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Mehr Devotheit als Dominanz im Durchschnitt der Bevölkerung?


Vapesklave

Empfohlener Beitrag

Vor 11 Minuten , schrieb Vapesklave:

Hier im Forum.  

Hier im Forum schreiben überwiegend Kerls und finde von der Art oft fordernd und eher dominant.

Ist das nicht eh unsinnig, bestimmte BDSM Identitäten im gesellschaftlichen Durchschnitt finden zu wollen, wenn je nach Studie gerade einmal 5% davon überhaupt etwas damit zu tun haben wollen?

Wer hat sich zum Ende der Schulzeit denn überhaupt Vorstellungen davon gemacht, welche Jobanforderungen denn in Hinsicht auf Verantwortung oder Führung später einmal auf einen warten würden? Oder sind nicht die, die gut in Mathe waren eher im kaufmännischen Bereich gelandet und die Chemieasse, die eine Ausbildung in der Apotheke angefangen haben? - Wofür hab ich Talent ist doch die Frage, die man sich gestellt hat und nicht, ob man Vorgesetzten oder Kunden in den Hintern kriechen möchte... 🤷🏻‍♂️

Da kann man jetzt natürlich ganz abstruse Herleitungen konstruieren, aber die haben mit den Lebensrealitäten dann vielleicht weniger etwas zu tun.

Es ist halt nicht jeder Pups BDSM - erst Recht nicht im Bevölkerungsdurchschnitt.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Vapesklave:

Ja und Nein.   Ich habe extra geschlechterunabhängig geschrieben. 

Deshalb verstehe ich nun auch nicht warum du (zu mindestens für mich gefühlt)  speziell auf Männer rum hackst? .

Das mit der "Schwäche" wie du es verstanden hast , ist nicht das was ich meine. 

Und nur so nebenbei (weil ja eigentlich OT zum eigentlichen Thema) erwähnt.  Die eigene Devotheit zu zu geben  und auch zu er-leben. Bedarf sehr viel Stärke.  

Bitte unterlass es mir irgendwas unterzujubeln, was ich gar nicht so meinte wie du es aufgenommen hast. 

 

 

vor 9 Stunden, schrieb Vapesklave:

Versuchen viele Menschen mit ihrer Devotheit /Schwäche einen Ausgleich zur geforderten Dominanz/ Stärke zu schaffen.  

Da sieh selbst 🔝das ist Deine Aussage aus dem Eingangsthread und die habe ich aufgegriffen. Vielleicht solltest Du dann mal drüber lesen, was Du so veröffentlichst bevor Du Dich mal wieder angegriffen fühlst. 
 

Wenn Du es auf „Männer rumhacken“ verstehst, dann ist das so. Ich habe von meinen Beobachtungen und meiner Wahrnehmung gesprochen und welche Erfahrungswerte ich in meine Aussagen mit einfließen lasse, kann ich selbst entscheiden 🤓 und Du  in wie weit Du diese interpretierst. Viel Spass dabei

bearbeitet von Schneeflöckchen
Vor 4 Minuten , schrieb Schneeflöckchen:

Da sieh selbst 🔝das ist Deine Aussage aus dem Eingangsthread und die habe ich aufgegriffen. Vielleicht solltest Du dann mal drüber lesen, was Du so veröffentlichst bevor Du Dich mal wieder angegriffen fühlst. 
 

Wenn Du es auf „Männer rumhacken“ verstehst, dann ist das so. Ich habe von meinen Beobachtungen und meiner Wahrnehmung gesprochen und welche Erfahrungswerte ich in meine Aussagen mit einfließen lasse, kann ich selbst entscheiden 🤓 und Du  in wie weit Du diese interpretierst. Viel Spass dabei

Finde auffällig viele Personen hier haben Parallelen zu deinem Nicknamen🤣 aber nur meine subjektive Wahrnehmung.

vor 1 Stunde, schrieb Sierra2:

Ich bin der Ansicht, das Verhaltenskonstrukt von devot und dominant auf die Gesamtgesellschaft anzuwenden, ist zu weit gefasst und wird den komplexen Verhaltensweisen und Rollen in der Gesellschaft nicht gerecht.


