Jump to content

UvM Part 20 - Betrunkene Freundin/Herrin


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

UvM Part 20 - Betrunkene Freundin/Herrin

 

 

Dreckig, schmutzig, nicht für jeden geeignet.

 

Bitte nur bei Veranlagung lesen.

 

 

Geträumt und geschrieben von Ulrike von Meersbach Part 20

 

 

 

Geräusche an der Haustür wecken mich auf, 3:45 Uhr. Albernes Kichern und Licht auf dem Flur.

Vorsichtig geht die Schlafzimmertür auf, ich schließe schnell meine Augen.

„Er schläft, hab ich doch gesagt, ich hole schnell zwei Seile und wir fesseln ihn am Bett“, sagt sie mit einer etwas unsicheren Stimme. Sie ist schon etwas mehr als beschwipst.

In neugieriger Erwartung, lasse ich meine Augen geschlossen und harre der Dinge die da kommen werden. Auch als sie mich an die Bettpfosten fesseln, tue ich so, als ob ich noch schlafe.

Dann bekomme ich einen harten Schlag ins Gesicht und jemand sagt, „Frank, aufwachen“. Über mir steht eine farbige  Frau und lacht mir frech in Gesicht.

Meine Freundin, Lulu gackert und gib ihr eine kurzen Kuss auf den Mund.

„Das ist Mona und Mark, wir wollen noch ein bisschen ficken und evtl. Nutzen wir dich auch“. Ein ebenfalls farbiger athletischer Mann tritt in mein Sichtfeld. „Zieht euch schon mal aus, ich hole noch etwas zu trinken“ und schon schwankte sie aus dem Zimmer.

Ich hörte sie in der Küche hantieren, es ploppte, ein Sektkorken und, ja und, dann hörte ich nichts mehr, denn Mona stellte sich breitbeinig über mich. Ich sah ihre krause Schambehaarung und dazwischen schwarze nasse Lippen mit einem rosa Spalt. Ich atmete sehr schwer und meine Lust, die durch die Umstände schon angefacht war, steigerte sich ins Unermessliche. Ich wollte die  Fotze lecken, schmecken und riechen. Ich hob meine Arme, wollte sie greifen und zu mir ziehen, aber ich kam nicht weit, die Fesseln hinderten mich sofort. Sie bemerkte meine Geilheit, lächelte mich an, zog ihre Lippen soweit auseinander, dass sich in dem Rosa ein Loch öffnete und mehrere Tropfen schleimigen Saftes auf mein Gesicht fielen. Sie steckte einen Finger hinein und verschmierte den Saft dann auf meinen Lippen. Ich war sprachlos und ungezügelt versuchte ich ihren Finger abzulecken, sie zog in aber weg.

„Ein Drink, liebe Leute“. Sie sah mich, spürte meine Geilheit und nutzte die Gelegenheit mich weiter zu peinigen. Sie nahm die Hand mit dem schleimigen Finger und leckte ihn genussvoll ab. „Wow Mona, du schmeckst nach purer Geilheit, Ich werde gleich deine schwarze Fotze lecken“, sagte sie und gab ihr einen innigen Kuss. „Stimmt es, was du vorhin gesagt hast, dass mit der Gummiauflage, diesen Nässeschutz für ***spiele“.

„Ja, du darfst es gern laufen lassen,“ sagte Lulu und entfernte die Kopfkissen und Bettdecken. Jetzt lag ich da, an Händen und Füßen gefesselt, nur mit einem Damenslip und BH bekleidend und hatte eine riesige Beule in der Hose. „Du hast ne Schwuchtel, das ist ja geil“, meldete sich Mark und setzte sich nackt, neben mich aus Bett. Während er ein Schuck Sekt trank, strich er mir zärtlich über meine Brüste und die Beule im Slip. Ich wusste gar nicht auf was ich mich zuerst konzentrieren sollte, denn nun legte Mona auch alles über der Gürtellinie ab und zwei tolle Titten mit Nippelpiercings, eingefasst mit Rosetten, kamen zum Vorschein. Die Warzen zogen  sich weit durch die kleine Öffnung und wurden mit einem Stift in den Abstandhaltern fixiert. Ein geiles Bild, von so etwas hatte ich bei mir auch schon mal geträumt.

