Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Vielleicht ein Gegentrend zu den Themen der letzten Wochen? ☺️ Bitte erzählt doch einfach mal mit eigenen Worten, wie ihr "es" macht oder lebt oder wie es in einer beendeten Beziehung war. Wie steht ihr zum Partner, erlebt ihr Schmerz oder Fixierung? Wer hat die Hosen an, den Hut auf oder ist der Bestimmer? Was macht euch dabei besonders glücklich, was möchtet ihr noch empfinden, was fehlt euch? Verwendet bitte möglichst keine "Fachbegriffe" und absolut keine "Definitionen". Gefragt sind eigenes Erleben, Empfinden und eigene Erfahrungen. Diskussionen um Definitionen sind hier mal sehr OT. Auch Diskussionen um die Begriffe "Definition" und "Diskussion". 😉 Wenn das Thema frei geschaltet ist, werde ich auch etwas schreiben.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Raphaela Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Schmerz und Fixierung ist für mich ein Erden zu wissen wer ich bin und wo mein Platz ist. Das ankommen bei mir die Welt um mich vergessen einfach nur der Augenblick und ich. Bei uns hat mein Herr das alleinige Sagen. Ich liebe diese alte Rollenverteilung. Es gibt mir das Gefühl eine richtige Frau zu sein und das von meinem Herrn auch anerkannt wird und er es sehr schätzt wenn ich ihm den Rücken freihalten und es ihm zu Hause gemütlich mache.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Raphaela Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Wie stehe ich zu meinem Partner er ist mein Herr und Mann und der Hausvorstand. Wir können aber auch im Leben auf Augenhöhe sein vor allem bei den Kindern. In Krankheit was Beruf angeht.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Wir sind ein festes Paar und nur miteinander intim. Normalerweise wohnen wir nicht zusammen, dazu brauchen wir beide zu viel Alone-time. Aber im Moment wohnt er bei mir. Wir pflegen klare Kommunikation und sind sehr liebevoll und zärtlich. "So tun, als ob" können wir beide nicht besonders gut. Ich will gefallen. Wenn mein Partner mir sagt, was er von mir möchte und ich das umsetze, dann bin ich sicher, dass ich es richtig mache. Ich warte aber nicht darauf, dass er es jedes mal sagt, sondern achte darauf, was ihm gefällt, merke es mir und setze alles entsprechend um. Wenn ich fixiert bin, kann ich nichts machen und damit kann ich auch nichts falsch machen. Dass ich tue, was er will, merke ich besonders, wenn es etwas ist, das ich nicht will oder nur aushalte. Dann kann mich das zufrieden machen. Ich fühle mich gern klein unter ihm und spüre gern, als sein Spielzeug keine Wahl zu haben. Ich spüre gern, ihm körperlich unterlegen zu sein. Ihn zu enttäuschen ist schlimm für mich. Dann ist ein Gespräch nötig, entweder sagt er dann, dass er nicht enttäuscht ist oder er sagt, was ihn stört. Ich bin nicht gut darin absichtlich zwischen verschiedenen Ebenen zu wechseln. Deshalb ändert sich das Verhältnis und wie wir zueinander stehen nicht stündlich oder täglich. Ich bin immer ich. Aber ich bin nicht immer gleich, er mag aber alle meine Facetten. Im Moment habe ich situationsbedingt mehr Verantwortung für uns beide zu tragen. Ich hoffe, es wird wieder mehr auf ihn über gehen, wenn er auch wieder die Kraft hat, die Konsequenzen dieser Verantwortung zu stemmen. Ich kann gut die Ansagen machen, fühle mich dann aber nicht gut dabei. Lange Geschichte... Alles muss er aber nicht entscheiden, Finanzen, Nachwuchs, Beruf das bleiben meine Entscheidungen. Ich weiß, wie viel Arbeit darin steckt, das zu managen. So sehr er für mich da ist und mich unterstützt um mir das Leben zu erleichtern, so gerne tut er mir auch weh. Schmerz ist Teil unserer Intimität. Manchmal ist es, um mir gut zu tun, manchmal weil es uns erregt, manchmal befriedigt es nur ihn. Ich mag schmalen Schmerz lieber, als breiten. Ich mag Kratzen und halte festes Zwicken gern aus. Nur sichtbare Spuren bekomme ich selten noch welche, selbst wenn ich es Tage später noch spüre. bearbeitet Dezember 30, 2025 von Teaspoon