Das liegt zum einen daran, dass jeder Mensch innerhalb der Gesellschaft eine Vielzahl unterschiedlicher Rollen einnimmt. Nehmen wir eine Frau, die beruflich eine Führungsposition inne hat, in der sie entschieden und durchsetzungsstark auftritt. Dann kommt sie nach Hause zu Ihrem Partner und verhält sich in Ihrer Rolle als Partnerin in der Beziehung kooperativ auf einem Level mit Ihrem Partner. In ihrer Rolle als Mutter gibt sie dagegen klar den Ton an und trifft Entscheidungen. Wenn Sie später in ein Flugzeug steigt, folgt sie in ihrer Rolle als Passagier den Anweisungen des Personals. Ob diese Frau nun sexuell devot, dominant oder keines von beidem ist, kann man aus diesem Verhalten kaum schließen.


Andererseits gibt es Charaktere die ganz klar selbstsicher und dominant oder sehr klar unsicher und devot sind. Es gibt Leute, die haben einfach eine Ausstrahlung von persönlicher Autorität, die könnten im Supermarkt an der Kasse stehen und man würde an ihrer Haltung und der Art wie sie mit anderen sprechen merken, die führen Menschen, das ist eine Führungspersönlichkeit. Und dann gibt es Leute, die könnten keine Touristengruppe durch die Fußgängerzone führen, würden sie es versuchen, weil da einfach keinerlei persönliche Autorität ist. Aber auch hier muss das nicht mit sexueller Dominanz oder oder einer devoten Haltung korrelieren.


Ein weiterer Aspekt ist fachliche Autorität. Vielleicht habt ihr mal in einem Konferenzraum gesessen und erlebt, wie ein Manager etwas angekündigt hat und es gab eine längere Diskussion, wie das gemacht werden soll und nur ein Mitarbeiter hinten in der Ecke hat gar nichts dazu gesagt, sondern in sein Laptop geguckt. Und irgendwann fragt jemand ihn, was er denn dazu zu sagen hat. Und er atmet einmal tief durch, steht auf und legt in wenigen Sätzen kurz dar, warum diese ganze Diskussion Unsinn war und es nur einen fachlich fundierten Weg gibt, jetzt weiter zu machen, den er in fünf Punkten klar darlegt. Und damit demonstriert er eine fachliche Autorität, die keiner bestreiten kann und alle sind sich einig, dass es so gemacht werden muss, aber das hat mit Dominanz oder Unterordnung gar nichts zu tun.


Die persönliche Motivation sich einzubringen is auch wichtig. Es gibt Leute, die im Berufsleben nur mitlaufen und in der Familie nichts zu sagen haben, aber im Kleingartenverein voll aufdrehen. Das liegt ihnen am Herzen, da kennen sie sich aus und da engagieren sie sich.


Ganz grundsätzlich lässt sich beobachten, dass Menschen geschlechterunabhängig und unabhängig ihres Charakters Führung wollen. Je unübersichtlicher oder komplexer eine Situation ist, desto mehr wollen Menschen jemanden, der Kompetent erscheint, ihnen dieLage erklärt und in klaren Worten schildert, was jetzt zu tun ist und den Eindruck vermittelt, dass sie die Lage im Griff haben. Damit der einzelne, sich nicht mit der Komplexität und Unberechenbarkeit aller Situationen selbst auseinandersetzen muss. Auch das hat aber nichts mit Dominanz oder devoter Haltung zu tun.
So, das war meine wall of text. Ich gehe jetzt den Haken setzen, das die Soziologie-Vorlesungen nicht ganz umsonst waren. ;)

Danke für deine Mühe einer detaillierten Beschreibung.  Diesesn Aspekt habe ich so nicht berücksichtigt.  

Also zumindest für mich ist die Eingangsthese nicht zutreffend, da ich zwar auch im Alltag häufig unfreiwillig zur Dominanz gezwungen werde, aber trotzdem im Bett dominant sein will. Ich denke da gibt es keinen oder nur einen schwachen Zusammenhang.

Was hat Devotion mit Schwäche und Dominanz mit Stärke zu tun? Ich bin devot, aber nicht schwach. Ich bin aber deshalb auch nicht stark. Es ist halt eben meine Neigung, macht mich deshalb aber weder schwächer noch stärker.

vor 14 Stunden, schrieb Vapesklave:

Ist wirklich (Geschlechterunabhängig) eine grössere Sehnsucht nach Devotheit vorhanden als die Sehnsucht nach Dominanz?  

