Hightower-7789 Geschrieben Dezember 31, 2025 Es fehlen neue Ebenen. Die Frauen die ich kennenlerne sind oftmals nur sehr oberflächlich am Thema interessiert.
Te**** Geschrieben Dezember 31, 2025 Autor Ich würde das gern alles einfach diskussionslos stehen lassen und hoffe, dass noch jemand Lust hat etwas mit eigenen Worten über sich zu erzählen.
kleiner_phönix Geschrieben Dezember 31, 2025 Vor 32 Minuten , schrieb Teaspoon: Ich würde das gern alles einfach diskussionslos stehen lassen und hoffe, dass noch jemand Lust hat etwas mit eigenen Worten über sich zu erzählen. Bin dabei. Deshalb kommentiere ich auch nicht @ropamin😊
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Dezember 31, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich bin gerne auf dem Boden zu den Füßen, des Mannes den ich von ganzem Herzen liebe und verehre. Ich liebe die Gefühle die er in mir weckt, wenn ich ganz klein, wehrlos und wertlos sein darf. Er bestimmt über mich und mein Leben. Gibt mir harte Worte und führt mich in einer unnachgibigen Weise. Die Ungleichheit zwischen uns bringt mich zum Höhenflug und Tiefenrausch. Dabei ist er oft so kalt und unantastbar, das ich in süßes Leiden verfalle, wie ein zuckersüßer Alptraum, aus dem ich am liebsten nie erwachen würde. bearbeitet Dezember 31, 2025 von Rosenrot82
Dies ist ein beliebter Beitrag. Sc**** Geschrieben Dezember 31, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Am 30.12.2025 at 10:13, schrieb Teaspoon: Vielleicht ein Gegentrend zu den Themen der letzten Wochen? ☺️ Bitte erzählt doch einfach mal mit eigenen Worten, wie ihr "es" macht oder lebt oder wie es in einer beendeten Beziehung war. In meinem Geist herrschte Unruhe und sowohl Körper und Geist sehnten sich nach Ruhe und Führung. Nicht mehr entscheiden müssen, einfach sein. Ein sehnlicher Wunsch nach einem kräftezehrenden Jahr (2020). Die manchmal aufkommende Blindheit durch die unbändigende Sehnsucht brachte mich ab und an ins Stolpern. Bis er mir begegnete… seine Stimme tief, welche mich instant in einen Schwebezustand versetze. Doch fühlte ich mich seinen Anforderungen nicht gewachsen, ich fühlte mich so klein und anhänglich. Feste Regeln und Rituale brachten Orientierung und Ruhe, mein Nervensystem fuhr runter und synchronisierte sich mit seinem. In seiner Gegenwart entspannte ich und strebte danach mich und ihn stolz zu machen. Ich entdeckte kleine Überraschungen über mich, die sich freilegten. Er forderte und förderte, er führte mir mental und körperlich Schmerz zu und all dies fühlte sich an wie kleine Liebesbeweise an mich… wir hatten unsere gemeinsame Sprache, bis ich ihn wortlos zurückließ, da ich ihm entwachsen war.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Am**** Geschrieben Januar 1 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich mag das Thema. In dieser Szene bin ich noch nicht allzu lange unterwegs. Vielleicht jetzt ein bisschen mehr als ein Jahr. Aber ausgelegt habe ich es schon früher, nur hatte es keine Namen und Begrifflichkeiten. Weshalb sich mein Fühlen und meine Wünsche manchmal sehr Begriffs eingesperrt fühlen oder nirgendwo richtig hin zu gehören scheinen. Ich spiele gerne, schlüpfe in meine unterschiedlichen Persönlichkeiten, mit verschiedenen Gefühlen und Wahrnehmungen und tauche mit meinem Partner in moralische und unmoralische Gefilde ab. Diese in einem extra dafür vorbereiten Raum, der für mich wie eine andere Welt wirkt. Wenn ich diesen Raum betrete, werde ich zu einer meiner verschiedenen Persönlichkeiten und mein ganzes Wesen, Verhalten, Fühlen, Wünsche und Ängste verändern sich dabei, für diesen Zeitraum. Jeder meiner Wesenszüge, hat andere Merkmale, Ansichten, reagiert auf ähnliche Situationen und Settings gänzlich gegensätzlich. Warum nur in diesem Raum? Weil es Schutz und Sicherheit bietet, mich seelisch zu verwandeln und hinzugeben und zu wissen, dass wenn ich aus dem Raum gehe oder hinaus gebracht werden, wieder zu mir selbst werde. Im Alltag könnten diese Wesenzüge sonst eher zu psychischen Verletzungen führen. Da ich dort drin meine Traumata, Trigger, Ängste und auch psychischen Zwang erlebe und genieße. Ich tobe gerne, kämpfe, möchte physisch und psychisch unterworfen werden. Ich will rebellieren, fauchen, beißen und manchmal auch einfach nur gegen meinen Willen und der meiner verschiedenen Persönlichkeiten zum fühlen gebracht werden. Ich