Dies ist ein beliebter Beitrag. Ei**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Moin, 3 Wörter, 3 Begrifflichkeiten und 3 mal höchst unterschiedliche Verwendung. (Die verwendeten Begriffe, wie Top, Dom, SUB, Sklave, etc sind alle m,w,d) In einer vergangenen Diskussion erklärte ein Top, dass dieser in einen Sklaven investieren würde. Investitionen in Form von: Sich für den Sklaven Zeit nehmen Sich über jenes was man mit dem Sklaven machen kann, Gedanken machen Evtl eine Szenerie schaffen Evtl. Gerätschaften /Spielsachen anschaffen Dieser User sieht sich nicht als Top mit finanziellen Interessen, jedoch ist dieser User der Meinung, dass dieses investieren schon honoriert werden müsse. Für mich ist das Wort "Investieren" ein Reizwort. Investieren tue ich persönlich, wenn ich mir einen Mehrwert verspreche und zwar in jener Firma, welche allein ich bestimme oder wo der Mehrwert klar definiert ist. Ich kann in Aktien investieren, zum Beispiel. Bei Personen und die Investition darin, das fällt mir schon Schwerer. Als Chef in die Ausbildung von Mitarbeitern investieren. Mehrwert durch deren Wissensteigerung. Wenn mir eine Person Nähe steht investiere ich nicht mehr, sondern fördere. Als Top ist meine Sache ich gebe und gehe fest davon aus, das dieses geben von anderer Seite auch mit einem geben beantwortet wird. Ein SUB bringt sich aus meiner Sicht ein, dieses kann auch durch geben passieren. Einbringen in der Form, dass der Top gefragt wird, in wie weit eine Hilfe durch geben/Einbringen von SUB gewünscht wird. Ich Stelle mit gerade den Umkehrschluss vor. SUB putzt die Wohnung des Tops und für diese Investition von Zeit und Arbeitskraft erwartet SUB dann die Abgeltung in Form von gewisser Aufmerksamkeit/von gewissen bespielen. Willkommen beim Wunschzettelsub. Bin Mal auf eure Auslegung gespannt!
Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Nein, ich sagte, dass beide Seiten in die Beziehung oder Dynamik investieren sollten. Sonst fühlt man sich benutzt. Ja, ich sage investieren, weil man gemeinsam einen Mehrwert für beide schafft im besten Fall. Das ist nicht immer der Fall, das kann dir aber auch bei Aktien passieren, dass du nichts rausbekommst. Trotzdem ist es doch das, was man sich erhofft von dem Ganzen, dass man sich gut tut, dass man einander bereichert! bearbeitet Juli 14, 2025 von Violet_Fog
Dies ist ein beliebter Beitrag. Br**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich wüsste jetzt auch nicht, was an dem Wort investieren so schlimm sein sollte. Ja, jeder investiert Zeit in die Beziehung. Beide geben etwas in die Beziehung und bringen sich ein. Ja, vielleicht mag das Wort sich "einbringen" noch weniger auf eine Gegenleistung abzielen. Den Gedanken habe ich allerdings auch nicht bei den beiden anderen Wörtern. Es soll ja keine Gleichung sein. "Jetzt habe ich das investiert, jetzt erwarte ich das". Man investiert Zeit, weil man das für den anderen gerne tut. Natürlich muss da was zurück kommen und das Gegenüber das ebenso tun. Nicht in einzelnen Situationen oder gar einer "Aufrechnung", aber insgesamt. Sonst ist das Ganze einseitig und es sollte ja beiden was wert sein. Einseitigkeit bringt irgendwann jede Beziehung zum Erliegen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich kenne es auch so, dass man Investition nicht nur in Bezug auf Geld verwendet, sondern das Wort auch verwendet wird, wenn es darum geht, sich emotional, kognitiv oder zeitlich einzubringen. Ich sehe den Begriff absolut neutral. Es bedeutet einfach, dass man etwas gibt, in der Hoffnung, dass auch etwas wieder zurück kommt. Das trennt "investieren" von "schenken" ab. Und genau so, wie die Investition, kann auch der Benefit emotional, kognitiv oder