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Wissenschaftliche Erforschung von BDSM - nötig oder völlig überflüssig?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

vor 52 Minuten, schrieb Druide-Jo:

Also; - ich bin ja ein Kind der 1980er. Wir hatten Elton John, George Michael und Boy George. Jedes Kind wusste dass die schwul sind. Niemanden hat das je gestört. Ich kenne niemanden Der je sagt das Er die Musik von Elton John nicht hört weil der schwul war. Du mochtest die Musik oder peng. 

Und dann kommen ständig die Aktivisten Die einen erklären wollen was Toleranz ist. 

Selbst meine schwulen Freunde und die wenigen Trans Menschen mit Denen ich persönlichen Kontakt habe haben so etwas von gestrichen die Nase voll von der gesamten Gender-Bewegung Die einen Tag ein Tag aus belehren will ... 

Und das hat natürlich alles nichts mit der Bewegung selbst zu tun, es sind natürlich nur die bösen Queer--Feindlichen. 

Es reicht doch heutzutage aus wenn man sagt dass man der Meinung ist dass es nur 2 biologische Geschlechter gibt um gesteinigt zu werden, was übrigens ein naturwissenschaftlicher Fakt ist. 

 

Ich finde ihr macht Euch das alle ein bisschen zu einfach. 

Bisher waren ausnahmslos alle, denen ich begegnet bin und die feministisch drauf waren, relaxed was meine Sprache anbetrifft, und ich konnte mit denen immer auch vernünftig diskutieren. Also echt kein Vergleich mit *beliebigedogmatischeGrup***insetzen*.

Ich finde das auch sehr destruktiv, wenn du gleich mit Steinigungen kommst. Und das "ihr" in deinem letzten Satz sagt eigentlich alles ..... 

Vor 10 Minuten , schrieb Arasjal:

Ich mag ihren Mode Geschmack 😊 ihr Buch hab ich noch nicht gelesen. Denke ist wie vieles Geschmacksache

Mir hat eine Freundin das aufs Auge gedrückt, weil ich Forensik/True Crime spannend finde. Bin aber nur bis ca Seite 100 gekommen. Sie beschreibt da episch, wie sie mit zwei Kollegen irgendwo in USA Strangulationsvideos gucken geht. Und was sie alle 3 anhaben - die eine girly, aber die Lydia voll goth, ey, und der Typ im Schlangenledermantel! Und wie alle sie angucken!!! OMG, weil sie so cool und abgefahren sind!!!!!!!
Da dachte ich mir, man kann einen echt coolen Job haben - der auch Geld genug abwirft, um sich elegante Gothkleidung statt Pannesamt und Synthetik zu kaufen - und man kann die Psychologie anderer Menschen ganz tief durchdringen...Und dann halt trotzdem so'n bisschen patzen bei der Selbstdarstellung.

Vor 14 Minuten , schrieb DreamGirlYuki:

Das kommt dann auf involvierten Personen an. Es kann sehr schön sein und eine tiefe Verbindung schaffen. Wenn man an seine Grenzen kommt und im Nachhinein man liebevoll zurück geholt wird. Ins hier und jetzt. Nach der Session.

Bäh, geh mir mit liebevoll weg ^^
Das finde ich tatsächlich eklig. Ich lasse den Dom eigentlich immer nachher stehen und stöckle heim. Der kann sich ja woanders was zum Schmusen holen

Vor 8 Minuten , schrieb TaliX:

Mir hat eine Freundin das aufs Auge gedrückt, weil ich Forensik/True Crime spannend finde. Bin aber nur bis ca Seite 100 gekommen. Sie beschreibt da episch, wie sie mit zwei Kollegen irgendwo in USA Strangulationsvideos gucken geht. Und was sie alle 3 anhaben - die eine girly, aber die Lydia voll goth, ey, und der Typ im Schlangenledermantel! Und wie alle sie angucken!!! OMG, weil sie so cool und abgefahren sind!!!!!!!
Da dachte ich mir, man kann einen echt coolen Job haben - der auch Geld genug abwirft, um sich elegante Gothkleidung statt Pannesamt und Synthetik zu kaufen - und man kann die Psychologie anderer Menschen ganz tief durchdringen...Und dann halt trotzdem so'n bisschen patzen bei der Selbstdarstellung.

