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BDSM ohne "Fachbegriffe" ohne "Definitionen"


Te****

Empfohlener Beitrag

Ich würde das gern alles einfach diskussionslos stehen lassen und hoffe, dass noch jemand Lust hat etwas mit eigenen Worten über sich zu erzählen. 

Gutes Thema, @Teaspoon. Ich Versuche esal zu beschreiben ohne jene Fachbegriffen, welche nur im BDSM bereit gebraucht werden und dort Interpretation des ND.

Ich bin dominanter Sadist. Ich liebe es, wenn meine ne Frau das Gesicht vor Unmut verzieht, zögerlich ist in der Ausführung von Anforderungen, schreit vor Schmerz, schweißnasse Hände vor Anspannung hat, mir Hass erfüllte zu wirft, wenn ich agiere.

Um uns zu verstehen muss man aber zum Anfang zurück.
Ich habe meine Frau mit rein n-raus Sex geheimen. Später hat diese über meinen ne Literatur mit bekommen auf was ich stehe und sich darauf eingelassen.
Zunächst Mitte der 90er in Foren. "bin ich drin?"
Unsere erste Party , ein Forentreffen in Baden-Württemberg hatte die Besonderheit, dass dort eine n professioneller Dom anwesend war, dessen submessive Damen ihn in der 3. Form Plural angesprochen haben, alle Fragen mit dem Zusatz "Dir" beantwortet haben und beim bringen von Speisen und co Grundsätzlich auf die Knie gegangen sind. 200 Rohrstockhiebe hielt die Dame aus.
Daraufhin hat meine ne Frau beschlossen,sie ist weder devot nochado. Hält bis heute an, diese Aussage..

Wir leben nach dem Prinzip "fast Augenhöhe" heißt bei Entscheidungen habe ich ein Stimmrecht von 50,000001%, den Rest meiner ne Frau.
Es ist klar geregelt, wo ich mit angezigener Handbremse agieren muss, und was nicht geht. Bei neuen Dingen wird im Nachgang eine n Feedback Gespräch geführt, selten dass dabei heraus kommt, einmalig praktiziert.
Wir haben ein Wort was a) jede Handlung von den agierenden sofort stoppt, b) ihr signalisiert, dass ich die Handlungs- und Verfügungsmacht von ihr anderen Dritten übertragen habe.

Ich kann jederzeit alles mit ihr machen, bis auf die Einschränkungen.
Ihre Arbeit ist Tabu, Sport, Freunde, Bekannte kann die nach ihren belieben treffen, ich hätte theoretisch ein Vetorecht, welches ich noch nie benutzt habe.
Sie hat sehr viel E Genen Handlungsspielraum, und Entscheidungen trifft sie stets in mir nem Sinne
Im Alltag trägt sie verschiedenen "normalen Halsschmuck" welches alles Geschenke von mir sind.
Ein n Blick, es ne Geste, ein n Wort reichen aus um die fast Augenhöhe in einer n rapides Machtgefälle zu verwandeln.
Bei Aktivitäten welche einen BDSM Hintergrund haben, trägt sie eine n Edelstahlhalsband, welches eine Einzelanfertigung ist.
Ich bin als Top keine n Freund von Ritualen und Regeln.
Es gibt nur 2. Regeln
a) die Scham ist stets spiegelblank ( Wattebausch und Feuerzeug haben ihr den ernst der Regel klar gemacht)
b) ich dulde kein nen Widerstand. (auch hier eine nmslig die Situation purer Schmerz, kein ne Lust).
Zu Hause agieren wir selten. Kein extra Raum oder Möbel zum agieren. Und Möbelrücken macht mir leid ne Laune.


