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Überraschung - wer ist dabei ?


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Nächste Woche zu meinem Geburtstag soll ich wohl entführt werden, und ich freue mich schon auf die Überraschung die dann kommt. Eigentlich darf ich von der ganzen Sache ja nichts wissen, ich hab es auch nur zufällig mitbekommen, und ich habe keine Ahnung wann und wo das stattfinden soll, ich bin schon sehr gespannt. 

 

Plötzlich werde ich unvermittelt in ein Auto gezogen. Ich wundere mich dass es jetzt schon losgeht und lasse es geschehen. Aber irgendetwas stimmt nicht. Plötzlich wird mir ein feuchtes Tuch auf mein Gesicht gedrückt und mir schwinden die Sinne. 

 

Als ich wieder aufwache, merke ich, immer noch benommen, dass meine Kleider fehlen, ich habe jetzt ein Latexhemd und eine Lackjacke an, mir ist zu warm, und meine Hände sind hinter meinem Kopf mit Lederriemen an ein Halsband gefesselt. Ich will protestieren, aber mit dem Ballknebel im Mund kann ich nichts verständliches herausbringen. Dann muss ich aufstehen. Stelle verwundert fest dass man mir Pumps mit hohen Absätzen angezogen hat, ich kann erstmal kaum laufen. Ich versuche diese High Heels irgendwie abzustreifen, aber die Riemchen lassen das nicht zu. Vielleicht ist das Ganze ja doch nur ein Spaß ? Aber mit einem Mal bin ich total erschrocken, denn ich muss mich auf eine Art Bondage Würfel setzen. Die Handgelenke und das Halsband werden an herunterhängenden dünnen Riemen auf Schulterhöhe festgebunden. Die Schnalle vom Knebel und die Schnalle vom Halsband, das mich aufrecht zwingt, kann ich so mit den Händen jetzt nicht mehr erreichen. Meine Oberschenkel werden mit einem dicken Ledergurt auf dem Würfel festgeschnallt, sodass ich auch nicht mehr aufstehen kann. Mit den Händen in der Luft bin ich völlig hilflos.  Es dauert nicht lange, und die Hände fangen an zu kribbeln, weil ich sie nicht mehr runternehmen kann. Ich fange an die Arme zu recken und zu strecken, um nicht das Gefühl in den Händen zu verlieren.

 

Diese braune lederne Handtasche, die ich jetzt umgehängt bekomme, rutscht direkt von meiner Schulter in die Armbeuge und zerrt mit ihrem Gewicht an meinem Handgelenk. Was soll das ? Das ist total unangenehm. Ich würde alles dafür tun, den Riemen der Tasche wieder auf die Schulter zu bekommen, aber die Lackjacke ist einfach zu glatt, und ich fange bei meinen aussichtslosen Versuchen langsam an zu schwitzen. Hätte nicht gedacht dass ich mir mal wünschen würde eine Handtasche auf die Schulter zu bekommen. Ich mache und tue, aber ich habe keine Chance. Das Handgelenk fängt an echt weh zu tun.

 

Die Füße sind mit Fussfesseln und Karabinern weit nach hinten an die hintere Ecke vom Würfel gebunden, das ist mit diesen high heels total unbequem. Durch die nach hinten gezogenen Füße ist es total anstrengend nicht nach vorn zu kippen. Fange an zu kämpfen, mit all den Riemen in dieser total unbequemen Zwangshaltung, aber wie ich mich auch drehe und winde, und an den Hand- und Fussfesseln zerre, es ist total aussichtslos. 

 

Ich will wenigstens versuchen diese blöde Handtasche wieder loszuwerden, will mich beschweren, aber durch den Knebel kommt anstatt „Handtasche abnehmen“ nur ein undeutliches sabberndes „Tasche nehmen“ heraus. Daraufhin bekomme ich lächelnd noch eine zweite Handtasche auf die andere Schulter, das ist jetzt alles nicht wahr. Es ist zum verrückt werden, ich versuche mich zu wehren, kann aber nur machtlos zusehen wie die Schnalle vom Riemen der zweiten Tasche erbarmungslos genüsslich geschlossen wird. Jetzt wird alles noch viel schlimmer, immer wenn ich den Riemen der einen Handtasche durch Strecken von meinem Arm auf der einen Seite so halbwegs auf die Schulter bekomme, so rutscht die andere Handtasche auf der anderen Seite wieder herunter. Nach einer Weile bin ich total entnervt, ich sitze jetzt so vielleicht schon zwei oder drei Stunden und kann mich nicht mehr lassen, denn je länger es dauert umso unbequemer wird es. 