Jetzt war auch Lulu nackt, stellte sich ebenfalls breitbeinige über mich und begann mit ihrem Schamhügel den von Mona zu reiben. Diese erwiderte es und ein geiles Spiel begann. Mit innigen Küssen heizten sie sich zusätzlich auf. Dieses Bild von den feuchten Spalten und schönen Ärschen, in schwarz und weiß, erregten mich so sehr, das ich gar nicht bemerkt hatte, wie Mark meinen Schwanz aus dem Slip geholt hatte und ihn sanft massierte. Er hatte viel Erfahrung, im Umgang mit Männerschwänzen und er hatte auch Lust auf mehr. Sein Kopf neigte sich zu meinem Schwanz, die Lippen leicht geöffnet und dann wie eine Explosion an Gefühlen, als mein Schwanz in diesem Schwarz verschwand. Leicht saugend schob er sich ganz über mein Glied und mit einigen Schluckbewegungen überbrückte er auch noch das letzte Stückchen. Seine Lippen ganz auf meiner Haut, versuchte er nun auch noch meine Hoden in seinen Mund zu bekommen und es gelang ihm. Zufrieden zog er sich zurück und sagte zu mir, „dass machst du nachher auch mit meinem“. Ich war schon sehr geil und hätte auch alles gemacht, aber das konnte ich mir kaum vorstellen und wie lang war sein Schwanz denn überhaupt.

Aus diesen Überlegungen wurde ich prompt herausgerissen, denn etwas warmes traf mein Gesicht, ich schaute auf und sah, wie sich aus der schwarzen Muschi ein ***strahl ergoss. Unkontrolliert ließ sie es laufen. Lulu bemerkte es jetzt auch, unterbrach das Küssen und sagte zu Mona, „***e ihm doch direkt in seine Mundfotze“. Das ließ sich sich nicht zweimal sagen, das ***en wurde unterbrochen, sie hockte sich direkt über mein Gesicht, und fand mit ihrer nassen Fotze direkt meinen geöffneten Mund. Mir fiel ihr herber Geruch und der leicht süßliche Geschmack auf, so ganz anders als der von Lulu. Und das sollte ich jetzt in einem viel größerem Ausmaß zu spüren bekommen. Sie setzte sich fest auf meinen Mund und sofort schoß ihre ***e direkt in meinen Mund. Ein neuer total anderer ***geschmack, ich konnte ihn nicht wirklich beschreiben, aber das Süßliche hatte Vorrang und ich wußte nicht ob es ekelig oder schmackhaft war. Aber das war auch egal, denn sie presste ihre Fotze so stark auf meinen Mund, dass der Druck, ihre ***e gleich ganz in mich reinlaufen ließ. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, wie es kam. Zum Glück hörte es dann aber auch bald auf. Sie hob ihren Arsch etwas an, aber nur um ihn sofort, etwas anders platziert, wieder auf mein Gesicht zu drücken. Ihre Fotze bedeckte meinen ganzen Mundbereich und meine Nase steckte tatsächlich in ihrem Arschloch. Sie presste sich so doll auf mich, dass ein Atmen nicht mehr möglich war. Erst störte mich die Nähe ihrer Löcher nicht und auch meine Nase in ihrem Po fand ich erregend, doch je mehr ich Luft benötigte, desto schlechter fand ich meine Lage. Ich versuchte mich zu befreien, aber Hände und Füße bekam ich nicht los. Mein Kopf war durch ihr Gewicht fixiert, ich war ihr ausgeliefert. Ich spürte schon wie meine Sinne schwanden, mit einer letzten Kraftanstrengung biß ich ihr in die Schamlippen und das half. Langsam kam sie mit dem Hintern hoch, ich konnte atmen, aber immer noch hatte ich ihre Schamlippen zwischen den Zähnen, ich schmeckte ihr Blut. Leicht metallisch legte es sich auf meine Zunge, schnell öffnete ich meine Zähne, aber sie hatte es nicht eilig von mir wegzukommen. Ich atmete tief durch und da ihr Schoß immer noch so dicht über mir verweilte, mußte ich meine Zunge noch einmal durch ihr geile Spalte gleiten lassen. Toll diese Lippen, bedeckt mit Blut, ***e und Fotzenschleim, lecken zu dürfen.