zeitlich sein. Einseitige Beziehungen in denen immer nur der eine etwas reinsteckt und nie etwas daraus ziehen kann, sind kacke. Und jeder sollte üben, Grenzen zu setzen. Menschen, die immer nur nehmen, ohne etwas zurück zu geben, werden auch als "emotionale Vampire" oder "Energievampire" bezeichnet. Und ich finde das absolut legitim: jegliche Art der Beziehung ist ein Geben und Nehmen. @Einfach-Ich wenn du beim Wort "Investitionen" nur an etwas negatives denkst, sagt das auch etwas über dich aus. Dass du es anderen negativ ankreidest, dass sie Grenzen setzen, wieviel und was sie bereit sind, zu geben, sagt auch etwas über dich aus. vor 28 Minuten, schrieb Einfach-Ich: SUB putzt die Wohnung des Tops und für diese Investition von Zeit und Arbeitskraft erwartet SUB dann die Abgeltung in Form von gewisser Aufmerksamkeit/von gewissen bespielen. Willkommen beim Wunschzettelsub. Eine Frage der Kommunikation: warum ist jemand scharf darauf, meine Wohnung zu putzen? Natürlich darf diese Person sagen, was sie sich davon verspricht: ein Lächeln, Demütigung, BDSM-Spiel, ein Gehalt...Ich finde das Wort "Wunschzettelsub" übrigens weit negativer in der Verwendung als "Investition". Ich darf mich dann entscheiden, ob ich im Umkehrschluss bereit dazu bin. Was ich mache: ich investiere Zeit, Emotionen, Geld, Gedanken und Vertrauen in meine Beziehung. bearbeitet Juli 14, 2025 von Teaspoon
Vapesklave Geschrieben Juli 14, 2025 vor 16 Minuten, schrieb Einfach-Ich: Moin, 3 Wörter, 3 Begrifflichkeiten und 3 mal höchst unterschiedliche Verwendung. (Die verwendeten Begriffe, wie Top, Dom, SUB, Sklave, etc sind alle m,w,d) In einer vergangenen Diskussion erklärte ein Top, dass dieser in einen Sklaven investieren würde. Investitionen in Form von: Sich für den Sklaven Zeit nehmen Sich über jenes was man mit dem Sklaven machen kann, Gedanken machen Evtl eine Szenerie schaffen Evtl. Gerätschaften /Spielsachen anschaffen Dieser User sieht sich nicht als Top mit finanziellen Interessen, jedoch ist dieser User der Meinung, dass dieses investieren schon honoriert werden müsse. Für mich ist das Wort "Investieren" ein Reizwort. Investieren tue ich persönlich, wenn ich mir einen Mehrwert verspreche und zwar in jener Firma, welche allein ich bestimme oder wo der Mehrwert klar definiert ist. Ich kann in Aktien investieren, zum Beispiel. Bei Personen und die Investition darin, das fällt mir schon Schwerer. Als Chef in die Ausbildung von Mitarbeitern investieren. Mehrwert durch deren Wissensteigerung. Wenn mir eine Person Nähe steht investiere ich nicht mehr, sondern fördere. Als Top ist meine Sache ich gebe und gehe fest davon aus, das dieses geben von anderer Seite auch mit einem geben beantwortet wird. Ein SUB bringt sich aus meiner Sicht ein, dieses kann auch durch geben passieren. Einbringen in der Form, dass der Top gefragt wird, in wie weit eine Hilfe durch geben/Einbringen von SUB gewünscht wird. Ich Stelle mit gerade den Umkehrschluss vor. SUB putzt die Wohnung des Tops und für diese Investition von Zeit und Arbeitskraft erwartet SUB dann die Abgeltung in Form von gewisser Aufmerksamkeit/von gewissen bespielen. Willkommen beim Wunschzettelsub. Bin Mal auf eure Auslegung gespannt! Bitte entschuldige meine meine Gegenfragen Ist es eigentlich egal wie man was bezeichnet? Sind nicht alle 3 Begrifflichkeiten eine Grundvoraussetzung für eine gute Partnerschaft (also nicht nur in einer BDSM Beziehung) . Und wenn man so viel Wert auf das Wort "Investieren " legen will. Dann stellt sich die Frage " In was investiert man voranglich wirklich ? In den Partner oder in die gemeinsame Partnerschaft? " Denn bevor man investiert sollte man sich schon bewusst, wo für man diese Investition investieren will?
