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Soll/muss Sub sein*ihre Tabus erklären???


Br****

Empfohlener Beitrag

Am 7.1.2025 at 18:04, schrieb Dirty-Incubus:

du gehörst garantiert auch zu dieser art frau: möchte gerne 3 std geleckt werden aber fasst den schwanz des partners nicht an.

genau wegen diesen schwachsinnigen kommentaren hab ich meine mitgliedschaft gekündigt. 

Geschrieben von dir am 7. Und bist immer noch hier. Stehst du nicht zu deinem Wort?

Schade eigentlich.

Am 7.1.2025 at 22:20, schrieb Miss_verstanden:

Wieso ist das unverschämt wenn man als ydom nachfragt warum es denn ein Tabu ist?

Ich Frage auch explizit nach und möchte eine Begründung, denn als Antwort "Ist eben so" wird von mir nicht akzeptiert, denn ich will verstehen warum meine Sub dieses und jenes als tabu setzt.

Denn wenn man es versteht, wird auch die KtzEptsnz deutlich grösser sein als wenn Sub sagt " nö ist eben so, basta" da mach ich dann auch zu uns schicke das Subby unverrichteter Dinge wieder heim, weil Tabus nicht erklären können ist eines mein Tabus.

Kommunikation ist gerade im sm sehr wichtig, da kann man al Subby nicht so engstirnig sein und dem Dom eine Erklärung verweigern, so läuft das nicht, da baut sich doch kein Vertrauen auf, zumindest bei mir nicht.

Also sollte sich eine Subby nicht erklären können und/oder mein auf stur zu stellen, darf sie die Haustüre von aussen schließen und das Grundstück verlassen.

 

Ich verstehe beide Seiten. Zum einen, klar, ein Nein muss auch ohne Begründung oder Rechtfertigung gelten müssen.

Zum anderen wäre es für mich eine Red flag, wenn der Gegenpart, gerade wenn es um etwas längerfristiges geht, nicht sagen kann was dabei schmerzt oder stört . Wenn Partnerin also sagt, ich blase nicht, weil mich das an etwas erinnert, das meiner Seele wehtut. Oder ich blase nicht und es tut mir weh über die Hintergründe zu reden, ist für mich dann wieder etwas, was ich hinnehmen und auch so annehmen kann. 

Aber bei spontanen Geschichten muss man auch ein nein ohne Begründung hinnehmen können. Meine Sicht.

Vor 8 Stunden, schrieb WolfsuchtKätzchen:
Mit Sicherheit ist es völlig verständlich wenn im Laufe einer Beziehung, welcher Art auch immer die Tabus besprochen werden. Dies jedoch war nicht die Frage.
Wer beim kennenlernen schon versucht über ein Tabu zu verhandeln oder es zu hinterfragen ist meines Erachtens völlig fehl am Platz bei der Person.
Das hat nichts mehr mit Respekt oder Einfühlungsvermögen zu tun. Es zeigt lediglich das die Person seinem Gegenüber seine Interessen aufzwingen möchte.
Ich würde ja auch nicht, jemanden in die Ecke drängen, nach der Frage ob man Kaffee möchte und diese erklärt das sie keinen Kaffee mag. Warum nicht?
Wenn mein Gegenüber mir im Laufe einer Bindung erklären möchte was der Grund für ein Tabu ist, kann sie dies gern tun. Dann hat man ein Thema. Dann kann man drüber sprechen.
Vorher ist es meines Erachtens nach völlig Respektlos und wird höchstwahrscheinlich eh in einer Katastrophe enden.

Witziges Beispiel weil ich trinke keinen Kaffe und gerade das scheint viele zu triggern/wundern ich habe fast noch nie keine expliziten nachfragen bekommen warum das den nicht 😂

vor 9 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Geschrieben von dir am 7. Und bist immer noch hier. Stehst du nicht zu deinem Wort?

Schade eigentlich.

am 21.1. läuft meine mitgliedschaft aus. gedulde dich noch ein weilchen

vor 9 Stunden, schrieb HirnHerzHumor:

Geschrieben von dir am 7. Und bist immer noch hier. Stehst du nicht zu deinem Wort?

