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UvM Part 17 — Meine ***herrin braucht Patienten


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UvM Part 17 - Meine ***herrin braucht Patienten

 

 

Bitte nur bei Veranlagung lesen.

 

Dreckig, schmutzig, nicht für jeden geeignet.

 

Geträumt und geschrieben von Ulrike von Meersbach Part 17

 

 

 

Meine Herrin ruft und ich gehorche!

 

 

Donnerstag.

Meine Frau ist mit ihrer Freundin schoppen und essen gegangen.

Das Telefon klingelt 3x dann wird aufgelegt. Kurz darauf klingelt es wieder, ich gehe schnell ran, „Ja“, melde ich mich.

„Nächstes Mal gehst du gleich ran, wenn deine Herrin anruft, hast du das verstanden du kleine Nutte“?

Ich habe ihre Stimme gleich erkannt und antworte schnell, „Ja Herrin“.

„Am Samstag Morgen, bist du um 10 Uhr bei mir und meldest dich bei der Krankenschwester an. Zu dritt werdet ihr, als Patienten, für medizinischen Untersuchungen gebraucht“, dann legte sie auf und überließ mich meinen Gedanken.

 

Samstagmorgen.

Mein Klingeln war noch nicht verhalt, da öffnete mir ein junge Frau in einer Schwesterntracht. „Du musst Kay sein, die anderen sind schon da, übrigens, ich bin Schwester Claire, gerne auch nur Claire, wenn wir alleine sind“!

Sie führte mich zum Duschen und wartete bis ich fertig war, dann gab sie mir so ein Krankenhauskleid. So sexy bekleidet, der Hintern und Rücken war bei diesen Kleidungsstücken immer frei, führte sie mich in den Nebenraum. Unsere Herrin saß wieder auf ihrem Thron und sah mir entgegen. Ich schaute mich im Raum um, 8 Personen waren anwesend und bis auf Claire waren mir alle bekannt.

„Guten Morgen, ich werde euch allen kurz erklären wie diese Session abläuft. Frau Dr. und Schwester Claire haben ein Seminar für medizinische Untersuchungen und Behandlungen vorbereitet. Ihr vier Eva, Kay und ihr beiden von Marianne gemieteten, Frank und Ines seid die Patienten“.

Ich schaute zu Ines rüber und sie zwinkerte mir kurz zu. Sie war die Schwangere mit der Cola in ihrer Möse.

„Es sind 4 Paare, die sich zu diesem Kurs angemeldet haben, immer jeweils Dom/Sub. Es stehen ALLE Untersuchungen und Behandlungen an. Jeweils ein Patient wird den Paaren zugeteilt und unter der Anleitung von unserer medizinischen Abteilung werden alle Behandlungen erst bei euch und dann bei den Subs durchgeführt“.

„Wir habe extra einen Raum geschaffen, der mit 4 offenen Behandlungsbereichen ausgestattet ist, so hat Frau Dr. jederzeit Zugriff, auf alle Personen“.

„Wollt ihr alle euren Sklavendienst leisten“? Unsere Herrin sah uns nacheinander streng an und alle antworteten mit, „ja Herrin“!

 

Jetzt wurden wir in den Behandlungsraum geführt und mussten Aufstellung nehmen.

Unsere Herrin betrat den Raum durch eine andere Tür, ihr folgten 8 Personen. 4 in Schwatzes Latex gekleidete Dominas, sowie 3 weibliche und ein männlicher afrikanisch aussehender Sklave. Die Sklaven wurden nackt an Halsbändern geführt.

„Schön, dass sie da sind und an unserem neu aufgestellten medizinischen Seminar teilnehmen“. „Sehen sie sich erst einmal, die Behandlungsräume und das Patientenmaterial an. Ggf. treffen sie schon ihre Auswahl“.

Die mitgeführten Sklaven wurden bei uns abgestellt und gemeinschaftlich wurden die Behandlungbereiche in Augenschein genommen. Ganz besonders die Gynstühle, Liegen und Apparaturen weckten das Interesse der Herrinnen. Bestimmt vergingen 30 Minuten, bis sie sich den Patienten zuwandten. Eine mittelgroße etwas vollschlanke Dame kam gezielt auf mich zu, sagte, „den nehm ich“ und zog mich zu Ihrer gertenschlanken Sklavin. Ich schaute die beiden verstohlen an und erfreute mich an meiner Herrin. Sie hatte einige Pfunde zu viel, diese aber in ihrem Latexkorsett gut unter Kontrolle und ihr Busen schauten vorwitzig aus den Halbschalen heraus. Das tollste war aber ihr Gesicht, es war so schön, hatte einen liebevollen Ausdruck und wurde von ihren vollen roten Lippen dominiert. Die kunstvolle verwendete Schminke komplettierte alles. Es war aber gefährlich diese Frau zu unterschätzen, das würde bestimmt nicht gut ausgehen. Und so wartete ich neben der Gertenschlanken, die übrigens, trotz ihrer Jugend, schlaffe Hängebusen hatte. Wir schauen uns an, lächelten und waren uns spontan sympathisch.

„So, ihr habt alle gewählt, nehmt jetzt den Umschlag und beginnt mit den Routineuntersuchungen bei euren Patienten, euer Sklave wird die einzelnen Schritte vorlesen und ihr führt sie durch. Weitere Instruktionen folgen mit dem nächsten Arbeitsblatt, dann werdet ihr den Eingriff, nach Anweisung von Frau Dr., beim Patienten durchführen und dann bei euren Sklaven wiederholen“.

 

*

 

Die Gerte, wie ich sie ab jetzt für mich nannte, begann vorzulesen.

„Der Patient entkleidet sich“.

„Äußerlich ansehen“.

Schnell zog ich mein Krankenhaushemd aus und begab mich zur Herrn.

Sie betrachtete mich von allen Seiten und wars zufrieden.

„Abtasten, in den Rachen schauen, zweimal Fieber messen und Prostata abtasten“.

Sie nahm einen Spatel, öffnete mir den Mund, drückte meine Zunge herunter und leuchtete mir in den Hals. Betastete meine Mandeln, meinen Hals, die Brust, drückte meinen Hoden, zog meine Vorhaut zurück, „der ist ja klein“, sagte sie zu ihrer Sklavin, „so kann ich gar nicht erkennen, mach ihn mal größer“.

Das war richtig demütigend, am liebsten hätte ich ihn selbst etwas hart gewichst, aber so kniete Gerte sich vor mich hin und nahm ihn in ihren Mund, sofort hatte er die richtige Größe, denn die Herrin schob Gerte wieder weg, nahm meinen Schwanz in die Hand und inspizierte ihn.

„Gut“, sagt sie, betastete noch meine Oberschenkel und befahl mir mich zu bücken. Erst stecke sie mir einen Finger in meinen Arsch, tastete die Prostata ab und begann dann mit dem Fieber messen.

„37,9, da werden wir gleich noch einmal im Mund messen“, hob mein Oberkörper an, schüttelte das Thermometer zurück und steckte es mir in den Mund. Es schmeckte etwas unangenehm nach mir, ich mochte aber nicht sagen, denn das hätte bestimmt eine Strafe nach sich gezogen. „37,5, das ist Ok, komm her Kay lecke meinen Prostatafinger sauber“. Ich hatte es gefühlt, sie hatte keinen Handschuh, beim Abtasten meines Darmes, getragen und jetzt musste ich ihr etwas von meiner Scheiße vom Finger lecken. Mit einen überlegenen Lächeln stecke sie ihn mir in den Mund und zog ihn nach einiger Zeit sauber wieder raus.

 

*

 

Gerte zog das zweite Arbeitsblatt aus dem Umschlag und las vor.