kann nichts freiwillig "geben", ich kann nicht "brav" sein, ich kann nicht auf "Befehle und Forderungen" eingehen. Ich muss zu meinem Glück "überredet" werden oder "gezwungen". Damit ich mich fallen lassen kann. Gerne auch verzweifeln, um all den negativen Gefühlen, die sich angestaut habe, Raum zum entweichen zu geben. Aber ich muss anschließend auch wieder in den Arm genommen werden und dass man mir zeigt, dass es okay ist, so zu sein und es zu dürfen und dafür Zuneigung zu bekommen. Für mich ist das nicht selbstverständlich, sondern ein langwieriger Trauma Prozess, der nein Partner mit mir gemeinsam durchlebt. Ich genieße jeden Fortschritt, aber auch für Stürze, die mir zeigen, dass ich vorwärts gehe und mich meinen Gefühlen, Wünschen und Sehnsüchten Stelle und vor allem gegen die Ängste, die dahinter liegen. Unabhängig von unseren Spielen und zwei getrennten Welten, muss ich im Alltag viel Verantwortung stemmen, die mich manchmal vollkommen erschöpft und ich froh bin, in seinen 4 Wänden das alles für ein paar Tage abzulegen. Es ist eine Zuflucht zum durchatmen, bevor ich wieder auf eigene Beinen stehe und mich durchkämpfe. Ich werde stärker. Ich wachse. Und damit steigen auch die Möglichkeiten die ich mit meinem Partner ausleben kann. Neben den Spielen ist vorallem die Fesselkunst wie eine Erlösung für mich. Wenn ich ihm dabei zuschaue, wie er Kunstwerke aus mir macht, fühle ich mich so viel mehr gewertschätzt und ansehnlicher, dass ich nicht genug davon bekommen kann und manchmal die paar Stunden die wir dafür finden, nicht genug ist. Unser miteinander ist durchweg ein Machtgefälle und da ich gerne zu meinem Glück gezwungen werde, ist seine sanfte aber bestimmende Art und Weise ein toller Kontrast. Zu der physischen Überlegenheit der ich früher unterlegen war. Jetzt macht es Sinn viel mehr Spaß, sich unterworfen zu fühlen. Was mir noch fehlt? Erfahrungen und Weitsicht. Gefühlt lerne ich gerade alles neu kennen und genießen und ich stehe mit vielen Sachen noch am Anfang und mein Partner lässt mir die Zeit zu wachsen, um mir dann immer wieder neue kleine Einblicke in Welten zu geben, die mich fesseln, packen und Erstaunen. Wer weiß was vielleicht dieses Jahr dazu kommt und was in den darauffolgenden. Wir haben es nicht eilig und genießen stattdessen das hier und jetzt.
Ei**** Geschrieben Januar 2 Gutes Thema, @Teaspoon. Ich Versuche esal zu beschreiben ohne jene Fachbegriffen, welche nur im BDSM bereit gebraucht werden und dort Interpretation des ND. Ich bin dominanter Sadist. Ich liebe es, wenn meine ne Frau das Gesicht vor Unmut verzieht, zögerlich ist in der Ausführung von Anforderungen, schreit vor Schmerz, schweißnasse Hände vor Anspannung hat, mir Hass erfüllte zu wirft, wenn ich agiere. Um uns zu verstehen muss man aber zum Anfang zurück. Ich habe meine Frau mit rein n-raus Sex geheimen. Später hat diese über meinen ne Literatur mit bekommen auf was ich stehe und sich darauf eingelassen. Zunächst Mitte der 90er in Foren. "bin ich drin?" Unsere erste Party , ein Forentreffen in Baden-Württemberg hatte die Besonderheit, dass dort eine n professioneller Dom anwesend war, dessen submessive Damen ihn in der 3. Form Plural angesprochen haben, alle Fragen mit dem Zusatz "Dir" beantwortet haben und beim bringen von Speisen und co Grundsätzlich auf die Knie gegangen sind. 200 Rohrstockhiebe hielt die Dame aus. Daraufhin hat meine ne Frau beschlossen,sie ist weder devot nochado. Hält bis heute an, diese Aussage.. Wir leben nach dem Prinzip "fast Augenhöhe" heißt bei Entscheidungen habe ich ein Stimmrecht von 50,000001%, den Rest meiner ne Frau. Es ist klar geregelt, wo ich mit angezigener Handbremse agieren muss, und was nicht geht. Bei neuen Dingen wird im Nachgang eine n Feedback Gespräch geführt, selten dass dabei heraus kommt, einmalig praktiziert. Wir haben ein Wort was a) jede Handlung von den agierenden sofort stoppt, b) ihr signalisiert, dass ich die Handlungs- und Verfügungsmacht von ihr anderen Dritten übertragen habe. Ich kann jederzeit alles mit ihr machen, bis auf die Einschränkungen. Ihre Arbeit ist Tabu, Sport, Freunde, Bekannte kann die nach ihren belieben treffen, ich hätte theoretisch ein Vetorecht, welches ich noch nie benutzt habe. Sie hat sehr viel E Genen Handlungsspielraum, und Entscheidungen trifft sie stets in mir nem Sinne Im Alltag trägt sie verschiedenen "normalen