Schade eigentlich.

du wegen solchen figuren , die mich gleich auf die igno liste setzen...warum ? war doch mal nbeugierig, verlasse ich dieses nette portal.

lächerlich... naja passt vielleicht zu dir

vor 7 Stunden, schrieb Dirty-Incubus:

du wegen solchen figuren , die mich gleich auf die igno liste setzen...warum ? war doch mal nbeugierig, verlasse ich dieses nette portal.

lächerlich... naja passt vielleicht zu dir

da freuen wir uns also beide, wenn du gehst? Das nennt man auch win-win

  • 1 Monat später...

Dadurch das meine Tabus aus ne F+ 5 Jahre mit nem Narzisten resultieren, wäre das Würgen mit ins Kissen gedrücke fatal, da eins der Dinge passiert ist(gegen meinen Willen, da Fixierung durch ihn körperlich passiert ist zusätzlich zum erwähnten Würgen), ich für ne Frau relativ viel Kraft habe (ich im Verkauf oft genug in der Abtränkeabteilung mit zugefasst & bei der letzten Waschmaschine, naja ich habe die alleine Richtung Tür gezogen, brauchte nur bei über Türschwelle & raus aus dem Kofferraum Hilfe), wäre es für mich & auch meinen Dom gefährlich es nicht zu erwähnen, da ich nicht weiß, wie reagieren würde, mit kompletter Kraft gegen meinen Dom arbeiten, was auch für ihn gefährlich werden kann, unabhängig davon ob Fesslung, Handschellen etc zum Einsatz kommen. Zumal alte Traumata aufreißen das Vertrauen in den Dom schädigen kann. Blut, Urin & Kot möchte ich aus hygienischen Gründen nicht & auch um etwaige Krankheiten zu vermeiden halt nicht riskieren. 

Nein. Ein Sub muss/soll seine Tabus nicht erklären müssen.

Ich freue mich aber, wenn ein Sub das Vertrauen in mich hat, genauer auf seine/ihre Grenzen und Tabus einzugehen.
Erfahrungsgemäß haben die meisten mit Selbstvertrauen, mangelnder selbstakzeptanz, oder negativerfahrungen mit 🤬🤬🤬-Partnern zu tun.

Meiner Erfahrung nach sind sowohl Grenzen als auch Tabus *!IN DEN MEISTEN FÄLLEN!* am Ende eine Frage des Vertrauens. Nicht alle. Aber die meisten.

Und viele davon sind fließend und verändern sich mit der Zeit.
Was nicht schlimm ist.
Was normal ist.
Ich finde das Tabus und Grenzen sehr wichtig sind und berücksichtigt werden sollen, für alle Seiten. Wenn wie du sagst, reines Interesse und verstehen dahinter steckt und man dadurch sich selbst auch ein bisschen gespiegelt bekommt und der Partner das "warum ist mir das so wichtig" versteht, dann kommen auch keine doofen Fragen oder Zwang.
Manche Grenzen und Tabus beruhen auf negativen Erfahrungen und natürlich reizt es den anderen diese Erfahrungen mit neuen zu übermalen. Aber ich finde man muss rechtfertigen das es sie gibt.
Aber wenn es nur ein "Warum, ich kann das doch besser, du wirst schon sehen" dazu missbraucht wird dir manipulativ vorzuschreiben, dass deine Grenzen nicht wertgeschätzt werden, dann steigt Wut in mir auf. Respekt an dieser Stelle ist genauso wichtig wie das Vertrauen.
Die do und Don't sind nicht umsonst wichtig um sich selbst besser kennen zu lernen und was vielleicht vor einem Jahr noch rot und unvorstellbar war, kann mittlerweile zu etwas tollem geworden sein, weil man sich langsam an die Grenzen und seinen Unsicherheiten heran traut, aber in seinem eigenen Tempo.

ich denk schon, dass man drüber reden sollte, wieso etwas für wen tabu oder nogo iss (wie die meisten wissen, unterteil ich da bei mir nochmal)..

