Dies ist ein beliebter Beitrag. fe**** Geschrieben gestern um 14:16 Dies ist ein beliebter Beitrag. Denkt ihr man könnte on bdsm und kink Philosophische Implikationen sehen und wenn ja welche?
Ve**** Geschrieben gestern um 14:48 Oha, gute Frage. Als erstes kommt mir Marquis de Sade in den Sinn, der Schmerz und Lust ja durchaus zu einer Art Philosophie verwoben hat. Die Freude am Schmerz war für ihn eine Lossagung von gesellschaftlicher Norm und eine Art über den Körper zu einer pureren, unbestimmteren Erfahrung zu gelangen. Viel mehr weiß ich darüber leider nicht, auch wenn ich die „120 Tage von Sodom“ sehr genossen habe, als ich es als rebellischer ***ager gelesen habe. Die Verfilmung schlägt dann eine andere Richtung ein. Der Regisseur zeigt Sadismus hier als eine dem Faschismus inhärente Lust an der Zerstörung und Erniedrigung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Si**** Geschrieben gestern um 15:02 Dies ist ein beliebter Beitrag. (bearbeitet) Alte chinesische S/M Philosophie: "Tut's weh ... Tut's gut". Die dazugehörige D/s Philosophie: "Wenn du nicht bekommst, was Du willst, dann bekommst du genau das, was du brauchst." bearbeitet gestern um 15:04 von SirTorben
SM-Art-5-GG Geschrieben gestern um 15:02 (bearbeitet) Daher hat de Sade offenbar auch keinen guten Ruf mehr in der Szene, wie ich Letztens las. "In der modernen BDSM-Szene des Jahres 2026 wird der Marquis de Sade primär als historischer Namensgeber betrachtet, von dessen radikaler Philosophie sich die Subkultur jedoch inhaltlich und ethisch klar distanziert. Hier sind die zentralen Aspekte seiner Bedeutung: 1. Etymologischer Ursprung Der Begriff „Sadismus“ leitet sich direkt vom Namen des Marquis de Sade ab. Er wurde 1886 vom Psychiater Richard von Krafft-Ebing geprägt, um das Erleben von Lust durch das Zufügen von Schmerz zu beschreiben. Damit ist de Sade der unfreiwillige „Namenspatron“ eines Kerngebiets von BDSM (das „S“ in SM). 2. Ethische Abgrenzung Die BDSM-Szene betont heute strikt den Konsens als fundamentale Basis aller Handlungen. De Sades Philosophie: Seine literarischen Werke (z. B. Justine) beschreiben oft grenzenlose Gewalt, Allmachtsphantasien und die Unterwerfung anderer gegen deren Willen als Ausdruck totaler individueller Freiheit. Szene-Konsens: Im Gegensatz dazu basieren moderne BDSM-Praktiken auf Prinzipien wie SSC (Safe, Sane, Consensual) oder RACK (Risk-Aware Consensual Kink). Da de Sades Protagonisten meist keine Rücksicht auf die Einvernehmlichkeit nehmen, gilt seine „amoralische“ Philosophie in der heutigen Szene als nicht anwendbar. 3. Historische und literarische Provokation Trotz der ethischen Distanzierung bleibt de Sade als Symbol für die Grenzüberschreitung und die Rebellion gegen gesellschaftliche sowie religiöse Moralvorstellungen relevant. Er wird oft als früher Pionier gesehen, der die dunklen Seiten der menschlichen Sexualität und Triebkraft radikal thematisierte, lange bevor die Psychologie dies wissenschaftlich untersuchte. 4. Differenzierung der Begriffe Um sich von dem oft pathologisch oder kriminell assoziierten Erbe de Sades abzugrenzen, hat die Szene eigene Begrifflichkeiten entwickelt: Die Abkürzung BDSM entstand unter anderem, um den Fokus weg vom rein klinischen „Sadomasochismus“ hin zu einer breiteren Palette von Machtdynamiken (Dominance & Submission) und Fesselspielen (Bondage) zu lenken. Der Fokus liegt 2026 mehr denn je auf Wertschätzung und Selbstbestimmung innerhalb der sexuellen Vielfalt." Made by Google KI bearbeitet gestern um 15:04 von SM-Art-5-GG