 

Versuche immer wieder mich irgendwie zu befreien, winde mich in den Fesseln, bin inzwischen nass geschwitzt unter all dem Lack und Gummi, aber ich komme aus den Riemen einfach nicht heraus. 

 

Inzwischen habe ich großen Durst. Endlich wird der Knebel gelöst und ich bekomme etwas zu trinken, nur leider ist das ein schnell wirkendes Abführmittel. Den Knebel wieder im Mund kämpfe ich nach einer Weile gegen den immer stärker werdenden Druck, und ich muss mich überwinden, nicht in die Windel zu machen, aber am Ende geht es nicht mehr anders. Irgendwann bin ich völlig entleert, die nasse unangenehme Windel wird mir nach ewigem Warten irgendwann abgenommen. 

 

Nachdem ich von der Windel erlöst bin, muss ich mich schnell wieder hinsetzen, dabei dringt etwas in mich ein, und ich sitze plötzlich auf einem dicken Gummidildo. Ich rutsche wie wild darauf herum und versuche alles, um ihn irgendwie wieder loszuwerden und aus meinem Po herauszudrücken, aber keine Chance, er ist schon mit Riemen und Schlössern gesichert. 

 

Nach einer endlosen Stunde hilfloser Befreiungsversuche muss ich endlich aufstehen. Bekomme einen viel zu engen Humpelrock aus Leder an. Zwischen die Fussfesseln kommt zu allem Überfluss noch eine kurze Abstandsstange, keine Chance mehr die high Heels abzustreifen. Der Riemen, der die Oberarme jetzt hinter dem Rücken zusammenzieht, ist unerreichbar, wird mit Schlössern gesichert und ist schnell echt echt unangenehm. Die baumelnden Ohrhänger, die an meine Ohrläppchen geclipst werden, kann ich nicht abschütteln, sie sind offenbar mit Sandpapier beklebt, die Klemmen werden eng geschraubt und tun bei jedem Baumeln der Anhänger etwas weh. Wegen des blöden Armriemens kann ich machen was ich will, ich komme einfach nicht ran um die lästigen Ohrhänger abzustreifen. 

 

Jetzt wird mir eine der beiden Handtaschen abgenommen, und stattdessen landet ein total unbequemer alter Lederranzen auf meinen Rücken. Die Lackjacke wird etwas geöffnet, damit sich die Riemen in meine Haut hineindrücken können. Warum sind da nur so viele Metallnieten unter den Riemen ? 

 

Ich kann mich nur noch sehr eingeschränkt bewegen. Die Fesseln sind sowas von perfide. Ich winde mich hin und her, weiß einfach nicht, wie ich da wieder raus kommen soll.

 

Also das ist doch jetzt alles nicht wahr ! Ich bekomme nun eine Aufgabenliste, was ich ab sofort alles zu tun habe. Fliesen Schrubben, Bügeln, Gemüse schneiden, Tisch decken, Abräumen, das dauert doch Stunden ! Wie soll ich das denn so gefesselt nur machen ? Die Arme kann ich wegen dem blöden Riemen an den Oberarmen nicht mehr richtig bewegen, und durch den Humpelrock und die Fussfesseln mit der Abstandsstange kann ich nur noch ganz kleine Schritte machen. Das Laufen auf den High Heels ist eh schon schwer genug, und mit dem Ranzen auf dem Rücken und der Handtasche wird das Laufen sogar noch schwieriger. Ich will protestieren, der Knebel lässt es nicht zu. Die ganzen Fesseln und der Dildo machen mich verrückt. 

 

Nach mehr als drei Stunden Arbeit - bin am Ende - hinsetzen darf ich mich immer nur kurz, mein Po schmerzt heftig vom Dildo, und von den vielen Klatschern wenn ich zu langsam war - bin ich völlig fertig und sehne mich jetzt einfach nur noch nach Erlösung. 

 

Weit gefehlt. Zwar werden mir der Knebel, der lästige Ranzen, der Humpelrock und die Fussfessel abgenommen, aber mir werden ein dicker Pullover, ein Schal, eine knallenge Gummihose, eine viel zu warme Legging darüber und die Pumps wieder angezogen. Jetzt bekomme ich auch noch einen alten Lederrucksack verpasst. Unter dem Rucksack und den Falten von dem dicken Pullover fällt der fiese Armriemen leider gar nicht auf. 