 

es iss eben n unterschied, ob sich etwas durch meine neigung ergibt

(ich monogames menschlein hab logischerweise keine 3er..mich exklusives menschlein fasst nur einer an..mich hete keine frau...als beispiele)

oder ob es ne bestimmte ursache inner vergangenheit gibt..denn die hinterlässt ja nu meist auch andre triggerpunkte und das sollte der aktive part schlichtweg wissen, um ggf damit umgehn zu können!

Müssen defintiv nicht. Das entscheidet jede*r Sub für sich. 

Unabhängig davon hat Dom/Femdom die Tabus zu respektieren und zu akzeptieren. Denn ein respektvoller Umgang mit den aufgestellten Tabus ist wichtig, um sich das Vertrauen zu erhalten. Dom/Femdom hat eine Verantwortung und zeigt durch den respektvollen Umgang, dass die Grenzen zu jeder Zeit geachtet werden. Daher ist es auch ein No-Go Tabus als Strafe einzusetzen.

Die Hintergründe hinter den Tabus sind meist so individuell die die Menschen selber und diese Hintergründe bekannt zu geben ist eine Vertrauenssache. Ich habe zum Beispiel Tabus aufgrund einer sehr schwierigen Vergangenheit (abseits von BDSM). Für den Anfang muss das als Erklärung reichen. Was genau in der Vergangenheit passiert ist und wieso daraus die entsprechenden Tabus resultierten, erzähle ich nicht einfach so. Das Vertrauen, das zu erfahren, muss sich Dom/Femdom erarbeiten. Und trotzdem gilt: Ich entscheide wie viel ich preisgebe.

Kann/möchte mein Gegenüber das nicht respektieren, dann bin ich schneller weg, als man gucken kann.

Ich kann den Gedanken der Triggerpunkte, der hier auch schon mehrmals auftauchte, nachvollziehen. Meine Meinung dazu ist: Achte meine Tabus und du kannst mich nicht triggern. Getriggert werde ich, wenn meine Tabus gebrochen werden. 

Das einzige Tabu das meine Eheherrin akzeptiert, keine Atemreduktionen. Da gerate ich in Panik.

Bei gewissen Sachen hatte ich am Anfang unserer Ehe Vorbehalte. die räumte sie aber ganz geschickt aus. 

Ansonsten kann sie machen was sie will. 

(bearbeitet)

Manchmal bin ich ein wenig erstaunt.

Klar, wenn Sub nicht darüber reden möchte warum ein Tabu ein Tabu ist, ist dies Subs Sache. Gleichzeitig wird aber erwartet das die Domperson immer vollumfänglich verantwortlich agiert. 

Warum möchte ich die Hintergründe zu Tabus kennen? 

Weil ich meiner Verantwortung am besten nachkommen kann wenn ich weiß ob vielleicht hinter dem Tabu eine Geschichte steckt. Wenn ich diese Geschichte nicht kenne kann es passieren das ich zwar das Tabu nicht ankreuzen weil ich es respektiere, aber vielleicht mache ich etwas das diesem Tabu nahekommt und unter Umständen etwas negativ triggern. 

Der zweite Grund ist, für mich basiert BDSM auf Vertrauen und ich muss Sub vertrauen können, ich muss aber auch sicher sein das Sub mir vertraut. 

Dieses "Dom muss sich mein Vertrauen erst verdienen" kann ich auch gut umdrehen. Sub muss sich mein Vertrauen erst verdienen denn wenn ich das Gefühl habe Sub verheimlicht mir etwas werde ich nie so in die Tiefe gehen wie man es sich wünscht. 

Vertrauen ist keine Einbahnstraße. Wer mir nicht vertraut mit werde ich auch kein aktives BDSM ausleben. 

 

Gegenseitige Transparenz ist in meinen Augen eine Voraussetzung. Tabus zu hinterfragen ist nicht automatisch ein Disrespect. 

