Hightower-7789 Geschrieben Dezember 31, 2025 Es fehlen neue Ebenen. Die Frauen die ich kennenlerne sind oftmals nur sehr oberflächlich am Thema interessiert.
Te**** Geschrieben Dezember 31, 2025 Autor Ich würde das gern alles einfach diskussionslos stehen lassen und hoffe, dass noch jemand Lust hat etwas mit eigenen Worten über sich zu erzählen.
kleiner_phönix Geschrieben Dezember 31, 2025 Vor 32 Minuten , schrieb Teaspoon: Ich würde das gern alles einfach diskussionslos stehen lassen und hoffe, dass noch jemand Lust hat etwas mit eigenen Worten über sich zu erzählen. Bin dabei. Deshalb kommentiere ich auch nicht @ropamin😊
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ro**** Geschrieben Dezember 31, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Ich bin gerne auf dem Boden zu den Füßen, des Mannes den ich von ganzem Herzen liebe und verehre. Ich liebe die Gefühle die er in mir weckt, wenn ich ganz klein, wehrlos und wertlos sein darf. Er bestimmt über mich und mein Leben. Gibt mir harte Worte und führt mich in einer unnachgibigen Weise. Die Ungleichheit zwischen uns bringt mich zum Höhenflug und Tiefenrausch. Dabei ist er oft so kalt und unantastbar, das ich in süßes Leiden verfalle, wie ein zuckersüßer Alptraum, aus dem ich am liebsten nie erwachen würde. bearbeitet Dezember 31, 2025 von Rosenrot82
Dies ist ein beliebter Beitrag. Sc**** Geschrieben Dezember 31, 2025 Dies ist ein beliebter Beitrag. Am 30.12.2025 at 10:13, schrieb Teaspoon: Vielleicht ein Gegentrend zu den Themen der letzten Wochen? ☺️ Bitte erzählt doch einfach mal mit eigenen Worten, wie ihr "es" macht oder lebt oder wie es in einer beendeten Beziehung war. In meinem Geist herrschte Unruhe und sowohl Körper und Geist sehnten sich nach Ruhe und Führung. Nicht mehr entscheiden müssen, einfach sein. Ein sehnlicher Wunsch nach einem kräftezehrenden Jahr (2020). Die manchmal aufkommende Blindheit durch die unbändigende Sehnsucht brachte mich ab und an ins Stolpern. Bis er mir begegnete… seine Stimme tief, welche mich instant in einen Schwebezustand versetze. Doch fühlte ich mich seinen Anforderungen nicht gewachsen, ich fühlte mich so klein und anhänglich. Feste Regeln und Rituale brachten Orientierung und Ruhe, mein Nervensystem fuhr runter und synchronisierte sich mit seinem. In seiner Gegenwart entspannte ich und strebte danach mich und ihn stolz zu machen. Ich entdeckte kleine Überraschungen über mich, die sich freilegten. Er forderte und förderte, er führte mir mental und körperlich Schmerz zu und all dies fühlte sich an wie kleine Liebesbeweise an mich… wir hatten unsere gemeinsame Sprache, bis ich ihn wortlos zurückließ, da ich ihm entwachsen war.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Am**** Geschrieben am Donnerstag um 11:26 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich mag das Thema. In dieser Szene bin ich noch nicht allzu lange unterwegs. Vielleicht jetzt ein bisschen mehr als ein Jahr. Aber ausgelegt habe ich es schon früher, nur hatte es keine Namen und Begrifflichkeiten. Weshalb sich mein Fühlen und meine Wünsche manchmal sehr Begriffs eingesperrt fühlen oder nirgendwo richtig hin zu gehören scheinen. Ich spiele gerne, schlüpfe in meine unterschiedlichen Persönlichkeiten, mit verschiedenen Gefühlen und Wahrnehmungen und tauche mit meinem Partner in moralische und unmoralische