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Wissenschaftliche Erforschung von BDSM - nötig oder völlig überflüssig?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

vor einer Stunde, schrieb TaliX:

Aber ich sehe BDSMler als Hedonisten mit Tendenz zum Höhenflug, herablächelnd auf die sexuellen bzw Beziehungswelten anderer.

Ein ziemlich interessanter Aspekt. Sollte man mal einen eigenen Thread zu machen. 👌

Vor 24 Minuten , schrieb HirnHerzHumor:

Zum Thema zurück:

"

Zusammenfassung der Studie: „Wissenschaftliche Studien als Kink – Eine soziokulturelle Analyse der Faszination und Obsession unter Forschenden“

Hintergrund
In der Wissenschaftskommunikation und -kultur wird häufig über die Motivation von Forschenden diskutiert. Diese Studie untersucht erstmals die Hypothese, dass Wissenschaftler Studien nicht nur als berufliche Pflicht, sondern auch als eine Art „Kink“ – verstanden als eine intensive, fast leidenschaftliche Beschäftigung mit dem Prozess des Forschens und Publizierens – wahrnehmen. Dabei wird „Kink“ metaphorisch verwendet, um die emotionale und psychologische Bindung an wissenschaftliche Studien zu erfassen.

Methodik
Die Studie basiert auf einer qualitativen Analyse von 50 Tiefeninterviews mit Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen (Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften). Ergänzt wurde dies durch eine quantitative Umfrage unter 300 Forschenden weltweit, die Fragen zu ihrer emotionalen Einstellung gegenüber Studien, Publikationsdruck und Forschungsleidenschaft enthielt.

Ergebnisse
Emotionale Bindung: 68% der Befragten gaben an, dass sie eine starke emotionale Bindung zu ihren Studien entwickeln, die über reine berufliche Anforderungen hinausgeht.
Faszination für den Prozess: Viele Wissenschaftler beschrieben den Forschungsprozess als „faszinierend“, „süchtig machend“ oder „intensiv befriedigend“, vergleichbar mit einer persönlichen Leidenschaft oder einem Hobby.
Publikationsdruck als ambivalenter Faktor: Während der Druck, Studien zu veröffentlichen, oft als stressig empfunden wird, berichteten einige Wissenschaftler, dass gerade dieser Druck ihre „Kink“-artige Faszination verstärkt, da er sie zu kreativen und intensiven Denkprozessen anspornt.
Soziale Dimension: Die Anerkennung durch ***rs und die wissenschaftliche Gemeinschaft verstärkt die emotionale Bindung an Studien und fördert eine Art „Kink“-Kultur, in der das Veröffentlichen und Diskutieren von Studien als sozialer Status und Identitätsmarker dient.
Diskussion


Die Studie zeigt, dass das wissenschaftliche Arbeiten und Publizieren für viele Forschende mehr als nur eine berufliche Tätigkeit ist. Die metaphorische Verwendung des Begriffs „Kink“ hilft, die komplexen emotionalen und sozialen Dynamiken zu verstehen, die hinter der Leidenschaft für Studien stehen. Diese Perspektive eröffnet neue Wege, um Motivation, Burnout und Innovationskraft in der Wissenschaft zu analysieren.

Fazit
Wissenschaftliche Studien können für Forschende eine Art „Kink“ darstellen – eine intensive, emotionale und soziale Faszination, die weit über die reine Wissensproduktion hinausgeht. Das Verständnis dieser Dynamik kann helfen, wissenschaftliche Karrieren besser zu unterstützen und die Kultur des Forschens menschlicher und nachhaltiger zu gestalten."

