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Wissenschaftliche Erforschung von BDSM - nötig oder völlig überflüssig?


SM-Art-5-GG

Empfohlener Beitrag

vor 3 Minuten, schrieb BettyBlaze:

Jede Form von neu erlangtem Wissen, jede Erkenntnis, egal in welchem Bereich, bringt uns voran. Es heisst ja nicht umsonst Wissen ist Macht.

Nichts wissen macht nichts, solange es Ki verbergen kann? 

Vor 1 Stunde, schrieb Teaspoon:

Wissenschaftsfeindlichkeit steigt auch. 

Wer muss schon Wissen wissen, wenn er auch eine KI oder den Uwe von YouTube fragen kann? Deren Meinung ist doch viel bequemer umzusetzen.

Heyyy. Ich hab von diversen youtube Uwes viel gelernt. 😉😁Ich weiss aber auch was ne Primärquelle ist und wie man etwas recherchiert.

Gerade eben, schrieb BettyBlaze:

 

Heyyy. Ich hab von diversen youtube Uwes viel gelernt. 😉😁Ich weiss aber auch was ne Primärquelle ist und wie man etwas recherchiert.

Wer ist denn dieser Youtube Uwe?

Vor 3 Minuten , schrieb Rosenrot82:

Wer will denn bitteschön, dass 'BDSM' gesellschaftliche Anerkennung erfährt? 

Momentan ist der Stand das Bdsmler teils so dargestellt als würden sie was mit Tieren oder minderjährigen machen. Ich denke davon wollen einige weg

Vor 4 Stunden, schrieb Arasjal:

Passiert in der Szene und auch hier auf dem Forum laufend . Kink shaming, Praktiken ihre Zugehörigkeit zum Bdsm absprechen… weil jeder sein Bdsm als einzig war erachtet und Experte ist🤣🤣🤣

Ja, mag sein, doof , wenn es so ist. ich bin so lange noch nicht wieder da, da fehlt mir aktuell die Erfahrung um das beurteilen zu können. (Oh, das passt ja🤣)

vor 5 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Wer will denn bitteschön, dass 'BDSM' gesellschaftliche Anerkennung erfährt? 

Warum, wenn man da ganz normal die Sub vor sich herpeitschen kann, weil sie mit den schweren Einkaufstüten nicht schnell genug läuft...😜 Zeitersparnis, Dom muss nicht erst zuhause was bestrafen. Es gibt viele gute Gründe...☝🤭

vor 3 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Warum, wenn man da ganz normal die Sub vor sich herpeitschen kann, weil sie mit den schweren Einkaufstüten nicht schnell genug läuft...😜 Zeitersparnis, Dom muss nicht erst zuhause was bestrafen. Es gibt viele gute Gründe...☝🤭

😂🤣😂💕💕😂🤣😂

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb Arasjal:

 

Das mein ich ja gender Wissenschaft etc hat einen Stellenwert wie Klimawandel oder Corona in der Bewertung. Und bitte ich mach das Thema hier nicht auf . Mangelnde Aufmerksamkeit, Ki , wissenschaftsfeindlichkeit sind starke Probleme

Ja, Wissenschafts-Schmähing scheint ein neuer Trend? Aber warum bloß? Vermutlich auch, weil dann eigene Denkgebäude ins Wanken geraten könnten? Aber wäre doch nicht so schlimm. Der Mensch lernt Gott sei Dank bzw. hoffentlich ein Leben lang dazu. 👌

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 7 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Warum, wenn man da ganz normal die Sub vor sich herpeitschen kann, weil sie mit den schweren Einkaufstüten nicht schnell genug läuft...😜 Zeitersparnis, Dom muss nicht erst zuhause was bestrafen. Es gibt viele gute Gründe...☝🤭

Dann könnten wir endlich ordnungsgemäß 24/7 gezüchtigt werden🤩

vor 6 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

Warum, wenn man da ganz normal die Sub vor sich herpeitschen kann, weil sie mit den schweren Einkaufstüten nicht schnell genug läuft...😜 Zeitersparnis, Dom muss nicht erst zuhause was bestrafen. Es gibt viele gute Gründe...☝🤭

Ich lasse Femdom vorgehen, und ich an der unsichtbaren Leine dahinter, damit ich nicht in die gleichen Haufen trete, sondern gewarnt bin 😉😬😇

(bearbeitet)

Droht das durch ausgepeitschte SUBs mit Einkaufstasche ff. jetzt Off topic zu werden, weil das Thema nicht genehm ist? 🤔🤔😊

 

Aber da kümmert sich sicher dann die Moderation drum. 👌

bearbeitet von SM-Art-5-GG
vor 21 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Wer will denn bitteschön, dass 'BDSM' gesellschaftliche Anerkennung erfährt? 

hand heb

vor 19 Minuten, schrieb BettyBlaze:

Heyyy. Ich hab von diversen youtube Uwes viel gelernt. 😉😁Ich weiss aber auch was ne Primärquelle ist und wie man etwas recherchiert.