Gefilde ab. Diese in einem extra dafür vorbereiten Raum, der für mich wie eine andere Welt wirkt. Wenn ich diesen Raum betrete, werde ich zu einer meiner verschiedenen Persönlichkeiten und mein ganzes Wesen, Verhalten, Fühlen, Wünsche und Ängste verändern sich dabei, für diesen Zeitraum. Jeder meiner Wesenszüge, hat andere Merkmale, Ansichten, reagiert auf ähnliche Situationen und Settings gänzlich gegensätzlich. Warum nur in diesem Raum? Weil es Schutz und Sicherheit bietet, mich seelisch zu verwandeln und hinzugeben und zu wissen, dass wenn ich aus dem Raum gehe oder hinaus gebracht werden, wieder zu mir selbst werde. Im Alltag könnten diese Wesenzüge sonst eher zu psychischen Verletzungen führen. Da ich dort drin meine Traumata, Trigger, Ängste und auch psychischen Zwang erlebe und genieße. Ich tobe gerne, kämpfe, möchte physisch und psychisch unterworfen werden. Ich will rebellieren, fauchen, beißen und manchmal auch einfach nur gegen meinen Willen und der meiner verschiedenen Persönlichkeiten zum fühlen gebracht werden. Ich kann nichts freiwillig "geben", ich kann nicht "brav" sein, ich kann nicht auf "Befehle und Forderungen" eingehen. Ich muss zu meinem Glück "überredet" werden oder "gezwungen". Damit ich mich fallen lassen kann. Gerne auch verzweifeln, um all den negativen Gefühlen, die sich angestaut habe, Raum zum entweichen zu geben. Aber ich muss anschließend auch wieder in den Arm genommen werden und dass man mir zeigt, dass es okay ist, so zu sein und es zu dürfen und dafür Zuneigung zu bekommen. Für mich ist das nicht selbstverständlich, sondern ein langwieriger Trauma Prozess, der nein Partner mit mir gemeinsam durchlebt. Ich genieße jeden Fortschritt, aber auch für Stürze, die mir zeigen, dass ich vorwärts gehe und mich meinen Gefühlen, Wünschen und Sehnsüchten Stelle und vor allem gegen die Ängste, die dahinter liegen. Unabhängig von unseren Spielen und zwei getrennten Welten, muss ich im Alltag viel Verantwortung stemmen, die mich manchmal vollkommen erschöpft und ich froh bin, in seinen 4 Wänden das alles für ein paar Tage abzulegen. Es ist eine Zuflucht zum durchatmen, bevor ich wieder auf eigene Beinen stehe und mich durchkämpfe. Ich werde stärker. Ich wachse. Und damit steigen auch die Möglichkeiten die ich mit meinem Partner ausleben kann. Neben den Spielen ist vorallem die Fesselkunst wie eine Erlösung für mich. Wenn ich ihm dabei zuschaue, wie er Kunstwerke aus mir macht, fühle ich mich so viel mehr gewertschätzt und ansehnlicher, dass ich nicht genug davon bekommen kann und manchmal die paar Stunden die wir dafür finden, nicht genug ist. Unser miteinander ist durchweg ein Machtgefälle und da ich gerne zu meinem Glück gezwungen werde, ist seine sanfte aber bestimmende Art und Weise ein toller Kontrast. Zu der physischen Überlegenheit der ich früher unterlegen war. Jetzt macht es Sinn viel mehr Spaß, sich unterworfen zu fühlen. Was mir noch fehlt? Erfahrungen und Weitsicht. Gefühlt lerne ich gerade alles neu kennen und genießen und ich stehe mit vielen Sachen noch am Anfang und mein Partner lässt mir die Zeit zu wachsen, um mir dann immer wieder neue kleine Einblicke in Welten zu geben, die mich fesseln, packen und Erstaunen. Wer weiß was vielleicht dieses Jahr dazu kommt und was in den darauffolgenden. Wir haben es nicht eilig und genießen stattdessen das hier und jetzt.