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Sicherheit und Vertrauen sind unumgänglich für beide Seiten. Natürlich respektiert man aneinander das man gewisse Sachen nicht ansprechen kann, aber wenn man es tut, um einander zu verstehen, dann kann man auch viel tiefer in den jeweils anderen Abtauchen.
Wenn man das Gefühl hat belogen zu werden, dann gibt das kein Vertrauen und es führt zu Unsicherheit auf beiden Seiten.
Ich finde es deshalb wichtig das man darüber reden kann/darf, besonders wenn es das aktuelle Spiel/Session beeinflussen könnte.

@NoDoll du willst also wissen, warum ein Tabu besteht, bevor du real ins Spiel gehst? Verstehe ich.

 

Ich hingegen möchte keinen Seelenstrip hinlegen müssen, bevor ich überhaupt weiß, ob es zum Spiel kommt. Und dann würde ich sowieso erst mal bei dem bleiben, was problemlos möglich ist. Erst wenn man beginnt, sich Grenzen zu nähern, kann man beginnen darüber zu sprechen, warum man diese Grenzen so gezogen hat. Vielleicht kann man sagen, dass ich einer mir noch fremden Person nicht die Waffe in die Hände legen will. Und das Wissen über Ängste und Trigger ist eine machtvolle Waffe.

 

Wahrscheinlich kommen zwei Personen, die sich dem Thema so unterschiedlich annähern dann nicht zusammen. Aber das ist ja auch in Ordnung. 

Da kann man doch erstmal Tabus benennen (und Dom macht auch nichts *Ähnliches*) und bei Intensivierung einer DS-Beziehung erklären? Falls da ein Thema dahinter ist, sollte Sub zumindest das erwähnen (muss ja nicht exakt erklärt werden oder eben ggf redet man später mal über die Hintergründe). 

Es liegt ja bei Tabus auch nicht immer was dahinter versteckt. Ich habe sehr wenige, weil ich das "ekelhaft" finde schlicht. Geleckt werden zum Beispiel. Das sollte als Erklärung dann auch reichen...🙂 

(bearbeitet)
vor 31 Minuten, schrieb Teaspoon:

@NoDoll du willst also wissen, warum ein Tabu besteht, bevor du real ins Spiel gehst? Verstehe ich.

 

Ich hingegen möchte keinen Seelenstrip hinlegen müssen, bevor ich überhaupt weiß, ob es zum Spiel kommt. Und dann würde ich sowieso erst mal bei dem bleiben, was problemlos möglich ist. Erst wenn man beginnt, sich Grenzen zu nähern, kann man beginnen darüber zu sprechen, warum man diese Grenzen so gezogen hat. Vielleicht kann man sagen, dass ich einer mir noch fremden Person nicht die Waffe in die Hände legen will. Und das Wissen über Ängste und Trigger ist eine machtvolle Waffe.

 

Wahrscheinlich kommen zwei Personen, die sich dem Thema so unterschiedlich annähern dann nicht zusammen. Aber das ist ja auch in Ordnung. 

Hm ich verstehe dich da durchaus. 

Vermutlich gibt es da so viele unterschiedliche Herangehensweisen wie man wann und was kommuniziert. 

Ich gehe nicht gleich beim ersten Date auf jedes winzige Detail ein. Ich fange auch nicht in einer ersten Session bei 100% an. 

Vielleicht kommt es auch auf das benannte Tabu selbst an. Wenn mir jemand sagt Fäkalien sind ein Tabu Frage ich da auch nicht weiter nach. Für mich ist das selbsterklärend und auch mein Tabu.

Ist das Tabu aber ein wenig unscharf dann frage ich eben. Sagen wir Schlagen ist ok, kein Tabu. Schlagen mit einem Gürtel ist aber ein Tabu. Dann frage ich nach warum der Gürtel ein Tabu ist. Ich habe ein kleines Schlagwerkzeug das einem Gürtel sehr nahe kommt und ich möchte wissen wo dieses Tabu anfängt, ob es tatsächlich spezifisch der Gürtel ist und dieses Werkzeug ok wäre oder doch eher zu nahe am Gürtel dran ist. Wenn ich den Hintergrund kenne, hilft mir das auch besser einzuordnen.