Dies ist ein beliebter Beitrag. Br**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) vor 45 Minuten, schrieb Einfach-Ich: SUB putzt die Wohnung des Tops und für diese Investition von Zeit und Arbeitskraft erwartet SUB dann die Abgeltung in Form von gewisser Aufmerksamkeit/von gewissen bespielen. Willkommen beim Wunschzettelsub. Hierzu @Einfach-Ich Nein, ich erwarte gar nichts, wenn ich die Wohnung putze. Ich finde es frech, wenn ich aufwendig gekocht habe, zum Essen rufe und meine Tochter und mein Herr einfach am Handy weiterdaddeln. Dann sage ich ihnen, dass ich das "unverschämt" finde. Ich mags auch nicht, wenn man nicht erkannt hat, dass das Bad gerade gewischt wurde und mit Straßenschuhen da durch trampelt... Also ja, hmm... Ne gewisse Aufmerksamkeit ist ganz nett. Und ja, die machen auch mal was. Erwarte ich wohl in einem gewissen Maße schon oder würde es ansonsten ansprechen. Bdsm Spielereien erwarte ich beim putzen nicht. Es kommt aber auf die Beziehung an. Bei uns ist putzen da kein Bestandteil. Wenn sich jemand "Putzsklave" nennt ohne Erwartungen, es ginge ihm nur ums putzen... In den wenigsten Fällen stimmt das. Da würde es mich manchmal in den Fingern jucken, mir so einen kommen zu lassen, zu sagen was geputzt werden soll und mich ins nächste Café setzen...😂 Denn ja, die meisten Sklaven wollen doch ein bdsm Spiel. Erniedrigt werden und hier ist noch Staub usw. Das ist auch völlig legitim und nachvollziehbar. Dann sollen sie das einfach so benennen! 😂 bearbeitet Juli 14, 2025 von Bratty_Lo
***sucker Geschrieben Juli 14, 2025 Warum ist Investieren ein Reizwort? Alles andere, willkommen bei Wittgenstein.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Juli 14, 2025 Ich finde das Wort investieren nicht falsch. Man investiert vieles in viele Dinge. Ich investiere Liebe, Geduld und vieles mehr in meine Familie, meinen Job und natürlich auch in meine Beziehung. Das hat für mich nichts mit finanziellen Hintergründen zu tun. Der Mehrwert ist natürlich unterschiedlich. Im Job ist es klar, ich erhalte mein Gehalt, das Vertrauen meines Geschäftsführers, ggf Beförderungen aber auch das gute Gefühl meinen Job richtig zu machen. Der Mehrwert in meiner Familie, ganz klar, gesunde, selbstbewusste Kids mit guten Wertevorstellungen und so weiter, die ich mit gutem Gewissen ins Erwachsenenleben entlassen kann wenn es soweit ist. Die Investition in meinen Sub und Partner hat den Mehrwert einer starken, vertrauensvollen und erfüllenden Verbindung für uns beide. Was ich investiere an Gedanken die ich mir mache, die Zeit die ich damit verbringe, sehe ich defintiv als wertvolle Zeit und Investition. Würde ich mich nicht auf diese Weise in den jeweiligen Bereichen einbringen, nicht investieren, hätte nichts davon eine Zukunft. Und natürlich möchte ich dafür auch eine gewisse Wertschätzung erhalten, das es honoriert wird, nicht in Form von Geld (außer beim Arbeitgeber natürlich^^). Im D/s Verhältnis mit meinem Sub wäre es fatal für unsere Beziehung wenn er alles was ich mache als selbstverständlich nähme und umgekehrt ebenso.