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Ein frohes Neues Jahr


Hi****

Empfohlener Beitrag

Es tut mir Leid, dass sich so viele Menschen von simplen Neujahrswünschen getriggert fühlen. 

Für mich stellt sich die Frage, warum man sich mit Menschen umgibt, die einem das ganze Jahr die Hölle bereiten? Ja, Kollegen kann man sich in den seltensten Fällen aussuchen. Aber sonst? Familie kann man, wenn es zu schlimm ist, auf Abstand halten. Freundes- und Bekanntenkreis sollte man sich eigentlich so auswählen können, dass die einen nicht die Hölle bereiten. 

Wenn ich mich von allen Seiten beschissen behandelt fühle, wäre es da nicht gut, wenn ich mich selbst mal hinterfrage? 

Am 27.12.2025 at 08:06, schrieb HirnHerzHumor:

Ein kleiner Impuls zum kommenden Jahreswechsel.

Nur, was ist denn für euch "froh"? Hat das etwas mit den Schornsteinfegern, glänzendem 1 Cent Stücken und Marzipanschweinen zu tun,  Glück symbolisieren? 

Hängt Frohsinn und Glück untrennbar zusammen? 

Wünscht man den anderen durch Zuruf nun ein frohes (nicht trauriges) Neues Jahr oder Glück oder Glücksgefühl? 

Ist es ein Ritual dem man einfach folgt oder steckt mehr dahinter? 

Was sind eure Gedanken oder noch besser, eure Reflexionen dazu? 

Ich wäre zum Beispiel schon "froh und glücklich "   Wenn Menschen ihr Feuerwerk nur in der Nacht vom 31.12  zum 1.1 zünden würden und nicht da drüber hinaus.   

 

Ich wollte gerade noch mit den Hundis eine Runde Gassi gehen.  Aber die schieben nur noch Panik weil Menschen null Rücksicht auf andere Lebewesen nehmen und rum ballern.  

Dieser Jahreswechsel war der schönste, den ich je verbracht habe, unter guten Freunden und Bekannten, und sehr netten Menschen, die ich vielleicht nie wieder sehen werde, aber alles Gute wünsche. Die Tage davor habe ich Rückschau gehalten und Zeit mit anderen Menschen verbracht, die mir viel bedeuten.
Zur gestrigen Lärm- und Umweltverschmutzung habe ich nicht beigetragen, aber mir das Geböller anderer angesehen und im Geiste mit jedem Knall eins der ätzenden und unschönen Ereignisse und Begegnungen von 2025 explodieren lassen, ein Fuck off zu blödem Stress.
Menschen, die ich mag, habe ich nicht bloß ein frohes Jahr mit hässlichen KI-Rotzebild zukommen lassen, sondern individuelle, ernstgemeinte Wünsche geschrieben.
Ich bin froh, 2025 hinter mir gelassen zu haben, bin stolz auf ein paar Erfolge und freue mich darauf, wie spannend sich einige Sachen entwickeln könnten. 2026 ist mir willkommen.
Den netten Rausch habe ich ausgeschlafen. Ein paar Leuten wünsche ich wie immer die Pest und Pocken an dem Hals, den meisten wohlwollend was Schönes. Bei einigen fiebere ich mit, drücke die Daumen, bei anderen fühle ich Besorgnis, und hoffe, dass meine guten Wünsche ihnen Kraft geben. Und ich freue mich tatsächlich, einige Leute in diesem neuem Jahr zu begrüßen und möchte wirklich wissen, wie's ihnen ging über die Rauhnächte.
Andere frage ich höflichkeitshalber, höre zu und lächle, teils weil es sich so gehört und ich z.B. die Bürointrigantin taktisch auf meine Seite bringen will. Und teils, weil das Leben schon hart genug ist, das darf man auch mal mit Freundlichkeit abmildern

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