Daher SM- Veranstaltungen, Café/Bar wo sich Gleichgesinnte des Bdsm's treffen. Dort im Gastraum durch aus die erste ne oder Aktion.
Und wir agieren im öffentlichen Raum unter Beachtung der Gesetze, nicht dessen was die allgemeine Gesellschaft für dich als "zumutbar" definiert.
Heißt im Sexshop/ Sexmesse wo Peitsche und Co zukaufen sind, probiere ich dieses "Spielzeug" in Absprache mit dem Verkäufer am Lebendobjekt aus. Wenn andere Kunden damit ein Problem haben, ist mein Lieblingsspruch, dass man Schuhe doch auch anprobiert ob es passt.
In einer Tanke, wo ich sehr selten halte, hat mal ein Verkäufer, knapp 20 Jahre, zu seinemFreund gesagt, als dieser im Playboy Herumblätterte, er hätte schon hunderte von "Hupen" gesehen, keine Frau könne ihn damit beeindrucken.
Auf dem Weg zu einer BDSM- Party, meine Frau trug nur Pumps, mit 10 cm Absatz, schwarze Halterlose, deren Rand knapp unter dem unteren Ende des Schottenmini "s endeten, dazu ein ne grobgestrickte silberfarbende Weste, deren Maschenabstand so um 5 cm war,calso vom Oberkörper nicht wirklich was verbargen, steuerte ich diese Tankstelle an, nachdem ich sah, dass besagter Mann dort Nachtschicht hatte. Meine Frau setzte ich von dem mitgehörten Gespräch in Kenntnis und schickte sie so rein, um für sich ( sie hatte auch kein ne mehr) Zigaretten für die Party zu kaufen.
Schweißnasse Hände, Widerwillen und der Hinweis auf jenes, was ich nicht mag, bewegten sie zum rein gehen.

Ergebnis, souverän abgewickelt und Spass dabei gehabt, ich meine meine Frau. Große Augen des Mannes der von den "Hupen" meiner Frau die Augen nicht lassen konnte. Bei Herausgeben der Zigaretten kippte er sich vor fahrigkeit sein Red Bull über die Hose, was meine Frau so sehr amüsiert hat, dass sie, mit dem Rücken zu ihm stehend, sich nicht verkneifen konnte, ein Kinderriegel aus dem untersten Regal herauszunehmen, so dass der Man sehen konnte, das kein Slip vorhanden war. Beim Bezahlen des Riegels, ein knallroter Kopf..
Nein, der Mann hat kein Handy gezückt für Fotos, da die Technik noch nicht soweit war.

Intimität:
Der einzige Schwanz, welcher den Weg ineine Frau findet, ist der meinige. Auch gibt es keinen Zu genkuss mit anderen Männern.
Mit Händen, Dildos etc dürfen andere Männer an sie Ran.
Mein ne Frau ist bisexuell, heißt ne befreundete Femdom kann sie zu einer bdsm-Lesben Party mit nehmen oder im Separee verschwinden.
Dominante-sadistische Damen leben BDSM anders als Männer. Auch kann meine Frau mit anderen Frauen Sex haben.
Privat trennen wir nicht zwischen Freunden aus der Szene und anderen Freunden, bekannten, Verwandten, Nachbarn.
Heißt zum Geburtstag, zur Gartenparty, zum Fondue essen etc.
Wir laden ein, nach wem uns ist.
Und es kann durchaus zu "Komischen" Situation kommen.
Wenn meine Frau eine Flasche Rotwein mit zwei gekreuzten Gerten geschenkt bekommt und ein Verwandter mich fragt, " seit wann reitet sie?", Gäste sich völlig natürlich auf der Bierbank über die Gäste von verschiedenen Swingerclubs austauschen oder beim Fondue meine Frau und ihre Freundin sich über den Kauf Tragekomfort von Highheel 's sich austauschen und der Mann von der Freundin nur nüchtern bemerkt, er würde Absätzes ab 13cm schätzen, dann können Frau nicht weglaufen.
Und der Nachbar sprachlos mit großen Augen die Damen anstarrt und nicht bemerkt, wie seine Frau wiederum ihm gleich eine gerne Scheuern würde.
Der Einblick wie ich/wir BDSM leben,seit mehr als 29 Jahren.

Meine Frau 's Leitspruch " Sie hätte Dinge gesehen und erlebt ( im punkto Erotik) von welchen andere Nichtverfügbarkeit nmsl Wagen würden zu träumen."
Dieses Mal als kleiner Hinweis an jene User,cwelche mir permanent 'Kopfkino" unterstellen .