„Ultraschalluntersuchung des Unterleibes“.

Frau Dr. erläuterte die Vorgehensweise und schon ging es los.

Vor der Untersuchung sollte der Darm gespült werden. Also wurde ich und jetzt auch Gerte, in die Dusche geführt, da mussten wir uns beide, mit dem Po Richtung Wand, bücken. Auf dem Duschschlauch war schon ein Analspülkopf aufgeschraubt.

Unsere Domina drehte das Wasser auf, überprüfte die Temperatur und drückte den Spülkopf, erst bei Gerte und dann bei mir in den Darm. Sobald sie den Spülkopf herauszog, spritzte das Gemisch aus Scheiße und Wasser gegen die Fliesenwand und lief über den Abfluss weg. Es roch unangenehm, aber es schien sie nicht zu stören. Noch zweimal bei mir und dreimal bei Gerte und es kam nur noch klares Wasser aus unseren Ärschen.

„Duschen, sauber machen und abtrocknen“, kam ihr Befehl und man konnte spüren, das hinter dem schönen Gesicht, eine knallharte Domina steckte.

„Kay, hinlegen“! Neben der Liege stand ein Monitor und das ganzen Zubehör, wie man es auch sonst vom Arzt her kennt. Frau Dr. kam vorbei und erklärte noch einige Dinge. „Hier sind auch noch zwei Metalldialatoren, die führt ihr nach der ersten Untersuchung in die Harnröhre und den Darm ein und macht dann jeweils Fotos mit Handy und dem Ultraschallgerät“.

 

„Gerdi, gib mir das Desinfktionsspray und die Handschuhe“, befahl sie. Ich musste doch etwas lächeln, meine „Gerte“, hieß Gerdi. Die beiden desinfizieren sich und zogen Handschuhe über, danach landete ein größerer Klacks, kühles Gleitmittel auf meinem Unterbauch und dem Signalgeber. Unterhalb meines Bauchnabels begann sie mit der Untersuchung, erst noch etwas zögerlich, dann immer selbstverständlicher, führte sie das Teil über meinen ganzen Unterkörper und die Bauchgegend, in den weichen Bereich und seitlich, drückte sie fester, stoppte von Zeit zu Zeit und beobachtete alles auf dem Monitor. Ich war fasziniert von ihrer Gründlichkeit und dem großen Interesse, ihres Tuns. Den Blick immer wechselnd, zwischen Monitor und dem Schallgeber auf meinem Körper, untersuchte sie mich und machte von vielen Punkten Bilder. Jetzt legte sie den Geber in die Halterung, desinfizierte ihre Hände, befahl mir, meine Beine anzuheben. Dann führte sie mir den dicksten Dialator, sehr tief in meinen Darm, ein. Gerte machte ein Foto davon. Und die Untersuchung wurde in diesem Bereich weiter geführt. Sehr deutlich war der Dialator in meinem Darm zu sehen, sie machte ein Screenshot. Fest drückte sie den Schallgeber seitlich in mein Fett und begann dann das Teil in meinen Darm hin und her zu bewegen. Fasziniert schaute sie dem Geschehen in meinem Darm zu und sagte sie, „Gerdi sieh hin, das mache ich gleich, auch in deinen Löchern“.

„Ja Herrin, danke“, antwortete sie leise.

Nachdem sie wieder ihre Hände desinfiziert hatte, nahm sie eine längliche Verpackung, sah sich das Teil darin an, sah mich an und beschloss, dass es richtig ist. Sie öffnete die Verpackung, zog an einem Griffstück eine dünne lange Metallstange, an derem Ende sich ein längliches Ei, von ca. 1.5 cm Durchmesser, befand. Das Ei tauchte sie in ein Gleitgel und setzte es dann an das Loch meines Penisses. Ein geiles, mit leichtem Schmerz gemischtes Gefühl begann. Sie zwängte die kalte längliche Kugel in mein Loch. Ich beobachtete wie sich mein Loch weitete, die Kugel aufnahm und immer weiter in mir verschwand. Tiefer und tiefer, immer neue Gefühle in mir hervorrufend, ab und zu gebremst, etwas Schmerz erzeugend, dann aber mit etwas Druck immer weiter eindringend, so erlebte Ich genussvoll die Behandlung. Dann war Schluss, fast die ganze Länge steckte in mir und drückte gegen eine Sperre, leicht wiederholte sich der Druck, aber hier war das Ende vorerst erreicht. Ich vermutete, das die Kugel in meiner Harnröhre die Blase erreicht hatte und diese nun zum Ablassen meines Urins animierte, denn das Gefühl pinkeln zu müssen verstärkte sich zusehends.

Neugierig sah ich auf den Monitor, als sie die Untersuchung mit dem Ultraschallgerät fortsetze, beide Metallteile waren deutlich auf dem Schirm zu erkennen, wobei das Ei viel tiefer in mir steckte. Jetzt hielt sie den Geber still und bewegte den Dialator in meiner Harnröhre hin und her. Ich konnte es nicht mehr aushalten, ich hoffte, sie möge aufhören, das geschah aber nicht, und dann kam es, an der Kugel vorbei zwängte sich das Urin und spritzte neben der Metallstange aus meinem Glied. Erleichterung breitete sich in mir aus, als sie die Kugel, begleitet von weiterer ***e, aus meiner Harnröhre zog.

„Gerdi, nimm seinen Schwanz in den Mund und trinke seinen Sekt“!

Ein schönes erregendes Gefühl, meinen ***enden Schwanz geblasen zu bekommen. Und natürlich bemühte ich mich, viel von dem goldenen Saft in Gertes Mund zu geben.

Dann durfte ich aufstehen, mich mit einem Handtuch reinigen und musste noch die Liege mit einer neuen Unterlage ausstatten.

Jetzt, aber schon mit etwas mehr Routine, wiederholte sich diese Untersuchung, bei Gerte.

Hautnah konnte ich ihre große Fotze, mit den länglichen schlaffen Schamlippen betrachten. Zwei schwere Piercings zogen an Ihren schlaffen Lippen. Da hingen bestimmt auch schon sehr schwere Gewichte dran, so lang wie die waren, dachte ich. Ich gierte immer noch auf die feuchte Spalte, als sie schon einen Massagestab in Gertes Arsch steckte und das Ergebnis auf dem Monitor beobachtete. Ein zweiter dickerer Stab folgte in ihre Fotze. Ich machte die entsprechenden Fotos und folgte weiter dem Geschehen. Gertes Atem ging schon viel schwerer.

„Kay, ficke sie mal ein bisschen mit den Dingern in ihren Löchern“!

Gerne kam ich dieser Aufforderung nach, nahm beide Teile in meine rechte Hand und fickte sie unter der Aufsicht unserer „Ärztin“.

„Stop und ziehe sie ganz raus“.

Der Stab aus ihrem Arsch, verließ ganz unspektakulär das Arschloch, aber dem aus ihrer Fotze folgte ein Schwall milchigen Schleims, gerne hätte ich den, zumindest probiert, lieber noch in mich aufgenommen und damit gespielt, aber sie schickte mich wieder auf meinen Platz. Gerte musste ihre beiden Piercings in die Finger nehmen und ihre Schamlippen weit auseinander ziehen. Jetzt wurde noch ein Dialatorröhrchen in ihr ***loch eingeführt und kurz darauf sprudelte ihr Sekt aus ihm heraus. „Kay“, war der Befehl mich vor ihr Loch zu begeben und auch etwas ihrer ***e zu trinken. Etwas bitter, aber ganz passabel, wenn wir beide allein gewesen wären, dann hätte ich alles getrunken und sie auch richtig schön mit meiner Zunge bespielt. So aber war nach einer Kostprobe schon wieder Schluss und wir mussten dann alles reinigen.

