alles und mehr zurück. Meine Zunge glitt über seinen Hals, meine Zähne bissen in seine Ohrläppchen, ich streichelte seinen Nacken und versank in dem Geschehen. Es war bis jetzt unvorstellbar, solche Dinge mit einem Mann zu machen und es bei mir geschehen zu lassen.

Es WAR unvorstellbar.

Jetzt näherte er sich mit seinen zärtlichen Lippen und der streichelnden Zunge, meinem Mund und wollte mich küssen.

Ich hatte Hemmungen davor, ich war mir noch nicht allzulange bewusst, dass ich bi bin und mich auch gern als Frau fühle. Kontakt zu Männern und Gleichgesinnten hatte ich erst seit ca. einem halben Jahr. Das sagte ich ihm auch.

„Ich habe noch niemals einen Mann geküsst!“

Die Reaktion überraschte mich und riss mich sofort in einen neuen Wirbel der Gefühle.

Er zog meine Mund ganz auf seine Lippen und drang ohne Zögern mit seiner Zunge tief in meinen Mund ein. Verkrampft und mit Abneigung empfing ich sein tun. Doch als er sich nach der Erkundung meiner Mundhöhle zurückziehen wollte, da merkte ich erst wie erregend dieses Spiel war und ich wollte es jetzt auch aktiv spüren. Ich hielt seinen Kopf fest, ließ meine Zunge durch seinen Mund kreisen und leckte seine Zunge, immer und immer wieder. Ein sehr intensiver, langer Kuss, ich glaube der längste Kuss meines Lebens, steigerte meine/unsere Geilheit fast ins unendliche. Und dann wollte er plötzlich noch mehr, schob mich zum Bett, drückte mich aufs Lacken und begab sich in die 69er über mir. Sein Mund begann, mit der gleichen Intensität, wie beim Küssen, meinen Schwanz zu behandeln. Die Zunge umspielte meine Eichel, drang vorsichtig in das ***löchlein, saugte den Schwanz ganz tief in sich hinein und begann das Spiel wieder von vorne. Ich lies es geschehen, behandelte ihn genauso und genoss sein zartes, durch Vorfreude leicht schleimiges Glied in meinem Mund. Für die fast unaussprechlichen Freuden, die er mir geschenkt hat, wollte ich in nun zu einem schönen Orgasmus führen. Ich schob ihn von mir runter, bugsierte seinen Po zur Bettkante, so das seine Füße auf dem Boden standen. Kniend schob ich meinen Mund wieder auf seinen Penis, streichelte seinen Beine, massierte seine Brüsten und streichelte seinen Po. Beide Arschbacken verdienten meine volle Aufmerksamkeit, so glatt rasiert und knackig fanden meine Hände Vergnügen am Spiel. Und nicht nur meine Hände, auch der Arschbesitzer mochte das. Sein immer schwererer Atem zeigte mir an, dass mein Mund und meine Hände gute Arbeit leisteten. Immer tiefer, fester und schneller saugte ich sein hartes Glied, ich wollte ihm seinen Orgasmus schenken und ehrlich, ich wollte ihn schmecken. Den schönen warmen Schleim aus den Tiefen seiner Männlichkeit. Es sollte aber nicht sein. Wir haben es nicht hinbekommen! „Ich bin wohl überreizt,“ sagte er und wir brachen den Versuch ab. Schade eigentlich!

Wir machten uns wieder zurecht und verließen das Doppelbettzimmer. Direkt vor uns auf dem Sofa saß Lisa, unsere hübsche Transe und streckte ihre langen Beine gemütlich aus. Sie sah wirklich phänomenal aus und das ihr rotes Kleid soweit hochgerutscht ist, das über dem Zwickel ihrer schwarzen halterlosen Strümpfe, nackte Haut und der Slip etwas zu sehen war, machte das Bild noch reizvoller.

„Darf ich mich setzen?“

Sie schaute mich an und nickte nur.

Obwohl das Sofa nur mit ihr besetzt war, rückte ich ganz an sie heran und wagte einen erneuten Versuch.