Die Dame ist halt 100 Prozent mein Typ Frau 😅 aber ja vielleicht sind es die teuren Klamotten. Aber mal zum Thema hab mir einige Vorlesungen von ihr gegeben zum Thema bdsm und auch forensic und fand diese schon sehr informativ

Vor 9 Minuten , schrieb TaliX:

Bäh, geh mir mit liebevoll weg ^^
Das finde ich tatsächlich eklig. Ich lasse den Dom eigentlich immer nachher stehen und stöckle heim. Der kann sich ja woanders was zum Schmusen holen

Das ist auch okay. Andere können oder wollen nicht auf Aftercare verzichten. Ich z.B. kann beides. Je nach Situation.

Vor 2 Minuten , schrieb Teaspoon:

Na zum Glück diskutieren wir nicht das Aussehen einer Frau, wenn es um Wissenschaft und Expertise geht. 🤣

Hey das habe ich fein getrennt 😇

vor 3 Stunden, schrieb TakeThis:

? Jedes Jahr suchen zehntausende Student*innen ein Thema für ihre Masterarbeit. Etablierte Professoren müssen andauernd irgendwelche Paper raushauen, damit sie weiter als relevant gelten. Was die wissenschaftliche Forschung in dem Bereich antreibt, ist weniger ein Interesse nach Erkenntnisgewinn, sondern ein Interesse an Forschungsthemen mit einem erwartbar verwurstbaren Ergebnis und an Drittmitteln.

Und wenn es der Zufall will, kommt da tatsächlich hin und wieder mal ein Erkenntnisgewinn raus :D

Ha ha, guter Punkt. :-D

Nun könnte ich vermuten, dass wiederum die Vergabe von Drittmitteln ein gewisses ...Interesse bedingen, aber ich stecke in diesem akademischen Betrieb zu wenig drin, um fundiert vermuten zu können.

Vor 9 Minuten , schrieb Arasjal:

Die Dame ist halt 100 Prozent mein Typ Frau 😅 aber ja vielleicht sind es die teuren Klamotten. Aber mal zum Thema hab mir einige Vorlesungen von ihr gegeben zum Thema bdsm und auch forensic und fand diese schon sehr informativ

Mir sagt die nicht viel Neues, bzgl Forensik kannte ich alle Fälle schon von besseren Schriftstellern interessanter ausgeleuchtet (das Genre läuft in US schon seit Jahrzehnten). Und nie las ich einen FBI-Profiler, der meinte, deine Gruftie-Schnallenschuhe mit 15cm Absatz beschreiben zu müssen. Am ehesten pseudo rüber kommt Kevin Dutton in seinen Büchern über Psychopathen, mit denen er dauernd einen Whiskey trinken muss, weil er auch so verwegen ist.

Vor 10 Minuten , schrieb Teaspoon:

Na zum Glück diskutieren wir nicht das Aussehen einer Frau, wenn es um Wissenschaft und Expertise geht. 🤣

Ich wüsste nicht, wie die aussähe, hätte sie das nicht alle paar Seiten eingebracht, dass sie goth ist, rote Haare hat und was für Bollerschuhe sie anzieht.

Vor 4 Minuten , schrieb TaliX:

Mir sagt die nicht viel Neues, bzgl Forensik kannte ich alle Fälle schon von besseren Schriftstellern interessanter ausgeleuchtet (das Genre läuft in US schon seit Jahrzehnten). Und nie las ich einen FBI-Profiler, der meinte, deine Gruftie-Schnallenschuhe mit 15cm Absatz beschreiben zu müssen. Am ehesten pseudo rüber kommt Kevin Dutton in seinen Büchern über Psychopathen, mit denen er dauernd einen Whiskey trinken muss, weil er auch so verwegen ist.

Bin da nicht so im Thema vielleicht hat es mir deshalb gefallen 🤔 wenn du diesbezüglich ein paar Empfehlungen hast wäre ich nicht abgeneigt.

vor 4 Minuten, schrieb TaliX:

 

Mir sagt die nicht viel Neues, bzgl Forensik kannte ich alle Fälle schon von besseren Schriftstellern interessanter ausgeleuchtet (das Genre läuft in US schon seit Jahrzehnten). Und nie las ich einen FBI-Profiler, der meinte, deine Gruftie-Schnallenschuhe mit 15cm Absatz beschreiben zu müssen. Am ehesten pseudo rüber kommt Kevin Dutton in seinen Büchern über Psychopathen, mit denen er dauernd einen Whiskey trinken muss, weil er auch so verwegen ist.