 

*

Es gab einen kleinen Imbiss, aus Snacks und Champagner, für unsere Herrschaften und dabei erläuterte unsere Herrin die nächsten Schritte.

Wir, die Patienten und Sklaven, wurden in einen Nebenraum geführt, auf bereitstehende Stühle gesetzt, uns wurde das Sprechen untersagt und das Licht ausgeschaltet. So verbrachten wir eine lange Zeit.

Meine Gedanken und Fantasien schwebten immer wieder um Gerte, ihre schlaffen Titten und die langen dünnen Schamlippen. Eine große Hilfe dabei, war der leichte, noch in meinem Mund vorhandene, ***egeschmack. Ich bildete mir ein, dass sie über mir hockt, ich ihre ganzen Lippen in mich einsauge und dabei ihre ***e in meinen Mund rieselte. Ich hatte gerade meinen Schwanz in der Hand und spielte daran herum, meine Zunge glitt über die Lippen und versuchte auch das letzte bisschen Urin zu schmecken. Da ging die Tür auf, „Kay und Eva mitkommen“ und wir folgten der Krankenschwester ins Behandlungszimmer.

Zwei Bereich waren für kommende Untersuchungen hergerichtet. Ich konnte gleich erkennen was da untersucht werden sollte, denn solche medizinischen Behandlungen hatte ich schon mehrmals, aus gesundheitlichen Gegebenheiten, über mich ergehen lassen müssen.

Der Bereich mit der Liege, in den Eva geführt wurde, da sollte eine Magenspiegelung durchgeführt werden und der andere, in dem ich mich auf den Gynstuhl setzen musste, war für eine Darmuntersuchung vorbereitet.

Professionell, wie von Frau Dr. gewohnt, lag alles bereit. Sämtliche anwesende Personen trugen Op—Kleidung und Masken. Meine Position im Stuhl wurde angepasst, die Beine in die Schalen gelegt und so total offen, den Seminarteilnehmern, präsentiert. „Schalte noch die Kamera ein, damit auch die Sklaven auf das Kommende vorbereitet werden“. „Jetzt bekommst du noch ein Beruhigungsmittel gespritzt und bis das wirkt, werden wir die Magenspiegelung vornehmen“. Die Krankenschwester führte eine große Spritze mit einem Schlauchaufsatz sehr tief in meinen Darm und drückte alles in mich hinein. Kühle und etwas prickelndes breitete sich in mir aus. Ich genoss diese Empfindungen und versank ganz in mich selbst.

Erst als etwas in meinen Darm eindrang, kam ich wieder ganz zu mir. Die Darmspiegelung hatte gerade begonnen. Frau Dr. stand zwischen meinen Beinen, links und rechts jeweils zwei Doms. Hinter mir hingen zwei große Monitore, einer zeigte alles zwischen meinen Beinen und der Andere gab die Aufnahmen aus meinem Inneren wieder. Das flexible Rohr drang immer tiefer in mich ein, es erzeugte ein erregendes und ein unangenehmes Gefühl, zu sehen und zu fühlen, wie es Stück für Stück weiter eingeführt wurde und auch zu beobachten wie ich drinnen aussah und den Druck durch das Aufblasen zu spüren, das alles gemischt mit der Demütigung fremden Menschen, so ausgeliefert zu sein und alles um ihre Befriedigung zu steigern, lies mich schwanken zwischen Ergebenheit, Erniedrigung, Erregung und Neugier.

Das flexible Teil ist, unter immer wieder abgehender Luft, bis zum Ende in mich eingedrungen, hier bewegte Frau Dr., unter weiteren Erklärungen, den Kamerakopf um auch alles sehen zu können, leicht hin und her. Dann zog sie das Teil ganz aus mir heraus, beantwortete Fragen und wies noch einmal auf die wichtigsten Punkte hin. Dann nahm sie ein neues kürzeres Teil entgegen und gab es an meine Domina weiter.

Jetzt sah ich auch meine Herrin, die hinzugetreten war und die die Seminarteilnehmer und besonders meine Domina dazu aufforderte ihre Sklaven nicht zu beschädigen. Ich schwankt zwischen Empörung und Dankbarkeit.

Meine Domina führte, unter Zuhilfenahme einer Hand, das Kamerarohr erneut in meinen Arsch ein. Ich konnte ihre Erregung fast körperlich spüren. Wieder wurde mein Darm aufgeblasen, tiefer und tiefer drang es in mich ein und ich lag da, völlig nackt, mein Schwanz auf ein Minimum reduziert, mein Intimbereich weit geöffnet, immer wieder furzend und 7 Personen unterhielten sich, starrten zwischen meine Beine und betasteten ab und zu meine Bauchdecke. Die Erniedrigung erreichte hier einen Punkt, den ich mir in meinen kühnsten Fantasien nicht hatte vorstellen können. Lustlos und meiner Würde gänzlich beraubt, lies es aber ohne Emotionen über mich ergehen. Ein Sklave ohne Empathie und es wurde noch schlimmer, denn die anderen drei durften es ebenfalls bei mir üben.

 

Aber auch das ging vorbei.

 

Und das „Kay, gehe mal zum Klo und dusche dich, danach meldest du dich wieder bei deiner Domina“, riss mich aus meinem Dämmerzustand.

Ich wankte fast in den Baderaum, setzte mich kurz aufs WC, lies noch viel Luft ab und stellte im mich unter die heiße Dusche. Ich reduzierte die Wärme und erhöhte den Wasserdruck, prickelnd trommelten die Strahlen auf meinen ganzen Körper und holten meine Lebensgeister wieder in meinen Körper zurück. Immer wieder musste ich meinen Darm entlüften und fühlte wie auch hier der Druck nachließ. Mit einem anregenden, nach Minze und Lavendel duftenden, Shampoo seifte ich mich ab. Mit den warmen Frotteetüchern und der nachfolgenden Körperlotion, erweckte ich die Neugier wieder in mir.

So gut nach Minze riechend, meldete ich mich wieder bei meiner Domina.

Sie erwartete mich, mit Gerte, in unserem Behandlungsbereich. Gerte gab mir einen schnellen Kuss auf den Mund und sagte, „das hätte ich nicht machen wollen, keine 5 mal“!

„So wir werden jetzt bei dir Gerdi, eine Darmspiegelung simulieren“. Mit diesen Worten hielt sie eine ganz lange dünne Gummischlange, mit Blasevorrichtung hoch, strich zärtlich mit den Händen darüber und erfreute sich über die ängstliche Reaktion. Sie dirigierte Gerte in den Gynstuhl, „Kay bereite sie auf die Untersuchung vor und nehme die Piercings gleich mit raus“. Ich legte ihre Beine in die Schalen und spreizte sie dabei ganz weit, so war ihr ganzer intimer Bereich frei zugänging. Ich konnte es nicht unterlassen, beim Desinfizieren und Entfernen der Piercings, über ihre schlaffen Schamlippen zu streicheln. Es fühlte sich weich und erregend an. Ich hätte gern mehr getan, aber eine Zurechtweisung unserer Domina, ließ es nicht zu. Sie drückte mir eine Spritze mit Schlauchverlängerung in die Hand und befahl mir es in Gertes Arschloch zu spritzen. Genau wir vorhin bei mir, führte ich den Schlauch ganz in ihren Darm ein und entleerte die große Spritze tief in ihr. Mit einem wohligen Stöhnen quittierte Gerte den Vorgang. Nun setzte die Domina das lange Gummiding an, schob es langsam in sie hinein und begann am Griffstück zu pumpen. Weiter und weiter drang es in Gertes Darm ein, der Druck bereitete ihr zunehmend Unbehagen, deutlich durch Stöhnen und Furzen zu hören.