Dies ist ein beliebter Beitrag. Si**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ein gutes Thema, aber sicher einfacher zu erfragen, als es selbst zu beantworten (und dass auch noch ohne gängige Abkürzungen). Denn es ist sehr vielschichtig und in einer entsprechenden Beziehung reflektiert man sich ja auch nicht jeden Tag selbst. Das Schöne daran ist eben auch, dass man einfach so ist, wie man eben ist und für einen selbst und die Partnerin dann selbstverständlich ist, was für andere vielleicht nicht selbstverständlich ist. Aber ich versuche es mal in Kurzform und in einigen Punkten zu beschrieben: Ich habe es u.a. in Form eine Ehe gelebt, in der ich bei Meinungsverschiedenheiten immer das letzte Wort hatte. Dies war auch vor der Ehe die Basis unserer Beziehung, in dem Beziehungsumfang. Also nichts was sich dann erst entwickelt hätte. Dies bedeutet aber nicht, dass meine Ehefrau/Sklavin keine eigene Meinung gehabt hätte, sondern, dass sie eben drauf verzichtet hat diese gegen meine Entscheidungen durchsetzen zu wollen. Im Alltag wurde das mit dem Bestimmen fließend gelebt. Als Herr wollte ich da kein Micromanagement betreiben, was wegen häufiger beruflicher Abwesenheit eh nicht funktioniert hätte. Auch ist es so, dass man sich als Ehepartner schon so gut kennt, dass ich als Herr dann genau wusste, wo ich eingreifen muss und was man laufen lassen kann. Ich habe mich daher diesbezüglich auf das Wesentliche fokussiert. In bestimmten Bereichen habe ich allerdings dann doch eine Art Micromanagement betrieben und zwar wenn es um gemeinsame Freiräume von Alltag ging, in denen ausschließlich Neigungsbezogen gelebt wurde und eben auch entsprechende gemeinsame Aktivitäten erfolgten. In diesem Fällen habe ich sehr weitgehend bestimmt, z.B. auch Kleidung usw. was aber oft nicht klischeehaft war, sondern mehr nach der Devise „Wie soll die Ehefrau/Sklavin wissen, was die passende Kleidung für den Abend ist, wenn sie gar nicht weiß, was ich mit ihr vor habe/geplant habe“. Zu Themen wie Schmerzempfinden oder Fixierung könnte ich nur wenig sagen, da dies nur eine sehr untergeordnete Rolle spielte und die Richtung, die ich als Herr forciere/forciert habe und die als Lifestyle gelebt wurde mehr in den Kontext Herr und Lustsklavin fällt, was ich hier und jetzt aber nicht weiter vertiefen möchte. Das überlasse ich dann eurer Phantasie.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich nenne mein SM gerne Kontaktkommunikation - im Shibari ist das nochmal ein ganz anderes Gespräch als wenn es um Schmerz oder Überreizung geht. Letzteres kann für mich entweder unterhaltsam sein und ich lache dabei auch mal aber es kann mich auch runterfahren, wenn ich mitbekomme wie eine Partnerin dabei entspannt. Mir ist Macht dabei nicht wichtig, die ich über sie habe und manchmal ist es mir schon etwas unangenehm, wenn sie "zu viel" für mich tun möchte. Mir gefällt es wenn da auch mal blöde Sprüche kommen, die dem ganzen dann eine Leichtigkeit geben. Ich hatte früher mal die Metapher des Malkastens der Berührungsqualitäten, der bei mir einfach ein paar Farben mehr hat, um die Bandbreite der Emotionen damit bemalen zu können benutzt. Ich bin dabei tatsächlich eher verspielt und mag es, wenn meine Spielsachen gehasst werden. Und freue mich schon auf das Benutzen, wenn ich nur das Leder zuschneide, um eine Peitsche zu flechten oder interessante Dinge in meinen Warenkorb packe, wobei da auch erstmal welche gehen müssen, bevor etwas neues kommen kann. Irgendwie vermehrten sich Schlagwerkzeuge, wenn man die unbeobachtet in irgendwelche Taschen packt und in der Werkstatt habe ich irgendwie auch immer drei angefangene Projekte, von denen es ab und an mal ein Prototyp in den Rucksack schafft. Das selbst machen von Zubehör ist da auch ein Teil, der mich sehr entspannen kann - ich kaufe auch grundsätzlich nur Rohseil, das ich mir selbst fesselfertig mache. Ich freue mich, am nächsten Tag Fotos von den Spuren zu bekommen, die noch nicht wieder verschwunden sind und dann ein Werkzeug einen Spitznamen bekommt, das die gemacht hat. Penetration ist mir dabei nicht wirklich wichtig und selbst wenn wir in einem Spielzimmer sind, dann bleibt meine Hose zu. Das passt für mich eher abseits von Session und dabei bin ich dann auch einfach nur der ganz normale Mann, der gerade ganz normalen Sex hat. An oder in ihr darf aber gerne etwas mit Motor für Stimulation sorgen, während ich ihr weh tue oder sonst wie gemein bin...