Dies ist ein beliebter Beitrag. Mu**** Geschrieben gestern um 15:04 Dies ist ein beliebter Beitrag. Das Studium ist bei mir schon eine weile her aber ich denke dass sie Betrachtung von BDSM und Kinks, besonders was die damit verbundenen Identitäten betrifft, was die Subjektivierung von Individuen wie Foucault sie beschreibt angeht, interessant sein könnte. Sexualität war bei ihm in dem Kontext zwar definitiv Thema, aber eher auf der ebene wie Sexualität aus Diskursen hervorgeht und weniger auf einzelne konkrete Praktiken bezogen meine ich. Bin seit ewigkeiten nicht mehr in dem Thema, aber da wird es bestimmt einiges an Literatur zu geben. Habe damals auch nur an der Oberfläche gekratzt was das Thema anging.😅
Dies ist ein beliebter Beitrag. LignumDomini Geschrieben gestern um 15:23 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich empfinde die Frage als merkwürdig formuliert, weil sie nicht klar erkennen lässt, worauf sie konkret abzielt. Je nach Lesart lässt sie mindestens drei verschiedene Interpretationen zu: 1. BDSM als Gegenstand philosophischer Reflexion: Was lässt sich aus BDSM und Kink philosophisch herauslesen? Welche ethischen, erkenntnistheoretischen oder anthropologischen Implikationen stecken in diesen Praktiken? Also: kann man etwas Philosophisches im BDSM entdecken und falls ja, was? 2. Philosophie als strukturverwandt mit BDSM/Kink: Lassen sich bestimmte philosophische Konzepte oder Haltungen selbst als Formen von Kink oder symbolischem BDSM interpretieren? Also ob bestimmte philosophische Haltungen oder Gedanken selbst als eine Form von BDSM oder Kink verstanden werden können? 3. Philosophische Implikationen als persönlicher Kink: Kann das Erleben und Durchdenken philosophischer Fragen selbst ein Kink sein? Also: Ist es möglich, dass die Lust am Denken, an existenzieller Spannung oder an paradoxen Strukturen ein individueller, intellektuell aufgeladener Fetisch ist? Also wenn das Denken, das Paradoxe, das Spannungsvolle im Philosophieren selbst zur Quelle von Lust wird. So gestellt, ist die Frage schlicht Quatsch. Weil es unscharf bleibt und damit argumentativ kaum brauchbar. Ohne klare Zielrichtung verschwimmen mögliche Deutungen zwischen Analyseobjekt, Erfahrungsform und Lustquelle und damit auch die Möglichkeit worauf man sinnvoll antworten soll.
Syu Geschrieben gestern um 15:39 Ich mag die diversen konstellationen aus diversen phantheons und Geschichte (bzw Philosophie)finde da gerne/oft philosophische Ansätze zu zb macht struckturen und Rahmenhandlungen oder Sadismus bzw massohismus (allg) Kulturell und auch "spirituell" gesehen steckt da sehr viel drin
fe**** Geschrieben vor 23 Stunden Autor Vor 46 Minuten , schrieb LignumDomini: Ich empfinde die Frage als merkwürdig formuliert, weil sie nicht klar erkennen lässt, worauf sie konkret abzielt. Je nach Lesart lässt sie mindestens drei verschiedene Interpretationen zu: 1. BDSM als Gegenstand philosophischer Reflexion: Was lässt sich aus BDSM und Kink philosophisch herauslesen? Welche ethischen, erkenntnistheoretischen oder anthropologischen Implikationen stecken in diesen Praktiken? Also: kann man etwas Philosophisches im BDSM entdecken und falls ja, was? 2. Philosophie als strukturverwandt mit BDSM/Kink: Lassen sich bestimmte philosophische Konzepte oder Haltungen selbst als Formen von Kink oder symbolischem BDSM interpretieren? Also ob bestimmte philosophische Haltungen oder Gedanken selbst als eine Form von BDSM oder Kink verstanden werden können? 