„Kay, lenke sie ab und spiel mal mit ihren Hängetitten, während sie dir deinen Schwanz wichst“! Gerne kam ich ihrer Aufforderung nach und nahm die schlaffen Brüste in meine Hände, während sie meinen Schwanz umfasste. Es wurde ein tolles Spiel, immer wenn ich etwas erregendes für sie machte, dann behandelte sie mich intensiver. So konnte ich die Reizung meines Gliedes selbst bestimmen und schnell hatte ich herausbekommen, was sie am liebsten mochte. Wenn ich die Nippel quetschte und zugleich daran zog, erzeugte das den größten Reiz und ihre Hand wichste immer schneller an meinem Ständer hin und her. Gar nicht lange und sie kam mit einem lauten Schrei zu einem Orgasmus, der auch durch das Öffnen ihrer Schleusen geprägt wurde. Während der Dildo ganz langsam heraus gezogen wurde, spritzte es stoßweise aus ihrer Fotze und die Luft bahnte sich einen Weg aus ihrem gefüllten Darm. Das letzte Stück führte dann ein Eigenleben, es schoß, mit viel Luft und Resten der Gleitcreme, förmlich aus ihr heraus. Benommen sackte sie zusammen und genoss das Abklingen des Höhepunktes. Einige Augenblicke später, zwar noch etwas benommen, aber sehr zufrieden, ging sie zum Duschen.

 

Ich war für die Reinigung und Desinfizierung zuständig, während die Dominas weitere Instruktionen erhielten.

Ich hatte auch noch den Auftrag zwei Gynstühle mit einer sterilen Auflage zu bedecken und den Inhalt der unteren Schublade auf den in der Mitte stehenden Beistelltisch zu legen. 6 Infusionsflaschen, mit jeweils 1000 ml Kochsalzlösung, Schläuche und Butterfly Infusionsnadeln, Desinfektionsmittel, Handschuhe, Tupfer und weiteres Zubehör platzierte ich auf dem Tisch. Kurze Zeit später gesellte sich Gerte wieder zu mir und flüsterte mir zu, „das war toll, was du mit meinen Titten angestellt hast“. Natürlich freute es mich, dass es ihr gefallen hat und sogleich ging mein Blick wieder auf ihre schlaffen, nicht kleinen Brüste. Ich wollte sie gerade fragen, warum ihre Brüste schon so schlaff waren, da kam unsere Dom, mit weiterem Equipment zurück.

„So, jetzt beginnt die medizinische Abschlußbehandlung, danach werdet ihr, wenn ihr gut wahrt, unter meiner Aufsicht Sex miteinander haben“, lächelnd tätigte sie die letzten Vorbereitungen und befahl uns schon schon mal Platz zu nehmen. Halb aufrecht, die Beine in den Schalen und Armlehnen für ein gemütliches, entspanntes Sitzen, so positionierte sie die Stühle. Direkt gegenüber saßen wir uns und hatten die besten Einblicke auf unseren sexuellen Mittelpunkt. Mein Blick wanderte von ihren Füßen bis hin zu ihrem schönen Gesicht. Schmunzelnd bemerkte ich, dass ihre Blicke auch über meinen Körper strichen und diese mich erregten, dachte sie etwa auch schon daran, was sie später mit mir anstellen würde? Ich tat es jedenfalls und mein Schwanz entwickelte schon wieder einmal ein Eigenleben. Meine Exkursion wurde jedoch abrupt gestoppt, denn eiskaltes Desinfektionsmittel wurde über meine Genitalien und meinen Ganzen Oberkörper verteilt. Dabei erklärte unsere Dom, dass weitere Vorgehen. „Ihr werdet hier mindestens drei Stunden sitzen, ich werde euch fixieren, damit ihr nicht aufstehen müßt, führe ich einen Blasenkatheder ein und leite damit eure ***e in einen Urinbeutel ab“, mit den Worten befestigte sie meine Arme und Beine mit den dafür vorgesehenen Lederriemen. „Kay, weil das Umformen bei dir viel langsamer geht, beginnen wir mit dir“. Umformen, was sollte das heißen, was wollte sie bei uns umformen? Mir fehlte noch die Vorstellung und diese Unwissenheit sah ich auch in Gertes Augen. Es blieb aber nicht lange Zeit dafür, denn nun hängte sie schon den ***beutel mit Schlauch an die dafür vorgesehene Halterung unter der linken Beinschale, drehte sich um, nahm einen Ballonkatheder aus der Verpackung, schloss ihn an den ***beutelschlauch an, schmierte ihn mit Gleitcreme ein, nahm meinen steifen Schwanz in die linke Hand und führte die Spitze in meinen Penis ein. Ein leichtes brennen zeigte an, dass heute schon etwas da drinnen gewesen war und das das desinfizierende Gleitmittel seinen Dienst tat. Immer weiter drang das Gummi in mein Harnröhre ein, ein erstes kleines Hindernis wurde durch das in die Höhe ziehen meines Gliedes schnell überwunden. Das Gefühl ***en zu müssen verstärkte sich jetzt mit jedem Zentimeter den der Schlauch weiter in mich eindrang und das Brennen auch. Dann stoppte der Katheder am Zugang zu meiner Blase und nur mit der Erhöhung des Druckes öffnete sich dieser und glitt ohne weiteren Stopp ganz in mich hinein. Schon währen meine Domina den Ballon des Katheders mit einer Spritze aufblies, floss meine ***e in den Beutel und erleichterte mich. Das Brennen in mir hatte schnell nachgelassen, ich genoss das Abfließen meines Urins und sah neugierig, aber auch mit einer gewissen Skepsis dem Tun meiner Domina zu. Sie hängte die drei Infusionsbeutel an eine Art Flaschenzug, stöpselte die durchsichtigen Plastikschläuche mit den Durchlaufbegrenzern an, legte noch eine Matte mit Kabel darum und zog es unter die Decke des Raumes. Wieder desinfizierte sie mich, ihre behandschuhten Hände, verband eine Butterflynadel mit einem Tropf, entlüftete diesen, setzte die leicht tropfende Nadel oberhalb meiner rechten Brustwarze an und schob sie mir tief in meine Brust. Mit einem unterdrückten Stöhnen kommentierte ich diesen Vorgang. Ein Pflaster fixierte die Nadel und schon wiederholte sich der Vorgang an meiner linken Brust. Dann öffnete sie den Zufluss ganz und wartete auf Ergebnisse, die auch nicht lange auf sich warten ließen. Der aufkommende Druck und ein schmerzendes Brennen, entlockte mir ein erneutes Stöhnen. Kleine Beule wuchsen oberhalb meiner Brustwarzen. Mit den Fingerspitzen strich sie über meine Brüste, die Beulen und meine empfindlicher werdenden Brustwarzen. Ein Gefühl, zwischen Druck, Brennen und angenehmem Kribbeln, das ich gerade anfing zu genießen, aber da hörte es auch schon wieder auf.

Sie ließ von mir ab und bereitete Gerte vor.

Sie wurde genauso desinfiziert, die Pipiflasche in die Halterung gesetzt, der Katheder mit dem Schlauch verbunden, Gleitcreme aufgetragen und in ihre kurze Harnröhre geschoben. Begleitet von einem Stöhnen ließ sie die Prozedur über sich ergehen. Auch bei ihr wurde der Ballon gegen herausrutschen gesichert und ich konnte sehen, wie etwas goldgelber Urin, den ich vorhin noch im Mund gespürt hatte, in die Flasche lief.