Wieso Sehnsucht? Entweder ich bin devot oder dominant oder ich bin es nicht. Die Sehnsucht seine Neigung auszuleben ist dann wieder eine andere Geschichte. 

Die Gesellschaft spielt für mich keine Rolle. Ich bin ja nicht Alltagsdevot, sondern nur gegenüber meinen Herrn. 

Ein Firmenchef der im Berufsalltag stets die Kontrolle und Führung zu jeder Zeit übernehmen muss, kann nach der Arbeit seine devote Seite mit seiner Femdom ganz normal ausleben. 

vor 6 Stunden, schrieb Jacqueline89:

Was hat Devotion mit Schwäche und Dominanz mit Stärke zu tun? 

Erstens stört mich das Wort "Devotion" Ich habe von "Devotheit" geschrieben.  Das sind für mich zwei föllig verschiedene Begriffe.  Devotion ist für mich das "devot Machen" .  Und "Devotheit " ist halt ein "Istzustand". 

Ich meine also die Sehnsucht nach diesen "Istzustand"

 

Das mit dieser Schwäche. Die ihr mir immer wieder stellt. Kann ich euch nicht richtig erklären  . Ihr versteht mich da falsch.  Ich habe bald das Gefühl ihr wollt mich gar nicht verstehen.   Da ich euch das nicht richtig erklären kann was was ich damit meine. Gehe ich auf diese Frage auch nicht mehr ein. Somar diese Frage von eigentlichen Thema nichts zu tun hat.

 

Sie lenkt nur von eigentlichen Thema ab. 

 

 

 

 

vor 2 Stunden, schrieb Vapesklave:

Erstens stört mich das Wort "Devotion" Ich habe von "Devotheit" geschrieben.  Das sind für mich zwei föllig verschiedene Begriffe.  Devotion ist für mich das "devot Machen" .  Und "Devotheit " ist halt ein "Istzustand". 

Ich meine also die Sehnsucht nach diesen "Istzustand"

 

Das mit dieser Schwäche. Die ihr mir immer wieder stellt. Kann ich euch nicht richtig erklären  . Ihr versteht mich da falsch.  Ich habe bald das Gefühl ihr wollt mich gar nicht verstehen.   Da ich euch das nicht richtig erklären kann was was ich damit meine. Gehe ich auf diese Frage auch nicht mehr ein. Somar diese Frage von eigentlichen Thema nichts zu tun hat.

 

Sie lenkt nur von eigentlichen Thema ab. 

 

 

 

 

deine unterscheidung find ich immernoch 'schräg', aber nu denn- so kommt man auch auf themen *smile

 

aber 'das mit der schwäche'- hase, wenn du es uns nich erklärst, was du meinst, wie sollen wir es dann nachvollziehn, wie sollen wir drauf antworten?

vor 43 Minuten, schrieb towel:

deine unterscheidung find ich immernoch 'schräg', aber nu denn- so kommt man auch auf themen *smile

 

aber 'das mit der schwäche'- hase, wenn du es uns nich erklärst, was du meinst, wie sollen wir es dann nachvollziehn, wie sollen wir drauf antworten?

Das ist halt kompliziert.  Es gibt halt verschiedene Arten von "Schwäche" . Und manchmal ist "Schwäche" (so doof es sich anhört und widersprüchlich klingt) auch gleichzeitig eine "Stärke " . 

Weil diese Schwäche auch eine besondere Achtsamkeit in sich birgt. Ich kann es nur schwer erklären was ich meine. 

(bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Vapesklave:

Erstens stört mich das Wort "Devotion" Ich habe von "Devotheit" geschrieben.  Das sind für mich zwei föllig verschiedene Begriffe.  Devotion ist für mich das "devot Machen" .  Und "Devotheit " ist halt ein "Istzustand". 

Ich meine also die Sehnsucht nach diesen "Istzustand"

Das mit dieser Schwäche. Die ihr mir immer wieder stellt. Kann ich euch nicht richtig erklären  . Ihr versteht mich da falsch.  Ich habe bald das Gefühl ihr wollt mich gar nicht verstehen.   Da ich euch das nicht richtig erklären kann was was ich damit meine. Gehe ich auf diese Frage auch nicht mehr ein. Somar diese Frage von eigentlichen Thema nichts zu tun hat.