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Sub007-MissGnadenlos Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Investition an sich ist kein negatives Wort. Geht es dann aber um Geld schrillen die Alarmglocken. Wenn ein Top damit beginnt finanzielle Zuwendungen zu erwarten bleibt meiner Meinung nach das menschliche außen vor. Wie soll ein Top Verantwortung übernehmen können wenn er nicht mal sein eigenes Leben finanzieren kann? Meine Herrin und ich sind finanziell auch unabhängig. Einkäufe für das tägliche Leben wenn ich bei ihr bin werden geteilt. Außerdem ist doch BDSM ein Geben und Nehmen. Alles andere verstehe ich nur als ausnutzen. Begriffe zu definieren ist ohnehin oft schwierig. Es kann nur ein gegenseitiges Geben und Nehmen geben denn sonst denke ich hat eine Beziehung keine Zukunft.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Si**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 58 Minuten, schrieb Einfach-Ich: Für mich ist das Wort "Investieren" ein Reizwort. Investieren tue ich persönlich, wenn ich mir einen Mehrwert verspreche und zwar in jener Firma, welche allein ich bestimme oder wo der Mehrwert klar definiert ist. Ich kann in Aktien investieren, zum Beispiel. Bei Personen und die Investition darin, das fällt mir schon Schwerer. Um bei dem Beispiel Aktien zu bleiben: Indem ich Aktien einer Firma kaufe, gebe ich ihr mein Geld, damit sich diese Firma weiterentwickeln kann. Weil ich an das Business-Modell, das Management und deren Vision, etc. „glaube“ … und ihm mit meinem Aktienkauf einen Vertrauensvorschuss gebe, diese Vision zu verwirklichen. In der Hoffnung, dass durch diese Entwicklung mein in Form von Aktien eingebrachtes Engagement in dieser Firma (welches mir übrigens auch ein Stimmrecht und somit Einflussnahme ermöglicht – doch das nur am Rande) mir eines Tages etwas für mich Positives zurückgibt. Ich investiere daher auch in den Klimaschutz, investier(t)e in den Sportverein meiner Kids, investiere in meine körperliche und seelische Gesundheit. Jede Investition ist somit für mich ein Tauschgeschäft ‘mit Blick in die Zukunft‘, von dem idealerweise beide etwas haben werden … also „Win-Win“. Die Zeit, Energie, Liebe, Fürsorge usw., die ich in eine Beziehung stecke, indem ich mich einbringe. ist ebenfalls ein Investment. Es ist ein Geben und Nehmen – ein Investment beider in eine (gemeinsame) Vision der Zukunft, die (hoffentlich) beiden etwas zurückgibt. Der Wert einer Investition lässt sich nicht immer monetär ausdrücken. Sondern ist in dem, was als „wertvoll“ erachtet wird, höchst individuell … siehe mein Beispiel zum Klimaschutz: Diese Investition tätige ich nicht primär, weil die Folgekosten des Klimawandels mich direkt treffen werden (monetär) – sondern weil ich meinen Kindern eine Welt hinterlassen möchte, in der sie leben können … In meine Beziehung investiere ich, weil ich einen altruistischen Liebesstil habe. Und mir das Wohlergehen meiner Gegenüber oft wichtiger ist, als mein eigenes (und wenn sie ebenfalls eine altruistische Ader hat, passt’s auch – denn dann investieren wir in jeweils den anderen ... ohne dass wir etwas dafür zurückbekommen wollen … es passiert einfach).
