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Morgenroutine


Empfohlener Beitrag

Erstmal schön ausschlafen. Idealerweise Morgensex 😁 Und dann mal sehen 😉
Sport mache ich eher Nachmittags/Abends.
Definitiv ausschlafen und dann gemütlich mit einer schönen heißen Tasse Kaffee richtig wachwerden, bevor es dann mit dem Hund nach draußen geht.
Lange schlafen, waschen und im Wintergarten min 4 Kaffee trinken und rauchen bis mein Körper mir signalisiert das es an der Zeit ist etwas zu essen. Wenn alles gut geht, gegen Mittag die Kaffeemaschinen erneut um Kaffee bitten ohne diese vorher komplett zu zerlegen und aufzufüllen. Genervt vom Gegenteil den nächsten hart erkämpften Kaffee in mich kippen und schauen was der Tag bringt 🌻

Höchstens eine halbe Stunde länger schlafen als unter der Woche und dann den Tag nutzen, um etwas zu schaffen, verändern, verbessern. Mit Gemütlichkeit etc ist es nicht viel, mein Tatendrang und Antrieb ist immer präsent. 

An freien Tagen: ich stehe ca 6.30 Uhr auf und genieße meinen Morgenkaffee. Dabei zocke ich etwas. So um neun gehe ich ins Schlafzimmer meines Herrn und dann haben wir Sex und oft noch eine kleine Session. Ca halb 12 gibt es Brunch und dann machen wir uns entweder auf den Weg, etwas zu unternehmen oder wir haben noch ein oder zwei mal Sex und/oder eine längere Session. Manchmal haben wir abends noch was vor.

So gar nichts machen, kann ich aber nicht. Es gibt ja immer etwas, das getan werden muss. 

Aufstehen, auf Toilette gehen, anziehen, Kaffee trinken, wach werden.
Vor dem ersten Kaffee bin ich nicht ansprechbar. Erst nach dem zweiten Kaffee bin ich in der Lage, klar zu denken und Entscheidungen zu treffen bzw. komplexe Fragen zu beantworten.

(bearbeitet)

Da mir mein innerer Wecker meist auch an freien Tagen zwischen 4 und 5 Uhr signalisiert dass nun ausgeschlafen sein müsste, folgt die tägliche Routine zum Kaffee und Zigarette auf meiner Terrasse. Dieses Ritual dauert in der Regel mindestens eine Stunde. Ich genieße diese frische Ruhe um diese Tageszeit.

Mittlerweile (ohne familiären Pflichten) fühle ich mich jedoch so frei, mich danach erneut in die Federn zu legen und lasse gegebenenfalls den Schlaf nochmal über mich kommen.

Später dann ein weiterer Versuch mit dem selben Ritual. Nur halt ohne dieser wunderbaren Ruhe. Um das Geschehen rundherum ausblenden zu können greife ich zu meiner musikalischen Playlist. So starte ich in den Tag und lasse mich darauf ein, was er mir auch immer bringen mag.

bearbeitet von Silky
„Wenn der Morgen mit einem Anschiss beginnt, dann weißt du, dass du nicht allein bist auf der Welt.“ Dietmar Wischmeyer

An einem freien Tag beginnt mein Morgen damit, dass ich nachmittags aufstehe. Gequält schleppe ich mich ins feuchtkalte, schmutzige Badezimmer. Hat die blöde Kuh wieder nicht sauber gemacht, denke ich, doch dann fällt‘s mir wieder ein: Die Putzfrau kommt ja seit anderthalb Jahren nicht mehr. Ich ***e stehend und mit halb geschlossenen Augen. Trotz des enormen Restalkohols im Körper bin ich stolz, dass ich nicht daneben ge***t habe - denke ich. Ich halte mir für eine halbe Minute am Waschbecken den Kopf unter das fließende Wasser. Danach trotte ich gelenksteif in die Küche. Kaffe, denke ich, ich brauche Kaffe. Nach zwei, drei Tassen Kaffe, einem in Whiskey aufgeschlagenem Ei und anderthalb Ibuprofen bin ich halbwegs wiederhergestellt - der Tag kann endlich beginnen.*

*) Eventuell stimmen einige Aspekte dieser Morgenroutine nicht bis ins kleinste Detail mit tatsächlichen Ereignissen überein.
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