Ganz abgelenkt von dem Geschehen gegenüber, hatte ich den stärker werdenden Druckschmerz ignoriert, wurde jetzt aber wieder daran erinnert. Die kleine Beule vergrößerte sich langsam und zog sich auch weiter in Richtung Brustwarzen. Ich strich kurz über die Beulen und die Warzen, zuckte merklich zusammen und das Gefühl, welches an den Nippel hervorgerufen wurde, das elektrisierte mich. Kribbelnd durchströmte es meine Brüste und dafür nahm ab sofort auch den Druckschmerz als erregendes Detail hin.

Nun waren die Vorbereitungen für Gerte abgeschlossen und es unterschied sich nur dadurch, dass ein Infusionsbeutel mit zwei Schläuchen verbunden wurde. Jetzt wurden die eingepackten Infusionsbeutel an die Decke gezogen, mit den Butterflynadeln verbunden, entlüftet und leicht tropfend direkt mittig in die Brustwarzen gedrückt. Beide Male entfuhr ihr ein Schmerzschrei und ihre Augen wurden feucht. „Stell dich nicht so an du Nutte, wie er dir die Warzen gequetscht hat ist dir noch einer Abgegangen und jetzt flennst du hier rum“ und klatsch, erhielt sie noch einen kräftigen Schlag ins Gesicht dazu. Jetzt machte sie sich zwischen Gertes Beinen zu schaffen, desinfizierte die ganze Fotze und besonders ihre schlaffen Schamlippen, dann nahm sie, ich schaute ihrem Tun fasziniert zu. Sie nahm die beiden letzten Nadeln, die nur mit einer Infusion verbunden waren und stach sie nun genussvoll in die beiden äußeren Schamlippen. Nun traten ihr aber richtig die Tränen aus den Augen, den Schrei aber, konnte Gerte noch unterdrücken. Aus den Infusionsbeuteln, die ihren Inhalt in ihre Titten abgaben, tropfte es sehr schnell, ich suchte ihre Brüste nach Verdickungen ab, leider war es noch nicht soweit. Meine Überlegung, dass in ihre und auch meine Brüste, jeweils 1000 ml einlaufen sollten, erschreckte mich. Das es in ihre schlaffen Titten evtl. passte, das konnte ich mir ja noch vorstellen, aber meine Brüste so umzuformen, das wollte nicht in meinen Kopf hinein.

Nun begann sie wieder bei mir tätig zu werden und ich glaube sie hat etwas vergessen, denn sie holte die Beutel wieder ein Stück herunter und verband einen mit einer weiteren Infusionsnadel, so das der letzte Beutel genauso ausgestattet war, wie bei Gerte. Mir schwante fürchterliches, da ich keine Schamlippen besaß, sollte die Infusion bestimmt in meinen Hodensack und so war es auch. Nach den Vorbereitungen zog sie die Haut weit hoch und stach einen Nadel in die rechte Seite. Zwei Stiche waren spürbar, erst durch die Außenhaut und dann innen noch einmal hindurch, in den Hohlraum, in dem die Eier schwammen. Dasselbe machte sie auch auf der linken Seite. Nun erhöhte sie noch den Zulauf in meinen Sack und meine immer strammer werdenden Titten, setzte sich zufrieden mit sich selbst und einem Glas Champagner zwischen uns und genoss unser Leiden. Und leiden, das taten wir auch. Bei Gerte konnte ich das unterdrückte Stöhnen und die fliesenden Tränen sehen und bei mir brannte ein richtiges Feuer, welches durch die schnell zugeführte Kochsalzlösung entstand. Das schmerzende Brennen unten übertraf die Lust oben um ein mehrfaches. Ich schaute kurz zu Gerte rüber und konnte schon eine Veränderung im Bereich ihrer Titten feststellen, in den schlaffen Brüsten bildeten sich schon Beulen hinter den Brustwarzen. Es war ihr aber anzusehen, dass es schmerzhaft war und sie das Ergebnis bestimmt noch nicht angesehen hatte. Und das mit ihren Schamlippen, ja das musste auch extrem unangenehm sein, denn die füllten sich und hatten schon viel von ihrer Schlaffheit eingebüßt.

Als ich Gertes Blick auffing, konnte ich Erstaunen in ihren Augen sehen, sie zeigte auf meinen Hodensack und formte mit den Händen eine Kugel, von der Größe eines Handballes. Entsetzt beugte ich mich etwas vor und sah, was sie meinte und nun konnte ich auch den Druckschmerz verstehen, der durch das Brennen beim Einfließen der Lösung zusätzlich verstärkt wurde. Das mit dem Handball war übertrieben, aber eine große rote Kugel hing zwischen meinen Beinen, wie sollte ich damit jemals wieder laufen können, geschweige denn eine Hose tragen? Ich schaute auf den Infusionsbeutel und er war schon zu ca. dreiviertel geleert. Aber noch einmal 250 ml, würde das passen? In dem Moment kam unsere Domina und reduzierte den Zufluss in meinen Hodensack. Mit einem fiesen Lächeln sagte sie, „nicht das dein Sack platzt“. Zeigte dann auf die Urinflasche und meinte, „sag Bescheid wenn die voll ist“! Verwundert sah ich zur Flasche und tatsächlich hatte ich die auch schon gut gefüllt. Durch den Katheder spürte ich das Pinkeln nicht wirklich. Eine komische Vorstellung, ***en ohne es mitzubekommen. Nachdem sie ein weiteres Schlückchen Champagner genossen hatte, gab sie uns zwei Handys und befahl uns die Veränderungen bei unserem Gegenüber zu dokumentieren. Mit wachsender Begeisterung, mich selber vergessend, machte ich Foto um Foto, und geilte mich an Gerte und den neu definierten Formen ihres Körpers auf. Die Zeit, in der ich gedanklich ihre Brustwarzen und ihre schon fetten Schamlippen leckte, verging so rasend schnell, das ich erst darauf aufmerksam wurde, als der Tropf leer war und mir die Infusionsnadeln aus dem Sack gezogen wurde. Dick, fett und prall glänzte er zwischen meinen Beinen und kleine Bächlein Kochsalzlösung flossen aus den Einstichlöchern wieder ab. Zwei Pflaster sollten das verhindern. Meine Dom schaute mir in die Augen, nahm meinen dicken Sack in die Hände, drückte und streichelte ihn und fragt mich laut, „darf ich mit meiner flachen Hand darauf schlagen“? Entsetzt sah ich sie an und war so perplex, das ich gar nicht so schnell eine Entscheidung treffen, geschweige denn eine Antwort geben konnte.