Mir gefällt der Thread immer mehr 

Vor 1 Minute , schrieb Bratty_Lo:

Ich habe letzens so ne Dokumentation über Werwölfe gesehen. True Crime. Richtig interessant. 👍

Wenn du weißt wie die heißt klingt interessant

vor 12 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ich habe letzens so ne Dokumentation über Werwölfe gesehen. True Crime. Richtig interessant. 👍

Geil! 

Ich höre mir inzwischen gern nebenbei auf Youtube die Original-Verhöre an, in den USA hat die Öffentlichkeit ein Recht auf Einsicht. Susan, die zwei Handlanger an ihre Schweine verfütterte, und ihr 4h-Verhör, bei dem es den Polizisten gelang, sie nicht einmal zu missgendern - während sie sich halt mehr um ihre Schweine Sorgen macht und beschreibt, der eine habe sich halt mit 4 Schüssen in den Hinterkopf selbst geofft. Ted Bundys letztes Interview, in dem er alles auf die bösen Pornos schiebt.
Das Disaster von Prince Andrews Auftritt, bei dem er sich um Kopf und Kragen redete bzgl Epstein.
Teils wird dann Body Language interpretiert, das ist aber wissenschaftlich ziemlich naja.
Matt Orchard mag ich ganz gern, der Ton ist so hübsch sarkastisch.

vor 9 Stunden, schrieb Arasjal:

Wenn du weißt wie die heißt klingt interessant

 

Titelblatt: Die Bestie in uns – Der Werwolf-Komplex
Format: True-Crime-Dokumentation / Kulturgeschichte

Sender: ARTE

Länge: 90 Minuten

Abstract
Lange bevor moderne Profiler den Begriff des „Serienmörders“ prägten, erzitterte Europa vor einer weitaus dunkleren Macht: dem Werwolf. Doch hinter den Legenden von pelzigen Bestien und Vollmondnächten verbergen sich reale, grauenhafte Kriminalfälle der Frühen Neuzeit, die in dieser Dokumentation erstmals unter forensischen und soziologischen Gesichtspunkten neu aufgerollt werden.

Die Sendung rekonstruiert prominente Fälle wie den von Peter Stubbe, dem „Werwolf von Bedburg“, der im 16. Jahrhundert gestand, Dutzende Menschen bestialisch ermordet zu haben. Während das Volk an einen Teufelspakt glaubte, stellt Die Bestie in uns die Frage: Was geschah wirklich in den Wäldern?

Forensik trifft Geschichte: Namhafte Kriminalpsychologen und Historiker analysieren, ob es sich bei den historischen „Werwölfen“ um frühe Beispiele von klinischer Lykanthropie, sadistischen Serientätern oder schlicht um Opfer von Massenhysterie und Justizirrtümern handelte.

Gesellschaft im Umbruch: ARTE-typisch beleuchtet der Film den Kontext einer Gesellschaft zwischen Aberglaube und beginnender Aufklärung. Der „Werwolf“ diente oft als Projektionsfläche für das Böse in Zeiten von Krieg, Hunger und religiöser Instabilität.

Visuelle Umsetzung: Mit atmosphärischen Reenactments, cineastischen Archivbildern und Deep-Dive-Interviews in abgelegenen europäischen Waldregionen wird die Grenze zwischen Mythos und True Crime verwischt.

Ein fesselnder Blick in die Abgründe der menschlichen Psyche, der zeigt, dass die wahren Ungeheuer keine Reißzähne brauchen, um eine ganze Epoche in Angst und Schrecken zu versetzen."

Quelle : Gemini 

vor 1 Minute, schrieb HirnHerzHumor:

 

Titelblatt: Die Bestie in uns – Der Werwolf-Komplex
Format: True-Crime-Dokumentation / Kulturgeschichte

Sender: ARTE

Länge: 90 Minuten

Abstract
Lange bevor moderne Profiler den Begriff des „Serienmörders“ prägten, erzitterte Europa vor einer weitaus dunkleren Macht: dem Werwolf. Doch hinter den Legenden von pelzigen Bestien und Vollmondnächten verbergen sich reale, grauenhafte Kriminalfälle der Frühen Neuzeit, die in dieser Dokumentation erstmals unter forensischen und soziologischen Gesichtspunkten neu aufgerollt werden.