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ademar Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Das Wort investieren bringt es eigentlich doch gut auf den Punkt. Man nimmt sich Zeit, man kümmert sich. Man fördert auch, ebenso wie man auch jemand fordert. Investition, Förderung und (Heraus)forderung, das mag sich vielleicht wie eine wirtschaftliche Transaktion anhören, was ich aber persönlich nicht so sehe. Ich gebe viel von mit in eine Beziehung mit hinein. Natürlich erwarte und erhoffe ich mir daraus einen Mehwert für mein Leben. Und dabei wäre es auch egal, ob ich das speziell auf BDSM beziehe oder das andere. All mein Tun, das möchte auch belohnt werden. Ob man sich jetzt an einem Wort reiben muss? Klar, man könnte es romantischer ausdrücken. Aber für mich ist das nicht zwingend.
Br**** Geschrieben Juli 14, 2025 vor 17 Minuten, schrieb Sinnlicher_Magier: denn dann investieren wir in jeweils den anderen ... ohne dass wir etwas dafür zurückbekommen wollen … es passiert einfach). Das ist das Ideal @Sinnlicher_Magier. Dass einfach beide sich gegenseitig gerne überraschen, einbringen usw. Den Gedanken gezielt etwas zurück bekommen zu wollen, haben wir insofern auch nicht. Es kommt was zurück. Das Ganze ist eine automatische Ergänzung. Zumindest im Regelfall bei uns. Ansonsten würde man das wohl ansprechen. Was dann auch völlig legitim wäre, auf ein Ungleichgewicht hinzuweisen. Oder sich einer zurückziehen, was noch schlechter wäre...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Selbst wenn ich tatsächlich Geld in Werkzeuge investiere habe ich schon den Mehrwerte, indem ich mich freuen diese später zu benutzen... Das Hotelzimmer zahlt sich aus, indem dort der Alltag zurück bleibt ebenso wie der Eintritt für eine Veranstaltung. Ich sehe jede monetäre Investition als eine Investition in mich, da ich mir etwas gönne, das mir Freude bereitet - einen größeren Mehrwert kann ich dich gar nicht haben. Jedenfalls ist mir keine Aktie bekannt, die mich glücklich machen könnte. Meine Zeit und Gedanken investiere ich ja auch, weil ich es so will und es mich zufrieden macht. Solange es keine Erwartungshaltung einer Partnerin ist unterhalten zu werden und ich mich als Mensch unabhängig von Investoren wertgeschätzt fühle, ist doch alles prima. Zwischenmenschlichkeit ist doch keine Transaktion, bei der ich mehr rausholen möchte als ich reinstecke...
Gelöschter Benutzer Geschrieben Juli 14, 2025 Persönlich- wenn ich gebe, mache das weil ich es möchte, ohne jede Gegenleistung und Erwartung. Ansonsten ist es für mich Wortspielerei und daraus resultierende …..Fähigkeit bzw. Unfähigkeit der Kommunikation auf Basis Mensch
Davina87 Geschrieben Juli 14, 2025 Höre immer sehr aufmerksam zu, was das Gegenüber so erzählt und überrasche dann gerne, mit den Lieblings-Snacks/Essen, kleinen Geschenke, betüddel/verwöhne gerne. Kaffee ans Bett usw... Weiss inzwischen auch, daß es zur "autistischen love-language" gehört und "autistic penguin pebbling" genannt wird. 😅 Es gab in der Vergangenheit häufiger Probleme mit Unsicherheiten seitens meiner Ex-Freunde, weil ich wohl meine Gefühle nicht immer so zeigen kann, wie sie es von anderen Frauen gewohnt waren. Allerdings kam lange nach den Beziehungen das generelle Feedback, das sie nie wieder so verwöhnt worden sind. 😂