Sie leerte ihr Sektglas, jetzt schon zum wiederholten Male, genauso wie Lulu und mit jedem Schluck wurden sie hemmungsloser.

Nun legte sie sich mit ihrem Kopf ganz dicht neben meinen, leckte mir einmal über meine Lippen und sagte dann zu Lulu, „kannst du mir jetzt bitte in den Mund ***en“?

Gerne kam sie der Aufforderung, leicht schwankend, nach, schob mich so zur Seite, das ich alles sehen konnte und hockte sich über Monas Mund. Sofort schoß ein hellgelber Strahl ***e in den offenen Mund und erst als der Strahl versiegte, schluckte sie das was ihren Mund bis zum Überlaufen gefüllt hatte, runter. Genüßlich spürte sie Monas ***e nach und da tat sie auch gut dran, denn die schmeckte wirklich toll.

Mir hatte sie auch schon öfter mal, in den mit einem Spreizer fixierten Mund, ge***t. Beim ersten Mal hatte ich es noch alles ausgespuckt, aber mit jeder weiteren Zwangsbefüllung schmeckte es besser und jetzt musste ich schon manchmal nachfragen. Ich bekam dann zwar immer eine Strafe, aber das glich der Genuss aus. Sie hatte mich zu einem richtigen ***etrinker gemacht. Mona zog Lulus Gesäß zu ihrer Zunge und begann nun ihre beiden Löcher zu verwöhnen. Immer tiefer steckte sie ihre Zunge in sie hinein, dann bohrte sie richtig fest in ihrem Arschloch, immer wieder drückte sie ihre Zunge hinein und zog dabei die Pobacken auseinander. Das kleine verführerische Loch schloss sich gar nicht mehr und Lulu drückte so doll, dass ihr Darm schon etwas aus ihrem Loch kam, so geleckt zu werden, dass mochte sie besonders gern.

Und jetzt wo sie alle schon etwas beschwipst waren, da wollte sie noch mehr.

Sie gab Mona die halbvolle Flasche und bedeutete ihr, sie in ihrem Arschloch auszuleeren und das setzte sie auch sofort um. Langsam drückte die Flasche den rosaroten Darm wieder zurück in den Arsch. Ich konnte sehen wie die Flasche sich in ihren Darm ergoß. Das Prickeln musste Lulu fast wahnsinnig machen, denn sie stöhnte und ***te und schrie dann ihre Lust heraus. Mona zog die leere Flasche heraus, trank den letzten Schluck und zog dann wieder den Arsch über ihren geöffneten Mund. Bei der ersten Berührung mit der Zunge öffnete sich Lulus Arschfotze und gab den Sekt in einem großen Schwall ab. Sie presste jetzt noch viel intensiver, sodas ihr Darm sich noch weiter herausdrückte. Zu gern hätte ich die Position mit Mona getauscht, ihr auch den Darm geleckt. Noch einige Zeit ging das Spiel so weiter, dann ließen sie voneinander ab, holten sich nich etwa zu trinken und setzten sich gemütlich, mit einer Decke unter den geilen Ärschen, auf den Fußboden.

 

 