Einfach-Ich Geschrieben am Freitag um 11:46 Gutes Thema, @Teaspoon. Ich Versuche esal zu beschreiben ohne jene Fachbegriffen, welche nur im BDSM bereit gebraucht werden und dort Interpretation des ND. Ich bin dominanter Sadist. Ich liebe es, wenn meine ne Frau das Gesicht vor Unmut verzieht, zögerlich ist in der Ausführung von Anforderungen, schreit vor Schmerz, schweißnasse Hände vor Anspannung hat, mir Hass erfüllte zu wirft, wenn ich agiere. Um uns zu verstehen muss man aber zum Anfang zurück. Ich habe meine Frau mit rein n-raus Sex geheimen. Später hat diese über meinen ne Literatur mit bekommen auf was ich stehe und sich darauf eingelassen. Zunächst Mitte der 90er in Foren. "bin ich drin?" Unsere erste Party , ein Forentreffen in Baden-Württemberg hatte die Besonderheit, dass dort eine n professioneller Dom anwesend war, dessen submessive Damen ihn in der 3. Form Plural angesprochen haben, alle Fragen mit dem Zusatz "Dir" beantwortet haben und beim bringen von Speisen und co Grundsätzlich auf die Knie gegangen sind. 200 Rohrstockhiebe hielt die Dame aus. Daraufhin hat meine ne Frau beschlossen,sie ist weder devot nochado. Hält bis heute an, diese Aussage.. Wir leben nach dem Prinzip "fast Augenhöhe" heißt bei Entscheidungen habe ich ein Stimmrecht von 50,000001%, den Rest meiner ne Frau. Es ist klar geregelt, wo ich mit angezigener Handbremse agieren muss, und was nicht geht. Bei neuen Dingen wird im Nachgang eine n Feedback Gespräch geführt, selten dass dabei heraus kommt, einmalig praktiziert. Wir haben ein Wort was a) jede Handlung von den agierenden sofort stoppt, b) ihr signalisiert, dass ich die Handlungs- und Verfügungsmacht von ihr anderen Dritten übertragen habe. Ich kann jederzeit alles mit ihr machen, bis auf die Einschränkungen. Ihre Arbeit ist Tabu, Sport, Freunde, Bekannte kann die nach ihren belieben treffen, ich hätte theoretisch ein Vetorecht, welches ich noch nie benutzt habe. Sie hat sehr viel E Genen Handlungsspielraum, und Entscheidungen trifft sie stets in mir nem Sinne Im Alltag trägt sie verschiedenen "normalen Halsschmuck" welches alles Geschenke von mir sind. Ein n Blick, es ne Geste, ein n Wort reichen aus um die fast Augenhöhe in einer n rapides Machtgefälle zu verwandeln. Bei Aktivitäten welche einen BDSM Hintergrund haben, trägt sie eine n Edelstahlhalsband, welches eine Einzelanfertigung ist. Ich bin als Top keine n Freund von Ritualen und Regeln. Es gibt nur 2. Regeln a) die Scham ist stets spiegelblank ( Wattebausch und Feuerzeug haben ihr den ernst der Regel klar gemacht) b) ich dulde kein nen Widerstand. (auch hier eine nmslig die Situation purer Schmerz, kein ne Lust). Zu Hause agieren wir selten. Kein extra Raum oder Möbel zum agieren. Und Möbelrücken macht mir leid ne Laune. Daher SM- Veranstaltungen, Café/Bar wo sich Gleichgesinnte des Bdsm's treffen. Dort im Gastraum durch aus die erste ne oder Aktion. Und wir agieren im öffentlichen Raum unter Beachtung der Gesetze, nicht dessen was die allgemeine Gesellschaft für dich als "zumutbar" definiert. Heißt im Sexshop/ Sexmesse wo Peitsche und Co zukaufen sind, probiere ich dieses "Spielzeug" in Absprache mit dem Verkäufer am Lebendobjekt aus. Wenn andere Kunden damit ein