„Darf ich mal deine schönen Beine anfassen?“

Ich wartete aber keine Antwort ab und legte zärtlich meine Hand auf ihr Oberschenkel. Ein Kribbeln durchfuhr meine Handfläche, dieses Nylon und die Wärme ließen mich erschauern. Ich hatte fast Angst meine Hand etwas hin und her zu bewegen. Ich befürchtete, dass sie mich dann doch noch am streicheln hindern würde. Aber als nichts dergleichen passierte, begannen meine Finger ihre gefühlvolle Reise ihren Schenkel entlang. Erst nur kurze vorsichtige Wege mit den Fingerspitzen. Auf dem Oberschenkel, bis zum Knie. Ich schaue zu Lisa und sehe, dass sie es mit geschlossenen Augen genießt. Sofort erweitere ich die Spielfläche und nutze jetzt auch die Innenseite ihres rechten Schenkels. Nach einigen Einheiten, hebe ich ihre beiden Beine an und lege sie mir über meinen Schoß, so hat sie es gemütlich und ich vollen Zugriff auf ihren ganzen Körper. Willig entspannte sie sich in dieser Stellung und meine Fingerspitzen fuhren jetzt über ihre beiden Beine, von den Füßen bis hoch zum Zwickel. Elektrisiert fühlte sich diese Behandlung, über das Nylon, in meinen Fingern an und die häftiger werdende Atmung von Lisa, zeigte mir ihr Wohlbefinden. Nach einigen Minuten wurde ich mutiger und fuhr über den Zwickel hinweg bis zu ihrem steifer werdenden Glied, in dem süßen Slip und streichelt Bauch und Brüste. Inzwischen hatten wir mehrere Zuschauer, die sich an unserem öffentlichem Tun aufgeilten. Es war führ mich etwas erregendes, eine Person, welche nichts mit Gleichgesinnten anfangen wollte, unter meinen Händen zu neuen Sphären zu führen. Mein Glied und meine Erregung steigerten sich ebenfalls ins unermessliche. Lisa stöhnte leise und hauchte mir zu, „so schön hat mich noch niemand gestreichelt, mach weiter“! Und gerne tat ich es, jetzt auch öfter mit Massage ihres Intimbereiches. Wieder begann ich mit ihren Füßen, über die ich auch meine Zunge gleiten lies, wanderte in kreisenden Bewegungen ihre Innenschenkel hinauf, drückte vorsichtig ihre Beine auseinander und massierte ganz behutsam ihre Pomöse. Alle Bereiche erfasste ich immer wieder, meine Geilheit steigerte sich in dem selben Ausmaß, wie das der süßen Maus auf meinem Schoß und am liebsten hätte ich jetzt ihren Schwanz in den Mund genommen und sie befriedigt. Ich weiß nicht ob sie es zugelassen hätte, aber ich wollte es auch nicht herausfinden. Nachdem sie irgendwann, zum wiederholten Male gesagt hat, wie schön ich das mache und welche Intimität aus meinen Fingern auf ihren Körper übergeht, da habe ich ihre Beine zurückgelegt und bin gegangen.

Ich werde es wohl nie erfahren ob sie mit mir Sex gemacht hätte, aber das ich sie streicheln durfte, obwohl sie es zum Anfang vehement abgelehnt hatte, das erfreute mich sehr.

Und gerne würde ich es ihr immer wieder so schön machen wollen, auch ohne HE.

 

 

 

 

vor 8 Stunden, schrieb Latexbube:

Super wie du uns an deinem Besuch im Pornokino teilhaben läßt. 

Es ist für mich ein erregendes Gefühl, meine Erinnerungen aufzuschreiben. Dabei erlebe ich es noch einmal und das auch sehr intensiv. Und wenn es geschrieben ist, dann kann ich es auch einstellen. Ich habe auch viele Träume und Wünsche niedergeschrieben und eingestellt. Es macht mir Spaß. Danke das es dir und anderen gefällt.

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