„Natürlich“, sagte mein hinzugetretene Herrin, schob die Dom zur Seite und schlug mir auf die Eier, erst leicht und dann noch zweimal doller. Der Schmerz, den ich erwartet hatte, der hielt sich in Grenzen. Nur die schon strapazierte Haut reagierte, aber die Hoden erreichte es nicht. Eventuell waren die ja durch die Kochsalzlösung geschützt. Das wollte ich jetzt wissen und antwortete meiner Domina, „Ja, sie dürfen mich schlagen“! Es folgten einige Schläge in ansteigender Stärke. Es klatschte jedesmal sehr laut als ihre Hand auf meinen wassergefüllten Sack traf, es hörte sich so an, als ob man einen mit Wasser gefüllten Luftballon schlug. Und ja, ich zuckte zwar jedesmal zusammen, als ihre Hand mich traf, aber der richtig starke Schmerz blieb aus. Eine ganz neue erregende Ebene des Erlebens für mich und zu diesem Zeitpunkt wusste ich es noch nicht, aber ich würde meine Herrin anflehen es mir wieder zu machen. Nach ca. 10 Schlägen hörte sie auf, desinfizierte meinen Sack und widmete sich nach einem erneuten Schlückchen Gerte. Ich spürte noch meinen Gefühlen nach und genoss jetzt meine Situation. Mein Blick fiel auf meine Brüste und aus den kleinen anfänglichen Beulen, waren jetzt schon zwei richtige Titten geworden. Ich schaute auf die Infusionsbeutel und auch hier waren nur noch ca. 25% Inhalt vorhanden. Mit einen Blick auf Gertes Titten, begann ich mich selber zu streicheln, ein untrügliches Zeichen, wie geil ich war. Was ich jetzt wieder sehr deutlich bei Gerte sah, das steigerte mein Geilheit um ein Vielfaches. Ihre Titten hatten schon fast die ganzen 1000 ml aufgenommen und aus den schlappen Dingern, waren sexy aussehende, mittelgroße, steif aufgerichtete Brüste, mit tollen harten Brustwarzen geworden. Schnell machte ich noch einige Fotos von dieser Pracht und widmete mich dann ihrer Fotze, wenn man das noch so nennen konnte. Aus den beiden schlaffen Schamlippen, Waren jetzt zwei pralle Fleischwürste geworden. Rot glänzend und schon ein wenig transparent, füllten sie den Raum zwischen ihren Schenkeln vollkommen aus, am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte diese Wunderwerke mit meiner Zunge behandelt. Da wir aber an den Beinen noch fixiert waren, blieb mir nur die Freude des Spannens und des Fotographierens. Beides erregte mich sehr und der Gedanke, das alle Sklaven so aussehen, das forderte meine Fantasie zu neuen Höchstleistungen heraus. Meine Lust auf jetzt fühlenden, körperlichen Sex nahm stetig zu, ich versuchte mir die Sklaven und Patienten, mit diesen Veränderungen, vorzustellen und es löste weitere Lust in mir aus. Ich hatte gerade Franks dicken Sack in den Händen und seinen Schwanz im Mund, als meine Gedanken bei Eva ankamen und ich sie mir vorstellte, mit größeren Titten und Fleischwürsten zwischen den Beinen, nein, das wollte ich nicht, sie würde es tatsächlich verschandeln, das passte nicht zu meiner Sklavenpartnerin, sie wollte ich so behalten wie sie war.

Heute war aber kein Tag zum Wollen, heute war ein Tag der Unterwerfung und des Aushaltens. Ich schaute mir wieder Gerte an, die Nadeln waren gezogen, ihre ganze Weiblichkeit lag frei sichtbar vor mir und ja, sie hätte ich jetzt liebend gern bei mir im Bett.

Auch bei mir wurden in Nadeln gezogen und die Fixierungen gelöst, dann schloss sie den Zufluss und nahm die Urinflasche ab, gab sie mir in die Hand und befahl ihr zu folgen. Langsam und sehr vorsichtig folgte ich ihr, der Katheder und der riesige Hodensack Behinderten meine Bewegungsfreiheit enorm. Die schwere Kugel zwischen meinen Beinen fühlte sich zwar merkwürdig, aber auch erregend an. Und ich genoss diesen Zustand. Ich wurde so meiner Herrin, Frau Dr., der Krankenschwester und den anderen Doms präsentiert. Zustimmendes Gemurmel und Lobe wurden für das tolle Ergebnis ausgesprochen. Nicht ich wurde betrachtet, sondern nur meine Titten und besonders mein Kugelsack, es war reine Fleischbeschau, ähnlich wie beim Kuhverkauf, hätte nur noch gefehlt, das jemand in meinen Mund hätte sehen wollen. Ich musste mich mehrmals drehen und bücken, bis Frau Dr. auf mich zukam und mir 4 Punkte, mit einem Stift, auf meinen Hodensack malte.

Dann war ich entlassen, wurde durch die Schwester zu meinem Gynstuhl, der jetzt vor einer Spiegelwand stand, geführt, musste mich setzen, die Urinflasche hängte sie jetzt an einen Infusionsständer und fixierte Arme und Beine. Sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Lippen und flüsterte, „du hast den dicksten Sack und siehst von den Männer am besten aus, deine Domina hat den Preis gewonnen“ und weg war sie. Durch den Spiegel konnte ich mich selbst gut betrachten, meine Titten wölbten sich leicht und gaben meinem Körper eine kleine charmante weibliche Note, es gefiel mir sehr, ich hatte schon oft von Brüsten geträumt. Aber dieser dicke Sack, der mich fast zur Bewegungsunfähigkeit führte, sah zwischen meinen Beinen riesig aus und ich schwankte zwischen ja und nein. Und ob der wieder ganz wegging und keine Schäden blieben. Soviel Gedanken und Gefühle durchschwirrten mich. Zum Glück war Frau Dr. mit dabei, sodass ich eher zur positiven Seite neigte.

Ich wollte ihn zu gern anfassen, fühlen, streicheln und drücken, ihn einfach nur erforschen um festzustellen ob es sich geil anfühlte. Meine rechte Hand machte schon den Beginn einer Bewegung und es ging nicht, ich war fixiert und somit konnte ich nur von den Berührungen träumen. Jetzt wurde ich von meinen Gedanken abgelenkt, neben mir wurde ein zweiter Gynstuhl platziert und Gerte, die mit den jetzt schönen Titten darauf fixiert. Ich konnte alles von ihr sehen, die Titten, die fett aufgespritzten Schamlippen und den von der Urinflasche kommenden Katheder, der zwischen den fetten Lippen in ihrer Fotze verschwand. Ein toller Anblick und ich genoss ihn mit wachsender Erektion und Lust.

Das mit der Lust sollte sich bald etwas relativieren, denn unsere Herrin trat vor uns zwei, alle anderen Personen standen hinter uns beiden und stierten auf unsere Titten und Genitalien, und sagte, „ihr beide seit von eurer Domina am besten hergerichtet worden, sie hat damit den ersten Platz belegt und darf jetzt an euch eine Sonderbehandlung durchführen. Ich rate euch mir gut zu dienen und euch demütig und willig zu zeigen“!