Problem haben, ist mein Lieblingsspruch, dass man Schuhe doch auch anprobiert ob es passt. In einer Tanke, wo ich sehr selten halte, hat mal ein Verkäufer, knapp 20 Jahre, zu seinemFreund gesagt, als dieser im Playboy Herumblätterte, er hätte schon hunderte von "Hupen" gesehen, keine Frau könne ihn damit beeindrucken. Auf dem Weg zu einer BDSM- Party, meine Frau trug nur Pumps, mit 10 cm Absatz, schwarze Halterlose, deren Rand knapp unter dem unteren Ende des Schottenmini "s endeten, dazu ein ne grobgestrickte silberfarbende Weste, deren Maschenabstand so um 5 cm war,calso vom Oberkörper nicht wirklich was verbargen, steuerte ich diese Tankstelle an, nachdem ich sah, dass besagter Mann dort Nachtschicht hatte. Meine Frau setzte ich von dem mitgehörten Gespräch in Kenntnis und schickte sie so rein, um für sich ( sie hatte auch kein ne mehr) Zigaretten für die Party zu kaufen. Schweißnasse Hände, Widerwillen und der Hinweis auf jenes, was ich nicht mag, bewegten sie zum rein gehen. Ergebnis, souverän abgewickelt und Spass dabei gehabt, ich meine meine Frau. Große Augen des Mannes der von den "Hupen" meiner Frau die Augen nicht lassen konnte. Bei Herausgeben der Zigaretten kippte er sich vor fahrigkeit sein Red Bull über die Hose, was meine Frau so sehr amüsiert hat, dass sie, mit dem Rücken zu ihm stehend, sich nicht verkneifen konnte, ein Kinderriegel aus dem untersten Regal herauszunehmen, so dass der Man sehen konnte, das kein Slip vorhanden war. Beim Bezahlen des Riegels, ein knallroter Kopf.. Nein, der Mann hat kein Handy gezückt für Fotos, da die Technik noch nicht soweit war. Intimität: Der einzige Schwanz, welcher den Weg ineine Frau findet, ist der meinige. Auch gibt es keinen Zu genkuss mit anderen Männern. Mit Händen, Dildos etc dürfen andere Männer an sie Ran. Mein ne Frau ist bisexuell, heißt ne befreundete Femdom kann sie zu einer bdsm-Lesben Party mit nehmen oder im Separee verschwinden. Dominante-sadistische Damen leben BDSM anders als Männer. Auch kann meine Frau mit anderen Frauen Sex haben. Privat trennen wir nicht zwischen Freunden aus der Szene und anderen Freunden, bekannten, Verwandten, Nachbarn. Heißt zum Geburtstag, zur Gartenparty, zum Fondue essen etc. Wir laden ein, nach wem uns ist. Und es kann durchaus zu "Komischen" Situation kommen. Wenn meine Frau eine Flasche Rotwein mit zwei gekreuzten Gerten geschenkt bekommt und ein Verwandter mich fragt, " seit wann reitet sie?", Gäste sich völlig natürlich auf der Bierbank über die Gäste von verschiedenen Swingerclubs austauschen oder beim Fondue meine Frau und ihre Freundin sich über den Kauf Tragekomfort von Highheel 's sich austauschen und der Mann von der Freundin nur nüchtern bemerkt, er würde Absätzes ab 13cm schätzen, dann können Frau nicht weglaufen. Und der Nachbar sprachlos mit großen Augen die Damen anstarrt und nicht bemerkt, wie seine Frau wiederum ihm gleich eine gerne Scheuern würde. Der Einblick wie ich/wir BDSM leben,seit mehr als 29 Jahren. Meine Frau 's Leitspruch " Sie hätte Dinge gesehen und erlebt ( im punkto Erotik) von welchen andere Nichtverfügbarkeit nmsl Wagen würden zu träumen." Dieses Mal als kleiner Hinweis an jene User,cwelche mir permanent 'Kopfkino" unterstellen .