Mona befahl Mark, meine Fesseln zu lösen und sich in der 69ger Stellung mit mir zu vergnügen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Schnell band er mich los und positionierte sich, mit seinem riesigen farbigen Schwanz, über mich und nahm meinen in den Mund. Ich hatte so etwas großes, bis jetzt nur in Pornos gesehen, aber geträumt hatte ich schon öfter davon. Dieser  lange Schaft, die beschnittene Eichel, glänzend feucht, so nah vor meinem Gesicht, es musste ein Traum sein. Mein Mund näherte sich dem Objekt meiner Begierde. Meine Lippen strichen sanft über dir glitschige Eichel, die einen geilen exotischen Duft verströmte. Ich war aber leider so erregt, dass ich viel zu schnell weiter vorging. Ich schob meine Lippen über den Kopf hinweg, es war mehr als ich je im Mund hatte und ich hatte es schon mal mit einer Fleischwurst geübt, bevor ich sie gegessen hatte. Ein betäubender Geschmack machte sich in meinem Mund breit und lies meine Sinne mit Geilheit überfluten. Ich spürte nich was Mark mit mir machte, nur sein Schwanz in meinem Mund, war präsent und wichtig. Die ganze Eichel lutschte, leckte und saugte ich, immer wieder über sie hinweggleitend. In dem Versuch mehr von dem Geschmack zu bekommen, schluckte ich zwischendurch meinen Speichel und zwängt ihn immer tiefer in mich hinein. Weit ging es nicht, mindestens 15 cm ragten noch heraus, als ich ihn bis zum absoluten Anschlag im Hals hatte. Das was Lulu schon mit dünneren Dildos erzwungen hatte, die Enge im Zugang zum Hals zu überwinde, das ging mit diesem Traumschwanz nicht. Das hielt mich aber nicht davon ab es zu versuchen. Mit meiner rechten Hand begann ich nun den Schaft zu wichsen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, den Schwanz ganz fest in mich hinein gepresst zu haben und dann das Weiche dieses Teils zu spüren und wichsen. Ich war so in meiner Geilheit versunken, das ich erst beim Abspritzen merkte, das Mark mir einen Orgasmus gemacht hatte. Jetzt beim Pumpen meines Spermas kam es erst richtig in meinem Kopf an. Mark saugte auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus und ermunterte mich auch seinen Schwanz fester zu saugen und schneller zu wichsen. Ich war immer noch so geil, dass ich versucht den Schwanz doch noch tiefer in mich zu bekommen, sogar meine Schmerzgrenze erreichte ich bei dem Versuch und es fehlte nicht mehr viel, als ein wildes zucken meine Bemühungen unterbrach und ich nur noch diesen Vorboten des Orgasmusses nachspürte. Und dann kam der geile Saft und spritzte mir direkt in die Tiefe meines Halses, ein faszinierendes Gefühl, aber der Geschmack kam dabei zu kurz, schnell zog ich mich soweit zurück, dass ich nur noch den Kopf im Mund hatte und die Reste des geilen Saftes auffangen konnte. Nach dem Pumpen, zog sich Mark zurück, kam zu mir und fing an mich zu küssen ich wollte das nicht, denn ich hatte seinen geilen Schleim noch im Mund und wollte ihn auch behalten. Seine Zunge durchbohrte aber meine Lippen, zärtlich weich fordernd zwängte sie sich zwischen meinen Zähnen hindurch. Er drückte eine schleimige Substanz zusätzlich in mich hinein und das wirkte wie ein Türöffner. Mein eigenes Sperma vermischte sich bei dem jetzt langsamen Spiel unserer Zungen, ich öffnete meine Augen und schaute ihm ins Gesicht, es holte mich ganz ab. Diese glatte, leicht glänzende dunkle Haut, die himmelblauen Augen und der sehnsüchtige Blick in ihnen, das erweckte in mir etwas, was zu einem fordernden, liebenden und bedingungslosem Kuss wurde. Tiefer und tiefer drangen wir wechselseitig in uns ein, vermischten unsere Samen mit einer liebevollen Intensität und genossen das Gefühl des Moments.

„Los Mark, gib ihm den Schleim, er soll alles schlucken,“ so holte uns Mona in die Realität zurück.

Wir gehorchten.

Sie hatten es sich zwischenzeitlich auf zwei Sesseln bequem gemacht.

„Kommt her und leckt uns die Füße“ , Lulu lallte schon etwas mehr, aber ich wusste, wenn sie ganz besoffen war, dann probierte sie immer wieder neue Dinge aus. „Mark, du kommst zu mir“! Somit kniete ich mich vor Mona, nahm ihr rechtes Bein hoch und begann die helle Unterseite ihres Fußes zu lecken. Von der Ferse bis hoch zum großen Zeh und wieder, bis ich alle Zehen durch hatte. Ich wollte gerade oben weitermachen, aber Lulu forderte mich auf eine neue Flasche und zwei große Schüsseln zu holen. Die Schüsseln stellte vor die Sessel, öffnete die Flasche und begab mich wieder in die Leckstellung. Den ganzen dunklen Oberfuss schleckte ich genussvoll, mit einem Blick auf ihre Fotze ab. Ich sag es mal so, ich liebte es so dienen zu dürfen und das bei einer fremden und dazu noch farbigen Frau, das war super geil, ich genoss es und würde für ihre Lust ALLE Grenzen auflösen wollen.