Mit einem unergründlichen Lächeln trat unsere Domina vor uns und begann mit ihrer Tun. Sieh löste beide Urinflaschen, hängte sie jeweils bei dem anderen auf und sagte dazu, „ich werde euch jetzt mit der ***e der anderen Sklaven füllen, Kay du bekommst die Frauen***e und Gerdi die von den Männern“. Mit diesen Worten drehte sie die Ventile auf und durch den Höhenunterschied floss Gertes ***e in meine Blase. Ein merkwürdiges Gefühl, wenn der Druck auf die Blase so vergrößert wird. Und der Gedanke, das es ihre ***e war, der erregte mich. In ihrer Flasche war nicht ganz soviel und es floss anfänglich sehr gut in mich hinein, der Druck in meiner Blase nahm jetzt ordentlich zu, aber sie schaffte die ganze ***e von Gerte aufzunehmen. Sie sperrte das Ventil ab, lies sich einen weiteren Beutel geben, schloss ihn an und öffnete den Hahn. Es floss nun langsamer in mich hinein und der Druck wurde schon richtig unangenehm. „Du willst wohl nicht mehr? Da werde ich schon etwas gegen tun“. Sie nahm den Infusionsständer und schob ihn um gute 30 cm höher, so wurde der Druck stärker und die ***e floss wieder in mich rein. Das langte ihr aber nicht, denn sie zog einen weiteren Ständer heran, hängte einen gut gefüllten Beutel daran, schob mir den Schlauch in den Mund und öffnete den Zufluss. Salzig, bitter und schon etwas kühl lief mir die ***e in meinen Mund und so wie meine Herrin, die uns ebenfalls zusah, es befohlen hatte, war ich gehorsam und trank es. Um mich abzulenken schaute ich in den Spiegel und sah das alle interessiert zusahen. Eine schöne Frau, mit einem Lächeln auf den Lippen winkte mir, machte eine Trinkbewegung und zeigte auf sich. Ich wusste erst nich was es bedeuten sollte, aber dann viel es mir wie Schuppen von den Augen, ich trank gerade ihre ***e. Sofort stellte ich mir vor, direkt aus diesem schönen Wesen zu trinken und schon schmeckte es besser. Gerte ging es genauso, auch sie bekam jetzt einen Beutel mit Männer***e, zu trinken und ihr Blick war ebenfalls nicht von Begeisterung gekennzeichnet. Der Druck auf meiner Blase war nicht mehr auszuhalten und die zweite Flasche war erst halb leer. Es gefiel meiner Domina gar nicht, sie wechselte einen Blick mit Frau Dr. und die nickte zustimmend. Es zeichnete sich wohl ab, dass ich voll war. Nun erhöhte sie den Zulauf trotzdem noch einmal, schob den Ständer noch 20 cm höher, nahm auch noch die letzte Flasche mit *** und schob mir den Schlauch in den Mund. Um meine Herrin und die Domina nicht zu verärgern, versuchte ich möglichst schnell zu trinken. Übrigens schmeckte die sehr gelbe ***e aus dem zweiten Beutel noch viel intensiver und fast schon ekelig. In diesem Moment gab meine Blase auf und der Urin spritzte trotz Katheder aus mein Schwanz heraus. Erleichterung machte sich aber nicht gleich breit, denn um so mehr neben den Katheder die Blase verließ um so schneller lief es auch wieder hinein. Und dann war es soweit, der Beutel zur Blase war leer. Jetzt musste ich nur noch versuchen die beiden Urinbeutel zu leeren und dann war es bestimmt vorbei. Ich schaute zu Gerte, ihr ging es fast genau so, aber sie hatte nur einen Zugang zum Mund. Es sah gierig aus, wie sie am Urinschlauch saugte. Der Beutel leerte sich und wurde sofort durch eine neue ersetzt. Der Katheder steckte noch zwischen ihren geilen Wurstlippen und auch bei ihr floss die ***e gleichmäßig heraus. Gerne hätte ich daran geleckt, gesaugt und getrunken, eigenartig, aber mit diesen Gedanken saugte ich plötzlich viel intensiver an meinen Urinschläuchen und schluckte es möglichst schnell herunter. Ganz versunken in meine aufkommende Geilheit, saugte ich immer noch, auch wenn gar nichts mehr kam. Fast schon enttäuscht bemerkte ich, das die Schläuche aus meinem Mund gezogen wurden, denn trotz des ekelhaften Geschmacks der ***e, hatte mich eine Erregtheit ergriffen, die jetzt weiter beachtet werden wollte. Und meine Domina kam meinem unausgesprochenen Wunsch, jedenfalls etwas entgegen, sie nahm eine Spritze, setzte sie an das Kathederende und saugte den Ballon leer. Langsam, mit einer gierigen Freude, zog sie den Schlauch erst aus meine Blase und dann noch ein Stückchen aus meiner Harnröhre. Sie genoss es meine Gefühle, die sich auf meinem Gesicht abzeichneten, zu interpretieren. Noch ein kleines Stückchen zog sie den Katheder weiter heraus und dann schoss ihr erst der Schlauch und danach die Frauen***e in einem hohen Strahl entgegen. Ich fühlte wie sich meine Blase gänzlich leerte und meine Lust weiter anstachelte.

***end lies sie mich liegen und entfernte bei Gerte die Schläuche. Zwischen Gertes Schamlippen floss der gelbe Saft auch mit einer großen Intensität heraus, ebbte dann aber schnell ab. „Geht euch duschen und geht dann in den Behandlungsraum 2“. Gerte und ich folgten der Anweisung. In der Dusche fragte ich Gerte, die gerade das Wasser anstellen wollte, ob ich ihre Fotze lecken dürfte. Ungläubig sah sie mich an, ich dachte schon das es ein Fehler war sie anzusprechen, dann hauchte sie mir zu, „ja gerne, davon habe ich während der ganzen Behandlung geträumt“. Ich kniete mich, wegen meines Sackes, ganz vorsichtig hin, hob ihr rechtes Bein an und näherte mich der Schönheit zwischen ihren Schenkeln, der Urinduft umspielte ihre wahrhaft dicken Lippen und ich musste mich beherrschen nicht zu stürmisch zu sein. Vorsichtig schob ich meine Zunge zwischen ihre dicken harten, aber trotzdem samtenen Lippen. Ich genoss den Weg durch ihre Spalte und setzte gerade zum zweiten Mal an, als der Ruf, „Stopp“, mich sofort in die Wirklichkeit des Sklavenseins zurückholte. „Dachte ich es mir doch, das Kay sich nicht zurückhalten kann“. Und weg war meine Herrin wieder. Wir duschten jetzt lieber ganz schnell und begaben uns dann in den Behandlungsraum 2.

Hier warteten alle Personen auf uns.

„Kay, mit dem Gesicht zur Wand aufstellen“. Meine Herrin war ungehalten und ich wußte was das heißt. Sengend heiß fuhr die Lederpeitsche über meinen Rücken. 5 Schläge und ich dachte es zieht mir die Haut vom Rücken. „Machst du so etwas nochmal ohne Erlaubnis“?

„Nein Herrin, niemals wieder“.

So entließ sie mich.

Ich wurde auf einem Gynstuhl positioniert und fixiert. Jetzt kam unsere Domina, stellte sich zwischen meine Beine, zeigte mir 4 große Piercingnadeln und sagte, „nun werden wir mal etwas Kochsalzlösung aus deinem Sack ablassen“. Erst desinfizierte sie den Bereich, ihre Hände und stach dann eine der Hohlnadeln direkt in den von Frau Dr. angezeichneten Punkt. Ein kurzer Schmerz war nur beim Durchstechen der beiden Hautschichten zu spüren. So folgten weitere drei Nadeln, jedesmal zuckte ich unwillkürlich zusammen, lies es aber emotionslos über mich ergehen, die Schmerzen auf meinem Rücken übertrafen die Stiche in meinen Sack um ein mehrfaches. Jetzt wurden noch die Inletts aus den Nadeln gezogen und tatsächlich tropfte es etwas aus den Nadeln. Hellrot und durchsichtig war die Flüssigkeit, ein Gemisch aus Blut und Kochsalzlösung. Der gleiche Vorgang wiederholte sich bei Gerte, nur das sie bei jedem Einstich, den Schmerz fast nicht ertragen konnte. Bei der ersten Nadel schossen ihr die Tränen in die Augen und nur weil sie die Zähne fest aufeinander biss, konnte sie die Schreie unterbinden. Als bei ihr die Inletts gezogen wurden, lief die Flüssigkeit ziemlich rasch durch die Nadeln ab. Man konnte sehen, wie ihre dicken runden Lippen sich langsam zurückbildeten.

Bis auf die Krankenschwester verließen alle den Raum. „Eine Stunde müsst ihr hier so liegen bleiben, dann ziehe ich die Nadeln, trage eine Heilcreme auf, dann bekommt ihr jeder eine Windel und müsst die Nacht zusammen verbringen“. „Ich sollte eigentlich nichts sagen, aber ihr seit jetzt  ein Sklavenpaar“. Was hat das zu bedeuten? Die können doch nicht alles mit uns machen.