Dies ist ein beliebter Beitrag. Dr**** Geschrieben am Freitag um 14:04 Dies ist ein beliebter Beitrag. Am 30.12.2025 at 10:13, schrieb Teaspoon: Vielleicht ein Gegentrend zu den Themen der letzten Wochen? ☺️ Bitte erzählt doch einfach mal mit eigenen Worten, wie ihr "es" macht oder lebt oder wie es in einer beendeten Beziehung war. Wie steht ihr zum Partner, erlebt ihr Schmerz oder Fixierung? Wer hat die Hosen an, den Hut auf oder ist der Bestimmer? Was macht euch dabei besonders glücklich, was möchtet ihr noch empfinden, was fehlt euch? Verwendet bitte möglichst keine "Fachbegriffe" und absolut keine "Definitionen". Gefragt sind eigenes Erleben, Empfinden und eigene Erfahrungen. Diskussionen um Definitionen sind hier mal sehr OT. Auch Diskussionen um die Begriffe "Definition" und "Diskussion". 😉 Wenn das Thema frei geschaltet ist, werde ich auch etwas schreiben. Danke für das Thema, ich finde das ist ein brillanter Gedanke. Ich führe ja seit fast 3 Jahren eine offene Beziehung in Der das Thema an sich keine Rolle spielt. Bei meinen letzten aktuellen Affären waren die Treffen genau auf das fixiert was es in diesem Thema zu vermeiden gilt. Teilweise hatte ich bei diesen Treffen das gleiche Störgefühl wie das was mich gelegentlich auch hier im Forum befällt. Nämlich der Usus sich über den bekannten Zahlen- und Buchstabensalat definieren zu müssen. Und da frage ich mich; - wer hat das eigentlich wann eingeführt und vor allem warum? Und deswegen kann ich auch nur von der Beziehung von meiner Kleinen und mir sprechen. Als Wir Uns kennenlernten war das Liebe auf den zweiten Blick. Sie war eine der Bedienungen in meinem damaligen Stamm-Bistro. Ich traf Sie wieder im Club, barfuß auf der Tanzfläche ... Kurz-Kurz-Version: Ich nahm Sie mit zu mir ... und Sie blieb ... Unsere Neigungen spielten über Jahre keine Rolle, Jeder von Uns hat Sie schön sorgfältig für sich behalten, teils bewusst, teils unbewusst. Nach kurzer Zeit haben Wir dann unseren gemeinsamen Fetisch für Spandex, Nylon, Polyester, Klepper, etc entdeckt, respektive entdeckt, dass Wir beide den Gleichen Fetisch hatten. Dadurch wurde unser Sexleben einen ganze lange zeit lang wie ein Rausch Der unsere Neigungen zusätzlich überlagerte. Was ich von vorne herein sah, war ihre Neigung gerne zu dienen, Sie war immer eine tolle Gastgeberin ... Heute würde ich bei dem Verhalten blitzartig hellhörig werden, damals war ich naiv. Zu der Zeit hatten Wir eine recht tiefe Symbiotische Verbindung. Deswegen war es schon fast ein Wissen; - ich spürte Dissonanzen, ich wusste Sie verheimlicht Dinge vor mir .... Das führte dann zu den einzigen Bruch Den Wir hatten ... kurz-kurz ... es endete damit dass Sie zu mir meinte dass es mich nichts angehen würde und ich darauf kurzum ging und Sie verdutzt stehen ließ, weil ich auf einmal ganz ruhig und leise wurde. Leute Die mich kennen wissen, dass man mit mir laut und krass debattieren kann und alles gut ist. So lange ich laut bin ist alles offen und auch gut. Wenn ich auf einmal ganz leise werde; - dann wird es böse ... Nach 10 Wochen klingelte Sie dann um 8 Uhr morgens am Samstag an meiner Tür. Ich hatte am Freitag zuvor eine extrem geile Party-Nacht mit extrem guten Leuten und hatte Power und das Gefühl über den Liebeskummer langsam drüber zu sein ... seit 10 Wochen das erste Mal. Und dann klingelte Sie an meiner Tür? Mein erster Impuls war Sie wieder weg zu schicken, - ich habe es dann aber nicht übers Herz gebracht. Und dann kam ihr großes Geständnis, - btw; - einen