3. Philosophische Implikationen als persönlicher Kink: Kann das Erleben und Durchdenken philosophischer Fragen selbst ein Kink sein? Also: Ist es möglich, dass die Lust am Denken, an existenzieller Spannung oder an paradoxen Strukturen ein individueller, intellektuell aufgeladener Fetisch ist? Also wenn das Denken, das Paradoxe, das Spannungsvolle im Philosophieren selbst zur Quelle von Lust wird. So gestellt, ist die Frage schlicht Quatsch. Weil es unscharf bleibt und damit argumentativ kaum brauchbar. Ohne klare Zielrichtung verschwimmen mögliche Deutungen zwischen Analyseobjekt, Erfahrungsform und Lustquelle und damit auch die Möglichkeit worauf man sinnvoll antworten soll. 1 und 2 sind eher an dem gesuchten dran. Ich möchte eigentlich einfach nur gucken was leite auf diese Frage antworten. Und ob leite glauben das man Philosophische Konzepte auf bdsm anwenden kann. Aber auch ob Leute glauben das bdsm oder kink an sich philosophische Implikationen mit sich trägt
Dies ist ein beliebter Beitrag. BettyBlaze Geschrieben vor 23 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 1 Stunde, schrieb SM-Art-5-GG: Daher hat de Sade offenbar auch keinen guten Ruf mehr in der Szene, wie ich Letztens las. "In der modernen BDSM-Szene des Jahres 2026 wird der Marquis de Sade primär als historischer Namensgeber betrachtet, von dessen radikaler Philosophie sich die Subkultur jedoch inhaltlich und ethisch klar distanziert. Hier sind die zentralen Aspekte seiner Bedeutung: 1. Etymologischer Ursprung Der Begriff „Sadismus“ leitet sich direkt vom Namen des Marquis de Sade ab. Er wurde 1886 vom Psychiater Richard von Krafft-Ebing geprägt, um das Erleben von Lust durch das Zufügen von Schmerz zu beschreiben. Damit ist de Sade der unfreiwillige „Namenspatron“ eines Kerngebiets von BDSM (das „S“ in SM). 2. Ethische Abgrenzung Die BDSM-Szene betont heute strikt den Konsens als fundamentale Basis aller Handlungen. De Sades Philosophie: Seine literarischen Werke (z. B. Justine) beschreiben oft grenzenlose Gewalt, Allmachtsphantasien und die Unterwerfung anderer gegen deren Willen als Ausdruck totaler individueller Freiheit. Szene-Konsens: Im Gegensatz dazu basieren moderne BDSM-Praktiken auf Prinzipien wie SSC (Safe, Sane, Consensual) oder RACK (Risk-Aware Consensual Kink). Da de Sades Protagonisten meist keine Rücksicht auf die Einvernehmlichkeit nehmen, gilt seine „amoralische“ Philosophie in der heutigen Szene als nicht anwendbar. 3. Historische und literarische Provokation Trotz der ethischen Distanzierung bleibt de Sade als Symbol für die Grenzüberschreitung und die Rebellion gegen gesellschaftliche sowie religiöse Moralvorstellungen relevant. Er wird oft als früher Pionier gesehen, der die dunklen Seiten der menschlichen Sexualität und Triebkraft radikal thematisierte, lange bevor die Psychologie dies wissenschaftlich untersuchte. 4. Differenzierung der Begriffe Um sich von dem oft pathologisch oder kriminell assoziierten Erbe de Sades abzugrenzen, hat die Szene eigene Begrifflichkeiten entwickelt: Die Abkürzung BDSM entstand unter anderem, um den Fokus weg vom rein klinischen „Sadomasochismus“ hin zu einer breiteren Palette von Machtdynamiken (Dominance & Submission) und Fesselspielen (Bondage) zu lenken. Der Fokus liegt 2026 mehr denn je auf Wertschätzung und Selbstbestimmung innerhalb der sexuellen Vielfalt." Made by Google KI Ja danke. Googeln kann ja jeder selbst. Wäre schön wenn du mal was in deinen eigenen Worten schreiben würdest anstatt immer KI Mist zu posten.