Quelle: Aria 

Wem das neu ist, der hat noch nicht ein Reaganzglas zu viel auf der Fachschaftsparty getrunken, um durch Trockeneisnebel in eine Session neben dem Uni-Lasergerät zu kriechen, bei der Fiberglasstäbe zweckentfremdet werden im experimentellen Rausch, um am nächsten Morgen mit leichten Spuren von Radium im Urin zu erwachen, evtl von einem Kryptiden mit einer Chimäre geschwängert worden zu sein (oder schlimmer - Zwillinge), ihr Spießer.
...Ich hatte übrigens meine lila Lackstiefel an mit passendem Petticoat mit Glitzer an.

Vor 1 Stunde, schrieb HirnHerzHumor:

Beweise? Und komm mir jetzt nicht wieder mit der UdSSR 

Lies mein Kommentar noch mal. Steht alles da.

Vor 1 Stunde, schrieb Teaspoon:

Na zum Glück diskutieren wir nicht das Aussehen einer Frau, wenn es um Wissenschaft und Expertise geht. 🤣

Willst du das wir uns hier noch alle gegenseitig umbringen? ☠️
Hass, Intoleranz und hetze war eben schon genug. ☠️
Das würde wirklich böse, böse enden bei manchen Gestalten 😂, die zuerst leiser werden und nach Toleranz für Intoleranz schreien 🤣

vor 49 Minuten, schrieb TaliX:

 

Wem das neu ist, der hat noch nicht ein Reaganzglas zu viel auf der Fachschaftsparty getrunken, um durch Trockeneisnebel in eine Session neben dem Uni-Lasergerät zu kriechen, bei der Fiberglasstäbe zweckentfremdet werden im experimentellen Rausch, um am nächsten Morgen mit leichten Spuren von Radium im Urin zu erwachen, evtl von einem Kryptiden mit einer Chimäre geschwängert worden zu sein (oder schlimmer - Zwillinge), ihr Spießer.
...Ich hatte übrigens meine lila Lackstiefel an mit passendem Petticoat mit Glitzer an.

Lackmusstiefel? 

(bearbeitet)
vor 5 Stunden, schrieb TaliX:

 

Wem das neu ist, der hat noch nicht ein Reaganzglas zu viel auf der Fachschaftsparty getrunken, um durch Trockeneisnebel in eine Session neben dem Uni-Lasergerät zu kriechen, bei der Fiberglasstäbe zweckentfremdet werden im experimentellen Rausch, um am nächsten Morgen mit leichten Spuren von Radium im Urin zu erwachen, evtl von einem Kryptiden mit einer Chimäre geschwängert worden zu sein (oder schlimmer - Zwillinge), ihr Spießer.
...Ich hatte übrigens meine lila Lackstiefel an mit passendem Petticoat mit Glitzer an.

Also mir war das neu (außer der multiplen Verwendung des Begriffs "Kink"). Fand den Artikel auch nicht uninteressant.

Aber wir hatten auch weder Reagenzgläser, noch Fieberglassstäbe. 😂 Und nur Radio, ohne UM. 😊

Aber - wieder etwas nüchterner -  zurück zum eigentlichen Thema? 🤔😊

bearbeitet von SM-Art-5-GG
(bearbeitet)
vor 23 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

BDSM ist - was auch bei einem immer noch oftmals in der Tabuzone befindlichen Thema - sehr wenig wissenschaftlich erforscht; im Gegensatz beispielweise zum Thema Homosexualität. 

Braucht es das auch nicht, zumal BDSM sehr vielfältig gelebt zu werden scheint? 

Oder wäre es sinnvoll, auch um mehr gesellschaftliche Anerkennung zu erreichen? 

Was wären die Vor- und Nachteile, wenn sich Wissenschaft mehr mit den Phänomen BDSM beschäftigen würde? 

Um ganz ehrlich zu sein habe ich tatsächlich Angst , daß Wissenschaftler unser BDSM eher wieder in Richtung "Krankhaft " drängen würde.  Denn es ist relativ leicht,  einige Praktiken als "selbstzerstörerisches Verhalten" zu interpretieren.  