Halsschmuck" welches alles Geschenke von mir sind. Ein n Blick, es ne Geste, ein n Wort reichen aus um die fast Augenhöhe in einer n rapides Machtgefälle zu verwandeln. Bei Aktivitäten welche einen BDSM Hintergrund haben, trägt sie eine n Edelstahlhalsband, welches eine Einzelanfertigung ist. Ich bin als Top keine n Freund von Ritualen und Regeln. Es gibt nur 2. Regeln a) die Scham ist stets spiegelblank ( Wattebausch und Feuerzeug haben ihr den ernst der Regel klar gemacht) b) ich dulde kein nen Widerstand. (auch hier eine nmslig die Situation purer Schmerz, kein ne Lust). Zu Hause agieren wir selten. Kein extra Raum oder Möbel zum agieren. Und Möbelrücken macht mir leid ne Laune. Daher SM- Veranstaltungen, Café/Bar wo sich Gleichgesinnte des Bdsm's treffen. Dort im Gastraum durch aus die erste ne oder Aktion. Und wir agieren im öffentlichen Raum unter Beachtung der Gesetze, nicht dessen was die allgemeine Gesellschaft für dich als "zumutbar" definiert. Heißt im Sexshop/ Sexmesse wo Peitsche und Co zukaufen sind, probiere ich dieses "Spielzeug" in Absprache mit dem Verkäufer am Lebendobjekt aus. Wenn andere Kunden damit ein Problem haben, ist mein Lieblingsspruch, dass man Schuhe doch auch anprobiert ob es passt. In einer Tanke, wo ich sehr selten halte, hat mal ein Verkäufer, knapp 20 Jahre, zu seinemFreund gesagt, als dieser im Playboy Herumblätterte, er hätte schon hunderte von "Hupen" gesehen, keine Frau könne ihn damit beeindrucken. Auf dem Weg zu einer BDSM- Party, meine Frau trug nur Pumps, mit 10 cm Absatz, schwarze Halterlose, deren Rand knapp unter dem unteren Ende des Schottenmini "s endeten, dazu ein ne grobgestrickte silberfarbende Weste, deren Maschenabstand so um 5 cm war,calso vom Oberkörper nicht wirklich was verbargen, steuerte ich diese Tankstelle an, nachdem ich sah, dass besagter Mann dort Nachtschicht hatte. Meine Frau setzte ich von dem mitgehörten Gespräch in Kenntnis und schickte sie so rein, um für sich ( sie hatte auch kein ne mehr) Zigaretten für die Party zu kaufen. Schweißnasse Hände, Widerwillen und der Hinweis auf jenes, was ich nicht mag, bewegten sie zum rein gehen. Ergebnis, souverän abgewickelt und Spass dabei gehabt, ich meine meine Frau. Große Augen des Mannes der von den "Hupen" meiner Frau die Augen nicht lassen konnte. Bei Herausgeben der Zigaretten kippte er sich vor fahrigkeit sein Red Bull über die Hose, was meine Frau so sehr amüsiert hat, dass sie, mit dem Rücken zu ihm stehend, sich nicht verkneifen konnte, ein Kinderriegel aus dem untersten Regal herauszunehmen, so dass der Man sehen konnte, das kein Slip vorhanden war. Beim Bezahlen des Riegels, ein knallroter Kopf.. Nein, der Mann hat kein Handy gezückt für Fotos, da die Technik noch nicht soweit war. Intimität: Der einzige Schwanz, welcher den Weg ineine Frau findet, ist der meinige. Auch gibt es keinen Zu genkuss mit anderen Männern. Mit Händen, Dildos etc dürfen andere Männer an sie Ran. Mein ne Frau ist bisexuell, heißt ne befreundete Femdom kann sie zu einer bdsm-Lesben Party mit nehmen oder im Separee verschwinden. Dominante-sadistische Damen leben BDSM anders als Männer. Auch kann meine Frau mit anderen Frauen Sex haben. Privat trennen wir nicht zwischen Freunden aus der Szene und anderen Freunden, bekannten, Verwandten, Nachbarn. Heißt zum Geburtstag, zur Gartenparty, zum Fondue essen etc. Wir laden ein, nach wem uns ist. Und es kann durchaus zu "Komischen" Situation kommen. Wenn meine Frau eine Flasche Rotwein mit zwei gekreuzten Gerten geschenkt bekommt und ein Verwandter mich fragt, " seit wann reitet sie?", Gäste sich völlig natürlich auf der Bierbank über die Gäste von verschiedenen Swingerclubs austauschen oder beim Fondue meine Frau und ihre Freundin sich über den Kauf Tragekomfort von Highheel 's sich austauschen und der Mann von der Freundin nur nüchtern bemerkt, er würde Absätzes ab 13cm schätzen, dann können Frau nicht weglaufen. Und der Nachbar sprachlos mit großen Augen die Damen anstarrt und nicht bemerkt, wie seine Frau wiederum ihm gleich eine gerne Scheuern würde. Der Einblick wie ich/wir BDSM leben,seit mehr als 29 Jahren. Meine Frau 's Leitspruch " Sie hätte Dinge gesehen und erlebt ( im punkto Erotik) von welchen andere Nichtverfügbarkeit nmsl Wagen würden zu träumen." Dieses Mal als kleiner Hinweis an jene User,cwelche mir permanent 'Kopfkino" unterstellen .