guten Teil wusste ich da bereits. Ich habe ja Lunte gerochen Wer was wissen könnte und habe diese Person dann mit Hilfe eine Flaschen Single Malt zum Reden gebracht. Und dann hat Sie mich einfach beeindruckt mit ihrer Ehrlichkeit. Ihren eigenen Worten zufolge hat Sie dieses Geständnis bei mir gemacht, damit ich ordentlich mit Ihr Schluss machen kann, was ihrem Glauben nach unweigerlich passieren würde. Dieser Mut Den Sie damals hatte hat mich für mein Leben beeindruckt und es war ein regelrechter Schock für Sie als ich Ihr dann erklärte dass ich nicht Schluss machen werde, weil ich sicher bin mit ihren Neigungen umgehen zu können. Dann haben Wir eine Session für den nächsten Abend verabredet. Ich hatte ein bisschen Lampenfieber, aber als es losging .... schwer zu beschreiben ... Sie: "Was soll ich anziehen" Ich: " Das kleine dunkelrote, weiße Strümpfe und Wollsocken." Sie: "Das ist alles?" Das habe ich dann erst einmal mit einer kleinen gut dosierten Ohrfeige quittiert. "Du wirst nur noch sprechen wenn ich es Dir erlaubt habe, damit Du mir nicht überflüssige Fragen stellen kannst. Hast Du verstanden?" Sie: "Ja Herr" Ohrfeige 2. Ich "habe ich Dir erlaubt zu sprechen? Und nenne mich nicht Herr, denn ich bin dein Meister. hast Du jetzt verstanden?" Sie: Stilles Nicken. Ich: "Bist meine brave kleine '#*+~?=};# *#+?'+. Du lernst schnell ..." Das kam einfach aus mir raus ohne dass ich vorher irgendetwas einstudiert hätte, das war ein Gefühl von fließen lassen und auch als wäre in mir ein Damm gebrochen aber im positiven Sinne. Nach der Session im Gespräch kam die erstaunte Gegenfrage; - "So was hast Du doch nicht zum ersten Mal gemacht!?" "Doch." Ich sei ein Naturtalent, stellte Sie dann fest. Wenn Sie in der Stadt war, dann hatte Sie immer so kleine Reclam Büchlein dabei mit allem Möglichen. Eines davon war "Liebesgedichte aus der Schattenwelt" und da tauchten diese Zahlen auf Die aussehen wie Öffnungszeiten. Und da hat Sie Feuer gefangen. In den Schlagzeilen wurden auch Gedichte von Usern abgedruckt und irgendwann hat wieder einmal meine Kleine ein Gedicht gefunden das eine Sub an ihren Herrn geschrieben hat. Das war der Zünder. Die Machtverschiebung ging symbiotisch von sich, fing an mit Kleinigkeiten und wurde dann immer mehr. Sie hatte zunehmend das Bedürfnis Macht abzugeben und im gleichen Maß gab mir das eine tiefe Befriedigung und für Uns Beide war das ein Gefühl von gegenseitiger Verlässlichkeit. Unsere Beziehung hatte mehrere Ebenen. Sie verstand sich nie als Sklavin, sondern als bedingungslose Dienerin und bewusst auch als Muse. Und genau das war Sie auch für mich und auch das ohne Bedingung, denn jede Macht Die ich hatte gab Sie mir freiwillig. Dann waren Wir Gefährten und Seelenverwandte. In der Außenwelt haben Wir agiert wie eine Einheit, - so das ein Machtgefälle oft weder sichtbar, noch spürbar war, außer für Die die Uns besser kannten. Zu der Szene mit den vier Buchstaben haben Wir Uns nie richtig zugehörig gefühlt. "Euer Fetisch ist Spielkram", "geht mal zurück in euren Techno Club" ging es auch freundlicher .... Moment ... "Sorry, eure bunten Outfits sprengen den Rahmen, tut mir leid. Aber dahinten ist ein Kostümverleih, da könnt Ihr Euch was Richtiges anziehen" Das war noch das Freundlichste ... Wir haben ernsthaft diskutiert ob Wir Uns für so eine Party mal verkleiden sollten ... Dann kamen noch mehr Dinge dazu; - Wir haben immer safe gespielt und egal wie kompliziert ich Sie einschnürte, ich habe immer am