Wenn ich mir vorstelle,  das da irgendwelche Studien mit fragwürdigen Ergebnissen/ Auswertungen gemacht werden  wird mir schon unwohl. 

 

Stellt euch (nur um mal ein Beispiel zu nennen ) eine Studie vor die sich um das Thema "KV Fetisch " dreht. 

Die erste Grundaussage wird sein " KV zu sich zu nehmen ist gesundheitliche Bedenklich  . Die Gründe es trotzdem zu tun sind .........? " 

In meinen Augen würde eine wissenschaftliche Untersuchung  nicht gut für das BDSM sein. Und nur für weitere Ablehnung sorgen.  

bearbeitet von Vapesklave
Vor 13 Stunden, schrieb TaliX:

Andere BDSMler. Die Namen oder engeren Themen ihrer Arbeiten gebe ich natürlich nicht heraus. Gebiete waren u.a. natürlich primär Soziologie und Psychologie. Und irgendjemand hatte es in Germanistik mit einem bekannten deutschen Werk in Zusammenhang gebracht.

Sorry, aber deine Antwort ist mir viel zu schwammig
Man muss nicht den Arbeitstitel der Arbeiten publizieren, dieses würde in die Persönlichkeitsrechte der Verfasser s begreifen. Man hätte jedoch hätte man den Bereich viel klarer umreißen können. Auch Quellen muss man. Nicht namentlich erwähnen, aber ebenfalls schärfer skizzieren können, ohne jemand zu nahe zu Treten.

Im Kontext mit anderen Aussagen, aus deinwr Feder, hat diese Antwort eine deutliche Aussagekraft.

vor 57 Minuten, schrieb Vapesklave:

Um ganz ehrlich zu sein habe ich tatsächlich Angst , daß Wissenschaftler unser BDSM eher wieder in Richtung "Krankhaft " drängen würde.  Denn es ist relativ leicht,  einige Praktiken als "selbstzerstörerisches Verhalten" zu interpretieren.  

Wenn ich mir vorstelle,  das da irgendwelche Studien mit fragwürdigen Ergebnissen/ Auswertungen gemacht werden  wird mir schon unwohl. 

 

Stellt euch (nur um mal ein Beispiel zu nennen ) eine Studie vor die sich um das Thema "KV Fetisch " dreht. 

Die erste Grundaussage wird sein " KV zu sich zu nehmen ist gesundheitliche Bedenklich  . Die Gründe es trotzdem zu tun sind .........? " 

In meinen Augen würde eine wissenschaftliche Untersuchung  nicht gut für das BDSM sein. Und nur für weitere Ablehnung sorgen.  

Was wäre schlecht an weiterer Ablehnung?

Vor 25 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Was wäre schlecht an weiterer Ablehnung?

Ich denke es sollte in keinen Interesse sein, wenn der Ruf von BDSMler wieder noch schlechter wird. So was kann leben ruinieren. Wenn es als krankhaft vom Großteil der Gesellschaft aufgefasst wird. Ich denke da nur mal an den oder die Kranken Pflege Kraft die ihren Job verloren hat. Nur weil sie im privaten BDSM praktiziert hat und das ist noch ein harmloses Beispiel.

vor einer Stunde, schrieb Vapesklave:

Um ganz ehrlich zu sein habe ich tatsächlich Angst , daß Wissenschaftler unser BDSM eher wieder in Richtung "Krankhaft " drängen würde.  Denn es ist relativ leicht,  einige Praktiken als "selbstzerstörerisches Verhalten" zu interpretieren.  

Wenn ich mir vorstelle,  das da irgendwelche Studien mit fragwürdigen Ergebnissen/ Auswertungen gemacht werden  wird mir schon unwohl. 

 

Stellt euch (nur um mal ein Beispiel zu nennen ) eine Studie vor die sich um das Thema "KV Fetisch " dreht. 