Dies ist ein beliebter Beitrag. Dr**** Geschrieben Januar 2 Dies ist ein beliebter Beitrag. Am 30.12.2025 at 10:13, schrieb Teaspoon: Vielleicht ein Gegentrend zu den Themen der letzten Wochen? ☺️ Bitte erzählt doch einfach mal mit eigenen Worten, wie ihr "es" macht oder lebt oder wie es in einer beendeten Beziehung war. Wie steht ihr zum Partner, erlebt ihr Schmerz oder Fixierung? Wer hat die Hosen an, den Hut auf oder ist der Bestimmer? Was macht euch dabei besonders glücklich, was möchtet ihr noch empfinden, was fehlt euch? Verwendet bitte möglichst keine "Fachbegriffe" und absolut keine "Definitionen". Gefragt sind eigenes Erleben, Empfinden und eigene Erfahrungen. Diskussionen um Definitionen sind hier mal sehr OT. Auch Diskussionen um die Begriffe "Definition" und "Diskussion". 😉 Wenn das Thema frei geschaltet ist, werde ich auch etwas schreiben. Danke für das Thema, ich finde das ist ein brillanter Gedanke. Ich führe ja seit fast 3 Jahren eine offene Beziehung in Der das Thema an sich keine Rolle spielt. Bei meinen letzten aktuellen Affären waren die Treffen genau auf das fixiert was es in diesem Thema zu vermeiden gilt. Teilweise hatte ich bei diesen Treffen das gleiche Störgefühl wie das was mich gelegentlich auch hier im Forum befällt. Nämlich der Usus sich über den bekannten Zahlen- und Buchstabensalat definieren zu müssen. Und da frage ich mich; - wer hat das eigentlich wann eingeführt und vor allem warum? Und deswegen kann ich auch nur von der Beziehung von meiner Kleinen und mir sprechen. Als Wir Uns kennenlernten war das Liebe auf den zweiten Blick. Sie war eine der Bedienungen in meinem damaligen Stamm-Bistro. Ich traf Sie wieder im Club, barfuß auf der Tanzfläche ... Kurz-Kurz-Version: Ich nahm Sie mit zu mir ... und Sie blieb ... Unsere Neigungen spielten über Jahre keine Rolle, Jeder von Uns hat Sie schön sorgfältig für sich behalten, teils bewusst, teils unbewusst. Nach kurzer Zeit haben Wir dann unseren gemeinsamen Fetisch für Spandex, Nylon, Polyester, Klepper, etc entdeckt, respektive entdeckt, dass Wir beide den Gleichen Fetisch hatten. Dadurch wurde unser Sexleben einen ganze lange zeit lang wie ein Rausch Der unsere Neigungen zusätzlich überlagerte. Was ich von vorne herein sah, war ihre Neigung gerne zu dienen, Sie war immer eine tolle Gastgeberin ... Heute würde ich bei dem Verhalten blitzartig hellhörig werden, damals war ich naiv. Zu der Zeit hatten Wir eine recht tiefe Symbiotische Verbindung. Deswegen war es schon fast ein Wissen; - ich spürte Dissonanzen, ich wusste Sie verheimlicht Dinge vor mir .... Das führte dann zu den einzigen Bruch Den Wir hatten ... kurz-kurz ... es endete damit dass Sie zu mir meinte dass es mich nichts angehen würde und ich darauf kurzum ging und Sie verdutzt stehen ließ, weil ich auf einmal ganz ruhig und leise wurde. Leute Die mich kennen wissen, dass man mit mir laut und krass debattieren kann und alles gut ist. So lange ich laut bin ist alles offen und auch gut. Wenn ich auf einmal ganz leise werde; - dann wird es böse ... Nach 10 Wochen klingelte Sie dann um 8 Uhr morgens am Samstag an meiner Tür. Ich hatte am Freitag zuvor eine extrem geile Party-Nacht mit extrem guten Leuten und hatte Power und das Gefühl über den Liebeskummer langsam drüber zu sein ... seit 10 Wochen das erste Mal. Und dann klingelte Sie an meiner Tür? Mein erster Impuls war Sie wieder weg zu schicken, - ich habe es dann aber nicht übers Herz gebracht. Und dann kam ihr großes Geständnis, - btw; - einen guten Teil wusste ich da bereits. Ich habe ja Lunte gerochen Wer was wissen könnte und habe diese Person dann mit Hilfe eine Flaschen Single Malt zum Reden gebracht. Und dann hat Sie mich einfach beeindruckt mit ihrer Ehrlichkeit. Ihren eigenen Worten zufolge hat Sie dieses Geständnis bei mir gemacht, damit ich ordentlich mit Ihr Schluss machen kann, was ihrem Glauben nach unweigerlich passieren würde. Dieser Mut Den Sie damals hatte hat mich für mein Leben beeindruckt und es war ein regelrechter Schock für Sie als ich Ihr dann erklärte dass ich nicht Schluss machen werde, weil ich sicher bin mit ihren Neigungen umgehen zu können. Dann haben Wir eine Session für den nächsten Abend verabredet. Ich hatte ein bisschen Lampenfieber, aber als es losging .... schwer zu beschreiben ... Sie: "Was soll ich anziehen" Ich: " Das kleine dunkelrote, weiße Strümpfe und Wollsocken." Sie: "Das ist alles?" Das habe ich dann erst einmal mit einer kleinen gut dosierten Ohrfeige quittiert. "Du wirst nur noch sprechen wenn ich es Dir erlaubt habe, damit Du mir nicht überflüssige Fragen stellen kannst. Hast Du verstanden?" Sie: "Ja Herr" Ohrfeige 2. Ich "habe ich Dir erlaubt zu sprechen? Und nenne mich nicht Herr, denn ich bin dein Meister. hast Du jetzt verstanden?" Sie: Stilles Nicken. Ich: "Bist meine brave kleine '#*+~?