Ich auch, z.b. wenn es darum geht, wie sie ihre Zimmerpflanzen groß bekommen. Da geht's um eigene Erfahrung. Das ist super. 

Eine wissenschaftliche Erforschung führt nicht zwangsläufig zu gesellschaftlicher Akzeptanz (Was durchaus ein paar Vorteile hätte), ebenso nicht zu revolutionären Entwicklungen in diesem Bereich wie z.B. dem perfekten Andreaskreuz.

Dass die Forschung tatsächlich von der pathologischen (Das muss doch 'ne Krankheit sein, oder?) zur sozio- und psychologischen Schiene (Was geschieht im Kopf? Wie ist das Erleben? Tut es der Psyche eventuell sogar gut?) gewechselt hat, dafür sollten wir wohl dankbar sein.

Von der Akzeptanz der breiten Masse sind wir jedoch weit entfernt (und werden es vermutlich auch bleiben), da Vanillas, Stinos, wie auch immer man sie bezeichnen will, BDSM nun mal nicht nachvollziehen können. Da hilft auch keine noch so gut gemeinte wissenschaftliche Erklärung.

vor 4 Minuten, schrieb Schattenwolf:

Eine wissenschaftliche Erforschung führt nicht zwangsläufig zu gesellschaftlicher Akzeptanz (Was durchaus ein paar Vorteile hätte),

Da kannst du Recht haben. 

Google KI sieht die Frage, ob "wissenschaftiche Forschung zu  BDSM zu (mehr) gesellschaftlicher Akzeptanz führen kann", allerdings etwas optimistischer: 

 

"Ja, wissenschaftliche Forschung spielt eine zentrale Rolle bei der Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz von BDSM, vor allem durch die systematische Entpathologisierung und die Korrektur von Fehlannahmen. 

Hier sind die wichtigsten Mechanismen, wie Wissenschaft 2026 zu mehr Akzeptanz beiträgt:

Widerlegung von Stigmen: Historisch wurde BDSM oft mit psychischen Störungen oder Traumata assoziiert. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass BDSM-Praktizierende psychisch oft stabiler, weniger neurotisch und offener für neue Erfahrungen sind als der Durchschnitt der Bevölkerung.

Abgrenzung von Gewalt: Forschung hilft dabei, den fundamentalen Unterschied zwischen einvernehmlichem BDSM und nicht-konsensueller Gewalt (wie häuslicher oder sexualisierter Gewalt) klar zu definieren. Die wissenschaftliche Betonung von Konzepten wie SSC (Safe, Sane, Consensual) oder RACK (Risk Aware Consensual Kink) liefert ethische Rahmenwerke, die zur Normalisierung beitragen.

Normalisierung durch Daten: Studien belegen die weite Verbreitung von Kink-Präferenzen in der Allgemeinbevölkerung (z. B. in der Gen Z), was BDSM als Teil eines breiten Spektrums menschlicher Sexualität sichtbar macht.

Einfluss auf Fachpersonal: Wissenschaftliche Erkenntnisse führen dazu, dass The***uten und Ärzte BDSM weniger als Symptom einer Störung betrachten. Dies verbessert die gesundheitliche Versorgung und reduziert Diskriminierung im professionellen Kontext. 

Grenzen der Wirkung:

Obwohl die akademische Welt BDSM zunehmend akzeptiert, hinkt die allgemeine Öffentlichkeit oft hinterher. Dennoch belegen Experimente, dass die Konfrontation mit sachlichen, normalisierenden Informationen die persönliche Akzeptanz gegenüber BDSM-Beziehungen signifikant steigern kann." 

 

Hoffen wir doch das Beste. 👌

Vor 2 Stunden, schrieb SM-Art-5-GG:

Genau. Und die Aufklärung ist ein Kernanliegen von Wissenschaft. Danke für den hilfreichen Hinweis.  👌

Ich denke dass es bereits reichlich Literatur,cauch im punkto Aufklärung - Erklärung zum. Thema BDSM - BDSM- Praktiken gibt. Nur halt nicht als Gesamtwerk.
Im Zuge deine Ki generieren Austellung ng habe ich ehh mehr den Eindruck, dass es Dir mehr um eine Art Bedienungsanleitung für BDSM geht.

Du vergisst, zumindestens ist dieses mein Eindruck, immer den Faktor "Mensch"!
Beispiel Spanking. Ein Top, drei verschiedene sind, ein Rohrstock..
Die erste SUB bricht nach dem 3 Hoeb ab, die Uweite zieht es durch, hat danach ne blauen Aeschh, die Dritte, bei der sieht man nichts , hat cdafür ein Orgasmus bekommen.

Das Thema BDSM ist so riesig und vielfältig, wir erleben dieses in unseren Diskussionen täglich. Wo die ersten UserInnen sagen, sorry meine n/unser BDSM endet hier, sagen andere UserInnen,sorry wir fangen gerade erst an.