Sie lenkt nur von eigentlichen Thema ab. 

Ich finde nicht, dass sie vom Thema ablenkt. Zumal Du ja nun auch schon von mehreren gefragt wurdest, wie da Dein gedanklicher Zusammenhang besteht und wie sollen andere Menschen dann Deinen Eingangsthread richtig nachvollziehen können?

Devotheit ist für mich eher eine Einstellung oder ein Wesenszug und Devotion (Hingabe) die gelebte Praxis, aber so unterschiedlich ist Wahrnehmung. Devotheit beinhaltet unteranderem Demut und die empfinde ich nicht als Schwäche, sondern kann auch als Wert verstanden werden.

 

Empfindest Du es schwach sich unterzuordnen oder ist es nicht eine Art Symbiose im BDSM, oder rührt genau daher Dein Gedanke zur Schwäche?
 

Warum ist es für Dich interessant gewisse Deklarationen auf die Gesellschaft zu projizieren oder war nun doch die Gesellschaft in Form der Fetisch Community gemeint und was ziehst Du daraus für eine Erkenntnis/ einen Mehrwert? 


Ich würde es als schwach empfinden, wenn sich eine devote Person ohne Konsens von anderen Menschen herumschubsen lässt oder ich würde es als Missbrauch verstehen…kommt wohl auf den Kontext an und in einer Dynamik sehe ich es als Selbstbestimmung an, eine devote Person lebt entsprechend ihrer Wesenszüge im Einklang. 

bearbeitet von Schneeflöckchen
vor 3 Stunden, schrieb Vapesklave:

Und manchmal ist "Schwäche" (so doof es sich anhört und widersprüchlich klingt) auch gleichzeitig eine "Stärke " . 

aber devotion iss keine schwäche!  wie kommst dadrauf?  ich weiss, dass grad den kerlen oftmals mist eingeredet wird, aber... hmm

vor 3 Stunden, schrieb Schneeflöckchen:

Ich finde nicht, dass sie vom Thema ablenkt. Zumal Du ja nun auch schon von mehreren gefragt wurdest, wie da Dein gedanklicher Zusammenhang besteht und wie sollen andere Menschen dann Deinen Eingangsthread richtig nachvollziehen können?

Devotheit ist für mich eher eine Einstellung oder ein Wesenszug und Devotion (Hingabe) die gelebte Praxis, aber so unterschiedlich ist Wahrnehmung. Devotheit beinhaltet unteranderem Demut und die empfinde ich nicht als Schwäche, sondern kann auch als Wert verstanden werden.

 

Empfindest Du es schwach sich unterzuordnen oder ist es nicht eine Art Symbiose im BDSM, oder rührt genau daher Dein Gedanke zur Schwäche?
 

Warum ist es für Dich interessant gewisse Deklarationen auf die Gesellschaft zu projizieren oder war nun doch die Gesellschaft in Form der Fetisch Community gemeint und was ziehst Du daraus für eine Erkenntnis/ einen Mehrwert? 


Ich würde es als schwach empfinden, wenn sich eine devote Person ohne Konsens von anderen Menschen herumschubsen lässt oder ich würde es als Missbrauch verstehen…kommt wohl auf den Kontext an und in einer Dynamik sehe ich es als Selbstbestimmung an, eine devote Person lebt entsprechend ihrer Wesenszüge im Einklang. 

Du hast es besser beschrieben,  wie ich es konnte. Wenn gleich ich alles noch (zu mindestens in meinen Gedanken)  vermischen.  Wo bei ich dieses (sorry ich kann es nicht besser benennen) "sich  rumschupsenlassen  zu KÖNNEN " schon wieder  (zu mindestens leicht) als Stärke empfinde. Weil dazu wieder ein bisschen Selbstbeherrschung gehört. Es ist soooo kompliziert.   

 

@Schneeflöckchen Was ich daraus ziehe?  

 (Und wieder kann ich nur in einer Methaper schreiben)   

Dieses Gewässer des Lebens zu lesen zu können, zu wissen wo eventuelle Untiefen lauern zu könnten, hilft mir einen ungefähren Weg  auf dem Gewässer zu finden und Strudel nach Möglichkeit zu vermeiden . Eventuell kann ich auch ein paar positive Stellen finden, wo ich ein paar Fische fangen kann. 