SM-Art-5-GG Geschrieben vor 23 Stunden (bearbeitet) vor 32 Minuten, schrieb BettyBlaze: Ja danke. Googeln kann ja jeder selbst. Wäre schön wenn du mal was in deinen eigenen Worten schreiben würdest anstatt immer KI Mist zu posten. Bitte. Wenn ich manches hier lese ... leider Nein. Habe doch auch was zu de Sade geschrieben ... und dann nachträglich nochmal durch ein Zitat belegt. Kann man/frau sicher einfach überlesen, wenn ergänzende Infos nicht gewollt oder solche Infos längst bekannt sind und nicht mehr gebraucht werden. Oder möchtest du meine PERSÖNLICHE Beziehung zum Thema PHILOSOPHIE erfahren? Angefangen vom Reli-Leistungskurs und Ethik-Grundkurs in der Oberstufe, dem Lesen von Sophies Welt, Sartre, Camus, Kant u.a.?! 🤔😊 bearbeitet vor 23 Stunden von SM-Art-5-GG
Dies ist ein beliebter Beitrag. LignumDomini Geschrieben vor 23 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 9 Minuten, schrieb fel1ce: 1 und 2 sind eher an dem gesuchten dran. Ich möchte eigentlich einfach nur gucken was leite auf diese Frage antworten. Und ob leite glauben das man Philosophische Konzepte auf bdsm anwenden kann. Aber auch ob Leute glauben das bdsm oder kink an sich philosophische Implikationen mit sich trägt Ok. Dann verstehe ich jetzt deine Frage. Hier ist meine Antwort: Ja. Definitiv. Es gibt philosophische Implikationen, Denkbewegungen oder Grundhaltungen, die strukturell stark an Kink oder BDSM erinnern und daher, aus dieser Sicht aus, selbst als Formen von kinkifizierter Praxis verstanden werden könnten. Hier ein paar schnelle Beispiele: 1. Stoizismus ist nichts anderes als ein Selbstdisziplinierungs-Kink Der Stoiker bestraft sich selbst durch Askese, Selbstkontrolle, Triebverzicht. Er reguliert seine Lust, unterwirft sich einem höheren Prinzip (Was im Stoizismus Logos genannt wird, im BDSM sind es die Regeln der Dynamik). Der Stoiker hält Schmerz aus, bleibt regungslos angesichts äußerer Gewalt. Der philosophischer Kink ist emotionale Disziplinierung die sich im Keuschheitskontrolle wiederfindet. 2. Nietzscheanische Selbstüberwindung als Machtspiel Nietzsche fordert den Menschen auf, sich über sich selbst zu erheben. Durch Kampf, Schmerz, Wille zur Macht. Wer sich selbst geißelt, neu erschafft, seine Schwäche durch Dominanz ersetzt, lebt eine radikale Form von Dom-Bewusstsein. Weil man sich schon über sich selbst erhoben hat und nur dadurch überhaupt führen kann. 3. Hegels Dialektik von Herr und Knecht Hegel beschreibt ein Verhältnis, in dem der Herr durch Anerkennung des Knechts seine Selbstgewissheit erhält, aber paradoxerweise vom Knecht abhängig bleibt, der durch Arbeit und Bindung an den Herrn zur höheren Erkenntnis gelangt. Das ist nichts anderes als TPE, was eine Form vom BDSM ist, aber dialektisch gedacht. 4. Foucaults Machtanalyse als sexuelles Spielsystem Foucault dekonstruiert Macht als durchdringend, nicht zentriert. Laut Foucaults ist sie überall, in Sprache, Körper, Blicken, Strukturen. BDSM macht diese implizite Macht sichtbar, ritualisiert und umkehrbar. Wodurch Macht als geteiltes Lustmittel und Lebenskonzept wird. 5. Existenzialismus Sartres radikaler Freiheitsbegriff ist eigentlich pure Brat-Attitüde. Wenn du Sartre verstehst, verstehst du jeden Brat. „Niemand kann mir sagen, was ich zu tun habe! Ich entscheide. Warum den? Ich bin auf Ewig zur Freiheit verurteilt.“ Also Selbstverantwortung als Rebellion gegen jede Autorität und das so lange bis man in sich zusammenbricht. Usw. Die Liste könnte deutlich länger sein. Weil philosophische Systeme oder Denkfiguren implizite Formen von BDSM/Kink sind. Zu guter Letzt möchte ich noch provokanter formulieren, auf einer Persönlichkeitsebene, und würde einfach mal hier sagen: "Der Stoiker ist der Sub, der Existenzialist der Brat, der Nietzscheaner der Dom, Foucault der Switch." 😈
Sk**** Geschrieben vor 23 Stunden vor 18 Minuten, schrieb BettyBlaze: Ja danke. Googeln kann ja jeder selbst. Wäre schön wenn du mal was in deinen eigenen Worten schreiben würdest anstatt immer KI Mist zu posten. Wobei natürlich der Punkt ' sexuelle Vielfalt ' in dem Zitat ein besondereres Augenmerk verlangt. Da hat die KI scheinbar tief bei dem dem Untergang geweihten Model Wikipedia in die Kiste gegriffen.