Ich würde mich durchaus auch mit der Antwort "ich habe da ganz doofe Erfahrungen gemacht aber ich kann darüber noch nicht so gut reden" erst mal zufrieden geben. Ich muss keine Details wissen doch je mehr ich weiß umso besser kann ich mich darauf einstellen. 

Dann aber eben den Gürtel so großräumig umfahren das sämtliche Werkzeuge aus Leder im Schrank blieben. Die Antwort "es ist ein Tabu und der Rest geht dich nichts an" wäre für mich okay aber eben dann auch ein Grund nicht aktiv zu werden denn dann wird es für mich zu einem Blindflug.

Was mich eigentlich wirklich stört ist eben dieses Fordern. Domperson muss sich erst mal beweisen und Vertrauen verdienen. 

Wenn wir uns nicht gegenseitig einen kleinen Vertrauensvorschuss geben funktioniert es doch nicht wirklich oder?

 Eine Waffe in die Hand geben kann es umgekehrt genauso sein wenn Sub mir gegenüber nicht transparent ist und mir im blödesten Falle hinterher vorwirft ich hätte irgendwelche Grenzen überschritten von denen ich nicht einmal genau wusste wo sie anfangen oder wie weitreichend sie sind. 

Vor allem aber sind manche sich ihrer Grenzen nicht immer so klar bewusst. 

"Also Atemkontrolle ist eigentlich ein Tabu aber Würgen finde ich toll". 

Das nehme ich dann so nicht einfach hin sondern frage expliziter nach. Am Ende stellte sich heraus, die Sub verband Atemkontrolle direkt mit Plastiktüte über den Kopf ziehen und hatte da schon beim Gedanken daran Panik. Der Gedanke eine Hand über Mund und Nase gelegt zu bekommen hingegen gefiel ihr dann doch. Es war wirklich die Sache mit der Plastiktüte. Das zu wissen hat noch mal eine andere Basis geschaffen. 

Von daher... ja hast du Recht, ein Seelenstrip von Anfang an ist nicht unbedingt nötig, ein Nachfragen warum ist aber auch kein Drama je nachdem wie gefragt wird und mit welcher Intention.

Man kann über alles reden, auch über das worüber man nicht reden möchte oder kann.

Mir gefällt einfach diese totale ubd bockige Antihaltung "Domperson hat alles einfach so hinzunehmen" nicht. Letztlich mache ich mir auch viele Gedanken über und um meine Subperson. 

 

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Am 13.3.2025 at 22:53, schrieb BDSM-Girl1:

Meine Meinung dazu ist: Achte meine Tabus und du kannst mich nicht triggern. Getriggert werde ich, wenn meine Tabus gebrochen werden. 

so einfach isses nich mit traumata! glaubs mir

 

und jo klar, es hat was von seelnestriptease, tea! aber ich persönlich erachte es als wichtig..ich kann nur dann dem aktiven vertrauen, wenn ich auch weiss, dass er alles weiss..

vor einer Stunde, schrieb towel:

so einfach isses nich mit traumata! glaubs mir

Und glaub du mir einfach, dass ich meine Triggerpunkte besser als jeder andere Mensch kenne und weiß was mich triggert und was nicht. Wenn du richtig gelesen hättest, hättest du gelesen, dass es meine Meinung zu meinen Tabus und Triggern ist. Andere Menschen können es natürlich anders sehen, gar keine Frage. Doch ich weiß mit meinen Triggern umzugehen!

vor 4 Minuten, schrieb BDSM-Girl1:

Und glaub du mir einfach, dass ich meine Triggerpunkte besser als jeder andere Mensch kenne und weiß was mich triggert und was nicht. Wenn du richtig gelesen hättest, hättest du gelesen, dass es meine Meinung zu meinen Tabus und Triggern ist. Andere Menschen können es natürlich anders sehen, gar keine Frage. Doch ich weiß mit meinen Triggern umzugehen!

dann glückwunsch!  mein ich ernst

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