Davina87 Geschrieben Juli 14, 2025 vor 42 Minuten, schrieb Ropamin: Selbst wenn ich tatsächlich Geld in Werkzeuge investiere habe ich schon den Mehrwerte, indem ich mich freuen diese später zu benutzen... Das Hotelzimmer zahlt sich aus, indem dort der Alltag zurück bleibt ebenso wie der Eintritt für eine Veranstaltung. Ich sehe jede monetäre Investition als eine Investition in mich, da ich mir etwas gönne, das mir Freude bereitet - einen größeren Mehrwert kann ich dich gar nicht haben. Jedenfalls ist mir keine Aktie bekannt, die mich glücklich machen könnte. Meine Zeit und Gedanken investiere ich ja auch, weil ich es so will und es mich zufrieden macht. Solange es keine Erwartungshaltung einer Partnerin ist unterhalten zu werden und ich mich als Mensch unabhängig von Investoren wertgeschätzt fühle, ist doch alles prima. Zwischenmenschlichkeit ist doch keine Transaktion, bei der ich mehr rausholen möchte als ich reinstecke... Denke Männer sollten generell kein "Geld" in eine Frau investieren, denn so landen sie garantiert bei den falschen Damen. Nach einer langen Beziehung, mag es eine andere Geschichte sein. Wenn man bereits weiss, geben und nehmen ist in Balance. In welcher Form auch immer.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 2 Stunden, schrieb Einfach-Ich: Als Top ist meine Sache ich gebe und gehe fest davon aus, das dieses geben von anderer Seite auch mit einem geben beantwortet wird. Glückwunsch, das ist so ziemlich die Definition von "Investition". Ein Geben, um basierend darauf in Zukunft etwas zu bekommen. vor 2 Stunden, schrieb Einfach-Ich: SUB putzt die Wohnung des Tops und für diese Investition von Zeit und Arbeitskraft erwartet SUB dann die Abgeltung in Form von gewisser Aufmerksamkeit/von gewissen bespielen. Willkommen beim Wunschzettelsub. Da BDSM auf gegenseitigem Konsens basiert ist jede Subperson Wunschzettelsub. Beide Seiten haben ihre Wünsche, Bedürfnisse, Grenzen. In einer gesunden Beziehung werden die berücksichtigt. Wenn die Subperson ihre Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen zu Papier bringt ergibt das einen Zettel, der die Wünsche an die gemeinsame Beziehung formuliert. Erwartungen von Sub an eine Beziehung zu diskreditieren sehe ich sehr kritisch. Ich investiere gerne meine Ressourcen in meine Beziehung, und meine Partnerin tut das Gleiche. Wir erhoffen uns für unseren Invest eine intensive, harmonische Beziehung, in der wir uns gemeinsam wohlfühlen, und bisher klappt das sehr gut. Wir bringen uns beide im Rahmen unserer Möglichkeiten ein, und wir geben uns Geborgenheit, Sicherheit und ne echt geile Zeit. Wir gehen dabei beide auf die Wünsche des Anderen ein, wenn das nun Andere abwertend als Wunschzettelsub und Erfüllungsgehilfe bezeichnen wollen... bitte, nur zu. Uns gehts dabei gut und wir haben Spaß
kleiner_phönix Geschrieben Juli 14, 2025 Klar investiere ich. Genau wie mein Gegenüber, im besten Fall. Finde dieses Wort in dem Zusammenhang überhaupt nicht schlimm…
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 7 Minuten, schrieb Davina87: Denke Männer sollten generell kein "Geld" in eine Frau investieren, denn so landen sie garantiert bei den falschen Damen. Nach einer langen Beziehung, mag es eine andere Geschichte sein. Wenn man bereits weiss, geben und nehmen ist in Balance. In welcher Form auch immer. Da hast du mich falsch verstanden - das Geld investiere ich in mich und es geht nicht darum, einer Frau etwas zu bieten, um mir ihre Gegenleistung zu "erkaufen". Werkzeug, das vernünftig gereinigt werden kann bleibt ja in jedem Fall bei mir und was ich aus hygienischen Gründen verschenke, ist auch immer etwas, das ich benutzen wollte. Tatsächlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass Frauen im Kennenlernen eher mehr Geld ausgegeben möchten als ich es tue, um dem fremden Mann nichts schuldig zu sein, aus dem Erwartungen abgeleitet werden könnten... Danke an die Männer, die von einer Einladung hinterher Sex erwarten - dafür trinke ich jetzt Gratiskaffee...