Die erste Grundaussage wird sein " KV zu sich zu nehmen ist gesundheitliche Bedenklich  . Die Gründe es trotzdem zu tun sind .........? " 

In meinen Augen würde eine wissenschaftliche Untersuchung  nicht gut für das BDSM sein. Und nur für weitere Ablehnung sorgen.  

Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder Koprophagie ist (auch im BDSM-Zusammenhang) krankhaft, oder es ist nicht krankhaft.

Wenn es nicht krankhaft ist - wieso traust du es der Wissenschaft nicht zu, das festzustellen?

Weil du selbst glaubst, dass es eigentlich krankhaft ist, das aber bitte nur nicht festgestellt haben willst. Lieber Glauben als Wissen, nicht?

Ich fände es sehr wichtig als Dom, wenn ich damit zu tun hätte, zu wissen was ich dazu wissen muss, und da gehört schon auch mit rein, was es da für psychologische Hintergründe geben könnte, damit ich mich in diese Richtung mit Sub unterhalten kann, besser abschätzen kann was ich mit Sub psychologisch mache und ich eben in einem Notfall entsprechend Aftercare leisten kann. Doms sollten sich aus meiner Sicht nicht mehr als nötig auf Glauben verlassen - sie haben eine Verantwortung.

Ich würde darin also mehr Nutzen sehen. Dass es im BDSM-Bereich Menschen mit Diagnosen gibt ist ja nun wirklich nichts Neues.

(muss die ganze Zeit an Rick&Morty denken ...)

vor 44 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Was wäre schlecht an weiterer Ablehnung?

Das man noch mehr sein wirkliches Sein verheimlichen müsste.  

Vor 20 Minuten , schrieb TakeThis:

Es gibt 2 Möglichkeiten. Entweder Koprophagie ist (auch im BDSM-Zusammenhang) krankhaft, oder es ist nicht krankhaft.

Wenn es nicht krankhaft ist - wieso traust du es der Wissenschaft nicht zu, das festzustellen?

Weil du selbst glaubst, dass es eigentlich krankhaft ist, das aber bitte nur nicht festgestellt haben willst. Lieber Glauben als Wissen, nicht?

Ich fände es sehr wichtig als Dom, wenn ich damit zu tun hätte, zu wissen was ich dazu wissen muss, und da gehört schon auch mit rein, was es da für psychologische Hintergründe geben könnte, damit ich mich in diese Richtung mit Sub unterhalten kann, besser abschätzen kann was ich mit Sub psychologisch mache und ich eben in einem Notfall entsprechend Aftercare leisten kann. Doms sollten sich aus meiner Sicht nicht mehr als nötig auf Glauben verlassen - sie haben eine Verantwortung.

Ich würde darin also mehr Nutzen sehen. Dass es im BDSM-Bereich Menschen mit Diagnosen gibt ist ja nun wirklich nichts Neues.

(muss die ganze Zeit an Rick&Morty denken ...)

Der Wissenschaft im gesamten bezweifle ich, dass diese es als krankhaft bezeichnen würden. Einzelne Personen aus der Wissenschaft sehr wohl. Es gibt auch heute noch Mediziner die behaupten, dass durch Analverkehr es zu Inkontinenz kommen kann. Oder (TRIGGERWARNUNG!!!!!!!) wie ich gestern bei einer reportage gesehen habe, wo ein Dozent aus Deutschland in Deutschland das Jugendamt dazu gebracht hat schwer erziehbare Kinder bei pedophielen Männern unterzubringen. Was bis in die 2.000 Jahre ging und diese Person bis heute dafür nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. Muss man sich mal vorstellen. Kinder zu vorbestraften Pädophile Männern zu stecken, weil ein psychologe das Jugendamt davon überzeugte, dass diese die einzigen wären, die schwer erziehbare Kinder lieben könnten. Mir ist schlecht dabei geworden. Das von einem Psychologen, Sexualwissenschaftler und Sozialpädagogik...
Wer Google möchte. Sein Name ist ,,Helmut Kentler".