Sie trank gerade ihr Glas aus und hielt es dann unter ihre Spalte, ich hielt inne, so war ich fasziniert von ihrem Tun. Ein gelblicher Strahl verließ ihre Spalte, ging erst über das Glas hinweg, dann aber fing sie es auf und füllte es bis zum überlaufen. Sie hob das Glas an den Mund, während ihr geiler Saft weiterhin floss, jetzt aber ungenutzt in der Schüssel landete und trank genüsslich einen großen Schluck. „Möchtest du auch geilen warmen ***“? Ich wollte gerade ja Herrin sagen, da kam aber noch ein Wort, „Lulu“? Enttäuscht widmete ich mich wieder ihrem Fuß und begann ihre Zehen zu lecken. Jeden einzelnen umrundete meine Zunge, leckte besonders intensiv zwischen den Zehn und saugte zärtlich an ihnen. Dasselbe machte Chris mit ihrem linken Fuß, als ich fertig war, setzte ich ihn ab und blickte Mona fragend an. „Das hast du gut gemacht, das ist eine Belohnung wert“. Sie öffne die Beine noch etwas weiter, das feuchte rosa leuchtete mit entgegen und füllte das Glas noch einmal mit ihrer ***e. Mit einem Lächeln übergab sie es mir, denn sie wusste, dass ich es trinken wollte und sagte, „es ist deins du darfst es trinken“. Glücklich nahm ich es entgegen und leerte es genußvoll. Es schmeckte einfach toll, so ganz anders als Lulus, irgendwie etwas nach salzigem Leder mit ner Nuance Pfeffer und Muskatnuss, richtig geil. Oder war es nur meine Fantasie die mir meine Sinne verwirrte. Es war wohl auch der lang ersehnte Traum, einmal von einer tollen farbigen Frau, genutzt zu werden.

Ich kniete noch vor Ihr und wartete auf weitere Befehle. Mein Blick fiel auf Lulu und Mark, er bekam auch gerade ein Glas ***e von ihr und begann zu trinken. Lulu beugte sich zu Mona rüber und ihre Lippen fanden sich zu einem innigen Kuss. Wir schauten ihrem Treiben gebannt zu und es erregt mich wie zärtlich und schön, das Zusammenspiel der beiden verschiedenfarbigen Frauen miteinander harmonierte. Eine gefühlte Ewigkeit verging bis sie sich voneinander lösten und nach Luft schnappend über ihr weiteres Vorgehen berieten.

„Wir werden uns jetzt aufs Bett knien und ihr werdet unsere Arschfotzen abwechseln tief lecken“.