 

Wir gehen einkaufen, und die Einkäufe werden nach und nach in meinem immer schwerer werdenden Rucksack verstaut. Wir machen Halt in einer Bar, auf dem Barhocker auf dem Dildo zu sitzen, das ist so heftig. Anlehnen Fehlanzeige. Der anschließende Bummel durch die Stadt ist nur noch endlos. Die Ohrhänger baumeln nervig bei jedem Schritt und picken mich jedesmal ins Gesicht, der Dildo drückt und rutscht hin und her, der schwere Rucksack und die Handtasche, die nicht auf der Schulter bleiben will, nerven einfach total, und in den Gummisachen schwitze ich wie verrückt. Der Weg zurück auf den hohen Absätzen über das Kopfsteinpflaster ist eine einzige Tortur. 

 

Wieder am Haus angekommen habe ich gehofft, so gehofft, jetzt bin ich endlich durch und darf wieder gehen. Wieder weit gefehlt. Wir gehen rein, und meine Arme werden nach nach oben an das Treppengeländer gebunden. Jetzt wird mir eine Riemenmaske auf den Kopf geschnallt. Dicke Augenklappen und ein fieser Zungenknebel werden daran befestigt. Ich kann nichts mehr sehen, und mit dem Knebel im Mund und dem Ranzen auf dem Rücken fühle ich mich völlig verloren. Ich versuche irgendetwas zu sagen, aber mit mit diesem Zungenknebel im Mund geht es beim besten Willen nicht. 

 

Die Lederklatsche kann ich nicht sehen, das Spanking kommt so völlig unerwartet. Ich ringe so heftig mit meinen Fesseln wie nie zuvor, so wie ich noch kann, aber ich kann einfach nicht weg. Die Lederklatsche landet immer auf den gleichen Stellen, ich weiß nicht wann es kommt, ich möchte mich nur noch wegducken, es geht nicht und es hört einfach nicht auf. 

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit und brennenden Pobacken bin ich plötzlich allein. Ich weiß nicht wie lange ich schon so stehe mit den nach oben gebundenen Händen, die Arme schmerzen, ich kann kaum noch auf den Heels stehen, die Ohrhänger tun weh, die Maske drückt mir den Knebel in den Mund, der Dildo, der Ranzen und die Handtasche, ich verwünsche das alles. Meine nach oben gebundenen Hände scheinen fast abgestorben zu sein. Ich versuche mich in meinen Fesseln irgendwie zu bewegen, um wieder Gefühl in meine Hände zu bekommen.

 

Plötzlich fängt der Dildo an elektrische Stöße abzugeben, und auch unter den Riemen vom Ranzen zuckt es plötzlich. Deswegen also die Metallknöpfe unter den Riemen. Es kommen unregelmäßig und unerwartet immer mehr einzelne stärkere Stromstöße. Ich verfluche meinen Knebel, Dildo und Ranzen werden unerträglich. Ich kann auf den Pumps kaum noch stehen, meine Ohrläppchen ziehen nach unten, ich sehe nichts. Ich kann mich nicht befreien. Die Stromstöße werden immer stärker, ich kämpfe mit allem was noch geht mit meinen unnachgiebigen Fesseln. 

 

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist es dann irgendwann vorbei. Ich werde losgebunden, ich sehne mich nur noch danach das alles endlich loszuwerden und zu schlafen. 

 

Wieder weit gefehlt, als ich wieder bei Sinnen bin, finde ich mich mitten in der Nacht auf einer einsamen Straße wieder, zwar ohne Maske und Fussfesseln und mit Turnschuhen, aber immer noch mit dem inzwischen unerträglichen Dildo, den Ohrhängern, dem Armriemen, von dem ich mich einfach nicht befreien kann und der alles unerreichbar macht, und mit dem Ranzen auf dem Rücken und der nervigen Handtasche.

 

Ich lese den Zettel. Ich habe ich jetzt genau fünf Stunden Zeit, mit dem beigelegten Navi den Schlüssel für die Schlösser meiner Fesseln zu finden, länger hält die Batterie nicht. 

 

Erstmal versuche ich noch mich vom Ranzen und der Tasche zu befreien, aber das klappt nicht, beide sind unter dem Schal mit einer kleinen Kette mit Schloss am Halsband festgemacht. 

 

Ich gebe auf, denn ich muss mich beeilen und gehe los in die Nacht. Wenn sich nur der Dildo nicht alle zehn Minuten melden würde !

 

Selbst wenn ich den Schlüssel finden kann, aber wie soll ich denn den Armriemen loswerden, da komme ich doch niemals ran ! Total verzweifelt mache ich mich auf den Weg in die ungewisse Nacht.

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