Ferner basieren wissenschaftliche Arbeiten darauf, dass die Wissenschaftlicher sich das BDSM von anderen anschauen mit diese reden über das gesehendes.
Viele Bdsm'ler, nicht nur hier im Forum stehen jedoch auf dem Standpunkt, das ihre Sexualität, ihre Intimität nur ihnen und ihrem Partner gehört und nicht nach außen getragen wird.

Betreffend Aufklärung aus der Szene für die breite Masse.
Ich hatte bereits darüber berichtet, dass in vielen Städten, die dortige Szene sich an den CSD+ Umzügen sich beteiligt.
Subs (m,w, d) werden mit Halsband und Leine geführt. Ponys und Hengst ziehen Sullky's mit Ner Madame drin.
Später gibt es einen Infostand, mit Bock, Kreuz und "typischen Spielzeug" sowie Menschen aus der Szene, welche Rede und Antwort stehen.

Aber diese Szenario ist hier auf massive. Widerstand getroffen, man würde den Menschen etwas aufzwingen, was diese wahrscheinlich gar nicht sehen wollen.

Insofern scheitert das Aufklären an der "Szene" selbst.

Ob die Erforschung nötig oder überflüssig ist?

Ist nicht eher die Frage wer sich als zu erforschendes Objekt zur Verfügung stellen würde?

vor 2 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ob die Erforschung nötig oder überflüssig ist?

Ist nicht eher die Frage wer sich als zu erforschendes Objekt zur Verfügung stellen würde?

Was ist flüssiger als Wasser? Überflüssiges. 

Vor 49 Minuten , schrieb HirnHerzHumor:

Nichts wissen macht nichts, solange es Ki verbergen kann? 

Kannst mir das bitte so übersetzen, dass ich es verstehe?

vor 7 Minuten, schrieb SM-Art-5-GG:

Da kannst du Recht haben. 

Google KI sieht die Frage, ob "wissenschaftiche Forschung zu  BDSM zu (mehr) gesellschaftlicher Akzeptanz führen kann", allerdings etwas optimistischer: 

"Ja, wissenschaftliche Forschung spielt eine zentrale Rolle bei der Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz von BDSM, vor allem durch die systematische Entpathologisierung und die Korrektur von Fehlannahmen.

Ja, KANN. Muss aber eben nicht. Dass Fachleute es nicht (mehr) als (behandlungsbedürftige) Krankheit ansehen, hat mit gesellschaftlicher Akzeptanz wenig zu tun.

Und Wissenschaft ist oft recht nüchtern und nur schwer in der Lage darzustellen, was BDSM (für einen BDSM'ler) wirklich bedeutet.

Abgesehen davon neigen viele eben auch dazu, sich aus der Flut an wissenschaftlichen (und nicht wissenschaftlichen) Informationen, ob nun bewusst oder unbewusst, das herauszupicken, was mit ihnen und ihrem Weltbild am kompatibelsten ist. Es scheitert also letzten Endes an der Gesellschaft.

Trotzdem hat die Forschung durch ihren Richtungswechsel in den letzten Jahren positive Veränderungen hervorgebracht.

vor 2 Minuten, schrieb BettyBlaze:

 

Kannst mir das bitte so übersetzen, dass ich es verstehe?

"Der Satz spielt charmant auf das Sprichwort „Wissen ist Macht, nichts wissen macht nichts“ an, trifft aber einen Kernpunkt der aktuellen KI-Debatte im Jahr 2026:

Die Illusion der Kompetenz: KI-Systeme sind darauf trainiert, überzeugend zu klingen. Das Problem der „Halluzinationen“ – also das selbstbewusste Präsentieren von falschen Informationen – besteht weiterhin [1].

Verlagerung der Kompetenz: Es wird heute weniger wichtig, Fakten auswendig zu wissen, und stattdessen entscheidender, Ergebnisse einer KI kritisch zu hinterfragen und zu validieren.

Risiko des „Blindfluges“: Wer sich darauf verlässt, dass die KI Unwissenheit verbirgt, trägt das volle Haftungsrisiko für Fehler, besonders in professionellen Kontexten. 

Fazit: KI kann Unwissenheit kurzfristig kaschieren, aber echtes Verständnis bleibt notwendig, um die Qualität und Richtigkeit der KI-Ausgaben zu steuern."

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vor 8 Minuten, schrieb Rosenrot82:

Ob die Erforschung nötig oder überflüssig ist?

Ist nicht eher die Frage wer sich als zu erforschendes Objekt zur Verfügung stellen würde?

Ich würde da mitmachen. In einer Neigungsklinik oder so^^. Da geben wir alles für die Forschung! 

Also mal im Ernst, ich habe in meinem Umfeld gar nicht so das Problem mit meiner Neigung...😅 Genug Stinos haben gar nichts gegen bdsm. Auch wenn es für sie nichts wäre. 

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