=};# *#+?'+. Du lernst schnell ..." Das kam einfach aus mir raus ohne dass ich vorher irgendetwas einstudiert hätte, das war ein Gefühl von fließen lassen und auch als wäre in mir ein Damm gebrochen aber im positiven Sinne. Nach der Session im Gespräch kam die erstaunte Gegenfrage; - "So was hast Du doch nicht zum ersten Mal gemacht!?" "Doch." Ich sei ein Naturtalent, stellte Sie dann fest. Wenn Sie in der Stadt war, dann hatte Sie immer so kleine Reclam Büchlein dabei mit allem Möglichen. Eines davon war "Liebesgedichte aus der Schattenwelt" und da tauchten diese Zahlen auf Die aussehen wie Öffnungszeiten. Und da hat Sie Feuer gefangen. In den Schlagzeilen wurden auch Gedichte von Usern abgedruckt und irgendwann hat wieder einmal meine Kleine ein Gedicht gefunden das eine Sub an ihren Herrn geschrieben hat. Das war der Zünder. Die Machtverschiebung ging symbiotisch von sich, fing an mit Kleinigkeiten und wurde dann immer mehr. Sie hatte zunehmend das Bedürfnis Macht abzugeben und im gleichen Maß gab mir das eine tiefe Befriedigung und für Uns Beide war das ein Gefühl von gegenseitiger Verlässlichkeit. Unsere Beziehung hatte mehrere Ebenen. Sie verstand sich nie als Sklavin, sondern als bedingungslose Dienerin und bewusst auch als Muse. Und genau das war Sie auch für mich und auch das ohne Bedingung, denn jede Macht Die ich hatte gab Sie mir freiwillig. Dann waren Wir Gefährten und Seelenverwandte. In der Außenwelt haben Wir agiert wie eine Einheit, - so das ein Machtgefälle oft weder sichtbar, noch spürbar war, außer für Die die Uns besser kannten. Zu der Szene mit den vier Buchstaben haben Wir Uns nie richtig zugehörig gefühlt. "Euer Fetisch ist Spielkram", "geht mal zurück in euren Techno Club" ging es auch freundlicher .... Moment ... "Sorry, eure bunten Outfits sprengen den Rahmen, tut mir leid. Aber dahinten ist ein Kostümverleih, da könnt Ihr Euch was Richtiges anziehen" Das war noch das Freundlichste ... Wir haben ernsthaft diskutiert ob Wir Uns für so eine Party mal verkleiden sollten ... Dann kamen noch mehr Dinge dazu; - Wir haben immer safe gespielt und egal wie kompliziert ich Sie einschnürte, ich habe immer am Ende eine Schleife so installiert, dass Sie sich im Notfall hätte selbst befreien können. Und das haben Wir auch geübt, was manchmal lustig war ... und dann lernten Wir einen Experten kennen, Jemanden Der das sein Leben lang macht das Ding mit den 4 Buchstaben. Und Der hat Uns zugehört und Uns dann erklärt warum das kein richtiges Dings mit 4 Buchstaben ist ... "Wenn Sie sich selbst befreien kann ist es ja ein Spiel und nicht echt", "Wenn Du mit Ihr philosophierst, kannst Du nicht ihr Herr sein.", "das bisschen Schmerz ist ja kein richtiges Dings da mit 2 Buchstaben" .... und um das Ding so richtig rund zu machen; - "Euer Plüsch-Fetisch ist ja nicht wirklich ernst zu nehmen, das ist ja kein richtiger Fetisch. Da müsst Ihr euch nicht wundern wenn das nirgendwo ankommt" ..... An der Stelle habe ich mit meiner Kleinen ein par Blicke getauscht und dann haben Wir mal wieder zusammen funktioniert. Gute Gründe finden warum Wir den Abend jetzt beenden müssen so was konnten Wir perfekt .... Das ist jetzt 30 Jahre her aber es gibt Dinge Die bleiben im Kopf haften. Dieser Abend war dann für Uns in sofern ein Wendepunkt dass Wir für Uns fest legten einfach unser Ding zu machen und aufhören in diesen Kreisen um Anschluss zu suchen. Anschluss und Verständnis für unsere Art zu leben fanden Wir aber unter Künstlern und Lebenskünstlern ... und von daher finde ich heute im Forum genau das wieder was Wir damals auf der freien Wildbahn erlebten. Gefühlt hat sich also nichts verändert. Nicht böse; - auf den Künstler oder die Künstlerin hier im Forum warte ich noch. Aber Lebenskünstler kann ich hier erkennen; - Die, Die ihr Ding machen; - mit Job und Karriere und / oder mit Kind und Kegel, die mit Fernbeziehungen und alle Die ihr Ding einfach so füreinander machen ... Und Allen Die sich da angesprochen fühlen; - Euch meine ich und ich danke Euch für die Inspiration hier.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Te**** Geschrieben Januar 2 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. @Druide-Jo, statt Dinge ändern zu wollen, um sie irgendwie nennen zu können, lieber tun, was man fühlt und aufhören sie benennen zu müssen.
Te**** Geschrieben Januar 2 Autor Danke für eure Texte. So schön zu lesen und sich hinein zu fühlen. ☺️ Ich hoffe, dass noch andere "ihre Worte" finden. ☺️
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mi**** Geschrieben Januar 2 Dies ist ein beliebter Beitrag. @Druide-Jo: ich muss es einfach mal loswerden. Ich mag Deine Texte. Auch die langen und mit den Analogien. Aber hier ohne Abschweifungen, finde ich toll. Gut zu lesen, informativ und nachvollziehbar. So zurück zum Thema.