 

 Hoffentlich konnte ich erklären warum ich diese Frage stelle. 

 

 

vape- die stärke eines menschleins iss immer 'zu sich und seinen neigungen stehn, egal welcher art diese sind' 

(bearbeitet)
vor 12 Stunden, schrieb Vapesklave:

Erstens stört mich das Wort "Devotion" Ich habe von "Devotheit" geschrieben.  Das sind für mich zwei föllig verschiedene Begriffe.  Devotion ist für mich das "devot Machen" .  Und "Devotheit " ist halt ein "Istzustand". 

Ich meine also die Sehnsucht nach diesen "Istzustand"

 

Das mit dieser Schwäche. Die ihr mir immer wieder stellt. Kann ich euch nicht richtig erklären  . Ihr versteht mich da falsch.  Ich habe bald das Gefühl ihr wollt mich gar nicht verstehen.   Da ich euch das nicht richtig erklären kann was was ich damit meine. Gehe ich auf diese Frage auch nicht mehr ein. Somar diese Frage von eigentlichen Thema nichts zu tun hat.

 

Sie lenkt nur von eigentlichen Thema ab. 

 

 

 

 

Auch wenn manche meinen "Devotheit" gibt es als Begriff, so habe ich es so gut wie nie bisher gelesen. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich damals auch einmal "Devotheit" geschrieben habe, aber schnell festgestellt habe, dass es keine korrekte Schreibweise ist. Klingt auch seltsam. Auch bei meiner neuen Recherche finde ich immer nur "Devotion". Im Duden, zumindest online ist der Begriff "Devotheit" zwar aufgelistet, hat aber keinen offiziellen Artikel dazu, weil es eben kein gebräuchlicher Begriff ist. Aber was Duden dazu schreibt: Bedeutung: devotes Wesen, devote Haltung. Die KI hat den Begriff "Devotheit" in keiner früheren gedruckten Ausgabe des Duden gefunden. Scheinbar existiert das Wort nur online. 

Es gibt zwischen "Devotion" und "Devotheit" keinen Unterschied. Den Unterschied hast du dir scheinbar selbst zusammen gebastelt. Wenn du unbedingt "Devotheit" anstatt "Devotion" schreiben willst, kannst du das gerne machen. Da es das Wort offiziell nicht wirklich gibt bzw. es nicht geläufig ist und ich den Behriff auch seltsam finde, werde ich trotzdem weiter "Devotion" schreiben. 

Aber falls du ofizielle Quellen hast, die auch den Unterschied erklären, dann kannst du die gerne hier posten. Dann ändere ich meine Meinung ja vielleicht, je nach dem was es für Quellen sind.

Wenn du dich sowieso nicht richtig erklären kannst, bin ich hier raus. 

bearbeitet von Jacqueline89
vor 5 Minuten, schrieb Jacqueline89:

Auch wenn manche meinen "Devotheit" gibt es als Begriff, so habe ich es so gut wie nie bisher gelesen. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich damals auch einmal "Devotheit" geschrieben habe, aber schnell festgestellt habe, dass es keine korrekte Schreibweise ist. Klingt auch seltsam. Auch bei meiner neuen Recherche finde ich immer nur "Devotion". Im Duden, zumindest online ist der Begriff "Devotheit" zwar aufgelistet, hat aber keinen offiziellen Artikel dazu, weil es eben kein gebräuchlicher Begriff ist. Aber was Duden dazu schreibt: Bedeutung: devotes Wesen, devote Haltung. Die KI hat den Begriff "Devotheit" in keiner früheren gedruckten Ausgabe des Duden gefunden. Scheinbar existiert das Wort nur online. 

Es gibt zwischen "Devotion" und "Devotheit" keinen Unterschied. Den Unterschied hast du dir scheinbar selbst zusammen gebastelt. Wenn du unbedingt "Devotheit" anstatt "Devotion" schreiben willst, kannst du das gerne machen. Da es das Wort offiziell nicht wirklich gibt bzw. es nicht geläufig ist und ich den Behriff auch seltsam finde, werde ich trotzdem weiter "Devotion" schreiben. 