Danke für eure Texte. So schön zu lesen und sich hinein zu fühlen. ☺️

 

Ich hoffe, dass noch andere "ihre Worte" finden. ☺️

(bearbeitet)
vor 14 Stunden, schrieb Teaspoon:

@Druide-Jo, statt Dinge ändern zu wollen, um sie irgendwie nennen zu können, lieber tun, was man fühlt und aufhören sie benennen zu müssen.

Was ich genau so wichtig finde ist das man versucht die Andern zu verstehen, respektive zu verstehen was Sie fühlen. 

Das Dings da mit den 2 Zahlen; - als Fernbeziehung ... als ich hier im Forum das erste Mal darüber stolperte hat mein Inneres total rebelliert und zugleich war das eine Stimme in mir Die mich zurück gehalten hat. Also habe ich erst einmal gelesen und gelesen und in mich rein geschaut wie sich diese Worte in mir anfühlen. Und es hat nicht lange gedauert und dann habe ich es gefunden. 

Gleichzeitig hat mein Inneres sofort aufgehört zu rebellieren ... 

 

 

Und @Mitternacht: Danke Dir. 

bearbeitet von Druide-Jo
(bearbeitet)
Ich habe mir einen dominanten Mann gesucht. Ich mochte das schon immer, wenn der Er die Hosen anhat. 😁 Insbesondere sexuell. Harten Sex mit ner Ohrfeige mal zwischendurch und auf den Po klatschen, kannte ich schon und habe immer die devote Rolle eingenommen, wie Männer es wollten.
 
Ich habe dann einen Menschen gesucht, der gerne eine Frau quält über Sex hinaus. Ich wollte das Ausgeliefert sein spüren und keine Wahl zu haben. Ich muss um Schmerz nicht fragen und würde auch nicht um jeden fragen^^. Ich liebe also eine sadistische Gier und wenn mein Partner sich an mir nimmt, was er möchte. 
 
Ich mag das sehr, wenn der Mann die Frau jederzeit als Sex- und Lustobjekt benutzen kann, ob ich das gerade möchte oder nicht. Mein Partner ist natürlich großzügig und nimmt Rücksicht, wenn es gar nicht geht. Aber Müdigkeit oder eine Erkältung wäre nicht unbedingt ein Grund. Unlust natürlich auch nicht. Ich bin glücklich, dass ich Unmut darüber auch authentisch zeigen kann, wenn mit etwas schwer fällt, er mich überrumpelt, ich den Schmerz nicht möchte und er mich meiner Bestimmung zuführt. Es befriedigt mich ja dann. 
 
Auch so ertrage ich natürlich, was er für mich vorsieht. Nur muss ich da dann schon sein. Wenn er fragt, ist es allerdings auch meine Entscheidung. Breits bei unserem 3. Treffen hing ich in einer Konstruktion im bdsm Keller, oben saßen andere Leute, ob er mich mal zeigen könnte. Ich wollte nicht so gesehen werden, gebeugt und in einer erniedrigenden Position vor anderen. 😔 Mit Spuren und Schmerzen. Das "tu es für mich", ließ mich das natürlich zulassen. Da war er sich wohl unsicher, das einfach zu verlangen. Am Ende gab es ein Spiel mit noch mehreren Personen, im Pranger usw. Da habe ich mich schnell entwickelt. 
 
Im Prinzip mag ich das allerdings viel lieber, wenn ich einfach bestimmte Dinge tun muss und nicht entscheiden kann. Ich reiße mich aber zusammen,  wenn er es im Machtgefälle verlangt. Wenn mir etwas weh tut und er sagt, ich soll die Hände da weg nehmen (weil ich versuche, meine Brüste zu schützen). Es ist noch mehr Überwindung für mich und natürlich wirkt das Machtgefälle in der Hinsicht. Funktioniert das nicht, kettet er meine Hände fest. Da kann ich Betteln und Flehen, wie ich möchte. Aber ich habe nichts falsch gemacht, wenn das nicht funktioniert hat. Er sieht wohl meine innerliche Überwindung gerne, kommt aber so oder so zu seinem Ziel. Ich darf seine Hände auch mal abwehren, wenn ich dann eben gerade da bin. Für mich ist es einfach, ich kann nicht viel falsch machen. 
 