Dr**** Geschrieben Januar 3 (bearbeitet) vor 14 Stunden, schrieb Teaspoon: @Druide-Jo, statt Dinge ändern zu wollen, um sie irgendwie nennen zu können, lieber tun, was man fühlt und aufhören sie benennen zu müssen. Was ich genau so wichtig finde ist das man versucht die Andern zu verstehen, respektive zu verstehen was Sie fühlen. Das Dings da mit den 2 Zahlen; - als Fernbeziehung ... als ich hier im Forum das erste Mal darüber stolperte hat mein Inneres total rebelliert und zugleich war das eine Stimme in mir Die mich zurück gehalten hat. Also habe ich erst einmal gelesen und gelesen und in mich rein geschaut wie sich diese Worte in mir anfühlen. Und es hat nicht lange gedauert und dann habe ich es gefunden. Gleichzeitig hat mein Inneres sofort aufgehört zu rebellieren ... Und @Mitternacht: Danke Dir. bearbeitet Januar 3 von Druide-Jo
Br**** Geschrieben Januar 6 (bearbeitet) Ich habe mir einen dominanten Mann gesucht. Ich mochte das schon immer, wenn der Er die Hosen anhat. 😁 Insbesondere sexuell. Harten Sex mit ner Ohrfeige mal zwischendurch und auf den Po klatschen, kannte ich schon und habe immer die devote Rolle eingenommen, wie Männer es wollten. Ich habe dann einen Menschen gesucht, der gerne eine Frau quält über Sex hinaus. Ich wollte das Ausgeliefert sein spüren und keine Wahl zu haben. Ich muss um Schmerz nicht fragen und würde auch nicht um jeden fragen^^. Ich liebe also eine sadistische Gier und wenn mein Partner sich an mir nimmt, was er möchte. Ich mag das sehr, wenn der Mann die Frau jederzeit als Sex- und Lustobjekt benutzen kann, ob ich das gerade möchte oder nicht. Mein Partner ist natürlich großzügig und nimmt Rücksicht, wenn es gar nicht geht. Aber Müdigkeit oder eine Erkältung wäre nicht unbedingt ein Grund. Unlust natürlich auch nicht. Ich bin glücklich, dass ich Unmut darüber auch authentisch zeigen kann, wenn mit etwas schwer fällt, er mich überrumpelt, ich den Schmerz nicht möchte und er mich meiner Bestimmung zuführt. Es befriedigt mich ja dann. Auch so ertrage ich natürlich, was er für mich vorsieht. Nur muss ich da dann schon sein. Wenn er fragt, ist es allerdings auch meine Entscheidung. Breits bei unserem 3. Treffen hing ich in einer Konstruktion im bdsm Keller, oben saßen andere Leute, ob er mich mal zeigen könnte. Ich wollte nicht so gesehen werden, gebeugt und in einer erniedrigenden Position vor anderen. 😔 Mit Spuren und Schmerzen. Das "tu es für mich", ließ mich das natürlich zulassen. Da war er sich wohl unsicher, das einfach zu verlangen. Am Ende gab es ein Spiel mit noch mehreren Personen, im Pranger usw. Da habe ich mich schnell entwickelt. Im Prinzip mag ich das allerdings viel lieber, wenn ich einfach bestimmte Dinge tun muss und nicht entscheiden kann. Ich reiße mich aber zusammen, wenn er es im Machtgefälle verlangt. Wenn mir etwas weh tut und er sagt, ich soll die Hände da weg nehmen (weil ich versuche, meine Brüste zu schützen). Es ist noch mehr Überwindung für mich und natürlich wirkt das Machtgefälle in der Hinsicht. Funktioniert das nicht, kettet er meine Hände fest. Da kann ich Betteln und Flehen, wie ich möchte. Aber ich habe nichts falsch gemacht, wenn das nicht funktioniert hat. Er sieht wohl meine innerliche Überwindung gerne, kommt aber so oder so zu seinem Ziel. Ich darf seine Hände auch mal abwehren, wenn ich dann eben gerade da bin. Für mich ist es einfach, ich kann nicht viel falsch machen. Mein Partner baut immer gerne was ein. Er sieht es als sein gutes Recht an, seine Partnerin jederzeit einschränken zu können. Die letzen Tage haben wir viel irgendwas Dingsbums gemacht und es war anstrengend für mich. Ausflüge in den Schnee erfolgten ständig mit der Elektro-Präparation draußen. Ab einer bestimmten Stärke tut es mir weh, insbesondere wenn ich sehr geil bin. Nur selten kommt die schöne Vibration. 😔 Ich trug oft enge Ketten die letzten Tage und habe auch Silvester "unfrei" ins neue Jahr gefeiert, war im Auto angekettet usw. Ich schlief eingeschränkt, habe in einer Mülltüte geschlafen oder geputzt... Natürlich war ich ständig geil, blieb aber unbefriedigt...😔 Das meiste im Haushalt mache ich. Ich mag es, wenn ihm das Essen schmeckt, ich gebe mir gerne Mühe. Ich freue mich ebenfalls, wenn mein Herr mal kocht. Wenn wir für uns sind eher. Dann baut er meistens komische Dinge ein. Ich warte im Strappado im Flur am Deckenhaken, im Knien oder wie er möchte. Er bestimmt, wie ich esse und Käse-Spätzle oder seine Kürbis Suppe gab es aus dem Napf, es kann ein Plug auf dem Stuhl stehen, auf den ich mich setzen soll, er mich angeketten und unter Einschränkungen essen lassen und auch am Tischbein bin ich häufiger mal angekettet. Schmerz gibt es häufig. An seinem Geburtstag spielte das auch eine Rolle. Da gab es pünktlich um 0 Uhr die erste Ohrfeige. Ich hatte den Sekt geöffnet, da er noch auf Toilette war. Jetzt weiß ich, egal wann, das macht der Herr. Ich lerne immer gut durch Schmerz. Nur ein Mini Schlückchen, denn es gab ja noch Schmerzpraktiken. Schmerzhafte und auch blutige Hiebe...😭 Und dann durfte ich den Kuchen bringen und freute mich darüber. 🥰 Am nächsten Tag haben wir dann noch mit anderen gefeiert. Aber das war ein toller Start nur zu Zweit. Und am nächsten Morgen "Auffrischungshiebe". Spuren auf Spuren können mir sehr weh tun...