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 40 Minuten, schrieb Davina87: Höre immer sehr aufmerksam zu, was das Gegenüber so erzählt und überrasche dann gerne, mit den Lieblings-Snacks/Essen, kleinen Geschenke, betüddel/verwöhne gerne. Kaffee ans Bett usw... Weiss inzwischen auch, daß es zur "autistischen love-language" gehört und "autistic penguin pebbling" genannt wird. 😅 Oh, cool, wieder was gelernt.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Davina87 Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 11 Minuten, schrieb Teaspoon: Oh, cool, wieder was gelernt. Towel hatte da mal was ziemlich krasses gebracht: Sie wusste, daß meine Omi, die mir so wichtig war, uns jedes Jahr ein Lebkuchen-Haus gemacht hat, im Dezember. Kam dann irgendwann bei ihr an und sie stand in der Küche zwischen 100 Backblechen und war fast am weinen. Ich stand da nur: "Was hast du getan?" 😱 Sie hatte versucht, ein Lebkuchen-Haus zu machen, aber war gescheitert. Und war mega traurig deswegen. Aber für mich zählte vor allem der Gedanke. (Falls du das liest Maus, hab dich lieb.) 😘
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben Juli 14, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Das Handtuch wird hier gern unterschätzt.
Br**** Geschrieben Juli 14, 2025 Das ist korrekt @Teaspoon. Das kann man anderen aber nicht zum Vorwurf machen. Mein Herr würde es auch als erstes sehen, wie formuliert wird, ob in ganzen Sätzen usw. Heißt nicht, dass nicht mehr dahinter stecken kann... Aber zunächst bekommen Leute die Bilder, die sie geliefert bekommen.
Davina87 Geschrieben Juli 14, 2025 vor 2 Minuten, schrieb Bratty_Lo: Das ist korrekt @Teaspoon. Das kann man anderen aber nicht zum Vorwurf machen. Mein Herr würde es auch als erstes sehen, wie formuliert wird, ob in ganzen Sätzen usw. Heißt nicht, dass nicht mehr dahinter stecken kann... Aber zunächst bekommen Leute die Bilder, die sie geliefert bekommen. Sie kann ganz normal schreiben. Will aber nicht. Ist halt eines ihrer Special-Effekts. 🤭 Auch nix ungewöhnliches bei Autisten. Masking laugt aus, wenn wir versuchen, so zu funktionieren, wie neurotypische es erwarten. Muss auch öfter nachfragen, denn sie ist auch "Dialekte-Sammlern".
Br**** Geschrieben Juli 14, 2025 (bearbeitet) vor 9 Minuten, schrieb Davina87: Sie kann ganz normal schreiben. Will aber nicht Ich weiß das...😉 Bei mir muss auch manchmal einfach was raus. Teilweise unterbreche ich. Oder bin auf einmal ganz woanders...😂 Gebe mir aber stets Mühe und das erwartet mein Herr auch, nicht einfach alles laufen zu lassen, wie es mir gerade kommt. Klappt mal besser, mal schlechter. Würde ich auf gewisse Dinge nicht immer wieder achten wollen, ja Formulierungen, Satzbau, Verständlichkeit usw., auch für das Umfeld, schleicht sich sowas meiner Meinung nach immer mehr ein... Zu Dialekte: ich mag es, Witze über Dialekte zu machen. 😂 Ernsthaft könnte ich nicht mit jedem Dialekt. Oder "Slangsprache", permantene Abkürzungen...🙄 Wenn das innerhalb einer Gruppe von Jugendlichen zum Beispiel alle tun, dann wird man da wohl reinfinden... Mein Herr bräuchte mir in Nachrichten echt nicht sowas wie: "Morjen" schreiben, "iss so" oder "kannst ma?" Was ma??? Ich würde durchdrehen! bearbeitet Juli 14, 2025 von Bratty_Lo
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