Dies ist ein beliebter Beitrag. kleiner_phönix Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Schönes Thema 👌
Te**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Autor Dankeschön für die Antworten und Einblicke. ☺️ Das ist wirklich toll zu lesen. Ich hoffe, es inspiriert noch mehr, zu erzählen. Aber bitte daran denken, dass "Herr" oder "Sklavin" schon als "Fachbegriffe" gelten könnten. 😇
Dies ist ein beliebter Beitrag. Le**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 2 Stunden, schrieb Teaspoon: Wir sind ein festes Paar und nur miteinander intim. Normalerweise wohnen wir nicht zusammen, dazu brauchen wir beide zu viel Alone-time. Aber im Moment wohnt er bei mir. Wir pflegen klare Kommunikation und sind sehr liebevoll und zärtlich. "So tun, als ob" können wir beide nicht besonders gut. Ich will gefallen. Wenn mein Partner mir sagt, was er von mir möchte und ich das umsetze, dann bin ich sicher, dass ich es richtig mache. Ich warte aber nicht darauf, dass er es jedes mal sagt, sondern achte darauf, was ihm gefällt, merke es mir und setze alles entsprechend um. Wenn ich fixiert bin, kann ich nichts machen und damit kann ich auch nichts falsch machen. Dass ich tue, was er will, merke ich besonders, wenn es etwas ist, das ich nicht will oder nur aushalte. Dann kann mich das zufrieden machen. Ich fühle mich gern klein unter ihm und spüre gern, als sein Spielzeug keine Wahl zu haben. Ich spüre gern, ihm körperlich unterlegen zu sein. Ihn zu enttäuschen ist schlimm für mich. Dann ist ein Gespräch nötig, entweder sagt er dann, dass er nicht enttäuscht ist oder er sagt, was ihn stört. Ich bin nicht gut darin absichtlich zwischen verschiedenen Ebenen zu wechseln. Deshalb ändert sich das Verhältnis und wie wir zueinander stehen nicht stündlich oder täglich. Ich bin immer ich. Aber ich bin nicht immer gleich, er mag aber alle meine Facetten. Im Moment habe ich situationsbedingt mehr Verantwortung für uns beide zu tragen. Ich hoffe, es wird wieder mehr auf ihn über gehen, wenn er auch wieder die Kraft hat, die Konsequenzen dieser Verantwortung zu stemmen. Ich kann gut die Ansagen machen, fühle mich dann aber nicht gut dabei. Lange Geschichte... Alles muss er aber nicht entscheiden, Finanzen, Nachwuchs, Beruf das bleiben meine Entscheidungen. Ich weiß, wie viel Arbeit darin steckt, das zu managen. So sehr er für mich da ist und mich unterstützt um mir das Leben zu erleichtern, so gerne tut er mir auch weh. Schmerz ist Teil unserer Intimität. Manchmal ist es, um mir gut zu tun, manchmal weil es uns erregt, manchmal befriedigt es nur ihn. Ich mag schmalen Schmerz lieber, als breiten. Ich mag Kratzen und halte festes Zwicken gern aus. Nur sichtbare Spuren bekomme ich selten noch welche, selbst wenn ich es Tage später noch spüre. Ich freue mich darauf, ihr wieder mehr Verantwortung abnehmen zu können. Ich bin sehr gerne für sie da, nehme ihr gerne Entscheidungen und Verantwortung ab. Es bereitet mir großes Vergnügen, ihr Schmerzen zuzufügen, aus denen sie etwas Positives ziehen kann. Ich genieße es, sie mal schnell, mal langsam zu fixieren, ihr nach und nach Bewegungsfreiheit, Sprache, Sicht zu nehmen. Aber es sind nicht nur meine Aktionen, es sind auch ihre Reaktionen. Sie ist so herrlich vielfältig, wie sie auf verschiedenste Reize reagiert. Wenn wir zusammen in einer Feedbackschleife sind, ist es schwer, ein Ende zu finden. Sie meint mitunter, sie macht ja gar nichts, und doch sind da zahllose winzige