😭, kommen aber häufiger mal vor. Ich mag es, dass mein Partner ständig meine Nähe sucht und möchte neben ihm einschlafen und aufwachen. Ich bin sein Eigentum und schlafe wie ich soll, manchmal auch unbequemer. Jedenfalls unfrei. Häufig mit genug Spielraum. Er quält am liebsten meine Brüste. Aber streichelt mich auch oder deckt mich sanft zu. Ebenso gerne streichel ich aber auch ihn und er kann seinen Kopf auf meine Brüste legen... Wenn er möchte, befiehlt er, dass ich unterhalb von ihm liegen soll. Manchmal sind unsere Köpfe auch auf gleicher Höhe. Wir machen Ausflüge, überraschen uns gerne gegenseitig mit Veranstaltungen, gehen mal Essen usw, waren auf Weihnachtsmärkten oder einer Kunstveranstaltung, nicht alles dreht sich um bdsm. Dass mein Partner spontan ist und humorvoll, finde ich toll. Als meine Tochter am Samstag Abend wieder da war, haben wir einen Film geschaut, Snacks geholt, den Impostor gespielt. Gegen Mitternacht schauten wir in die Schneelandschaft und hatten die gleiche Idee. 😂 Bis 3 haben wir dann eine traumhafte Winter Nachtwanderung gemacht. Wenn meine Tochter da ist, können wir weniger perverse Sachen machen. Aber auch dann trage ich meistens was unter meiner Kleidung. Bin eingeschränkt. Ich bin gerne abhängig von meinem Partner. Wann er mir Lust gewährt oder nicht. Er bestimmt gerne, wie Dinge laufen sollen. Ich finde es allerdings gut, dass ich meine eigene Meinung haben kann und wir diskutieren auch mal. Er kann es ja jederzeit unterbinden und mir den Mund verbieten. Was ich zuletzt zweimal allerdings grenzwertig fand. Der Ausspruch: "Dann halt jetzt deine Klappe und mach kein Drama draus!" in einer bestimmten Angelegenheit. Denn er sagte es vor anderen und irgendwie störte mich die Art daran. Im Prinzip hat er aber recht, nicht alle Themen besitzen die Relevanz, darüber diskutieren zu müssen. Ist ja hier nicht anders. Kann man zwar machen, muss man aber nicht. Ich mag es maximal anzunehmen, hätte im Nachhinein diese Sache wohl angesprochen, aber muss ich jetzt auch nicht mehr. Ansprechen können sollte eine Sub natürlich alles mögliche. Aber ich füge mich dann auch. So ist es gut und richtig für mich.👍 Ich mag eine Beziehung, wo mein Partner jederzeit das Recht auf Benutzung hat. Nach Möglichkeit natürlich. Und er ein Züchtigungsrecht hat. Meine Fehler zu disziplinieren ist sein gutes Recht. Auch wenn ich es in bestimmten Fällen nicht gut finden würde und er bestimmte Dinge berücksichtigen wird und auch nicht jede Kleinigkeit bestrafen muss. Kann er letztendlich aber. Natürlich kann er auch normal sprechen, wenn ihn Dinge stören und wir sind sehr normal. 😅 Ich bin gerne eine Frau, die sich dem Mann und seinen Gelüsten und Vorstellungen unterwirft. Mir geht es allerdings nicht darum, Verantwortung abzugeben. Mein Partner bestimmt einfach, was er bestimmen mag. Das ist sehr simpel. Und wo ich fragen muss, er zu viel "Eigenmächtigkeit" nicht schätzt, weiß ich. Mache ansonsten aber auch viele Dinge selbst, die er natürlich bewerten kann und ich beim nächsten Mal was anders machen kann. Er ist aber im Grunde genommen so gut wie immer zufrieden damit, wie ich Dinge dann selbst mache. Ob es meine Kleidungswahl oder andere Dinge sind. Mikromanagement betreibt er da nicht und auch nicht alle Sachen sind für ihn persönlich ständig von Relevanz. Wann sie es sind, kann er mich ja wissen lassen, einige sind es auch grundsätzlich für ihn. 🙃 Aber allzu viele dauerhafte Regeln hat er in dem Sinne gar nicht. Ich mag eine "Unterwerfungsbeziehung". Wie man die genauer nennt, ist mir eigentlich egal. Dass der Mann die Frau benutzen kann und das Sagen hat. Und sich die Frau beugen muss. Im übertragenen und tatsächlichen Sinne...😔 Aber nur, weil die Frau eine spezielle Neigung hat und sie das oft erregt und feucht macht. Da ordnet man sich dann bestimmten Gruppen zu. Das war sogar eine Beschreibung ohne das Wort bdsm @Teaspoon. 😅 Aber da macht man dann mit. Ich zumindest. Ich habe immer die Neigung zu leiden, gequält und gedemütigt zu werden. bearbeitet Januar 6 von Bratty_Lo
Dies ist ein beliebter Beitrag. Vi**** Geschrieben Januar 6 Dies ist ein beliebter Beitrag. In meiner jetzigen Dynamik ist vieles anders, allein schon weil es eine Liebesbeziehung ist und von Anfang an so gedacht gewesen ist. Das heißt auch meine Sehnsüchte, Hoffnungen und Erwartungen, die ich in sie gelegt habe, waren ganz andere. Ich habe mehr Ruhe gesucht und weniger Aufregung. Der Mann den ich jetzt habe ist nicht aus Ton, nein er hat sich selbst geformt mit Schweiß und Tränen und heiß gebrannt damit es ihm niemand mehr wegnehme. Er ist aus Porzellan. Ich habe trotzdem versucht, ihn etwas zu formen, was, wie man sich denken kann, ziemlich schwierig ist. Obwohl er ja aus diesem Material gemacht ist. Die Eigenschaften jedoch, sind völlig anders. Genau genommen ist das Vertrauen, das mir gegenüber gebracht wird sogar noch größer. Porzellan ist sehr zerbrechlich. Es kann sich mir nicht zu Füßen werfen, aber dafür zuverlässig sehr heißen Tee auffangen. Ich kann mir nur eben keine Vase formen, sondern ich muss bestimmen, dass die Tasse von nun an eine Vase sei. Ich kann sie verzieren mit Farben und Bändern, Blumen rein stellen und es es zur Vase erklären. Aber man kann sie kaum ansehen ohne sich zu fragen, ob sie nicht lieber eine Tasse wäre, weil sie als Tasse gedacht ist. Und wenn ich dem Porzellanpüppchen den velorenen Fuß nachtöpfern will, muss er zum Püppchen passen, ich kann nicht irgendwas machen und sagen das Püppchen soll zum Fuß sich anpassen. Nichtsdestroz wird es gerne verwendet. Am liebsten natürlich zu feierlichen Anlässen und mit viel Lob, was für ein schönes und feines Porzellan ich da doch habe. Und verwendet als Alltagsbesteck fühlt es sich so an als habe man immer etwas zu feiern. Es ist gerne nützlich, gerne hübsch, gerne besonders und macht dabei auch eine tolle Figut wenn man sorgsam mit ihm umgeht.