Mein Partner baut immer gerne was ein. Er sieht es als sein gutes Recht an, seine Partnerin jederzeit einschränken zu können. Die letzen Tage haben wir viel irgendwas Dingsbums gemacht und es war anstrengend für mich. Ausflüge in den Schnee erfolgten ständig mit der
Elektro-Präparation draußen. Ab einer bestimmten Stärke tut es mir weh, insbesondere wenn ich sehr geil bin. Nur selten kommt die schöne Vibration. 😔 Ich trug oft enge Ketten die letzten Tage und habe auch Silvester "unfrei" ins neue Jahr gefeiert, war im Auto angekettet usw. Ich schlief eingeschränkt, habe in einer Mülltüte geschlafen oder geputzt... Natürlich war ich ständig geil, blieb aber unbefriedigt...😔 
 
Das meiste im Haushalt mache ich. Ich mag es, wenn ihm das Essen schmeckt, ich gebe mir gerne Mühe. Ich freue mich ebenfalls, wenn mein Herr mal kocht. Wenn wir für uns sind eher. Dann baut er meistens komische Dinge ein. Ich warte im Strappado im Flur am Deckenhaken, im Knien oder wie er möchte. Er bestimmt, wie ich esse und Käse-Spätzle oder seine Kürbis Suppe gab es aus dem Napf, es kann ein Plug auf dem Stuhl stehen, auf den ich mich setzen soll, er mich angeketten und unter Einschränkungen essen lassen und auch am Tischbein bin ich häufiger mal angekettet. 
 
Schmerz gibt es häufig. An seinem Geburtstag spielte das auch eine Rolle. Da gab es pünktlich um 0 Uhr die erste Ohrfeige. Ich hatte den Sekt geöffnet, da er noch auf Toilette war. Jetzt weiß ich, egal wann, das macht der Herr. Ich lerne immer gut durch Schmerz. Nur ein Mini Schlückchen, denn es gab ja noch Schmerzpraktiken. Schmerzhafte und auch blutige Hiebe...😭 Und dann durfte ich den Kuchen bringen und freute mich darüber. 🥰  Am nächsten Tag haben wir dann noch mit anderen gefeiert. Aber das war ein toller Start nur zu Zweit. Und am nächsten Morgen "Auffrischungshiebe". Spuren auf Spuren können mir sehr weh tun...😭, kommen aber häufiger mal vor. 
 
Ich mag es, dass mein Partner ständig meine Nähe sucht und möchte neben ihm einschlafen und aufwachen. Ich bin sein Eigentum und schlafe wie ich soll, manchmal auch unbequemer. Jedenfalls unfrei. Häufig mit genug Spielraum. Er quält am liebsten meine Brüste. Aber streichelt mich auch oder deckt mich sanft zu. Ebenso gerne streichel ich aber auch ihn und er kann seinen Kopf auf meine Brüste legen... Wenn er möchte, befiehlt er, dass ich unterhalb von ihm liegen soll. Manchmal sind unsere Köpfe auch auf gleicher Höhe. 
 
Wir machen Ausflüge, überraschen uns gerne gegenseitig mit Veranstaltungen, gehen mal Essen usw, waren auf Weihnachtsmärkten oder einer Kunstveranstaltung, nicht alles dreht sich um bdsm. Dass mein Partner spontan ist und humorvoll, finde ich toll. Als meine Tochter am Samstag Abend wieder da war, haben wir einen Film geschaut, Snacks geholt, den Impostor gespielt. Gegen Mitternacht schauten wir in die Schneelandschaft und hatten die gleiche Idee. 😂 Bis 3 haben wir dann eine traumhafte Winter Nachtwanderung gemacht. 
 