Gesagt getan, uns strahlten zwei wunderschöne verschiedene Ärsche entgegen. Ich begann Lulus, wie sagte sie noch, Arschfotze zu lecken. Fast ungestüm rammte ich ihr meine Zunge in ihr Loch, das musste ich schon öfter machen, immer wieder und wieder. Ich spürte den leicht brennenden Geschmack auf der Zunge, sie hatte wieder das Spray, zur Analentspannung, genutzt, damit öffnete sie sich leichter und ich sollt noch tiefer eindringen. Heute war es aber noch anders, sie öffnete sich noch schneller und dabei entwichen ihr auch einige unangenehm riechende Winde. Sie hat mich schon öfter so gefoltert, ich verschloss dann immer mein Nase und ließ es über mich ergehen. Aber heute war es anders, es war nicht das Furzen, was im Vordergrund stand, sie wollte ihren Darm herauspressen. Sie hatte es schon einige Male gemacht und ich durfte sie dann zärtlich streicheln, aber heute musste ich sie lecken und ich glaube es gefiel mir sogar. Ihr Loch weitete sich immer mehr, mit meiner Zunge unterstützte ich ihre Bemühungen. Ihr Inneres schmeckte etwas nach Kamille, so war es immer, wenn sie ihren Darm gespült hatte. Meine Zunge steckte ganz in ihrem Arschloch, Ich spürte wie sie stark presste und presste. Meine Zunge glitt unaufhörlich an den Rändern ihrer Arschfotze entlang und versuchte die Öffnung, durch das Massieren, noch zu erleichtern. Langsam spürte ich ihren Darm, der sich über meine Zunge und gegen meine Lippen legte . Ich zog mich zurück und schaute fasziniert auf das rosane Etwas, das aus ihrem Arsch kam. Schnell und super geil ging ich wieder an meine Sklavenarbeit. Immer wieder leckte ich das weiche Rosa, lies meine Zunge in es hineingleiten und genoss das Stöhnen meiner Lulu. Ich zog je noch ihre Pobacken auseinander und bewunderte den Apfelgroßen Darm, als Mona den Wechsel befahl. Wow, bei ihr schaute noch viel mehr, fast doppelt so groß, aus dem Darm heraus und bildete einen tollen Kontrast zum Schwarz ihres Arsches. Ich begann sofort die große Wulst zu lecken, spürte aber den unangenehmen Geschmack von Scheiße auf meine Zunge und stockte. Aber nicht lange, denn gleich kam der Befehl, „Los steck deine Zunge in mich hinein und leck mich sauber“! Ich tat es, langsam, mich an den Geschmack gewöhnend. Tiefer und tiefer fuhr ich in sie hinein kreiste mit der Zunge einige Male und zog mich wieder zurück. Langsam nahm ich in ihr andere Geschmacksnoten war und ich versuchte es zu erkennen. Dafür drang ich immer weiter in sie ein. Zwischendurch zog ich meine Zunge aus ihr heraus und saugte den Darm in meinen Mund, ihr Stöhnen belohnte mich dafür. Es war ein merkwürdiges aber angenehmes Gefühl, dieses Weiche im Mund zu spüren und ihr damit Freude zu bereiten. So ging es noch einige Augenblicke weiter und dann befahl Lulu mir zwei Massagedildos zu holen. Wir mussten uns auf das Bett legen, sie kniete sich über mich und ***te mir sofort ins Gesicht. Ich schloss schnell mein Augen, konnte aber noch ihr rosa erkennen. Sie hatte es tatsächlich, mit Marks Unterstützung, noch weiter herausgepresst. Ich war tatsächlich etwas eifersüchtig, das meine Herrin so etwas Neues mit jemand anderem noch weiter gemacht hatte. Die ***e versiegte, schade eigentlich, aber ich hatte schon einige Schlucke getrunken und etwas im Mund behalten. Ich genoss ihren tollen Saft, der so ganz anders schmeckte als Monas. Ihr Rosa Darm senkte sich über meine Nase und sie begann sich mit ihr zu ficken. So drückte sie ihren rosa Darm immer weiter in sich hinein. Als er ganz in ihrem Arsch verschwunden war, da steckte meine Nase bis zum Anschlag in ihr. Es schien ihr zu gefallen. Sie presste erneut und stöhnte dabei geil, bewegte ihr Hintern dabei in ganz kleinen kreisenden Bewegungen über mein Gesicht. Meine Nase lies sie dabei in ihrem Arsch. Ich nahm wahr, dass Mona ihren Dildo aktivierte und Lulu es ihr gleichtat. Die Bewegungen ließen sofort nach und ein leichtes Kribbeln spürte ich bis in die Nase. Sie senkte nun auch ihre Fotze ganz auf meinen Mund und ich begann sofort zu lecken, merkte aber gleich, dass sie ihre Lust nicht aus dem Lecken ziehen wollte, nein sie wollte ihre Lust durch den Entzug meiner Atemluft steigern. Sie gierte sich daran auf, wenn ich verzweifelt versuchte wieder Luft zu bekommen. Einmal hat sie es schon mit mir probiert, da war es mit Absprache und Regeln. Heute, so betrunken wie sie war, gab es da noch Regeln? Ihr Darm hatte sich ganz in ihren Arsch zurückgezogen, aber meine Nase steckte noch ganz in ihr. Ganz kurz hob sie ihre Fotze von meinem Mund und lies mit die Zeit einmal Luft zu holen. Sofort presste sie ihre glitschige Spalte wieder ganz fest auf meinen Mund, die Luftzufuhr war abgeschnitten, ich atmete durch die Nase, die in ihr steckte, in ihren Darm aus. Jetzt begann meine Qual, Angst stieg in mir auf, ich versuchte meine Arme frei zu bekommen, sie kniete darauf, es ging nicht. Ich zuckte wie wild und, in dem Moment ließ sie mich wieder einen Atemzug nehmen. Dann ging es wieder von vorne los. Es war zu wenig Sauerstoff, ich war kurz davor weg zu dämmern, aber da wurde meine Verzweiflung so groß, dass ich ihr ganz fest in ihre Schamlippen biss. Mit einem lauten Schrei, hob sie ihr Gesäß an, ich hatte meine Zähne noch geschlossen, sie konnte nicht weg, aber das wollte sie auch nicht, denn ein starkes Zucker durchzog ihren Unterleib und mit einer vorher nichtgekannten Intensität kam sie zu einem Orgasmus. Alles öffnete sich bei ihr und kam stoßweise aus ihr heraus. Zwischen ihren Schamlippen kam ihre ***e und geiler Schleim heraus, mit den Zuckungen trat auch etwas weicher Kaviar aus ihr heraus und legte sich mir direkt unter meine Nase. Als ihr Orgasmus abebbte, erhob sie sich, setzte sich auf meinen harten Schwanz und senkte ihren Kopf zu meinem Gesicht herunter. Sie sah mich an, in ihrem Blick las ich immer noch pure Geilheit und das bedeutete immer etwas ungewöhnliches. Während sie mich ritt, näherte sie sich ihrer Scheiße, öffnete ihrem Mund und nahm alles in sich auf. Sanft setzte sie ihre Lippen auf die meinen und begann mich zärtlich zu küssen. Ich spürte ihre wiederholt aufkommende Geilheit, auch für sie war es neu. Mit etwas Druck zwängte sich ihr Zunge zwischen meine Lippen öffnete langsam meinen Mund und schob etwas von ihrer Scheiße hinein. Mir wurde etwas übel, überwand diesen Punkt aber für sie. Ich spielte ihr Spiel mit und bewegte meine Zunge zusammen mit ihr in einem Rhythmus. Immer tiefer drang sie in mich ein und übergab mir dabei alles, dann begann sie mich saugend zu küssen und holte alles zurück.