Te**** Geschrieben Januar 19 Autor Ich pushe das Thema noch einmal nach oben, weil ich hoffe, dass noch weitere Einsichten zusammen kommen.
Ja**** Geschrieben Januar 19 Vor 47 Minuten , schrieb Teaspoon: Ich pushe das Thema noch einmal nach oben, weil ich hoffe, dass noch weitere Einsichten zusammen kommen. Da mach ich mit😉
Te**** Geschrieben Januar 19 Autor @JaN1na bei dir ist mir übrigens aufgefallen, dass du ganz oft als "Quereinsteiger" ein ganz anderes Vokabular verwendest und andere Bilder. Ich finde das durchaus spannend zu sehen, wie du dich auch entwickelst und davon hier schreibst.
Charlie-6532 Geschrieben Januar 19 Danke für eure Texte, wirklich schön zu lesen. Auch schön fürs Kopfkino
Te**** Geschrieben Januar 19 Autor Gerade eben, schrieb Charlie-6532: Danke für eure Texte, wirklich schön zu lesen. Auch schön fürs Kopfkino Nun ein Geschichtenthema ist dies hier nicht. Aber auch ich finde, dass man bei einigen Beschreibungen ein wenig mitträumen kann.
Charlie-6532 Geschrieben Januar 19 (bearbeitet) Ja, hab ich auch eher so gemeint, dass man dabei träumen kann bearbeitet Januar 19 von Charlie-6532
Ja**** Geschrieben Januar 19 Vor 1 Stunde, schrieb Teaspoon: @JaN1na bei dir ist mir übrigens aufgefallen, dass du ganz oft als "Quereinsteiger" ein ganz anderes Vokabular verwendest und andere Bilder. Ich finde das durchaus spannend zu sehen, wie du dich auch entwickelst und davon hier schreibst. Der Anfang ist schwer, da sich ja die gesamte Community bei manch einem Begriff nicht einig ist. Da muss man dann "sein eigenes BDSM" raus finden.
Si**** Geschrieben Januar 19 Ich hab meine Beschreibung vom anderen Thread nochmal auf Definitionen und Fachbegriffe geprüft und festgestellt - Ja, scheint auch hierher zu passen. Also, obwohl teils kopiert, sind es dennoch meine Gedanken in Worte verfasst. Meine Reise in eine neue Welt lässt sich für mich wie ein Labyrinth voller Gänge und vielen geheimnisvollen Türen beschreiben, hinter denen sich Räume eröffnen, die vorab nicht zu definieren sind. Die meisten Räume wirken interessant und äusserst einladend. Manche versprechen Fantasien und Wünsche wahr werden zu lassen. Und wieder Andere führen in nie für möglich gehaltene Sphären. Ich habe auch neugierig Räume betreten, zu denen ich nicht wieder hätte zurückkehren wollen. Aber dann führte mich jemand Anderes nochmal dahin und dieser Raum war nicht mehr der Selbe. Das ist pure Magie. Ein dunkles Labyrinth mit unendlichen Möglichkeiten mich selber zu erhellen und wachsen zu lassen. Es ist wie Feuer und Eis, Nähe oder Distanz, Halt und schweben zugleich. Ja, wenn Neugierde die Vernunft besiegt und Dünkelhaftes die eigene Lebendigkeit zu wecken vermag . Ein Abenteuer welches mein Vertrauen in mich selbst gedeihen lässt und mir darum stetig mehr Sicherheit gibt. Und jede Begegnung und jeder Raum darin wird in irgendeiner Weise zu mir selbst, weil es mein Weg ist. Diese Entscheidung ist 'mein Zuhause' - diese Entscheidung bin ICH!
Te**** Geschrieben Januar 19 Autor vor 2 Stunden, schrieb JaN1na: Der Anfang ist schwer, da sich ja die gesamte Community bei manch einem Begriff nicht einig ist. Da muss man dann "sein eigenes BDSM" raus finden. Genau!
Br**** Geschrieben Januar 21 Um Begriffe würde es mir am allerwenigsten gehen. Diese kann man später irgendwie nutzen, sich austauschen, zuordnen usw., wenn man denn mag... Meinen Herrn habe ich ohne jegliche Ahnung von bdsm kennengelernt. Nun ja, er mochte den spanischen Reiter, Strappado usw. Ich hatte das ohne des Zusatz bdsm gegoogelt und gefragt, warum er auf mittelalterliche Foltermethoden steht... Woraufhin er meitne: "es muss nicht so extrem sein. Eben an bdsm angepasst..." 😃 Sicher war das spannend, dies aushalten zu müssen und mit der Spalte auf so etwas sitzen zu müssen. Nur ein Beispiel. Um Sex ging es nie und das war genau mein bdms. 👍 Ist egal, wir man das nennt. Schmerz, SM, irgendwelche Klammern, Hiebe usw. Keine "klassische" Erotik.
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