Die Sendung rekonstruiert prominente Fälle wie den von Peter Stubbe, dem „Werwolf von Bedburg“, der im 16. Jahrhundert gestand, Dutzende Menschen bestialisch ermordet zu haben. Während das Volk an einen Teufelspakt glaubte, stellt Die Bestie in uns die Frage: Was geschah wirklich in den Wäldern?

Forensik trifft Geschichte: Namhafte Kriminalpsychologen und Historiker analysieren, ob es sich bei den historischen „Werwölfen“ um frühe Beispiele von klinischer Lykanthropie, sadistischen Serientätern oder schlicht um Opfer von Massenhysterie und Justizirrtümern handelte.

Gesellschaft im Umbruch: ARTE-typisch beleuchtet der Film den Kontext einer Gesellschaft zwischen Aberglaube und beginnender Aufklärung. Der „Werwolf“ diente oft als Projektionsfläche für das Böse in Zeiten von Krieg, Hunger und religiöser Instabilität.

Visuelle Umsetzung: Mit atmosphärischen Reenactments, cineastischen Archivbildern und Deep-Dive-Interviews in abgelegenen europäischen Waldregionen wird die Grenze zwischen Mythos und True Crime verwischt.

Ein fesselnder Blick in die Abgründe der menschlichen Psyche, der zeigt, dass die wahren Ungeheuer keine Reißzähne brauchen, um eine ganze Epoche in Angst und Schrecken zu versetzen."

Quelle : Gemini 

Prompt : fasse mir die Sendung auf Arte zusammen. Thema: true crime. Werwolf. 

Finde jeder sollte den Prompt mit dazu schreiben. 

vor 6 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Ich kann nicht mehr! Komplett genial!!! :clapping: Kann man jetzt echt nichts gegen sagen! 

Sehe die ersten schon wie wild die Mediathek durchsuchen 

vor 54 Minuten, schrieb TakeThis:

Bisher waren ausnahmslos alle, denen ich begegnet bin und die feministisch drauf waren, relaxed was meine Sprache anbetrifft, und ich konnte mit denen immer auch vernünftig diskutieren.

Das ist schön für Dich, ich habe leider andere Erfahrungen gemacht. Vielleicht liegt es ja daran dass ich meine Sprache nicht anpasse? 

vor 58 Minuten, schrieb TakeThis:

Also echt kein Vergleich mit *beliebigedogmatischeGrup***insetzen*.

Freut mich für Dich. 

vor 58 Minuten, schrieb TakeThis:

Ich finde das auch sehr destruktiv, wenn du gleich mit Steinigungen kommst. Und das "ihr" in deinem letzten Satz sagt eigentlich alles ..... 

Das mag sein dass Du das destruktiv findest, aber ich finde das destruktiver was mir alles so an den Kopf geworfen wurde und bewusst hier nicht wiederhole ... 

Ein bisschen destruktiv finde ich auch deine Schlussbemerkung obwohl ich natürlich gut verstehen kann dass sich so ein kleiner Seitenhieb im Namen der politischen Korrektheit gut anfühlt ... ;) 

Interessante historische Figuren, die das zwar jetzt ohne Konsens betrieben, aber dafür gibt es die Sorte Sadismus eben noch als Diagnose:
- Gilles des Rais, Kampfgefährte von Johanna von Orleans/Jeanne D'Arc, gilt als Vorbild für Blaubart im Märchen, auch wenn er's auf Jungs abgesehen hatte
- Die "Blutgräfin" Elisabet Bathory, wobei das Blutbaden auch frauenfeindliche Propaganda gewesen sein kann
- Dracula Vlad Tepes, der sehr jung Geisel im Orient war, dort eventuell sexuellen Missbrauch erlebte, was eine These ist, warum er so phallisch pfählte
Andere Perverse und Queere
- Hans Christian Andersen führte ein Wichstagebuch
- James Joyce und Mozart waren...kinky
- Queere Ikone - der Chevalier D'Eon (ich kriege es mit den Accents nicht mehr hin), der war mal dies, mal jenes Gender
- Lord Byron ließ sich Locken seiner Gespielen und Gespielinnen geben - nicht vom Haupthaar
- Autor von Dracula, Bram Stoker, war in schwulen Kreisen zu finden um den Dandy Oscar Wilde, und Dracula ist offensichtlich eine Ode an Bram's Lieblingsschauspieler - das Buch trieft so vor Lüsternheit, dass es im gelben Einband (=Porno) verkauft wurde
- Carmilla von Sheridan LeFanu ist die erste literarische Lesbe
Nun habe ich einen Bogen geschlagen und bin bei Goth-Gestalten gelandet;)
Aber es gibt da durchaus literaturwissenschaftliche Analysen zu Gender, Kink, historischem Sadismus