Aber falls du ofizielle Quellen hast, die auch den Unterschied erklären, dann kannst du die gerne hier posten. Dann ändere ich meine Meinung ja vielleicht, je nach dem was es für Quellen sind.

Wenn du dich sowieso nicht richtig erklären kannst, bin ich hier raus. 

*gedanklich umärmle!

vor 50 Minuten, schrieb Jacqueline89:

Auch wenn manche meinen "Devotheit" gibt es als Begriff, so habe ich es so gut wie nie bisher gelesen. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich damals auch einmal "Devotheit" geschrieben habe, aber schnell festgestellt habe, dass es keine korrekte Schreibweise ist. Klingt auch seltsam. Auch bei meiner neuen Recherche finde ich immer nur "Devotion". Im Duden, zumindest online ist der Begriff "Devotheit" zwar aufgelistet, hat aber keinen offiziellen Artikel dazu, weil es eben kein gebräuchlicher Begriff ist. Aber was Duden dazu schreibt: Bedeutung: devotes Wesen, devote Haltung. Die KI hat den Begriff "Devotheit" in keiner früheren gedruckten Ausgabe des Duden gefunden. Scheinbar existiert das Wort nur online. 

Es gibt zwischen "Devotion" und "Devotheit" keinen Unterschied. Den Unterschied hast du dir scheinbar selbst zusammen gebastelt. Wenn du unbedingt "Devotheit" anstatt "Devotion" schreiben willst, kannst du das gerne machen. Da es das Wort offiziell nicht wirklich gibt bzw. es nicht geläufig ist und ich den Behriff auch seltsam finde, werde ich trotzdem weiter "Devotion" schreiben. 

Aber falls du ofizielle Quellen hast, die auch den Unterschied erklären, dann kannst du die gerne hier posten. Dann ändere ich meine Meinung ja vielleicht, je nach dem was es für Quellen sind.

Wenn du dich sowieso nicht richtig erklären kannst, bin ich hier raus. 

Aha alles was nicht im heiligen Buch " Duden" steht gibt es also nicht. 

Ok dann kann ich auch nicht weiter erklären.  Weil mir im wahrsten Sinn die passenden Worte fehlen. 

Verstehe ich das jetzt richtig? 

Du sagst das sind zwei verschiedene Begriffe, nachdem man sagte es wird nicht/nirgends erklärt was das nun ist dieses "devotheit" und du das (da du das ja in den Raum geschmissen hast) erklären sollst bist du 'eingeschnappt' und willst nicht drüber reden?

vor einer Stunde, schrieb Vapesklave:

Aha alles was nicht im heiligen Buch " Duden" steht gibt es also nicht. 

Ok dann kann ich auch nicht weiter erklären.  Weil mir im wahrsten Sinn die passenden Worte fehlen. 

Wenn du keine Worte hast dann solltest du vielleicht bei denen beleiben die du kennst? 

Wenn du was nicht erklären kannst was du auf den Tisch gepackt hast sind nicht die anderen schuld das sie nicht verstehen was du meinst oder willst.... 

Mal abgesehen das du das in anderen Themen auch schon gemacht hast, Wörter auf die Goldwaage legen usw... 

Und nun steinig mich und deklariert mich wieder als zickig, agro usw wenn ich etwas kritisch hinterfrage 😏 

Devotheit = Istzustand. Ohne irgendein Zutun. Ohne Einflüsse von Aussen. Einfach SEIN und fühlen . 

Devotion = Mit Aktivität verbunden .Sich machen/ gemacht zu werden.  Eingebläut zu bekommen.  

 

Devot fühlen und devot benehmen ist halt ein Unterschied.  

 

 

vor 15 Minuten, schrieb Alexiel_Mistress:

Und nun steinig mich und deklariert mich wieder als zickig, agro usw wenn ich etwas kritisch hinterfrage 😏 

Biestig ☝️

Vor 1 Stunde, schrieb Vapesklave:

Aha alles was nicht im heiligen Buch " Duden" steht gibt es also nicht. 

Ok dann kann ich auch nicht weiter erklären.  Weil mir im wahrsten Sinn die passenden Worte fehlen. 

Dumm und blöd sind Eigenschaften oder frech…devot auch . Dummheit,Blödheit … von daher kann man es ableiten. Devotion ist englisch.

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