Reaktionen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mi**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ja, ein schönes Thema. Ich möchte nicht mehr mit einer Frau zusammen wohnen (Stand jetzt), allerdings räume ich gerne meinen Kleiderschrank und stelle genug Platz zur Verfügung, damit sie sich einrichten kann. Auch mit Schlüssel, es ist mir egal, wie lange sie bleibt. Hauptsache, beide haben ihren Rückzugsraum. Das bedeutet aber auch, das wir beide gemeinsam Entscheidungen treffen müssen, jeder muss selbstständig genug sein, sein Leben organisieren zu können. Ich mag keine Abhängigkeiten. Das heißt aber nicht, dass Niemand auch mal schwache Zeiten haben darf, sich zurück nimmt und den anderen machen lässt. Im Schlafzimmer hingegen überlasse ich auch gerne die Initiative. Das ist die Theorie. In der Praxis bin ich immer mehr in die Rolle gerutscht (ohne Wertung, ohne Schuldzuweisung, beider Verantwortung!), die meisten Entscheidungen zu treffen und zu organisieren.
Dies ist ein beliebter Beitrag. ja**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) jack@jackXjacqueline: Ich schreibe sogar etwas dazu, auch wenn ich gerne Begriffe wie Herr und Sklavin verwenden würde, weil: wie soll ich es sonst anders nennen? Das sind nunmal unsere Positionen in unserem BDSM. Ich werde aber versuchen, es so allgemein wie möglich zu halten. Es kann ja auch mal ganz interessant sein, so wie man beispielsweise zwei Ärzte bittet, ein laienhaftes Gespräch über Medizin ohne Fachbegriffe zu führen (was eigentlich unsinnig ist, weil Menschen vom Fach, und dazu zähle ich auch Amateure und Hobbyisten, eben ganz selbstverständlich Fachbegriffe kennen und benutzen). Ich bin dominant und sadistisch... OK, das sind vermutlich schon Fachbegriffe. Es ist aber echt nicht einfach, das in "einfache Sprache" zu fassen. Ich fange noch mal an. Ich lebe teilweise auseinander und zusammen mit einer Frau, die im Kopf Befriedigung durch Aua, gemeines Behandeln und andere schlimme Dinge erlangt und in der ich im Kopf Befriedigung dadurch erlange, ihr das anzutun. Dabei leben wir in einem dauerhaft bestehenden etwas, das zwei Sachen zusammenhält, in dem einer mehr zu sagen hat als der andere: ich bestimme ausnahmslos über mein Leben und bis auf wenige Ausnahmen über ihr Leben. Ich sage, was ich will und sie tut das. Da ich keine Regelung in kleinen Teilen anstrebe, habe ich allgemeine Vorschriften erlassen. Zum Beispiel der Gang aufs Klo: dieser ist ihr allgemein erlaubt und sie muss mich nicht jedes Mal stören und darum bitten, wenn sie mal Pipi muss. Aber ich nehme mir die Freiheit, dies auch mal durch eine vorübergehende Vorschrift einzuschränken. Hinzu kommt, dass ich ihr von Zeit zu Zeit etwas zu tun gebe und sie auch Dinge, die man immer auf die gleiche Weise macht, durchführt. Diese jetzt hier aufzuführen würde aber zu weit gehen. Hält sie sich mal nicht daran oder hat sie etwas vergessen, muss sie, wenn es nicht so schlimm war, etwas tun um es wieder gut zu machen, oder sie bekommt dolle Haue von mir. Je nach Lust und Laune halte ich dann so genannte Sitzungen mit ihr ab. Die können kurz oder lang sein. In diesen kommt es vor, dass ich mit etwas Langem, dass man zum zusammenbinden und hochziehen verwenden kann, den Teil von ihr, den man anfassen kann, in seiner Bewegung einschränke oder so anordne, wie ich ihn haben möchte. Oder ich benutze verschiedene Sachen, die ich teilweise selber gemacht habe, um sie damit zu hauen. Die können aus etwas sein, dass in der Natur wächst, der