Dies ist ein beliebter Beitrag. BettyBlaze Geschrieben vor 23 Stunden Dies ist ein beliebter Beitrag. Vor 9 Minuten , schrieb Skinscan: Wobei natürlich der Punkt ' sexuelle Vielfalt ' in dem Zitat ein besondereres Augenmerk verlangt. Da hat die KI scheinbar tief bei dem dem Untergang geweihten Model Wikipedia in die Kiste gegriffen. Genau das ist das Problem mit KI und man merkt es leider, ich bin mittlerweile ziemlich genervt von all dem copy paste.
Ro**** Geschrieben vor 22 Stunden Ich denke nur in Demut und Dankbarkeit an meinen Papa und ich brauche nich philosophieren, ich gehe lieber auf die Knie und bete.
Te**** Geschrieben vor 22 Stunden vor 2 Stunden, schrieb LignumDomini: 3. Philosophische Implikationen als persönlicher Kink: Kann das Erleben und Durchdenken philosophischer Fragen selbst ein Kink sein? Also: Ist es möglich, dass die Lust am Denken, an existenzieller Spannung oder an paradoxen Strukturen ein individueller, intellektuell aufgeladener Fetisch ist? Also wenn das Denken, das Paradoxe, das Spannungsvolle im Philosophieren selbst zur Quelle von Lust wird. Und auch das sehr gerne. @fel1ce Dank fürs Thema.
Le**** Geschrieben vor 21 Stunden @LignumDomini danke, dass du nicht einfach nur das nächste LLM bemüht hast sondern dich tatsächlich mit dem Thema auseinandergesetzt hast. vor 1 Stunde, schrieb LignumDomini: Usw. Die Liste könnte deutlich länger sein. Wenn du noch was hast, lass es gerne hören. Ich finde das Thema sehr spannend und lesenswert (auch mein Dank an @fel1ce), auch wenn ich selbst nichts beitragen kann.
towel Geschrieben vor 21 Stunden vor 4 Stunden, schrieb fel1ce: Denkt ihr man könnte on bdsm und kink Philosophische Implikationen sehen und wenn ja welche? mei kinners- es iss halt ne neigung! es iss, je nach ausleben, kein spiel! ob ich da nu kant etc reinbringen will- i don't know und lasst mich bitte mit de sade in ruhe! wie bereits im andren thema- der war pathologischer sad! namensgeber hinoder her, der hat null mit unsrer art zu leben zu tun!
Si**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 4 Stunden, schrieb SirTorben: Alte chinesische S/M Philosophie: "Tut's weh ... Tut's gut". Die dazugehörige D/s Philosophie: "Wenn du nicht bekommst, was Du willst, dann bekommst du genau das, was du brauchst." Echt??!... War Gemini mal Chinese?
Si**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 1 Minute, schrieb Silky: Echt??!... War Gemini mal Chinese? Keine Ahnung. Ich kenn diesen Gemini gar nicht. Obwohl es hier ja Einige gibt, die den immer zitieren müssen. (Scheint auch sone Art Fetisch zu sein.) Aber so universelle Weisheiten, wie die von mir dargelegten alten chinesischen Weisheiten, hab ich in diesen Gemini-Zitaten noch nicht gelesen.
Si**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 7 Minuten, schrieb SirTorben: Keine Ahnung. Ich kenn diesen Gemini gar nicht. Obwohl es hier ja Einige gibt, die den immer zitieren müssen. (Scheint auch sone Art Fetisch zu sein.) Aber so universelle Weisheiten, wie die von mir dargelegten alten chinesischen Weisheiten, hab ich in diesen Gemini-Zitaten noch nicht gelesen. Ich glaube ja, Gemini kann alles sein. Man muss es ihm/ihr/dessen 🤔 nur beibringen. Philosophisch gesehen beste*r*s Sub aller Zeiten.