Doch können sie, entweder durch Schmerzunterwerfung, oder Entlassung aus dem Dienst und das wollte ich ganz bestimmt nicht. Ich beschloss Gerte nachher dazu zu befragen. Gerade so in Gedanken, zuckte ich zusammen, als zarte Finger vorsichtig meinen Sack drückten um damit den Abfluss zu verstärken und tatsächlich tropfte es etwas schneller. „Das mit dem Abfluss hat Frau Dr. angeordnet, weil ihr morgen wieder einigermaßen vernünftig gehen sollt. Wenn solche Tagungen über eine Woche laufen, dann wird am zweiten Tag auch schon mal nachgespritzt oder der Hodensack wird abgebunden“. Ich schaute zu Gerte hinüber, ihre Schamlippen hatten jetzt genau die richtigen Formen, obwohl ich die schlaffen Hautlappen sehr erregend gefunden hatte, gefielen sie mir so auch. Schön gefüllt, sehr groß und in der Mitte lief weißer Schleim aus ihrer Fotze. Mega erregend. Ich blickte geil dahin und mit dem andauernden Druck auf meinen Sack, bekam ich Lust auf mehr. Das bekam die Schwester mit, zog ihren Mittelfinger durch Gertes Fotze und legte ihn mir auf die Zunge. Ein intensiver geiler Geschmack verteilte sich in meinem Mund und mein Schwanz ragte hart in die Luft. Ich wollte mehr, aber mehr gab es nicht. Noch etwa eine viertel Stunde dauerte die Behandlung, dann zog die Schwester die Nadeln und bereitete uns für das Bett vor. Keine 5 Minuten später lagen wir zusammen im Bett, noch etwas zurückhaltend, mit etwas Abstand. Aber meine Frage, ob ich ihre Brüste streicheln dürfte, beantwortete sie mit einem Kopfnicken und wir kuschelten uns zusammen. Wir spürten es wohl beide, uns war nicht mehr nach Sex, etwas Zärtlichkeit und das Geschehene Revue passieren lassen, das tat uns beiden gut. Und so, mit ihrem Rücken an mich gekuschelt, ich ihre rechte Brust zart in meiner Hand haltend, schliefen wir bald ein.

 

*

 

Sanft weckte mich ein Kuss. Ich öffnete die Augen und schaute in Gertes graugrün gesprenkelte. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen. „Danke für die geborgene Nacht, ich habe es genossen so beschützend gehalten zu werden. Wir müssen jetzt aufstehen, Eva war schon hier und die Krankenschwester kommt gleich“.

Schon ging in Tür auf, „hoch hoch, Windeln runter und Beine auseinander“, wir gehorchten und setzten uns aufs Bett. „Sieht gut aus, geht jetzt duschen, desinfiziert und cremt dann alle Bereiche die mit Kochsalzlösung aufgespritzt waren. Danach kommt ihr in die Lounge, eure Herrinnen erwarten euch“. Beim Duschen sprachen wir nicht viel miteinander, jeder hing seinen Gedanken nach beobachtet seinen Gegenüber. Mein Hodensack war immer noch etwas vergrößert, eine gewisse Faszination bereitete mir das Waschen und erregende Gefühle stiegen in mir auf. Immer wieder streichelte und drückte ich ihn. „Hör auf, wir müssen gleich los, wenn du aber weiter so machst, dann will ich auch und das dürfen wir nicht“! Gerte lächelte, gab mir einen kleinen Stups und trocknete sich ab. Ich folgte ihrem Beispiel und schaute sie fragend an, als sie mir Desinfektionsmittel und Creme entgegenhielt. „Mach schon, du willst es doch auch“. Ja, ich wollte und dann machte ich auch. Desinfizierte meine Hände, ihre Brüste und ihren Schambereich, nahm dann einen Klacks Creme und ließ meine Hände zärtlich ihre beiden Brüste massieren. Mit einem neuen Häufchen widmete sich meine rechte Hand, dem Bereich, den ich viel lieber mit der Zunge behandelt hätte. Ein sehr schönes Gefühl, die noch etwas vergrößerten Bereiche, vorsichtig mit der Creme, fühlen und behandeln zu dürfen. Nur kurz durfte ich es genießen, dann durfte ich ihre weichen erfahrenen Hände an meinem Körper spüren. Das Desinfektionsmittel brannte etwas, aber die Creme so sanft aufgebracht, weckte alle Lust in mir, so war ich auch etwas enttäuscht, als sie mich an die Hand nahm und hinter sich her zog.

In der Lounge war ein Frühstücksbüffet aufgebaut und die meisten Teilnehmer waren schon am Essen. Die Patienten/Sklaven standen abseits und nahmen die Mahlzeit im stehen zu sich, das medizinische Team, die Dominas und die Herrin, saßen in normaler Straßenkleidung an einer länglichen Tafel und bereiteten den gestrigen Tag noch einmal auf. Als wir eintraten, als einzige nackt, winkte uns die Herrin zu sich, wir mussten vor ihr Aufstellung nehmen, sie befühlte unsere Titten, Griff zwischen unsere Beine, Kniff in unsere Weichteile und nickte zufrieden. „Ihr beiden habt mir als Paar Gestern sehr gut gefallen und da habe ich beschlossen, dass ich euch verheiraten und euch dann meistens zusammen nutzen werde. Gerte deine Herrin hat zugestimmt und kann euch auch zusammen nutzen“. Eine kleine Pause, währen die Herrin Gerte einen Finger in den Arsch steckte, ihn genüsslich herauszog und mir zum Ablecken in den Mund schob. Es war ekelhaft und gänzlich erniedrigend, so vor allen Leuten gedemütigt zur werden. Das Ritual wiederholte sich bei mir und Gerte musste den braunen Finger ablecken. „Ich habe beschlossen, das wir euch zwei, in zwei Wochen, bizarr verheiraten werden. Ihr könnt euch bei den Sklaven zwei Trauzeugen aussuchen und dann ist es damit besiegelt. Jetzt lasst euch noch von den Dominas begutachten und dann geht essen“! Es war wie ein Spießrutenlaufen, mit dem Geschmack der Scheiße im Mund, mussten wir uns vor jeder Domina aufstellen, befummeln, drücken und kneifen lassen. Die dritte saugt sogar an Gertes Brüsten, dann fasste sie in meine Haare, zog mich zu sich runter und küsste ausgiebig meinen Kackmund, was zwar nichts von den allgemeinen Umständen änderte, aber meinen Schwanz an Härte zunehmen ließ. Als letztes stellten wir uns vor unsere Domina. Ich war ganz überrascht, hier saß eine hübsche Frau mittleren Alters, in einem Businesskostüm und machte eher den Eindruck einer erfolgreichen Geschäftsfrau, denn einer Domina. „Ihr beide wart fantastisch zusammen, von Gerdi kenn ich das ja, aber mit dir zusammen, dass war toll Kay. Ich freue mich schon auf eure bizarre Hochzeit. Esst jetzt etwas, dann könnte ihr noch den Wellnessbereich nutzen. Genießt es, lasst euren Schwellungen zurückgehen, behandelt euch gegenseitig, gewöhnt euch aneinander und nehmt es als eure Hochzeitsnacht, ihr werdet ab jetzt meistens zusammen unterworfen“. Sie gab Gerte noch einen Klapps auf den Hintern und dann waren wir entlassen.

Von unserer Hochzeitsnacht werde ich hier nichts erzählen, nur soviel, es war so schön, das wir in Absprache mit unseren Ehepartnern und der Herrin, noch über Nacht bleiben durften und das auch so taten.

 

ENDE

 

Sollten euch meine Träume gefallen haben und ihr Fragen oder Bedarf zum Schnacken haben, dann meldet euch doch mit einer PN, denn ich bin zZ kein VIP Mitglied. Liebe Grüße eure

 

Ulrike von Meersbach

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