Wenn meine Tochter da ist, können wir weniger perverse Sachen machen. Aber auch dann trage ich meistens was unter meiner Kleidung. Bin eingeschränkt. 
 
Ich bin gerne abhängig von meinem Partner. Wann er mir Lust gewährt oder nicht. Er bestimmt gerne, wie Dinge laufen sollen. Ich finde es allerdings gut, dass ich meine eigene Meinung haben kann und wir diskutieren auch mal. Er kann es ja jederzeit unterbinden und mir den Mund verbieten. Was ich zuletzt zweimal allerdings grenzwertig fand. Der Ausspruch: "Dann halt jetzt deine Klappe und mach kein Drama draus!" in einer bestimmten Angelegenheit. Denn er sagte es vor anderen und irgendwie störte mich die Art daran. Im Prinzip hat er aber recht, nicht alle Themen besitzen die Relevanz, darüber diskutieren zu müssen. Ist ja hier nicht anders. Kann man zwar machen, muss man aber nicht. Ich mag es maximal anzunehmen, hätte im Nachhinein diese Sache wohl angesprochen, aber muss ich jetzt auch nicht mehr. Ansprechen können sollte eine Sub natürlich alles mögliche. Aber ich füge mich dann auch. So ist es gut und richtig für mich.👍
 
Ich mag eine Beziehung, wo mein Partner jederzeit das Recht auf Benutzung hat. Nach Möglichkeit natürlich. Und er ein Züchtigungsrecht hat. Meine Fehler zu disziplinieren ist sein gutes Recht. Auch wenn ich es in bestimmten Fällen nicht gut finden würde und er bestimmte Dinge berücksichtigen wird und auch nicht jede Kleinigkeit bestrafen muss. Kann er letztendlich aber. Natürlich kann er auch normal sprechen, wenn ihn Dinge stören und wir sind sehr normal. 😅 
 
Ich bin gerne eine Frau, die sich dem Mann und seinen Gelüsten und Vorstellungen unterwirft. Mir geht es allerdings nicht darum, Verantwortung abzugeben. Mein Partner bestimmt einfach, was er bestimmen mag. Das ist sehr simpel. Und wo ich fragen muss, er zu viel "Eigenmächtigkeit" nicht schätzt, weiß ich. Mache ansonsten aber auch viele Dinge selbst, die er natürlich bewerten kann und ich beim nächsten Mal was anders machen kann. Er ist aber im Grunde genommen so gut wie immer zufrieden damit, wie ich Dinge dann selbst mache. Ob es meine Kleidungswahl oder andere Dinge sind. Mikromanagement betreibt er da nicht und auch nicht alle Sachen sind für ihn persönlich ständig von Relevanz. Wann sie es sind, kann er mich ja wissen lassen, einige sind es auch grundsätzlich für ihn. 🙃 Aber allzu viele dauerhafte Regeln hat er in dem Sinne gar nicht. 
 
Ich mag eine "Unterwerfungsbeziehung". Wie man die genauer nennt, ist mir eigentlich egal. Dass der Mann die Frau benutzen kann und das Sagen hat. Und sich die Frau beugen muss. Im übertragenen und tatsächlichen Sinne...😔 Aber nur, weil die Frau eine spezielle Neigung hat und sie das oft erregt und feucht macht. Da ordnet man sich dann bestimmten Gruppen zu. Das war sogar eine Beschreibung ohne das Wort bdsm @Teaspoon. 😅 Aber da macht man dann mit. Ich zumindest. Ich habe immer die Neigung zu leiden, gequält und gedemütigt zu werden. 
bearbeitet von Bratty_Lo
  • 2 Wochen später...

Ich pushe das Thema noch einmal nach oben, weil ich hoffe, dass noch weitere Einsichten zusammen kommen. 

Vor 47 Minuten , schrieb Teaspoon:

Ich pushe das Thema noch einmal nach oben, weil ich hoffe, dass noch weitere Einsichten zusammen kommen. 

Da mach ich mit😉

@JaN1na bei dir ist mir übrigens aufgefallen, dass du ganz oft als "Quereinsteiger" ein ganz anderes Vokabular verwendest und andere Bilder. Ich finde das durchaus spannend zu sehen, wie du dich auch entwickelst und davon hier schreibst.