Vor 2 Minuten , schrieb Leondriel:

Wenn man sich als Rebell inszenieren möchte: nichts.

 

Wenn man einfach nur sein Ding in Frieden machen möchte: alles.

 

Ablehnung und Hass führen zu Kriminalisierung, Verfolgung und Ausgrenzung. Im Endeffekt würde man BDSM mit häuslicher Gewalt gleichsetzen. Außer, dass die große Gruppe „In der Ehe gibt es keine ***, weil war schon immer so“ auch weiterhin gegen diese „Abart“ wettert. Gab es vor nicht allzu langer Zeit schon, und ich würde behaupten, die überwiegende Mehrheit fand es scheiße, inklusive derer, die sich das jetzt wieder wünschen, weil damals alles besser war und die Jugend alles verschandelt.

Volle Zustimmung

(bearbeitet)
vor 5 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Volle Zustimmung

Von mir auch. 

Könnte es den gute Gründe dafür geben, @Rosenrot82

 

Das KV bei oralen Genuß gesundheitliche Probleme verursachen kann, ist ja offenbar hinlänglich bekannt. Aber das BDSM durch Wissenschaft wieder pathologisiert werden könnte, scheint mir auch eher zweifelhaft. Es sei denn sie wird ideologisiert, d.h. weniger "frei" (vgl. Anspruch des GG). Aber das wäre dann vermutlich auch bei einer solchen gesellschaftlichen Veränderung so der Fall. 

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 2 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Von mir auch. 

Könnte es den gute Gründe dafür geben, @Rosenrot82

Gute Gründe- schlechte Gründe, solche Gedanken liegen mir fern.

vor 11 Minuten, schrieb Leondriel:

Wenn man sich als Rebell inszenieren möchte: nichts.

 

Wenn man einfach nur sein Ding in Frieden machen möchte: alles.

 

Ablehnung und Hass führen zu Kriminalisierung, Verfolgung und Ausgrenzung. Im Endeffekt würde man BDSM mit häuslicher Gewalt gleichsetzen. Außer, dass die große Gruppe „In der Ehe gibt es keine ***, weil war schon immer so“ auch weiterhin gegen diese „Abart“ wettert. Gab es vor nicht allzu langer Zeit schon, und ich würde behaupten, die überwiegende Mehrheit fand es scheiße, inklusive derer, die sich das jetzt wieder wünschen, weil damals alles besser war und die Jugend alles verschandelt.

Sehr gut gesagt.Es gibt nichts schlechtes daran.

vor 21 Minuten, schrieb Vapesklave:

Das man noch mehr sein wirkliches Sein verheimlichen müsste.  

Vor wem verheimlichst du denn dein Wahres-Selbst? Vor denen, die es nichts angeht.

Vor 11 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Sehr gut gesagt.Es gibt nichts schlechtes daran.

Nichts schlechtes wärend sie berechtigt dargelegt hat, dass es zur Kriminalisierung, Verfolgung und Ausgrenzung führen kann? Es gab auch Zeiten, wo gewisse Sexualitäten therapiert wurden. Nicht nur homosexualität sondern auch so was wie BDSM. Und das es ganz schnell dazu führen kann bedeutet für dich, dass es nichts schlechtes daran gibt? Oder meine Beispiele?...

vor 2 Minuten, schrieb DreamGirlYuki:

 

Nichts schlechtes wärend sie berechtigt dargelegt hat, dass es zur Kriminalisierung, Verfolgung und Ausgrenzung führen kann? Es gab auch Zeiten, wo gewisse Sexualitäten therapiert wurden. Nicht nur homosexualität sondern auch so was wie BDSM. Und das es ganz schnell dazu führen kann bedeutet für dich, dass es nichts schlechtes daran gibt? Oder meine Beispiele?...