Meine Erregung durch das gefickt werden und den Kaviarkuss kam einem weiteren Höhepunkt immer näher.

Ich war jetzt wieder richtig geil, ihr Spiel änderte sich jetzt, sie saugte die jetzt fast flüssige Substanz aus mir heraus, hob den Kopf etwas an und lies es dann wieder in meinen Mund laufen. Der eklige Geschmack hatte sich jetzt zu einem geilen Etwas entwickelt. Ich genoss es jetzt schon jedesmal, wenn ich es wieder bekam. Mein Höhepunkt lies nicht mehr lange auf sich warten. Ich begann zu zittern, Lulu verharrte still auf mir, gab mir noch einmal ihren Kaviar und brachte mich nun mit ihren sich bewegenden Scheidenmuskeln zum Abspritzen. Ich pumpte alles in sie hinein und schluckte unbewusst gierig ihre geile Scheiße runter. So genoss ich meinen bis jetzt ungewöhnlichsten Orgasmus. Beim Abflauen der Erregung war ich entsetzt über mein tun. Aber nicht allzu lange, denn ich schmeckte ihrer Scheiße nach und konnte nur reine Geilheit schmecken, spüren und auch riechen.

Später sagte Lulu, zu mir, „es war ganz bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir es so machen. Eventuell auch nüchtern und mit gemischten Kaviar“.

 

 

 

ENDE

 

Sollten euch meine Träume gefallen und/oder ihr Fragen oder Bedarf zum Schnacken haben, dann meldet euch doch mit einer PN, denn ich bin zZ kein VIP Mitglied. Liebe Grüße eure

 

Ulrike von Meersbach

×
×
  • Neu erstellen...