Zum Thema zurück:

"

Zusammenfassung der Studie: „Wissenschaftliche Studien als Kink – Eine soziokulturelle Analyse der Faszination und Obsession unter Forschenden“

Hintergrund
In der Wissenschaftskommunikation und -kultur wird häufig über die Motivation von Forschenden diskutiert. Diese Studie untersucht erstmals die Hypothese, dass Wissenschaftler Studien nicht nur als berufliche Pflicht, sondern auch als eine Art „Kink“ – verstanden als eine intensive, fast leidenschaftliche Beschäftigung mit dem Prozess des Forschens und Publizierens – wahrnehmen. Dabei wird „Kink“ metaphorisch verwendet, um die emotionale und psychologische Bindung an wissenschaftliche Studien zu erfassen.

Methodik
Die Studie basiert auf einer qualitativen Analyse von 50 Tiefeninterviews mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen (Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften). Ergänzt wurde dies durch eine quantitative Umfrage unter 300 Forschenden weltweit, die Fragen zu ihrer emotionalen Einstellung gegenüber Studien, Publikationsdruck und Forschungsleidenschaft enthielt.

Ergebnisse
Emotionale Bindung: 68% der Befragten gaben an, dass sie eine starke emotionale Bindung zu ihren Studien entwickeln, die über reine berufliche Anforderungen hinausgeht.
Faszination für den Prozess: Viele Wissenschaftler beschrieben den Forschungsprozess als „faszinierend“, „süchtig machend“ oder „intensiv befriedigend“, vergleichbar mit einer persönlichen Leidenschaft oder einem Hobby.
Publikationsdruck als ambivalenter Faktor: Während der Druck, Studien zu veröffentlichen, oft als stressig empfunden wird, berichteten einige Wissenschaftler, dass gerade dieser Druck ihre „Kink“-artige Faszination verstärkt, da er sie zu kreativen und intensiven Denkprozessen anspornt.
Soziale Dimension: Die Anerkennung durch ***rs und die wissenschaftliche Gemeinschaft verstärkt die emotionale Bindung an Studien und fördert eine Art „Kink“-Kultur, in der das Veröffentlichen und Diskutieren von Studien als sozialer Status und Identitätsmarker dient.
Diskussion


Die Studie zeigt, dass das wissenschaftliche Arbeiten und Publizieren für viele Forschende mehr als nur eine berufliche Tätigkeit ist. Die metaphorische Verwendung des Begriffs „Kink“ hilft, die komplexen emotionalen und sozialen Dynamiken zu verstehen, die hinter der Leidenschaft für Studien stehen. Diese Perspektive eröffnet neue Wege, um Motivation, Burnout und Innovationskraft in der Wissenschaft zu analysieren.

Fazit
Wissenschaftliche Studien können für Forschende eine Art „Kink“ darstellen – eine intensive, emotionale und soziale Faszination, die weit über die reine Wissensproduktion hinausgeht. Das Verständnis dieser Dynamik kann helfen, wissenschaftliche Karrieren besser zu unterstützen und die Kultur des Forschens menschlicher und nachhaltiger zu gestalten."

Quelle: Aria 

vor 14 Minuten, schrieb HirnHerzHumor:

Peter Stubbe, dem „Werwolf von Bedburg“, der im 16. Jahrhundert

Eine wirklich faszinierende Geschichte ... Der Prozess und die Hinrichtung von Stump dem Werwolf ... 

Ich inhaliere solche Geschichten. B|

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