Es bedeutet einfach den wahren Kern, der Sache freizulegen.

Ich stelle mir das gerade so vor, BDSM'ler belesen sich hier erstmal über Definition die innerhalb der "BDSM Szene"  allgemein abgedeckt werden, dann was Dr von und  zu festgelegt hat, ab wann es pathologisch wird und am besten braucht es während einer Session ein unabhängige Kommission zur Auswertung etwaiger Straftaten.  Wissenschaft regelt.

vor 2 Stunden, schrieb Vapesklave:

Um ganz ehrlich zu sein habe ich tatsächlich Angst , daß Wissenschaftler unser BDSM eher wieder in Richtung "Krankhaft " drängen würde.  Denn es ist relativ leicht,  einige Praktiken als "selbstzerstörerisches Verhalten" zu interpretieren.  

Wenn ich mir vorstelle,  das da irgendwelche Studien mit fragwürdigen Ergebnissen/ Auswertungen gemacht werden  wird mir schon unwohl. 

 

Stellt euch (nur um mal ein Beispiel zu nennen ) eine Studie vor die sich um das Thema "KV Fetisch " dreht. 

Die erste Grundaussage wird sein " KV zu sich zu nehmen ist gesundheitliche Bedenklich  . Die Gründe es trotzdem zu tun sind .........? " 

In meinen Augen würde eine wissenschaftliche Untersuchung  nicht gut für das BDSM sein. Und nur für weitere Ablehnung sorgen.  

Es ist gesundheitlich äußerst gefährlich. Pilze und Bakterien, mit denen die Mundschleimhaut und Speiseröhre überfordert sind. Ich erinnere einfach mal an ein anderes Thema, die bakterielle Lungenentzündung. Häufig allein dadurch ausgelöst, daß "normale Bakterien" aus dem Mund und Rachenraum in die Lunge gelangen.  Gibt aber noch viel mehr massive Risiken. Da gab es mal im Dirty Unterforum einen Thread dazu. 

Und was jemand tut, womit er sich selbst oder andere schadet und das Risiko erheblich zu lebensbedrohlichen Erkrankungen (u. A. Lunge, Sepsis) erhöht, partout als harmlosen Kink betrachtet sehen zu wollen, empfinde ich sehr bedenklich. 

Wissenschaft ist hier sehr ernst zu nehmen. 

Was du allerdings in meinen Augen zusammen wirfst, und darauf begründe ich deine Panik, ist, dass unterschieden werden muss zwischen wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Betrachtung:

In der Wissenschaft wird klar unterschieden in Medizin und Psychologie. Letztere ordnet nicht alles als automatisch "krank" ein, solange ein Konsens zwischen den Beteiligten (z. B. RACK) besteht. "Nicht alles" heißt aber nicht, dass die Beteiligten hier hirnlos agieren können oder sollten. KV in offene Wunden zu schmieren, merkst selber, was das für einen Unterschied macht?! 

Medizinisch ist es zu Recht als sehr gefährlich einzustufen. 

 

Vor 58 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Es bedeutet einfach den wahren Kern, der Sache freizulegen.

Bitte was? Nein

vor 7 Minuten, schrieb Druide-Jo:

Stand 2026 gibt es keinen einzigen Wissenschaftler auf dieser Welt, Der mir erklären könnte woher der Dauermagnet seine Kraft bezieht. 

Lieber Druide, du hast also gerade Open Ai vorsichtshalber vorher gefragt. Lobenswert. 

Das "Stand 2026" ist ein neuer Systemprompt ("Betriebssystem einer Ki") . Sagt aber nicht aus, daß die KI wirklich alles bis zum heutigen Datum überprüft hat. Das wird genutzt, um das vermehrte " Ki lernt von Ki Inhalten" zu reduzieren, indem man einer Llm Aussage einen zeitlichen Stempel, quasi ein Wasserzeichen, verpasst. 

Bitte künftig beachten. 

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