Si**** Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) vor 4 Minuten, schrieb Silky: Ich glaube ja, Gemini kann alles sein. Man muss es ihm/ihr/dessen 🤔 nur beibringen. Philosophisch gesehen beste*r*s Sub aller Zeiten. Du meinst wie son sprechender Papagei, den die weniger intelligenten Wesen für intelligent halten, weil der ja sprechen kann. bearbeitet vor 20 Stunden von SirTorben
Si**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 14 Minuten, schrieb SirTorben: Aber so universelle Weisheiten, wie die von mir dargelegten alten chinesischen Weisheiten, hab ich in diesen Gemini-Zitaten noch nicht gelesen. Haha... von wegen Chinese und so .. Guckst du!! 👇 Tut's weh - tut's gut Diese Worte stammen aus dem Refrain des Liedes „Schickeria“ der bayerischen Rockband Spider Murphy Gang aus dem Jahr 1981. In dem Song geht es um die Münchner Schickeria der 80er Jahre. Die vollständige Textzeile im Refrain lautet: „Schickeria, Schickeria, tut’s weh – tut’s gut? Schickeria, Schickeria, bitt’schön, wer hat den Mut?“ Der Text thematisiert auf ironische Weise den Lebensstil, den Drogenkonsum (speziell Kokain) und die Oberflächlichkeit der damaligen Münchner High Society (Made by KI)
Si**** Geschrieben vor 20 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Silky: Haha... von wegen Chinese und so .. Guckst du!! 👇 Tut's weh - tut's gut Diese Worte stammen aus dem Refrain des Liedes „Schickeria“ der bayerischen Rockband Spider Murphy Gang aus dem Jahr 1981. In dem Song geht es um die Münchner Schickeria der 80er Jahre. Die vollständige Textzeile im Refrain lautet: „Schickeria, Schickeria, tut’s weh – tut’s gut? Schickeria, Schickeria, bitt’schön, wer hat den Mut?“ Der Text thematisiert auf ironische Weise den Lebensstil, den Drogenkonsum (speziell Kokain) und die Oberflächlichkeit der damaligen Münchner High Society (Made by KI) Aber den 2. Spruch wirst du so nirgends finden, weil der Papagei nicht so schnell lernen kann.
Si**** Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) vor 18 Minuten, schrieb SirTorben: Du meinst wie son sprechender Papagei, den die weniger intelligenten Wesen für intelligent halten, weil der ja sprechen kann. Per Zufall kenne ich sprechende Papageien, und ich kann dir sagen, die sind witziger wie Geminis und dazu noch unberechenbar. bearbeitet vor 19 Stunden von Silky
Si**** Geschrieben vor 19 Stunden vor 4 Minuten, schrieb SirTorben: Aber den 2. Spruch wirst du so nirgends finden, weil der Papagei nicht so schnell lernen kann. Sag doch sowas nicht... Du unterschätzt KI gewaltig. Wenn du nicht bekommst, was Du willst, dann bekommst du genau das, was du brauchst Dieses Zitat, das oft dem Autor Dan Millman oder buddhistischen Weisheiten zugeschrieben wird, beschreibt das Konzept des persönlichen Wachstums durch Widerstände. Hier sind die drei Kernbotschaften dieses Gedankens: Lektionen statt Wünsche: Manchmal ist das, was wir uns wünschen (z. B. ein bestimmter Job oder eine Beziehung), nicht das, was uns langfristig weiterbringt. Das Schicksal oder das Leben liefert stattdessen eine Herausforderung, die uns wichtige Fähigkeiten wie Geduld, Resilienz oder Selbsterkenntnis lehrt. Neuorientierung: Das Ausbleiben eines Erfolgs zwingt uns oft dazu, innezuhalten und unseren Weg zu überdenken. Diese „erzwungene“ Pause führt häufig zu besseren Möglichkeiten, die wir sonst übersehen hätten. Vertrauen in den Prozess: Es ist ein Aufruf zur Gelassenheit. Anstatt gegen verschlossene Türen anzukämpfen, soll man akzeptieren, dass die aktuelle Situation einen tieferen Zweck erfüllt. In der Psychologie nennt man das oft „Posttraumatisches Wachstum“ oder schlichtweg die Fähigkeit zur Adaptation. Es geht darum, im Unvermeidbaren eine Chance zur Entwicklung zu sehen. (Made by KI)
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