Haut von Tieren geflochten wurde oder etwas Hartem, dass kalt ist und glänzt. Dabei wird es auch mal so doll, dass man mal etwas davon braucht, was man wegen den winzigen Sachen, die man nicht sieht auf Wunden sprüht, und dann noch etwas davon braucht, was man auf Wunden kleben muss. Hinterher, wenn die Sitzung zu Ende ist, sorge ich mich noch um sie, lege etwas auf sie was man auch zum Schlafen benutzt oder wenn einem kalt ist, gebe ihr essen und trinken, und räume noch auf. Ansonsten machen wir vieles davon auch, um es anderen zu zeigen. Wir benutzen dazu Sachen um Dinge herzustellen, die man anderen zeigen kann, die andere hören oder sehen können. Soweit, so gut. Unser Leben, kurz zusammenfasst in einfacher Sprache, ich hoffe ohne jegliche Fachausdrücke und frei von Definition. bearbeitet Dezember 30, 2025 von jackXjacqueline Simplifikationen
Av**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Aller Anfang war schwer. Ich habe ihn nicht gesucht , er hat mich gefunden. Ich wollte keinen dominanten Mann zum Partner, er keine Beziehung. Trotzdem kam es zum ersten Treffen und er ist gekommen um zu bleiben. Alles was ich heute an ihm liebe, war schon immer in mir. Die Hingabe, die Selbstverständlichkeit ihn zu verwöhnen, die Leidenschaft für den härteren Sex aber auch das Bedürfnis nach Zärtlichkeit, welche im Zusammenspiel mit den Schmerzen ein ganz besonderer Cocktail ist. Seine Stille Führung ist das beste das mir passieren konnte und auch wenn wir uns nicht jeden Tag sehen ist er immer ein Teil von mir.
Te**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Autor Ich hatte darum gebeten mal mit eigenen Worten zu beschreiben. Wenn das dann "einfache Sprache" ist, freut es mich sehr, wenn es dennoch versucht wird. Nicht jeder kann sich gleichermaßen gut mit eigenen Worten ausdrücken. Also auch an dich Dankeschön @jackXjacqueline .
Ja**** Geschrieben Dezember 30, 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden, schrieb Teaspoon: Aber bitte daran denken, dass "Herr" oder "Sklavin" schon als "Fachbegriffe" gelten könnten. 😇 Ich weiß das Diskussionen nicht erwünscht sind, aber wenn "Herr" und "Sklavin" Fachbegriffe sind, dann ist "Shibari" "SM" "Schlagwerkzeuge" "Peitsche" "Sessions" auch Fachbegriffe. Aber diese sind wiederum erlaubt? So ganz verstehe ich das nicht. Scheinbar sind nur bestimmte Begriffe verboten. Mein Liebster, der mir böse Dinge antut, hat ja schon über uns geschrieben. Ich hatte überlegt auch noch was zu schreiben. Aber den "Begriff" Sklavin kann ich nicht weglassen. Denn für mich ist es nicht nur ein Fachbegriff, eine Position. Das bin ich, das ist mein Wesen, ich bin Sklavin durch und durch. Das wäre so, als würde ich den Begriff Mensch nicht verwenden dürfen. Das mag für viele nicht verständlich sein. Aber das ist mein Empfinden. bearbeitet Dezember 30, 2025 von Jacqueline89
Te**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Autor (bearbeitet) @Jacqueline89 ich verbiete nichts, es war ein Beispiel. Ich hatte lediglich darum gebeten es mal zu versuchen. So ähnlich wie in dem Spiel "Tabu" wo man auch umschreiben muss. bearbeitet Dezember 30, 2025 von Teaspoon