Ende eine Schleife so installiert, dass Sie sich im Notfall hätte selbst befreien können. Und das haben Wir auch geübt, was manchmal lustig war ... und dann lernten Wir einen Experten kennen, Jemanden Der das sein Leben lang macht das Ding mit den 4 Buchstaben. Und Der hat Uns zugehört und Uns dann erklärt warum das kein richtiges Dings mit 4 Buchstaben ist ... "Wenn Sie sich selbst befreien kann ist es ja ein Spiel und nicht echt", "Wenn Du mit Ihr philosophierst, kannst Du nicht ihr Herr sein.", "das bisschen Schmerz ist ja kein richtiges Dings da mit 2 Buchstaben" .... und um das Ding so richtig rund zu machen; - "Euer Plüsch-Fetisch ist ja nicht wirklich ernst zu nehmen, das ist ja kein richtiger Fetisch. Da müsst Ihr euch nicht wundern wenn das nirgendwo ankommt" ..... An der Stelle habe ich mit meiner Kleinen ein par Blicke getauscht und dann haben Wir mal wieder zusammen funktioniert. Gute Gründe finden warum Wir den Abend jetzt beenden müssen so was konnten Wir perfekt .... Das ist jetzt 30 Jahre her aber es gibt Dinge Die bleiben im Kopf haften. Dieser Abend war dann für Uns in sofern ein Wendepunkt dass Wir für Uns fest legten einfach unser Ding zu machen und aufhören in diesen Kreisen um Anschluss zu suchen. Anschluss und Verständnis für unsere Art zu leben fanden Wir aber unter Künstlern und Lebenskünstlern ... und von daher finde ich heute im Forum genau das wieder was Wir damals auf der freien Wildbahn erlebten. Gefühlt hat sich also nichts verändert. Nicht böse; - auf den Künstler oder die Künstlerin hier im Forum warte ich noch. Aber Lebenskünstler kann ich hier erkennen; - Die, Die ihr Ding machen; - mit Job und Karriere und / oder mit Kind und Kegel, die mit Fernbeziehungen und alle Die ihr Ding einfach so füreinander machen ... Und Allen Die sich da angesprochen fühlen; - Euch meine ich und ich danke Euch für die Inspiration hier.
Te**** Geschrieben am Freitag um 21:32 Autor @Druide-Jo, statt Dinge ändern zu wollen, um sie irgendwie nennen zu können, lieber tun, was man fühlt und aufhören sie benennen zu müssen.
Te**** Geschrieben am Freitag um 21:34 Autor Danke für eure Texte. So schön zu lesen und sich hinein zu fühlen. ☺️ Ich hoffe, dass noch andere "ihre Worte" finden. ☺️
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mi**** Geschrieben am Freitag um 22:02 Dies ist ein beliebter Beitrag. @Druide-Jo: ich muss es einfach mal loswerden. Ich mag Deine Texte. Auch die langen und mit den Analogien. Aber hier ohne Abschweifungen, finde ich toll. Gut zu lesen, informativ und nachvollziehbar. So zurück zum Thema.
Dr**** Geschrieben am Samstag um 11:52 (bearbeitet) vor 14 Stunden, schrieb Teaspoon: @Druide-Jo, statt Dinge ändern zu wollen, um sie irgendwie nennen zu können, lieber tun, was man fühlt und aufhören sie benennen zu müssen. Was ich genau so wichtig finde ist das man versucht die Andern zu verstehen, respektive zu verstehen was Sie fühlen. Das Dings da mit den 2 Zahlen; - als Fernbeziehung ... als ich hier im Forum das erste Mal darüber stolperte hat mein Inneres total rebelliert und zugleich war das eine Stimme in mir Die mich zurück gehalten hat. Also habe ich erst einmal gelesen und gelesen und in mich rein geschaut wie sich diese Worte in mir anfühlen. Und es hat nicht lange gedauert und dann habe ich es gefunden. Gleichzeitig hat mein Inneres sofort aufgehört zu rebellieren ... Und @Mitternacht: Danke Dir. bearbeitet am Samstag um 11:53 von Druide-Jo
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