Charlie-6532

Danke für eure Texte, wirklich schön zu lesen. Auch schön fürs Kopfkino :)

Gerade eben, schrieb Charlie-6532:

Danke für eure Texte, wirklich schön zu lesen. Auch schön fürs Kopfkino :)

Nun ein Geschichtenthema ist dies hier nicht. Aber auch ich finde, dass man bei einigen Beschreibungen ein wenig mitträumen kann. 

Charlie-6532
(bearbeitet)

Ja, hab ich auch eher so gemeint, dass man dabei träumen kann ;)

bearbeitet von Charlie-6532
Vor 1 Stunde, schrieb Teaspoon:

@JaN1na bei dir ist mir übrigens aufgefallen, dass du ganz oft als "Quereinsteiger" ein ganz anderes Vokabular verwendest und andere Bilder. Ich finde das durchaus spannend zu sehen, wie du dich auch entwickelst und davon hier schreibst.

Der Anfang ist schwer, da sich ja die gesamte Community bei manch einem Begriff nicht einig ist.
Da muss man dann "sein eigenes BDSM" raus finden.

Ich hab meine Beschreibung vom anderen Thread nochmal auf Definitionen und Fachbegriffe geprüft und festgestellt - Ja, scheint auch hierher zu passen. 

Also, obwohl teils kopiert, sind es dennoch meine Gedanken in Worte verfasst.

 

Meine Reise in eine neue Welt lässt sich für mich wie ein Labyrinth voller Gänge und vielen geheimnisvollen Türen beschreiben, hinter denen sich Räume eröffnen, die vorab nicht zu definieren sind. 

Die meisten Räume wirken interessant und äusserst einladend. Manche versprechen Fantasien und Wünsche wahr werden zu lassen. Und wieder Andere führen in nie für möglich gehaltene Sphären. 

Ich habe auch neugierig Räume betreten, zu denen ich nicht wieder hätte zurückkehren wollen. Aber dann führte mich jemand Anderes nochmal dahin und dieser Raum war nicht mehr der Selbe.

Das ist pure Magie. 

Ein dunkles Labyrinth mit unendlichen Möglichkeiten mich selber zu erhellen und wachsen zu lassen.

Es ist wie Feuer und Eis, Nähe oder Distanz, Halt und schweben zugleich. Ja, wenn Neugierde die Vernunft besiegt und Dünkelhaftes die eigene Lebendigkeit zu wecken vermag .

Ein Abenteuer welches mein Vertrauen in mich selbst gedeihen lässt und mir darum stetig mehr Sicherheit gibt. Und jede Begegnung und jeder Raum darin wird in irgendeiner Weise zu mir selbst, weil es mein Weg ist. 

Diese Entscheidung ist 'mein Zuhause' - diese Entscheidung bin ICH!

vor 2 Stunden, schrieb JaN1na:

Der Anfang ist schwer, da sich ja die gesamte Community bei manch einem Begriff nicht einig ist.
Da muss man dann "sein eigenes BDSM" raus finden.

Genau!

Um Begriffe würde es mir am allerwenigsten gehen. Diese kann man später irgendwie nutzen, sich austauschen, zuordnen usw., wenn man denn mag...

Meinen Herrn habe ich ohne jegliche Ahnung von bdsm kennengelernt. Nun ja, er mochte den spanischen Reiter, Strappado usw. 

Ich hatte das ohne des Zusatz bdsm gegoogelt und gefragt, warum er auf mittelalterliche Foltermethoden steht...

Woraufhin er meitne: "es muss nicht so extrem sein. Eben an bdsm angepasst..." 😃 Sicher war das spannend, dies aushalten zu müssen und mit der Spalte auf so etwas sitzen zu müssen. Nur ein Beispiel. 

Um Sex ging es nie und das war genau mein bdms. 👍 Ist egal, wir man das nennt. 

Schmerz, SM, irgendwelche Klammern, Hiebe usw. Keine "klassische" Erotik. 

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