ja**** Geschrieben Dezember 30, 2025 (bearbeitet) jack@jackXjacqueline: vor 17 Minuten, schrieb Teaspoon: Ich hatte darum gebeten mal mit eigenen Worten zu beschreiben. Wenn das dann "einfache Sprache" ist, freut es mich sehr, wenn es dennoch versucht wird. Nicht jeder kann sich gleichermaßen gut mit eigenen Worten ausdrücken. Also auch an dich Dankeschön @jackXjacqueline . Ich bin ja jemand, der die Dinge gerne mal auf die Spitze treibt. Und das war in dem Fall gar nicht mal so einfach, hat aber Spaß gemacht. Meine Erkenntnis daraus? Ich würde mich freuen, wenn man sich irgendwo in der Mitte trifft, es also weder mit Fachbegriffen übertreibt, noch diese völlig außen vor lässt. Unser aller Metier hier ist Fetisch und/oder BDSM, von daher setze ich einfach voraus, dass gewisse Begriffe und deren allgemeine Definition geläufig sind, verstanden oder zur Not auch mal recherchiert werden. Wenn die Mehrheit hier das als zuviel verlangt ansieht oder keinen Konsens darüber finden möchte, bitte, da kann ich dann nichts machen. Für mich ist das dann halt kein Ort mehr, an dem ich mich noch auf eine dem Themenkomplex angemessene Weise austauschen kann. Kurzum: die Begriffe sollten klar sein, damit es um Inhalte gehen kann. bearbeitet Dezember 30, 2025 von jackXjacqueline Ergänzung
Dies ist ein beliebter Beitrag. La**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich fange eine Session damit an, dass ich mich vorbereite. Mir überlege was ich machen will, anziehe, er anzieht, was ich dazu brauche und was ich mitnehmen will. Mein Sub holt mich mit dem Auto ab und trägt darunter schon die Sachen, die ich mir gewünscht habe. Bevor wir rein gehen, küssen wir uns. Er überreicht mir den Schlüssel, ich bereite in der Wohnung vor auf was ich Lust habe und dann hole ich ihn ab , setze ihm im Aufzug die Maske auf und führe ihn in die Wohnung. In meinen früheren Sessions, war Aftercare kein Thema. Es kam irgendwie von Anfang nie dazu. Es waren meine ersten richtigen Sessions mit ihm und ich war noch komplette Anfängerin. Inzwischen durfte ich mehr Erfahrungen sammeln und Aftercare ist für mich nun enorm wichtig. Meinen Sub halten, ihm nähe geben, zusammen runterfahren, mag ich sehr, weil dieser Moment sehr Intim ist.
Le**** Geschrieben Dezember 30, 2025 vor 12 Minuten, schrieb jackXjacqueline: jack@jackXjacqueline: Ich bin ja jemand, der die Dinge gerne mal auf die Spitze treibt. Und das war in dem Fall gar nicht mal so einfach, hat aber Spaß gemacht. Meine Erkenntnis daraus? Ich würde mich freuen, wenn man sich irgendwo in der Mitte trifft, es also weder mit Fachbegriffen übertreibt, noch diese völlig außen vor lässt. Unser aller Metier hier ist Fetisch und/oder BDSM, von daher setze ich einfach voraus, dass gewisse Begriffe und deren allgemeine Definition geläufig sind, verstanden oder zur Not auch mal recherchiert werden. Wenn die Mehrheit hier das als zuviel verlangt ansieht oder keinen Konsens darüber finden möchte, bitte, da kann ich dann nichts machen. Für mich ist das dann halt kein Ort mehr, an dem ich mich noch auf eine dem Themenkomplex angemessene Weise austauschen kann. Kurzum: die Begriffe sollten klar sein, damit es um Inhalte gehen kann. Es ist ein Thread in einem großen Forum. Wenn dies kein Ort für dich ist, weil du mit der Aufgabenstellung dieses Threads nicht klar kommst, dürfte ich dir dann einen der zahllosen anderen Threads empfehlen?
Ja**** Geschrieben Dezember 30, 2025 vor 24 Minuten, schrieb Leondriel: Wenn dies kein Ort für dich ist, weil du mit der Aufgabenstellung dieses Threads nicht klar kommst, dürfte ich dir dann einen der zahllosen anderen Threads empfehlen? Mein Herr hat die Aufgabe doch super gemeistert und es hat ihm auch Spaß gemacht. Er hat keine Fachbegriffe benutzt im Gegensatz zu manch anderen. "Sub" und "Aftercare" ist ja scheinbar auch in Ordnung.
Ro**** Geschrieben Dezember 30, 2025 @Lady_Maleficent kann es sein, dass dein Text hier in einem anderen Thema hätte stehen sollen? 🤔
La**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Vor 2 Minuten , schrieb Ropamin: @Lady_Maleficent kann es sein, dass dein Text hier in einem anderen Thema hätte stehen sollen? 🤔 ohh ja 🫣Tut mir leid ! Das sollte wo anderst hin
Ta**** Geschrieben Dezember 30, 2025 Streuner, ich mag, wen ich mag, für einen Augenblick oder länger. Komme und gehe, je nachdem, ob es mich lockt, mich fesselt - aber festhalten lasse ich mich nie wirklich. Femme fatale, belle du jour, Kameliendame. Beute, Bunny, Sirene. Nie dieselbe, immer anders.
ja**** Geschrieben Dezember 31, 2025 (bearbeitet) jack@jackXjacqueline: vor 3 Stunden, schrieb Leondriel: Es ist ein Thread in einem großen Forum. Wenn dies kein Ort für dich ist, weil du mit der Aufgabenstellung dieses Threads nicht klar kommst, dürfte ich dir dann einen der zahllosen anderen Threads empfehlen? Nein, wieso? Ich schrieb an keiner Stelle, dass dies kein Ort für mich ist, weil ich mit der Aufgabenstellung des Threads nicht klar käme. Wie kommst du darauf? Da würde ich dir empfehlen, meine Beiträge vollständig zu lesen und zu verstehen. Oder unklare Stellen zu zitieren und nachzufragen. Im Eingangspost steht abgesehen davon unter anderem: vor 17 Stunden, schrieb Teaspoon: Verwendet bitte möglichst keine "Fachbegriffe" und absolut keine "Definitionen". Und wenn ich mir die anderen Beiträge so durchlese, wo dann doch wieder Begriffe stehen wie: Shibari, Schlagwerkzeuge, Peitsche; oder Aftercare, Sub und Session (was sogar Themenfremd war, von euch inkonsequenterweise aber sogar Likes bekommen hat), dann könnte ich zu Recht behaupten, dass ich in meinem Text in einfacher Sprache einer der wenigen war, der sich wirklich daran gehalten hat. @Jacqueline89 hat das ja schon erwähnt. Dass das einer gewissen Clique hier nicht passt, ist mir klar. Aber ich bin ja nicht hier, um mich anderen anzubiedern. bearbeitet Dezember 31, 2025 von jackXjacqueline Ergänzung
kleiner_phönix Geschrieben Dezember 31, 2025 Und schon wieder wird rumkritisiert und zurückgeschossen, an der Frage im ET vorbei. Lasst das doch einfach mal so stehen. Es war ja nur eine Bitte, es möglichst neutral zu formulieren. Nun steht da Sklavin, na und? Ist das ein Grund für diese passive Aggressivität und sich wieder aufzuregen? Wird jetzt erstmal diskutiert, welche Begriffe erlaubt sind und welche nicht?
Ro**** Geschrieben Dezember 31, 2025 vor 7 Stunden, schrieb kleiner_phönix: Und schon wieder wird rumkritisiert und zurückgeschossen, an der Frage im ET vorbei. Lasst das doch einfach mal so stehen. Es war ja nur eine Bitte, es möglichst neutral zu formulieren. Nun steht da Sklavin, na und? Ist das ein Grund für diese passive Aggressivität und sich wieder aufzuregen? Wird jetzt erstmal diskutiert, welche Begriffe erlaubt sind und welche nicht? Gerade auch weil @Teaspoon in einem anderen Thema mal geschrieben hatte, dass Regeln für sie dem Sinn nach zu verstehen sein sollen. Den Sinn sehe ich darin, dass Streit über Begriffe hier vermieden werden sollte und man einfach nur beschreibt, was man macht. Also sind die "Regeln" wohl eher gedacht, um Streit zu vermeiden und dann fängt doch Streit darüber an, wer sich hier am genauesten an die "Regeln" hält... 🤦 Eigentlich hatte ich mich ja gefreut, zu Jahresende dann doch einfach mal eine Reihe positiver Beiträge lesen zu können, über das, was andere glücklich macht.
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